DE19648452C2 - Verfahren zum Herstellen von Verleimprofilen - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von VerleimprofilenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Fräsanlage nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Bekannte Fräsvorrichtungen der gattungsgemäßen Art erreichen die Bildung einer
Flächenebenheit bzw Kantenbündigkeit der zusammenzufügenden Werkstücke, indem die
Fräswerkzeugmitte exakt auf die jeweilige Werkstückkantenmitte gestellt wird. Dies geschieht
z. B. durch zeitaufwendige Exaktverstellung der Werkzeugspindel - wobei zwei gleichstarke
Werkstücke punktspiegelverkehrt an die Führung angelegt werden - oder auch durch
spezifische Exaktverstellung des Zahnfräsers selbst.
Zur Mechanisierung des ersteren Einstellvorgangs (auf Werkstückkantenmitte) ist etwa eine
Vorrichtung bekannt (DE 295 03 733 U1), welche mittels eines spindelgeführten Fühlers die
Werkstückstärke erfaßt und eine zweite Spindel mit halber Gewindesteigung von der ersten
angetrieben ist, welche die Fräswerkzeugmitte stets auf halber Fühlerhöhe führt. Dies hat
jedoch einerseits den Nachteil, daß immer noch für jede einzelne Werkstückstärke ein extra
Einstellvorgang zu bewerkstelligen ist, und andererseits daß verbleibende
Genauigkeitstoleranzen sich infolge der vorzunehmenden Drehung des einen Werkstücks
zum anderen beider Montage verdoppeln.
In der Industrie werden auch Fräsköpfe an der Werkstückkante entlang geführt, vom einen
Werkstück zum anderen je um eine halbe Zinkenteilung versetzt (DE-OS 19 21 599). In
dieser Offenbarung werden die Werkstücke mit zwei mechanischen Vorschüben gefräst und
unmittelbar anschließend in derselben Stellung verleimt.
Derlei Vorrichtungen sind jedoch aufwendig und nicht ganz schlicht in der Handhabung,
wenn beliebig starke Werkstückkanten nacheinander gefügt werden sollen.
Außerdem braucht eine in einer Werkstatt extra Maschine aufgerüstete um jederzeit
bündigprofilieren zu können, viel Platz und ist kostenaufwendig.
Darüberhinaus lassen sich bislang dieselben Fräswerkzeuge kaum zur Fertigung
zusammengesetzter ebener Platten und zum kantenbündigen Anfügen von anders
dimensionierten Werkstücken auf einen Plattenrand oder einen Lattenrand verwenden.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin,
ein einfaches Verfahren zum Herstellen von Verleimprofilen anzugeben,
deren korrespondierende Profile praktisch keinen seitlichen Versatz aufweisen,
was einerseits eine Materialersparnis für die Werkstücke bedeutet,
andererseits soll gleichzeitg auch der Aufwand für Einstell
arbeiten an der Fräsmaschine (Rüsttest) verringert werden.
Die erfindungsgemäße Bündigfügefräsanlage mit den kennzeichnenden Merkmalen des
Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß unterschiedlich starke Kantenpaare
sowie einzeln unterschiedlich breite Kanten mit derselben vorrichtungsgegebenen
Führungsverstellung völlig exakt formschlüssig bündiggefügt werden können, sodaß a) auch
im Handwerk zeitaufwendige Maschineneinstellzeiten entffallen und b) weniger
Schleifaufwand anfällt, indem sich Rest-Ungenauigkeiten minder stark auswirken, c) die
Einsatzmöglichkeit die etwa eines herkömmlichen Verleimfräskopfes immens übersteigt.
Einer üblichen Zahnprofilierfräse werden so gehaltene Profilmesser gegeben, daß zwei damit
gefräste Werkstück-Profile formschlüssig ineinander passen, und möglichst ein
gegeneinander-Positionswechsel um mindestens einen Zahn möglich ist. Für die Führung, die
Werkzeug und Werkstück gegen fräserachsiale Gegeneinanderverschiebung sichert, ist ein
bestimmter Positionswechsel vorgesehen. Dieser Wechsel - auch von Hand schnell und
einfach vollziehbar - bezeichnet eine Parallelverschiebung um genau eine halbe
Profilzahnbreite.
