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DE19647761C1 - Handbedieneinrichtung für ein Endoskop - Google Patents

Handbedieneinrichtung für ein Endoskop

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DE19647761C1
DE19647761C1 DE19647761A DE19647761A DE19647761C1 DE 19647761 C1 DE19647761 C1 DE 19647761C1 DE 19647761 A DE19647761 A DE 19647761A DE 19647761 A DE19647761 A DE 19647761A DE 19647761 C1 DE19647761 C1 DE 19647761C1
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DE
Germany
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axial
handle
coupled
endoscope
transmission element
Prior art date
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Expired - Fee Related
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DE19647761A
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English (en)
Inventor
Bernhard Uihlein
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EPflex Feinwerktechnik GmbH
Original Assignee
EPflex Feinwerktechnik GmbH
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Publication date
Application filed by EPflex Feinwerktechnik GmbH filed Critical EPflex Feinwerktechnik GmbH
Priority to DE19647761A priority Critical patent/DE19647761C1/de
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Publication of DE19647761C1 publication Critical patent/DE19647761C1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Handbedieneinrichtung für ein Endoskop nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine Handbedieneinrichtung dieser Art ist in der Patent­ schrift DE 44 14 809 C2 beschrieben. Bei der dortigen Ein­ richtung ist die Axialstellbuchse starr an das axialbewegli­ che Übertragungselement der Endoskoprohranordnung ankoppelbar und kann über ein Bedienorgan betätigt werden, das mit ihr axial starr, jedoch in Drehbewegungsrichtung lose gekoppelt ist, wobei das Bedienorgan andererseits axial- und drehbeweg­ lich am Handgriffstück geführt ist. Axialbewegungen des Be­ dienorgans haben damit entsprechende Axialbewegungen des axial beweglichen Übertragungselementes zur Folge, während Drehbewegungen des Bedienorgans zu entsprechenden Drehungen eines angekoppelten, drehbeweglichen Übertragungselementes der Endoskoprohranordnung führen, ohne daß dies die Stellung des axialbeweglichen Übertragungselementes beeinflußt. Zur Feinjustierung des axialbeweglichen Übertragungselementes wird die Verwendung eines über ein Gewinde an das Bedienorgan angekoppelten Justierrohrs mit zugehöriger Stellmutter vorge­ schlagen. Als Alternative wird die Verwendung einer Zwangsju­ stierungsführung anstelle des am Handgriffstück frei axial gleitenden Bedienorgan-Stellbuchsen-Komplexes erwähnt, bei der eine am Griffstück drehbeweglich, aber in Axialrichtung fixiert gehaltene Stellmutter mit Innengewinde mit der Stell­ buchse zwecks deren axialer Verschiebung zusammenwirkt, die hierfür dann mit einem geeigneten Außengewinde versehen ist.
In der Offenlegungsschrift DE 44 32 677 A1 ist ein Endoskop­ rohrsystem offenbart, für dessen Endoskoprohranordnung sich die gattungsgemäße Handbedieneinrichtung eignet. Die Endos­ koprohranordnung beinhaltet dabei einen elastisch biegbaren, vorderen Rohrabschnitt, mit dem ein Zugrohr als axialbewegli­ ches Übertragungselement, ein Drehrohr als drehbewegliches Übertragungselement und optional ein innenliegendes Zugseil zum Auslösen der verschiedenen Funktionsbewegungen des Endo­ skopkopfes gekoppelt sind. Darüber hinaus beinhaltet diese Endoskoprohranordnung ein axialbewegliches Überrohr, das mit einem vorderen Endbereich den elastisch biegbaren Abschnitt von seinem hinteren Ende her in einstellbarer hänge um­ schließt und biegesteifer als jener ist, so daß durch axiale Verstellung der Position des Überrohrs die Krümmung des ela­ stisch biegbaren Abschnitts eingestellt werden kann und das Überrohr dem elastisch biegbaren Abschnitt gleichzeitig die erforderliche Steifigkeit verleiht.
