DE19646087A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Schären mit einer Konusschärmaschine - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Schären mit einer KonusschärmaschineInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Schären
mit einer Konusschärmaschine, die Fäden bandweise auf eine
Schärtrommel aufwickelt, bei dem ein Support für ein Faden
leitriet entsprechend der anwachsenden Wickeldicke und vorbe
stimmter Schärdaten relativ zur Schärtrommel von einem Vor
schubantrieb parallel verschoben wird, wobei das erste Band
während einer Meßphase von einer Walze unter Anpreßdruck ab
getastet und der abgetastete Verstellweg in Abhängigkeit von
der Anzahl der Umdrehungen der Schärtrommel registriert wird
und wobei die Walze nach der Meßphase beim weiteren Aufwic
keln entsprechend einem mit der Meßphase gewonnenen Mittel
wert zurückgenommen wird und auf den Wickel drückt.
Beim Schären wird eine Vielzahl von das Fadenleitriet
passierenden und dadurch geführten Fäden bandweise auf die
einen Stützkonus aufweisende Schärtrommel gewickelt. Das er
ste Fadenband wird mit einem durch den Konuswickel der Trom
mel bestimmten parallelogrammförmigen Querschnitt aufgewic
kelt. Danach wird das zweite Band unter Ausnutzung der Stütz
wirkung des erstens Bands ebenfalls mit parallelogrammförmi
gen Querschnitt aufgewickelt. Entsprechende Vorgänge wieder
holen sich für die nächstfolgenden Fadenbänder, bis die ge
samte Fadenkette aufgewickelt ist. Der Aufbau aller Fadenbän
der ist stark von den Eigenschaften der aufzuwickelnden Fäden
abhängig, beispielsweise von deren Kapillaren, Färbung, Dre
hung, Spinnverfahren usw. Beim Wickeln ergeben sich zu harte
oder zu weiche Wickel. Ergibt sich beispielsweise ein zu wei
cher Wickelaufbau des ersten Bandes, so arbeitet sich das
zweite Band in die Flanke des ersten Bandes ein, das infolge
dessen nicht hoch genug aufwächst. Seine Kettlänge ist kür
zer, als die des ersten Bandes. Bei einem zu harten Wickel
aufbau des ersten Bandes wird das zweite Band höher, da der
Raum für das zweite Band durch die ausbeulende Flanke des
ersten Bandes verkleinert wurde. Die Kettlänge ist dann
größer, als die des ersten Bandes. Beides führt zu un
gleichmäßigen verzogenen und gemusterten Geweben, die dement
sprechend fehlerhaft sind.
Aus der DE 26 31 573 C3 ist ein Verfahren mit den ein
gangs genannten Verfahrensschritten bekannt, bei dem das un
ter Druck erfolgende Messen während der Meßphase verwirklicht
ist. Anschließend soll unter dem gleichen Druck das erste
Band fertig kopiert und alle weiteren Bänder sollen unter
Druck kopiert werden.
Aus der DE 34 32 276 A1 ist ein Schärverfahren bekannt,
bei dem ein Vorschubantrieb mit einem einem Prozessor einge
gebenen theoretisch errechneten Vorschub gesteuert wird. Zu
Beginn des ersten Schärbandes wird eine Meßphase absolviert,
nach der der entstandene Wickel kontrolliert und in Bezug auf
seinen Sollzustand mit den im Prozessor gespeicherten Daten
verglichen wird. Erforderlichenfalls wird eine Korrektur der
Schärschlittenlage und des im Prozessor gespeicherten Pro
gramms vorgenommen, bedarfsweise auch mit einer zweiten Meß
phase. Danach wird das erste Band fertiggeschärt und hierauf
beim Schären aller folgenden Bänder die Vorschubbewegungen
entsprechend denjenigen beim Schären des gesamten ersten Ban
des gesteuert. Die gegebenenfalls erforderliche Korrektur er
folgt unter Zuhilfenahme eines Tasters, der von der Walze be
aufschlagt wird und die Walzenstellung erfaßt.
In beiden vorbeschriebenen Verfahren wird während des
Kopierens des ersten Bandes keine Überprüfung vorgenommen, ob
der Wickelaufbau korrekt ist. Vielmehr muß die Meßphase so
eingerichtet und durchgeführt werden, daß fehlerfreie Webket
ten aufgewickelt werden können.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
ein Verfahren mit den eingangs genannten Merkmalen so zu ver
bessern, daß eine Einflußnahme auf den Wickelaufbau auch noch
während des Kopierens des zumindest ersten Bandes ermöglicht
wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Druck der
Walze auf den Wickel während der Meßphase und/oder beim wei
teren Aufwickeln bzw. Kopieren fortlaufend meßtechnisch über
wacht wird und im Falle einer Abweichung des Überwachungser
gebnisses von einem vorbestimmten Sollwert eine Korrektur des
Supportvorschubs erfolgt.
