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DE19646619C2 - Maschine zum Zerschneiden von Produktlaiben - Google Patents

Maschine zum Zerschneiden von Produktlaiben

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DE19646619C2
DE19646619C2 DE1996146619 DE19646619A DE19646619C2 DE 19646619 C2 DE19646619 C2 DE 19646619C2 DE 1996146619 DE1996146619 DE 1996146619 DE 19646619 A DE19646619 A DE 19646619A DE 19646619 C2 DE19646619 C2 DE 19646619C2
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DE
Germany
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Manfred Schindler
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Schindler & Wagner & Co GmbH
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Schindler & Wagner & Co GmbH
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    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
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Description

Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Zerschneiden von Produktlaiben gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einer solchen in der DE 82 37 311 U1 offenbarten Schneidmaschine wird von einer Trennpapierbahn bei jedem Umlauf des Schneidmessers zusammen mit einer vom Produkt­ laib abgetrennten Produktscheibe ein Abschnitt der Trenn­ papierbahn abgeschnitten, die unter dem Produktlaib liegend durch eine Trennpapierbahn-Zuführeinrichtung gegen den Gegenmesserkörper zugestellt wird. Das Trennpapierstück fällt dann zusammen mit der abgetrennten Produktscheibe nach unten auf einen in Entstehung begriffenen Scheiben­ stapel.
Durch die Erfindung soll eine Maschine zum Zerschneiden von Produktlaiben gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 so weitergebildet werden, daß sie auch mit sehr hohen Frequenzen betrieben werden kann und man weiterhin ein sauberes präzises Zwischenlegen von Trennmaterialstücken erreicht.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch eine Schneidmaschine mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen.
Erfindungsgemäß weist das Schneidmesser eine spiralförmige Schneidkante auf und seine Umlaufachse ist gegenüber der Mitte des Gegenmesserkörpers gemäß der Progressions­ konstanten der Spirale seitlich versetzt. Bei dieser Anordnung taucht die Schneidkante des Schneidmessers bei der Mitte der Trennmaterialbahn in diese ein und das Abschneiden eines Trennmaterialstückes (z. B. Trennpapier) erfolgt ausgehend von der Mitte der Trennmaterialbahn zu deren seitlichen Rändern hin. Auf die Trennmaterialbahn und die von ihr abgetrennten Stücke werden somit insgesamt keine transversalen Kräfte ausgeübt, so daß das abgetrennte Trennmaterialstück zusammen mit der abgetrennten Produkt­ scheibe sauber nach unten fällt. Dies gilt unabhängig von der Drehzahl der Schneidscheibe, so daß man die genannten reproduzierbaren Bedingungen für den Aufbau eines sauberen Scheibenstapels auch erhält, wenn die Drehzahl der Schneid­ scheibe geändert wird, z. B. beim Anlaufen der Schneid­ maschine.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in Unter­ ansprüchen angegeben.
Mit der Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 2 wird erreicht, daß die Trennmaterialbahn in unmittel­ barer Nachbarschaft der Schneidstelle mechanisch zusätz­ lich stabilisiert wird. Auch dies ist im Hinblick auf ein sauber reproduzierbares Abschneiden der Trennmaterial­ stücke von der Trennmaterialbahn vorteilhaft.
Dabei hat sich ein Anstellwinkel des Führungsspaltes, wie er im Anspruch 3 angegeben ist, besonders bewährt. Bei ihm erhält man eine gewisse zusätzliche Stabilisie­ rung der Trennmaterialbahn einerseits und eine gute Anpassung an die von der Schneidebene abgelegene Stirn­ fläche der Schneidscheibe. Außerdem legt sich die im Abschneiden begriffene Produktscheibe zu einer frühen Phase gegen das frei überstehende Ende der Trennmaterial­ bahn, welches später ein Trennmaterialstück bildet, so daß Trennmaterial und Produktscheibe schon aneinander haften, bevor die Produktscheibe und das Trennmaterial­ stück vollständig abgetrennt werden.
Die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 4 ist im Hinblick auf geringen Verschleiß des Gegenmesser­ körpers und ein rasches Freikommen des abgeschnittenen Trennpapierstückes vom Gegenmesserkörper von Vorteil. Ein größerer Abschnitt des Gegenmesserkörpers ist deutlich von der Bewegungsebene des umlaufenden Schneidmessers entfernt.