Der Erfindung liegt als technisches Problem die Bereitstel­ lung einer Endoskop-Handbedieneinrichtung der eingangs ge­ nannten Art zugrunde, mit der Endoskoprohranordnungen, die ein axialbewegliches Übertragungselement und gegebenenfalls weitere Übertragungselemente beinhalten, mit vergleichsweise geringem Montage- und Demontageaufwand angeschlossen sowie zuverlässig und komfortabel bedient werden können.
Die Erfindung löst dieses Problem durch die Bereitstellung einer Handbedieneinrichtung für ein Endoskop mit den Merkma­ len des Anspruchs 1. Bei dieser Handbedieneinrichtung ist die Axialstellbuchse sowohl in Axialbewegungsrichtung als auch in Drehbewegungsrichtung am Handgriffstück beweglich angeordnet und über eine Stellgewindeverbindung an das axialbewegliche Übertragungselement einer Endoskoprohranordnung ankoppelbar. Die Stellbuchsenaxialbewegung eignet sich im allgemeinen be­ sonders für die Grobverstellung des axialbeweglichen Übertra­ gungselementes, während die Drehbewegung der Axialstellbuchse besonders zur Feineinstellung desselben nützlich ist. Durch Betätigung ein und desselben Stellelementes, nämlich der Axialstellbuchse, ist damit sowohl eine Grob- wie auch eine Feineinstellung des axialbeweglichen Übertragungselementes möglich, was einen hohen Bedienkomfort sowie einen relativ geringen Konstruktions- und Montageaufwand bedeutet. Die Ein­ richtung kann so ausgelegt sein, daß mit nur einem Finger der das Handgriffstück ergreifenden Hand eines Benutzers über die Axialstellbuchse die kombinierte Grob- und Feinpositionierung des axialbeweglichen Übertragungselementes vorgenommen werden kann.
Bei einer nach Anspruch 2 weitergebildeten Handbedieneinrich­ tung ist die Stellgewindeverbindung zwischen der Axialstell­ buchse und dem axialbeweglichen Übertragungselement dadurch realisiert, daß die Axialstellbuchse ein Innengewinde auf­ weist, in das ein außenseitig am axialbeweglichen Übertra­ gungselement vorgesehenes Gewindeelement, z. B. in Form eines Außengewindes oder eines radial abstehenden Zapfens, ein­ greift. Über die Gewindeverbindung wird das axialbewegliche Übertragungselement von Axialbewegungen der Axialstellbuchse mitgenommen und verschiebt sich bei Drehbewegungen derselben axial entlang des Innengewindes derselben.
Bei einer nach Anspruch 3 weitergebildeten Handbedieneinrich­ tung wird die Axialstellbuchse mittels einer Vorspannfeder in Richtung einer ihrer beiden axialen Endstellungen am Hand­ griffstück vorgespannt und kann somit jeweils gegen die Kraft dieser Feder axial aus dieser Endstellung herausbewegt wer­ den.
Eine nach Anspruch 4 weitergebildete Handbedieneinrichtung eignet sich zur zusätzlichen Ankopplung eines drehbeweglichen Übertragungselementes einer Endoskoprohranordnung und ist in konstruktiv vorteilhafter Weise so aufgebaut, daß sie ver­ gleichsweise einfach zusammengebaut und wieder in ihre Ein­ zelteile zerlegt sowie an die Endoskoprohranordnung angekop­ pelt und wieder von dieser abgekoppelt werden kann.
Eine nach Anspruch 5 weitergebildete Handbedieneinrichtung beinhaltet eine vorteilhafte Realisierung einer im Gebrauch die gewünschte verdrehgesicherte Axialbeweglichkeit des axialbeweglichen Übertragungselementes gewährleistende Füh­ rung dieses Übertragungselementes am Handgriffstück, wobei für eine relativ einfache Montierbarkeit und Demontierbarkeit des Systems gesorgt ist. Dazu ist das axialbewegliche Über­ tragungselement verdrehgesichert mit einem Außenrohr der En­ doskoprohranordnung gekoppelt, das einerseits gegen Axialbe­ wegungen gesichert am Handgriffstück über eine lösbare Dreh­ steckverbindung gehalten und andererseits verdrehgesichert mit einem Überrohr gekoppelt ist, das mittels einer lösbaren Axialsteckverbindung verdrehgesichert am Handgriffstück fest­ legbar ist. Vorzugsweise ist dabei das Überrohr so ausgelegt, daß durch Axialverschiebung desselben die jeweils maximal er­ laubte Krümmung eines elastisch biegbaren Abschnitts im En­ doskopkopfbereich eingestellt werden kann, wobei die tatsäch­ liche Krümmung innerhalb dieses vorgegebenen Krümmungsbe­ reichs vom Benutzer über die Axialstellbuchse und das axial­ bewegliche Übertragungselement eingestellt werden kann, das hierzu in geeigneter Weise mit dem elastisch biegbaren Ab­ schnitt verbunden ist.
