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DE19647027A1 - Heizkörperventil - Google Patents

Heizkörperventil

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DE19647027A1
DE19647027A1 DE19647027A DE19647027A DE19647027A1 DE 19647027 A1 DE19647027 A1 DE 19647027A1 DE 19647027 A DE19647027 A DE 19647027A DE 19647027 A DE19647027 A DE 19647027A DE 19647027 A1 DE19647027 A1 DE 19647027A1
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housing
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valve
insert
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Niels Bjerggaard
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Danfoss AS
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K27/00Construction of housing; Use of materials therefor
    • F16K27/02Construction of housing; Use of materials therefor of lift valves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lift Valve (AREA)
  • Temperature-Responsive Valves (AREA)
  • Valve Housings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Heizkörperventil mit einem Gehäuse, einem Ventilsitz und einem Schließelement.
Ein derartiges Heizkörperventil ist beispielsweise aus DE 33 08 070 C2 bekannt. Hierbei ist der Ventilsitz in einer Hülse ausgebildet, die in das Gehäuse eingesetzt werden kann. In diese Hülse wird ein Träger für ein Schließelement eingesetzt, der teilweise ebenfalls an der Innenwand der Bohrung anliegen muß, in der auch die Hülse eingesetzt ist. Schließlich ist eine Verschrau­ bung notwendig. Im Träger für das Schließelement ist eine Feder angeordnet. Das Schließelement weist einen Schließkopf auf, der von einem Dichtungsmaterial umge­ ben ist. Der Kopf ist mit einer Stange verbunden, die in dem Einsatz geführt ist.
Derartige Ventile haben sich zwar seit vielen Jahren an Heizkörpern bewährt. Ihr Aufbau ist jedoch relativ kom­ pliziert und erfordert eine Vielzahl von Montageschrit­ ten. Eine Verminderung der Produktionskosten ist jedoch schwierig. Der Einsatz von preisgünstigeren Materialien geht in vielen Fällen mit einer Verschlechterung der mechanischen Eigenschaften einher, so daß beispielswei­ se die Gefahr besteht, daß das Schließelement nicht mehr mit der notwendigen Ausrichtung im Ventil gehalten werden kann. Dies führt einerseits zu Undichtigkeiten zwischen dem Schließelement und dem Ventilsitz. Ande­ rerseits kann es bei geöffnetem Ventil zu Schwingungen kommen, die ein unangenehmes Geräusch verursachen. Das gleiche Problem tritt dann auf, wenn man einige Kompo­ nenten vereinfachen oder sogar weglassen will.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ventil anzugeben, das kostengünstig gefertigt werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einem Heizkörperventil der ein­ gangs genannten Art dadurch gelöst, daß ein Führungs­ stift innerhalb des Ventilsitzes angeordnet ist, auf dem das Schließelement verschiebbar geführt ist.
Mit dieser Lösung verändert man die Auswirkungen der Belastungen, denen das Schließelement ausgesetzt ist. Der Führungsstift greift genau dort am Schließelement an, wo die Gefahr besteht, daß aufgrund der herrschen­ den Kräfte eine unerwünschte Bewegung des Schließele­ ments erfolgt, sei es ein Aufgeben der Ausrichtung zum Ventilsitz mit der nachteiligen Folge einer schlechte­ ren Dichtigkeit, sei es eine seitliche Bewegung, die zu einer Schwingung führt. Das Schließelement wird viel­ mehr genau dort gehalten, wo es seine Ausrichtung bei­ behalten soll, nämlich am Ventilsitz. Da der Führungs­ stift nun die Ausrichtung des Schließelements zum Ven­ tilsitz bewirkt oder zumindest mitbewirkt, kann man die übrigen Komponenten des Ventils, die bislang notwendig waren, um diese Ausrichtung beizubehalten, mit vermin­ dertem Aufwand herstellen. Dies vermindert die Herstel­ lungskosten. Darüber hinaus wird auch der Vorgang des Herstellens an sich einfacher, weil es nun weniger Auf­ wand erfordert, beim Zusammenbauen des Ventils das Schließelement und den Ventilsitz zueinander in die richtige Ausrichtung zu bringen. Diese Ausrichtung er­ gibt sich dann von selbst, wenn der Führungsstift in das Schließelement hineingeschoben wird.
