DE19647667A1 - Superweitwinkelsucher mit variabler Vergrößerung - Google Patents
Superweitwinkelsucher mit variabler VergrößerungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Superweitwinkelsucher mit variabler Vergrößerung mit ei
ner Objektivlinsengruppe und einer Okularlinsengruppe.
Genauergesagt betrifft die vorliegende Erfindung einen kompakten Superweitwinkel
sucher mit variabler Vergrößerung zum Bereitstellen eines variablen optischen Real
bildsuchersystems einer Zentral- oder Linsenverschlußkamera oder einer Video
kamera.
Bei den meisten Kompaktkameras wird in konventioneller Weise ein Imaginärbild
sucher verwendet, bspw. ein Albada-Sucher oder ein inverser Galilei-Sucher. Diese
Sucher liefern einen relativ weiten Blickwinkel, während sie gleichzeitig einen kom
pakten Aufbau aufweisen, da sie kein Prisma zur Bildaufrichtung benötigen. Bei die
sen Suchern muß jedoch die einem Objekt am nächsten angeordnete Linse groß
sein und ist eine Randzone des Blickfelds des Suchers unscharf. Aufgrund dieser
Nachteile sind Realbildsucher anstelle von Imaginärbildsuchern verwendet worden.
Des weiteren ist ein optisches Realbildsystem bei der Ausbildung eines Aufnahme
objektivs einer Kompaktkamera mit einem weiten Blickwinkel genauer.
Bei optischen Systemen, die Realbildsucher verwenden, erzeugen eine Objektivlin
sengruppe und eine Kondensorlinsengruppe ein Bild eines Objekts. Das vergrößerte
Bild des Objekts wird dann durch eine Okularlinsengruppe betrachtet. Jedoch wird
das Blickfeld eingeschränkt, da die Randzone des Blickfelds auf das Bild positioniert
ist, das durch die Objektivlinsengruppe erzeugt wird. Zur Bildung eines Objektivbilds
in dem Sucher wird der Aufbau des Suchers daher komplizierter und größer.
Wenn ein Realbildsucher eines optischen Systems kompakt sein soll, dann kann der
weite Blickwinkel dadurch erreicht werden, daß ein durch die Objektivlinse erzeugtes
Bild klein ist. Dies wird durch ein Verringern der Brennweite der Objektivlinse bei ei
ner Weitwinkeleinstellung bewerkstelligt. Jedoch erschwert dies eine Kompensation
von Aberrationen, da die Brechkraft der Objektivlinse zunimmt, wenn die Brennweite
der Objektivlinse abnimmt.
Deshalb ist es nicht möglich gewesen, einen kompakten Realbildsucher herzustellen
der einen weiten Blickwinkel realisieren kann. Realbildsucher sind mit einer Pano
ramafunktion eingesetzt worden, um sie kompakter zu machen. Des weiteren sind
andere konventionelle Techniken vorgeschlagen worden, um die Größe von Real
bildsuchern zu reduzieren, während sie eine Linse mit einem weiten Blickwinkel auf
weisen.
Die ungeprüfte japanische Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnummer Hei 6-
102454 offenbart einen Sucher mit variabler Vergrößerung, der ein Variationsverhält
nis von weniger als 2,0-fach aufweist. Der Nachteil dieser Lösung besteht darin, daß
die Kraft einer zweiten Linsengruppe zu groß ist und daß es schwierig ist, eine Ver
größerung von mehr als 2,0-fach zu realisieren, da eine Verzeichnungsaberration
auftritt.