Durch ein solches Verfahren wird erreicht, daß ein Ein
griff in den Aufbau des Wickels auch noch während des Kopie
rens möglich ist. Entspricht der effektiv vorhandene Druck
nicht dem Solldruck unter Berücksichtigung von Toleranz
schwellen, so kann eine Reaktion ausgelöst werden, die bei
spielsweise in einer Korrektur des Supportvorschubs besteht.
Der Supportvorschub kann also verringert bzw. unterbrochen
oder vergrößert werden. Dies hat eine verringerte bzw. ver
größerte Wickeldickenzunahme zur Folge, so daß der Wickelauf
bau auch noch während des Kopierens korrigierend vergleich
mäßigt werden kann. Es ist eine komplette Ausregelung des
Drucks der Walze während des gesamten Wickelaufbaus möglich.
Infolgedessen ist es möglich, Einflüsse auszuschalten, die
während einer Meßphase oder auch mehrerer Meßphasen nicht er
faßt werden können, beispielsweise die Zunahme der Fadenspan
nung infolge abnehmenden Fadenvorrats der Spulen des Spulen
gatters oder nicht genauer Eingabeparameter, deren Abweichun
gen zu einem Multiplikationseffekt bei länger werdenden Ket
ten führen.
Das bezüglich der Meßphase beschriebene Verfahren kann
so durchgeführt werden, daß die Meßphase mit einem Druck-
Sollwert gestartet wird, der in Abhängigkeit von Kenngrößen
der aufzuwickelnden Fäden ausgewählt wird. Es erfolgt eine
Anpassung des Wickelvorgangs an das Verhalten der aufzuwic
kelnden Fäden, das z. B. durch die Anzahl der Kapillaren,
durch die Färbung, durch die Drehung oder durch das Spinnver
fahren bestimmt wird. Diese Anpassung ist von Bedeutung, weil
bereits kleine Abweichungen dieses artikelspezifischen Druck-
Sollwerts zu Fehlern bei der Bildung des Mittelwerts führen,
der aufgrund der registrierten Meßwerte während der Meßphase
gewonnen wird. Solche Fehler können sich erheblich auswirken,
weil die großen Kettlängen einen entsprechenden Multiplika
tionseffekt bewirken.
Das bezüglich der Meßphase beschriebene Verfahren kann
aber auch so durchgeführt werden, daß für die Meßphase ein
Vorschub bestimmt wird, dessen Größe von Kenngrößen der auf
zuwickelnden Fäden ausgewählt wird. Eine derartige Bestimmung
des Vorschubs, der also errechnet ist, führt zu einer relati
ven Verschiebung der Schärtrommel nicht nur unter Berücksich
tigung des Konuswinkels, sondern zusätzlich auch unter Be
rücksichtigung der Kenngrößen der aufzuwickelnden Fäden. Ein
solches Verfahren ist insbesondere dann notwendig, wenn der
Druck der Walze während der Meßphase praktisch Null sein soll
oder lediglich beim Kopieren eine meßtechnische Überwachung
erfolgt. Die Anwendung eines errechneten Vorschubs während
der Meßphase kann aber auch in Ergänzung zur Überwachung des
Drucks der Walze auf den Wickel während der Meßphase angewen
det werden, wobei der errechnete Vorschub in der Meßphase
mittels des Drucksensors verändert wird, so daß nach Abschluß
der Meßphase wieder ein korrekter Vorschub entsteht.
Zur Einflußnahme auf den gesamten Schärwickel ist es
vorteilhaft, das Verfahren so durchzuführen, daß die Korrek
tur des Supportvorschubs auch beim Kopieren von auf das erste
Band folgenden Bändern erfolgt. Es wird erreicht, daß auch
vom Konus entfernt geschärte Bänder in ihrem Aufbau gleich
mäßig zum Wickelaufbau des ersten Bandes sind.
Das Verfahren kann so durchgeführt werden, daß die Kor
rektur des Supportvorschubs im Falle einer Druckzunahme oder
einer Druckabnahme schrittweise über die Trommeldrehung ver
teilt erfolgt. Damit ergibt sich die Möglichkeit, entspre
chenden Einfluß auf den Wickelaufbau zu nehmen, nämlich im
Sinne einer Vergleichmäßigung über den Umfang gesehen. Es ist
beispielsweise möglich, größere Druckzunahmen nicht schlagar
tig abbauen zu müssen. Plötzliche Druckzunahmen im Sinne von
Druckspitzen ergeben sich beispielsweise im Einhängbereich
der Fäden an der Konustrommel. Das ist in gewissem Umfang
auch dann der Fall, wenn die Einhängstellen in der Konustrom
mel versenkt sind.