Vorzugsweise ist der Ventilsitz an einem in das Gehäuse eingesetzten Einsatzteil angeordnet, das mit dem Füh­ rungsstift einstückig ausgebildet ist. Dies erleichtert die Anordnung des Führungsstiftes. Kompliziertere Be­ arbeitungen des Gehäuses sind dann nicht erforderlich. Eine Ausrichtung des Führungsstiftes zum Ventilsitz ergibt sich dann bereits bei der Herstellung des Ein­ satzteiles.
Vorzugsweise ist das Einsatzteil zwischen zwei Teilen des Gehäuses, nämlich einem Gehäusekörper und einem Gehäusedeckel, eingespannt. Damit ergibt sich eine Aus­ richtung des Einsatzteiles in bezug auf das Gehäuse mit der Folge, daß auch der Führungsstift im Gehäuse defi­ niert ausgerichtet und ortsfest angeordnet ist. Diese Maßnahme vereinfacht also das Zusammensetzen des Ven­ tils.
Hierbei ist besonders bevorzugt, daß der Gehäusedeckel auf der dem Schließelement abgewandten Seite des Ein­ satzteils angeordnet ist. Hierdurch ergibt sich eine besonders einfache Montagemöglichkeit. Es wird zunächst das Schließelement in das Gehäuse eingesetzt und dann das Einsatzteil, und zwar so, daß der Führungsstift in das Schließelement hineinragt. Wenn nun der Gehäuse­ deckel geschlossen wird, ist das Ventil fertig mon­ tiert. Die Ausrichtung ergibt sich dann im wesentlichen "von selbst".
Vorzugsweise ist der Führungsstift über sternförmig angeordnete Haltearme mit dem Einsatzteil verbunden, wobei jeder Haltearm in einen Abstandshalter übergeht, mit dem das Einsatzteil im Gehäuse abgestützt ist. Da­ mit wird sichergestellt, daß für die Heizflüssigkeit ausreichend große Durchtrittsöffnungen zur Verfügung stehen. Diese Öffnungen entstehen einerseits zwischen den Abstandshaltern, so daß die Heizflüssigkeit radial nach innen in das Einsatzteil einfließen kann. Zwischen den Haltearmen bleiben andererseits Öffnungen frei, die es der Heizflüssigkeit gestatten, das Einsatzteil in Axialrichtung wieder zu verlassen. Dadurch, daß die Haltearme und die Abstandshalter jeweils quasi in einer Ebene angeordnet sind, ergeben sich auch relativ kleine Strömungswiderstände durch diese Teile. Die Abstandshal­ ter und die Haltearme wirken gleichzeitig als Flüssig­ keitsverteiler.
Bevorzugterweise ist das Schließelement zumindest in dem Bereich, in dem der Führungsstift hineinragt, als Konus ausgebildet. Damit der Führungsstift in das Schließelement hineinragen kann, muß in dessen Innerem ein ausreichender Bauraum vorhanden sein. Wenn man nun die Form eines Kegels wählt, kann man das Schließele­ ment so gestalten, daß es an seiner Spitze nicht über den Durchmesser bekannter Schließelemente hinausgeht, so daß herkömmliche Betätigungsorgane, beispielsweise über die ebenfalls bekannten Stopfbuchsen, wirken kön­ nen. Der Kegel bzw. der Konus stellt also in seinem Inneren ausreichend Platz für den Führungsstift zur Verfügung, ohne den Platzbedarf nach außen übermäßig zu vergrößern. Darüber hinaus läßt sich mit der Kegelform noch eine günstige Kraftverteilung am Schließelement sicherstellen. Die von einem Betätigungsorgan ausgeübte Kraft kann über die Konusmantelfläche auf die Schließ­ zone übertragen werden, wobei die Gefahr, daß es zu einer Kippbewegug kommt, geringer ist als in einem Fall, wo lediglich eine zentrale Stange mit einem flä­ chenförmigen Schließelement vorgesehen ist.
