DE19647946C1 - Anordnung von Schaltern - Google Patents
Anordnung von SchalternInfo
- Publication number
- DE19647946C1 DE19647946C1 DE19647946A DE19647946A DE19647946C1 DE 19647946 C1 DE19647946 C1 DE 19647946C1 DE 19647946 A DE19647946 A DE 19647946A DE 19647946 A DE19647946 A DE 19647946A DE 19647946 C1 DE19647946 C1 DE 19647946C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- arrangement according
- switch arrangement
- housing
- switch
- panel
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 230000003993 interaction Effects 0.000 claims description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 2
- 238000011161 development Methods 0.000 description 3
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- FYYHWMGAXLPEAU-UHFFFAOYSA-N Magnesium Chemical compound [Mg] FYYHWMGAXLPEAU-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000005352 clarification Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 1
- 229910052749 magnesium Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011777 magnesium Substances 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 1
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
- H01H13/70—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard
- H01H13/86—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard characterised by the casing, e.g. sealed casings or casings reducible in size
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H2223/00—Casings
- H01H2223/01—Mounting on appliance
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H2223/00—Casings
- H01H2223/058—Casings flush mounted
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H2231/00—Applications
- H01H2231/026—Car
Landscapes
- Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schalteranordnung nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
In Kraftfahrzeugen werden Schalter häufig in Bedienfeldern
zusammengefaßt. Derartige Bedienfelder sind beispielsweise in der
Armaturentafel oder der Mittelkonsole angeordnet.
Aus der DE 43 38 829 A1 ist eine Schalteranordnung für ein Bedienfeld
an der Armaturentafel, der Mittelkonsole o. dgl. in einem
Kraftfahrzeug bekannt. Diese Schalteranordnung besitzt ein Gehäuse
mit Aufnahmen für elektrische Schalter, die jeweils ein
Betätigungsorgan als Handhabe für den Benutzer aufweisen. Am Gehäuse
ist eine ebene Blende als Abschluß für das Bedienfeld anbringbar. Die
Blende besitzt zu den Betätigungsorganen korrespondierende
Ausnehmungen, durch die das jeweilige Betätigungsorgan des Schalters
nach Anbringen der Blende hindurchragt. Das Betätigungsorgan des
Schalters ist relativ zum Gehäuse verschiebbar gehalten, so daß beim
Anbringen der Blende eine selbsttätige Zentrierung des
Betätigungsorgans in der Ausnehmung der Blende bewirkt wird.
Bei dieser Schalteranordnung treten die Fertigungstoleranzen im
wesentlichen in einer Ebene parallel zur Blende auf, wobei für diese
Toleranzen durch die Verschiebbarkeit des Betätigungsorgans im
Gehäuse ein Ausgleich stattfindet. Zur Verbesserung der Ergonomie für
den Benutzer werden neuerdings vermehrt gewölbte Bedienfelder
eingesetzt. Bei der Anordnung von Schaltern in einem gewölbten
Bedienfeld treten durch Abstands- bzw. Wölbungstoleranzen weitere
Spalte bzw. Höhenunterschiede zwischen den einzelnen
Betätigungsorganen und der in sich gewölbten Blende auf. Aus der
vorgenannten Offenlegungsschrift ist kein Hinweis zu entnehmen, wie
derartige zusätzliche Spalte und Höhenunterschiede bei Verwendung
einer gewölbten Blende vermieden werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schalteranordnung
derart weiterzuentwickeln, daß beim Einsatz einer gewölbten Blende
unterschiedliche Spalte und Höhen der Betätigungsorgane in den
Ausnehmungen der Blende vermieden werden.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Schalteranordnung durch
die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht also darin, die Schalter der
Schalteranordnung in mehrere Teilanordnungen aufzuteilen. Jede
Teilanordnung ist einem Gehäuseteil zugeordnet, wobei das Gehäuseteil
mitsamt den Schaltern eine derartige Lage besitzt und/oder beim
Anbringen der Blende einnimmt, die im wesentlichen parallel zu einer
die Krümmung der Blende approximierten ebenen Fläche ist. Weitere
Ausgestaltungen der Erfindung, die sich insbesondere mit weiteren
Verbesserungen zur automatischen Anpassung der Gehäuseteile sowie der
Betätigungsorgane der Schalter an die Blendenkontur beim Anbringen
der Blende beschäftigen, sind Gegenstand der Unteransprüche.
Um eine ergonomisch günstige Betätigung für den Benutzer zu
gewährleisten, kann die Oberfläche des Betätigungsorgans in etwa
parallel zu einer die Umgebung der Ausnehmung in der Blende
approximierten Fläche verlaufen, wobei die Kontur der Blende eine
Krümmung in einer ersten Richtung aufweist, die in etwa senkrecht zur
Oberfläche des Betätigungsorgans steht. Diese erste Richtung stellt
dann gleichzeitig die Montagerichtung für das Anbringen der Blende am
Gehäuse dar. Zusätzlich kann die Kontur der Blende noch eine Krümmung
in einer zweiten Richtung aufweisen, die in etwa in der Oberfläche
des Betätigungsorgans liegt und ungefähr senkrecht zur ersten
Richtung steht.
Zur Erleichterung der Montage der Schalteranordnung können die
Gehäuseteile auf einer Fläche eines Trägerteils angeordnet sein. Die
Fläche des Trägerteils ist dann in etwa parallel zur approximierten
ebenen Fläche des dem Gehäuseteil zugeordneten Bereichs der Blende
ausgebildet. Weiter bietet es sich an, daß eines der weiteren
Gehäuseteile und das Trägerteil eine Art von Grundkörper bilden,
indem das Trägerteil mit dem weiteren Gehäuseteil einstückig
verbunden ist.
Zur Verbesserung des Ausgleichs von Toleranzen, die besonders bei
ausgedehnten Schalteranordnungen auftreten, sind die Gehäuseteile
relativ zueinander und/oder zum Trägerteil und/oder zum Grundkörper
verschiebbar angeordnet. Dadurch werden beim Anbringen der Blende die
Gehäuseteile zur Anpassung an die Kontur der Blende ungefähr parallel
zur approximierten Fläche des zugehörigen Bereichs ausgerichtet.
Die Verschiebbarkeit des Gehäuseteils ist in wenigstens einer
Richtung gegeben. Bei dieser Richtung kann es sich um die erste
Richtung entsprechend der Krümmung der Blende und/oder der
Montagerichtung für das Anbringen der Blende am Gehäuse handeln. An
der Blende sind dann Zentriermittel angeordnet, die beim Anbringen
der Blende am Gehäuse zur Ausrichtung auf die Gehäuseteile einwirken.
Weiter kann die Verschiebbarkeit des Gehäuseteils innerhalb einer
Ebene gegeben sein, die parallel zur approximierten ebenen Fläche
entsprechend einer Krümmung der Blende in der ersten Richtung
verläuft. Es bietet sich dabei an, eine schwimmende Lagerung des
Gehäuseteils auf der der Aufnahme des Gehäuseteils dienenden Fläche
am Trägerteil vorzusehen. Dadurch wird das Gehäuseteil beim Anbringen
der Blende durch das Zusammenwirken der Ausnehmung in der Blende mit
dem am Gehäuseteil befindlichen Betätigungsorgan ausgerichtet. Diese
der weiteren Anpassung an die Kontur der Blende dienende Ausrichtung
erfolgt ungefähr parallel zur approximierten Fläche entsprechend
der Krümmung der Blende in der zweiten Richtung.
