DE19647796A1 - Hilfskraftlenkung, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Hilfskraftlenkung, insbesondere für KraftfahrzeugeInfo
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- B62D5/00—Power-assisted or power-driven steering
- B62D5/06—Power-assisted or power-driven steering fluid, i.e. using a pressurised fluid for most or all the force required for steering a vehicle
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Description
Die Erfindung betrifft eine Hilfskraftlenkung, insbe
sondere für Kraftfahrzeuge, nach dem Oberbegriff des An
spruches 1. Die Hilfskraftlenkung enthält ein Lenkventil
mit zwei Einlaß-Sitzventilen und zwei Auslaß-Sitzventilen
mit je einem Schließkörper. Die Schließkörper der Auslaß-
Sitzventile sind über eine Betätigungseinrichtung in Abhän
gigkeit von der Drehbewegung einer mit einem Eingangsglied
der Lenkung verbundenen Lenkspindel betätigbar. Die
Schließkörper der Einlaß-Sitzventile sind in bezug auf ei
nen Druck einer Druckquelle hydraulisch druckausgeglichen
und halten durch die Kraft von Zuhaltefedern die Einlaß-
Sitzventile in der Neutralstellung des Lenkventils ge
schlossen. Jede Zuhaltefeder stützt sich einerseits an ei
nem Schließkörper eines der Einlaß-Sitzventile und anderer
seits an der Betätigungseinrichtung ab. Die Auslaß-Sitzven
tile sind in der Neutralstellung des Lenkventils geöffnet.
Der wirksame Querschnitt der Schließkörper der Auslaß-Sitz
ventile ist kleiner als der wirksame Querschnitt der
Schließkörper der Einlaß-Sitzventile.
Eine derartige Hilfskraftlenkung ist aus der
DE 43 03 854 A1 bekannt. In einem Ausführungsbeispiel die
ser bekannten Hilfskraftlenkung ist eine Zahnstangen-Hilfs
kraftlenkung dargestellt. Die Betätigung des Lenkventils
erfolgt durch eine Schwenkbewegung des Ritzels. Die Einlaß-
Sitzventile und die Auslaß-Sitzventile sind derart angeord
net, daß ihre Achsen im wesentlichen senkrecht zu der Achse
des Ritzels stehen. Die Ventile sind dabei im unteren Be
reich des Ritzels unterhalb der Zahnstange angeordnet. In
diesem Bereich der Hilfskraftlenkung steht in Kraftfahrzeu
gen häufig nur ein sehr begrenzter Raum zur Verfügung.
Nach der älteren deutschen Patentanmeldung
195 46 291.2 wird eine Hilfskraftlenkung geschaffen, bei
der das Lenkventil sehr kompakt ist und dadurch raumsparend
untergebracht werden kann. Dies wird dadurch erreicht, daß
bei einer gattungsgemäßen Hilfskraftlenkung das Lenkventil
zwischen dem Eingangsglied und einem Ausgangsglied der Len
kung angeordnet ist und daß die Betätigungseinrichtung we
nigstens einen Betätigungshebel zur Betätigung der Auslaß-
Sitzventile aufweist. Durch diese Ausbildung kann das Lenk
ventil im oberen Teil der Hilfskraftlenkung untergebracht
werden. Dies wird dadurch ermöglicht, daß durch die Betäti
gung über den Betätigungshebel die Steuerwege der Sitzven
tile größer sein können als bei einer Betätigung durch ein
schwenkendes Ritzel. Durch den größeren Hub der Ventile
lassen sich die erforderlichen Strömungsquerschnitte bei
kleineren Ventildurchmessern erreichen.
Um eine allmähliche Krafteinleitung bei einer Drehung
des Eingangsgliedes zu ermöglichen, wird zwischen dem Ein
gangsglied und der Betätigungseinrichtung eine Vorfeder an
geordnet. Die Vorfeder kann dabei zwischen dem Eingangs
glied und dem Betätigungshebel angeordnet sein.
Bei der Hilfskraftlenkung dieser deutschen Patentan
meldung weist die Ventilkennlinie verschiedene Bereiche
auf, die in Fig. 13 dargestellt sind: einen Anlenkbereich
a, den Bereich b/f der Vorfeder, den Bereich c/e des
Schließkörpers des Einlaß-Sitzventils und Abschneidbereich
g/h. Der Bereich c/e ist dabei abhängig vom Durchmesser des
Schließkörpers des Einlaß-Sitzventils und verläuft streng
linear. Um die Ventilkennlinie in ihrer Steigung zu ändern,
muß deshalb der Schließkörper des Einlaß-Sitzventils geän
dert werden. Dies erfordert eine umfassende Neukonstruktion
aller betroffener Teile. Außerdem ist in diesem Bereich
keine von einer Geraden abweichende Kennlinie möglich.
