DE19646328A1 - Antriebseinheit für den Antriebszug eines mittels elektrischem Motor angetriebenen Küchengeräts - Google Patents
Antriebseinheit für den Antriebszug eines mittels elektrischem Motor angetriebenen KüchengerätsInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Antriebseinheit für den Antriebszug eines
mittels elektrischem Motor angetriebenen Küchengeräts mit einer Antriebsnabe und
einem zentrisch zur Antriebsnabe verlaufenden Antriebsring, der eine äußere Antriebs
fläche aufweist, wobei der Antriebsring mit der Antriebsnabe über sich radial zur
Antriebsnabe erstreckende Flächen gehalten ist und wobei die Flächenelemente zu einer
senkrecht zur Achse verlaufenden Ebene unter einem Winkel geneigt verlaufen.
Viele Küchengeräte werden, um die tägliche Küchenarbeit zu erleichtern, mittels eines
elektrischen Antriebsmotors angetrieben. Je nach Art eines solchen Küchengeräts ist
zwischen der Welle des Motors und beispielsweise der Antriebsspindel für beispiels
weise ein Rühr- oder Schneidwerkzeug, ein Antriebszug vorgesehen. Dieser Antriebszug,
auch Getriebe genannt, dient dazu, den Antrieb des Motors zu der Antriebsspindel hin
geeignet zu übersetzen, oder, wie in den meisten Fällen, zu untersetzen. Ein solcher
Antriebszug kann entweder aus verschiedenen, ineinandergreifenden Zahnrädern aufge
baut werden, oder kann Riemenscheiben unterschiedlicher Durchmesser aufweisen, über
die umlaufend ein Antriebsriemen geführt ist.
Eine Antriebseinheit der vorstehend angegebenen Art, d. h. eine solche, die einen An
triebsriemen über Riemenscheiben führt, ist aus der DE-A1 34 08 693 bekannt. Bei dem
darin beschriebenen Gerät handelt es sich um ein Standgerät mit einem Elektromotor,
auf dessen Antriebswelle eine Riemenscheibe mit einem relativ kleinen Durchmesser
aufgepreßt ist. Diese Riemenscheibe steht mit einer weiteren Riemenscheibe, die,
verglichen mit der Riemenscheibe des Antriebsmotors, einen größeren Durchmesser
besitzt, über einen Antriebsriemen in drehfester Verbindung. Diese im Durchmesser
größere Riemenscheibe wird an dem einen Ende einer Antriebsspindel getragen, die an
ihrem anderen Ende das in einem Arbeitsbehälter befindliche Arbeitswerkzeug trägt. Die
große Riemenscheibe besitzt zum einen ein Nabenteil, das mit einer Weile verbindbar ist,
und zum anderen einen äußeren Antriebsring, auf dessen Außenseite der Antriebsriemen
eingreift.
Zwischen der Nabe und dem Antriebsring erstrecken sich, gleichmäßig um den Umfang
verteilt, einzelne, voneinander beabstandete Flächenelemente, die alle schräg in einer
Richtung angestellt sind. Durch diese schräge Ausrichtung der einzelnen Flächenelemen
te wird unter Drehung dieser Riemenscheibe eine Luftströmung erzielt, so daß diese
Riemenscheibe einerseits als Lüfterrad wirkt. Andererseits dienen die Flächenelemente
auch als Versteifung des Ringes, auf dem der Riemen läuft.
Üblicherweise sind, im Gegensatz zu der vorstehend beschriebenen, als Lüfterrad
ausgebildeten Riemenscheibe, derartige Riemenscheiben dickwandig mit einem schei
benartigen Teil zwischen dem Nabenteil und dem Antriebsring und mit Versteifungs
stegen aufgebaut, damit sie die auftretenden Kräfte aufnehmen und übertragen können,
ohne daß dies zu einer Deformation führt, was sich dann letztendlich in einer Unwucht
und einer Vibration des Geräts auswirken kann.