Im Arbeitsvorgang werden nun - anders als bei herkömmlichen Paßzahnprofilierern - eben
die Werkstückkanten oder -flächen, die nach der Zusammenfügung eine Ebene oder bündige
Kante bilden, an die maschinenseitige Führung angelegt, während für diese Führung die
festgelegten zweierlei Positionen pro Fügestückpaar gewählt werden.
Bei Systemen hingegen, die ohne benannten Positionswechsel arbeiten, müssen für die
genannte Bündigkeit sich gegenüberliegende Werkstückebenen an die Führung angelegt
werden; dies begründet auch die effektive Summierung von Ungenauigkeiten
entsprechender herkömmlicher Anlagen.
Die Zahnungsreihe kann die ganze Messerlänge durchmessen, oder sie kann sich nur über
einen Teilbereich der vorgesehenen Fräsung erstrecken, während der Rest des Messers
hobelmessergleich eben bleibt. Für den ersteren Fall empfehlen sich kleinere gleichförmige
V's als Zahnform, weil dieses Profil - egal an welcher Stelle es von der Werkstück
außenkante unterbrochen wird - eine saubere Leim- oder Klebefuge zeichnet. Im zweiten
Fall empfielt es sich, dem Profilmesser als jeweils äußeren Zahn einen Positivzahn zu
geben, so daß im Werkstück eine Aussparung für den Versatz des werkstückseitigen
aüßeren Positiv-Konterzahns entsteht.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung hat das Fräswerkzeug einen geringen
Flugkreisdurchmesser und die dem Messerflugkreis vorgesehene Aussparung der
entsprechenden Führung ist schmal gehalten, so daß auch schmale Werkstücke querprofiliert
- z. B. für Eckverbindungen -, oder stirnkantenprofiliert werden können.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die für die Frästiefe
verantwortliche Gleitführung neben dem Fräswerkzeug in dessen Achsialrichtung verbreitert,
so daß Teilquerprofilierungen von länglichen Werkstücken verschiedenster Formate
gefahrlos und exakt per Handvorschub möglich sind.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung liegt die Fräserachse
horizontal, so daß der Fräskopf beidseitig gelagert beliebig lang sein kann und der
Führungsanschlag leichter verstellt werden kann.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung dient zur Exaktverstellung des
Führungsanschlags ein herausschiebbarer Abstandhalter,
welcher zwischen Anschlag und Anschlaghalter positionierbar
ist und eine lösbare Verbindung darstellt.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung liegt die Messerwelle etwas
schräg zur Senkrechten der genannten Fräserachsialführung, so daß eine Profilierung quer
zu einer Materialfaserrichtung sauberer geschnitten wird.
Die Effizienz der Maschine für z. B. Schreinereien läßt sich auch erhöhen, wenn die
Profilgebung in die ganze Fläche der Werkzeugmesserflanke eingearbeitet wird, so daß das
Fräsmesser hobelmessergleich nachschärfbar wird.
Die Verschiebung der Führung läßt sich auch durch Auffüttern des Führungsteils erreichen,
womit herkömmliche Fräsmaschinen, ob Stationär- oder Oberfräse, leicht für diese
Vorrichtung verwendbar werden.
Ein Ausführungsbeispiel ist schematisch in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden
näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1
Eine skizzierte Anlage mit liegender Fräsmesserwelle (Welle aus Übersichtlichkeitsgründen
nicht gezeichnet), der Führungsanschlag in Position 1, und ein so profiliertes Werkstück.
Fig. 2
Dieselbe Anlage, Führungsanschlag in Position 2, mit zwei so profilierten Werkstücken
(Gegenprofile passend an Werkstück/Fig. 1) als Anwendungsbeispiele.
Fig. 1 skizziert eine erfindungsgemäße Anlage mit liegender Fräsmesserwelle, im
Grundaufbau einer (kleinen) Abrichthobelmaschine gleich, allerdings mit einem in einer
Ebene liegenden Maschinentisch 5, der einseitig verbreitert ist. Zur Bewältigung kleiner
Unebenheiten im Werkstück 1, 2, 3 können die Tischabschnitte zueinander höhenverstellbar
sein.
Der Führungsanschlag 6 wird durch den Abstandshalter 8 auf Abstand von einer halben
Fräszahnbreite zu dessen Halter 7 gehalten. Der Halter 7 ist empfehlenswerterweise
unabhängig davon parallel zum Fräsmesser 4 verschieb- und feststellbar.