Wenn der Wirkungsbereich der Vorfeder abgeschlossen
ist, d. h. die Ventilkennlinie vom Bereich b/f in den Be
reich c/e übergeht, dann nimmt die Steifigkeit abrupt dra
matisch zu, weil dann die Betätigungseinrichtung unmittel
bar auf den Schließkörper des Einlaß-Sitzventils drückt und
dieser im Regelbereich keinen nennenswerten Weg mehr macht.
Die Steifigkeit beeinflußt sehr stark das Gefühl am Lenk
handrad.
Bei der "Abschneidung" oder "Betätigungsmomentbegren
zung" darf der Begrenzungs- oder Abschneidekolben erst nach
dem Ende des Kennlinienbereiches c/e wirksam werden. Vorher
muß zwischen dem Begrenzungskolben und der Betätigungsein
richtung ein Spalt sein. Beim Einsetzen der Abschneidung
muß der Begrenzungskolben zunächst diesen Spalt überwinden.
Er trifft dann ziemlich hart auf der Betätigungseinrichtung
auf. Dabei entsteht ein störendes metallisches Geräusch.
Außerdem muß die Federvorspannung am Begrenzungskolben sehr
genau eingestellt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hilfs
kraftlenkung aus der älteren deutschen Patentanmeldung
195 46 291.2 derart zu verbessern, daß die beschriebenen
Nachteile vermieden werden. Insbesondere soll es möglich
sein, die Ventilkennlinie ohne größere konstruktive Ände
rungen entsprechend den gewünschten Anforderungen einstell
bar zu machen.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekenn
zeichnete Hilfskraftlenkung gelöst. Die Lösung erfolgt da
durch, daß zusätzlich zu den im Anspruch 1 der älteren
deutschen Patentanmeldung 195 46 291.2 angegebenen Merkma
len zwischen dem Eingangsglied und der Betätigungseinrich
tung wenigstens zwei Vorfedern angeordnet sind.
Die beiden Vorfedern können entweder parallel oder in
Serie geschaltet sein. Durch die zweite Vorfeder wird er
reicht, daß der Kennlinienbereich c/e, der auf den Kenn
linienbereich b/f der ersten Vorfeder folgt, ebenfalls
durch eine leicht veränderbare Feder eingestellt werden
kann und nicht durch einen nur mit großen Aufwand veränder
baren Kolben, den Schließkörper des Einlaß-Sitzventils.
Zweckmäßige und vorteilhafte Ausgestaltungen der Er
findung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Der Betätigungshebel ist zweckmäßigerweise mit dem
Eingangsglied der Lenkung fest verbunden. Je nach konstruk
tiven Gegebenheiten ist es möglich, für jedes der Auslaß
sitzventile einen gesonderten Betätigungshebel oder aber
für beide Auslaß-Sitzventile einen gemeinsamen, ein- oder
zweiarmigen Betätigungshebel vorzusehen.
Je nach vorhandenen Platzverhältnissen kann es vor
teilhaft sein, daß die Auslaß-Sitzventile auf einander ge
genüberliegenden Seiten des einarmigen Betätigungshe
bels (23) angeordnet sind.
Werden die beiden Vorfedern parallel zu einander ange
ordnet, so wird zwischen den beiden Vorfedern eine erste
Distanzscheibe angeordnet und zwischen der einen Vorfeder
und dem Betätigungsstift eine zweite Distanzscheibe.
Werden die beiden Vorfedern in Serie zu einander ange
ordnet, so wird der Federweg der beiden Vorfedern von einer
zwischen den beiden Vorfedern liegenden Anschlagscheibe
begrenzt. Die Anschlagscheibe ist dabei zweckmäßigerweise
so ausgebildet ist, daß sie an der einen Vorfeder an deren
Innendurchmesser anliegt und an der anderen Vorfeder an
deren Außendurchmesser. Die Stirnflächen der Anschlag
scheibe schließen einen Winkel ein, der so ausgebildet ist,
daß die Vorfedern im gespannten Zustand an ihnen anliegen.
Eine besonders einfache Konstruktion ergibt sich, wenn je
eine Vorfeder einen Schließkörper eines Auslaß-Sitzventiles
bildet und dabei als ebene Ringfeder ausgebildet ist.