Es kann auch von Vorteil sein, das Verfahren so durchzu
führen, daß kurzzeitig auftretende Druckänderungen während
der Meßphase und/oder während des Kopierens bei der Gewinnung
des Mittelwerts und/oder bei dem Überwachen des Drucks unbe
rücksichtigt bleiben. Im Fall derartiger kurzzeitiger Druck
änderungen kann davon ausgegangen werden, daß sich keine gra
vierenden Änderungen des Wickelaufbaus ergeben werden. Sofern
also auftretende Druckänderungen eine vorgegebene Zeit nicht
überschreiten, erfolgt keine Korrektur des Supportvorschubs.
Ein derartiges Verfahren findet praktischerweise statt, wenn
querliegende Schnüre eingewickelt werden müssen, oder wenn
durch das Einhängen bedingte Verdichtungen des Bandes auftre
ten, die dann jeweils ausgeblendet werden.
Das Verfahren kann so durchgeführt werden, daß die wäh
rend der Meßphase auftretenden Vorschubveränderungen bzw. La
geänderungen des Supports, die in Abhängigkeit von der Anzahl
der Umdrehungen der Schärtrommel erfaßt wurden, in Folgebän
dern kopiert werden. Infolgedessen werden Änderungen des Wic
kelaufbaus während der Meßphase des ersten Bandes in die der
Meßphase des ersten Bandes entsprechenden Anfangsbereiche der
Folgebänder übernommen, so daß hier jeweils Gleichförmigkeit
des Wickelaufbaus vorliegt.
Es kann vorteilhaft sein, das Verfahren so durchzufüh
ren, daß das erste Band mit konstanter Fadenzugkraft aufge
wickelt wird, und beim Kopieren ab dem zweiten Band eine Be
einflussung der Fadenzugkraft der aufgewickelten Fäden an
stelle oder in Ergänzung einer Korrektur des Supportvorschubs
erfolgt. Änderungen der Fadenzugkraft helfen, Vorschubkorrek
turen zu vermeiden. Sie können sie vollständig ersetzen,
falls Druckänderungen durch die Walze unerwünscht sind.
Die Erfindung bezieht sich auch auf eine Konusschärma
schine, mit einem ein Fadenleitriet tragenden Support, der an
einem Maschinengestell parallel zu einer Schärtrommel ver
stellbar ist, mit einem von einer Steuereinrichtung steuerba
ren motorischen Vorschubantrieb zur Erzeugung von dem Wickel
dickenzuwachs entsprechenden Relativbewegungen zwischen der
Schärtrommel und dem Support, mit einer den Wickelumfang mit
Druck abtastenden Walze, deren Verstellweg in Abhängigkeit
von der Anzahl der Umdrehungen der Schärtrommel mit der Steu
ereinrichtung speicherbar ist.
Um die vorbeschriebenen Verfahren durchführen zu können,
wird die Konusmaschine so ausgebildet, daß die Walze an min
destens einem Drucksensor abgestützt ist, der die Steuerein
richtung während der Meßphase und/oder beim weiteren Aufwic
keln bzw. Kopieren beaufschlagt, welche die Walze im Falle
eines Abweichens des gemessenen Drucks von einem vorbestimm
ten Sollwert im Korrektursinn steuert. Die von dem Wickel be
aufschlagte Walze vermag in einfacher Weise einen Drucksensor
zu beaufschlagen, dessen Meßwert von der Steuereinrichtung
ausgewertet werden kann. Solche Drucksensoren können sowohl
überschüssigen Druck erfassen, als auch Minderdruck. Zur Kor
rektur des Drucks der Walze auf den Wickel kann die Steuer
einrichtung nach den bei Regelkreisen allgemein bekannten
Kriterien ausgelegt werden. Es ist nicht erforderlich, beson
dere Stelleinrichtungen einzusetzen, die zusätzlich zu den
ohnehin benötigten Stelleinrichtungen sind.
Wenn die Walze an einem Schwenkarm gelagert ist, kann
der Drucksensor weitgehend unabhängig vom dem elastischen
Verhalten der Walze eingesetzt werden, was sich vorteilhaft
auf die Genauigkeit der Messung auswirkt.
Die Konusschärmaschine kann dahingehend ausgestaltet
werden, daß die Walze mit einem Servomotor gegen den Wickel
gedrückt wird. Infolgedessen entfallen Bauteile, die benötigt
wurden, um die Verstellung der Walze in Abhängigkeit vom Vor
schubantrieb des Supports zu bewerkstelligen. Beispielsweise
entfallen ein Getriebe, die Kupplungen und Spindelbauteile.