Hierbei ist besonders bevorzugt, daß der Konus mehrere radial nach innen ragende Führungsfinger aufweist, die einen Raum für den Führungsstift freilassen. Der Konus muß also nicht massiv ausgebildet sein, so daß sein Ge­ wicht klein gehalten werden kann. Dies verbessert das Reaktionsverhalten. Darüber hinaus setzt die Ausbildung mit Führungsfingern, zwischen denen Lücken frei blei­ ben, die Reibung zwischen dem Führungsstift und dem Schließelement herab.
Hierbei ist besonders bevorzugt, daß die Führungsfinger plattenartig ausgebildet sind. Die Führung wird also über eine bestimmte axiale Längserstreckung beibehal­ ten.
Auch ist von Vorteil, wenn der Führungsstift als Wider­ lager für eine Druckfeder dient, die das Schließelement in eine Richtung weg vom Ventilsitz mit Kraft beauf­ schlagt. Die Druckfeder ist also in dem Raum angeord­ net, in den auch der Führungsstift eingreift. Sie wird dann durch die Führungsfinger gegen ein seitliches Aus­ weichen gesichert. Auch wird bei dieser Ausbildung eine sehr einfache Montage ermöglicht. Die Feder muß ledig­ lich in das Schließelement eingesetzt werden. Sobald der Führungsstift eingesetzt ist, ist die Feder gegen Herausfallen gesichert.
Vorzugsweise ist der Gehäusedeckel in den Gehäusekörper eingeschraubt. Dies ergibt ebenfalls eine bequeme Mon­ tagemöglichkeit.
In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung liegt das Einsatzteil, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines Dichtrings, an einer konisch geformten Wand des Gehäuses an. Die konisch geformte Wand hat zwei Vortei­ le. Sie führt zu einer automatischen Zentrierung des Einsatzteiles im Gehäuse und erlaubt es, mit relativ kleinen Befestigungskräften, die beispielsweise durch ein Einschrauben des Gehäusedeckels in den Gehäusekör­ per aufgebracht werden können, eine hohe Flächenpres­ sung zwischen dem Einsatzteil und der konischen Wand zu erzielen, was zu einer verbesserten Dichtigkeit führt.
Vorzugsweise verjüngt sich das Schließelement an seinem dem Ventilsitz abgewandten Ende zu einem Zylinderab­ schnitt mit geringerem Durchmesser, der in eine Gehäu­ sebohrung im Gehäuse hineinragt, in die auch ein durch eine Stopfbuchse geführter Stößel ragt. Wie oben ausge­ führt, hat diese Ausgestaltung den Vorteil, daß man für die Betätigung des Schließelements bekannte Betäti­ gungseinrichtungen, beispielsweise herkömmliche Thermo­ stataufsätze, verwenden kann. Dadurch, daß der Konus nur kurz vor der Gehäusebohrung endet und sich das Schließelement dann mit einem Zylinderabschnitt fort­ setzt, erreicht man ohne zusätzliche Maßnahmen eine Selbstabdichtung des Ventils, wenn die Stopfbuchse aus­ gewechselt wird. In diesem Fall wird das Schließelement durch die Kraft der Feder zwischen dem Einsatzteil und dem Schließelement weiter in die Gehäusebohrung hinein­ gedrückt, und zwar so lange, bis der Konus an eine Kan­ te, die die Gehäusebohrung in Axialrichtung abschließt, zur Anlage kommt. Weitere Maßnahmen, wie beispielsweise eine zusätzliche Dichtung, sind nicht notwendig. Wenn das Material des Konus etwas weicher ist als das Mate­ rial des Gehäuses, wird sich das Gehäuse, genauer ge­ sagt, die Kante, in den Konus etwas eingraben, so daß hier tatsächlich eine hervorragende Dichtigkeit erzielt wird. Die Dichtigkeit ergibt sich aber auch dann, wenn das Material des Konus genauso hart oder sogar härter als das Material des Gehäuses ist.