Ausgehend von dem eingangs beschriebenen Stand der Technik liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde, eine Antriebseinheit, wie eine Antriebsscheibe, für einen Antriebs
riemen, zu schaffen, die den Anforderungen an ein Küchengerät gerecht wird, d. h. die
eine ausreichende Stabilität aufweist, aber dennoch als Bauteil mit geringem Gewicht
aufgebaut und einfach hergestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch eine Antriebseinheit für den Antriebszug eines mittels elek
trischem Motor angetriebenen Küchengeräts gemäß den kennzeichnenden Merkmalen
des Patentanspruchs 1 dadurch gelöst, daß jedes Flächenelement aus mindestens zwei
Flächenteilen aufgebaut ist, wobei, in Bezug auf eine durch die Achse verlaufende
Ebene, das eine Flächenteil des Flächenelements eine positive Steigung und das andere
Flächenteil des Flächenelements eine negative Steigung aufweist. Die erfindungsgemäße
Antriebseinheit besitzt eine hohe Stabilität gegen eine Deformierung, auch unter hoher
Belastung, da die jeweiligen Flächenelemente, die sich zwischen der Antriebsnabe radial
nach außen zu dem Antriebsring erstrecken, aus jeweils mindestens zwei Flächenteilen
aufgebaut sind, die in unterschiedlicher Richtung zueinander verlaufen. Hierdurch wird
eine hohe Stabilität und Torsionssteifigkeit erzielt. Solche Flächenelemente können
aufgrund des zickzackförmigen Verlaufs relativ dünnwandig und im wesentlichen
unprofiliert ausgebildet sein, so daß sie durch ihre spitzdachförmige Ausrichtung zuein
ander der Anordnung eine hohe Steifigkeit verleihen. Die jeweiligen Flächenteile der
Flächenelemente besitzen wechselweise eine positive und eine negative Steigung, so
daß die Flächenteile aller Flächenelemente, um den Umfang der Antriebseinheit herum
gesehen, zickzackförmig oder mäanderförmig verlaufen, die radial zur Mitte der Antriebs
nabe hin verlaufen.
Vorzugsweise sollten bei der erfindungsgemäßen Antriebseinheit drei dieser Flächen
elemente vorgesehen sein, wobei jedes Flächenelement aus zwei Flächenteilen mit
unterschiedlicher Steigung zueinander zusammengesetzt ist, und die Flächenelemente
jeweils um den Umfang des Nabenteils herum um einen Winkel von 120° versetzt
angeordnet sind. Durch die verhältnismäßig dünnen Flächenelemente werden Materialan
häufungen an den Übergängen zu der Antriebsfläche und der Nabe vermieden, so daß
nach der Ausformung einer Antriebseinheit Wärmespannungen und somit Verformungen
weitgehendst vermieden werden.
Die beiden Flächenteile eines Flächenelements werden vorzugsweise, gemäß Anspruch
2, entlang einer Verbindungslinie verbunden, die darüberhinaus, gemäß Anspruch 3, eine
Endkante bildet. Das bedeutet, daß, im Querschnitt gesehen, die beiden Flächenteile,
wenn sie an ihren Endkanten miteinander verbunden sind, ein V-förmiges Flächen
element bilden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die beiden Flächenteile eines
Flächenelements, jeweils eine positive und eine negative Steigung aufweisend, so
anzuordnen, daß sie im Querschnitt eine X-Form aufweisen; eine solche Anordnung ist
jedoch fertigungstechnisch aufwendiger als die vorstehend angegebene Verbindung, bei
der die beiden Flächenelemente an ihren zugewandten Enden entlang einer Endkante
verlaufen. Eine solche Verbindungslinie der Endkante sollte, in Richtung der Achse der
Antriebsnabe gesehen, jeweils eine obere oder untere Endkante bilden (Anspruch 4).
Die beiden Flächenteile eines Flächenelements sind unter einem Winkel von größer 30
Grad angeordnet, wobei allerdings der bevorzugte Winkelbereich zwischen 90 Grad und
130 Grad liegt, vorzugsweise etwa 120 Grad beträgt (Ansprüche 5 und 6). Mit einem
Winkel von etwa 120 Grad können mit jeweils einem aus zwei Flächenteilen bestehen
den Flächenelement große Sektorabschnitte zwischen dem Nabenteil und dem Antriebs
ring abgedeckt werden, so daß nur eine geringe Anzahl solcher Flächenelemente benö
tigt werden.
Die Stabilität kann weiterhin dadurch erhöht werden, daß, gemäß Anspruch 7, die
Flächenteile der Flächenelemente jeweils im radial außenliegenden Bereich einen größe
ren Winkel einschließen als an ihrem radial innenliegenden Bereich. Eine solche Maß
nahme ist auch immer dann von Vorteil, wenn eine relativ große Anzahl von Flächen
elementen zwischen dem Nabenteil und dem Antriebsring vorgesehen wird.