Die Durchmesser der Schließkörper der Einlaß-Sitzven
tile können besonders groß ausgeführt werden, wenn jedem
Einlaß-Sitzventil ein Ausgleichskolben zugeordnet wird.
Eine räumlich günstige Anordnung ergibt sich, wenn je ein
Ausgleichskolben und ein Einlaß-Sitzventil koaxial zu ein
ander angeordnet sind.
Ordnet man zwischen dem Eingangsglied und dem Aus
gangsglied der Lenkung einen Drehstab an, so kann ein Teil
des am Eingangsglied eingeleiteten Drehmomentes ohne Erzeu
gung von Querkräften direkt auf das Ausgangsglied übertra
gen werden. Dadurch wird vermieden, daß das ganze Drehmo
ment über die Ventile geleitet werden muß. Außerdem ergibt
sich eine Erhöhung des Betätigungsmoments im Wirkungsbe
reich der Vorfeder.
Im folgenden wird die Erfindung anhand mehrerer in der
Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläu
tert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die erfindungsgemä
ße Hilfskraftlenkung am Beispiel einer Zahn
stangen-Hilfskraftlenkung;
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Hilfskraftlen
kung nach der Linie II-II in Fig. 1;
Fig. 3 einen Querschnitt durch ein weiteres Ausfüh
rungsbeispiel der Hilfskraftlenkung der
Fig. 1;
Fig. 4 bis 6 einen Ausschnitt in vergrößertem Maßstab aus
dem unteren Teil der Fig. 2 in drei
Ausführungsbeispielen; und
Fig. 7 den Verlauf der Ventilkennlinie der Hilfs
kraftlenkung. Dabei ist der Druck p im Ser
vomotor über dem Drehmoment M am Eingangs
glied der Lenkung aufgetragen.
Wegen der einfachen Darstellung wird die Erfindung an
hand einer Zahnstangen-Hilfskraftlenkung beschrieben. Die
Erfindung ist jedoch auch für andere Hilfskraftlenkungen,
beispielsweise Kugelmutter-Hilfskraftlenkungen, anwendbar.
In einem Lenkgehäuse 1 ist ein Ritzel 2 in zwei La
gern 3 und 4 drehbar gelagert. Dabei ist das eine Lager 3
an einem Ventilkörper 5 angeordnet, der mit dem Ritzel 2
einteilig ausgeführt oder fest mit ihm verbunden ist. Das
Ritzel 2 steht über seine Verzahnung in Eingriff mit einer
Zahnstange 6, die in dem Lenkgehäuse 1 axial verschiebbar
geführt ist. Die Zahnstange 6 wird mit Hilfe eines federbe
lasteten Druckstückes 7 in bekannter Weise gegen die Ver
zahnung des Ritzels 2 gedrückt.
Das Ritzel 2 bildet zusammen mit dem Ventilkörper 5
ein Ausgangsglied 8 der Hilfskraftlenkung. Ein Eingangs
glied 10 der Hilfskraftlenkung trägt an seinem einen Ende
einen Lenkspindelanschluß 11 für den Anschluß an ein Lenk
organ, beispielsweise eine nicht dargestellte Lenkspindel
mit einem Lenkhandrad.
Zwischen dem Eingangsglied 10 und dem Ausgangsglied 8
ist ein Drehstab 12 angeordnet, der beispielsweise durch
einen Stift 13 mit dem Eingangsglied 10 und durch einen
Stift 14 mit dem Ausgangsglied 8 bzw. dem Ritzel 2 fest
verbunden ist.
Zwischen dem Eingangsglied 10 und dem Ausgangsglied 8
befindet sich ein Lenkventil 15. Dem Lenkventil 15 wird
Druckmittel, das von einer nicht dargestellten Servopumpe
gefördert und zweckmäßigerweise in einem Speicher gespei
chert ist, durch einen Zulaufanschluß 16 über einen zentra
len Kanal 17 und einen Zweigkanal 18 zugeführt.
Das Lenkventil 15 ist in zwei Teilen 19 und 20 ausge
führt. Die beiden Teile 19 und 20 sind im wesentlichen
gleich ausgebildet. Der genauere Aufbau des Lenkventils 15
wird deshalb im folgenden nur anhand des einen, in Fig. 2
und den Fig. 4 bis 6 dargestellten Teiles 20 beschrieben.