Die US 4 842 395 und US 5 086 353 offenbaren ähnliche Sucheraufbauten. Diese
Sucher weisen Variationsverhältnisse von 2,0-fach auf und kompensieren Aberratio
nen durch Bewegen einer ersten Linsengruppe. Ein Nachteil bei diesen Lösungen
besteht darin, daß beim Zusammenbau der Kamera ein zusätzliches Deckglas ein
gesetzt werden muß. Zusätzlich neigt die Gesamtaberration dazu, aus dem Gleich
gewicht zu geraten, da die Kamera drei Linsengruppen aufweist, die dazu führen,
daß die Kraft der zweiten Linsengruppe zu stark wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Superweitwin
kelsucher mit variabler Vergrößerung der in Rede stehenden Art bereitzustellen, bei
dem ein Blickfeld von über 71° bei einer Superweitwinkeleinstellung erreichbar ist,
wobei die Probleme des Standes der Technik im wesentlichen vermieden sind, und
der ein gutes Gesamtaberrationsverhalten von der Weitwinkeleinstellung bis zu einer
Teleobjektiveinstellung in einem variablen optischen Realbildsuchersystem entweder
einer Zentral- oder Linsenverschlußkamera oder einer Videokamera zeigt.
Erfindungsgemäß wird die voranstehende Aufgabe durch einen Superweitwinkelsu
cher mit variabler Vergrößerung mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
Danach ist der in Rede stehende Superweitwinkelsucher dadurch gekennzeichnet,
daß die Objektivlinsengruppe eine positive Gesamtbrechkraft aufweist und eine orts
fest angeordnete erste Linseneinheit mit negativer Brechkraft bezüglich eines Ob
jekts, eine bewegbare, zu dem Objekt hin konvexe zweite Linseneinheit mit negativer
Brechkraft, eine bewegbare dritte Linseneinheit mit positiver Brechkraft und eine
ortsfest angeordnete vierte Linseneinheit mit positiver Brechkraft umfaßt, daß die
Okularlinsengruppe eine positive Brechkraft aufweist, daß die Vergrößerung des
Objekts durch Bewegen der dritten Linseneinheit verändert und eine Veränderung ei
nes Blickwinkels durch Bewegen der zweiten Linseneinheit kompensiert wird und daß
die folgende Bedingung erfüllt ist:
1,75< Lt/fT <1,87,
wobei fT die Brennweite der Objektivlinsengruppe bei einer Teleobjektiveinstellung
und Lt den Abstand von einer ersten Linsenoberfläche der Objektivlinsengruppe zu
einem Brennpunkt darstellen.
Weitere Aspekte der Erfindung sind teilweise in der folgenden Beschreibung darge
legt und der Beschreibung entweder offensichtlich entnehmbar oder durch den prak
tischen Umgang mit der Erfindung erlernbar.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung in
vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Dazu ist einerseits auf die
dem Patentanspruch 1 nachgeordneten Ansprüche, andererseits auf die nachfol
gende Erläuterung zweier bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand
der Zeichnung zu verweisen. In Verbindung mit der Erläuterung der bevorzugten
Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung werden auch im allge
meinen bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Lehre erläutert. In der
Zeichnung zeigen
Fig. 1 in einer geschnittenen Darstellung, schematisch, das erste bevorzugte
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wobei die
Linsengruppen eines Superweitwinkelsuchers mit variabler Vergröße
rung bei einer Weitwinkeleinstellung dargestellt sind,
Fig. 2 das Ausführungsbeispiel aus Fig. 1, jedoch bei einer Teleobjektivein
stellung,
Fig. 3A bis 3C Darstellungen von Aberrationen des Superweitwinkelsuchers mit va
riabler Vergrößerung gemäß dem ersten bevorzugten Ausführungsbei
spiel der vorliegenden Erfindung bei einer Weitwinkeleinstellung,
Fig. 4A bis 4C Darstellungen von Aberrationen, ähnlich den Fig. 3A bis 3C, jedoch
bei einer Teleobjektiveinstellung,
Fig. 5 in einer geschnittenen Darstellung, schematisch, das zweite bevorzugte
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wobei die Linsengrup
pen eines Superweitwinkelsuchers mit variabler Vergrößerung bei einer
Weitwinkeleinstellung dargestellt sind,
Fig. 6 das Ausführungsbeispiel aus Fig. 5, jedoch bei einer Teleobjektivein
stellung,
Fig. 7A bis 7C Darstellungen von Aberrationen des Superweitwinkelsuchers mit va
riabler Vergrößerung gemäß dem zweiten bevorzugten Ausführungs
beispiel der vorliegenden Erfindung bei einer Weitwinkeleinstellung und
Fig. 8A bis 8C Darstellungen von Aberrationen, ähnlich den Fig. 7A bis 7C, jedoch
bei einer Teleobjektiveinstellung.