Mit Vorteil geht die Gehäusebohrung in eine Ausnehmung über, die von einer Zylinderwand begrenzt ist, wobei der Konus auf seiner Außenseite mehrere Vorsprünge mit parallel zur Zylinderwand gerichteten Führungsflächen aufweist. Die Zylinderwand verläuft parallel zur Bewe­ gungsrichtung des Schließelements. Mit Hilfe der Vor­ sprünge kann man nun eine zusätzliche Führung des Schließelements im Gehäuse erreichen. Diese Führung hat einen gewissen Abstand zum Ventilsitz. Damit wird das Schließelement an zwei voneinander beabstandeten Punk­ ten geführt, was die Kippneigung weiter verringert. Insbesondere bei der Montage ergibt sich dann schon eine Ausrichtung des Schließelements zum Gehäuse, die das weitere Zusammenbauen des Ventils erleichtert.
Vorzugsweise ist im Gehäusedeckel ein Ventilanschluß vorgesehen. Hierdurch läßt sich mit einfachen Mitteln eine Ausbildung des Heizkörperventils als Winkelventil erreichen. Die Führung der Heizflüssigkeit durch das Ventil wird damit relativ einfach. Selbstverständlich kann man auf diese Weise aber auch ein Drei-Wege-Ventil realisieren oder im Gehäusedeckel andere Ventilelemente anordnen.
Mit besonderem Vorteil sind das Einsatzteil und/oder das Schließelement als Spritzgußteil ausgebildet. Mit der beschriebenen Ausgestaltung lassen sich auch spritzgußfähige Kunststoffe verwenden, um das Einsatz­ teil bzw. das Schließelement zu bilden. Durch das Spritzgießen kann man bestimmte Formgebungen erreichen, die ansonsten nur durch umständliche Montagen möglich wären. Durch das Spritzgießen lassen sich die Produk­ tionskosten ganz erheblich vermindern.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Hierin zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform eines Heizkörperven­ tils und
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform eines Heizkörperven­ tils als Winkelventil.
Ein Heizkörperventil 1 weist ein Gehäuse auf, das durch einen Gehäusekörper 2 und einen Gehäusedeckel 3 gebil­ det ist. Im Gehäusekörper 2 ist ein Zuflußanschluß 4 und ein Abflußanschluß 5 vorgesehen. Der Strömungsweg zwischen dem Zuflußanschluß 4 und dem Abflußanschluß 5 kann durch das Zusammenwirken einer Dichtungszone 7 eines Schließelements 6 mit einem Ventilsitz 8 unter­ brochen werden.
Der Ventilsitz 8 ist an einem vom Gehäusekörper 2 und vom Gehäusedeckel 3 getrennt ausgebildeten Einsatzteil 9 angeordnet. Das Einsatzteil 9 ist zwischen dem Gehäu­ sekörper 2 und dem Gehäusedeckel 3 eingespannt. Hierzu ist im Gehäusekörper 2 eine umlaufende Wand 10 mit ei­ ner Neigung in Bezug zu der Mittelachse 11, d. h. zu der Bewegungsrichtung des Schließelements 6, vorgesehen. Diese Wand 10 bildet also einen Längsabschnitt einer Kegelmantelfläche. An dieser Wand 10 liegt das Einsatz­ teil 9 unter Zwischenlage eines Dichtrings 37 an.
