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DE19647946C1 - Anordnung von Schaltern - Google Patents

Anordnung von Schaltern

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Publication number
DE19647946C1
DE19647946C1 DE19647946A DE19647946A DE19647946C1 DE 19647946 C1 DE19647946 C1 DE 19647946C1 DE 19647946 A DE19647946 A DE 19647946A DE 19647946 A DE19647946 A DE 19647946A DE 19647946 C1 DE19647946 C1 DE 19647946C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arrangement according
switch arrangement
housing
switch
panel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19647946A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Schorpp
Siegfried Klink
Uwe Manzke
Sindelfingen Van Nguyen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Marquardt GmbH
Original Assignee
Daimler Benz AG
Marquardt GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG, Marquardt GmbH filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19647946A priority Critical patent/DE19647946C1/de
Priority to US08/975,034 priority patent/US5887704A/en
Priority to JP09336440A priority patent/JP3118442B2/ja
Application granted granted Critical
Publication of DE19647946C1 publication Critical patent/DE19647946C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/70Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard
    • H01H13/86Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard characterised by the casing, e.g. sealed casings or casings reducible in size
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H2223/00Casings
    • H01H2223/01Mounting on appliance
    • HELECTRICITY
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    • H01H2223/00Casings
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01H2231/00Applications
    • H01H2231/026Car

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  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schalteranordnung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
In Kraftfahrzeugen werden Schalter häufig in Bedienfeldern zusammengefaßt. Derartige Bedienfelder sind beispielsweise in der Armaturentafel oder der Mittelkonsole angeordnet.
Aus der DE 43 38 829 A1 ist eine Schalteranordnung für ein Bedienfeld an der Armaturentafel, der Mittelkonsole o. dgl. in einem Kraftfahrzeug bekannt. Diese Schalteranordnung besitzt ein Gehäuse mit Aufnahmen für elektrische Schalter, die jeweils ein Betätigungsorgan als Handhabe für den Benutzer aufweisen. Am Gehäuse ist eine ebene Blende als Abschluß für das Bedienfeld anbringbar. Die Blende besitzt zu den Betätigungsorganen korrespondierende Ausnehmungen, durch die das jeweilige Betätigungsorgan des Schalters nach Anbringen der Blende hindurchragt. Das Betätigungsorgan des Schalters ist relativ zum Gehäuse verschiebbar gehalten, so daß beim Anbringen der Blende eine selbsttätige Zentrierung des Betätigungsorgans in der Ausnehmung der Blende bewirkt wird.
Bei dieser Schalteranordnung treten die Fertigungstoleranzen im wesentlichen in einer Ebene parallel zur Blende auf, wobei für diese Toleranzen durch die Verschiebbarkeit des Betätigungsorgans im Gehäuse ein Ausgleich stattfindet. Zur Verbesserung der Ergonomie für den Benutzer werden neuerdings vermehrt gewölbte Bedienfelder eingesetzt. Bei der Anordnung von Schaltern in einem gewölbten Bedienfeld treten durch Abstands- bzw. Wölbungstoleranzen weitere Spalte bzw. Höhenunterschiede zwischen den einzelnen Betätigungsorganen und der in sich gewölbten Blende auf. Aus der vorgenannten Offenlegungsschrift ist kein Hinweis zu entnehmen, wie derartige zusätzliche Spalte und Höhenunterschiede bei Verwendung einer gewölbten Blende vermieden werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schalteranordnung derart weiterzuentwickeln, daß beim Einsatz einer gewölbten Blende unterschiedliche Spalte und Höhen der Betätigungsorgane in den Ausnehmungen der Blende vermieden werden.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Schalteranordnung durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht also darin, die Schalter der Schalteranordnung in mehrere Teilanordnungen aufzuteilen. Jede Teilanordnung ist einem Gehäuseteil zugeordnet, wobei das Gehäuseteil mitsamt den Schaltern eine derartige Lage besitzt und/oder beim Anbringen der Blende einnimmt, die im wesentlichen parallel zu einer die Krümmung der Blende approximierten ebenen Fläche ist. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung, die sich insbesondere mit weiteren Verbesserungen zur automatischen Anpassung der Gehäuseteile sowie der Betätigungsorgane der Schalter an die Blendenkontur beim Anbringen der Blende beschäftigen, sind Gegenstand der Unteransprüche.
Um eine ergonomisch günstige Betätigung für den Benutzer zu gewährleisten, kann die Oberfläche des Betätigungsorgans in etwa parallel zu einer die Umgebung der Ausnehmung in der Blende approximierten Fläche verlaufen, wobei die Kontur der Blende eine Krümmung in einer ersten Richtung aufweist, die in etwa senkrecht zur Oberfläche des Betätigungsorgans steht. Diese erste Richtung stellt dann gleichzeitig die Montagerichtung für das Anbringen der Blende am Gehäuse dar. Zusätzlich kann die Kontur der Blende noch eine Krümmung in einer zweiten Richtung aufweisen, die in etwa in der Oberfläche des Betätigungsorgans liegt und ungefähr senkrecht zur ersten Richtung steht.
Zur Erleichterung der Montage der Schalteranordnung können die Gehäuseteile auf einer Fläche eines Trägerteils angeordnet sein. Die Fläche des Trägerteils ist dann in etwa parallel zur approximierten ebenen Fläche des dem Gehäuseteil zugeordneten Bereichs der Blende ausgebildet. Weiter bietet es sich an, daß eines der weiteren Gehäuseteile und das Trägerteil eine Art von Grundkörper bilden, indem das Trägerteil mit dem weiteren Gehäuseteil einstückig verbunden ist.
Zur Verbesserung des Ausgleichs von Toleranzen, die besonders bei ausgedehnten Schalteranordnungen auftreten, sind die Gehäuseteile relativ zueinander und/oder zum Trägerteil und/oder zum Grundkörper verschiebbar angeordnet. Dadurch werden beim Anbringen der Blende die Gehäuseteile zur Anpassung an die Kontur der Blende ungefähr parallel zur approximierten Fläche des zugehörigen Bereichs ausgerichtet.
