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DE19647490C2 - Zweiteiliges dentales Implantat mit Dichtscheibe - Google Patents

Zweiteiliges dentales Implantat mit Dichtscheibe

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DE19647490C2
DE19647490C2 DE1996147490 DE19647490A DE19647490C2 DE 19647490 C2 DE19647490 C2 DE 19647490C2 DE 1996147490 DE1996147490 DE 1996147490 DE 19647490 A DE19647490 A DE 19647490A DE 19647490 C2 DE19647490 C2 DE 19647490C2
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Hans Amann
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Description

Die Erfindung betrifft ein zweiteiliges dentales Implantat, mit einem Implantatkörper und einem Implantataufbau, wobei zwischen dem Implantatkörper und dem Implan­ tataufbau eine Scheibe angeordnet ist.
Zahnimplantate sind in den menschlichen Kiefer eingebrachte prothetische Hilfsteile, die es ermöglichen, anstelle verlorengegangener Einzelzähne oder Zahngruppen als Anker für Kronen und Brücken zu dienen. Auch bei herausnehmbarem Zahnersatz in der Teil- und Totalprothetik finden sie im zahnreduzierten oder zahnlosen Kiefer teils als Stützelemente, teils als Haftelemente Anwendung, um beim Kauakt und beim Sprechen den Zahnprothesen einen optimalen Halt gewährleisten zu können.
Seit vielen Jahren befinden sich eine ganze Reihe von Systemen auf dem Markt. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen subperiostalen und enossalen Implanta­ ten, je nach ihrer geographischen Lage und ihrer Befestigungsart. Verwendung fin­ den heute nahezu ausschließlich enossale Implantate der verschiedensten Bauwei­ sen, wie beispielsweise Blatt-, Schrauben-, Zylindersysteme. Bei enossalen Implan­ taten gibt es sofort implantierbare sowie ein- und mehrteilige Typen, die erst nach einer Ausheilphase des Kiefers gesetzt werden können.
Zweiteilige Implantatsysteme, die heute überwiegend Anwendung finden, weisen zwischen Implantat und dem für die Aufnahme einer prothetischen Versorgung nöti­ gen Implantatpfosten in der Regel mehrere Mikrometer breite Spalten auf. Diese herstellungstechnischen Toleranzen können selbst innerhalb eines Implantatsy­ stems sehr variabel sein. Ein Eindringen von Bakterien und eine Bakterienakkumu­ lation von Anaerobiern im Innenraum des Implantats kann deshalb nicht ausge­ schlossen werden. Eine derartige bakterielle Besiedlung wird zunächst die Weich­ teilgewebe im periimplantären Raum schädigen. Langfristig ist mit Sicherheit auch ein Angriff und eine Schädigung auf die Kieferhartsubstanz zu erwarten, so daß eine hohe Verweildauer des Implantat im Kiefer in Frage gestellt werden muß. Im Laufe der Zeit wurden viele Versuche unternommen, dieses Problem zu lösen. Dichtringe oder Dichtscheiben, zum Beispiel aus Silikon, oder auch auf der Grundfläche abge­ schrägte Abutments führten zwar eine Verbesserung herbei, schafften es aber nicht, völlig bakteriendichte Passungen zu erreichen.
Silikondichtringe haben den Nachteil, daß sie sich im Mundmilieu zersetzen und von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden müssen. Dichtringe oder Dichtscheiben, zum Bei­ spiel aus Kupfer, sind deshalb ungeeignet, weil durch Speichel chemische Korrosi­ onsprozesse gefördert werden und sulfidische und oxidische Deckschichten entste­ hen, die ästhetisch nicht akzeptabel sind. Auch wurde eine bakteriendichte Verbin­ dung der Implantatbauteile mit solchen Metallscheiben bisher nicht erzielt. Eine langfristig sichere Versorgung wird somit in Frage gestellt.