Das Einsatzteil weist mehrere, im vorliegenden Fall drei, Füße 12 auf, mit denen es am Gehäusedeckel 3 auf­ steht. Die Füße 12 lassen zwischen sich genügend Platz, so daß das Wasser ohne größeren Widerstand bis in das Innere des Einsatzteils 9 vordringen kann. Man kann die Füße 12 auch als Leitmittel verwenden. Der Gehäuse­ deckel 3 weist einen umlaufenden Vorsprung 13 auf, der die Füße 12 des Einsatzteils 9 radial führt. Auch wenn hier ein gewisses Spiel zugelassen werden kann, führt diese Ausgestaltung dazu, daß das Einsatzteil 9 beim Zusam­ menbau des Heizkörperventils 1 mit einer relativ guten Genauigkeit im Ventil positioniert werden kann.
Am Einsatzteil 9 sind ferner Haltearme 16 vorgesehen, die sich radial nach innen erstrecken. Im vorliegenden Fall sind diese Haltearme 16 durch eine Fortsetzung der Füße 12 radial nach innen und nach oben gebildet. Die Haltearme 16 stützen in der Mitte einen Führungsstift 17, der damit den Ventilsitz 8 durchragt. Die Haltearme 16 sind sternförmig angeordnet, so daß zwischen ihnen eine ausreichend große Durchtrittsöffnung für das Was­ ser verbleibt. Der Führungsstift 17 erstreckt sich über eine vorbestimmte Länge in Richtung der Achse 11.
Auf dem Führungsstift 17 ist das Schließelement 6 ge­ führt.
Das Schließelement 6 weist ein Kopfstück 18 und einen Körper 19 auf. Am Körper 19 ist die Dichtungszone 7 angeordnet. Hierzu weist der Körper eine umlaufende Nut 20 auf, in die ein Dichtring 21 eingesetzt ist. Auf der dem Ventilsitz 8 abgewandten Seite ist der Dichtring 21 durch eine umlaufende Wand 22 unterstützt. Der Dicht­ ring 21 dient einerseits natürlich zur Abdichtung. Er ist aber auch geeignet, Ungenauigkeiten zu kompensie­ ren, die sich bei der Herstellung der verschiedenen Teile ergeben.
Wenn das Ventil unter relativ hohen Drücken verwendet wird, kann es zweckmäßig sein, den Dichtring 21 noch stärker am Schließelement 6 festzuhalten. Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß der Dichtring 21 in das Schließelement einvulkanisiert wird oder ein Verstärkungselement in den Dichtring eingegossen wird. Schließlich kann auch die Wand 22 durchgehende Löcher aufweisen, durch die entsprechende Vorsprünge des Dich­ trings 21 greifen können. Wenn der Dichtring 21 am Schließelement 6 angegossen wird, kann der Dichtring 21 dann auf beiden Seiten der Wand 22 Teile aufweisen.
Das Kopfstück 18 ragt mit einem Zylinderabschnitt 23 in eine Gehäusebohrung 24 hinein. In diese Gehäusebohrung 24 ragt auch ein Stößel 25, der durch eine Stopfbuchse 26 geführt ist. Das Schließelement 6 liegt mit seinem Zylinderabschnitt 23, genauer gesagt, einer Ausnehmung 27 in dessen Stirnseite, am Stößel 25 an. Der Stößel wird in bekannter und nicht näher dargestellter Weise im Betrieb von einem Heizkörperthermostataufsatz oder einem anderen Betätigungselement eingestellt.
Der Zylinderabschnitt 23 hat einen geringeren Durchmes­ ser als die Gehäusebohrung 24. Außerhalb der Gehäuse­ bohrung 24 erweitert sich jedoch das Kopfstück 18 ko­ nusartig. Der so gebildete Konus 28 hat dann einen grö­ ßeren Durchmesser als die Gehäusebohrung 24. Er verbin­ det das Kopfstück 18 mit dem Körper 19, so daß das ge­ samte Schließelement 6 die Form eines Konus 28 oder Kegels mit einem zylinderförmigen Fortsatz 23 oben und einem umlaufenden Rand, der den Körper 19 bildet, unten aufweist.