Die verschiebbare Lagerung kann durch Führungen mit einem
entsprechendenden Spiel ausgestaltet sein, mit deren Hilfe das
Gehäuseteil und das Trägerteil miteinander zusammenwirken. Weiter
kann ein an einem der beiden Teile angeordneter federnder Steg, der
mittels einer Rastnase in eine Ausnehmung am anderen der beiden Teile
mit entsprechendem Spiel eingreift, sowie ein feststehender Steg an
einem der beiden Teile, der in eine Aufnahme am anderen der beiden
Teile mit entsprechendem Spiel eingreift, vorgesehen sein.
Bei einer derartigen verschiebbaren Lagerung wird eine verbesserte
Justierung der Schalter in Bezug auf die Blendenkrümmung beim
Anbringen der Blende erzielt, wobei diese Justierung automatisch bei
der Montage erfolgt. Zur Vermeidung einer nachträglichen Dejustierung
werden die Gehäuseteile in dieser Lage festgelegt, indem die
Gehäuseteile nach Anbringen der Blende an der Blende befestigt
werden. Die Befestigung kann mittels einer Verschraubung vorgenommen
werden, indem beispielsweise Gewindebuchsen an der den Gehäuseteilen
zugeordneten Seite der Blende angebracht sind, und in die
Gewindebuchsen durch Langlöcher an den Gehäuseteilen hindurchragende
Befestigungsschrauben eingreifen.
Es bietet sich an, die Auswertung der Betätigung der Schalter bereits
in der Schalteranordnung selbst vorzunehmen. Dazu befindet sich im
Gehäuseteil eine Leiterplatte, auf der die benötigte Elektronik,
Steckverbindungen für die elektrischen Leitungen usw. angeordnet
sind. Zur Vereinfachung der Vormontage der Leiterplatten bietet es
sich dann weiter an, auf der Leiterplatte das Kontaktsystem
enthaltende und in der Art eines Druckschalters ausgebildete
Schaltmodule anzuordnen. Das als Wippe ausgebildete Betätigungsorgan
des Schalters in der Schalteranordnung wirkt dann auf das Schaltmodul
zur Betätigung des Kontaktsystems beispielsweise über Nocken ein.
Hierzu ist eine Öffnung an der der Blende zugewandten Seite des
Gehäuseteils vorhanden, so daß das Schaltmodul für das
Betätigungsorgan zugänglich ist.
Um noch zusätzlich eine verbesserte, automatische Zentrierung des
Betätigungsorgans in der Ausnehmung der Blende zu erzielen, kann das
Betätigungsorgan an einem Rahmen drehbar gelagert sein. Der Rahmen
ist wiederum in der Art einer schwimmenden Lagerung verschiebbar an
der der Blende zugewandten Fläche des Gehäuseteils gelagert. Aufgrund
dieser schwimmenden Lagerung wirkt dann der Rahmen mit der Ausnehmung
in der Blende zur Zentrierung des Betätigungsorgans in der Ausnehmung
beim Anbringen der Blende zusammen.
Aus ergonomischen Gründen kann es wünschenswert sein, daß die Kontur
der Blende Krümmungen symmetrisch zu einer durch das Gehäuse
verlaufenden Mittelachse aufweist. In diesem Fall ist es besonders
vorteilhaft, wenn das Gehäuse aus drei Gehäuseteilen besteht, wobei
vorzugsweise das mittlere Gehäuseteil in das Trägerteil integriert
ist. Jeweils eines der beiden seitlichen Gehäuseteile ist
verschiebbar auf dem Trägerteil angeordnet. Der in der Mittelachse
befindliche Schalter ist unverschiebbar angeordnet, so daß dieser
Schalter als Referenz für die Ausrichtung der beiden seitlichen
Gehäuseteile sowie der weiteren Schalter beim Anbringen der Blende
dient.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin,
daß auch bei einer gewölbter Blende ein Ausgleich von Toleranzen
zwischen den Betätigungsorganen und den Ausnehmungen in der gewölbten
Blende vorgenommen ist. Dadurch ist es möglich, eine Vielzahl von
Schaltern auf einem gemeinsamen Gehäuse anzuordnen, ohne einen hohen,
kostensteigernden Fertigungsaufwand zu betreiben. Da die
Betätigungsorgane ohne Höhenunterschiede der Wölbung der Blende
folgen, wird die Ergonomie für den Benutzer gesteigert. Durch die
Vermeidung von zusätzlichen Spalten wird weiterhin die Gefahr
verringert, daß Schmutz oder sonstige Fremdstoffe in die
Schalteranordnung eindringen und deren Funktionsfähigkeit
beeinträchtigen könnten.
Ein Ausführungsbeispiel mit verschiedenen Weiterbildungen der
Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden
näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 einen Seitenansicht einer Schalteranordnung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Schalteranordnung entsprechend
dem Richtungspfeil 43 in Fig. 1,
Fig. 3 die mittlere Schaltergruppe als vergrößert dargestellter
Ausschnitt aus Fig. 1,
Fig. 4 die Seitenansicht wie in Fig. 1, wobei die seitlichen Ge
häuseteile weggelassen und der Verlauf der Blende lediglich
schematisch eingezeichnet ist,
Fig. 5 die Seitenansicht eines einzelnen Gehäuseteils wie in Fig. 1,
Fig. 6 die Draufsicht auf das Gehäuseteil aus Fig. 5 und
Fig. 7 die Unteransicht auf das Gehäuseteil aus Fig. 5.
In Fig. 1 und 2 ist eine Schalteranordnung 1 für ein Bedienfeld an
der Armaturentafel in einem Kraftfahrzeug näher gezeigt. Eine
derartige Schalteranordnung kann auch für die Mittelkonsole, die
Armlehne in einer Tür o. dgl. vorgesehen sein. Die Schalteranordnung
1 besitzt mehrere, im wesentlichen nebeneinander liegende elektrische
Schalter, die jeweils mit dem gemeinsamen Bezugszeichen 2 versehen
sind. Anstelle von elektrischen Schaltern können selbstverständlich
auch elektrooptische, optische oder auf sonstigen Prinzipien
basierende Schalter angeordnet sein.