Sowohl aus Stabilitätsgründen als auch aus fertigungstechnischen Gründen ist es
bevorzugt, den gesamten Bereich zwischen Nabenteil und Antriebsring mit den Flächen
elementen auszufüllen (Ansprüche 9 und 10).
Es hat sich gezeigt, daß die Stabilität der Antriebseinheit bzw. der Antriebsscheibe noch
dadurch erhöht werden kann, daß der Antriebsring, gemäß Anspruch 11, in axialer
Richtung gesehen zu der Antriebsnabe versetzt ist. Hierdurch wird gerade die Stabilität
im Hinblick auf eine Verwölbung der Antriebsscheibe in axialer Richtung erhöht. Diese
Versetzung des Antriebsrings in Bezug auf die Achse nach oben oder nach unten wird
in Abhängigkeit der auftretenden Kräfte ausgewählt.
Um die Antriebseinheit unter geringem Gewicht ausbilden zu können, werden die
Flächenteile an ihrem radial außenliegenden Bereich mit einer größeren Wandstärke, die
im Bereich zwischen 1,5 mm und 4 mm, vorzugsweise im Bereich von 2,5 mm, liegt,
ausgebildet, als an ihrem radial innenliegenden Bereich (Ansprüche 12 und 13), wo die
Wandstärke 0,5 bis 3 mm, vorzugsweise 1,5 mm beträgt.
Die gesamte Antriebseinheit oder Antriebsscheibe ist als einstückiges Teil, vorzugsweise
als Spritzgußteil, ausgebildet; darüber hinaus sind aufgrund der hohen Stabilität, die mit
dem angegebenen Aufbau erzielbar ist, Kunststoffmaterialien, vorzugsweise glasfaser
verstärktes Polypropylen, geeignet (Ansprüche 14 bis 17), was besonders biegesteif und
formfest ist.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der erfindungsgemäßen Antriebseinheit ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung.
In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Antriebseinheit in Form einer Rie
menscheibe,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Schnittlinie A-A in Fig. 1, und
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Schnittlinie B-B in Fig. 1.
Die Antriebseinheit, wie sie in den Fig. 1 bis 3 dargestellt ist, ist als Riemenscheibe
1 mit einem Nabenteil 2 und zentrisch zu der Achse 4 des Nabenteils 2 verlaufenden
Antriebsring 3 als einteiliges Kunststoffteil aufgebaut. Der Bereich zwischen dem
Nabenteil 2 und dem Antriebsring 3 weist eine Vielzahl von Flächenelementen 5, auf,
wobei jedes Flächenelement 5 aus zwei Flächenteilen 6, 15 zusammengesetzt ist.
Die beiden Flächenteile 6, 15 jedes Flächenelements 5 sind so zueinander angeordnet,
daß sie in Bezug auf eine Ebene, mit der strichpunktierten Linie 7 in Fig. 3 angedeutet,
derart verlaufen, daß das eine Flächenelement 6 in Bezug auf diese Ebene 7 eine nagati
ve Steigung aufweist, während das andere Flächenelement 15 eine positive Steigung
aufweist. In der gezeigten Ausführungsform ist der jeweilige Winkel a/2, unter dem das
eine 6 und das andere Flächenteil 15 jedes Flächenelements 5 zu der Ebene 7 verlaufen,
gleich. Der Winkel a, der zwischen den beiden Flächenteilen 6, 15 eines Flächenele
ments 5 eingeschlossen wird, beträgt etwa 120 Grad; bei diesem Winkel a handelt es
sich um den Winkel a nahe dem Antriebsring 3.
Wie anhand der Fig. 3 ersichtlich wird, ändert sich der Winkel a zwischen den beiden
Flächenteilen 6, 15 eines Flächenelements 5 von dem Antriebsring 3 zu dem Nabenteil
4 hin derart, daß der zwischen den beiden Flächenteilen 6 eingeschlossene Winkel
geringer wird; dieser Winkel b zwischen den beiden Flächenteilen beträgt etwa 35 Grad,
allerdings erst am Übergang zum Nabenring 8. Aufgrund dieses sich verändernden
Winkels von a nach b bzw. der sich ändernden Neigung der beiden Flächenteile 6, 15
zueinander ist es möglich, um den Umfang des Nabenteils 2 herum insgesamt 9 Flä
chenelemente 5 mit jeweils zwei Flächenteilen 6, 15 zickzackförmig an das Nabenteil 2
bzw. den Nabenring 8 anzuschließen. Darüber hinaus wird gerade im Bereich des
Nabenteils 2 eine hohe Stabilität erzielt.