Die Verschiebbarkeit des Gehäuseteils ist in wenigstens einer Richtung gegeben. Bei dieser Richtung kann es sich um die erste Richtung entsprechend der Krümmung der Blende und/oder der Montagerichtung für das Anbringen der Blende am Gehäuse handeln. An der Blende sind dann Zentriermittel angeordnet, die beim Anbringen der Blende am Gehäuse zur Ausrichtung auf die Gehäuseteile einwirken.
Weiter kann die Verschiebbarkeit des Gehäuseteils innerhalb einer Ebene gegeben sein, die parallel zur approximierten ebenen Fläche entsprechend einer Krümmung der Blende in der ersten Richtung verläuft. Es bietet sich dabei an, eine schwimmende Lagerung des Gehäuseteils auf der der Aufnahme des Gehäuseteils dienenden Fläche am Trägerteil vorzusehen. Dadurch wird das Gehäuseteil beim Anbringen der Blende durch das Zusammenwirken der Ausnehmung in der Blende mit dem am Gehäuseteil befindlichen Betätigungsorgan ausgerichtet. Diese der weiteren Anpassung an die Kontur der Blende dienende Ausrichtung erfolgt ungefähr parallel zur approximierten Fläche entsprechend der Krümmung der Blende in der zweiten Richtung.
Die verschiebbare Lagerung kann durch Führungen mit einem entsprechendenden Spiel ausgestaltet sein, mit deren Hilfe das Gehäuseteil und das Trägerteil miteinander zusammenwirken. Weiter kann ein an einem der beiden Teile angeordneter federnder Steg, der mittels einer Rastnase in eine Ausnehmung am anderen der beiden Teile mit entsprechendem Spiel eingreift, sowie ein feststehender Steg an einem der beiden Teile, der in eine Aufnahme am anderen der beiden Teile mit entsprechendem Spiel eingreift, vorgesehen sein.
Bei einer derartigen verschiebbaren Lagerung wird eine verbesserte Justierung der Schalter in Bezug auf die Blendenkrümmung beim Anbringen der Blende erzielt, wobei diese Justierung automatisch bei der Montage erfolgt. Zur Vermeidung einer nachträglichen Dejustierung werden die Gehäuseteile in dieser Lage festgelegt, indem die Gehäuseteile nach Anbringen der Blende an der Blende befestigt werden. Die Befestigung kann mittels einer Verschraubung vorgenommen werden, indem beispielsweise Gewindebuchsen an der den Gehäuseteilen zugeordneten Seite der Blende angebracht sind, und in die Gewindebuchsen durch Langlöcher an den Gehäuseteilen hindurchragende Befestigungsschrauben eingreifen.
Es bietet sich an, die Auswertung der Betätigung der Schalter bereits in der Schalteranordnung selbst vorzunehmen. Dazu befindet sich im Gehäuseteil eine Leiterplatte, auf der die benötigte Elektronik, Steckverbindungen für die elektrischen Leitungen usw. angeordnet sind. Zur Vereinfachung der Vormontage der Leiterplatten bietet es sich dann weiter an, auf der Leiterplatte das Kontaktsystem enthaltende und in der Art eines Druckschalters ausgebildete Schaltmodule anzuordnen. Das als Wippe ausgebildete Betätigungsorgan des Schalters in der Schalteranordnung wirkt dann auf das Schaltmodul zur Betätigung des Kontaktsystems beispielsweise über Nocken ein. Hierzu ist eine Öffnung an der der Blende zugewandten Seite des Gehäuseteils vorhanden, so daß das Schaltmodul für das Betätigungsorgan zugänglich ist.
Um noch zusätzlich eine verbesserte, automatische Zentrierung des Betätigungsorgans in der Ausnehmung der Blende zu erzielen, kann das Betätigungsorgan an einem Rahmen drehbar gelagert sein. Der Rahmen ist wiederum in der Art einer schwimmenden Lagerung verschiebbar an der der Blende zugewandten Fläche des Gehäuseteils gelagert. Aufgrund dieser schwimmenden Lagerung wirkt dann der Rahmen mit der Ausnehmung in der Blende zur Zentrierung des Betätigungsorgans in der Ausnehmung beim Anbringen der Blende zusammen.
Aus ergonomischen Gründen kann es wünschenswert sein, daß die Kontur der Blende Krümmungen symmetrisch zu einer durch das Gehäuse verlaufenden Mittelachse aufweist. In diesem Fall ist es besonders vorteilhaft, wenn das Gehäuse aus drei Gehäuseteilen besteht, wobei vorzugsweise das mittlere Gehäuseteil in das Trägerteil integriert ist. Jeweils eines der beiden seitlichen Gehäuseteile ist verschiebbar auf dem Trägerteil angeordnet. Der in der Mittelachse befindliche Schalter ist unverschiebbar angeordnet, so daß dieser Schalter als Referenz für die Ausrichtung der beiden seitlichen Gehäuseteile sowie der weiteren Schalter beim Anbringen der Blende dient.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß auch bei einer gewölbter Blende ein Ausgleich von Toleranzen zwischen den Betätigungsorganen und den Ausnehmungen in der gewölbten Blende vorgenommen ist. Dadurch ist es möglich, eine Vielzahl von Schaltern auf einem gemeinsamen Gehäuse anzuordnen, ohne einen hohen, kostensteigernden Fertigungsaufwand zu betreiben. Da die Betätigungsorgane ohne Höhenunterschiede der Wölbung der Blende folgen, wird die Ergonomie für den Benutzer gesteigert. Durch die Vermeidung von zusätzlichen Spalten wird weiterhin die Gefahr verringert, daß Schmutz oder sonstige Fremdstoffe in die Schalteranordnung eindringen und deren Funktionsfähigkeit beeinträchtigen könnten.