Die Schalter 2 können entsprechend der durch sie ausgelösten Funktion
nach Gruppen geordnet in der Schalteranordnung 1 sein. Vorliegend
handelt es sich um drei Gruppen und zwar um eine mittlere
Schaltergruppe 2a und jeweils eine seitlich daran anschließende
Schaltergruppe 2b und 2c. Die einzelnen Schalter 2 sind mittels eines
Betätigungsorgans 3 vom Benutzer bedienbar. Wie aus Fig. 2 hervorgeht
besitzen die Betätigungsorgane 3 in der Draufsicht eine im
wesentlichen rechteckförmige längliche Gestalt mit Ausnahme des
Schalters 2' in der Schaltergruppe 2a. Dessen Betätigungsorgan 3
besitzt in der Draufsicht eine ungefähr dreiecksförmige Gestalt. Bei
dem Schalter 2' handelt es sich um den Schalter für die
Warnblinkanlage des Kraftfahrzeugs, der aufgrund seiner speziellen
Funktion ein zu den übrigen Schaltern 2 unterschiedlich
ausgestaltetes Betätigungsorgan 3 besitzt. Bei den weiteren Schaltern
2 kann es sich beispielsweise um solche für das Abklappen der
Fondkopfstützen, der Betätigung der Türinnenverriegelung, der
Betätigung des Schiebedaches o. dgl. handeln. Aufgrund der Vielzahl
der in der Schalteranordnung 1 befindlichen Schalter 2 können die
beiden äußeren Schalter 2 der Schaltergruppen 2b und 2c einen Abstand
von ungefähr 20 cm bis 30 cm oder noch mehr aufweisen.
Wie weiter aus Fig. 1 hervorgeht, befinden sich die Schalter 2 der
Schalteranordnung 1 in einem Gehäuse 4, das wiederum im
Armaturenbrett des Kraftfahrzeugs eingesetzt ist. Das Gehäuse 4
besitzt Aufnahmen 5 für die Schalter 2. Am Gehäuse 4 ist eine Blende
6 zur Abdeckung des Gehäuses 4 anbringbar. Die Blende 6 besteht
beispielsweise aus einer sichtseitigen Holzfurnierplatte und einer an
dieser fixierten rückseitigen Kunststoffplatte oder einer
Metallplatte, die aus Aluminiumguß, Magnesiumguß o. dgl. hergestellt
ist. Die Blende 6 wird nach Vormontage der Schalter 2 im Gehäuse 4
auf das Gehäuse 4 aufgesetzt, wobei die Montagerichtung
bevorzugterweise im wesentlichen in Richtung senkrecht zum Gehäuse 4
entsprechend dem Richtungspfeil 43 verläuft, und am Gehäuse 4
beispielsweise durch Verschrauben befestigt. Die Blende 6 ist mit
Ausnehmungen 7, die beispielsweise durch Ausfräsen mit geringen
Toleranzen herstellbar sind, entsprechend der Gestalt der
Betätigungsorgane 3 der im Gehäuse 4 vormontierten Schalter 2
versehen. Durch diese Ausnehmungen 7 ragen die Betätigungsorgane 3
der Schalter 2 nach Anbringen der Blende 6 hindurch, wie besonders
deutlich an dem in Fig. 1 in der Schaltergruppe 2b geschnitten
dargestellten Schalter 2 hervorgeht.
Aus ergonomischen und auch sonstigen Gründen ist die Blende 6 gewölbt
ausgestaltet. Dazu weist die Kontur der Blende 6 eine Krümmung auf,
die entsprechend der Fig. 1 zunächst in einer ersten Richtung, die
für die mittlere Schaltergruppe 2a im wesentlichen mit dem
Richtungspfeil 43 übereinstimmt, verläuft. Wie weiter aus Fig. 1
hervorgeht, korrespondiert die Anordnung der Oberflächen der
Betätigungsorgane 3 im wesentlichen zu dieser in der ersten Richtung
verlaufenden Krümmung der Blende 6. Dies wird in der Fig. 3
verdeutlicht, die die mittlere Schaltergruppe 2a als vergrößerten
Ausschnitt aus Fig. 1 darstellt.
Wie anhand des Schalters 2' dargestellt ist, kann die an sich
gekrümmte Umgebung der Ausnehmung 7 durch eine Fläche 45 approximiert
werden, wobei diese ebene Fläche 45 in Fig. 3 der Deutlichkeit halber
gestrichelt dargestellt ist. Die Oberfläche 44 des Betätigungsorgans
3 verläuft nun in etwa parallel zu dieser die Umgebung der Ausnehmung
7 in der Blende 6 approximierten Fläche 45. Aus ergonomischen oder
sonstigen Gründen kann selbstverständlich die Oberfläche des
Betätigungsorgans 3 mit einer Freiformfläche ausgestaltet sein,
beispielsweise eine Griffmulde o. dgl. aufweisen, wie anhand des in
Fig. 3 rechts neben dem Schalter 2' liegenden Schalters 2 zu sehen
ist. In diesem Fall ist die die Oberfläche des Betätigungsorgans 3
einhüllende Oberfläche 46 zu betrachten. Wie man nun weiter sieht,
steht die entsprechend dem Richtungspfeil 43 verlaufende erste
Richtung, in der die Kontur der Blende 6 eine Krümmung aufweist, in
etwa senkrecht zur Oberfläche 44, 46 des Betätigungsorgans 3, so daß
auch die Montagerichtung für das Anbringen der Blende 6 am Gehäuse 4
mit der ersten Richtung übereinstimmt.
Selbstverständlich ist es auch möglich, daß die Kontur der Blende 6
eine Krümmung in einer zu der Montagerichtung unterschiedlichen
Richtung aufweist. Genausogut kann die Kontur der Blende 6 zusätzlich
zur Krümmung in der ersten Richtung eine weitere Krümmung in einer
zweiten Richtung besitzen, also in zwei unterschiedlichen Richtungen
gewölbt sein. Dies ist in Fig. 2 näher verdeutlicht, wo die Kontur
der Blende 6 eine Krümmung in einer zweiten Richtung entsprechend dem
Richtungspfeil 47 aufweist. Wie man durch Vergleich von Fig. 2 und 3
sieht, liegt die zweite Richtung gemäß dem Richtungspfeil 47 in etwa
in der Oberfläche 44, 46 des Betätigungsorgans 3 und steht weiter
senkrecht zur ersten Richtung entsprechend dem Richtungspfeil 43. Wie
aus Fig. 2 weiter zu entnehmen ist, steht die zweite Richtung auch
senkrecht zur Längsrichtung des Gehäuses 4, die in etwa entsprechend
der nebeneinanderliegenden Anordnung der Schalter 2 verläuft.
Bei der Anordnung einer derartig gewölbten Blende 6 am Gehäuse 4
können durch Abstands- und Wölbungstoleranzen Spalte oder
Höhenunterschiede zwischen den einzelnen Betätigungsorganen 3 und den
Ausnehmungen 7 sowie der Blende 6 auftreten. Zur Vermeidung
derartiger Spalte oder Höhenunterschiede besteht das Gehäuse 4
erfindungsgemäß aus wenigstens zwei Gehäuseteilen. Selbstverständlich
kann, falls erforderlich oder zweckmäßig das Gehäuse 4 auch aus mehr
als zwei Gehäuseteilen bestehen.
