DE19646888C1 - Vorrichtung zum Kalibrieren eines mit einem abtastenden Lichtstrahl arbeitenden Untersuchungssystems für bahnförmige Materialien - Google Patents
Vorrichtung zum Kalibrieren eines mit einem abtastenden Lichtstrahl arbeitenden Untersuchungssystems für bahnförmige MaterialienInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Kalibrieren
eines mit einem abtastenden Lichtstrahl arbeitenden Unter
suchungssystems für bahnförmige Materialien, bei dem der
Lichtstrahl über eine quer zur Bahn verlaufende Abtast
strecke geführt, auf die Bahn gestrahlt und von dieser
reflektiert und/oder durchgelassen wird, und der entsprech
end geänderte Meßstrahl von Fotosensoren aufgefangen und in
ein elektrisches Signal umgewandelt wird.
Bei der Herstellung und Veredelung von bahnförmigen Materia
lien, wie Papier, beschichteten Papieren, Kunststoffolien
oder Textilien, werden hohe Anforderungen an die Qualität
der Produkte gestellt. Die Qualitätsmerkmale lassen sich in
vielen Fälle mit Hilfe von Durchsicht- oder Aufsicht-Unter
suchungsverfahren feststellen. Diese elektro-optischen
Untersuchungen sollen bei hoher Bahngeschwindigkeit erfol
gen. Es werden daher Untersuchungssysteme und Prüfgeräte
verwendet, bei denen vorzugsweise mittels eines Laserstrahls
die Oberfläche oder das Material in Durchsicht untersucht
werden. Auftretende Fehler sind beispielsweise Kratzer,
Schrammen, Löcher, Eindrücke, Flecken, Wasserflecken,
Glanzdifferenzen und Schlieren.
An sich bekannte Abtastgeräte arbeiten vorzugsweise mit
einem Laserstrahl, der durch ein Polygonspiegelrad auf die
Bahnoberfläche gelenkt wird. Von der Bahnoberfläche zurück
geworfenes Licht oder durchscheinendes Licht wird durch
Foto-Multiplier oder CCD-Fotosensoren aufgefangen und einem
elektrischen Schaltkreis zugeführt. Derartige Fotosensoren
sind demnach oberhalb und/oder unterhalb der Bahn angeord
net. Um eine optimale Genauigkeit und Reproduzierbarkeit der
Untersuchungssysteme und die Vergleichbarkeit von Fehler
signalen zu gewährleisten, ist es notwendig, in regelmäßigen
Abständen oder bei Verdacht einer Verstellung das Unter
suchungssystem zu überprüfen. Bisher wurden im Betrieb der
Anmelderin im wesentlichen zwei Methoden angewandt, deren
Bekanntheit vorausgesetzt wird.
Mit Hilfe einer Testrolle, die bekannte Fehlerarten, Fehler
größen und Fehlermengen besitzt, wird das das Inspektions
system simulierend überprüft. Die Überprüfung wird an
schließend mit einem Vergleichsgerät wiederholt. Anhand der
Differenzen zwischen den beiden Inspektionsgängen wird dann
das zu überprüfende Untersuchungssystem einjustiert. Dieses
Verfahren hat jedoch den großen Nachteil, daß das zweite
System fehlerfrei sein muß und daß bei der hohen Anforderung
an Justiergenauigkeit hier eine Fehlerquelle liegt. Weiter
hin ist die zweimalige Inspektion der Testrolle mit einem
hohen Zeitaufwand und damit mit Betriebsausfall verbunden,
so daß diese Art des Kalibrierens nur sehr ungern gewählt
wird.