Ein Ausführungsbeispiel mit verschiedenen Weiterbildungen der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 einen Seitenansicht einer Schalteranordnung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Schalteranordnung entsprechend dem Richtungspfeil 43 in Fig. 1,
Fig. 3 die mittlere Schaltergruppe als vergrößert dargestellter Ausschnitt aus Fig. 1,
Fig. 4 die Seitenansicht wie in Fig. 1, wobei die seitlichen Ge­ häuseteile weggelassen und der Verlauf der Blende lediglich schematisch eingezeichnet ist,
Fig. 5 die Seitenansicht eines einzelnen Gehäuseteils wie in Fig. 1,
Fig. 6 die Draufsicht auf das Gehäuseteil aus Fig. 5 und
Fig. 7 die Unteransicht auf das Gehäuseteil aus Fig. 5.
In Fig. 1 und 2 ist eine Schalteranordnung 1 für ein Bedienfeld an der Armaturentafel in einem Kraftfahrzeug näher gezeigt. Eine derartige Schalteranordnung kann auch für die Mittelkonsole, die Armlehne in einer Tür o. dgl. vorgesehen sein. Die Schalteranordnung 1 besitzt mehrere, im wesentlichen nebeneinander liegende elektrische Schalter, die jeweils mit dem gemeinsamen Bezugszeichen 2 versehen sind. Anstelle von elektrischen Schaltern können selbstverständlich auch elektrooptische, optische oder auf sonstigen Prinzipien basierende Schalter angeordnet sein.
Die Schalter 2 können entsprechend der durch sie ausgelösten Funktion nach Gruppen geordnet in der Schalteranordnung 1 sein. Vorliegend handelt es sich um drei Gruppen und zwar um eine mittlere Schaltergruppe 2a und jeweils eine seitlich daran anschließende Schaltergruppe 2b und 2c. Die einzelnen Schalter 2 sind mittels eines Betätigungsorgans 3 vom Benutzer bedienbar. Wie aus Fig. 2 hervorgeht besitzen die Betätigungsorgane 3 in der Draufsicht eine im wesentlichen rechteckförmige längliche Gestalt mit Ausnahme des Schalters 2' in der Schaltergruppe 2a. Dessen Betätigungsorgan 3 besitzt in der Draufsicht eine ungefähr dreiecksförmige Gestalt. Bei dem Schalter 2' handelt es sich um den Schalter für die Warnblinkanlage des Kraftfahrzeugs, der aufgrund seiner speziellen Funktion ein zu den übrigen Schaltern 2 unterschiedlich ausgestaltetes Betätigungsorgan 3 besitzt. Bei den weiteren Schaltern 2 kann es sich beispielsweise um solche für das Abklappen der Fondkopfstützen, der Betätigung der Türinnenverriegelung, der Betätigung des Schiebedaches o. dgl. handeln. Aufgrund der Vielzahl der in der Schalteranordnung 1 befindlichen Schalter 2 können die beiden äußeren Schalter 2 der Schaltergruppen 2b und 2c einen Abstand von ungefähr 20 cm bis 30 cm oder noch mehr aufweisen.
Wie weiter aus Fig. 1 hervorgeht, befinden sich die Schalter 2 der Schalteranordnung 1 in einem Gehäuse 4, das wiederum im Armaturenbrett des Kraftfahrzeugs eingesetzt ist. Das Gehäuse 4 besitzt Aufnahmen 5 für die Schalter 2. Am Gehäuse 4 ist eine Blende 6 zur Abdeckung des Gehäuses 4 anbringbar. Die Blende 6 besteht beispielsweise aus einer sichtseitigen Holzfurnierplatte und einer an dieser fixierten rückseitigen Kunststoffplatte oder einer Metallplatte, die aus Aluminiumguß, Magnesiumguß o. dgl. hergestellt ist. Die Blende 6 wird nach Vormontage der Schalter 2 im Gehäuse 4 auf das Gehäuse 4 aufgesetzt, wobei die Montagerichtung bevorzugterweise im wesentlichen in Richtung senkrecht zum Gehäuse 4 entsprechend dem Richtungspfeil 43 verläuft, und am Gehäuse 4 beispielsweise durch Verschrauben befestigt. Die Blende 6 ist mit Ausnehmungen 7, die beispielsweise durch Ausfräsen mit geringen Toleranzen herstellbar sind, entsprechend der Gestalt der Betätigungsorgane 3 der im Gehäuse 4 vormontierten Schalter 2 versehen. Durch diese Ausnehmungen 7 ragen die Betätigungsorgane 3 der Schalter 2 nach Anbringen der Blende 6 hindurch, wie besonders deutlich an dem in Fig. 1 in der Schaltergruppe 2b geschnitten dargestellten Schalter 2 hervorgeht.
Aus ergonomischen und auch sonstigen Gründen ist die Blende 6 gewölbt ausgestaltet. Dazu weist die Kontur der Blende 6 eine Krümmung auf, die entsprechend der Fig. 1 zunächst in einer ersten Richtung, die für die mittlere Schaltergruppe 2a im wesentlichen mit dem Richtungspfeil 43 übereinstimmt, verläuft. Wie weiter aus Fig. 1 hervorgeht, korrespondiert die Anordnung der Oberflächen der Betätigungsorgane 3 im wesentlichen zu dieser in der ersten Richtung verlaufenden Krümmung der Blende 6. Dies wird in der Fig. 3 verdeutlicht, die die mittlere Schaltergruppe 2a als vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1 darstellt.