Aus der DE 196 09 174 A1 ist ein zweiteiliges dentales Implantat mit einem Implantatkopf und einem Implantatkörper bekannt. Zwischen dem Implantatkopf und dem Implantatkörper wird eine Dichtscheibe aus Feingold angeordnet. Es wird zwar vorgeschlagen, den Außendurchmesser der Dichtscheibe entsprechend dem Außendurchmesser des Kieferimplantats auszubilden, jedoch werden keine Aussagen darüber gemacht, wie dies mit hoher Präzision geschehen kann.
Es ist Aufgabe der Erfindung ein eingangs genanntes Implantat derart auszubilden, daß zwischen dem Implantatabutment und dem Implantatkörper eine qualitativ hochwertige Dichtung vorhanden ist.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Gemäß der Erfindung ist zwischen dem Implantatkörper und dem Implantataufbau eine Scheibe aus Gold angeordnet. In besonders vorteilhafter Weise besteht die Scheibe aus Feingold der Reinheit 999,9%o. Besonders gut geeignet ist eine Scheibe, die aus einer Feingoldfolie von 20 bis 100 µm, insbesondere 35 bis 75 µm, vorzugsweise 50 µm Dicke besteht. Eine derartige Scheibe besitzt eine hohe Dukti­ lität. Hierdurch kann zwischen dem Implantatkörper und dem Implantataufbau in vorteilhafter Weise schon bei geringem Druck eine hohe Dichtigkeit erzielt werden. Hierdurch wird verhindert, daß sich in einem Spalt zwischen dem Implantatkörper und dem Implantataufbau Bakterien ansiedeln können.
Vorteile von Feingoldscheiben sind zum einen die hohe Biokompatibilität des Metalls und die fehlende Deckschichtbildung, die dem System biologische Sicherheit geben. Korrosionsversuche ergaben, daß bei der Kombination Titan/Feingold keines der beiden Metalle in Lösung geht.
Als besonders vorteilhaft hat es sich herausgestellt, die Scheibe mittels eines Lasers aus der Folie auszuschneiden. Hierdurch können Scheiben hergestellt werden, wel­ che einen besonders guten Rand haben und nicht verformt sind. Des weiteren kön­ nen hierdurch große Stückzahlen in hoher, gleichbleibender Qualität unter Berück­ sichtigung wirtschaftlicher Aspekte gefertigt werden. Mechanische Verfahren, zum Beispiel das Aushauen von Scheiben aus Blech, sind nicht geeignet, da durch me­ chanische Belastung die Scheiben bereits teilkomprimiert werden und einen großen Teil ihrer Dichtungsfähigkeit verlieren. Auch sind Aushauwerkzeuge für die sehr un­ terschiedlichen Systeme teilweise so kompliziert, daß die Herstellung von Scheiben auf diese Weise wirtschaftlich uninteressant ist.
Als vorteilhaft hat sich erwiesen, daß bei Anwendung des Laserschneidens keine mechanische Belastung auftritt. Obwohl das Laserschneiden bei Gold aufgrund des­ sen hohen Lichtreflexionsvermögens als schwierig zu bezeichnen ist, hat sich ge­ zeigt, daß damit eine konstant hohe Präzision erreichbar ist. Dieses Verfahren er­ möglicht es Dichtungsscheiben herzustellen, die im Außenradius an verschiedene Implantatpfostendurchmesser angepaßt werden können. Die herstellungstechnisch erreichbare Präzision des Innenradius erlaubt eine Selbstzentrierung der Feingold­ scheiben bei den Implantatsystemen, die über eine Fräsung mit Nut auf dem Im­ plantatpfosten verfügen. Bei den Versuchen hat sich weiter herausgestellt, daß das durch Walzen entstandene Gefüge für das Laserschneiden erhalten werden muß, das heißt die stark verformten Feingoldfolien dürfen vor dem Schneiden nicht ge­ glüht werden.