Eine andere Methode ist die Einstellung der Schwellwerte,
bei der zu Beginn einer Produktion das System bei laufender
Gutsproduktion unter gezielter Verstellung der Schwellwerte
eines jeden Sensorkanals überprüft wird. Es soll damit eine
optimale Empfindlichkeitseinstellung, basierend auf einem
optimalen Signal-Rausch-Verhältnis, gefunden werden. Dabei
wird vorausgesetzt, daß bei einem ausreichenden Abstand der
Fehlerschwelle zum Grundrauschen der Materialbahn auch eine
korrekte Anzeige des Untersuchungssystems gegeben ist. Nach
teilig ist bei diesem Verfahren, daß sehr weitgehende Prä
missen über die Gültigkeit der anschließenden Kalibrierung
getroffen werden müssen, daß es nur bei laufender Produktion
durchgeführt werden kann und daß eine Überprüfung der Produk
tion während des Kalibrierens damit ausfällt.
Bekannt ist ferner ein Verfahren zur Kalibrierung eines Bild
verarbeitungssystems für die optische Prüfung von ganz oder
teilweise aus Holzbestehenden Prüflingen (DE 42 18 971 C2).
Es werden hier zur radiometrischen Kalibrierung von Bildsen
soren im Blickfeld dieser Sensoren Musterfelder von Hellig
keitsmustern angeordnet und aufgenommen. Die erhaltenen Bild
signale der Musterfelder werden zur Gewinnung von Kalibra
tionsdaten durch den Bildrechner ausgewertet.
Es handelt sich hier jedoch auch um ein Verfahren, bei dem
außerhalb laufender Produktion und für völlig andere Meß
objekte Kalibrierungsschritte vorgenommen werden, die auf
das Kalibrieren von Untersuchungssystemen für bahnförmige
Materialien nicht angewandt werden können.
Es stellt sich daher die Aufgabe, eine Vorrichtung zum Kali
brieren anzugeben, die bei üblichen lichtstrahlgestützten
Untersuchungssystemen, insbesondere Laserinspektions
systemen, eine einfache Handhabung ermöglicht und zusätzlich
eine rasche Bestimmung weiterer zu kalibrierender Parameter
ermöglicht, insbesondere der Strahlposition und der Licht
fleckgröße.
Diese Aufgabe wird gelöst bei einer Vorrichtung der eingangs
genannten Art, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Vor
richtung als über die Breite der Abtaststrecke der Bahn
reichende Flachtraverse gestaltet ist, die in den Bereich
des Bahnverlaufs und der Abtaststrecke in eine definierte
Stellung einbringbar ist und über die Abtaststrecke ver
teilte Fehler, d. h. natürliche Fehler-Arten, wie sie in der
Produktion vorkommen können, oder fehlersimulierende
Bereiche und/oder weitere, den Lichtstrahl in definierter
Weise beeinflussende Elemente trägt.
Unter einer "Flachtraverse" soll eine brett- oder leisten
artig geformte Vorrichtung verstanden werden, die in ein
facher Weise in eine dafür ständig vorhandene Fassung oder
Aufhängung eingesetzt oder aus dieser rasch wieder entfernt
werden kann, so daß entweder bei stehender oder laufender
Produktion in kurzer Zeit ein Meßprogramm mit dem Unter
suchungssystem absolviert werden kann.
Vorzugsweise umfaßt die Flachtraverse einen Rahmen und einen
darin eingefaßten Abschnitt des zu untersuchenden Bahnmate
rials mit entsprechenden fehlersimulierenden Bereichen.
Der Abschnitt des zu untersuchenden Bahnmaterials sollte
dabei sandwichartig zwischen zwei Glasscheiben eingefaßt
sein. Es soll aber nicht ausgeschlossen sein, daß beispiels
weise auch bei dicken Materialien ein freigespanntes Mate
rial oder aber ein solches, das nur einseitig gegen eine
Glasscheibe anliegt, verwendet wird.
Dabei sind die Glasscheiben vorzugsweise in einen Metall
rahmen eingefaßt. Bei dem zu prüfenden Material handelt es
sich vorzugsweise um Papier, speziell um fotografisches
Basispapier. Dieses Papier kann mit einer Beschichtung ver
sehen sein, wobei es sich um thermoplastische Schichten,
Barytageschichten, Tintenaufnahmeschichten oder andere
Funktionsstriche handelt.