Wie man aus den Fig. 1 und 2 entnimmt, besitzt beim vorliegenden
Ausführungsbeispiel die Kontur der Blende 6 Krümmungen, die
symmetrisch zu einer durch das Gehäuse 4 und insbesondere durch den
Schalter 2' verlaufenden Mittelachse 15, 15' sind. Hier bietet es
sich an, das Gehäuse 4 aus drei Gehäuseteilen 8, 9, 10
auszugestalten, wie aus Fig. 1 näher hervorgeht. Jedes der
Gehäuseteile 8, 9, 10 umfaßt eine Schaltergruppe 2a, 2b, 2c und ist
jeweils einem Bereich 11, 12, 13 der Blende 6 zugeordnet. Das
Gehäuseteil 9 der Schalteranordnung 1 ist der Deutlichkeit halber in
etwa in der x- und y-Richtung eines kartesischen Koordinatensystems
angeordnet, so daß die Montagerichtung der Blende 6 in der z-Richtung
erfolgt. Wie man anhand der Fig. 1 und 2 näher sieht, entspricht
damit die erste Richtung gemäß Richtungspfeil 43 der z-Richtung und
die zweite Richtung gemäß Richtungspfeil 47 der y-Richtung des
Koordinatensystems.
Weiter sind die Gehäuseteile 8, 9, 10 ungefähr parallel zu einer die
Krümmung des jeweils zugehörigen Bereichs 11, 12, 13 der Blende 6
approximierten ebenen Fläche angeordnet, was durch gemeinsame
Betrachtung der Fig. 1 und 4 deutlich wird. Zur Verdeutlichung ist in
Fig. 4, in der lediglich das mittlere Gehäuseteil 9 unter Weglassung
der seitlichen Gehäuseteile 8, 10 dargestellt ist, der Blendenverlauf
48 mit einer durchgezogenen Linie dargestellt. Mit gestrichelten
Linien sind zusätzlich die approximierten ebenen Flächen 49, 50, 51
dargestellt. Die approximierte Fläche 49 ist dem Bereich 11 für das
linke seitliche Gehäuseteil 8, die Fläche 50 dem Bereich 12 für das
mittlere Gehäuseteil 9 und die Fläche 51 schließlich dem Bereich 13
für das rechte seitliche Gehäuseteil 10 zugeordnet.
Bei den approximierten Flächen 49, 50, 51 kann es sich um
Polygonflächen handeln, die entsprechend der Wölbung der Blende 6
gewählt sind und damit den Blendenverlauf 48 annähern oder
approximieren. Insbesondere bietet es sich an, als approximierte
Fläche 49, 50, 51 eine entsprechend der Krümmung des zugehörigen
Bereichs 11, 12, 13 verlaufende Tangentialebene zu wählen, wie in
Fig. 4 gezeigt ist. Die Tangentialebene ist an einem geeignet
gewählten Punkt des jeweiligen Bereichs 11, 12, 13 anzulegen,
beispielsweise an dessen Mittelpunkt 52, 53, 54. Die Tangentialebene
für den Bereich 12 verläuft in etwa in horizontaler Richtung und
entspricht damit in etwa der x-y-Ebene. Die Tangentialebenen für die
Bereiche 11, 13 verlaufen jeweils geneigt hierzu und symmetrisch zur
Mittelachse 15, 15'.
Die Gehäuseteile 8, 9, 10 können sich auf einem Trägerteil 17
befinden. Aufgrund der Symmetrie der Blende 6 zu den Mittelachsen 15,
15' bietet es sich in einer Weiterbildung an, das dem Bereich 12
zugeordnete mittlere Gehäuseteil 9 in das Trägerteil 17 zu
integrieren, indem das Trägerteil 17 mit dem weiteren Gehäuseteil 9
einstückig verbunden ist, beispielsweise durch Herstellung als ein
einstückiges Spritzgießteil. Somit bilden das Trägerteil 17 mit dem
Gehäuseteil 9 eine Art von Grundkörper 16, an dem beidseitig jeweils
Abschnitte 18, 19 des Trägerteils 17 angeordnet sind. Auf den
Abschnitten 18, 19 des Trägerteils 17 sind die Gehäuseteile 8, 10
angeordnet. Dazu ist der der Blende 6 zugewandte Teil des Abschnittes
18, 19 des Trägerteils 17 als Fläche 20, 21 ausgebildet, die der
Aufnahme des Gehäuseteils 8, 10 dient. Diese Fläche 20, 21 ist
bereits in etwa parallel zur approximierten ebenen Fläche 49, 51
des dem Gehäuseteil 8, 10 zugeordneten Bereichs 11, 13 der Blende 6
ausgebildet, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist.
Da die Flächen 20, 21 ungefähr parallel zur approximierten Fläche 49,
51 für den Bereich 11, 13 verlaufen, sind die Gehäuseteile 8, 10 nach
der Montage auf dem Trägerteil 17 bereits weitgehend korrekt
ausgerichtet. Um jedoch eine noch weitergehende, verfeinerte Justage
zu gestatten, können die Gehäuseteile 8, 10 relativ zueinander
und/oder zum Trägerteil 17 und/oder zum Grundkörper 16 in wenigstens
einer Richtung verschiebbar sein. Die Verschiebbarkeit der
Gehäuseteile 8, 10 ist dabei wenigstens in der ersten Richtung
entsprechend der Krümmung der Blende 6 sowie in diesem Fall
gleichzeitig in Montagerichtung gemäß dem Richtungspfeil 43 für das
Anbringen der Blende 6 am Gehäuse 4 gegeben. Wie in Fig. 1 gezeigt
ist, sind an der Blende 6 Zentriermittel 14 angeordnet, die sich im
wesentlichen in der ersten Richtung erstrecken. Diese Zentriermittel
14 wirken beim Anbringen der Blende 6 am Gehäuse 4 auf die
Gehäuseteile 8, 10 zu deren Ausrichtung ein. Dadurch kann die
Ausrichtung der Gehäuseteile 8, 10 ungefähr parallel zur
approximierten Fläche 49, 51 des zugehörigen Bereichs 11, 13 beim
Anbringen der Blende 6 weiter verbessert werden.
Besitzt die Blende 6 eine weitere, in zweiter Richtung gemäß dem
Richtungspfeil 47 verlaufende Krümmung, so ist das Trägerteil 17
derart ausgebildet, daß die Flächen 20, 21 zur Aufnahme der
Gehäuseteile 8, 10 bereits ungefähr parallel zu der die Krümmung des
Bereichs 11, 13 in der zweiten Richtung approximierten Fläche 55,
57 ausgerichtet sind. In Fig. 2 sind die die Bereiche 11, 12, 13 in
der zweiten Richtung gemäß Richtungspfeil 47 approximierten Flächen
55, 56, 57 wiederum mit gestrichelten Linien eingetragen, während der
Blendenverlauf 48' mit einer durchgezogenen Linie dargestellt ist. Um
auch hier eine Verfeinerung der Justage zu gestatten, kann zusätzlich
eine Verschiebbarkeit der Gehäuseteile 8, 10 in der zweiten Richtung
vorteilhaft sein.
In einer Weiterbildung bietet es sich hierzu an, die Gehäuseteile 8,
10 innerhalb einer Ebene, die parallel zur approximierten ebenen
Fläche 49, 51 entsprechend der Krümmung der Blende 6 in der ersten
Richtung gemäß Richtungspfeil 43 verläuft, verschiebbar zu lagern.