Jeder Teil 19 und 20 des Lenkventils 15 enthält ein Einlaß-
Sitzventil 21 und ein Auslaß-Sitzventil 22. Dabei sind je
weils ein Einlaß-Sitzventil 21 und ein Auslaß-Sitzventil 22
koaxial zueinander angeordnet. Beide Teile 19 und 20 des
Lenkventils 15 stehen in Wirkverbindung mit einem Betäti
gungshebel 23, der in dem Ausführungsbeispiel fest mit dem
Eingangsglied 10 verbunden ist und zur gemeinsamen Betäti
gung beider Teile 19 und 20 des Lenkventils 15 dient. Dazu
weist der Betätigungshebel 23 in dem Ausführungsbeispiel
der Fig. 2 zwei Arme 24 und 25 auf, von denen je einer zur
Betätigung eines der beiden Teile 19 bzw. 20 des Lenkven
tils 15 dient.
In der Neutralstellung des Lenkventils 15 ist das Ein
laß-Sitzventil 21 geschlossen. Dies wird dadurch erreicht,
daß dessen Schließkörper 26 durch die Kraft einer Zuhalte
feder 27 in Schließrichtung gegen einen Ventilsitz 28 ge
drückt wird, der an dem Ventilkörper 15 ausgebildet ist.
Die Zuhaltefeder 27 stützt sich einerseits an dem Schließ
körper 26 und andererseits an einem Einstellring 29, der
mit einem Betätigungsstift 30 beweglich verbunden ist. Der
Betätigungsstift 30 geht durch eine Bohrung des Schließkör
pers 26 hindurch und steht über einen mit dem Betäti
gungsstift 30 verbundenen Bund 31 in Wirkverbindung mit dem
Arm 25 des Betätigungshebels 23.
Zwischen dem Schließkörper 26 des Einlaß-Sitzventils
21 und dem Bund 31 sind - ausgehend von dem Schließkörper
26 - eine erste Vorfeder 32, eine erste Distanzscheibe 33,
eine zweite Vorfeder 34 und eine zweite Distanzscheibe 35
angeordnet. Die beiden Vorfedern 32 und 34 sind als ebene
Scheiben ausgebildet. Die erste Vorfeder 32 hat in der Neu
tralstellung des Lenkventils 15 einen Abstand von dem
Schließkörper 26 des Einlaß-Sitzventils 21. Die erste Vor
feder 32 dient als Schließkörper und bildet zusammen mit
einem an dem Schließkörper 26 angeordneten Ventilsitz 36
das in der Neutralstellung des Lenkventils 15 offene Aus
laß-Sitzventil 22.
Im folgenden wird die Funktion des ersten Ausführungs
beispiels erläutert: Bewegt sich der Betätigungshebel 25
nach rechts, so muß zunächst das Moment bzw. die Kraft der
Zentriereinrichtung überwunden werden, bis die erste Vorfe
der 32 an anliegt. Gleichzeitig entspannt sich die Zuhalte
feder 27, wobei die Höhe des Einstellringes 29 so gewählt
ist, daß dann die Vorspannung der Zuhaltefeder 27 weitge
hend verschwindet. Die erste Vorfeder 32 übt auf den
Schließkörper 26 des Einlaß-Sitzventils 21 eine nach rechts
gerichtete Kraft aus, die diesen verschiebt und das Einlaß-
Sitzventil 21 öffnet. Die zugehörige Servomotorseite wird
mit Druck beaufschlagt und es setzt der normale Regelungs
prozeß ein, wobei dieser Druck der ersten Vorfeder 32 das
Gleichgewicht hält. Der Servomotordruck ist eine lineare
Funktion der Kraft an der ersten Vorfeder 32. Da diese aber
eine direkte Funktion des Weges der ersten Vorfeder 32 ist,
und dieser eine Verformung der Zentriereinrichtung bzw.
eine Verdrehung des Drehstabes 12 erforderlich macht, bil
det sich die Federkennlinie der ersten Vorfeder 32 unmit
telbar im Kennlinienverlauf des Lenkventils 15 ab: Servo
druck = f(Betätigungsmoment).
Durch Wahl der Materialstärke der ersten Vorfeder 32,
der Höhe des Einstellrings 29 und der Form der ersten Vor
feder 32 (abweichend von der ebenen Scheibe kann eine in
der einen oder anderen Richtung mehr oder weniger durchge
bogene Tellerfeder verwendet werden) ergibt sich ein ent
sprechender progressiver oder degressiver Kennlinienver
lauf. Dieser Kennlinienverlauf läßt sich in Zusammenarbeit
mit der Federsteife der Zentriereinrichtung in weiten Gren
zen variieren.