Gemäß den Fig. 1, 2, 5 oder 6 stellt die vorliegende Erfindung einen Superweit
winkelsucher mit variabler Vergrößerung bereit. Beginnend an der Objektivseite des
Suchers, d. h. die linke Seite der Figuren, erzeugt eine Objektivlinsengruppe I ein re
ales Bild eines Objekts. Ein Prisma 10 richtet das Bild auf und führt das Bild zu einer
Okularlinsengruppe II, durch welche das Bild beobachtet werden kann.
Die Objektivlinsengruppe I, die eine positive Brechkraft aufweist, umfaßt eine fixierte,
konvexe erste Linseneinheit 1 mit negativer Brechkraft, eine bewegbare zweite Lin
seneinheit 2 mit negativer Brechkraft, welche die Veränderung eines Blickwinkels
kompensiert, eine bewegbare dritte Linseneinheit 3 mit positiver Brechkraft, welche
die Vergrößerung des optischen Systems verändert, und eine fixierte vierte Linsen
einheit 4 mit positiver Brechkraft. Die dritte Linseneinheit 3 umfaßt weiterhin zum in
dest eine asphärische Oberfläche und zumindest zwei Linsen mit positiver Brech
kraft. Die vierte Linseneinheit 4 umfaßt weiter eine zu dem Objekt hin konvexe Linse.
Zusätzlich ist zumindest eine asphärische Oberfläche zwischen der ersten Linsen
einheit 1 und der vierten Linseneinheit 4 angeordnet. Die Okularlinsengruppe II um
faßt zumindest zwei aneinanderstoßende Linsen mit jeweils unterschiedlicher Brech
kraft. Die Vergrößerung des Objekts wird durch Bewegen der dritten Linseneinheit 3
verändert, und eine Veränderung eines Blickwinkels wird durch Bewegen der zweiten
Linseneinheit 2 kompensiert.
Die Bilderzeugung erfolgt zum erstenmal in der Nähe der vierten Linseneinheit 4. Der
Blickwinkel des Suchers wird durch Bewegen der Okularlinsengruppe II gesteuert.
Der Sucher weist ebenfalls ein Prisma 10 auf, das zwischen der vierten Linseneinheit
4 und der Okularlinsengruppe II angeordnet ist.
Im folgenden wird der Betrieb des Superweitwinkelsuchers mit variabler Vergröße
rung gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert. Wie in
den Fig. 1, 2, 5 oder 6 dargestellt, ist die Objektivlinsengruppe I in mehrere Ab
schnitte unterteilt: Einen Variationsabschnitt, einen Kompensationsabschnitt und
einen Bilderzeugungsabschnitt. Die Brechkraft ist dadurch zerlegt, um die Aberrati
onsänderung durch die Vergrößerungsvariation zu verringern. Zusätzlich ermöglicht
die Dispersion der Brechkraft ein gutes Aberrationsverhalten in dem gesamten Varia
tionsbereich, während dennoch ein relativ kompakter Aufbau beibehalten ist.