Wie anhand des Schalters 2' dargestellt ist, kann die an sich gekrümmte Umgebung der Ausnehmung 7 durch eine Fläche 45 approximiert werden, wobei diese ebene Fläche 45 in Fig. 3 der Deutlichkeit halber gestrichelt dargestellt ist. Die Oberfläche 44 des Betätigungsorgans 3 verläuft nun in etwa parallel zu dieser die Umgebung der Ausnehmung 7 in der Blende 6 approximierten Fläche 45. Aus ergonomischen oder sonstigen Gründen kann selbstverständlich die Oberfläche des Betätigungsorgans 3 mit einer Freiformfläche ausgestaltet sein, beispielsweise eine Griffmulde o. dgl. aufweisen, wie anhand des in Fig. 3 rechts neben dem Schalter 2' liegenden Schalters 2 zu sehen ist. In diesem Fall ist die die Oberfläche des Betätigungsorgans 3 einhüllende Oberfläche 46 zu betrachten. Wie man nun weiter sieht, steht die entsprechend dem Richtungspfeil 43 verlaufende erste Richtung, in der die Kontur der Blende 6 eine Krümmung aufweist, in etwa senkrecht zur Oberfläche 44, 46 des Betätigungsorgans 3, so daß auch die Montagerichtung für das Anbringen der Blende 6 am Gehäuse 4 mit der ersten Richtung übereinstimmt.
Selbstverständlich ist es auch möglich, daß die Kontur der Blende 6 eine Krümmung in einer zu der Montagerichtung unterschiedlichen Richtung aufweist. Genausogut kann die Kontur der Blende 6 zusätzlich zur Krümmung in der ersten Richtung eine weitere Krümmung in einer zweiten Richtung besitzen, also in zwei unterschiedlichen Richtungen gewölbt sein. Dies ist in Fig. 2 näher verdeutlicht, wo die Kontur der Blende 6 eine Krümmung in einer zweiten Richtung entsprechend dem Richtungspfeil 47 aufweist. Wie man durch Vergleich von Fig. 2 und 3 sieht, liegt die zweite Richtung gemäß dem Richtungspfeil 47 in etwa in der Oberfläche 44, 46 des Betätigungsorgans 3 und steht weiter senkrecht zur ersten Richtung entsprechend dem Richtungspfeil 43. Wie aus Fig. 2 weiter zu entnehmen ist, steht die zweite Richtung auch senkrecht zur Längsrichtung des Gehäuses 4, die in etwa entsprechend der nebeneinanderliegenden Anordnung der Schalter 2 verläuft.
Bei der Anordnung einer derartig gewölbten Blende 6 am Gehäuse 4 können durch Abstands- und Wölbungstoleranzen Spalte oder Höhenunterschiede zwischen den einzelnen Betätigungsorganen 3 und den Ausnehmungen 7 sowie der Blende 6 auftreten. Zur Vermeidung derartiger Spalte oder Höhenunterschiede besteht das Gehäuse 4 erfindungsgemäß aus wenigstens zwei Gehäuseteilen. Selbstverständlich kann, falls erforderlich oder zweckmäßig das Gehäuse 4 auch aus mehr als zwei Gehäuseteilen bestehen.
Wie man aus den Fig. 1 und 2 entnimmt, besitzt beim vorliegenden Ausführungsbeispiel die Kontur der Blende 6 Krümmungen, die symmetrisch zu einer durch das Gehäuse 4 und insbesondere durch den Schalter 2' verlaufenden Mittelachse 15, 15' sind. Hier bietet es sich an, das Gehäuse 4 aus drei Gehäuseteilen 8, 9, 10 auszugestalten, wie aus Fig. 1 näher hervorgeht. Jedes der Gehäuseteile 8, 9, 10 umfaßt eine Schaltergruppe 2a, 2b, 2c und ist jeweils einem Bereich 11, 12, 13 der Blende 6 zugeordnet. Das Gehäuseteil 9 der Schalteranordnung 1 ist der Deutlichkeit halber in etwa in der x- und y-Richtung eines kartesischen Koordinatensystems angeordnet, so daß die Montagerichtung der Blende 6 in der z-Richtung erfolgt. Wie man anhand der Fig. 1 und 2 näher sieht, entspricht damit die erste Richtung gemäß Richtungspfeil 43 der z-Richtung und die zweite Richtung gemäß Richtungspfeil 47 der y-Richtung des Koordinatensystems.
Weiter sind die Gehäuseteile 8, 9, 10 ungefähr parallel zu einer die Krümmung des jeweils zugehörigen Bereichs 11, 12, 13 der Blende 6 approximierten ebenen Fläche angeordnet, was durch gemeinsame Betrachtung der Fig. 1 und 4 deutlich wird. Zur Verdeutlichung ist in Fig. 4, in der lediglich das mittlere Gehäuseteil 9 unter Weglassung der seitlichen Gehäuseteile 8, 10 dargestellt ist, der Blendenverlauf 48 mit einer durchgezogenen Linie dargestellt. Mit gestrichelten Linien sind zusätzlich die approximierten ebenen Flächen 49, 50, 51 dargestellt. Die approximierte Fläche 49 ist dem Bereich 11 für das linke seitliche Gehäuseteil 8, die Fläche 50 dem Bereich 12 für das mittlere Gehäuseteil 9 und die Fläche 51 schließlich dem Bereich 13 für das rechte seitliche Gehäuseteil 10 zugeordnet.
Bei den approximierten Flächen 49, 50, 51 kann es sich um Polygonflächen handeln, die entsprechend der Wölbung der Blende 6 gewählt sind und damit den Blendenverlauf 48 annähern oder approximieren. Insbesondere bietet es sich an, als approximierte Fläche 49, 50, 51 eine entsprechend der Krümmung des zugehörigen Bereichs 11, 12, 13 verlaufende Tangentialebene zu wählen, wie in Fig. 4 gezeigt ist. Die Tangentialebene ist an einem geeignet gewählten Punkt des jeweiligen Bereichs 11, 12, 13 anzulegen, beispielsweise an dessen Mittelpunkt 52, 53, 54. Die Tangentialebene für den Bereich 12 verläuft in etwa in horizontaler Richtung und entspricht damit in etwa der x-y-Ebene. Die Tangentialebenen für die Bereiche 11, 13 verlaufen jeweils geneigt hierzu und symmetrisch zur Mittelachse 15, 15'.