Der im Support eingebaute Servomotor wird aktiv, wenn der
Istdruck der Regelwalze vom Solldruck abweicht. Der Servomo
tor verstellt dann, z. B. bei zu hohem Druck, den Support
achsparallel. Über eine der Konussteigung entsprechende Über
setzung wird der Support gleichzeitig senkrecht zur Schär
trommelachse verstellt.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung darge
stellten Ausführungsbeipiels erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht der Konusschärma
schine im Bereich ihres Supports,
Fig. 2a eine vergrößerte Seitenansicht im Bereich der
Walze,
Fig. 2b eine gegenüber Fig. 2a um 90 Winkelgrad gedrehte
Ansicht,
Fig. 3 eine schematische Teilansicht zweier auf eine
Schärtrommel gewickelter Bänder,
Fig. 4 eine Blockbilddarstellung zur Erläuterung des Ver
fahrens während der Meßphase,
Fig. 5 eine Blockbilddarstellung zur Erläuterung des Ver
fahrens während des Kopierens des ersten Bandes,
Fig. 6 eine Blockbilddarstellung zur Erläuterung des Ver
fahrens während der Kopierphase des zweiten und
aller weiteren Bänder, und
Fig. 7 eine Blockbilddarstellung zur Erläuterung des Ver
fahrens mit zusätzliche Beeinflussung des Wickels
mittels Beeinflussung der Fadenzugkraft.
Eine Konusschärmaschine weist als wesentlichen Bestand
teil eine Schärtrommel 11 auf, die von einem nicht darge
stellten Schärtrommelantrieb drehbar ist. An ihrem einen Ende
besitzt die Schärtrommel 11 einen aus den Fig. 1, 3 ersichtli
chen Konus 19, welcher der Abstützung der bandweise aufgewic
kelten Fäden 10 dient, die der Konusschärmaschine von den
Spulen eines nicht dargestellten Spulengatters zulaufen. Die
Fäden 10 bilden eine Fadenschar, die durch ein Fadenleitriet
13 auf Bandbreite geordnet sind und über eine Meßwalze 20 ge
führt werden. Die Meßwalze 20 wird von der Fadenschar 10 ge
dreht, so daß es möglich ist, die Fadenlänge zu messen. Von
der Meßwalze 20 gelangt die Fadenschar unter teilweiser Um
schlingung einer Umlenkwalze 21 zur Schärtrommel 11. Die Fä
den 10 der Fadenschar werden bündelweise verknotet und an
nicht dargestellen Einhängvorrichtungen der Trommel 11 befe
stigt. Die drehangetriebene Schärtrommel 11 zieht dann die
Fäden 10 von den Spulen des Spulengatters ab und wickelt sie
auf.
Das Aufwickeln der Fäden 10 erfolgt bandweise gemäß Fig.
3. Die Fäden eines Bandes werden in vielen jagen übereinander
gewickelt, wobei sich ein parallelogrammförmiger Querschnitt
der Bänder ergibt, z. B. des Bandes 14. Wird dieser Quer
schnitt erreicht, ist das erste Band 14 von dem Konus 19 der
Schärtrommel in deren axialer Richtung abgestützt. Um den aus
Fig. 3 ersichtlichen parallelogrammförmigen Querschnitt des
ersten Bands 14 zu erreichen, müssen die Aufwickelstellen der
Fäden auf die Schärtrommel 11 bzw. auf die bewickelten Faden
lagen axial verlagert werden. Dies geschieht durch entspre
chende Relativbewegungen zwischen der Schärtrommel 11 und ei
nem das Schärriet 13 bzw. die Meßwalze 20 und die Umlenkwalze
21 tragenden Support 12. Diese schärtrommelachsparallele Re
lativbewegung ist der sogenannte Supportvorschub, der bei
spielsweise durch einen nicht dargestellten Vorschubantrieb
erzeugt wird, beispielsweise durch einen Servomotor, der sup
portfest ist und in eine Bodenschiene oder in eine Zahnschie
ne des in Fig. 1 schematisch dargestellten ortsfesten Maschi
nengestells 17 eingreift.
Der Supportvorschub erfolgt unter Berücksichtigung des
Konuswinkels und proportional der beim Aufwickeln anwachsen
den Wickeldicke. Während der Konuswinkel eine fixe Größe ist
und bei der Bestimmung des Supportvorschubs entsprechend be
rücksichtigt wird, muß die anwachsende Wickeldicke meßtech
nisch erfaßt werden. Das geschieht mit einer Regelwalze 15,
die praktisch bandbreit ist und am Support 12 drehbar lagert.