Für die Ausbildung der Lagerung ist eine in der Art einer
schwimmenden Lagerung ausgebildete Anordnung auf der der Aufnahme des
Gehäuseteils 8, 10 dienenden Fläche 20, 21 am Trägerteil 17
bevorzugt. Beim Anbringen der Blende 6 wirken die Ausnehmungen 7 in
der Blende 6 mit dem am Gehäuseteil 8, 10 befindlichen
Betätigungsorganen 3 zusammen, so daß das Gehäuseteil 8, 10 aufgrund
der schwimmenden Lagerung derart verschoben wird, daß dessen Lage an
die Kontur der Blende 6 angepaßt ist. Dadurch kann wiederum die
Ausrichtung der Gehäuseteile 8, 10 ungefähr parallel zur
approximierten Fläche 55, 57 entsprechend der Krümmung des
zugehörigen Bereichs 11, 13 in zweiter Richtung gemäß Richtungspfeil
47 beim Anbringen der Blende 6 weiter verbessert werden.
Die verschiebbare Lagerung der Gehäuseteile 8, 10 kann realisiert
werden, indem das Gehäuseteil 8, 10 und das Trägerteil 17 an den
Abschnitten 18, 19 über Führungen 22, 23 mit entsprechendem Spiel
miteinander zusammenwirken, was in Fig. 1 ersichtlich ist. Die
Führung 23 am Gehäuseteil 8, 10 übergreift mit einer dem Abschnitt
18, 19 zugeordneten Wandung 58 die als Fläche am Abschnitt 18, 19 des
Trägerteils 17 ausgebildete Führung 22. Die übergreifende Wandung
kann auch umgekehrt am Trägerteil 17, die Führung 23 übergreifend
angeordnet sein. Weiter wird die Verschiebbarkeit des Gehäuseteil 8,
10 unterstützt von einem in Fig. 7 gezeigten, federnden Steg 24, der
an der dem Abschnitt 18, 19 zugewandten Unterseite des Gehäuseteils
8, 10 angeordnet ist. Beispielsweise kann der federnde Steg 24 aus
einer mittels eines Freischnitts 29 an der Unterseite des
Gehäuseteils 8, 10 ausgebildeten Zunge bestehen. Der federnde Steg 24
besitzt eine Rastnase 27, die in eine in Fig. 4 gezeigte Ausnehmung
26 am Abschnitt 18, 19 des Trägerteils 17 mit entsprechendem Spiel
eingreift. Benachbart zum federnden Steg 24 befinden sich zwei
feststehende Stege 25 an der Unterseite des Gehäuseteils 8, 10, wobei
die beiden feststehenden Stege 25 in eine in Fig. 4 gezeigte Aufnahme 28
am Trägerteil 17 mit entsprechendem Spiel eingreifen.
Selbstverständlich können auch umgekehrt der federnde Steg und die
feststehenden Stege am Trägerteil sowie die Ausnehmung und die
Aufnahme am Gehäuseteil 8, 10 befindlich sein. Durch den federnden
Steg 24 ist eine elastische Verschiebbarkeit des Gehäuseteils 8, 10
in der ersten Richtung gewährleistet, wobei die Verschiebbarkeit
durch das Spiel zwischen den feststehenden Stegen 25 und der Aufnahme
28 bestimmt wird. Das Spiel der Rastnase 27 in der Ausnehmung 26
bestimmt zusammen mit dem Spiel der Führungen 22, 23 die
Verschiebbarkeit innerhalb der schwimmenden Lagerung des Gehäuseteils
8, 10, insbesondere in der zweiten Richtung, was auch weiter in
Zusammenhang mit der Fig. 7 deutlich wird.
Wie bereits erläutert, erfolgt beim Anbringen der Blende 6 aufgrund
der Verschiebbarkeit der Gehäuseteile 8, 10 deren selbsttätige
Justierung an die Kontur der Blende 6. Um die Gehäuseteile 8, 10 in
dieser eingenommenen Lage festzulegen, werden die Gehäuseteile 8, 10
an der Blende 6 nach Anbringen der Blende 6 befestigt. Die
Befestigung kann von einer Verschraubung gebildet sein. Für die
Verschraubung sind Gewindebuchsen an der den Gehäuseteilen 8, 9, 10
zugeordneten Seite der Blende 6 angebracht. Bevorzugterweise sind die
Zentriermittel 14 an der Blende 6 gleichzeitig als Gewindebuchsen
ausgebildet. In die Gewindebuchsen 30 greifen wiederum
Befestigungsschrauben 31 ein, die durch Langlöcher 30 an den
Gehäuseteilen 8, 9, 10 hindurchragen.
Bei den Schaltern 2 handelt es sich bevorzugterweise um Wippschalter,
so daß das Betätigungsorgan 3 als Wippe 32 ausgebildet ist. Wie aus
dem in der Schaltergruppe 2b in Fig. 1 geschnitten dargestellten
Schalter 2 näher hervorgeht, ist die Wippe 32 an einem Rahmen 33
drehbar gelagert. Der Schalter 2 an sich kann aus wenigstens einem
das Kontaktsystem enthaltenden, in der Art eines Druckschalters
ausgebildeten Schaltmodul 34 bestehen. Die Wippe 32 wirkt auf das
Schaltmodul 34 über ein Ausgleichselement 35 mit nicht weiter
gezeigten Nocken zur Betätigung des Kontaktsystems ein. Derartige
Schaltmodule 34 sind aus der DE 42 16 454 A1 bekannt, so daß hierauf
an dieser Stelle nicht weiter eingegangen zu werden braucht.
Selbstverständlich kann anstelle des Schaltmoduls 34 auch ein
sonstiger Wippschalter Verwendung finden.
Das Schaltmodul 34 ist von einer Leiterplatte 36 aufgenommen, wobei
jeweils eine Leiterplatte 36 im Gehäuseteil 8, 9, 10 befindlich ist.
Zur Einwirkung durch das Betätigungsorgan 3 auf das Schaltmodul 34
befindet sich eine Öffnung 40 für jeden Schalter 2 an der der Blende
6 zugewandten Seite des Gehäuseteils 8, 9, 10. Bei der Vormontage
wird das Schaltmodul 34 parallel zu der dargestellten Montagerichtung
entsprechend dem Richtungspfeil 43 derart auf der Leiterplatte 36
angeordnet, daß es in die Öffnung 40 hineinragt. Auf der Leiterplatte
36 befinden sich weiter die benötigten elektrischen oder
elektronischen Komponenten 37 sowie Steckverbindungen 38 für die
elektrischen Leitungen 39 (siehe Fig. 5) zum Schaltmodul 34.
Gegebenenfalls kann auf der Leiterplatte 36 auch eine nicht weiter
gezeigte Elektronik für die Einbindung der Schalteranordnung 1 in ein
Bussystem, beispielsweise den an sich bekannten CAN-Bus, angeordnet
sein.