Eine nach Anspruch 6 weitergebildete Handbedieneinrichtung besitzt einen Überlastschutz gegen zu hohe Betätigungskräfte an der Axialstellbuchse, die beispielsweise zum Bruch der Verbindung zwischen dem axialbeweglichen Übertragungselement und dem von ihm angesteuerten Endoskopfunktionselement, z. B. einem elastisch biegbaren Abschnitt im Endoskopkopfbereich, führen könnten. Die Axialstellbuchse ist hierzu in ein innen­ liegendes Buchsenteil und einen außenliegenden Stellring un­ terteilt, die über eine nachgebende Überlastschutzverbindung gekoppelt sind. Bei zu starken Betätigungskräften am Stell­ ring löst sich dessen Kopplung mit dem Buchsenteil, so daß sich der Stellring nachgebend bewegen kann, ohne daß dies zu einer Mitbewegung des Buchsenteils und des mit ihm gekoppel­ ten, axialbeweglichen Übertragungselementes führt.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine schematische Perspektivansicht eines Endoskops mit einer erfindungsgemäßen Handbedieneinrichtung und daran angekoppelter Endoskoprohranordnung,
Fig. 2 eine Längsschnittansicht der eine axial- und drehbe­ wegliche Axialstellbuchse aufweisenden Handbedienein­ richtung von Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische, perspektivische Explosionsansicht der Ankopplung eines Außenrohrs der Endoskoprohran­ ordnung von Fig. 1 an die Handbedieneinrichtung,
Fig. 4 eine Längsschnittansicht einer Variante der Axial­ stellbuchse von Fig. 2 mit einem Buchsenteil und dar­ an überlastschutzgesichert angekoppeltem Stellring und
Fig. 5 eine Querschnittansicht des Buchsenteils von Fig. 4.
Das in Fig. 1 dargestellte Endoskop beinhaltet an seinem hin­ teren Ende eine Handbedieneinrichtung 1, an die sich nach vorn eine Endoskoprohranordnung 2 anschließt, die im Endos­ kopkopfbereich in einem elastisch biegbaren Abschnitt 3 en­ det, auf dessen Kopfende eine Schere 4 als ein Beispiel eines verwendbaren Endoskopfunktionselements aufgesetzt ist. Als in Verbindung mit der Handbedieneinrichtung 1 verwendbare Endos­ koprohranordnungen eignen sich z. B. solche, wie sie von der Anmelderin entwickelt wurden und in den Patentschriften DE 44 14 810 C1 und DE 44 14 809 C2 sowie der Offenlegungsschrift DE 44 45 459 A1 und der US-Patentanmeldung Nr. 08/427.091 be­ schrieben sind, worauf für speziellere, vorliegend nicht ex­ plizit erwähnte Details der Endoskoprohranordnung 2 verwiesen wird. Mit Pfeilen sind die verschiedenen, für die Schere 4 mittels entsprechender Handbetätigungen an der Handbedienein­ richtung ausführbaren Funktionsbewegungen veranschaulicht.