Die Regelwalze 15 wird zu Wickelbeginn an der Schärtrommel 11
angestellt, wobei der Konusanfang 19' die Ausgangs- oder
Nullstellung bestimmt. Entsprechend den Fadenspezifika baut
sich der Wickel 16 schneller oder langsamer auf und muß dem
entsprechend der Supportvorschub größer oder kleiner sein.
Ist das Garn beispielsweise dick, nimmt die Wickeldicke
schneller zu und der Vorschub bzw. die axiale Verstellung der
Regelwalze 15 in mm je Winkelgrad bzw. je Trommelumdrehung
muß größer sein.
Die Regelwalze 15 ist in nicht dargestellter Weise senk
recht zur Achse der Trommel 11 verstellbar und wird vor Wic
kelbeginn gegen die Schärtrommel verfahren. Wenn die Schär
trommel 11 gedreht wird, baut sich der Wickel 16 lagenweise
auf. Zu Beginn des Aufwickelns des ersten Bandes 14 wird eine
Meßphase 23 durchgeführt, die sich beispielsweise über 100
Umdrehungen der Schärtrommel 11 erstreckt. Während der Meß
phase 23 wird also das Band unter Anpreßdruck abgetastet und
bei einer Überschreitung des Solldrucks wird mittels des Ser
vomotors eine achsparallele Bewegung und gleichzeitig eine
radiale Bewegung solange ausgelöst, und zwar in kleinen
Schritten, bis der Solldruck wieder vorhanden ist. Nach Ab
lauf der Meßphase 23 wird ein Mittelwert bestimmt, also der
mittlere Verstellweg je Schärtrommelumdrehung und damit ein
mittlerer Vorschub. Diesem entspricht der Vorschub, der wäh
rend des der Meßphase 23 nachfolgenden Kopierens angewendet
wird.
Die Meßphase 23 erstreckt sich nur über eine vergleichs
weise geringe Wickeldicke. Es ist daher möglich, daß die Mes
sung nicht genau genug ist, und daß sich im kaufe des weite
ren Aufwickelns des ersten Bandes Änderungen des Drucks der
Regelwalze 15 auf den Wickel 16 ergeben. Die Folge wäre ein
falscher Wickelaufbau. Es ist daher vorgesehen, den Druck der
Regelwalze 15 auf den Wickel 16 zu kontrollieren.
Zum Messen des Drucks der Regelwalze 15 auf den Wickel
16 des Bandes 14 ist die Walze am Support 12 angelenkt. Die
Anlenkung erfolgt mit einem Schwenkarm 39 an jedem Ende der
Regelwalze 15, der Relativbewegungen zum Support 12 zuläßt.
Jeder Schwenkarm 19 lagert ein Ende 15' einer Regelwalzenach
se der Regelwalze 15 mit einem Lager 23. An dem Lager 23 ist
ein Druckstift 18' eines Drucksensors 18 abgestützt, der sei
nerseits maschinengestellfest ist. Verlagerungen der Regel
walze 15 bzw. des Schwenkarms 39 führen daher zu einer Ver
stellung des Druckstifts 18' und infolgedessen zu einem Meß
wert des Drucksensors 18. Die Einstellung des Drucks der Re
gelwalze 15 auf den Wickel 16 erfolgt also dadurch, daß die
Regelwalze 15 mit dem Support 12 solange gegen die Schärtrom
mel 11 geschoben wird, bis der vorbestimmte Druck erreicht
wird. Da der Meßwert des Drucksensors kontinuierlich zur Ver
fügung steht, ist es möglich, ihn kontinuierlich zu überwa
chen und bedarfsweise zu verändern. Das kann während des
Schärens des ersten Bandes beispielsweise dadurch geschehen,
daß der Supportvorschub innerhalb des Kopiervorgangs korri
giert wird.
Das Verfahren während der Meßphase 23 wird anhand von
Fig. 4 erläutert. Fig. 4 zeigt den Drucksensor 18 als Block,
der sein Meßergebnis einer Regeleinrichtung 27 zuleitet. In
der Regeleinrichtung 27 ist der Verlauf v1 dieses Drucks in
Abhängigkeit von der Zeit beispielsweise schematisch darge
stellt. Der Druck v1 schwankt um einen Mittelwert v2, der als
fadenspezifischer Druck von einem Datenspeicher 27' der Re
geleinrichtung 27 vorgegeben ist. Für v2 ist ein Toleranzfeld
vorgegeben, das in der Regeleinrichtung 27 durch ein Minus
zeichen und ein Pluszeichen gekennzeichnet ist. Bewegt sich
der vom Drucksensor 18 gelieferte Meßwert v1 innerhalb dieser
Toleranzgrenzen, ist eine Lageänderung des Supports nicht nö
tig. Überschreitet das Meßergebnis des Drucksensors 18 die
Toleranzschwelle der Regeleinrichtung 27, so erfolgt ein Sig
nal an die Steuereinrichtung 24. Von dort wird der Servomotor
25 betätigt, der dann den Support 12 verstellt. Der Drucksen
sor 18 überschreitet die Toleranzschwelle der Regeleinrich
tung 27 fast permanent, falls kein Vorschub vorgegeben ist
und erst in der Meßphase ein Vorschub ermittelt wird. Die
Steuereinrichtung 24 beaufschlagt einen Speicher 29 für die
Meßphase mit dem Vorschub je Umdrehung der Schärtrommel 11.