Die negative Brechkraft der ersten Linseneinheit 1 ist stark genug, um den Blickwin
kel bei der Weitwinkeleinstellung so groß wie möglich zu machen. Dies reduziert
dann wieder einen Aufgabenbereich der negativen Brechkraft der zweiten Linsenein
heit 2. Zusätzlich sind sämtliche Aberrationen, d. h. sphärische Aberration, Bildfeld
wölbung usw., durch geeignete Aufteilung der Brechkräfte der ersten Linseneinheit 1
und der zweiten Linseneinheit 2 reduziert.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung erfüllt
der Superweitwinkelsucher mit variabler Vergrößerung eine erste Bedingung:
1,75< Lt/fT <1,87 (1),
wobei fT die Brennweite der Objektivlinsengruppe I bei der Teleobjektiveinstellung
und Lt der Abstand von einer ersten Linsenoberfläche der Objektivlinsengruppe I zu
einem Brennpunkt sind.
Falls das Verhältnis Lt/fT die obere Grenze der Bedingung (1) überschreitet, ist es
schwierig, einen kompakten Superweitwinkelsucher mit variabler Vergrößerung zu
realisieren. Dies folgt daraus, daß entweder die gesamte Länge der Objektivlinsen
gruppe I zu groß wird oder es nicht möglich ist, einen erforderlichen Brennweitenbe
reich zu erhalten.
Falls das Verhältnis Lt/fT unter die untere Grenze der Bedingung (1) fällt, ist es sehr
schwierig, das System zusammenzubauen, da der Abstand zwischen der zweiten
Linseneinheit 2 und der dritten Linseneinheit 3 sehr klein wird. Zusätzlich ist es nicht
möglich, das erforderliche Betriebsverhalten zu erreichen, da Aberrationen wie die
Bildfeldwölbung auftreten, falls die Gesamtlänge zu gering wird.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung erfüllt
der Superweitwinkelsucher mit variabler Vergrößerung eine zweite Bedingung:
4,90 < Lt/fw < 5,6 (2),
wobei fw die Brennweite der Objektivlinsengruppe I bei der Weitwinkeleinstellung
darstellt.
Falls das Verhältnis Lt/fw die obere Grenze der Bedingung (2) überschreitet, ist es
einfach, ein kompaktes System zu realisieren, da die Brennweite und die Höhe eines
Bildes bei der Brennfläche der Objektivlinsengruppe I beide klein sind. Dies hat zur
Folge, daß die erhöhte Vergrößerung in der Okularlinsengruppe 11 zu groß wird. Je
doch ist es schwierig, das System in diesem Fall zusammenzubauen, da Staub auf
der Brennfläche der Objektivlinsengruppe I vergrößert wird.
Falls das Verhältnis Lt/fw unter die untere Grenze der Bedingung (2) fällt, treten
Aberrationen auf, wenn die Gesamtlänge geringer wird. Daher ist es schwierig, ein
kompaktes System zu realisieren, da die Brennweite groß ist.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung erfüllt
der Superweitwinkelsucher mit variabler Vergrößerung eine dritte Bedingung:
-0,77< fT/f₁ <-0,57 (3),
wobei f₁ die Brennweite der ersten Linseneinheit 1 ist.
Falls das Verhältnis fT/f₁ die obere Grenze der Bedingung (3) überschreitet, wird die
Verzeichnung groß. Dies tritt entweder auf, weil die Brechkraft der ersten Linsenein
heit 1 zu stark wird oder weil es nicht möglich ist, den erforderlichen Brennweitenbe
reich zu realisieren, da die Brennweite bei der Teleobjektiveinstellung kurz ist.
Falls das Verhältnis fT/f₁ unter die untere Grenze der Bedingung (3) fällt, ist es nicht
möglich, den bei der Weitwinkeleinstellung erforderlichen Blickwinkel zu realisieren.
Dies tritt auf, weil die Brechkraft der ersten Linseneinheit 1 schwach wird.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung erfüllt
der Superweitwinkelsucher mit variabler Vergrößerung eine vierte Bedingung:
-0,27 <fw/f₁ <-0,20 (4).