Die Gehäusebohrung 24 erweitert sich zu einer Ausneh­ mung 29, wobei der Übergang durch eine Kegelmantelflä­ che 30 gebildet ist. An der Außenseite des Konus 28 sind in Umfangsrichtung verteilt mehrere Vorsprünge 31 angeordnet, deren Außenwand parallel zur Außenwand der Ausnehmung 29 verläuft, d. h. parallel zur Achse 11. Auch diese Vorsprünge 31 bilden dann bei Bewegung des Schließelements 6 parallel zur Achse 11 gemeinsam mit der Wand der Ausnehmung 29 eine gewisse Führung, die vor allem die Montage erleichtert. Das Schließelement 6 kann in der Ausnehmung 29 ohne zusätzliche Maßnahme weitgehend zentrisch montiert werden. Die Vorsprünge 31 weisen an ihrer Oberseite eine Abschrägung 36 auf, die in den von der Kegelmantelfläche 30 umgrenzten Raum paßt. Damit wird einerseits eine relativ große Berüh­ rungsfläche zwischen den Vorsprüngen 31 und der Wand des Konus 28 sichergestellt. Andererseits wird die Be­ wegung des Schließelements 6 parallel zur Achse 11 durch diese Vorsprünge nicht nennenswert eingeschränkt.
Im Innern des Konus 28 sind mehrere plattenartig ausge­ bildete Führungsfinger 32 vorgesehen, die sich radial nach innen erstrecken und einen Raum 33 freilassen, in dem der Führungsstift 17 angeordnet ist. Die Führungs­ finger 32 stützen also das Schließelement 6 in radialer Richtung auf dem Führungsfinger 17 ab und erlauben so­ mit lediglich eine Bewegung in axialer Richtung und - theoretisch - eine Rotationsbewegung des Schließele­ ments gegenüber dem Ventilsitz 8.
In der Öffnung 33 ist auch noch eine Druckfeder 34 an­ geordnet, die zwischen dem Führungsstift 17 und dem Schließelement 6, genauer gesagt, einer dort ausgebil­ deten Anlagefläche 35, eingespannt ist. Zur besseren Zentrierung der Druckfeder 34 auf dem Führungsstift 17 kann dieser auch noch in nicht dargestellter Weise mit einem axialen Führungsvorsprung versehen sein, der in die Druckfeder 34 hineinragt und dessen Außendurchmes­ ser dem Innendurchmesser der Druckfeder 34 entspricht.
Das Einsatzteil 9 und das Schließelement 6 können als Spritzgußteile aus Kunststoff hergestellt werden. Der Kunststoff kann hierbei so gewählt werden, daß er wei­ cher als das Material des Gehäusekörpers 2 bzw. des Gehäusedeckels 3 ist, aber dennoch die notwendige Stei­ figkeit und Formstabilität aufweist. Die eigentliche Dichtungsfunktion in der Schließzone 7 wird dann durch den eingesetzten Dichtring 21 gewährleistet.
Ein derartiges Ventil läßt sich sehr einfach und mit wenigen Schritten fertigen.
In den Gehäusekörper 2 müssen lediglich nacheinander das Schließelement 6, die Feder 34 und das Einsatzteil 9 eingesetzt werden. Danach kann der Gehäusedeckel 3 unter Zwischenlage einer Dichtung 14, z. B. eines O-Rings, aufgeschraubt werden. Als vorbereitende Maßnahme ist lediglich notwendig, daß das Schließelement 6 mit dem Dichtring 21 und das Einsatzteil 9 mit dem Dicht­ ring 37 versehen wird. Ansonsten ergibt sich eine auto­ matische Zentrierung der Teile dadurch, daß das Schließelement mit seinem Zylinderabschnitt 23 in die Gehäusebohrung 24 ragt. Die Feder 34 wird in der Öff­ nung 33 zwischen den Führungsfingern 32 aufgenommen. In diese Öffnung 33 ragt dann auch der Führungsstift 17 des Einsatzteils 9, das gleichzeitig an der Wand 10 zentriert wird. Eine abschließende Positionierung er­ gibt sich dann durch das Einschrauben des Gehäuse­ deckels 3. Schließlich kann noch die Stopfbuchse 26 einge­ schraubt werden, und das Heizkörperventil 1 ist fertig.