Ist der Federweg der ersten Vorfeder 32 soweit aufge
braucht, daß diese an der zweiten Vorfeder 34 anliegt, so
endet der Kennlinienbereich b/f der älteren deutschen Pa
tentanmeldung 195 46 291.2. Abweichend von diesem liegt
dann aber die erste Vorfeder 32 nicht unmittelbar an dem
Bund 31 des Betätigungsstiftes 30 an, sondern läuft auf die
zweite Vorfeder 34 auf. Dann beginnt der Kennlinienbereich
c/e, der andauert bis der Federweg der zweiten Vorfeder 34
ganz aufgebraucht ist. Da für die zweite Vorfeder 34 die
gleichen Gesetzmäßigkeiten gelten wie für die erste Vorfe
der 32, ist nun - abweichend von der Ausführung nach der
älteren deutschen Patentanmeldung 195 46 291.2. - auch die
ser Kennlinienast nicht mehr an einen linearen Verlauf ge
bunden. Gleichzeitig setzt sich auch in dem Kennlinien
bereich c/e die Bewegung der Zentriereinrichtung fort und
die Sprungfunktion der Steifigkeitskennlinie aus der Aus
führung nach der älteren deutschen Patentanmeldung
195 46 291.2 unterbleibt. Ist auch der Weg der zweiten Vor
feder 34 aufgebraucht, so geht die Kennlinie in den Kennli
nienbereich g/h über.
Zur Verminderung der Betätigungsmomente beim Parkieren
soll das Betätigungsmoment ab einem bestimmten Druck im
Servomotor nur noch unwesentlich erhöht werden. Dies bedeu
tet, daß die Kennlinie ab diesem bestimmten Punkt steiler
verläuft. Man nennt diesen Effekt "Abschneidung" oder "Be
tätigungsmomentbegrenzung". Dieser Effekt wird durch den
Kennlinienbereich g/h dargestellt.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 sind die beiden
Vorfedern 32 und 34 funktionell parallel geschaltet. Da
durch muß die erste Vorfeder 32 den gesamten Federweg bei
der Vorfedern 32 und 34 zurücklegen.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 sind dagegen
die beiden Vorfedern 32 und 34 funktionell in Serie ge
schaltet. Dadurch muß die erste Vorfeder 32 nicht den Fe
derweg der zweiten Vorfeder 34 zurücklegen.
Dies wird dadurch erreicht, daß die erste Distanz
scheibe 33 des Ausführungsbeispiels nach Fig. 1 durch eine
Anschlagscheibe 37 ersetzt wird. Die Anschlagscheibe 37 ist
so ausgebildet, daß sie an der ersten Vorfeder 32 an deren
Innendurchmesser, bzw. im Bereich des Innendurchmessers,
anliegt und an der zweiten Vorfeder 34 an deren Außendurch
messer, bzw. im Bereich des Außendurchmessers.
Die Stirnflächen 38 und 39 der Anschlagscheibe 37
schließen einen Winkel ein, der so ausgebildet ist, daß die
beiden Vorfedern 32 und 34 im gespannten Zustand an ihnen
anliegen.
Da sich die beiden Vorfedern 32 und 34 bei einer Hin
tereinanderschaltung abhängig von ihrer Federsteife so be
wegen, daß die schwächere zunächst mehr Weg macht und des
halb früher aufläuft, ist es prinzipiell belanglos, welche
der beiden Vorfedern 32 und 34 die schwächere ist. Die er
ste Vorfeder 32 kann deshalb ohne weiteres die steifere
sein. Damit wird ihre Dichtfunktion verbessert.
Der Zweigkanal 18, der mit dem Zulaufanschluß 16 in
Verbindung steht, ist an eine Zulaufkammer 40 angeschlos
sen, die an dem einen Einlaß-Sitzventil 21 angeordnet ist.
Eine Kammer 41, die in der Neutralstellung des Lenk
ventils 15 von der Zulaufkammer 40 getrennt ist, steht mit
einem Zylinderanschluß 42 in Verbindung. In gleicher Weise
steht eine Kammer 43 bei dem anderen Einlaß-Sitzventil 21
in Verbindung mit einem zweiten Zylinderanschluß 44. Außer
dem sind die beiden Kammern 41 und 43 über die Bohrung des
jeweiligen Schließkörpers 26 des Einlaß-Sitzventils 21 mit
einem Rücklaufanschluß 45 verbunden. Die beiden Kammern 41
und 43 sind zwischen dem Lenkgehäuse 1 und dem Ventilkör
per 5 ausgebildet. Die Zylinderanschlüsse 42 und 44 stehen
mit zwei Arbeitsräumen eines nicht dargestellten Servomo
tors in Verbindung.