Dabei ist mit der Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 5 gewährleistet, daß die Führung der Trenn­ papierbahn bis in unmittelbare Nachbarschaft der Schneid­ ebene auch von der Unterseite her gewährleistet ist.
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungs­ beispieles unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1: eine schematische seitliche Ansicht einer Maschine zum Zerschneiden von Produktlaiben mit einer integrierten Trennmaterialbahn-Spende­ einheit;
Fig. 2: eine ähnliche Ansicht wie Fig. 1, in welcher die Trennmaterialbahn-Spendeeinheit in teilweise abgerüstetem Zustand wiedergegeben ist;
Fig. 3: einen vergrößerten transversalen Schnitt der durch das dem Schneidmesser benachbarte Ende der Trennmaterialbahn-Spendeeinheit und den Gegenmesserkörper des Schneidkopfes der Schneid­ maschine; und
Fig. 4: eine schematische Ansicht, anhand welcher das Abtrennen eines Trennmaterialstückes von der Trennmaterialbahn mit einer Schneidmaschine gemäß den Fig. 1 bis 3 erläutert wird.
In den Figuren sind Rahmenplatten verschiedener Einheiten durchweg so dargestellt, wie wenn sie aus transparentem Material hergestellt wären, sodaß hinter diesen Platten liegende Bauelemente sichtbar sind.
In Fig. 1 ist eine Schneidmaschine zum Zerschneiden von Produktlaiben wie Wurstlaiben, Speckseiten, Käse­ laiben und dergleichen wiedergegeben. Sie hat einen insgesamt mit 10 bezeichneten Schneidkopf, der einen auf eine umlaufende Schneidscheibe 12 mit spiraliger, exzentrischer Schneidkante arbeitenden Antriebsmotor 14 sowie ein die Schneidscheibe 12 umgebendes Gehäuse 16 aufweist.
Zur Schneidmaschine gehört ein Produktlaib-Fördertisch 18, der in der Zeichnung nicht erkennbare um horizontale Achsen umlaufende Stützrollen und seitliche senkrecht auf der Fördertischeebene stehende Führungsrollen 20 auf­ weist. Der Fördertisch 18 und der Schneidkopf 10 sind unter rechtem Winkel miteinander fest verbunden, und die gesamte Einheit ist am in Fig. 1 links gelegenen Ende verschwenkbar mit einem insgesamt mit 22 bezeich­ neten Maschinenrahmen verbunden, während das rechte Ende des Fördertisches 18 über eine einstellbare Strebe 24 am Maschinenrahmen 22 abgestützt ist. In der Praxis ist der Fördertisch 18 in der Regel so geneigt, daß seine Förderebene unter einem Winkel von etwa 30° zur Horizontalen verläuft.
Zum gesteuerten Zustellen eines Produktlaibes gegen die Schneidscheibe 12 ist eine Spannzangeneinheit 26 vorge­ sehen.
In den unteren Abschnitt des Maschinenrahmens 22 ist eine insgesamt mit 32 bezeichnete Trennblatt-Spendeeinheit eingeschoben. Diese hat einen insgesamt mit 34 bezeichneten Rahmen, der auf Rollen 36 läuft.
Im rechts gelegenen Abschnitt des Rahmens 34 ist eine nur schematisch angedeutete Vorratsrolle 38 angeordnet, welche eine Trennpapierbahn trägt. Die schematisch bei 40 angedeutete Achse der Vorratsrolle 38 kann durch einen Druckluftmotor 42 angetrieben werden.
Die von der Vorratsrolle 38 ablaufende Trennpapierbahn 44 läuft über eine Pufferschleife 46 zu einer rahmen­ festen Führungsrolle 48 und von dort zu einer insgesamt mit 50 bezeichneten Schneideinheit, in welcher von der Trennpapierbahn Abschnitte abgeschnitten werden können, die zum Unterlegen unter größere Portionstücke verwendet werden. Dies wird hier nicht näher beschrieben.
Die Schneideinheit 50 ist mit einer Übergabeeinheit 52 verblockt, welche das Ende der Trennpapierbahn in unmit­ telbarer Nähe des Endes des Fördertisches 18 in einen Gegemmesserkörper 54 abgibt.