In der Steuereinrichtung 24 sind auch die Daten zur Wickelge
schwindigkeit, zur Kettlänge, zur Bandbreite, zur Anzahl der
zu wickelnden Bänder und zur Fadenzugkraft abgelegt.
In Fig. 5 wird das Verfahren beim weiteren Aufwickeln des
ersten Bandes nach der Meßphase erläutert. Die Regeleinrich
tung 27 gibt den gemittelten Vorschub aus der Meßphase konti
nuierlich an die Steuereinrichtung 24 weiter. Von dort wird
der Servomotor 25 betätigt, der wiederum den Support 12 ver
schiebt. Der Drucksensor 18 übermittelt fortlaufend Meßwerte
v1 an die Regeleinrichtung 27. Sobald diese Werte v1 den aus
dem Datenspeicher 27' übermittelten fadenspezifischen Druck
in der ±-Toleranzschwelle über- oder unterschreiten, wird
der gemittelte Vorschub aus der Meßphase solange verändert,
bis v1 wieder innerhalb der Toleranzschwellen von v2 ver
läuft. Die Korrektur des Supportvorschubs erfolgt direkt über
die Steuereinrichtung 24 auf den Servomotor 25. Die Steuer
einrichtung 24 veranlaßt, daß der neue Vorschub in einem
Speicher 30 für die Kopierphase des ersten Bandes abgespei
chert wird. Derartige Korrekturen werden bedarfsweise wieder
holt durchgeführt. Fig. 3 zeigt Kopierphasen 32, in denen je
weils Vorschubänderungen erfolgen, falls der in der Meßphase
23 ermittelte Vorschub nicht geeignet ist, die Walze 15 im
Toleranzfeld von v2 zu halten.
In Fig. 3 wird an der rechten Flanke des ersten Bandes 14
dargestellt, daß diese Flanke während der Meßphase 23 nicht
ideal glatt ist. Es ergibt sich eine Abstufung, auf die ver
fahrensmäßig kein Einfluß genommen ist, abgesehen von dem
Druck der Regelwalze 15. Die Abstufung kommt dadurch zustan
de, daß sich bei Wickelbeginn sofort ein Druck aufbaut und
die Minustoleranzschwelle der Regeleinrichtung 27 überschrit
ten wird. Das ist jedenfalls dann der Fall, wenn kein Vor
schub vorgegeben ist. An die Meßphase schließt sich eine Ko
pierphase 32 an, während der die Regelwalze 15 entsprechend
v2 oder entsprechend dem während der Meßphase 23 gewonnenen,
nicht dargestellten Mittelwert v2' zurückgenommen wird und
dabei entsprechend auf den Wickel 16 drückt. Es ergibt sich
eine feinere Abstufung der rechten Flanke des ersten Bandes,
die durch einen geraden Flankenabschnitt 33 dargestellt wur
de. Sollte sich im Verlauf des weiteren Aufwickels bzw. Ko
pierens die Notwendigkeit einer Änderung des Anpreßdrucks er
geben, so erfolgt eine Korrektur des Supportvorschubs. Es er
geben sich wiederum Abstufungen, die ähnlich denen in der
Meßphase sind und die als Einzelheit A vergrößert dargestellt
wurden. In dem Speicher 30 kann das Anwachsen der Wickeldicke
des gesamten ersten Bandes 14 oberhalb des in der Meßphase 23
gewickelten Anteils in Abhängigkeit von der Anzahl der Trom
melumdrehungen abgespeichert sein.
Nach dem Kopieren des ersten Bandes 14 erfolgt das Ko
pieren des zweiten Bandes 15, was in Fig. 6 erläutert wird.
Der Supportvorschub wird von den Speichern 29, 30 gesteuert.