Falls das Verhältnis fw/f₁ die obere Grenze der Bedingung (4) überschreitet, wird die
Gesamtlänge geringer. Dies tritt auf, weil die Brennweite fw kurz wird. Aufgrund des
Auftretens von Aberrationen in der Okularlinsengruppe II ist es nicht möglich, das
erforderliche Betriebsverhalten zu realisieren. Dies tritt auf, weil die Höhe des Bildes
der Objektivlinsengruppe I und die Brennweite der Okularlinsengruppe II beide klein
werden.
Falls das Verhältnis fw/f₁ unter die untere Grenze der Bedingung (4) fällt, gerät die
Aberration aus dem Gleichgewicht. Dies tritt auf, weil die Brechkraft der ersten Lin
seneinheit 1 zu stark wird.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung erfüllt
der Superweitwinkelsucher mit variabler Vergrößerung eine fünfte Bedingung, die
sich auf einen Brennweitenbereich bezieht:
2,75 <fT/fw < 3,05 (5).
Falls das Verhältnis fT/fw die obere Grenze der Bedingung (5) überschreitet, ist es
nicht möglich, das erforderliche Aberrationsverhalten zu realisieren. Dies liegt daran,
daß der Zoomwinkel zunimmt, wenn der Winkel den Superweitwinkelwert bei der
Weitwinkeleinstellung erreicht.
Falls das Verhältnis fT/fw unter die untere Grenze der Bedingung (5) fällt, ist es mög
lich, ein ziemlich gutes Aberrationsverhalten zu realisieren. Jedoch ist es schwierig,
einen Sucher mit einem hohen Brennweitenbereich zu realisieren, da der Brennwei
tenbereich klein wird.
Ein Koeffizient einer asphärischen Oberfläche des Weitwinkelsuchers mit variabler
Vergrößerung, welcher die obengenannten Bedingungen (1) bis (5) erfüllt, ist durch
die folgende Gleichung ausgedrückt:
wobei
X den Abstand von dem Linsenvertex entlang einer optischen Achse bezeichnet,
y den vertikalen Abstand von der optischen Achse bezeichnet,
C den Kehrwert des Krümmungsradius bezeichnet,
K eine Kegelzahl bezeichnet und
A₄, A₆, A₈, A₁₀ asphärische Koeffizienten bezeichnen.
X den Abstand von dem Linsenvertex entlang einer optischen Achse bezeichnet,
y den vertikalen Abstand von der optischen Achse bezeichnet,
C den Kehrwert des Krümmungsradius bezeichnet,
K eine Kegelzahl bezeichnet und
A₄, A₆, A₈, A₁₀ asphärische Koeffizienten bezeichnen.
Zahlenwerte, die die oben genannten Bedingungen erfüllen, sind in den unteren Ta
bellen beschrieben, in welchen alle Längeneinheiten in mm angegeben sind. In die
sen Tabellen sind die folgenden Variablen verwendet, wobei
ri (i=1-16) einen Krümmungsradius einer brechenden Oberfläche bezeichnet,
di (i=1-16) eine Linsendicke oder einen Abstand zwischen zwei Linsenoberflächen bezeichnet,
nd Brechungskoeffizienten einer Linse bezüglich der D-Linie bezeichnen,
v die Abbesche Zahl einer Linse bezeichnet,
m die Vergrößerung eines optischen Gesamtsystems bezeichnet und
w einen halben Blickwinkel bezeichnet.
ri (i=1-16) einen Krümmungsradius einer brechenden Oberfläche bezeichnet,
di (i=1-16) eine Linsendicke oder einen Abstand zwischen zwei Linsenoberflächen bezeichnet,
nd Brechungskoeffizienten einer Linse bezüglich der D-Linie bezeichnen,
v die Abbesche Zahl einer Linse bezeichnet,
m die Vergrößerung eines optischen Gesamtsystems bezeichnet und
w einen halben Blickwinkel bezeichnet.