Über eine an einem Handgriffstück 5 der Handbedieneinrichtung angeordnete Axialstellbuchse 6 kann der elastisch biegbare Abschnitt 3 in seiner Krümmung verändert werden, wie durch den Pfeil K symbolisiert. Die Axialstellbuchse 6 kann zu die­ sem Zweck wahlweise axial bewegt, wie durch den Doppelpfeil A angedeutet, oder gedreht werden. Beide Axialstellbuchsenbewe­ gungen führen, wie weiter unten anhand von Fig. 2 näher er­ läutert wird, zu der Krümmungsbewegung K des elastisch bieg­ baren Abschnitts 3. Letzterer ist dabei stufenlos zwischen einer geradlinigen Position 3a und einer zur Veranschauli­ chung zusätzlich gezeichneten, maximal gekrümmten Position 3b in seiner Krümmung einstellbar, wobei die maximal mögliche Krümmung 3b durch ein axialbewegliches Überrohr 7 der Endo­ skoprohranordnung 2 definiert wird, indem das Überrohr 7 mehr oder weniger weit axial von hinten über den elastisch biegba­ ren Abschnitt 3 geschoben wird. Die Steifigkeit des geradli­ nigen Überrohrs 7 ist so gewählt, daß es eine Krümmung des in ihr aufgenommenen Teils des elastisch biegbaren Abschnitts 3 verhindert. Die in Fig. 1 ebenfalls durch einen zugehörigen Pfeil V symbolisierte Axialbewegung des Überrohrs 7 wird vom Benutzer durch entsprechendes Verschieben eines Schiebers 8 bewirkt, an den das Überrohr 7 starr angekoppelt ist und der seinerseits axial verschieblich an einem von zwei Bügeln 9a, 9b des Handgriffstücks 5 geführt ist, die sich diametral ge­ genüberliegend von einer Griffschale 10 des Handgriffstücks 5 nach vorn erstrecken.
Als weitere Funktionsbewegung kann die Schere 4 verdreht wer­ den, wie durch einen Pfeil D1 repräsentiert. Diese Funktions­ bewegung kann vom Benutzer durch Betätigen einer am Hand­ griffstück 5 drehbeweglich angeordneten Drehstellbuchse 11 bewirkt werden, deren durch einen Pfeil D2 symbolisierte Drehbewegung in weiter unten zu Fig. 2 erläuterter Weise über ein zugehöriges Drehrohr der Endoskoprohranordnung 2 auf die Schere 4 übertragen wird.
Eine weitere Funktionsbewegung des Endoskops bildet die Schneidbewegung der Schere, die durch ein zugehöriges Pfeil­ paar S symbolisiert ist. Diese Bewegung kann vom Benutzer an einem Bedienhebel 12 ausgelöst werden, der schwenkbeweglich am hinteren Ende des Handgriffstücks 5 angelenkt ist. Bei Be­ tätigung des Hebels 12, wie durch den entsprechenden Betäti­ gungsdoppelpfeil B repräsentiert, wird eine Zugseilanordnung 13 aktiviert, die innen durch die Handbedieneinrichtung 1 und die Endoskoprohranordnung 2 bis zur Schere 4 durchgeführt ist. Für weitere Details dieser Zugseilanordnung kann auf die Patentschrift DE 44 14 809 C2 und den dort genannten Stand der Technik verwiesen werden. Alternativ zu der gezeigten Schere 4 können je nach Bedarf andere Endoskopfunktionsele­ mente auf den elastisch biegbaren Abschnitt 3 aufgesteckt sein, z. B. ein Haken, für den dann die Zugseilbedienung nicht benötigt wird, oder ein Leucht- und/oder Spiegelelement, für das nur die Biegebewegung des elastisch biegbaren Abschnitts 3 benötigt wird.
Charakteristisch an dem in Fig. 1 insgesamt gezeigten Endos­ kop ist vorliegend die Handbedieneinrichtung 1 und hierbei vor allem deren vor der Griffschale 10 liegende Hälfte, die in Fig. 2 genauer zu erkennen ist. Wie daraus ersichtlich, sind die Axialstellbuchse 6 und die Drehstellbuchse 11 am Handgriffstück 5 innerhalb des von dessen beiden Bügeln 9a, 9b umspannten Bereichs angeordnet, wobei sie von einer Schraubenfeder 14, die als Vorspannfeder dient, von der Griffschale 10 weg in Richtung der Vorderenden 9c, 9d der Bü­ gel 9a, 9b gedrückt werden. Dabei stützt sich die Schrauben­ feder 14 einerseits in einer Ausnehmung 15 der hinteren griffhülsenseitigen Enden der Bügel 9a, 9b und andererseits an der Drehstellbuchse 11 ab und drückt letztere axial gegen die Axialstellbuchse 6 an. Mit einer Ringschulter 6a greift die Axialstellbuchse 6 dabei in eine passende Ausnehmung der Drehstellbuchse 11 ein, so daß die Drehstellbuchse 11 in Ra­ dialrichtung gesichert gegen die Axialstellbuchse 6 anliegt und relativ zu dieser drehbeweglich gehalten ist.