In entsprechenden Ausschnitten des Material können Graukeil
anordnungen vorgesehen sein, mit denen die jeweilige Reak
tion der Lichtintensität aufgestufte Absorption festge
stellt werden kann und damit ein Kalibrieren des Meßsignals
möglich ist. Vorzugsweise sind zwei Graukeilanordnungen
vorhanden, die jeweils in beträchtlichem Abstand von der
Mitte der Abtaststrecke angebracht sind, da bei Abweichung
von der Mitte auch die fehlerhaften Abweichungen des
Meßstrahls am größten sind.
Die fehlersimulierenden Bereiche sollten Strichmuster
mit Strichen gestaffelter Breite umfassen, wobei auch
Strichmuster in heller oder dunkler Art als Referenz
fehler verwendbar sind; auch Perforationen und Material
ausdünnungen sind vorzugsweise vorzusehen.
Ferner ist die Kalibriervorrichtung mit einer Meßvorrich
tung zu Lichtfleckgrößen-Bestimmung ausgestattet, die
vorzugsweise im Mittelbereich der Abtaststrecke angeord
net ist.
Schließlich sei darauf hingewiesen, daß bei Maschinen,
bei denen die Bahnbreite sehr groß ist, auch zwei oder
mehr derartiger Flachtraversen in einem größeren Rahmen
einsetzbar sind, der dann als Ganzes in die abzutastende
Bahn eingeschoben wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der beigefüg
ten Zeichnung dargestellt. Die Figuren der Zeichnung
zeigen im einzelnen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung ein mit einem Licht
strahl arbeitendes Untersuchungssystem;
Fig. 2 in auseinandergezogener Darstellung eine Kali
briervorrichtung;
Fig. 3 eine Kalibriervorrichtung in Draufsicht mit den
wesentlichen Kalibrierelementen;
Fig. 3a eine Absorptionskurve, die bei Abtastung eines
Bereiches der Kalibriervorrichtung gemäß Fig. 3
zu erwarten ist;
Fig. 4 einen Einschieberahmen, bei dem zwei Kalibrier
vorrichtungen nebeneinander eingesetzt sind.
Die Vorrichtung zum Kalibrieren arbeitet in einem Unter
suchungssystem 100, bei dem eine Bahn 5, beispielsweise be
stehend aus Foto-Basispapier, über (nicht dargestellte)
Rollen in einer vertikalen Ebene geführt ist. Die Bahn 5
wird abgetastet mit Hilfe eines Lichtstrahls 1, den ein
Helium-Neon-Laser 2 oder eine andere Lichtquelle, die
kohärentes oder nicht-kohärentes Licht erzeugt, abgibt.
Der Lichtstrahl 1 wird über einen rotierenden Polygon
spiegel 3 abgelenkt und in schneller Folge über eine
Abtaststrecke 4 quer zur Bahn 5 geschickt. Unterhalb der
Bahn 5 gegebenenfalls auch oberhalb (dies nicht
dargestellt), sind Fotosensoren 6, hier sogenannte
Foto-Multiplier, überlappend angeordnet, die den durch
die Bahn 5 fallenden Lichtanteil messen und entsprechend
der Absorption ein gestuftes Signal abgeben. Hierzu ist
ein Meßkreis vorgesehen, der an sich bekannt ist.
Um das in der Fig. 1 schematisch dargestellte
Untersuchungssystem 100 zu kalibrieren, wird von Zeit zu
Zeit eine Kalibriervorrichtung in Form einer
Flachtraverse 7 im Bereich der Bahn in die Abtaststrecke
4 eingeschoben. Ist die Abtaststrecke 4 nicht allzu
breit, so genügt eine einzige derartige Flachtraverse
und Kalibriervorrichtung. Bei sehr breiten Bahnen können
auch mehrere derartiger Kalibriervorrichtungen
nebeneinander gelegt werden, so daß jeder betreffende
Bereich der Abtaststrecke 4 gemessen und kalibriert
werden kann.