Der Betätigungsstift 30 wird über eine Betätigungsfe
der 46, die als ebene Biegefeder ausgebildet ist, in Wirk
verbindung mit dem Betätigungshebel 23 gehalten. Der Betä
tigungsstift 30 ist in seiner Länge so dimensioniert, daß
die Zuhaltefeder 27 dann weitgehend kräftefrei ist, wenn
der Schließkörper 31 des Auslaß-Sitzventiles 22 an dem Ven
tilsitz 36 gerade anliegt, d. h., wenn das Auslaß-Sitz
ventil 22 schließt. Ist das Auslaß-Sitzventil 22 geöffnet,
so wird die Zuhaltefeder 27 von der Betätigungsfeder 46
gegen den Schließkörper 26 des Einlaß-Sitzventiles 21 ge
drückt, so daß das Einlaß-Sitzventil 21 sicher geschlossen
ist.
Der wirksame Querschnitt des Schließkörpers 31 des
Auslaß-Sitzventiles 22 ist kleiner als der wirksame Quer
schnitt des Schließkörpers 26 des Einlaß-Sitzventiles 21.
Damit der Kennlinienbereich g/h die in der älteren deut
schen Patentanmeldung 195 46 291.2. dargestellte große
Steigung erhält, muß der wirksame Querschnitt des Schließ
körpers 26 des Einlaß-Sitzventiles 21 möglichst klein sein.
Eine Möglichkeit, den Schließkörper 26 sehr klein zu ge
stalten, ist in Fig. 11 der älteren deutschen Patentanmel
dung 195 46 291.2. dargestellt. Durch die besondere Anord
nung der Zuhaltefeder kann die Betätigungsfeder und damit
der Betätigungsstift entfallen, so daß der Durchmesser des
Schließkörpers 26 des Einlaß-Sitzventiles 21 entsprechend
klein dimensioniert werden kann.
Eine andere Möglichkeit, diesen Effekt zu erzielen,
läßt sich durch einen zusätzlichen Ausgleichskolben 47 er
zielen (siehe Fig. 2 und 6). Der Durchmesser des Aus
gleichskolbens 47 wird etwas kleiner gewählt als der Durch
messer des Schließkörpers 26 des Einlaß-Sitzventiles 21.
Außerdem wird der Ausgleichskolben 47 hydraulisch und me
chanisch im Sinne eines Stufenkolbens geschaltet.
Wie in Fig. 2 dargestellt, kann der Ausgleichs
kolben 47 ohne Feder verwendet werden. Um die Reibung des
Kolbens auszuschalten, kann es jedoch zweckmäßig sein, eine
relativ schwache Hilfsfeder 48 vorzusehen, durch die der
Ausgleichskolben 47 in Anlage an dem Betätigungshebel 23
gehalten wird. Eine solche Anordnung ist mit einem ein
armigen Betätigungshebel 23 in Fig. 3 dargestellt.
In Fig. 6 ist außerdem eine Lösung gezeigt, bei der die
beiden Distanzscheiben 33 und 35 der Fig. 4 bzw. die An
schlagscheibe 37 der Fig. 5 nicht benötigt werden. Dies
wird erreicht durch geeignete Formgebung des Bundes 31 des
Betätigungsstiftes 30 und der beiden Vorfedern 32 und 34.
Dazu wird der Bund 31 mit einer Kegelstumpf-Fläche 49 aus
geführt. Die zweite Vorfeder 34 wird entsprechend angepaßt,
so daß die erste Vorfeder 32 am Ende ihres Weges an der
zweiten Vorfeder 34 und die zweite Vorfeder 34 am Ende ih
res Weges an der einer Kegelstumpf-Fläche 49 anliegen.
(Dieses Konstruktionsdetail ist nicht auf das Ausführungs
beispiel der Fig. 6 mit dem Ausgleichskolben beschränkt,
sondern kann ganz oder teilweise auch bei den Ausführungs
beispielen der Fig. 4 und 5 angewendet werden.)
Die Funktion der Ausführungsbeispiele nach den Fig. 5
und 6 entspricht derjenigen des Ausführungsbeispieles der
Fig. 4 und wird deshalb nicht näher beschrieben.