Die Gehäuseteile 8, 9, 10 können sich auf einem Trägerteil 17 befinden. Aufgrund der Symmetrie der Blende 6 zu den Mittelachsen 15, 15' bietet es sich in einer Weiterbildung an, das dem Bereich 12 zugeordnete mittlere Gehäuseteil 9 in das Trägerteil 17 zu integrieren, indem das Trägerteil 17 mit dem weiteren Gehäuseteil 9 einstückig verbunden ist, beispielsweise durch Herstellung als ein einstückiges Spritzgießteil. Somit bilden das Trägerteil 17 mit dem Gehäuseteil 9 eine Art von Grundkörper 16, an dem beidseitig jeweils Abschnitte 18, 19 des Trägerteils 17 angeordnet sind. Auf den Abschnitten 18, 19 des Trägerteils 17 sind die Gehäuseteile 8, 10 angeordnet. Dazu ist der der Blende 6 zugewandte Teil des Abschnittes 18, 19 des Trägerteils 17 als Fläche 20, 21 ausgebildet, die der Aufnahme des Gehäuseteils 8, 10 dient. Diese Fläche 20, 21 ist bereits in etwa parallel zur approximierten ebenen Fläche 49, 51 des dem Gehäuseteil 8, 10 zugeordneten Bereichs 11, 13 der Blende 6 ausgebildet, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist.
Da die Flächen 20, 21 ungefähr parallel zur approximierten Fläche 49, 51 für den Bereich 11, 13 verlaufen, sind die Gehäuseteile 8, 10 nach der Montage auf dem Trägerteil 17 bereits weitgehend korrekt ausgerichtet. Um jedoch eine noch weitergehende, verfeinerte Justage zu gestatten, können die Gehäuseteile 8, 10 relativ zueinander und/oder zum Trägerteil 17 und/oder zum Grundkörper 16 in wenigstens einer Richtung verschiebbar sein. Die Verschiebbarkeit der Gehäuseteile 8, 10 ist dabei wenigstens in der ersten Richtung entsprechend der Krümmung der Blende 6 sowie in diesem Fall gleichzeitig in Montagerichtung gemäß dem Richtungspfeil 43 für das Anbringen der Blende 6 am Gehäuse 4 gegeben. Wie in Fig. 1 gezeigt ist, sind an der Blende 6 Zentriermittel 14 angeordnet, die sich im wesentlichen in der ersten Richtung erstrecken. Diese Zentriermittel 14 wirken beim Anbringen der Blende 6 am Gehäuse 4 auf die Gehäuseteile 8, 10 zu deren Ausrichtung ein. Dadurch kann die Ausrichtung der Gehäuseteile 8, 10 ungefähr parallel zur approximierten Fläche 49, 51 des zugehörigen Bereichs 11, 13 beim Anbringen der Blende 6 weiter verbessert werden.
Besitzt die Blende 6 eine weitere, in zweiter Richtung gemäß dem Richtungspfeil 47 verlaufende Krümmung, so ist das Trägerteil 17 derart ausgebildet, daß die Flächen 20, 21 zur Aufnahme der Gehäuseteile 8, 10 bereits ungefähr parallel zu der die Krümmung des Bereichs 11, 13 in der zweiten Richtung approximierten Fläche 55, 57 ausgerichtet sind. In Fig. 2 sind die die Bereiche 11, 12, 13 in der zweiten Richtung gemäß Richtungspfeil 47 approximierten Flächen 55, 56, 57 wiederum mit gestrichelten Linien eingetragen, während der Blendenverlauf 48' mit einer durchgezogenen Linie dargestellt ist. Um auch hier eine Verfeinerung der Justage zu gestatten, kann zusätzlich eine Verschiebbarkeit der Gehäuseteile 8, 10 in der zweiten Richtung vorteilhaft sein.
In einer Weiterbildung bietet es sich hierzu an, die Gehäuseteile 8, 10 innerhalb einer Ebene, die parallel zur approximierten ebenen Fläche 49, 51 entsprechend der Krümmung der Blende 6 in der ersten Richtung gemäß Richtungspfeil 43 verläuft, verschiebbar zu lagern. Für die Ausbildung der Lagerung ist eine in der Art einer schwimmenden Lagerung ausgebildete Anordnung auf der der Aufnahme des Gehäuseteils 8, 10 dienenden Fläche 20, 21 am Trägerteil 17 bevorzugt. Beim Anbringen der Blende 6 wirken die Ausnehmungen 7 in der Blende 6 mit dem am Gehäuseteil 8, 10 befindlichen Betätigungsorganen 3 zusammen, so daß das Gehäuseteil 8, 10 aufgrund der schwimmenden Lagerung derart verschoben wird, daß dessen Lage an die Kontur der Blende 6 angepaßt ist. Dadurch kann wiederum die Ausrichtung der Gehäuseteile 8, 10 ungefähr parallel zur approximierten Fläche 55, 57 entsprechend der Krümmung des zugehörigen Bereichs 11, 13 in zweiter Richtung gemäß Richtungspfeil 47 beim Anbringen der Blende 6 weiter verbessert werden.