Die Kalibriervorrichtung besteht gemäß Fig. 2 aus zwei
in einem Rahmen 8 zusammengefaßten Glasscheiben 10, 10',
die zwischen sich Bahnmaterial 9 tragen, welches über
die Abtaststrecke 4 verteilte fehlersimulierende Bereiche
und/oder weitere, den Lichtstrahl 1 in definierter Weise
beeinflussende Elemente trägt. Darüberhinaus können noch
in den Rahmen 8 integrierte Reflektoren u. dgl. verwendet
werden, wie noch erläutert werden wird.
Die beiden Glasscheiben 10, 10' werden mit dem dazwi
schenliegenden Bahnmaterial 9 eng aufeinandergepreßt und
mit einem Halterahmen 8 eingerahmt und aufeinander
befestigt.
Fig. 3 zeigt die Vorrichtung zum Kalibrieren in Drauf
sicht. Auf dem Bahnmaterial 9 sind im Bereich der Abtast
strecke 4 zwei Bereiche 14, 14' mit sogenannten Referenz
fehlern versehen. Hierbei handelt es sich jeweils um
eine "helle Stelle", ein Loch, und jeweils um "dunkle
Fehler" von 0,5, 1,0 und 1,5 mm Breite. Bei der "hellen
Stelle" handelt es sich um einen Streifen des zu
prüfenden Materials mit einer größeren Transparenz als
das umgebende Material. Die "dunklen Fehler" sind
Bereiche, die Flecken simulieren sollen. Sie haben eine
sehr hohe Lichtabsorption.
Neben den Bereichen 14 für Referenzfehler sind Graukeil
anordnungen angebracht, die ebenfalls in Transmission
gemessen werden. Hierbei handelt es sich um Folien mit
definierter, unterschiedlicher Transparenz bzw.
Licht-Absorption. Die Breite und Höhe der damit
erzeugten Amplituden gibt Aufschluß über die Empfindlich
keit der Foto-Multiplier und deren Meßbereiche.
Fig. 3a zeigt einen Signalverlauf 18, wobei die X-Achse
der Ablenkung des Lichtstrahls 1, beginnend mit der
linken Seite des Bereiches 14 und endend mit der rechten
Seite des Bereiches 15, entspricht; auf der Y-Achse ist
die jeweilige Lichtabsorption dargestellt. Es ergeben
sich demnach Peaks bei den entsprechenden dunklen
Fehlern und den entsprechenden Strichmasken sowie bei
den Graukeilen, die entsprechend eine Grundlage für das
Kalibrieren sein können.
Im Mittelbereich der Vorrichtung ist ein Bereich 16 für
eine Lichtpunktgrößenbestimmung vorgesehen. Hierbei wird
eine an sich bekannte Strichplatte in der Mitte des Bahn
materials, das dort aufgeschnitten ist, eingebaut. Die
Lichtpunktgröße auf der Materialbahn wird mittels der
Strichplatte, auf der die Striche der Breiten 0,1, 0,25,
0,75, 1,0 und 2,0 mm befinden, vermessen. Die Absorption
des Lichtstrahles wird wiederum festgestellt. Unter der
Annahme, daß die Intensitätsverteilung des Laserstrahls
einer Gauß-Verteilung entspricht, läßt sich ein
funktioneller Zusammenhang zwischen der resultierenden
Intensität und dem 1:e2-Durchmesser des Strahls
ermitteln und ein Maß für den Strahldurchmesser
definieren.