Die Axialstellbuchse 6 ist mit einem Innengewinde 6b verse­ hen, in das ein Außengewinde 17 eingreift, das am hinteren Ende eines Zugrohres 18 vorgesehen ist, welches als axialbe­ wegliches Übertragungselement der Endoskoprohranordnung 2 fungiert. Koaxial innerhalb des Zugrohrs 18 ist ein der Über­ sichtlichkeit halber nicht gezeigtes Drehrohr der Endoskop­ rohranordnung 2 aufgenommen, das sich mit seinem hinteren En­ de über das Zugrohr 18 hinaus erstreckt. An dieses Drehrohr­ ende ist die Drehstellbuchse 11 drehfest, jedoch axialbeweg­ lich angekoppelt, z. B. über eine längsverlaufende Nut-Feder- Verbindung. Durch das Innere des Drehrohres 19 verläuft die Zugseilanordnung 13, die in Fig. 2 ebenfalls der Übersicht­ lichkeit halber weggelassen ist. Das Zugrohr 18 ist koaxial von einem Außenrohr 20 der Endoskoprohranordnung 2 umgeben, mit dem in herkömmlicher, nicht gezeigter Weise das Zugrohr 18 verdrehgesichert, jedoch axialbeweglich gekoppelt ist und das seinerseits gegen Axialbewegungen gesichert am Hand­ griffstück 5 gehalten ist.
Diese Ankopplung des Außenrohrs 20 an das Handgriffstück 5 beinhaltet eine Drehsteckverbindung, wie sie in Verbindung mit Fig. 3 genauer zu erkennen ist. Von einem der beiden Bü­ gelvorderenden 9c, 9d, die sich radial nach innen zu einer ringförmigen Durchführung 9e für die diversen Rohre der En­ doskoprohranordnung 2 vereinigen, ragt eine axial vor der Durchführung 9e liegende Nase 21 derart ab, daß zwischen der Nase 21 und der Durchführung 9e eine Nut 22 gebildet ist, in die ein Radialflansch 23 eingreifen kann, der im hinteren Endbereich des Außenrohrs 20 angeordnet ist. Die Nase 21 und der Radialflansch 23 sind in ihrer Winkelausdehnung jeweils so begrenzt, daß das Außenrohr 20 in der in Fig. 3 gezeigten Lage in die Rohrdurchführung 9e eingesteckt werden kann, bis der Radialflansch 23 gegen die Durchführung 9e zur Anlage kommt. Danach werden das Handgriffstück 5 mit den beiden Bü­ geln 9a, 9b und das Außenrohr 20 um ca. 90° gegeneinander verdreht, so daß der Radialflansch 23 in die Nut 22 ein­ greift, womit das Außenrohr 20 axial starr am Handgriffstück gehalten ist.
Diese Drehsteckverbindung zwischen Außenrohr 20 und Hand­ griffstück 5 wird mittels der nachfolgenden Montage des Schiebers 8 gesichert. Hierzu ist zum einen das Außenrohr 20 mit dem Überrohr 7 axial beweglich, jedoch verdrehgesichert über eine in Fig. 3 zu erkennende, längsverlaufende Nut- Feder-Verbindung gekoppelt, die einen außenseitig am Außen­ rohr 20 angebrachten Federsteg 19 und eine am Innenumfang des Überrohrs 7 eingebrachte Nut 24 beinhaltet. Diese Überrohrnut 24 kann z. B. durch eine zweiteilige Ausbildung des Überrohrs realisiert sein, bei der in ein geschlossen umlaufendes, äu­ ßeres Rohr ein offenes, sich über einen Umfangswinkel von we­ niger als 360° erstreckendes, inneres Rohr eingesetzt ist, dessen offener Bereich dann die Überrohrnut bildet. Der starr mit dem Überrohr 7 verbundene Schieber 8 ist so angeordnet, daß er mit seinem freien Schieberarm, der einen U-förmigen, radial nach innen offenen Querschnitt besitzt, im montierten Zustand des Außenrohrs 20 in Axialrichtung mit einem der bei­ den Bügel 9a, 9b des Handgriffstücks 5 fluchtet. Sobald das Außenrohr 20 am Handgriffstück 5 durch Einstecken und Verdre­ hen montiert ist, kann folglich der Schieber 8 mit seinem freien Schieberarm axial nach hinten auf einen der Bügel 9a, 9b aufgeschoben werden, wonach er mit seinem U-förmigen Querschnitt den betreffenden Bügel verdrehsichernd umfaßt. Auf diese Weise ist dann das Außenrohr 20 bewegungsstarr mit dem Handgriffstück 5 verbunden.