Die verschiebbare Lagerung der Gehäuseteile 8, 10 kann realisiert werden, indem das Gehäuseteil 8, 10 und das Trägerteil 17 an den Abschnitten 18, 19 über Führungen 22, 23 mit entsprechendem Spiel miteinander zusammenwirken, was in Fig. 1 ersichtlich ist. Die Führung 23 am Gehäuseteil 8, 10 übergreift mit einer dem Abschnitt 18, 19 zugeordneten Wandung 58 die als Fläche am Abschnitt 18, 19 des Trägerteils 17 ausgebildete Führung 22. Die übergreifende Wandung kann auch umgekehrt am Trägerteil 17, die Führung 23 übergreifend angeordnet sein. Weiter wird die Verschiebbarkeit des Gehäuseteil 8, 10 unterstützt von einem in Fig. 7 gezeigten, federnden Steg 24, der an der dem Abschnitt 18, 19 zugewandten Unterseite des Gehäuseteils 8, 10 angeordnet ist. Beispielsweise kann der federnde Steg 24 aus einer mittels eines Freischnitts 29 an der Unterseite des Gehäuseteils 8, 10 ausgebildeten Zunge bestehen. Der federnde Steg 24 besitzt eine Rastnase 27, die in eine in Fig. 4 gezeigte Ausnehmung 26 am Abschnitt 18, 19 des Trägerteils 17 mit entsprechendem Spiel eingreift. Benachbart zum federnden Steg 24 befinden sich zwei feststehende Stege 25 an der Unterseite des Gehäuseteils 8, 10, wobei die beiden feststehenden Stege 25 in eine in Fig. 4 gezeigte Aufnahme 28 am Trägerteil 17 mit entsprechendem Spiel eingreifen. Selbstverständlich können auch umgekehrt der federnde Steg und die feststehenden Stege am Trägerteil sowie die Ausnehmung und die Aufnahme am Gehäuseteil 8, 10 befindlich sein. Durch den federnden Steg 24 ist eine elastische Verschiebbarkeit des Gehäuseteils 8, 10 in der ersten Richtung gewährleistet, wobei die Verschiebbarkeit durch das Spiel zwischen den feststehenden Stegen 25 und der Aufnahme 28 bestimmt wird. Das Spiel der Rastnase 27 in der Ausnehmung 26 bestimmt zusammen mit dem Spiel der Führungen 22, 23 die Verschiebbarkeit innerhalb der schwimmenden Lagerung des Gehäuseteils 8, 10, insbesondere in der zweiten Richtung, was auch weiter in Zusammenhang mit der Fig. 7 deutlich wird.
Wie bereits erläutert, erfolgt beim Anbringen der Blende 6 aufgrund der Verschiebbarkeit der Gehäuseteile 8, 10 deren selbsttätige Justierung an die Kontur der Blende 6. Um die Gehäuseteile 8, 10 in dieser eingenommenen Lage festzulegen, werden die Gehäuseteile 8, 10 an der Blende 6 nach Anbringen der Blende 6 befestigt. Die Befestigung kann von einer Verschraubung gebildet sein. Für die Verschraubung sind Gewindebuchsen an der den Gehäuseteilen 8, 9, 10 zugeordneten Seite der Blende 6 angebracht. Bevorzugterweise sind die Zentriermittel 14 an der Blende 6 gleichzeitig als Gewindebuchsen ausgebildet. In die Gewindebuchsen 30 greifen wiederum Befestigungsschrauben 31 ein, die durch Langlöcher 30 an den Gehäuseteilen 8, 9, 10 hindurchragen.
Bei den Schaltern 2 handelt es sich bevorzugterweise um Wippschalter, so daß das Betätigungsorgan 3 als Wippe 32 ausgebildet ist. Wie aus dem in der Schaltergruppe 2b in Fig. 1 geschnitten dargestellten Schalter 2 näher hervorgeht, ist die Wippe 32 an einem Rahmen 33 drehbar gelagert. Der Schalter 2 an sich kann aus wenigstens einem das Kontaktsystem enthaltenden, in der Art eines Druckschalters ausgebildeten Schaltmodul 34 bestehen. Die Wippe 32 wirkt auf das Schaltmodul 34 über ein Ausgleichselement 35 mit nicht weiter gezeigten Nocken zur Betätigung des Kontaktsystems ein. Derartige Schaltmodule 34 sind aus der DE 42 16 454 A1 bekannt, so daß hierauf an dieser Stelle nicht weiter eingegangen zu werden braucht. Selbstverständlich kann anstelle des Schaltmoduls 34 auch ein sonstiger Wippschalter Verwendung finden.
Das Schaltmodul 34 ist von einer Leiterplatte 36 aufgenommen, wobei jeweils eine Leiterplatte 36 im Gehäuseteil 8, 9, 10 befindlich ist. Zur Einwirkung durch das Betätigungsorgan 3 auf das Schaltmodul 34 befindet sich eine Öffnung 40 für jeden Schalter 2 an der der Blende 6 zugewandten Seite des Gehäuseteils 8, 9, 10. Bei der Vormontage wird das Schaltmodul 34 parallel zu der dargestellten Montagerichtung entsprechend dem Richtungspfeil 43 derart auf der Leiterplatte 36 angeordnet, daß es in die Öffnung 40 hineinragt. Auf der Leiterplatte 36 befinden sich weiter die benötigten elektrischen oder elektronischen Komponenten 37 sowie Steckverbindungen 38 für die elektrischen Leitungen 39 (siehe Fig. 5) zum Schaltmodul 34.
Gegebenenfalls kann auf der Leiterplatte 36 auch eine nicht weiter gezeigte Elektronik für die Einbindung der Schalteranordnung 1 in ein Bussystem, beispielsweise den an sich bekannten CAN-Bus, angeordnet sein.
Die Öffnung 40 ist von einem abstehenden, der Blende 6 zugewandten Rand 41 umgeben. Der Rahmen 33 für das Betätigungsorgan 3 ist in der Art einer schwimmenden Lagerung verschiebbar an der der Blende 6 zugewandten Fläche 42 des Gehäuseteils 8, 9, 10 gelagert, wobei der Rahmen 33 den Rand 41 mit einem Spiel umfaßt. Wie näher in Fig. 5 und 6 gezeigt ist, sind für die schwimmende Lagerung am Rahmen 33 Führungsnasen 59 ausgebildet, die in korrespondierende Führungsschlitze 60 am Gehäuseteil 8, 9, 10 eingreifen. Die Verschiebbarkeit des Rahmens 33 auf der Fläche 42 am Gehäuseteil 8, 9, 10 ist durch das Spiel der Führungsnasen 59 in den Führungsschlitzen 60 sowie das Spiel des Rahmens 33 um den Rand 41 gegeben.