1
Lenkgehäuse
2
Ritzel
3
Lager
4
Lager
5
Ventilkörper
6
Zahnstange
7
Druckstück
8
Ausgangsglied
10
Eingangsglied
11
Lenkspindelanschluß
12
Drehstab
13
Stift
14
Stift
15
Lenkventil
16
Zulaufanschluß
17
Kanal
18
Zweigkanal
19
Teil des Lenkventils
15
20
Teil des Lenkventils
15
21
Einlaß-Sitzventil
22
Auslaß-Sitzventil
23
Betätigungshebel
24
Arm
25
Arm
26
Schließkörper
27
Zuhaltefeder
28
Ventilsitz
29
Einstellring
30
Betätigungsstift
31
Bund
32
erste Vorfeder
33
erste Distanzscheibe
34
zweite Vorfeder
35
zweite Distanzscheibe
36
Ventilsitz
37
Anschlagscheibe
38
Stirnfläche
39
Stirnfläche
40
Zulaufkammer
41
Kammer
42
Zylinderanschluß
43
Kammer
44
Zylinderanschluß
45
Rücklaufanschluß
46
Betätigungsfeder
47
Ausgleichskolben
48
Hilfsfeder
49
Kegelstumpf-Fläche
Claims (20)
1. Hilfskraftlenkung, insbesondere für Kraftfahrzeuge,
mit folgenden Merkmalen:
- - ein Lenkventil (15) weist zur Steuerung eines Druck mittels für einen Servomotor zwei Einlaß-Sitzven tile (21) und zwei Auslaß-Sitzventile (22) mit je ei nem Schließkörper (26) auf, wobei die Schließkörper der Auslaß-Sitzventile (22) über eine Betätigungs einrichtung in Abhängigkeit von einer Drehbewegung ei ner mit einem Eingangsglied (10) der Lenkung ver bundenen Lenkspindel betätigbar sind;
- - die Schließkörper (26) der Einlaß-Sitzventile (21) sind in bezug auf einen Druck einer Druckquelle hy draulisch druckausgeglichen und halten durch die Kraft von Zuhaltefedern (27) die Einlaß-Sitzventile (21) in der Neutralstellung des Lenkventils geschlossen;
- - jede Zuhaltefeder (27) stützt sich einerseits an einem Schließkörper (26) eines der Einlaß-Sitzventile (21) und andererseits an der Betätigungseinrichtung ab;
- - die Auslaß-Sitzventile (22) sind in der Neutralstel lung des Lenkventils (15) geöffnet;
- - jeweils ein Einlaß-Sitzventil (21) und ein Auslaß- Sitzventil (22) sind koaxial zueinander angeordnet;
- - der wirksame Querschnitt der Schließkörper der Auslaß-
Sitzventile (22) ist kleiner als der wirksame Quer
schnitt der Schließkörper (26) der Einlaß-Sitzven
tile (21),
dadurch gekennzeichnet, - - daß das Lenkventil (15) zwischen dem Eingangs glied (10) und einem Ausgangsglied (8) der Lenkung an geordnet ist;
- - daß die Betätigungseinrichtung wenigstens einen Betä tigungshebel (23) zur Betätigung der Auslaß-Sitzventi le (22) aufweist;
- - daß jede Zuhaltefeder (27) mit dem Betätigungshe bel (23) in Wirkverbindung steht und
- - daß zwischen dem Eingangsglied (10) und der Betäti gungseinrichtung wenigstens zwei Vorfedern (32, 34) angeordnet sind.
2. Hilfskraftlenkung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Betätigungshebel (23)
mit dem Eingangsglied (10) der Lenkung fest verbunden ist
(Fig. 2, 3)
3. Hilfskraftlenkung nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß je ein Betätigungshe
bel (23) einem Auslaß-Sitzventil (22) und einem dazugehö
rigen Einlaß-Sitzventil (21) zugeordnet ist.
4. Hilfskraftlenkung nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß für beide Auslaß-Sitzven
tile (22) ein gemeinsamer, insbesondere zweiarmiger Betäti
gungshebel (23) vorgesehen ist (Fig. 2).
5. Hilfskraftlenkung nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß für beide Auslaß-Sitzven
tile (22) ein gemeinsamer, insbesondere einarmiger Betäti
gungshebel (23) vorgesehen ist (Fig. 3).
6. Hilfskraftlenkung nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Auslaß-Sitzventile (22)
auf einander gegenüberliegenden Seiten des einarmigen Betä
tigungshebels (23) angeordnet sind.
7. Hilfskraftlenkung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß jeder Schließkörper der
Auslaß-Sitzventile (22) mit einem Betätigungsstift (30)
zusammenwirkt, an dem die Zuhaltefeder (27) angreift.
