DE19647752A1 - Piezohydraulische Vorrichtungen und Anwendungsbeispiele - Google Patents
Piezohydraulische Vorrichtungen und AnwendungsbeispieleInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F15—FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
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Description
Anwendungsgebiete der Erfindung liegen hauptsächlich
im Werkzeugmaschinenbau, so für Haupt- und Vorschub
getriebe, Nachformeinrichtungen, Werkstückzuführungen,
Werkzeugspannung und Transport, zum Erzeugen von Schließ-und
Preßkräften sowie im Fahrzeug- bzw. Landmaschinen
bau, Traktoren, chem. Verfahrenstechnik, Fernsteuerung
von Armaturen, Klappen und Verschlüssen, in Steuerungs- und
Regeltechnik, Pumpen, Linearantrieben und
Präzisionsbearbeitung.
Das Ziel der Erfindung ist eine piezohydraulische Vor
richtung zu bauen, die auf kleinsten Raum mit höchsten
Drücken arbeitet. Ferner arbeitet eine piezohydrau
lische Vorrichtung mit höchster Präzision und kann
alle Linearantriebe ersetzen. Desweiteren können Pumpen
auf piezohydraulischer Grundlage alle vergleichbaren
Pumpen ersetzen, da sie optimal in der Leistung steuer
bar sind und mit höchsten Drücken arbeiten können.
Piezohydraulische Vorrichtungen können auch als Vibra
toren eingesetzt werden und Vibrationen über die
Flüssigkeit in anderen Medien erzeugen.
Piezohydraulische Vorrichtungen üben über den Hub von
Piezoaktoren, die speziell polarisiert und angeordnet
sind, einen Druck auf ein Volumen aus, in dem sich
eine Hydraulikflüssigkeit befindet, welche die Kraft
überträgt. Die Flächen, die auf das Wirkvolumen einer
piezohydraulischen Vorrichtung wirken, üben nur einen
Vorschub aus, wobei der Piezoaktor insgesamt kleiner
wird. Wenn das Wirkvolumen einer piezohydraulischen
Vorrichtung eine Kugel sein soll, werden zwei Piezo
aktoren in der Weise polarisiert, daß der negative
Pol eines Piezoaktors als Halbkugel ausgebildet ist
und eine entsprechende Halbkugel in dem Piezoaktor
eingearbeitet ist.
Beide Piezoaktoren werden zu einem Teil zusammengefügt,
wobei beide Halbkugeln das Wirkvolumen einer Kugel
haben.
Eine andere Möglichkeit der Polarisierung wäre bei
spielsweise den negativen Pol als Kugel an einem Ende
in einem Aktorstab auszubilden.
Die Kugel kann nach dem Polarisierungsvorgang heraus
genommen werden, in dem man den Stab in Höhe der Kugel
mitte durchschneidet, die Kugel herausnimmt und den
Stab wieder zusammensetzt. Diese Variante der Polari
sierung betrifft piezohydraulische Vorrichtungen, die
eine reine Verdichterfunktion haben.
Bei einer piezohydraulischen Vorrichtung, die als Pumpe
arbeitet, wird hier ein Kegelvolumen als Wirkvolumen
benutzt, wobei es viele geometrische Formen gibt, die
als Wirkvolumen dienen können.
Eine Pumpe mit einem Kegel als Wirkvolumen wird aus
zwei Teilen zusammengesetzt, wobei je eine Kegelhälfte
des symmetrisch geteilten Kegels in einem Aktor einge
arbeitet ist. Die polarisationsgemäße Anordnung erfolgt
für jede Hälfte in der Weise, daß der negative Pol
als Halbkegel ausgebildet ist und in die halbkegel
förmige Aussparung hineinragt. Um einen Pumpvorgang
zu ermöglichen, macht es sich erforderlich, daß der
Eingang der piezohydraulischen Pumpe, der Primäraktor
zuerst schließt und danach verdichtet der Sekundär
aktor die Hydraulikflüssigkeit im Wirkvolumen, wobei
diese Hydraulikflüssigkeit durch ein Wegeventil aus
der Pumpe gedrückt wird.
Der Pumpvorgang wird entsprechend der Impulsfolge von
Primäraktor und Sekundäraktor gekennzeichnet und kann
in diesem Rhythmus sehr schnell wiederholt werden. Ein
Vorteil der piezohydraulischen Pumpe ist, daß sie ab
solut wartungsfrei und nur durch äußere Gewalt funk
tionsunfähig wird.
Der Eingang der piezohydraulischen Pumpe, der Primär
aktor ist mit einem Vorratsbehälter, der die Hydraulik
flüssigkeit liefert, gekoppelt. Um den Impulsrhythmus
zwischen Primäraktor und Sekundäraktor zu realisieren,
Ist es erforderlich, daß zwischen Primäraktor und
Sekundäraktor eine elastische Isolationsschicht besteht,
die sich fest mit der Keramik des Aktors verbindet.
Eine piezohydraulische Pumpe kann ein lineares Stell
glied bei großer Stellweite ohne Hebelübersetzung als
Druckmittelquelle versorgen. In Verbindung mit Steuer- und
Regeleinrichtungen ist eine piezohydraulische Pumpe
in der Lage, konventionelle Druckmittelquellen zum
Regeln eines Stellgliedes zu ersetzen.
Aus Gründen der Materialfestigkeit und des festen
Zusammenhalts zusätzlich zu mechanischen Verbindungs
arten, der jeweils aus zwei Teilen zusammengesetzten
piezohydraulischen Vorrichtungen (Fig. 2; Fig. 3; Fig.
4) ist es erforderlich, daß diese Vorrichtungen sich
in Gehäusen von großer Festigkeit befinden.
Piezohydraulische Vorrichtungen Fig. 1; Fig. 2; Fig. 3;
Fig. 4 sind speziell polarisiert, wobei die Piezoak
toren (2, 11, 12, 17, 17a, 18, 18a) einen Druck auf ein Wirk
volumen (6, 15, 16, 22, 22a) ausüben, in dem sich eine
Hydraulikflüssigkeit befindet, welche die Kraft über
trägt. Die Flächen des Wirkvolumens (6, 15, 16, 22, 22a)
einer piezohydraulischen Vorrichtung üben einen Vorschub
aus, bei dem der Piezoaktor (2, 11, 12, 17, 17a, 18, 18a)
insgesamt kleiner wird. Wenn das Wirkvolumen (15, 16)
einer piezohydraulischen Vorrichtung eine Kugel ist,
werden zwei Piezoaktoren so polarisiert, daß der nega
tive Pol (9, 8) eines Piezoaktors als Halbkugel ausge
bildet ist und eine entsprechende Halbkugel in den
Piezoaktor eingearbeitet ist. Beide Piezoaktoren (11, 12)
werden in der Weise zusammengeführt, daß beide Halbkugeln
das Wirkvolumen (9, 8) einer Kugel haben.
Bei piezohydraulischen Vorrichtungen wie Verdichtern
Fig. 1 und Fig. 2 wird über Ein- und Ausgangskanäle
(4, 5, 13, 14) die Verbindung innerhalb eines hydrauli
schen Systems gegeben. Eine andere Möglichkeit der
Polarisierung wäre beispielsweise den negativen Pol
(1) als Kugel des zu erzeugenden Wirkvolumens (6) an
einem Ende des Aktors (2) auszubilden.
Die Kugel kann nach dem Polarisierungsvorgang herausge
nommen werden, indem man den Aktor (2) Fig. 1 in Höhe
der Kugelmitte durchschneidet, die Kugel herausnimmt
und den Stab wieder zusammensetzt oder die Kugel chemisch
herauslöst.
Bei einer piezohydraulischen Vorrichtung, die als Pumpe
Fig. 3a; Fig. 3b und Fig. 4 arbeitet, wird hier ein
Kegelvolumen als Wirkvolumen (22, 22a) benutzt. Eine
Pumpe Fig. 3a und Fig. 3b mit einem Kegel als Wirkvolumen
wird aus zwei Teilen zusammengesetzt, wobei je eine
Kegelhälfte als Wirkvolumen (22, 22a) des symmetrisch
geteilten Kegels in einem der beiden Sekundäraktoren
eingearbeitet ist. Die polarisationsgemäße Anordnung
der Pole erfolgt für jedes Polarisationsmodell Fig. 3a
und Fig. 3b in der Weise, daß der negative Pol (24, 24a)
als Halbkegel ausgebildet ist und in die halbkegel
förmige Aussparung hineinragt. Damit ein Pumpvorgang
zustande kommt, muß der Eingangskanal (20) der piezo
hydraulischen Pumpe Fig. 3a und Fig. 3b, der zum Primär
aktor (18, 18a) gehört, zuerst schließen und danach
verdichtet der Sekundäraktor (17, 17a) die Hydraulik
flüssigkeit des Wirkvolumens, so daß die Hydraulik
flüssigkeit durch den immer geöffneten Ausgangskanal
(21, 21a) durch ein Wegeventil (28) geführt wird.
Die Polarisation des Primäraktors (18, 18a) in Fig. 3a
und Fig. 3b erfolgt durch die positiven Pole (25) und
(25a) und die negativen Pole (26, 26a). Der Pumpvor
gang ist entsprechend der Impulsfolge von Primäraktor
und Sekundäraktor gekennzeichnet und kann in diesem
Rhythmus sehr schnell wiederholt werden. Vorteile von
piezohydraulischen Pumpen sind, daß sie absolut wartungsfrei
und nur durch äußere Gewalt funktionsunfähig werden.
Der Eingangskanal 20b der piezohydraulischen Pumpe
Fig. 4 ist mit einem Vorratsbehälter (27), der die
Hydraulikflüssigkeit liefert, gekoppelt. Damit der
Impulsrhythmus zwischen Primäraktor (18b) und Sekun
däraktor (17b) realisiert werden kann, ist es erforder
lich, daß zwischen Primäraktor (18b) und Sekundäraktor
(17b) eine elastische Isolationsschicht (19b) besteht,
die sich fest mit der Keramik der Pumpe in
Fig. 4 verbindet. Eine piezohydraulische Pumpe (Fig. 4)
kann ein lineares Stellglied (29) bei großer Stell
weite ohne Hebelübersetzung in Verbindung mit Steuer- und
Regeleinrichtungen als Druckmittelquelle versorgen.
In Verbindung mit Steuer- und Regeleinrichtungen ist
eine piezohydraulische Pumpe in der Lage, konventio
nelle Druckmittelquellen zum Regeln eines Stellgliedes
(29) zu ersetzen.
Eine piezohydraulische Pumpe (Fig. 4) oder ein piezo
hydraulischer Verdichter (Fig. 2) sind als Vibratoren
mit dem Vorteil einsetzbar, daß die Vibrationen über
die Hydraulikflüssigkeit an jeder beliebigen Stelle,
zum Beispiel Hohlräumen, wirksam werden.
Aus Gründen der Materialfestigkeit und dem Zusammen
fügen bzw. des festen Zusammenhalts, der jeweils aus
zwei Teilen zusammengesetzten piezohydraulischen
Vorrichtungen (Fig. 2; Fig. 3; Fig. 4), macht es sich
erforderlich, daß diese piezohydraulischen Vorrich
tungen sich in einem Gehäuse von großer Festigkeit
befinden.
Claims (19)
1. Piezohydraulische Vorrichtungen Fig. 1; Fig. 2;
Fig. 3; Fig. 4 und Anwendungsbeispiele gekennzeichnet
dadurch, daß sie speziell polarisiert sind, wobei
die Piezoaktoren (2, 11, 12, 17, 17a, 18, 18a) einen Druck
auf ein Wirkvolumen (6, 15, 16, 22, 22a) ausüben, in
dem sich eine Hydraulikflüssigkeit befindet, welche
die Kraft überträgt.
2. Piezohydraulische Vorrichtungen und Anwendungsbei
spiele nach Punkt 1 gekennzeichnet dadurch, daß
die Flächen, die auf das Wirkvolumen (6, 15, 16, 22, 22a)
einen Druck und einen Vorschub ausüben, dafür sorgen,
daß der Piezoaktor (2, 11, 12, 17, 17a, 18, 18a) insgesamt
kleiner wird.
3. Piezohydraulische Vorrichtungen und Anwendungsbei
spiele nach Punkt 2 gekennzeichnet dadurch, daß
ggf. das Wirkvolumen Fig. 2 (15, 16) einer piezo
hydraulischen Vorrichtung eine Kugel ist, werden
zwei Piezoaktoren (11, 12) so polarisiert, daß der
negative Pol (9, 8) eines Piezoaktors als Halbkugel
ausgebildet ist und eine entsprechende Halbkugel
in den Piezoaktor eingearbeitet ist.
4. Piezohydraulische Vorrichtungen und Anwendungsbei
spiele nach Punkt 3 gekennzeichnet dadurch, daß
beide Piezoaktoren (11, 12) in der Weise zusammen
gefügt werden, daß beide Halbkugeln das Wirkvolumen
(9, 8) einer Kugel haben.
5. Piezohydraulische Vorrichtungen und Anwendungsbei
spiele nach Punkt 4 gekennzeichnet dadurch, daß
bei piezohydraulischen Vorrichtungen, wie Verdichtern
und Pumpen Fig. 1; Fig. 2 und Fig. 3 über Ein- und
Ausgangskanäle (4, 5, 13, 14) die Verbindung inner
halb eines hydraulischen Systems gegeben wird.
6. Piezohydraulische Vorrichtungen und Anwendungsbei
spiele nach Punkt 5 gekennzeichnet dadurch, daß
beispielsweise eine andere Möglichkeit der Polari
sierung Fig. 1 dadurch gegeben ist, den negativen
Pol (1) als Kugel des zu erzeugenden Wirkvolumens
(6) an einem Ende des Aktors (2) auszubilden.
7. Piezohydraulische Vorrichtungen und Anwendungsbei
spiele nach Punkt 6 gekennzeichnet dadurch, daß
die Kugel nach dem Polarisationsvorgang herausge
nommen wird, indem man den Aktor (Fig. 1) in Höhe
der Kugelmitte durchschneidet, die Kugel herausnimmt
und den Stab wieder zusammensetzt oder die Kugel
chemisch herauslöst.
8. Piezohydraulische Vorrichtungen und Anwendungsbei
spiele nach Punkt 7 gekennzeichnet dadurch, daß
eine Pumpe (Fig. 3a und Fig. 3b) mit einem Kegel als
Wirkvolumen (22, 22a) aus zwei Teilen zusammengesetzt
ist, wobei je eine Kegelhälfte als Wirkvolumen
(22, 22a) des symmetrisch geteilten Kegels in einem
der beiden Sekundäraktoren (17, 17a) eingearbeitet
ist.
9. Piezohydraulische Vorrichtungen und Anwendungsbei
spiele nach Punkt 8 gekennzeichnet dadurch, daß
die polarisationsgemäße Anordnung der Pole so er
folgt, daß für jedes Polarisationsmodell Fig. 3a
und Fig. 3b in der Weise gilt, daß der negative Pol
(24, 24a) als Halbkegel ausgebildet ist und in die
halbkegelförmige Aussparung hineinragt, dem positi
ven Pol (23, 23a) geyenüberliegen.
10. Piezohydraulische Vorrichtungen und Anwendungsbei
spiele nach Punkt 9 gekennzeichnet dadurch, daß
bei einem Pumpvorgang der Eingangskanal (20) der
piezohydraulischen Pumpe Fig. 3a und Fig. 3b, der
zum Primäraktor (18, 18a) gehört, zuerst schließt
und danach verdichtet der Sekundäraktor (17, 17a)
die Hydraulikflüssigkeit des Wirkvolumens, so daß
die Hydraulikflüssigkeit durch den immer geöffneten
Ausgangskanal (21, 21a) durch ein Wegeventil (28)
gedrückt wird.
11. Piezohydraulische Vorrichtungen und Anwendungsbei
spiele nach Punkt 10 gekennzeichnet dadurch, daß
die Polarisierung des Primäraktors (18, 18a) in Fig. 3a
und Fig. 3b durch die positiven Pole (25, 25a) und
die negativen Pole (26, 26a) erfolgt.
12. Piezohydraulische Vorrichtungen und Anwendungsbei
spiele nach Punkt 11 gekennzeichnet dadurch, daß
der Pumpvorgang durch die Impulsfolge von Primär
aktor und Sekundäraktor gekennzeichnet ist und in
diesem Rhythmus sehr schnell wiederholt werden kann.
13. Piezohydraulische Vorrichtungen und Anwendungsbei
spiele nach Punkt 12 gekennzeichnet dadurch, daß
der Eingangskanal (20b) der piezohydraulischen Pumpe
Fig. 4 mit einem Vorratsbehälter (27), der die
Hydraulikflüssigkeit liefert, gekoppelt ist.
14. Piezohydraulische Vorrichtungen und Anwendungsbei
spiele nach Punkt 13 gekennzeichnet dadurch, daß
der Impulsrhythmus zwischen Primäraktor (18b) und
Sekundäraktor (17b) realisiert werden kann, wenn
zwischen Primäraktor (18b) und Sekundäraktor (17b)
eine elastische Isolationsschicht (19b) besteht,
die sich fest mit der Keramik der Pumpe in Fig. 4
verbindet.
15. Piezohydraulische Vorrichtungen und Anwendungsbei
spiele nach Punkt 14 gekennzeichnet dadurch, daß
eine piezohydraulische Pumpe Fig. 4 ein lineares
Stellglied (29) bei großer Stellweite ohne Hebel
übersetzung in Verbindung mit Steuer- und Regel
einrichtungen positioniert und als Druckmittel
quelle versorgt.
16. Piezohydraulische Vorrichtungen und Anwendungsbei
spiele nach Punkt 15 gekennzeichnet dadurch, daß
eine Verstärkung des Drucks und eine Erweiterung
des Stellweges dadurch erreicht werden kann, daß
mehrere Verdichter Fig. 1 und Fig. 2 oder Pumpen
Fig. 3a, Fig. 3b und Fig. 4 wirksam sind.
17. Piezohydraulische Vorrichtungen und Anwendungsbei
spiele nach Punkt 16 gekennzeichnet dadurch, daß
die Oberflächen für das Wirkvolumen (6) in Fig. 1
(15, 16), Fig. 2 (22), Fig. 3b (22b) und in Fig. 4
möglichst groß sein sollen.
18. Piezohydraulische Vorrichtungen und Anwendungsbei
spiele nach Punkt 17 gekennzeichnet dadurch, daß
eine piezohydraulische Pumpe Fig. 4 oder ein piezo
hydraulischer Verdichter Fig. 1 und Fig. 2 als Vibra
toren mit dem Vorteil einsetzbar sind, daß die Vibra
tionen über die Hydraulikflüssigkeit zu jeder belie
bigen Stelle, zum Beispiel zu Hohlräumen geleitet
werden können.
19. Piezohydraulische Vorrichtungen und Anwendungsbei
spiele nach Punkt 18 gekennzeichnet dadurch, daß
aus Gründen der Materialfestigkeit und dem Zusammen
fügen bzw. des festen Zusammenhalts, der jeweils
aus zwei Teilen zusammengesetzten piezohydraulischen
Vorrichtungen (Fig. 2; Fig. 3; Fig. 4) es sich erfor
derlich macht, daß diese piezohydraulischen Vor
richtungen sich in Gehäusen von großer Festigkeit
befinden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996147752 DE19647752A1 (de) | 1996-10-16 | 1996-10-16 | Piezohydraulische Vorrichtungen und Anwendungsbeispiele |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996147752 DE19647752A1 (de) | 1996-10-16 | 1996-10-16 | Piezohydraulische Vorrichtungen und Anwendungsbeispiele |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19647752A1 true DE19647752A1 (de) | 1998-04-30 |
Family
ID=7812074
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996147752 Withdrawn DE19647752A1 (de) | 1996-10-16 | 1996-10-16 | Piezohydraulische Vorrichtungen und Anwendungsbeispiele |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19647752A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19730052C1 (de) * | 1997-07-14 | 1998-12-03 | Rolf Hopf | Piezohydraulischer Antrieb |
| WO2014040860A1 (de) * | 2012-09-17 | 2014-03-20 | Robert Bosch Gmbh | Aggregat mit vielschichtaktor |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4318978C2 (de) * | 1993-06-08 | 1996-09-05 | Heidelberger Druckmasch Ag | Piezoelektrischer Aktuator |
-
1996
- 1996-10-16 DE DE1996147752 patent/DE19647752A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4318978C2 (de) * | 1993-06-08 | 1996-09-05 | Heidelberger Druckmasch Ag | Piezoelektrischer Aktuator |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19730052C1 (de) * | 1997-07-14 | 1998-12-03 | Rolf Hopf | Piezohydraulischer Antrieb |
| WO2014040860A1 (de) * | 2012-09-17 | 2014-03-20 | Robert Bosch Gmbh | Aggregat mit vielschichtaktor |
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