Schließlich sind auf dem Rahmen, oder oberhalb der
Papierbahn im Sendergehäuse, Sensoren angebracht. Diese
Bereiche sind mit 19, 19' gekennzeichnet. Nur wenn der
Lichtstrahl genau über die beiden mittleren Sensoren 19m
fährt, befindet er sich im Zentrum. Bei Abweichung
ergeben sich davon abweichende Signale, so daß eine
entsprechende Korrektur möglich ist. Die Lage des Licht
strahls muß rechtwinklig zur Materialbahnkante sein, da
sonst eine eindeutige Ortsbestimmung der gefundenen
Fehler auf der Bahn nicht möglich ist. Das Meßergebnis
der Sensoren kann einzeln zur Anzeige gebracht oder als
Differenzmessung dargestellt werden.
Mit Hilfe einer einfachen, im Bereich oberhalb der Bahn
angebrachten Halterung läßt sich die Flachtraverse ein
schieben. Eine Messung kann in kurzer Zeit automatisiert
erfolgen, ebenso das Kalibrieren des Untersuchungs
systems.
Sollte die Bahnbreite größer sein als die vorgesehene
Flachtraverse, so können auch in einen großen Rahmen 20
mehrere derartiger Flachtraversen 7 eingelassen sein, so
daß eine Messung Abschnitt für Abschnitt quer zur
Bahnerstreckung erfolgen kann.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Kalibrieren eines mit einem
abtastenden Lichtstrahl arbeitenden Untersuchungs
systems (100) für bahnförmige Materialien, bei dem der
Lichtstrahl (1) über eine quer zur Bahn (5) verlaufende
Abtaststrecke (4) geführt, auf die Bahn (5) gestrahlt und
von dieser reflektiert und/oder durchgelassen wird und
der entsprechend geänderte Meßstrahl von Fotosensoren
aufgefangen und in ein elektrisches Signal umgewandelt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung als
über die Breite der Abtaststrecke (4) der Bahn (5) reichende
Flachtraverse (7) gestaltet ist, die in den Bereich des
Bahnverlaufs und der Abtaststrecke (4) in eine definierte
Stellung einbringbar ist und über die Abtaststrecke (4)
verteilte Fehler oder fehlersimulierende Bereiche 14,
14'; 15, 15'; 16) und/oder weitere, den Lichtstrahl (1) in
definierter Weise beeinflussende Elemente trägt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Flachtraverse (7) einen Rahmen
(8) und einen darin eingefaßten Abschnitt (9) der zu
untersuchenden Bahn (5) umfaßt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abschnitt (9) der zu untersuchen
den Bahn (5) sandwichartig zwischen zwei Glas
scheiben (10, 10') eingefaßt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der eingefaßte Abschnitt (9) mit
wenigstens einer Graukeilanordnung versehen
ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwei Graukeilanordnungen
vorhanden sind, die jeweils in beträchtlichem Abstand
von der Mitte der Abtaststrecke (4) angebracht sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die fehlersimulierenden Bereiche
Strichmuster mit Strichen gestaffelter Breite umfassen.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fehlersimu
lierenden Bereiche (15, 15') wenigstens eine Perforation
und/oder eine Materialausdünnung umfassen.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese mit einer
Meßvorrichtung zur Lichtfleckgrößen-Bestimmung
ausgestattet ist, die vorzugsweise im Mittelbereich der
Abtaststrecke (4) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß über die Breite
der Bahn (5) wenigstens zwei bespannte Flachtraversen (7)
in einen Hauptrahmen (20) eingelegt sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996146888 DE19646888C1 (de) | 1996-11-13 | 1996-11-13 | Vorrichtung zum Kalibrieren eines mit einem abtastenden Lichtstrahl arbeitenden Untersuchungssystems für bahnförmige Materialien |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19646888C1 true DE19646888C1 (de) | 1998-04-23 |
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| DE1996146888 Expired - Fee Related DE19646888C1 (de) | 1996-11-13 | 1996-11-13 | Vorrichtung zum Kalibrieren eines mit einem abtastenden Lichtstrahl arbeitenden Untersuchungssystems für bahnförmige Materialien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19646888C1 (de) |
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| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
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