DE1964660C3 - Verfahren zum Trennen und Orientieren von elektrisch leitenden Körpern - Google Patents
Verfahren zum Trennen und Orientieren von elektrisch leitenden KörpernInfo
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Description
; einen, der andere von dem anderen Magnetfluß ren wirkt auf die Körper gleichzeitig das Feld eines
durchdrungen wird. Dauermagneten sowie über Kreuz das Feld eines
ί 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch ge- wechselstromgespeisten Elektromagneten, dessen
kennzeichnet, daß jeder der pulsierenden Ma- 20 magnetisches Wechselfeld im Körper Wirbelströme
gnetflüsse ein inhomogenes Magnetfeld mit an- erzeugt. Auf der Wechselwirkung der durch diese
steigender Induktion in Richtung zur Mitte eines Ströme erzeugten Magrstfelder mit den äußeren Ma-
jeden Flusses darstellt. gnetfeldern beruht hier die Orientierungswirkung.
3. Einrichtung zur Durchführung des Verfah- " Dieses bekannte Verfahren gewährleistet jedoch
rens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn- 25 keine exakte Orientierung, erfordert großen apparatizeichnet,
daß sie einen vom Wechselstromnetz ven Aufwand zu seiner Durchführung und gestattet
gespeisten Elektromagneten (4; enthält, dessen nicht die Orientierung verschiedenartiger oder der
einer Pol mindestens zwei keilförmige Vor- besonders häufigen plattenförmigen Werkstücke, die
sprünge (2,3) aufweist, deren beide Scheitel zur eine elektrische Asymmetrie aufweisen, d. h.. die im
Trennzone gewendet und in gleicher Höhe mit 30 geometrischen Sinne asymmetrisch sind oder die
einem Abstanc voneinander angeordnet sind, der zwar im geometrischen Sinne symmetrisch, aber ihrer
die Länge des zu orientierenden Körpers (I) Zusammensetzung nach inhomogen sind, z.B.
nicht übertrifft, und dab an der Einrichtung ein solche, die sich aus verschiedenen Werkstoffen zu-Zubringer
(10) für die Zufühni g der Körper in sammensetzen.
die Trennzone und Rinnen (8,9) für die Abfuhr 35 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
der jeweils gleichliegenden Körper vorgesehen Verfahren aufzuzeigen, das durch einfache Mittel die
sind. exakte Orientierung einer großen Gruppe von elek-
4. Einrichtung zur Durchführung des Verfah- irisch leitenden, insbesondere unmagnetischen, elekrens
nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn- trisch asymmetrischen flachen Körpern gestattet, sozeichnet,
daß sie zwei vom Wechselstromnetz ge- 40 wie eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahspeiste
Elektromagnete (34, 35) enthält, derer rens anzugeben.
zwei gleichgeschaltete Pole (36, 37) keilförmig Ausgehend von Verfahren der eingangs umrisseausgebildet
und mit ihren Scheiteln, die in glei- nen Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dacher
Höhe liegen, so benachbart zur Trennzone durch gelöst, daß in der Trennzone mindestens zwei
gewendet sind, daß der Abstand zwischen den 45 annähernd gleich starke, pulsierende Magnetflüsse
Scheiteln die Länge des zu orientierenden Kör- erzeugt werden, die einen Abstand voneinander aufpers
nicht übertrifft und daß an der Einrichtung weisen, der gleich oder kleiner als die Länge der zu
ein Zubringer (38) für die Zuführung der Körper trennenden und zu orientierenden Körper ist, und
in die Trennzone und Rinnen (40 bis 42) zur Ab- daß diese Körper der Trcnnzone so zugeführt bzw. in
fuhr der jeweils gleichliegenden Körper vorgese- 50 ihr so angeordnet werden, daß der eine ihrer elekhen
sind. trisch verschiedenen Teilbereiche von dem einen, der
andere aber von dem anderen Magnetfluß durchdrungen wird. Es ist dabei zweckmäßig, die Magnet-