Wie anhand der Fig. 2 zu sehen ist, liegt das Nabenteil 2 mit dem Nabenring 8 in Bezug
auf die Achse 4 zu dem äußeren Antriebsring 3 um den Abstand, der mit dem Bezugs
zeichen 9 bezeichnet ist, versetzt. Diese Anordnung trägt ebenfalls für eine erhöhte
Stabilität der Riemenscheibe 1 bei.
Während in den Fig. 1 bis 3 die jeweiligen Flächenteile 6, 15 ein Flächenelement 7
bildend, derart aneinander anschließen, daß sie entlang einer jeweils oberen 14 oder
unteren Endkante 10 miteinander verbunden sind, besteht auch die Möglichkeit, die
jeweiligen Flächenteile 6, 15 im Querschnitt X-förmig, im Gegensatz zu V-förmig ent
sprechend der Darstellung in Fig. 1 bis 3, miteinander zu verbinden. Die V-förmige
Ausführung hat allerdings den Vorteil, daß relativ glatte Flächen gebildet sind, so daß
die Antriebsscheibe 1 besonders einfach als Spritzgußteil, bevorzugt aus glasfaserver
stärktem Polypropylen, hergestellt werden kann. Damit ergibt sich ein sehr leicht
gewichtiger und kostengünstiger Aufbau, der dennoch eine hohe Stabilität besitzt.
Wie weiterhin in Fig. 3 zu erkennen ist, weisen die einzelnen Flächenteile 6, 15 in ihrer
radialen Richtung gesehen eine unterschiedliche Dicke X, Z auf, wobei sie im Bereich
des Antriebsrings 3 eine größere Wandstärke Y besitzen als im Bereich des Nabenrings
8 mit der Dicke Z.
Der Nabenring 8, der in Fig. 1 und 2 von der Nabe 2 durch kurze Stege 11, die radial
verlaufen, beabstandet ist, sollte nur einen solchen Durchmesser haben, daß auf seinem
Außenumfang die einzelnen Flächenteile 6, 15 angeschlossen werden können. Die
zentrale Öffnung 12 dient dazu, eine nicht dargestellte Antriebswelle drehfest auf
zunehmen.
Der Antriebsring 3 weist auf seiner äußeren Antriebsfläche 13 eine Verzahnung in Form
von parallel zur Achse 4 verlaufenden Stegen 16 auf, in die ein nicht dargestellter
Zahnriemen eingreift. Anstelle der Stege 16 kann die Fläche 17 als glatte Fläche, falls
die Reibung des darin eingreifenden Antriebsriemens für die Übertragung der Antriebs
kraft ausreichend ist, ausgebildet sein. Zur seitlichen Führung des auf der Lauffläche 17
anliegenden Zahnriemens (nicht dargestellt) ist am Rand des Antriebsrings 3 eine
seitliche Begrenzungswand 18 angeformt, dies allerdings nur dann, wenn die Riemen
scheibe 1 die Betriebslage von Fig. 2 einnimmt.
Claims (17)
1. Antriebseinheit (1) für den Antriebszug eines mittels elektrischem Motor angetrie
benen Küchengeräts mit einer Antriebsnabe (2) und einem zentrisch zur Antriebs
nabe (2) verlaufenden Antriebsring (3), der eine äußere Antriebsfläche (13) auf
weist, wobei der Antriebsring (3) mit der Antriebsnabe (2) über sich radial zur
Antriebsnabe (2) erstreckende Flächenelemente (5) gehalten ist und wobei die
Flächenelemente (5) zu einer senkrecht zur Achse (4) verlaufenden Ebene (7) unter
einem Winkel (a, b) geneigt verlaufen,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Flächenelement (5) aus mindestens zwei Flächenteilen (6, 15) aufgebaut
ist, wobei, in Bezug auf eine durch die Achse (4) verlaufende Ebene (7) das eine
Flächenteil (6) des Flächenelements (5) eine negative Steigung und das andere
Flächenteil (15) des Flächenelements (5) eine positive Steigung aufweist.
2. Antriebseinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Flächenteile (6, 15) des Flächenelements (5) entlang einer oberen
und unteren Verbindungslinie (14, 10) miteinander verbunden sind.
3. Antriebseinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die obere Verbindungslinie eine obere Endkante (14) und die untere Verbin
dungslinie eine untere Endkante (10) bildet.