Darüber hinaus hat dieser Aufbau aber noch weitere Vor­ teile. Wenn die Stopfbuchse 26 beim eingebauten Ventil ausgeschraubt wird, drückt die Druckfeder 34 das Schließelement 6 weg vom Ventilsitz 8, und zwar so lan­ ge, bis der Konus 28 zur Anlage an den inneren axialen Rand der Gehäusebohrung 24 kommt. Dort ist eine Kante 38 ausgebildet, die dann mit der Wand des Konus 28 eine gute Dichtung bildet. Gegebenenfalls kann sich diese Kante 38 geringfügig in das Material des Konus 28 ein­ graben. Zusätzliche Dichtungen sind hier nicht erfor­ derlich, was einerseits den Aufbau vereinfacht und an­ dererseits die Zuverlässigkeit im Betrieb erhöht.
Weiterhin ist von großem Vorteil, daß das Schließele­ ment 6 nun besser auf den Ventilsitz 8 ausgerichtet und zentriert werden kann. Das Schließelement wird nämlich genau dort gehalten, wo die auf das Schließelement 6 wirkenden Kräfte der durchströmenden Flüssigkeit an­ greifen. Bei den herkömmlichen Ventilen erfolgte das Halten des Schließelements mit einem gewissen Abstand vom Ventilsitz, so daß hier Momente auf das Schließele­ ment wirken konnten, die unter ungünstigen Umständen zu einer Schwingungsneigung und damit zu einem Geräusch des Ventils führen konnten. Durch die verbesserte Mon­ tagemöglichkeit erreicht man also auch gleichzeitig ein verbessertes Betriebsverhalten. Die Führung wird noch unterstützt durch die mit der Ausnehmung 29 zusammen­ wirkenden Vorsprünge 31. Sowohl bei der Montage als auch im Betrieb läßt sich mit dieser relativ einfachen Maßnahme erreichen, daß das Schließelement 6 mit mit seinem Dichtungsring 21 praktisch immer parallel zum Ventilsitz 8 bleibt.
Im Bereich der Stopfbuchse 26 ist an der Außenseite des Gehäusekörpers 2 eine Halterung für einen Betätigungs­ aufsatz, beispielsweise einen Thermostataufsatz (nicht dargestellt), vorgesehen. Da bei der Montage der Gehäu­ sedeckel 3 gedreht wird, behält die Halterung ihre vor­ gegebene Ausrichtung, so daß der Betätigungsaufsatz im­ mer lagerichtig montiert werden kann. Diese vorteilhaf­ te Wirkung läßt sich einfach dadurch realisieren, daß man das Ventil "von unten" zusammenbaut.
Fig. 2 zeigt eine geänderte Ausführungsform eines Heiz­ körperventils 1', dessen "Innenleben" genauso ausgebil­ det ist wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1. Um den einfachen Aufbau zu verdeutlichen, sind hier lediglich die Hauptteile mit Bezugszeichen versehen, d. h. das Schließelement 6, die Feder 34 und das Einsatzteil 9.
Geändert hat sich im vorliegenden Fall die Form des Gehäusekörpers 2' und des Gehäusedeckels 3' Das Heiz­ körperventil 1' nach Fig. 2 ist als Winkelventil ausge­ bildet, d. h. der Zuflußanschluß 4 und der Abflußan­ schluß liegen nicht mehr in einer Linie wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1. Der Zuflußanschluß 4' und der Abflußanschluß 5, liegen vielmehr in einem Winkel von 90° zueinander.