Zahlenwerte bezüglich eines ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorlie
genden Erfindung sind in der Tabelle 1 gezeigt, wo der Blickwinkel 2w von 71 ,2° bis
23,9° und die Vergrößerung m von -0,30 bis -0,87 reichen.
Wie in den Tabellen 2 bzw. 3 gezeigt, verändern sich bei dem ersten bevorzugten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung der obengenannte Abstand zwi
schen den Linsenoberflächen und der Koeffizient der asphärischen Oberfläche mit
dem Blickwinkel.
Die Fig. 3A bis 3C und die Fig. 4A bis 4C illustrieren die hervorragenden
Aberrationscharakteristiken des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels bei einer
Weitwinkel- bzw. einer Teleobjektiveinstellung.
Zahlenwerte bezüglich eines zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorlie
genden Erfindung sind in der Tabelle 4 gezeigt, wo der Blickwinkel 2w von 71,2° bis
23,9° und die Vergrößerung m von -0,31 bis -0,87 reichen.
Wie in den Tabellen 5 und 6 gezeigt, verändern sich bei dem zweiten bevorzugten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung der obengenannte Abstand
zwischen den Linsen und der Koeffizient der asphärischen Oberfläche mit dem
Blickwinkel.
Die Fig. 7A bis 7C und die Fig. 8A bis 8C illustrieren die hervorragenden
Aberrationscharakteristiken des zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels bei einer
Weitwinkel- bzw. Teleobjektiveinstellung.
Zahlenwerte für die Verhältnisse der Bedingungen (1) bis (5) gemäß den ersten und
zweiten bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung sind in der
Tabelle 7 dargestellt.
Wie oben beschrieben, besteht die Wirkung des Superweitwinkelsuchers mit va
riabler Vergrößerung gemäß den bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegen
den Erfindung darin, daß es ermöglicht ist, den Sucher durch Reduzieren der Ge
samtlänge der Objektivlinsengruppe I kompakt zu gestalten. Zusätzlich kann bei der
Erfindung ein Blickfeld mit einer Superweitwinkeleinstellung von über 71° bei einem
guten Gesamtaberrationsverhalten von der Weitwinkeleinstellung bis zu der Teleob
jektiveinstellung realisiert werden. Des weiteren können diese Ergebnisse bei Ver
wendung der Erfindung in einem variablen optischen Realbildsuchersystem entweder
einer Zentral- oder Linsenverschlußkamera oder einer Videokamera realisiert wer
den. Schließlich ermöglicht die vorliegende Erfindung einen Superweitwinkelsucher
mit variabler Vergrößerung mit einer hohen Vergrößerung von über 2,8-fach.
Nach Berücksichtigung der Beschreibung und nach dem praktischen Gebrauch der
offenbarten Erfindung werden weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung für Fach
leute selbstverständlich sein. Dabei sei ganz besonders hervorgehoben, daß die Be
schreibung und die zuvor rein willkürlich gewählten Ausführungsbeispiele lediglich
zur Erörterung der erfindungsgemäßen Lehre dienen, diese jedoch nicht auf diese
Ausführungsbeispiele einschränken. Der wahre Umfang der Erfindung ist durch die
folgenden Patentansprüche vorgegeben.
Claims (11)
1. Superweitwinkelsucher mit variabler Vergrößerung mit einer Objektivlinsen
gruppe (I) und einer Okularlinsengruppe (II),
dadurch gekennzeichnet, daß die Objektivlinsengruppe (I) eine posi
tive Gesamtbrechkraft aufweist und
eine ortsfest angeordnete erste Linseneinheit (1) mit negativer Brechkraft bezüglich eines Objekts,
eine bewegbare, zu dem Objekt hin konvexe zweite Linseneinheit (2) mit negativer Brechkraft,
eine bewegbare dritte Linseneinheit (3) mit positiver Brechkraft und
eine ortsfest angeordnete vierte Linseneinheit (4) mit positiver Brechkraft
umfaßt, daß die Okularlinsengruppe (II) eine positive Brechkraft aufweist, daß die Vergröße rung des Objekts durch Bewegen der dritten Linseneinheit (3) verändert und eine Veränderung eines Blickwinkels durch Bewegen der zweiten Linseneinheit (2) kom pensiert wird und daß die folgende Bedingung erfüllt ist: 1,75< Lt/fT <1,87,wobei fT die Brennweite der Objektivlinsengruppe (I) bei einer Teleobjektiveinstellung und Lt den Abstand von einer ersten Linsenoberfläche der Objektivlinsengruppe (II) zu einem Brennpunkt darstellen.