Ein weiterer Vorteil von Feingolddichtungsscheiben ist, daß sich diese nicht nur für Implantatsysteme eignen, deren Übergang vom Implantatpfosten zum Implantatauf­ bau plan gestaltet ist, sondern auch für Systeme, die eine zusätzliche Fixierungsnut wie zum Beispiel sechskant, achtkant oder andere geometrisch gestaltete Verdrehsi­ cherungen besitzen. Leicht konische Implantatsysteme, bei denen die Dichtigkeit durch die Konizität von Pfosten und Abutment erreicht werden soll, können ebenfalls mit individuell lasergeschnittenen Feingoldscheiben völlig abgedichtet werden. Das Verfahren erlaubt auch hier eine individuelle Herstellung von hochpräzisen, kompri­ mierfähigen Dichtungsscheiben.
Besonders günstig ist es, wenn die Feingoldfolie vor dem Schneiden hartgewalzt wird. Durch das Hartwalzen wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß die Folie bezie­ hungsweise die Scheibe besonders eben ist. Besonders günstig ist es, die Feingold­ scheibe nach dem Ausschneiden einer Wärmebehandlung zu unterziehen. Die nach dem Laserschneiden erfolgende abschließende Wärmebehandlung der Feingold- Dichtungsscheiben dient der Rekristallisation des gewalzten Feingoldblechs und erhöht dessen Komprimierfähigkeit, die zum Abdichten notwendig ist. Durch die Wärmebehandlung wird somit in vorteilhafter Weise erreicht, daß die Scheibe weich wird, wodurch sie sich auch bei geringen Kräften an die Form des Implantatkörpers beziehungsweise des Implantataufbaus anpassen kann.
Erfindungsgemäße Feingoldscheiben werden bereits bei einem Drehmoment von cirka 180 Nmm ausreichend komprimiert. 180 Nmm entspricht dem Drehmoment, das nach Angaben der Hersteller verschiedener Systeme maximal aufgewendet werden kann, ohne daß der osseointegrierte Implantatpfosten aus seinem Knochen­ bett gelöst wird. Teilweise werden spezielle Drehmomentschlüssel angeboten, die diesen Empfehlungen Rechnung tragen.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines besonderen Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung.
Es zeigt die einzige Figur eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Kieferimplantats in Explosionsdarstellung.
Wie der Figur zu entnehmen ist, wird eine Feingold-Dichtungsscheibe 3 zwischen ein osseointegriertes Implantatteil 1 und einen Implantataufbau 2 gefegt. Eine am Im­ plantataufbau 2 angeordnete Verdrehsicherung 4 bleibt frei. Durch Anziehen einer Schraube 5 mittels eines Drehmomentschlüssels oder eines ähnlich geeigneten In­ strumentariums wird die Scheibe 3 zwischen dem Implantatkörper 1 und dem Im­ plantataufbau 2 gepreßt. Durch die entstehende Verformung der Scheibe 3 wird eine sehr hohe Dichtigkeit hergestellt. Hierdurch wird die Ansiedlung von Bakterien in diesem Bereich verhindert.
Es ist denkbar, daß die vorliegende Erfindung auch im craniofazialen Bereich zur Aufnahme von Augen-, Nasen- und Ohrepithesen Verwendung findet.

Claims (3)

1. Zweiteiliges dentales Implantat, mit einem Implantatkörper (1) und einem Implan­ tataufbau (2), wobei zwischen dem Implantatkörper (1) und dem Implantataufbau (2) eine Scheibe (3) aus Gold angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe mittels eines Lasers aus einer Feingoldfolie von 20 bis 100 Mikro­ meter, insbesondere 35 bis 75 Mikrometer vorzugsweise 50 Mikrometer Dicke aus­ geschnitten ist, wobei die Feingoldfolie vor dem Schneiden hartgewalzt wurde.
2. Implantat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (3) aus Feingold der Reinheit 999, 9%o besteht.
3. Implantat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feingoldscheibe nach dem Ausschneiden einer Wärmebehandlung unter­ worfen wird.
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