Die Öffnung 40 ist von einem abstehenden, der Blende 6 zugewandten
Rand 41 umgeben. Der Rahmen 33 für das Betätigungsorgan 3 ist in der
Art einer schwimmenden Lagerung verschiebbar an der der Blende 6
zugewandten Fläche 42 des Gehäuseteils 8, 9, 10 gelagert, wobei der
Rahmen 33 den Rand 41 mit einem Spiel umfaßt. Wie näher in Fig. 5 und
6 gezeigt ist, sind für die schwimmende Lagerung am Rahmen 33
Führungsnasen 59 ausgebildet, die in korrespondierende
Führungsschlitze 60 am Gehäuseteil 8, 9, 10 eingreifen. Die
Verschiebbarkeit des Rahmens 33 auf der Fläche 42 am Gehäuseteil 8,
9, 10 ist durch das Spiel der Führungsnasen 59 in den
Führungsschlitzen 60 sowie das Spiel des Rahmens 33 um den Rand 41
gegeben.
Durch diese schwimmende Lagerung des Rahmens 33 wird zusätzlich eine
verbesserte, separate Justierung und Zentrierung der
Betätigungsorgane 3 der einzelnen Schalter 2 in der Ausnehmung 7 beim
Anbringen der Blende 6 erzielt. Die Außenflächen der Rahmen 33 wirken
mit der jeweiligen Umrandung einer Ausnehmung 7 zusammen, so daß der
Rahmen 33 und damit das an ihm gehaltene Betätigungsorgan 3 beim
Montieren der Blende 6 am Gehäuse 4 mittig in der Ausnehmung 7
zentriert wird. Nach der Endmontage ist folglich der zuvor schwimmend
auf dem Gehäuse 4 gehaltene Rahmen 33 unbeweglich und mittig zur
zugehörigen Ausnehmung 7 positioniert.
Während die beiden seitlichen Gehäuseteile 8, 10 verschiebbar auf dem
Trägerteil 17 angeordnet sind, um eine Verfeinerung der Justierung zu
gestatten, kann bei einer zur Mittelachse 15, 15' symmetrisch
gekrümmten Blende 6 das mittlere Gehäuseteil 9 fest am Trägerteil
angeordnet sein, wie bereits erwähnt ist. Bevorzugterweise ist weiter
ein Schalter, insbesondere der in der Mittelachse 15, 15' des
Gehäuseteils 9 angeordnete Schalter 2' unverschiebbar angeordnet,
während die übrigen Schalter 2 der Schaltergruppe 2a zur Zentrierung
in der Ausnehmung 7 verschiebbar mittels einer schwimmenden Lagerung
sind. Damit dient der Schalter 2' als Referenz für die Ausrichtung
der beiden seitlichen Gehäuseteile 8, 10 sowie der weiteren Schalter
2 beim Anbringen der Blende 6.
So können in der Schalteranordnung anstelle von Wippschaltern auch
Druckschalter o. dgl. Verwendung finden. Weiter ist die Erfindung
nicht nur in Kraftfahrzeugen sondern auch für Bedienfelder bei
Haushaltsgeräten, Maschinen o. dgl. anwendbar.
1
Schalteranordnung
2
,
2
' elektrischer Schalter
2
a,
2
b,
2
c Schaltergruppe
3
Betätigungsorgan
4
Gehäuse
5
Aufnahme (für Schalter)
6
Blende
7
Ausnehmung (in Blende)
8
,
9
,
10
Gehäuseteil
11
,
12
,
13
Bereich (der Blende)
14
Zentriermittel
15
,
15
' Mittelachse
16
Grundkörper
17
Trägerteil
18
,
19
Abschnitt (des Trägerteils)
20
,
21
Fläche
22
,
23
Führung
24
federnder Steg
25
feststehender Steg
26
Ausnehmung
27
Rastnase
28
Aufnahme
29
Freischnitt (an federndem Steg)
30
Langloch
31
Befestigungsschraube
32
Wippe
33
Rahmen
34
Schaltmodul
35
Ausgleichselement
36
Leiterplatte
37
elektrische / elektronische Komponente
38
Steckverbindung
39
elektrische Leitung
40
Öffnung (im Gehäuseteil)
41
Rand (um Öffnung)
42
Fläche (am Gehäuseteil für Lagerung Rahmen)
43
Richtungspfeil (Krümmung in erster Richtung)
44
Oberfläche (von Betätigungsorgan)
45
Fläche (Approximation von Umgebung der Ausnehmung)
46
einhüllende Oberfläche
47
Richtungspfeil (Krümmung in zweiter Richtung)
48
,
48
' Blendenverlauf
49
,
50
,
51
approximierte Fläche (erste Richtung)
52
,
53
,
54
Mittelpunkt (für Bereich)
55
,
56
,
57
approximierte Fläche (zweite Richtung)
58
Wandung (am Gehäuseteil)
59
Führungsnase
60
Führungsschlitz
Claims (35)
1. Schalteranordnung, insbesondere für ein Bedienfeld an der
Armaturentafel oder der Mittelkonsole in einem Kraftfahrzeug, mit
wenigstens einem ein Betätigungsorgan (3) besitzenden Schalter (2,
2'), mit einem Gehäuse (4), mit einer Aufnahme (5) im Gehäuse (4) für
den Schalter (2, 2'), mit einer am Gehäuse (4) anbringbaren Blende
(6) und mit einer Ausnehmung (7) in der Blende (6), durch die das
Betätigungsorgan (3) des Schalters (2, 2') nach Anbringen der Blende
(6) hindurchragt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontur der Blende
(6) eine Krümmung aufweist, daß das Gehäuse (4) aus wenigstens zwei
Gehäuseteilen (8, 9, 10) besteht, wobei jedes Gehäuseteil (8, 9, 10)
jeweils einem Bereich (11, 12, 13) der Blende (6) zugeordnet ist, und
daß die der Blende (6) zugeordnete Seite des Gehäuseteils (8, 9, 10)
parallel zu einer die Krümmung des zugehörigen Bereichs (11, 12, 13)
approximierten ebenen Fläche (49, 50, 51, 55, 56, 57) angeordnet ist.
2. Schalteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß es sich bei der ebenen Fläche (49, 50, 51, 55, 56, 57) um eine
entsprechend der Krümmung des zugehörigen Bereichs (11, 12, 13)
verlaufende Tangentialebene handelt.
3. Schalteranordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Oberfläche (44, 46) des Betätigungsorgans (3)
parallel zu einer der Umgebung der Ausnehmung (7) in der Blende (6)
approximierten Fläche (45) verläuft.
4. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kontur der Blende (6) eine Krümmung in einer
ersten Richtung (43), die senkrecht zur Oberfläche (44, 46) des
Betätigungsorgans (3) steht, aufweist und/oder daß die Kontur der
Blende (6) eine Krümmung in einer zweiten Richtung (47), die in der
Oberfläche (44, 46) des Betätigungsorgans (3) liegt, aufweist.
5. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Montagerichtung für das Anbringen der Blende
(6) am Gehäuse (4) mit der ersten Richtung (43) übereinstimmt.
6. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Gehäuseteile (8, 10) auf
einer Fläche (20, 21) eines Trägerteils (17) angeordnet ist, wobei
die Fläche (20, 21) des Trägerteils (17) parallel zur approximierten
ebenen Fläche (49, 51) des dem Gehäuseteil (8, 10) zugeordneten
Bereichs (11, 13) der Blende (6) ausgebildet ist.
7. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß eines der Gehäuseteile (9) und das Trägerteil
(17) einen Grundkörper (16) bilden, wobei das Trägerteil (17) mit dem
weiteren Gehäuseteil (9) einstückig verbunden ist.
8. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gehäuseteile (8, 10) relativ zueinander
und/oder zum Trägerteil (17) und/oder zum Grundkörper (16)
verschiebbar sind.
9. Schalteranordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschiebung in der ersten Richtung (43) entsprechend der
Krümmung der Blende (6) und/oder der Montagerichtung für das
Anbringen der Blende (6) am Gehäuse (4) gegeben ist.
10. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Blende (6) Zentriermittel (14) angeordnet
sind, die beim Anbringen der Blende (6) am Gehäuse (4) zur
Ausrichtung auf die Gehäuseteile (8, 10) einwirken.
11. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Gehäuseteile (8, 10)
innerhalb einer Ebene, die parallel zur approximierten ebenen Fläche
(49, 51) entsprechend einer Krümmung der Blende (6) in der ersten
Richtung (43) verläuft, verschiebbar gelagert ist.
12. Schalteranordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß es sich bei der verschiebbaren Lagerung um eine schwimmende
Lagerung auf der der Aufnahme des Gehäuseteils (8, 10) dienenden
Fläche (20, 21) am Trägerteil (17) handelt.
13. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verschiebung in der zweiten Richtung (47)
durch das Zusammenwirken der Ausnehmung (7) in der Blende (6) mit dem
am Gehäuseteil (8, 10) befindlichen Betätigungsorgan (3) bewirkt wird.
14. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß zur verschiebbaren Lagerung das Gehäuseteil (8,
10) und das Trägerteil (17) über Führungen (22, 23) mit Spiel
zusammenwirken.
15. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß ein an einem der beiden Teile (8, 10; 17)
angeordneter federnder Steg (24) mittels einer Rastnase (27) in eine
Ausnehmung (26) am anderen der beiden Teile (8, 10; 17) mit Spiel
eingreift.
16. Schalteranordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß der federnde Steg (24) aus einer mittels eines Freischnitts (29)
an der dem anderen Teil (8, 10; 17) zugeordneten Seite des einen
Teils (8, 10; 17) ausgebildeten Zunge besteht.
17. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß ein feststehender Steg (25) an einem der beiden
Teile (8, 10; 17) angeordnet ist, der in eine Aufnahme (28) am
anderen der beiden Teile (8, 10; 17) mit Spiel eingreift.
18. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gehäuseteile (8, 9, 10) nach Anbringen der
Blende (6) an der Blende (6) befestigbar sind.
19. Schalteranordnung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigung von einer Verschraubung gebildet ist.
20. Schalteranordnung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß Gewindebuchsen an der den Gehäuseteilen (8, 9, 10) zugeordneten
Seite der Blende (6) angebracht sind, und in die Gewindebuchsen durch
Langlöcher (30) an den Gehäuseteilen (8, 9, 10) hindurchragende
Befestigungsschrauben (31) eingreifen.
21. Schalteranordnung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gewindebuchsen gleichzeitig als Zentriermittel (14) an der
Blende (6) dienen.
22. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schalter (2, 2') wenigstens ein das
Kontaktsystem enthaltendes, als Druckschalter ausgebildetes
Schaltmodul (34) enthält, wobei das Betätigungsorgan (3) auf das
Schaltmodul (34) zur Betätigung des Kontaktsystems einwirkt.
23. Schalteranordnung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet,
daß das Betätigungsorgan (3) auf das Schaltmodul (34) über Nocken
einwirkt.
24. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 22 oder 23,
dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuseteil (8, 9, 10) eine
Leiterplatte (36) zur Aufnahme des Schaltmoduls (34) angeordnet ist.
25. Schalteranordnung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Leiterplatte (36) elektrische und/oder elektronische
Komponenten (37) und/oder eine Steckverbindung (38) für die
elektrischen Leitungen (39) zum Schaltmodul (34) befindlich sind.
26. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 22 bis 25, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Öffnung (40) an der der Blende (6)
zugewandten Seite des Gehäuseteils (8, 9, 10) vorhanden ist, durch
die das Betätigungsorgan (3) auf das Schaltmodul (34) einwirkt.
27. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch
gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan (3) als Wippe (32)
ausgebildet und an einem Rahmen (33) drehbar gelagert ist.
28. Schalteranordnung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen (33) mittels einer schwimmenden Lagerung verschiebbar
an der der Blende (6) zugewandten Fläche (42) des Gehäuseteils (8, 9,
10) gelagert ist.
29. Schalteranordnung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet,
daß Führungsnasen (59) am Rahmen (33) in korrespondierende
Führungsschlitze (60) am Gehäuseteil (8, 9, 10) mit Spiel eingreifen.
30. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 26 bis 29, dadurch
gekennzeichnet, daß die Öffnung (40) von einem abstehenden, der
Blende (6) zugewandten Rand (41) umgeben ist.
31. Schalteranordnung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen (33) für das Betätigungsorgan (3) den Rand (41) mit
Spiel umfaßt, so daß der Rahmen (33) mit der Ausnehmung (7) in der
Blende (6) zusammenwirkt.
32. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 31, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kontur der Blende (6) Krümmungen symmetrisch
zu einer durch das Gehäuse (4) verlaufenden Mittelachse (15, 15')
aufweist und daß das Gehäuse (4) aus drei Gehäuseteilen (8, 9, 10)
besteht.
33. Schalteranordnung nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet,
daß das mittlere Gehäuseteil (9) in das Trägerteil (17) starr
integriert ist und daß jeweils eines der beiden seitlichen
Gehäuseteile (8, 10) verschiebbar auf dem Trägerteil (17) angeordnet
ist.
34. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 32 oder 33,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Schalter (2') in der Mittelachse (15,
15') unverschiebbar angeordnet ist.