Das in den Fig. 1 bis 3 veranschaulichte Endoskop ist folg­ lich sehr leicht montierbar und demontierbar. Zur Montage wird zunächst die Endoskoprohranordnung 2 in herkömmlicher Weise zusammengesetzt. Anschließend wird sie mit ihrem hinte­ ren Ende an die Handbedieneinrichtung 1 angekoppelt. Dazu werden zunächst die Axialstellbuchse 6, die Drehstellbuchse 11 und die Spiralfeder 14 in den Bereich innerhalb der beiden Bügel 9a, 9b eingesetzt, wonach die einzelnen Rohre des hin­ teren Endbereichs der Endoskoprohranordnung 2 in den hohlen Innenraum des Handgriffstücks 5 eingeschoben werden können. Das Drehrohr 19 durchquert lose das Innere der Axialstell­ buchse 6 und wird über die zugehörige Nut-Feder-Verbindung drehfest mit der Drehstellbuchse 11 verbunden. Das Zugrohr- Außengewinde 17, das alternativ auch durch einen radial ab­ stehenden Zapfen ersetzt sein kann, wird mit dem Innengewinde 6b der Axialstellbuchse 6 in Wirkverbindung gebracht. Die Montage wird dann in der oben beschriebenen Weise mit dem Festlegen des Außenrohrs 20 am Handgriffstück 5 und dem Auf­ schieben des Schiebers 8 fortgesetzt und dadurch vervollstän­ digt, daß die Zugseilanordnung 13 ganz durch das Hand­ griffstück 5 durchgeführt und am zugehörigen Betätigungshebel 12 festgelegt wird. Die Demontage des Endoskops verläuft ebenso einfach in umgekehrter Richtung. Ersichtlich sind nur einfache Steck- und Drehverbindungen für den Zusammenbau und das Zerlegen des Endoskops erforderlich, ohne daß aufwendi­ gere lösbare Verbindungen zwingend notwendig sind.
Der beschriebene Aufbau leistet die zu den verschiedenen Funktionspfeilen von Fig. 1 oben beschriebenen Endoskopfunk­ tionen. Durch Verschieben des Schiebers 8 am betreffenden Bü­ gel und damit des Überrohrs 7 kann die momentan maximal ge­ wünschte Krümmung des Endoskopkopfbereiches eingestellt wer­ den. Durch Drehen der Drehstellbuchse 11 wird die Drehstel­ lung des Endoskopkopfes eingestellt. Die aktuelle Krümmung des Endoskopkopfbereiches wird durch Betätigen der Axial­ stellbuchse 6 eingestellt. Dazu kann diese sowohl axial als auch in Drehrichtung bewegt werden. Die Axialbewegung erfolgt gegen die Vorspannkraft der Schraubenfeder 14, wobei die Drehstellbuchse 11 mitgenommen wird, was sich jedoch nicht auf das Drehrohr 19 auswirkt, da die zugehörige Nut-Feder- Verbindung eine axiale Relativbewegung der Drehstellbuchse 11 gegenüber dem Drehrohr 19 zuläßt. Über die Gewindeverbindung nimmt die Axialbewegung der Axialstellbuchse 6 das Zugrohr 18 axial mit. Das Verdrehen der Axialstellbuchse 6 bewirkt über die Gewindeverbindung ebenfalls eine reine Axialbewegung des Zugrohrs 18, da das Zugrohr 18 drehfest mit dem Außenrohr 20 und dieses seinerseits drehfest mit dem Überrohr 7 gekoppelt ist, das seinerseits über den bewegungsstarr angekoppelten Schieber 8 drehfest mit dem Handgriffstück 5 verbunden ist, so daß sich das Zugrohr 18 nicht mitdrehen kann, sondern in einer festen Winkellage verbleibt. Ersichtlich kann auf diese Weise das Zugrohr 18 in seiner Axialstellung durch direktes Verschieben der Axialstellbuchse 6 grob und durch Verdrehen derselben fein eingestellt werden, was eine entsprechende Grob- und Feineinstellung der Krümmung des Endoskopkopfberei­ ches bewirkt. Charakteristischerweise kann der Benutzer diese Grob- und Feineinstellung an ein und demselben Betätigungsor­ gan in Form der Axialstellbuchse 6 problemlos mit der das Handgriffstück 5 an seiner Griffschale 10 umgreifenden Hand einhändig vornehmen.
In den Fig. 4 und 5 ist eine modifizierte Axialstellbuchse 6′ gezeigt, die anstelle der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Axialstellbuchse 6 für das dortige Endoskop verwendbar ist. Diese Axialstellbuchse 6′ stellt einen Überlastschutz zur Verfügung, mit dem Schädigungen des Endoskops durch zu starke Betätigungskräfte an der Axialstellbuchse 6′ verhindert wer­ den. Die Axialstellbuchse 6′ beinhaltet ein inneres Buchsen­ teil 30 mit einem Innengewinde 31, das wiederum mit dem Zugrohr-Außengewinde in der oben beschriebenen Weise zusam­ menwirkt. Das Buchsenteil ist am Außenumfang mit einer vor­ gebbaren Anzahl von in Umfangsrichtung und Axialrichtung be­ abstandet angeordneter, halbkugelförmiger Ausnehmungen 32 versehen, wie in Fig. 5 zu erkennen ist, wobei bereits eine Ausnehmung prinzipiell ausreicht. Des weiteren beinhaltet die Axialstellbuchse 6′ einen Stellring 33, der das Buchsenteil 30 umgibt und wenigstens eine radiale Gewindebohrung 34 auf­ weist, in die eine Kopplungskugel 35 und radial nach außen anschließend eine Schraubenfeder 36 eingesetzt sind. Die Schraubenfeder 36 drückt die Kopplungskugel 35 radial nach innen und stützt sich radial nach außen gegen einen in die Gewindebohrung 34 eingeschraubten Gewindebolzen 37 ab.
Der Stellring 33 bildet das Betätigungsorgan der Axialstell­ buchse 6′. Solange die an ihm in Axialrichtung oder in Dreh­ bewegungsrichtung angreifende Betätigungskraft ein einstell­ bares Maß nicht überschreitet, verbleibt die Kopplungskugel 35 in einer der halbkugelförmigen Ausnehmungen 32 des Buch­ senteils 30, wodurch letzteres von der Bewegung des Stell­ rings 33 in Axial- bzw. Drehbewegungsrichtung mitgenommen wird. Überschreitet die Betätigungskraft auf den Stellring 33 in Axial- oder Drehbewegungsrichtung das vorgegebene Maß, wird die Kopplungskugel 35 aus der jeweiligen halbkreisförmi­ gen Ausnehmung 32 herausgedrückt, so daß das Buchsenteil 30 ortsfest verbleibt und nur der Stellring 33 in Axial- bzw. Drehbewegungsrichtung über das Buchsenteil 30 hinwegrastet. Die maximal erlaubte Betätigungskraft, die noch zu einem Mit­ nehmen des Buchsenteils 30 führt, ist durch die konstruktive Gestaltung der Axialstellbuchse 6′ bestimmt und kann zudem variabel durch Hinein- bzw. Herausdrehen des Gewindebolzens 37 eingestellt werden, da dadurch die auf die Kopplungskugel 35 wirkende Druckkraft der Schraubenfeder 36 verändert werden kann.