Der Speicher 29 steuert den Supportvorschub exakt so, wie
dieser für die Meßphase 23 des ersten Bandes aufgezeichnet
und abgespeichert wurde. Danach übernimmt der Speicher 30 die
Steuerung des Supportvorschubs über das Steuergerät 24 und
den Servomotor 25. Dementsprechend ergeben sich im zweiten
Band 15 Änderungen des Supportvorschubs, wie sie beim weite
ren Aufwickeln des ersten Bandes 14 nach der Meßphase 23
festgehalten wurden. Auch die weiteren Bänder werden entspre
chend geschärt, also sowohl entsprechend den Werten der in
der Meßphase 23 aufgetretenen Druckänderungen, als auch ent
sprechend den während der Kopierphase des ersten Bands aufge
tretenen Vorschubänderungen in den Änderungsphasen 31.
Es ist durchaus möglich, daß insbesondere während der
Meßphase 23 Druckspitzen auftreten, mit denen das Toleranz
feld von v1 verlassen wird. Solche Druckspitzen entstehen
beispielsweise durch eingelegte Teilschnüre oder durch Ver
tiefungen im Trommelumfang, die zum Einhängen von Fadenbün
deln bestimmt sind. Da diese Druckspitzen, also positive oder
negative, nur kurzzeitig auftreten, sollten sie nicht zu ei
ner Korrektur des Supportvorschubs beitragen. Sie können da
her von der Steuereinrichtung 24 ausgeblendet werden und ge
langen nicht z. B. in den Speicher 29. Während der Meßphase
bleibt sie also bei der Ermittlung des Mittelwerts unberück
sichtigt und während der Kopierphase bleiben sie beim Überwa
chen des Drucks unberücksichtigt.
In Fig. 3 ist außer dem ersten Band 14 auch ein zweites
Band 15 dargestellt. Dieses zweite Band 15 und etwaige weite
re Bänder werden dem ersten Band 14 entsprechend kopiert. Es
entstehen also Bänder mit Wickelanteilen 23', die wie in der
Meßphase 23 aufgebaut sind. Bis zur Fertigstellung des kom
pletten zweiten Bandes 15 wird dann ebenso gewickelt, wie der
Rest des ersten Bandes nach der Meßphase 23. Auch beim Kopie
ren des Bandes 15 und etwaiger weiterer Bänder kann eine
Drucküberwachung erfolgen. Es ergeben sich zusätzliche, nicht
dargestellte Änderungsphasen 31 im zweiten Band 15, die in
die folgenden Bänder übernommen werden können.
Das Korrigieren des Vorschubs erfolgt zweckmäßigerweise
in Schritten. Beispielsweise wird eine entstehende Druckzu
nahme in der sich anschließenden Trommelumdrehung in klein
sten Schritten je 10 Winkelgrad Trommelumdrehung abgebaut.
Die Anzahl der Schritte ist abhängig von der Druckzunahme
oder von der Druckabnahme. Kleine Druckänderungen bedingen
weniger Schritte, größere Druckänderungen erfordern viele
Schritte. Dabei kann die Anzahl der Schritte auch über eine
Trommelumdrehung hinaus gehen. Bei schrittweiser Vorschubkor
rektur ergibt sich ein besonders sauberer Aufbau des Bandes,
da große Vorschubsprünge vermieden werden.
Vorstehend wurde angenommen, daß in der Steuereinrich
tung 24 kein Vorschub eingegeben ist, sondern daß der sich ab
Wickelbeginn aufbauende Druck zu einer Überschreitung der Mi
nustoleranz führt und eine entsprechende Vorschubänderung
verursacht, bei der auch der Konuswinkel berücksichtigt wird.
Das Verfahren kann aber auch so durchgeführt werden, daß die
Steuereinrichtung 24 einen festen Vorschub aufweist, der be
reits während der Meßphase 23 zur Wirkung kommt. Der feste
Vorschub beruht beispielsweise auf Erfahrungswerten oder ist
errechnet, indem er in Abhängigkeit von fadenspezifischen Da
ten bestimmt wird, wie Fadenfärbung, Drehung usw.
Anhand von Fig. 7 wird ein Verfahren erläutert, bei dem
das Kopieren des zweiten Bandes 15 und weiterer Bänder so
durchgeführt wird, wie es zu Fig. 6 erläutert wurde. Zugleich
wird jedoch auch die Regeleinrichtung 27 ständig mit Druck
meßwerten des Drucksensors 18 beaufschlagt. Liefert der
Drucksensor 18 Werte v1', v1'', welche außerhalb des -/+-Tole
ranzfeldes des vorgegebenen Druckwerts v2 bzw. des Mittel
werts v2' liegen, so wird ein Regelkreis 40 beaufschlagt, der
Einfluß auf die Fadenzugkraft nimmt. Dies geschieht mit einem
nicht näher dargestellten Verstellmotor 41, der Einfluß auf
eine nicht näher dargestellte Verstelleinrichtung 42 zur Be
einflussung der Fadenzugkraft nimmt, beispielsweise auf eine
Zentralverstellung der Gatterbremsen, welche die aufgewickel
ten Fäden weniger stark bremsen, wenn die Minustoleranz
schwelle v1'' überschritten wird, und die die Fäden stärker
bremsen, wenn die Plustoleranzschwelle v1' überschritten
wird. Damit nimmt der Sensor 18 direkt Einfluß auf die Gat
terfadenzugkraft.