flüsse in der Orientierungszone mit ansteigender In-
55 duktion in Richtung zur Mitte eines jeden Flusses
auszubilden.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Eine Einrichtung zur Durchführung des vorge-
Verfahren zum Trennen und Orientieren von elek- schlagenen Verfahrens enthält erfindijngsgemäß
trisch leitenden, dabei elektrisch asymmetrischen einen vom Wechselstromnetz gespeisten Elektroma-Körpern
mittels eines Magnetfeldes nach der Lage 60 gneten, dessen einer Pol mindestens zwei keilförmige
ihrer elektrischen Asymmetrie, wie es z. B. bei der Vorsprünge aufweist, deren beide Scheitel zur Trenn-Automatisierung
von Fertigungsabläufen notwendig zone gewendet und in gleicher Höhe mit einem Abwerden
kann, insbesondere bei der Montage von Ge- stand voneinander angeordnet sind, der die Länge
raten und Apparaten. des zu orientierenden Körpers nicht übertrifft, wobei
Eine ähnliche Aufgabenstellung liegt den» Vor- 65 an der Einrichtung ein Zubringer für die Zuführung
schlag nach USA.-Patentschrift 2 588 510 zugrunde, der Körper in die Trennzone und Rinnen für die Abwo
zur Münzprüfung in Automaten Magnetfelder fuhr der jeweils gleichliegenden Körper vorgesehen
zum Trennen der elektrisch leitenden Münzen nach sind. Eine andere apparative Ausbildung kann mit
3 4
mindestens zwei vom Wechselstromnetz gespeisten mit Durchbrechungen versebenen Teil derselben
Elektromagneten ausgeführt werden, deren zwei weswegen die Kraft Γ größer als die Kraft r ist
gleichgeschaltete Pole keilförmig ausgebildet und mit Die Platte X dreht sich gegen den Uhrzeigersinn und
ihren Scheiteln, die in gleicher Höbe liegen, so be- wird von der linken Rinne 8 unter dem Einfluß des
oachbart zur Trennzone gewendet sind, daß der Ab- 5 eigenen Gewichts aus der Trennzone geführt,
stand zwischen den Scheiteln die Länge des Körpers Es ist zu sehen, daß die Platte 1, wenn sie so in die
nicht übertrifft, wobei an der Einrichtung auch ein Trennzone gelangt, daß ihr mit der Durchbrechung 1
Zubringer für die Zuführung der Körper in die versehener Teil über den keilförmigen Vorsprung 2
Trennzone und Rinnen zur Abfuhr der jeweils gerät, im Uhrzeigersinn gedreht und durch die
gleichliegenden Körper vorgesehen sind. w Rinne 9 aus der Trennzone geführt wird.
Das erfiadungsgemäße Verfahren kann durch ein- Die keilförmige Gestaltung der Vorsprünge 2
fache und billige Vorrichtungen geringer Abmessun- und 3 bewirkt eine Erhöhung der Induktion in Rich-
gen ausgeführt werden, die leicht an den verschiede- tung zur Mitte eines jeden Magnetflusses, d. h. eine
nen Baugruppen, welche die zu bearbeitenden Werk- beträchtliche Konzentration der Magnetflüsse, was
stücke und Erzeugnisse befördern, zu montieren 15 zu zuverlässigem und schnellem Reagieren der Teile
sind. Dieses Verfahren ist besonders bei der Tren- führt.
nung und Orientierung von flach ausgebildeten Das beschriebene Verfahren ist nicht nur dann anWerkstücken
wirksam, die nach den bekannten Ver- wendbar, wenn die Teile über den keilförmigen Elekfahren
nicht zu orientieren sind. Auch wird das Ent- tromagnet-Vorsprüngen 2 und 3 liegen, sondern auch
decken und Aussondern von Ausschuß mit einfachen 20 wenn sie unter den genannten Vorsprüngen liegen,
Mitteln möglich, sowie das Sortieren von bearbeite- wie es in Fig. 1 b gezeigv ist.
ten Werkstück nach einem äußeren oder einem un- Die in Fig. 2 dargestellte Einrichtung zur Tren-
$ichtbaren Merkmal, z.B. einem Rif., einer Lunker- nung und Orientierung von elektrisch leitenden Kör-Stelle,
einer Bohrung, einem Kanal, einem Hohlraum pern enthält einen Elektromagneten mit durch Wechod.