Die Übergabeeinheit 52 hat einen Rahmen 126, der aus Metallplatten aufgebaut ist. Dieser trägt Führungsplatten 128, 130, die die Trennpapierbahn-Förderebene von unten bzw. oben unter kleinem Abstand begleiten.
Die Führungsplatten 128, 130 sind in Längsrichtung mit gestreckten Fenstern 133, 135 (vgl. Fig. 3) versehen, durch welche sich jeweils ein oberer Transportriemen 136 bzw. ein unterer Transportriemen 138 erstreckt.
Die oberen Transportriemen 136 laufen jeweils um eine rahmenfeste getriebene Umlenkrolle (nicht dargestellt) sowie zwei unter Federkraft gegen die Förderebene vorge­ spannte Umlenkrollen um, von denen eine stromabseitige bei 144 gezeigt ist.
Die unteren Transportriemen 138 laufen um eine getriebene rahmenfeste Umlenkrolle (nicht dargestellt) sowie um freilaufende rahmenfeste Umlenkrollen um, von denen eine stromabseitige bei 158 gezeigt ist.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist das stromabseitige Ende der Führungsplatten 128, 130 in eine Ausnehmung 186 des Gegenmesserkörpers 84 eingepaßt. Vom Boden der Ausnehmung 186 geht ein Führungsspalt 188 aus, der eine glatte Fortsetzung des durch die Führungsplatten 128, 130 vorgegebenen Führungsspaltes bildet. Wie aus Fig. 3 ferner ersichtlich, ist der Führungsspalt 188 unter ei­ nem Winkel von etwa -70° gegen die Förderfläche des in Fig. 3 schematisch angedeutenden Fördertisches 18 an­ gestellt. Der Fördertisch 18 hat an seinem unteren Ende eine Paßrippe 190, welche in eine komplementäre Paßnut 192 des Gegenmesserkörpers 54 eingesetzt ist, wodurch gewährleistet ist, daß die oben liegenden Begrenzungs­ flächen von Fördertisch 18 und Gegenmesserkörper 94 exakt in der gleichen Ebene liegen.
Wie Fig. 3 zeigt, mündet der Führungsspalt 188 in die in Fig. 3 oben links gelegene Kante des Gegenmesserkörpers 54 aus. Damit liegt der Ort, an welchem das Trennpapier vom Führungsspalt 188 abgegeben wird, etwas vor der Schneidebene 194 der Schneidscheibe 12. Dies bedeutet, daß ein vom Führungsspalt 188 abgegebener Trennpapier­ abschnitt beim Zustellen eines Produktlaibes auf dem Fördertisch 118 durch dessen vordere untere Kante schon etwas berührt wird, bevor die Schneidscheibe 12 eine Scheibe vom Produktlaib abtrennt, wobei gleichzeitig der darunterliegende Trennpapierabschnitt durchgeschnit­ ten wird.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist die im Produktlaib- Förderrichtung gesehen stromabseitige Stirnfläche des Gegenmesserkörpers 54 mit einer Vertiefung 196 versehen, um die Reibung zwischen Gegenmesserkörper 54 und Schneid­ scheibe 12 kleinzuhalten.
Die Vertiefung 196 ist beim oberen, dem Austrittsende des Führungsspaltes 188 benachbarten Ende durch einen Steg 197 begrenzt, dessen Stirnfläche um eine verglichen mit der Tiefe der Vertiefung 196 kleine Strecke s gegen­ über der der Schneidebene 194 benachbarten seitlichen Begrenzungsfläche des Gegenmesserkörpers 54 nach hinten versetzt ist.
Fig. 4 zeigt schematisch verschiedene Phasen des Ab­ schneidens eines Trennblattes von der Trennmaterialbahn mit dem eine spiralförmige Schneidkante 206 aufweisenden Schneidmesser 12.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, liegt die Drehachse der Schneidscheibe 12 in einer Ebene, welche von der Längs­ mittelebene der Trennmaterialbahn 44 um eine Strecke a beabstandet ist, wobei a die Spiralenkonstante der Schneid­ kante 206 ist, welche in Polarkoordinaten ausgedrückt der Gleichung r = a × w genügt (w = Drehwinkel des Schneid­ messers). Das erste Berühren zwischen der Schneidscheibe 12 und er Trennmaterialbahn 44 erfolgt somit bei der Mitte der Trennpapierbahn 44.