Durch diese schwimmende Lagerung des Rahmens 33 wird zusätzlich eine verbesserte, separate Justierung und Zentrierung der Betätigungsorgane 3 der einzelnen Schalter 2 in der Ausnehmung 7 beim Anbringen der Blende 6 erzielt. Die Außenflächen der Rahmen 33 wirken mit der jeweiligen Umrandung einer Ausnehmung 7 zusammen, so daß der Rahmen 33 und damit das an ihm gehaltene Betätigungsorgan 3 beim Montieren der Blende 6 am Gehäuse 4 mittig in der Ausnehmung 7 zentriert wird. Nach der Endmontage ist folglich der zuvor schwimmend auf dem Gehäuse 4 gehaltene Rahmen 33 unbeweglich und mittig zur zugehörigen Ausnehmung 7 positioniert.
Während die beiden seitlichen Gehäuseteile 8, 10 verschiebbar auf dem Trägerteil 17 angeordnet sind, um eine Verfeinerung der Justierung zu gestatten, kann bei einer zur Mittelachse 15, 15' symmetrisch gekrümmten Blende 6 das mittlere Gehäuseteil 9 fest am Trägerteil angeordnet sein, wie bereits erwähnt ist. Bevorzugterweise ist weiter ein Schalter, insbesondere der in der Mittelachse 15, 15' des Gehäuseteils 9 angeordnete Schalter 2' unverschiebbar angeordnet, während die übrigen Schalter 2 der Schaltergruppe 2a zur Zentrierung in der Ausnehmung 7 verschiebbar mittels einer schwimmenden Lagerung sind. Damit dient der Schalter 2' als Referenz für die Ausrichtung der beiden seitlichen Gehäuseteile 8, 10 sowie der weiteren Schalter 2 beim Anbringen der Blende 6.
So können in der Schalteranordnung anstelle von Wippschaltern auch Druckschalter o. dgl. Verwendung finden. Weiter ist die Erfindung nicht nur in Kraftfahrzeugen sondern auch für Bedienfelder bei Haushaltsgeräten, Maschinen o. dgl. anwendbar.
Bezugszeichenliste
1
Schalteranordnung
2
,
2
' elektrischer Schalter
2
a,
2
b,
2
c Schaltergruppe
3
Betätigungsorgan
4
Gehäuse
5
Aufnahme (für Schalter)
6
Blende
7
Ausnehmung (in Blende)
8
,
9
,
10
Gehäuseteil
11
,
12
,
13
Bereich (der Blende)
14
Zentriermittel
15
,
15
' Mittelachse
16
Grundkörper
17
Trägerteil
18
,
19
Abschnitt (des Trägerteils)
20
,
21
Fläche
22
,
23
Führung
24
federnder Steg
25
feststehender Steg
26
Ausnehmung
27
Rastnase
28
Aufnahme
29
Freischnitt (an federndem Steg)
30
Langloch
31
Befestigungsschraube
32
Wippe
33
Rahmen
34
Schaltmodul
35
Ausgleichselement
36
Leiterplatte
37
elektrische / elektronische Komponente
38
Steckverbindung
39
elektrische Leitung
40
Öffnung (im Gehäuseteil)
41
Rand (um Öffnung)
42
Fläche (am Gehäuseteil für Lagerung Rahmen)
43
Richtungspfeil (Krümmung in erster Richtung)
44
Oberfläche (von Betätigungsorgan)
45
Fläche (Approximation von Umgebung der Ausnehmung)
46
einhüllende Oberfläche
47
Richtungspfeil (Krümmung in zweiter Richtung)
48
,
48
' Blendenverlauf
49
,
50
,
51
approximierte Fläche (erste Richtung)
52
,
53
,
54
Mittelpunkt (für Bereich)
55
,
56
,
57
approximierte Fläche (zweite Richtung)
58
Wandung (am Gehäuseteil)
59
Führungsnase
60
Führungsschlitz

Claims (35)

1. Schalteranordnung, insbesondere für ein Bedienfeld an der Armaturentafel oder der Mittelkonsole in einem Kraftfahrzeug, mit wenigstens einem ein Betätigungsorgan (3) besitzenden Schalter (2, 2'), mit einem Gehäuse (4), mit einer Aufnahme (5) im Gehäuse (4) für den Schalter (2, 2'), mit einer am Gehäuse (4) anbringbaren Blende (6) und mit einer Ausnehmung (7) in der Blende (6), durch die das Betätigungsorgan (3) des Schalters (2, 2') nach Anbringen der Blende (6) hindurchragt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontur der Blende (6) eine Krümmung aufweist, daß das Gehäuse (4) aus wenigstens zwei Gehäuseteilen (8, 9, 10) besteht, wobei jedes Gehäuseteil (8, 9, 10) jeweils einem Bereich (11, 12, 13) der Blende (6) zugeordnet ist, und daß die der Blende (6) zugeordnete Seite des Gehäuseteils (8, 9, 10) parallel zu einer die Krümmung des zugehörigen Bereichs (11, 12, 13) approximierten ebenen Fläche (49, 50, 51, 55, 56, 57) angeordnet ist.
2. Schalteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der ebenen Fläche (49, 50, 51, 55, 56, 57) um eine entsprechend der Krümmung des zugehörigen Bereichs (11, 12, 13) verlaufende Tangentialebene handelt.
3. Schalteranordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche (44, 46) des Betätigungsorgans (3) parallel zu einer der Umgebung der Ausnehmung (7) in der Blende (6) approximierten Fläche (45) verläuft.
4. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontur der Blende (6) eine Krümmung in einer ersten Richtung (43), die senkrecht zur Oberfläche (44, 46) des Betätigungsorgans (3) steht, aufweist und/oder daß die Kontur der Blende (6) eine Krümmung in einer zweiten Richtung (47), die in der Oberfläche (44, 46) des Betätigungsorgans (3) liegt, aufweist.
5. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Montagerichtung für das Anbringen der Blende (6) am Gehäuse (4) mit der ersten Richtung (43) übereinstimmt.
6. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Gehäuseteile (8, 10) auf einer Fläche (20, 21) eines Trägerteils (17) angeordnet ist, wobei die Fläche (20, 21) des Trägerteils (17) parallel zur approximierten ebenen Fläche (49, 51) des dem Gehäuseteil (8, 10) zugeordneten Bereichs (11, 13) der Blende (6) ausgebildet ist.
7. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Gehäuseteile (9) und das Trägerteil (17) einen Grundkörper (16) bilden, wobei das Trägerteil (17) mit dem weiteren Gehäuseteil (9) einstückig verbunden ist.
8. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseteile (8, 10) relativ zueinander und/oder zum Trägerteil (17) und/oder zum Grundkörper (16) verschiebbar sind.
9. Schalteranordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebung in der ersten Richtung (43) entsprechend der Krümmung der Blende (6) und/oder der Montagerichtung für das Anbringen der Blende (6) am Gehäuse (4) gegeben ist.
10. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß an der Blende (6) Zentriermittel (14) angeordnet sind, die beim Anbringen der Blende (6) am Gehäuse (4) zur Ausrichtung auf die Gehäuseteile (8, 10) einwirken.
11. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Gehäuseteile (8, 10) innerhalb einer Ebene, die parallel zur approximierten ebenen Fläche (49, 51) entsprechend einer Krümmung der Blende (6) in der ersten Richtung (43) verläuft, verschiebbar gelagert ist.
12. Schalteranordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der verschiebbaren Lagerung um eine schwimmende Lagerung auf der der Aufnahme des Gehäuseteils (8, 10) dienenden Fläche (20, 21) am Trägerteil (17) handelt.
13. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebung in der zweiten Richtung (47) durch das Zusammenwirken der Ausnehmung (7) in der Blende (6) mit dem am Gehäuseteil (8, 10) befindlichen Betätigungsorgan (3) bewirkt wird.
14. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zur verschiebbaren Lagerung das Gehäuseteil (8, 10) und das Trägerteil (17) über Führungen (22, 23) mit Spiel zusammenwirken.
15. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß ein an einem der beiden Teile (8, 10; 17) angeordneter federnder Steg (24) mittels einer Rastnase (27) in eine Ausnehmung (26) am anderen der beiden Teile (8, 10; 17) mit Spiel eingreift.
16. Schalteranordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der federnde Steg (24) aus einer mittels eines Freischnitts (29) an der dem anderen Teil (8, 10; 17) zugeordneten Seite des einen Teils (8, 10; 17) ausgebildeten Zunge besteht.
17. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein feststehender Steg (25) an einem der beiden Teile (8, 10; 17) angeordnet ist, der in eine Aufnahme (28) am anderen der beiden Teile (8, 10; 17) mit Spiel eingreift.
18. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseteile (8, 9, 10) nach Anbringen der Blende (6) an der Blende (6) befestigbar sind.
19. Schalteranordnung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung von einer Verschraubung gebildet ist.
20. Schalteranordnung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß Gewindebuchsen an der den Gehäuseteilen (8, 9, 10) zugeordneten Seite der Blende (6) angebracht sind, und in die Gewindebuchsen durch Langlöcher (30) an den Gehäuseteilen (8, 9, 10) hindurchragende Befestigungsschrauben (31) eingreifen.
21. Schalteranordnung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindebuchsen gleichzeitig als Zentriermittel (14) an der Blende (6) dienen.
22. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (2, 2') wenigstens ein das Kontaktsystem enthaltendes, als Druckschalter ausgebildetes Schaltmodul (34) enthält, wobei das Betätigungsorgan (3) auf das Schaltmodul (34) zur Betätigung des Kontaktsystems einwirkt.
23. Schalteranordnung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan (3) auf das Schaltmodul (34) über Nocken einwirkt.
24. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuseteil (8, 9, 10) eine Leiterplatte (36) zur Aufnahme des Schaltmoduls (34) angeordnet ist.
25. Schalteranordnung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Leiterplatte (36) elektrische und/oder elektronische Komponenten (37) und/oder eine Steckverbindung (38) für die elektrischen Leitungen (39) zum Schaltmodul (34) befindlich sind.
26. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 22 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß eine Öffnung (40) an der der Blende (6) zugewandten Seite des Gehäuseteils (8, 9, 10) vorhanden ist, durch die das Betätigungsorgan (3) auf das Schaltmodul (34) einwirkt.
27. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan (3) als Wippe (32) ausgebildet und an einem Rahmen (33) drehbar gelagert ist.
28. Schalteranordnung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (33) mittels einer schwimmenden Lagerung verschiebbar an der der Blende (6) zugewandten Fläche (42) des Gehäuseteils (8, 9, 10) gelagert ist.
29. Schalteranordnung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß Führungsnasen (59) am Rahmen (33) in korrespondierende Führungsschlitze (60) am Gehäuseteil (8, 9, 10) mit Spiel eingreifen.
30. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 26 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (40) von einem abstehenden, der Blende (6) zugewandten Rand (41) umgeben ist.
31. Schalteranordnung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (33) für das Betätigungsorgan (3) den Rand (41) mit Spiel umfaßt, so daß der Rahmen (33) mit der Ausnehmung (7) in der Blende (6) zusammenwirkt.
32. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontur der Blende (6) Krümmungen symmetrisch zu einer durch das Gehäuse (4) verlaufenden Mittelachse (15, 15') aufweist und daß das Gehäuse (4) aus drei Gehäuseteilen (8, 9, 10) besteht.
33. Schalteranordnung nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß das mittlere Gehäuseteil (9) in das Trägerteil (17) starr integriert ist und daß jeweils eines der beiden seitlichen Gehäuseteile (8, 10) verschiebbar auf dem Trägerteil (17) angeordnet ist.
34. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 32 oder 33, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schalter (2') in der Mittelachse (15, 15') unverschiebbar angeordnet ist.
35. Schalteranordnung nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß der unverschiebbare Schalter der Schalter (2') zur Betätigung der Warnblinkanlage ist.
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