eine ortsfest angeordnete erste Linseneinheit (1) mit negativer Brechkraft bezüglich eines Objekts,
eine bewegbare, zu dem Objekt hin konvexe zweite Linseneinheit (2) mit negativer Brechkraft,
eine bewegbare dritte Linseneinheit (3) mit positiver Brechkraft und
eine ortsfest angeordnete vierte Linseneinheit (4) mit positiver Brechkraft
umfaßt, daß die Okularlinsengruppe (II) eine positive Brechkraft aufweist, daß die Vergröße rung des Objekts durch Bewegen der dritten Linseneinheit (3) verändert und eine Veränderung eines Blickwinkels durch Bewegen der zweiten Linseneinheit (2) kom pensiert wird und daß die folgende Bedingung erfüllt ist: 1,75< Lt/fT <1,87,wobei fT die Brennweite der Objektivlinsengruppe (I) bei einer Teleobjektiveinstellung und Lt den Abstand von einer ersten Linsenoberfläche der Objektivlinsengruppe (II) zu einem Brennpunkt darstellen.
2. Sucher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die folgende Bedin
gung erfüllt ist:
4,90 < Lt/fw < 5,6,wobei fw die Brennweite der Objektivlinsengruppe (I) bei der Weitwinkeleinstellung
darstellt.
3. Sucher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die folgende Bedin
gung erfüllt ist:
-0,77< fT/f₁ <-0,57,wobei f₁ die Brennweite der ersten Linseneinheit (1) darstellt.
4. Sucher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die folgende Bedin
gung erfüllt ist:
-0,27 <fw/f₁ <-0,20,wobei fw die Brennweite der Objektivlinsengruppe (I) bei der Weitwinkeleinstellung
und f₁ die Brennweite der ersten Linseneinheit (1) darstellen.
5. Sucher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die folgende Bedin
gung erfüllt ist:
2,75 <fT/fw < 3,05,wobei fw die Brennweite der Objektivlinsengruppe (I) bei der Weitwinkeleinstellung
darstellt.
6. Sucher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Linsenein
heit (3) der Objektivlinsengruppe (1) zumindest eine asphärische Oberfläche und zu
mindest zwei Linsen mit positiver Brechkraft aufweist.
7. Sucher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Linsenein
heit (1) eine zu dem Objekt hin konvexe Linse aufweist und daß ein Element der er
sten Linseneinheit (1) eine negative Brechkraft aufweist.
8. Sucher nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zumindest eine asphärische
Oberfläche zwischen der ersten Linseneinheit (1) und der vierten Linseneinheit (4).
9. Sucher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Okularlinsen
gruppe (II) zumindest zwei aneinanderstoßende Linsen mit jeweils unterschiedlicher
Brechkraft aufweist.
10. Sucher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der vierten
Linseneinheit (4) der Objektivlinsengruppe (1) und der Okularlinsengruppe (II) ein
Prisma (10) angeordnet ist und daß der Blickwinkel durch Bewegen der Okularlin
sengruppe (II) gesteuert ist.
11. Sucher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bilderzeugung
zum erstenmal in der Nähe der vierten Linseneinheit (4) erfolgt.
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Families Citing this family (10)
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|---|---|---|---|---|
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