Bei weiterer Drehung der Schneidscheibe 12 erzeugt diese in der Trennpapierbahn 44 ausgehend von der Mitte zu den seitlichen Rändern hin symmetrisch zunehmend einen Schnitt. Bis zur allerletzten Phase des Abschneidzyklus ist das in Abtrennung befindliche Trennpapierblatt an den Rändern noch mit den Enden der Trennpapierbahn in Verbindung und zusammen mit letzterer durch den Führungs­ spalt 188 positioniert. Da der in der Trennpapierbahn erzeugte Einschnitt symmetrisch zu Mittellinie der Trenn­ papierbahn erzeugte Einschnitt symmetrisch zur Mittelline der Trennpapierbahn erzeugt wird, werden auf die Trenn­ papierbahn keine transversalen Kräfte ausgeübt. Mit dem Auftrennen der zuletzt verbleibenden Stege an den seitlichen Rändern der Trennpapierbahn ist dann das Abschneiden eines Trennblattes beendet.
Da die Trennpapierbahn 44, wie aus Fig. 3 ersichtlich, schräg nach oben ansteigend von dem Führungsspalt 188 abgegeben wird, legt sich die in Abtrennung begriffene Produktscheibe schon gegen den über die Schneidebene überstehenden Abschnitt der Trennpapierbahn 44, bevor Produktscheibe und das überstehende Stück der Trennpapier­ bahn vollständig abgeschnitten werden.
In Fig. 4 sind Stege, die zwischen der Produktscheibe 208 und dem in Fig. 4 nicht dargestellten, oberhalb der Zeichenebene zu denkenden Produktlaib noch bestehen, wenn das Abschneiden der Papierbahn 44 beginnt, mit 210 bezeichnet, das später ein Trennblatt bildende über­ stehende Papierbahnstück mit 212.
In Fig. 4 ist diejenige Stellung der Schneidscheibe, in welcher sie in Berührung zur Trennpapierbahn 44 tritt, durch ausgezogene Linien wiedergegeben, und die Stellung der Schneidscheibe am Ende des Abschneidzyklus ist durch gestrichelte Linien wiedergegeben.

Claims (5)

1. Maschine zum Zerschneiden von Produktlaiben, mit einem umlaufenden Schneidmesser (12), mit einem Fördertisch (18), auf welchem ein Produktlaib gegen das Schneidmesser (12) zugestellt wird und welcher am dem Schneidmesser (12) benachbarten Ende einen fest­ stehenden Gegenmesserkörper (54) aufweist, und mit einer Einrichtung zum Zuführen einer Trennmaterialbahn (44) in den Bereich des Gegenmesserkörpers (54) derart, daß beim Umlaufen des Schneidmessers (12) die Trennmaterial­ bahn (44) durch das Schneidmesser (12) geschnitten wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidmesser (12) eine spiralförmige Schneidkante (186) aufweist und die Dreh­ achse des Schneidmessers (12) gegenüber der Mitte des Gegenmesserkörpers (54) derart versetzt ist, daß das Schneidmesser (12) beim Umlaufen zunächst in die Mitte der Trennmaterialbahn (44) eintaucht und diese vom Ein­ tauchpunkt zu den seitlichen Rändern hin durchschneidet.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenmesserkörper (54) einen Führungsspalt (188) für die Trennmaterialbahn (44) aufweist, der in der Nachbarschaft seiner dem Schneidmesser (12) zuge­ wandten Schneidkante ausmündet.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsspalt (188) mit der Ebene, in welcher das Schneidmesser (12) umläuft, einen Winkel von etwa 20 bis 30° einschließt.
4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß diejenige Begrenzungsfläche des Gegenmesserkörpers (54), welche der Umlaufebene (194) des Schneidmessers (12) benachbart ist, eine Ver­ tiefung (196) aufweist.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steg (197), welcher die Vertiefung (196) in der Nachbarschaft des Führungsspaltes (188) begrenzt, eine Stirnfläche aufweist, die um eine verglichen der Tiefe der Vertiefung (196) kleine Strecke hinter der der Umlaufebene (194) des Schneidmessers (12) benachbarten Begrenzungsfläche des Gegenmesserkörpers (54) liegt.
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