Um dies mit einfachen Mitteln zu erreichen, ist im Ge­ häusedeckel eine Bohrung 40 vorgesehen, die ein Innen­ gewinde 41 aufweist. Hier kann also die entsprechende Heizflüssigkeits-Zuleitung angeschlossen werden. Selbstverständlich sind außer einem Innengewinde 21 auch andere Anschlußmöglichkeiten denkbar.
Beide Gehäusekörper 2, 2' weisen, abgesehen von den Zu- bzw. Abflußanschlüssen 4, 5, 5' lediglich zylindrische oder konische Räume auf, deren Durchmesser sich nach außen hin vergrößert. Man kann diese Ausnehmungen oder Bohrungen also mit relativ einfachen Werkzeugen ferti­ gen.
Man kann auch den Gehäusedeckel 3' nach Fig. 2 bei ei­ nem Ventil 1 nach Fig. 1 verwenden. Hierbei entsteht dann ein Drei-Wege-Ventil.

Claims (15)

1. Heizkörperventil mit einem Gehäuse, einem Ventil­ sitz und einem Schließelement, dadurch gekennzeich­ net, daß ein Führungsstift (17) innerhalb des Ven­ tilsitzes (8) angeordnet ist, auf dem das Schließ­ element (6) verschiebbar geführt ist.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilsitz (8) an einem in das Gehäuse (2, 3) eingesetzten Einsatzteil (9) angeordnet ist, das mit dem Führungsstift (17) einstückig ausgebildet ist.
3. Ventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzteil (9) zwischen zwei Teilen (2, 3) des Gehäuses, nämlich einem Gehäusekörper (2) und einem Gehäusedeckel (3), eingespannt ist.
4. Ventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäusedeckel (3) auf der dem Schließelement (6) abgewandten Seite des Einsatzteils (9) angeord­ net ist.
5. Ventil nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsstift (17) über sternförmig angeordnete Haltearme (16) mit dem Ein­ satzteil (9) verbunden ist, wobei jeder Haltearm (16) in einen Abstandshalter (12) übergeht, mit dem das Einsatzteil (9) im Gehäuse (2, 3) abgestützt ist.
6. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließelement (6) zumin­ dest in dem Bereich, in dem der Führungsstift (17) hineinragt, als Konus (28) ausgebildet ist.
7. Ventil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Konus (28) mehrere radial nach innen ragende Führungsfinger (32) aufweist, die einen Raum (33) für den Führungsstift (17) freilassen.
8. Ventil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsfinger (32) plattenartig ausgebildet sind.
9. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsstift (17) als Wi­ derlager für eine Druckfeder (34) dient, die das Schließelement (6) in eine Richtung weg vom Ventil­ sitz (8) mit Kraft beaufschlagt.
10. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäusedeckel (3) in den Gehäusekörper (2) eingeschraubt ist.
11. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzteil (9), gegebenen­ falls unter Zwischenschaltung eines Dichtrings (37), an einer konisch geformten Wand (10) des Ge­ häuses (2, 3) anliegt.
12. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Schließelement (6) an seinem dem Ventilsitz (8) abgewandten Ende zu einem Zylinderabschnitt (23) mit geringerem Durchmesser verjüngt, der in eine Gehäusebohrung (24) im Gehäu­ se (2, 2') hineinragt, in die auch ein durch eine Stopfbuchse (26) geführter Stößel (25) ragt.
13. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäusebohrung (24) in eine Ausnehmung (29) übergeht, die von einer Zylinder­ wand begrenzt ist, und daß der Konus (28) auf sei­ ner Außenseite mehrere Vorsprünge (31) mit parallel zur Zylinderwand gerichteten Führungsflächen auf­ weist.
14. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäusedeckel (3') ein Ven­ tilanschluß (4') vorgesehen ist.
15. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzteil (9) und/oder das Schließelement (6) als Spritzgußteil ausgebil­ det sind.
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