Das Werkstück 1 wurde bei Anschlagposition "+8" profiliert. Die Position des Halters 7
wurde nur grob nach Gutdünken gewählt.
Fig. 2 zeigt dieselbe Anlage mit Führungsanschlagposition 2. Durch Entfernung des
Abstandshalters 8 wurde der Anschlag um eine halbe Zahnbreite verschoben. Die Position
des Halters 7 wurde unverändert belassen. Die so gefrästen Werkstückbeispiele 2 und 3
weisen nun das exakt passende Gegenprofil zum Werkstück 1 auf. Die beidemale dem
Führungsanschlag 6 zugewandten Seiten können nun kantenbündig zueinander gefügt
werden, ohne daß eine der Werkstückabmessung gemäße Anlagenfeineinstellung gefunden
werden mußte.
1
Profiliertes Werkstück
2
Beispiel eines gegenprofilierten Werkstücks
3
Beispiel eines zweiten gegenprofilierten Werkstücks
4
Fräsmesser
5
Maschinentisch
6
Führungsanschlag
7
Anschlagshalter
8
Abstandshalter mit halber Zahnbreite
Claims (5)
1. Verfahren zum Herstellen einer Verbindung zweier Werkstücke durch
Verzinken, mit einer Fräsmaschine und mit einem für das Verzinken geeigneten Profil-
Messerkopf, wobei die Werkstücke jeweils parallel zur Stirnseite eines Werkstücks mit einer
Verzinkung versehen und beim Fräsen ein fest eingestellter Führungsanschlag mit einem
Abstandshalter verwendet wird, welcher beim Fräsen des einen Fräsprofils ein um eine
halbe Profilzahnbreite parallel versetztes Fräsen des anderen Fräsprofils ermöglicht.
2. Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Fräsprofil nur bei einem
Teilbereich der vorgesehenen Bearbeitungsfläche vorgesehen ist, während für den Rest der
Werkstück-Fügekanten - z. B. nach beiden Außenseiten hin - eine Ebenfräsung vorgesehen
ist, wofür dem Profilmesser als jeweils aüßeren Zahn ein Positivzahn gegeben ist, so daß im
Werkstück eine Aussparung für den Versatz des werkstückseitigen äußeren Positiv-
Konterzahns entsteht.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Profil-Messerkopf in eine
Hobelmaschine eingearbeitet ist, um das Nebeneinander beider Arbeitsgänge zu
ermöglichen.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß eine winkelförmige Verbindung der
Werkstücke erzeugt wird.
5. Verfahren nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verzinkung in Form einer kleinprofilierten
Keilverzinkung ausgeführt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996148452 DE19648452C2 (de) | 1996-11-22 | 1996-11-22 | Verfahren zum Herstellen von Verleimprofilen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996148452 DE19648452C2 (de) | 1996-11-22 | 1996-11-22 | Verfahren zum Herstellen von Verleimprofilen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19648452A1 DE19648452A1 (de) | 1998-05-28 |
| DE19648452C2 true DE19648452C2 (de) | 1999-04-22 |
Family
ID=7812507
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996148452 Expired - Fee Related DE19648452C2 (de) | 1996-11-22 | 1996-11-22 | Verfahren zum Herstellen von Verleimprofilen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19648452C2 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1921599A1 (de) * | 1969-04-28 | 1970-11-12 | Hombak Maschinenfab Kg | Anlage zur Stirnholzverleimung mittels Keilzinken |
| DE29503933U1 (de) * | 1994-03-16 | 1995-12-07 | Telefonaktiebolaget L M Ericsson, Stockholm | Gleichförmige Mensch-Maschine-Schnittstelle für zellulare Mobiltelefone |
-
1996
- 1996-11-22 DE DE1996148452 patent/DE19648452C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1921599A1 (de) * | 1969-04-28 | 1970-11-12 | Hombak Maschinenfab Kg | Anlage zur Stirnholzverleimung mittels Keilzinken |
| DE29503933U1 (de) * | 1994-03-16 | 1995-12-07 | Telefonaktiebolaget L M Ericsson, Stockholm | Gleichförmige Mensch-Maschine-Schnittstelle für zellulare Mobiltelefone |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19648452A1 (de) | 1998-05-28 |
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