8. Hilfskraftlenkung nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß jeder Betätigungsstift (30)
in Wirkverbindung mit dem Betätigungshebel (23) steht.
9. Hilfskraftlenkung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den
beiden Vorfedern (32, 34) eine erste Distanz
scheibe (33) angeordnet ist und daß zwischen der zweiten
Vorfeder (34) und dem Betätigungsstift (30) bzw. einem mit
dem Betätigungsstift (30) verbundenen Bund (31) eine zweite
Distanzscheibe (35) angeordnet ist.
10. Hilfskraftlenkung nach einem der Ansprüche 1
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Federweg der beiden Vorfedern (32, 34) von einer zwischen
den beiden Vorfedern (32, 34) liegenden Anschlag
scheibe (37) begrenzt ist (Fig. 5).
11. Hilfskraftlenkung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anschlag
scheibe (37) so ausgebildet ist, daß sie an der einen Vor
feder (32, 34) an deren Innendurchmesser anliegt und an der
anderen Vorfeder (34, 32) an deren Außendurchmesser.
12. Hilfskraftlenkung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stirnflächen (38,
39) der Anschlagscheibe (37) einen Winkel einschließen, der
so ausgebildet ist, daß die Vorfedern (32, 34) im gespann
ten Zustand an ihnen anliegen.
13. Hilfskraftlenkung nach einem der Ansprüche 1
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß je
zwei Vorfedern (32, 34) zwischen dem Betätigungshebel (23)
und jedem Ventilsitz (28) des Schließkörpers (26) des Ein
laß-Sitzventils (21) angeordnet sind.
14. Hilfskraftlenkung nach Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, daß je eine Vorfeder einen
Schließkörper eines Auslaß-Sitzventiles bildet.
15. Hilfskraftlenkung nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens eine Vorfe
der (32) als ebene Ringfeder ausgebildet ist (Fig. 4 bis
6).
16. Hilfskraftlenkung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Betätigungs
stift (30) durch eine Betätigungsfeder (46) in Wirkver
bindung mit dem Betätigungshebel (23) gehalten ist.
17. Hilfskraftlenkung nach einem der Ansprüche 1
bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß jedem
Einlaß-Sitzventil (21) ein Ausgleichskolben (47) zugeordnet
ist (Fig. 6).
18. Hilfskraftlenkung nach Anspruch 17, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ausgleichskol
ben (47) einen geringfügig kleineren Durchmesser aufweist
als der Schließkörper (26) des Einlaß-Sitzventils (21).
19. Hilfskraftlenkung nach Anspruch 18, dadurch
gekennzeichnet, daß je ein Ausgleichskol
ben (47) und ein Einlaß-Sitzventil (21) koaxial zueinander
angeordnet sind (Fig. 6).
20. Hilfskraftlenkung nach einem der Ansprüche 1
bis 19, dadurch gekennzeichnet,daß zwischen
dem Eingangsglied (10) und dem Ausgangsglied (8) der Len
kung ein Drehstab (12) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996147796 DE19647796A1 (de) | 1996-11-19 | 1996-11-19 | Hilfskraftlenkung, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996147796 DE19647796A1 (de) | 1996-11-19 | 1996-11-19 | Hilfskraftlenkung, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19647796A1 true DE19647796A1 (de) | 1998-05-20 |
Family
ID=7812102
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996147796 Withdrawn DE19647796A1 (de) | 1996-11-19 | 1996-11-19 | Hilfskraftlenkung, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19647796A1 (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2500965B2 (de) * | 1975-01-11 | 1979-06-21 | Integral Hydraulik & Co, 4000 Duesseldorf | Einrichtung zur Lenkkraftbegrenzung bei hydraulischen Hilfskraftlenkeinrichtungen von Fahrzeugen |
| EP0181325B1 (de) * | 1983-07-23 | 1987-07-29 | ZF FRIEDRICHSHAFEN Aktiengesellschaft | Druckmittelsteuereinrichtung für hilfskraftlenkungen |
| DE3925992A1 (de) * | 1989-08-05 | 1991-02-07 | Daimler Benz Ag | Servosteuerung, insbesondere servolenkung fuer kraftfahrzeuge |
| DE4303854A1 (de) * | 1993-02-10 | 1994-08-11 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Hilfskraftlenkung, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
| DE4338010A1 (de) * | 1993-11-08 | 1995-05-11 | Bosch Gmbh Robert | Hydraulisch betätigte Lenkeinrichtung für ein Fahrzeug |
-
1996
- 1996-11-19 DE DE1996147796 patent/DE19647796A1/de not_active Withdrawn
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