35. Schalteranordnung nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet,
daß der unverschiebbare Schalter der Schalter (2') zur Betätigung der
Warnblinkanlage ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19647946A DE19647946C1 (de) | 1996-11-20 | 1996-11-20 | Anordnung von Schaltern |
| US08/975,034 US5887704A (en) | 1996-11-20 | 1997-11-20 | Switching arrangement for a motor vehicle control panel |
| JP09336440A JP3118442B2 (ja) | 1996-11-20 | 1997-11-20 | スイッチ装置 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19647946A DE19647946C1 (de) | 1996-11-20 | 1996-11-20 | Anordnung von Schaltern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19647946C1 true DE19647946C1 (de) | 1998-05-07 |
Family
ID=7812190
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19647946A Expired - Fee Related DE19647946C1 (de) | 1996-11-20 | 1996-11-20 | Anordnung von Schaltern |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5887704A (de) |
| JP (1) | JP3118442B2 (de) |
| DE (1) | DE19647946C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19902285A1 (de) * | 1999-01-21 | 2000-07-27 | Volkswagen Ag | Betätigungs- oder Schalteranordnung für Kraftfahrzeuge |
| DE102006051028A1 (de) * | 2006-10-24 | 2008-05-08 | Visteon Global Technologies Inc., Van Buren | Mit Wippschaltern bedienbare Schaltereinrichtung für Steuer- und Regeleinrichtungen |
Families Citing this family (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6314280B1 (en) * | 1997-09-25 | 2001-11-06 | Visteon Global Technologies, Inc. | Audio bezel automatic identification |
| JPH11134963A (ja) * | 1997-10-27 | 1999-05-21 | Nec Shizuoka Ltd | ボタン装置 |
| DE19853753A1 (de) * | 1998-11-21 | 2000-05-25 | Preh Elektro Feinmechanik | Bedientastatur, insbesondere für eine Kraftfahrzeug-Klimaanlage |
| JP3968944B2 (ja) | 2000-03-15 | 2007-08-29 | 松下電器産業株式会社 | 車載用多方向操作スイッチ及びこれを用いた操作ユニット |
| US6621024B1 (en) * | 2002-04-04 | 2003-09-16 | David P. Bello | Sealed switch assembly |
| US20060291946A1 (en) * | 2005-06-24 | 2006-12-28 | Microsoft Corporation | Ergonomic apparatus for keyboard |
| JP4678300B2 (ja) * | 2005-12-28 | 2011-04-27 | 日本精機株式会社 | 操作装置 |
| DE102006022692B4 (de) * | 2006-05-16 | 2008-07-10 | Volkswagen Ag | Vorrichtung und Verfahren zur Aktivierung und Deaktivierung von Funktionen eines Fahrzeugs |
| JP5720224B2 (ja) * | 2010-12-14 | 2015-05-20 | ヤマハ株式会社 | スイッチ構造、電子部品設置構造、及びそれを備えた電子楽器 |
| US8823638B2 (en) | 2011-02-11 | 2014-09-02 | Blackberry Limited | Optical navigation module with alignment features |
| US20150053539A1 (en) * | 2013-08-26 | 2015-02-26 | James Frederick Krier | Adhesively attached lens with finishing layer |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4216454A1 (de) * | 1991-05-27 | 1992-12-03 | Marquardt Gmbh | Druckschalter |
| DE4338829A1 (de) * | 1993-11-13 | 1995-05-18 | Daimler Benz Ag | Schaltelementanordnung |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4467150A (en) * | 1982-02-24 | 1984-08-21 | Digital Equipment Corporation | Electronic keyboard |
| JPH04104025U (ja) * | 1991-01-18 | 1992-09-08 | アルプス電気株式会社 | 車両用パワーシートスイツチ |
| US5174621A (en) * | 1991-10-15 | 1992-12-29 | Anderson John W | Add-on wrap-around dashboard |
| US5360280A (en) * | 1992-05-19 | 1994-11-01 | Metamorfyx | Ergonomic keyboard including arcuate elongated keys |
| JPH08500921A (ja) * | 1992-08-18 | 1996-01-30 | キネシス・コーポレイション | キーボードおよびその製造方法 |
| US5739486A (en) * | 1996-08-07 | 1998-04-14 | Ford Motor Company | Push-button system for control panels |
-
1996
- 1996-11-20 DE DE19647946A patent/DE19647946C1/de not_active Expired - Fee Related
-
1997
- 1997-11-20 JP JP09336440A patent/JP3118442B2/ja not_active Expired - Fee Related
- 1997-11-20 US US08/975,034 patent/US5887704A/en not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4216454A1 (de) * | 1991-05-27 | 1992-12-03 | Marquardt Gmbh | Druckschalter |
| DE4338829A1 (de) * | 1993-11-13 | 1995-05-18 | Daimler Benz Ag | Schaltelementanordnung |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19902285A1 (de) * | 1999-01-21 | 2000-07-27 | Volkswagen Ag | Betätigungs- oder Schalteranordnung für Kraftfahrzeuge |
| DE102006051028A1 (de) * | 2006-10-24 | 2008-05-08 | Visteon Global Technologies Inc., Van Buren | Mit Wippschaltern bedienbare Schaltereinrichtung für Steuer- und Regeleinrichtungen |
| DE102006051028B4 (de) * | 2006-10-24 | 2008-08-28 | Visteon Global Technologies Inc., Van Buren | Mit Wippschaltern bedienbare Schaltereinrichtung für Steuer- und Regeleinrichtungen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US5887704A (en) | 1999-03-30 |
| JP3118442B2 (ja) | 2000-12-18 |
| JPH10223079A (ja) | 1998-08-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19647946C1 (de) | Anordnung von Schaltern | |
| DE60107025T2 (de) | Schalter für die Betätigung von mehreren Schaltelementen | |
| DE19654637A1 (de) | Anordnung und Verfahren zur Montage einer Einheit mit einer elektrischen Vorrichtung | |
| DE19939090C2 (de) | Kraftfahrzeug-Drehschalteranordnung | |
| DE19721452A1 (de) | Stromleiteranschlußanordnung für Automobiltüren | |
| DE3827090C2 (de) | ||
| DE3626242C2 (de) | ||
| EP1049605B1 (de) | Stockschalter, insbesondere lenkstockschalter für kraftfahrzeuge | |
| DE2932238A1 (de) | Kombinationsschalter fuer zweiraeder, insbesondere motorraeder, mopeds und mofas | |
| DE69308401T2 (de) | Bedienungstafel mit Berührungstasten für die Regelung einer Klimatisiereinrichtung eines Fahrzeuginnenraums | |
| DE4338829C2 (de) | Schaltelementanordnung | |
| DE60102092T2 (de) | Schaltereinheit für ein Lenkrad in einem Kraftfahrzeug | |
| DE102013010289B4 (de) | Bedienmodul zur Montage in einem Lenkrad oder in einem Armaturenbrett | |
| DE3211672A1 (de) | Lenkstockschalter | |
| DE19943989C1 (de) | Montagemodul | |
| DE102022124411A1 (de) | Lenkrad mit Hupenanordnung | |
| EP0925968B1 (de) | Bedieneinheit für eine Fahrzeugkomponente, insbesondere für das Steuergerät einer Klimaanlage | |
| DE112021000893T5 (de) | Elektrischer Verteilerkasten | |
| DE10056665B4 (de) | Lenkstockschalter, insbesondere für Fahrzeuge | |
| DE102004032335B4 (de) | Elektrischer Schalter und Schalteranordnung | |
| EP1190909A2 (de) | Säulenverkleidung im Innenraum eines Kraftfahrzeuges | |
| DE10035206C1 (de) | Sitzverstellschalter für ein Fahrzeug, insbesondere für ein Personenkraftfahrzeug | |
| DE69909540T2 (de) | Fahrzeugsteuerpult mit gedruckter Schaltung | |
| DE19844276C2 (de) | Wähleinrichtung für ein Fahrzeug-Getriebe sowie Schaltermodul hierzu | |
| WO1995033271A1 (de) | Schnappschalter mit gerader bewegung des schaltstücks sowie schaltersystem hierzu |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of patent without earlier publication of application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70327 STUTTGART, DE Owner name: MARQUARDT GMBH, 78604 RIETHEIM-WEILHEIM, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: MARQUARDT GMBH, 78604 RIETHEIM-WEILHEIM, DE Owner name: DAIMLER AG, 70327 STUTTGART, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: MARQUARDT GMBH, 78604 RIETHEIM-WEILHEIM, DE |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |