DE19647680C2 - Befestigungsanordnung für ein herausnehmbares Verdeckfenster - Google Patents
Befestigungsanordnung für ein herausnehmbares VerdeckfensterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung für ein
herausnehmbares Verdeckfenster für ein Cabriolet oder dgl.
mit einem lösbaren Verbindungselement zwischen dem Fenster
und einem Verdeckbezug.
Bei den meisten Cabriolets sind, insbesondere bei biegsamen
(Kunststoff-)Fenstern, diese mit dem Verdeckbezug des Cabrio
lets-, Roadster- usw. -Daches z. B. vernäht oder hochfrequenz
verschweißt und daher nicht im Sinne der Erfindung "heraus
nehmbar".
Es gibt allerdings schon herausnehmbare Verdeckfenster, z. B.
bei gängigen BMW-Cabriolets (vgl. DE-PS 40 31 866). Dort ist
das Verdeckfenster mittels eines Reitverschlusses, dessen ei
ne Hälfte/Seite mit dem Verdeck und dessen andere Hälf
te/Seite mit dem Fenster umlaufend verbunden ist, mit dem
Verdeck verbunden und somit im Prinzip leicht herausnehmbar.
Nachteilig bei der bekannten Anordnung ist jedoch, daß ein
Reißverschluß nicht wasserdicht ist und nur umständlich und
unter Verlust der Möglichkeit des einfachen Öffnens und
Schließens wasserdicht gemacht werden kann.
Auch aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 37 09 814 A1
ist ein Verdeckfenster, insbesondere für ein Cabrio
let, bekannt, welches mit Verbindungsmitteln für eine abgedichtete
Verbindung zwischen der Umfangskante des Fensters
und der Umlaufkante der Fensteröffnung versehen ist. Die Ver
bindungsmittel bestehen dabei aus einem Paar komplementärer
in wechselseitigen Formschluß miteinander verriegelbarer Pro
filstränge. Diese weisen allerdings in ihrem Querschnitt eine
solchermaßen geschlossene Formgebung auf, daß diese nicht zur
Erhöhung der Haltbarkeit weiter fortgesetzt werden kann. Zum
einem ist die Haltbarkeit unter erhöhten Anforderungen, z. B.
bei Hochgeschwindigkeitsfahrzeugen zu gering, zum anderen
werden bei Zugbelastungen die Profilstränge zumindest ab
schnittsweise so auseinander gezogen, daß Dichtigkeitsproble
me auftreten können. Zwar werden in dieser Druckschrift auch
Ausführungsformen offenbart, nach denen eine Fortsetzung der
Profilquerschnitte auch erhöhte Festigkeitsanforderungen er
füllbar macht, jedoch treten dabei die selben Dichtigkeits
probleme auf. Insbesondere aber sind bei den auftretenden
Zugkräften die dort gezeigten Profilquerschnitte nicht in der
Lage, eine sichere Abdichtung zu gewährleisten.
Aus der deutschen Gebrauchsmusterschrift DE 295 08 427 U1 ist
ein Fenster für ein Faltverdeck insbesondere eines Cabrio
lets-Fahrzeuges mit einer Dichtanordnung bekannt, deren Fe
stigkeit von einer getrennt bzw. zusätzlich aufzusetzenden
Klammer abhängt. Diese wirkt als Klemmverbindung, welche in
Abständen entlang der Dichtung den Zusammenhalt zwischen ei
nem ersten Verbindungsprofilstrang an Fenster und einem zwei
ten Verbindungsprofilstrang am Verdeck bewirkt. Nachteilig an
dieser Verbindung ist allerdings, daß sie zum einen konstruk
tiv aufwendig ist, und zum anderen zu ihrer Abdichtung geson
derte Dichtmittel, z. B. eine selbstklebende Schaumdichtung
notwendig sind.
Wie sich aus dem Stand der Technik ergibt, müssen also im Re
gelfall zusätzliche Maßnahmen zur Abdichtung getroffen werden.
Wenn diese Maßnahmen z. B. im direkten Abdichten des
Reißverschlusses mit einer Masse bestehen, so ist damit eine
Herausnehmbarkeit im herkömmlichen Sinne nicht mehr gewähr
leistet, da diese Masse zerstört wird und dann jeweils mit
verhältnismäßig großem Aufwand erneuert werden muß.
Zusätzliche Abdecklippen, wie sie meist verwandt werden,
schaffen aber einen erheblichen Aufwand. Vor allem im
unteren Randbereich des Fensters ist eine Dichtheit nur
sehr schwer zu gewährleisten.
Es ist aber wünschenswert, das Fenster auch bei einem im
übrigen noch intakten Verdeck auswechseln zu können, da das
Fenster häufig vorzeitig durch Zerkratzen, Zerbrechen,
Blindwerden oder dgl. verschleißt.
Die Erfindung stellt sich daher die Aufgabe,
eine Befestigungsanordnung für ein herausnehm
bares Verdeckfenster zu schaffen, die im Über
gangsbereich Fenster/Verdeckstoff gut abdichtet
und bei der das Fenster einfach herauszunehmen
und zu ersetzen ist.
Dies ist erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmale erreicht.
Unter Druckverschlußbändern werden hier solche, an sich
wohlbekannte, Bandpaare verstanden, die in ihre Längsrich
tung einander entsprechende Profilierungen aufweisen, die
durch geeignete Formgestaltung beim Ineinanderdrücken der
Profilierungen durch Hintergreifen eines Profiles hinter
das andere eine formschlüssige, gut haltende Verbindung
schaffen, die aber wegen der Verformbarkeit der Profile
auch ohne Beschädigung wieder zu lösen ist.
Ein Beispiel für ein solches Bandpaar ist das ASF-
Druckverschlußband Typ PO der Firma ASF GmbH in D-90518
Altdorf bei Nürnberg. Diese Bänder sind aus PVC gefertigt,
es kommen aber auch andere, vorzugsweise Kunststoff-
Materialien in Frage.
Die erfindungsgemäße Lösung hat insbesondere den Vorteil,
daß - im Gegensatz z. B. bei der Verwendung eines Reißver
schlusses - durch das Druckverschlußband die beiden wesent
lichen Funktionen, nämlich die mechanische Verbindung von
Fenster und Verdeckbezug und die Dichtigkeit zwischen Fen
ster und Verdeckbezug, gleichzeitig verwirklicht sind.
Ein weiterer Vorteil ist z. B., daß die beiden Druckver
schlußband-Profilhälften eine freie Längsverschieblichkeit
gewährleisten. Spannungen durch nicht deckungsgleiches Ein
setzen der Scheibe, die insbesondere beim Reißverschluß
entstehen, werden dadurch aufgehoben.
Bevorzugt ist eine mit einer Fahne versehene Bandhälfte des
Bandpaares am Verdeckbezug und eine fahnenlose Bandhälfte
des Bandpaares am Verdeckfenster befestigt.
Der Verdeckbezug ist in aller Regel undurchsichtig. Aus
diesem Grund kann dort bequem die Fahne zur Befestigung
(mit-)verwendet werden. Bevorzugt wird dabei die Fahne am
den Fensterausschnitt umgebenden Randbereich befestigt. In
den gekrümmten Bereichen des Randbereiches kann die Fahne
eingeschnitten werden, während das Profil aufgrund seiner
Beschaffenheit (vor allem: Schmalheit) ohne besonderen Auf
wand der Krümmung folgen kann. Das eigentliche Profil kann
entweder am Ausschnittsrand des Verdeckbezuges befestigt
werden oder im Ausschnitt liegen.
Die Befestigung des Profiles und/oder der Fahne erfolgt
entweder (und bevorzugt) durch Hochfrequenzverschweißen
(dies insbesondere bei größeren Stückzahlen durch ein be
sonderes Werkzeug, auf das unten noch eingegangen wird)
oder durch das handwerklich übliche Vernähen, wobei dann
die Naht allerdings noch gedichtet werden muß und die Naht
auch sichtbar ist.
Die fensterseitige Bandhälfte wird bevorzugt auf der Rand
fläche der Flachseite des Fensters unmittelbar an der
Kante, wiederum vorzugsweise durch Hochfrequenzverschweis
sen, oder durch geeignete Kleber, befestigt oder vernäht
und abgedichtet.
Bevorzugt und zweckmäßig befinden sich das Fenster an der
Wageninnenseite und der Verdeckstoff an der Wagenaußensei
te, d. h. das Profil auf dem Fenster ist in Richtung
Wagenaußenseite und das Profil am Verdeckbezug in Richtung
Innenseite gerichtet.
Die handelsüblichen Druckverschlußbänder dienen normalerweise
dem Verschließen von Einkaufstaschen oder ähnlichen Gebilden.
Sie sind nicht besonders auf Flüssigkeitsdichtigkeit ausgelegt,
obwohl sich gezeigt hat, daß viele schon eine sehr gute
Flüssigkeitsdichtigkeit aufweisen.
Bevorzugt ist in die Profilvertiefungen einer oder beider
Bandhälften, besonders bevorzugt in diejenigen der Fenster-
Bandhälfte, eine zusätzliche elastische Dichtschnur eingebracht.
Durch geeignete Formgebung der beiden Druckverschlußband-
Profilhälften, insbesondere durch eine Verbreiterung der
Profilkrallen, wird das Spiel der Profilkrallen untereinander
vermindert und der gegenseitige Anpressdruck erhöht.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn sich die Profilkrallenspitze,
im Querschnitt annähernd konisch zum freien Ende verjüngt.
Dadurch entsteht eine dünne sehr bewegliche Lippe.
Durch das Eindringen der komplementären Profilhälfte wird
das dünne Ende der Profillippe gegen die Hohlkehle der ein
dringenden Profilkralle gedrückt und schmiegt sich dort an.
Bevorzugt ist die Stoßfuge der Druckverschlußband-Profilhälften
oben mittig angeordnet.
Durch die Zerstörung von Fensterprofilhälfte mit Fenster wird
gewährleistet, daß die herausgenommene Kunststoffscheibe nicht
wieder eingesetzt werden kann.
Dadurch soll verhindert werden, daß Fenster und Verdeckbe
zug leichtfertig - z. B. durch den Fahrer zum Belüften des
Wagens - oder unbemerkt z. B. durch Einbrecher - getrennt
und wieder verschlossen werden können. Ferner soll und kann
dadurch erreicht werden, daß z. B. nur eine neue oder je
denfalls mit einer neuen Profilhälfte versehene,
Fensterscheibe eingesetzt wird, wenn deren Auswechselung
nötig geworden ist.
Zum Verschweißen bzw. Heißverkleben des Druckverschlußban
des mit dem Verdeckbezug und/oder dem Fenster wird ein spe
zielles Hochfrequenz-Verschweiß- bzw. Heißverklebungswerk
zeug, nachfolgend nur noch Verschweißwerkzeug, vorgeschla
gen.
Dies ist dadurch gekennzeichnet, daß das Hochfrequenz-
Schweißwerkzeug einen Schweißstempel aufweist, der als Ge
genprofil zur zu verschweißenden Profil-Druckverschlußband
hälfte ausgebildet ist.
Eine solche Ausbildung gewährleistet dadurch, daß der eine
Schweißstempel nahe an den rückwertigen Schweißstempel
kommt, eine sichere Verschweißung und sichert eine hohe
Formtreue des fertig angeschweißten Profils. Ferner wird
auch verhindert, daß sich etwa die Seitenwände der Profil
rinnen miteinander verschweißen.
Bevorzugt hat das Schweißwerkzeug auch in der Längsausdeh
nung die Form der fertig angeschweißten Profil-Druckver
schlußband-Hälfte.
Eine solche Ausbildung eignet sich insbesondere für die
Herstellung in großen Stückzahlen.
Es läßt sich dadurch auch erreichen, daß die Gesamtformen
der Profilhälften, insbesondere die Form in der Längser
streckung, jeweils optimal aneinander angepaßt sind.
Die Öffnung des Druckverschlußbandes, das heißt die Tren
nung der Profilhälften durch den oft mitgelieferten Schie
ber, ist nur bei speziellen Anbringungsweisen des Bandes
möglich. Sie ist aber auch nicht unbedingt erforderlich.
Bevorzugt wird die Fenster-Profilhälfte mit der Kunststoff
scheibe durch ein geeignetes Werkzeug in Richtung Fenster
-Mittelpunkt geschnitten und an den somit offenen Enden aus
der Verdeckprofilhälfte gezogen.
Nachfolgend wird die Erfindung an bevorzugten Ausführungsbei
spielen und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen,
auf die wegen ihrer Klarheit und Übersichtlichkeit hinsicht
lich der Offenbarung ausdrücklich verwiesen wird, noch näher
erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Cabrioletverdeck mit eingesetzten
Fenster;
Fig. 2 einen Ausschnitt aus Fig. 1, der in Fig. 2 gestri
chelt angedeutet ist, mit teilweise entferntem Ver
deckbezug und Profil, um die Verbindung zwischen
Verdeckbezug und Fenster zu zeigen.
Fig. 3 einen Querschnitt durch ein Druckverschlußband mit
erfindungsgemäßen zusätzlichen Dichtlippen;
Fig. 4 einen Querschnitt durch das Druckverschlußband der
Fig. 3 mit eingesetztem Gegenprofil, wobei das
Druckverschlußband der Fig. 3 am Verdeckbezug und
das eingesetzte Gegenprofil am Fenster befestigt
ist, und die Kante des Verdeckbezuges durch Umklap
pen des Verdeckbezugmaterials gebildet ist.
Gleiche Bezugszeichen bezeichnen gleiche oder entsprechende
Teile.
In Fig. 1 ist ersichtlich, daß das Fenster wie ein üblichen
rahmenloses Verdeckfenster von innen eingesetzt ist und die
Befestigungselemente, da hinter dem Verdeckbezug verborgen,
nicht sichtbar sind.
In Fig. 2 ist, teilweise aufgeschnitten, der Ausschnitt aus
Fig. 1 im Einzelnen gezeigt.
Fig. 3 zeigt im Querschnitt eine, hier beispielhaft an einem
Verdeckfenster 4 angebrachte, Druckverschlußband-Profilhälfte
9 mit Profilkrallen 94, 96, und 98. Die Profilkrallen haben
als Verlängerung der Krallenspritze jeweils eine sehr dünne
bewegliche Lippe 19, 29 und 39, die im Querschnitt annähernd
konisch zum freien Ende verjüngend ausgebildet ist.
Fig. 4 zeigt das Profil der Fig. 3 mit eingesetzter anderer
Profilhälfte. In dieser Figur sind ein Verdeckbezug 2, das
Fenster 4 und ein Druckverschlußband 6 im Querschnitt ge
zeigt. Das Druckverschlußband weist eine Verdeck-(Druckver
schlußband/Profil-)Hälfte 8 und ein Fenster-(Druckverschluß
band/Profil-)Hälfte 9 auf. An der Verdeckhälfte 8 ist die
Fahne 82 angebracht bzw. belassen, die zur weiteren Befesti
gung der Profilhälfte 8 dient. Die Verdeckhälfte 8 weist in
bekannter Weise Profilkrallen 84, 86 und 88 auf und entspre
chende Vertiefungen oder Profilrinnen 85, 87 und 89 zum Ein
griff der Profilkrallen 94, 96 und 98 der Fenster-Hälfte.
Daraus wird die zusätzliche Dichtwirkung der erfindungsgemä
ßen Profillippe 19, 29, und 39 ersichtlich.
Der Verdeckbezug 2 ist im Randbereich in bekannter Weise um
geschlagen (gedoppelt) 20 und mit der Profilhälfte 8 vernäht
bzw. verschweißt. In entsprechender Weise ist das Fenster 4
mit der Profilhälfte 9 verbunden.
Claims (11)
1. Befestigungsanordnung für ein herausnehmbares Verdeck
fenster (4) für ein Cabriolet oder dgl., mit einem lös
baren Verbindungselement zwischen dem Fenster (4) und
einem Verdeckbezug (2), wobei das Verbindungselement als
Druckverschlußband (6) ausgebildet ist, dessen eine
Bandhälfte (8) am Verdeckbezug (2) und dessen andere
Bandhälfte (9) am Fenster (4) befestigt ist, wobei die
komplementären Bandhälften (8, 9) jeweils in ihrer
Längsrichtung verlaufende, durch Verrasten ineinander
verhakbare Profilkrallen (84, 86, 88; 94, 96, 98) auf
weisen, deren Profilkrallenspitzen zumindest bei einem
Teil der Profilkrallen (94, 96, 98) verlängert sind und
dünne elastische Profillippen (19, 29, 39) bilden, die
an den angrenzenden Profilkrallen (84, 86, 88) abdich
tend anliegen.
2. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine mit einer Fahne (82) versehene Bandhälfte (8) des
Druckverschlußbandes (6) am Verdeckbezug (2), und eine
fahnenlose Bandhälfte (9) am Verdeckfenster (4) befe
stigt ist.
3. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Befestigung der Bandhälften (8, 9) an Verdeckbezug
(2) bzw. Fenster (4) durch Hochfrequenzschweißen erfolgt
ist.
4. Befestigungsanordnung nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die fensterseitige Bandhälfte (9) auf der Randfläche der
Flachseite des Fensters (4) unmittelbar an der Kante
(40) befestigt ist.
5. Befestigungsanordnung nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die verdeckseitige Bandhälfte (8) auf der Randfläche un
mittelbar an der Kante der Fensteröffnung des Verdeckbe
zuges (2) befestigt ist.
6. Befestigungsanordnung nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
in die Profilvertiefung (85, 87, 89, 95, 97, 99) einer
oder beider Bandhälften (8, 9), besonders bevorzugt in
diejenigen der Fenster-Bandhälften (9), eine zusätzliche
elastische Dichtungsmasse eingebracht ist.
7. Befestigungsanordnung nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die jeweilige Profillippe (19, 29, 39) im Querschnitt
annähernd konisch, sich zum freien Ende verjüngend aus
gebildet ist.
8. Befestigungsanordnung nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Fenster-Bandhälfte (9) beim Herausschneiden des Fen
sters (4) zerstört wird.
9. Befestigungsanordnung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine Stoßfuge der Bandhälften (8, 9) oben mittig ange
ordnet ist.
10. Hochfrequenzstempel zum Hochfrequenzschweißen einer
Bandhälfte (8, 9), vorzugsweise mit dem Verdeckbezug
(2),
dadurch gekennzeichnet, daß
der Stempel ein zur Bandhälfte (8, 9) komplementäres
Profil aufweist.
11. Hochfrequenzstempel nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
er in seiner Längserstreckung dem Profil in seiner ange
schweißten Form entspricht.
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|---|---|---|---|
| DE29621259U DE29621259U1 (de) | 1996-11-18 | 1996-11-18 | Befestigungsanordnung für ein herausnehmbares Verdeckfenster für ein Cabriolet o.dgl. |
| DE1996147680 DE19647680C2 (de) | 1996-11-18 | 1996-11-18 | Befestigungsanordnung für ein herausnehmbares Verdeckfenster |
| DE29621260U DE29621260U1 (de) | 1996-11-18 | 1996-11-18 | Befestigungsanordnung für ein herausnehmbares Verdeckfenster für ein Cabriolet o.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996147680 DE19647680C2 (de) | 1996-11-18 | 1996-11-18 | Befestigungsanordnung für ein herausnehmbares Verdeckfenster |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19647680A1 DE19647680A1 (de) | 1998-05-20 |
| DE19647680C2 true DE19647680C2 (de) | 2002-04-11 |
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ID=7812030
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Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE19647680C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10349821B4 (de) | 2003-10-24 | 2005-11-24 | Wilhelm Karmann Gmbh | Cabriolet-Fahrzeug |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3709814A1 (de) * | 1987-03-25 | 1988-10-06 | Mehler Vario System Gmbh | Fenster, insbesondere heckfenster fuer das verdeck eines cabriolets |
| DE4031866C2 (de) * | 1990-10-08 | 1993-08-05 | Bayerische Motoren Werke Ag, 8000 Muenchen, De | |
| DE29508427U1 (de) * | 1995-05-20 | 1996-09-19 | Wilhelm Karmann GmbH, 49084 Osnabrück | Anordnung zur Befestigung einer Fensterscheibe in einem flexiblen Verdeck o.dgl. |
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1996
- 1996-11-18 DE DE1996147680 patent/DE19647680C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE29508427U1 (de) * | 1995-05-20 | 1996-09-19 | Wilhelm Karmann GmbH, 49084 Osnabrück | Anordnung zur Befestigung einer Fensterscheibe in einem flexiblen Verdeck o.dgl. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19647680A1 (de) | 1998-05-20 |
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