4. Antriebseinheit nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungslinien eine obere und untere Endkante (14, 10) in Richtung der
Achse (4) gesehen bildet.
5. Antriebseinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Flächenteile (6) einen Winkel (a, b) größer 30° einschließen.
6. Antriebseinheit nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Winkel (a) zumindest im radial außenliegenden Bereich der Flächenteile (6,
15) zwischen 90 und 130°, vorzugsweise 120° beträgt.
7. Antriebseinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Flächenteile (6, 15) im radial außenliegenden Bereich des Flächenelements
(5) einen größeren Winkel (a) einschließen als an ihrem radial innen liegenden
Bereich mit dem Winkel (b).
8. Antriebseinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Flächenelemente (5) den gesamten Zwischenraum zwischen der Antriebs
nabe (2, 8) und dem Antriebsring (3) ausfüllen.
9. Antriebseinheit nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß benachbarte Flächenelemente (5) miteinander verbunden sind.
10. Antriebseinheit nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß benachbarte Flächenelemente (5) über die jeweils freie Kante des zugeordne
ten Flächenteils (6, 15) miteinander verbunden sind.
11. Antriebseinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Antriebsring (3) zu der Antriebsnabe (2), in axialer Richtung gesehen,
versetzt ist.
12. Antriebseinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Flächenteile (6, 15) an ihrem radial außen liegenden Bereich eine größere
Wandstärke (4) aufweisen als an ihrem radial innen liegenden Bereich (Wandstärke
Z).
13. Antriebseinheit nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandstärke (Y) der Flächenteile (6, 15) an ihrem radial außen liegenden
Bereich zwischen 1,5 und 4 mm, vorzugsweise 2,5 mm beträgt und daß die
Wandstärke (Z) am radial innen liegenden Bereich zwischen 0,5 und 2,5 mm,
vorzugsweise 1,5 mm, beträgt.
14. Antriebseinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebsnabe (2), die Flächenelemente (5) und der Antriebsring (3) ein
stückig ausgebildet sind.
15. Antriebseinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebsnabe (2) und/oder die Flächenelemente (5) und/oder der Antriebs
ring (3) als Spritzgußteile ausgebildet sind.
16. Antriebseinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebsnabe (2) und/oder die Flächenelemente (5) und/oder der Antriebs
ring (3) aus Kunststoff gebildet sind
17. Antriebseinheit nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kunststoff ein glasfaserverstärktes Polypropylen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996146328 DE19646328C2 (de) | 1996-11-09 | 1996-11-09 | Antriebseinheit für den Antriebszug eines mittels elektrischem Motor angetriebenen Küchengeräts |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996146328 DE19646328C2 (de) | 1996-11-09 | 1996-11-09 | Antriebseinheit für den Antriebszug eines mittels elektrischem Motor angetriebenen Küchengeräts |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19646328A1 true DE19646328A1 (de) | 1998-05-14 |
| DE19646328C2 DE19646328C2 (de) | 1998-10-15 |
Family
ID=7811175
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996146328 Expired - Fee Related DE19646328C2 (de) | 1996-11-09 | 1996-11-09 | Antriebseinheit für den Antriebszug eines mittels elektrischem Motor angetriebenen Küchengeräts |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19646328C2 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3408693A1 (de) * | 1984-03-09 | 1985-09-12 | Robert Krups Stiftung & Co KG, 5650 Solingen | Elektrisch betriebenes geraet fuer die bearbeitung und zubereitung von nahrungsmitteln aller art |
| DE3433004A1 (de) * | 1984-09-07 | 1986-03-20 | Bosch-Siemens Hausgeräte GmbH, 7000 Stuttgart | Getriebe fuer ein elektromotorisches haushaltsgeraet |
-
1996
- 1996-11-09 DE DE1996146328 patent/DE19646328C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3408693A1 (de) * | 1984-03-09 | 1985-09-12 | Robert Krups Stiftung & Co KG, 5650 Solingen | Elektrisch betriebenes geraet fuer die bearbeitung und zubereitung von nahrungsmitteln aller art |
| DE3433004A1 (de) * | 1984-09-07 | 1986-03-20 | Bosch-Siemens Hausgeräte GmbH, 7000 Stuttgart | Getriebe fuer ein elektromotorisches haushaltsgeraet |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19646328C2 (de) | 1998-10-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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Owner name: BRAUN GMBH, 60326 FRANKFURT, DE |
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