Claims (11)
1. Verfahren zum Schären mit einer Konusschärmaschine, die
Fäden (10) bandweise auf eine Schärtrommel (11) aufwic
kelt, bei dem ein Support (12) für ein Fadenleitriet
(13) entsprechend der anwachsenden Wickeldicke und vor
bestimmter Schärdaten relativ zur Schärtrommel (11) von
einem Vorschubantrieb parallel verschoben wird, wobei
das erste Band (14) während einer Meßphase (23) von ei
ner Walze (15) unter Anpreßdruck abgetastet und der ab
getastete Verstellweg in Abhängigkeit von der Anzahl der
Umdrehungen der Schärtrommel (11) registriert wird und
wobei die Walze nach der Meßphase (23) beim weiteren
Aufwickeln entsprechend einem mit der Meßphase (23) ge
wonnenen Mittelwert (v2') zurückgenommen wird und auf
den Wickel (16) drückt, dadurch gekennzeichnet, daß
der Druck der Walze (15) auf den Wickel (16) während der
Meßphase (23) und/oder beim weiteren Aufwickeln bzw. Ko
pieren fortlaufend meßtechnisch überwacht wird und im
Falle einer Abweichung des Überwachungsergebnisses von
einem vorbestimmten Sollwert eine Korrektur des Support
vorschubs erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Meßphase mit einem Druck-Sollwert gestartet
wird, der in Abhängigkeit von Kenngrößen der aufzuwic
kelnden Fäden (10) ausgewählt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß für die Meßphase ein Vorschub bestimmt
wird, dessen Größe von Kenngrößen der aufzuwickelnden
Fäden (10) ausgewählt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Korrektur des Supportvorschubs
auch beim Kopieren von auf das erste Band (14) folgenden
Bändern (z. B. 15) erfolgt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Korrektur des Supportvorschubs
im Falle einer Druckzunahme oder einer Druckabnahme
schrittweise über die Trommeldrehung verteilt erfolgt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß kurzzeitig auftretende Druckänderun
gen während der Meßphase (23) und/oder während des Ko
pierens bei der Gewinnung des Mittelwerts und/oder bei
dem Überwachen des Drucks unberücksichtigt bleiben.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die während der Meßphase (23) auf
tretenden Vorschubveränderungen, die in Abhängigkeit von
der Anzahl der Umdrehungen der Schärtrommel (11) regi
striert wurden, in Folgebändern kopiert werden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß das erste Band (14) mit konstanter
Fadenzugkraft aufgewickelt wird, und beim Kopieren ab
dem zweiten Band (15) eine Beeinflussung der Fadenzug
kraft der aufgewickelten Fäden (10) anstelle oder in Er
gänzung einer Korrektur des Supportvorschubs erfolgt.
9. Konusschärmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach
einem der Ansprüche 1 bis 8, mit einem ein Fadenleitriet
(13) tragenden Support (12), der an einem Maschinenge
stell (17) parallel zu einer Schärtrommel (11) verstell
bar ist, mit einem von einer Steuereinrichtung (24)
steuerbaren motorischen Vorschubantrieb zur Erzeugung
von dem Wickeldickenzuwachs entsprechenden Relativbewe
gungen zwischen der Schärtrommel (11) und dem Support
(12), mit einer den Wickelumfang mit Druck abtastenden
Walze (15), deren Verstellweg in Abhängigkeit von der
Anzahl der Umdrehungen der Schärtrommel (11) mit der
Steuereinrichtung speicherbar ist, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Walze (15) an mindestens einem Druck
sensor (18) abgestützt ist, der die Steuereinrichtung
(24) während der Meßphase (28) und/oder beim weiteren
Aufwickeln bzw. Kopieren beaufschlagt, welche die Walze
(15) im Falle eines Abweichens des gemessenen Drucks von
einem vorbestimmten Sollwert im Korrektursinn steuert.
10. Konusschärmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Walze (15) an einem Schwenkarm gela
gert ist.
11. Konusschärmaschine nach einem der Ansprüche 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (15) mit einem
Servomotor gegen den Wickel (16) gedrückt ist.
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