Damit läßt sich die maximal zulässige Betätigungskraft je­ weils so einstellen, daß die Verbindungen des an das Buchsen­ teil 30 angekoppelten Zugrohrs 18 im Endoskopkopfbereich nicht übermäßig belastet werden. Damit kann z. B. ein Bruch der Verbindung des elastisch biegbaren Abschnitts mit dem Zugrohr, die bei den erwähnten herkömmlichen Endoskoprohran­ ordnungen vorzugsweise über ein Zugfederband vermittelt wird, zuverlässig verhindert werden. Es versteht sich, daß auch an­ dere, herkömmliche, gegenüber dem gezeigten Beispiel abgewan­ delte Überlastschutzverbindungen zum Zweck der Betätigungs­ kraftbegrenzung für die Axialstellbuchse verwendet werden können.

Claims (6)

1. Handbedieneinrichtung für ein Endoskop, mit
  • - einem Handgriffstück (5), an dem eine Endoskoprohran­ ordnung (2 endseitig festlegbar ist, und
  • - einer an ein axialbewegliches Übertragungselement (18) der Endoskoprohranordnung ankoppelbaren Axialstellbuch­ se (6), die am Handgriffstück wenigstens axialbeweglich angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - die Axialstellbuchse (6) axial- und drehbeweglich am Handgriffstück (5) angeordnet und über eine Stellgewin­ deverbindung (6b, 17) an das axialbewegliche Übertra­ gungselement (18) ankoppelbar ist.
2. Handbedieneinrichtung nach Anspruch 1, weiter dadurch gekennzeichnet, daß die Stellgewindeverbindung ein In­ nengewinde (6b) der Axialstellbuchse (6) beinhaltet, in die ein am axialbeweglichen Übertragungselement (18) außenseitig vorgesehenes Gewindeelement (17) eingreift.
3. Handbedieneinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, weiter dadurch gekennzeichnet, daß die Axialstellbuchse (6) mittels einer Vorspannfeder (14) in Richtung einer ih­ rer beiden axialen Endstellungen vorgespannt am Hand­ griffstück (5) angeordnet ist.
4. Handbedieneinrichtung nach Anspruch 3, weiter gekenn­ zeichnet durch eine Drehstellbuchse (11), an die ein drehbewegliches Übertragungselement der Endoskoprohr­ anordnung (2) ankoppelbar ist und die von der Vorspann­ feder (14) gegen die Axialstellbuchse (6) relativ zu dieser drehbeweglich angedrückt wird, wobei sich die Vorspannfeder (14) mit ihrem einen Ende an der Dreh­ stellbuchse (11) und mit ihrem anderen Ende am Hand­ griffstück (5) abstützt.
5. Handbedieneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, weiter dadurch gekennzeichnet, daß
  • - das Handgriffstück (5) ein erstes Axialsicherungsele­ ment (21) aufweist, das mittels einer lösbaren Dreh­ steckverbindung mit einem zweiten Axialsicherungsele­ ment (23) gegen Axialbewegungen sichernd koppelbar ist, welches an einem verdrehgesichert mit dem axialbewegli­ chen Übertragungselement (18) gekoppelten Außenrohr (20) der Endoskoprohranordnung (2) vorgesehen ist, und
  • - das Handgriffstück ein erstes Verdrehsicherungselement (9a) aufweist, das mittels einer lösbaren Axialsteck­ verbindung mit einem zweiten Verdrehsicherungselement (8) gegen Verdrehbewegungen sichernd koppelbar ist, welches starr mit einem verdrehgesichert mit dem Außen­ rohr gekoppelten Überrohr (7) der Endoskoprohranordnung (2) verbunden ist.
6. Handbedieneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, weiter dadurch gekennzeichnet, daß die Axialstellbuchse (6′) ein über die Stellgewindeverbindung an das axial­ bewegliche Übertragungselement (18) ankoppelbares Buch­ senteil (30) und einen das Buchsenteil umgebenden Stellring (33) beinhaltet, der mit dem Buchsenteil über eine in Axial- und Drehbewegungsrichtung bei Über­ schreiten einer vorgebbaren Kraftbelastung nachgebende Überlastschutzverbindung gekoppelt ist.
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