dgl. 25 selstrom von der Stromquelle 6 gespeister Wick-Im
folgenden wird die Erfindung an Hand der tung 5, dessen einer Pol zwei keilförmige VorZeichnungen
von Ausführungsbeispielen der erfin- sprünge 2 und 3 in paralleler Anordnung aufweist,
dungsgemäßen Einrichtungen zur Trennung und Diese Vorsprünge sind zur Trennzone der Kör-Orientierung von elektrisch leitenden Körpern näher per 1 gewendet. Außerdem sind ein Zubringer 10, erläutert. Es zeigen 30 der die Körper 1 in die Trennzone zuführt, sowie Fig. la und Ib eine Ausbildung der vorgeschla- Rinnen 8 und 9, welche die jeweils gleichliegenden genen Einrichtung zur Trennung und Orientierung Körper Γ und 1" abführen, vorhanden,
von Körpern mittels eines Magnetfeldes, Die in F i g. 3 bis 5 dargestellte Einrichtung unter-Fig. 2 schematisch eine erfindungsgemäße Ein- scheidet sich davon dadurch, daß der Pol des Elekrichtung mit einem Elektromagneten, dessen einer 35 tromagneten 15 vier Vorsprünge 16, 17, 18 und 19 Pol zwei parallel angeordnete Vorsprünge aufweist, aufweist, die auf den Seiten eines Rechtecks liegen, Fig. 3 dieselbe Einrichtung mit einem Elektro- und zwar oberhalb der zu orientierenden Körper20, magneten, dessen einer Pol vier Vorsprünge aufweist, Eine solche Einrichtung ermöglicht es, die Körpei die an den Seiten eines gleichseitigen Rechtecks an- 20, die ziemlich quadratisch gestaltet sind, in vie; geordnet sind, 40 Richtungen zu orientieren und sie entsprechend in F i g. 4 den Schnitt nach IV-IV in Fig. 3, vier Rinnen 21, 22, 23 und 24 abzuführen, d.h. zu Fi g. 5 den Schnitt nach V-V in Fi g. 3, sortieren. Im übrigen unterscheidet sich diese Ein-Fig. 6 dieselbe Einrichtung mit einem Elektro- richtung und ihre Wirkungsweise nicht von der oben magneten, dessen einer Pol aus zwei Paar parallellie- beschriebenen, in Fi g. 2 daigestellten Einrichtung,
gender Vorsprünge besteht, 45 Die in F i g. 6 dargestellte Einrichtung ist so ausge-Fig.7 dieselbe Einrichtung mit einem Elektro- bildet, daß der Pol 25 des Elektromagneten eine au: magneten, dessen einer Pol zwei Reihen parallellie- zwei Paar parallelliegender Vorsprünge 26 und 2" gender Vorsprünge aufweist, bestehende Vorsprungsreihe aufweist. Eine derartige Fig. 8 dieselbe· Einrichtung mit zwei Elektroma- Einrichtung ist zweckmäßig zur Trennung unc gneten. 50 Orientierung von Körpern 28 zu benutzen, derer Ein Körper, beispielsweise eine Platte 1, wird in eines Ende eine Längsnute, einen Ausschnitt oder eir die über den keilförmigen Vorsprüngen 2 und 3 eines anderes ähnliches Merkmal hat. Die Wirksamkei Elektromagneten 4, dessen Wicklung 5 an die Wech- wird dabei wesentlich erhöht.
dungsgemäßen Einrichtungen zur Trennung und Diese Vorsprünge sind zur Trennzone der Kör-Orientierung von elektrisch leitenden Körpern näher per 1 gewendet. Außerdem sind ein Zubringer 10, erläutert. Es zeigen 30 der die Körper 1 in die Trennzone zuführt, sowie Fig. la und Ib eine Ausbildung der vorgeschla- Rinnen 8 und 9, welche die jeweils gleichliegenden genen Einrichtung zur Trennung und Orientierung Körper Γ und 1" abführen, vorhanden,
von Körpern mittels eines Magnetfeldes, Die in F i g. 3 bis 5 dargestellte Einrichtung unter-Fig. 2 schematisch eine erfindungsgemäße Ein- scheidet sich davon dadurch, daß der Pol des Elekrichtung mit einem Elektromagneten, dessen einer 35 tromagneten 15 vier Vorsprünge 16, 17, 18 und 19 Pol zwei parallel angeordnete Vorsprünge aufweist, aufweist, die auf den Seiten eines Rechtecks liegen, Fig. 3 dieselbe Einrichtung mit einem Elektro- und zwar oberhalb der zu orientierenden Körper20, magneten, dessen einer Pol vier Vorsprünge aufweist, Eine solche Einrichtung ermöglicht es, die Körpei die an den Seiten eines gleichseitigen Rechtecks an- 20, die ziemlich quadratisch gestaltet sind, in vie; geordnet sind, 40 Richtungen zu orientieren und sie entsprechend in F i g. 4 den Schnitt nach IV-IV in Fig. 3, vier Rinnen 21, 22, 23 und 24 abzuführen, d.h. zu Fi g. 5 den Schnitt nach V-V in Fi g. 3, sortieren. Im übrigen unterscheidet sich diese Ein-Fig. 6 dieselbe Einrichtung mit einem Elektro- richtung und ihre Wirkungsweise nicht von der oben magneten, dessen einer Pol aus zwei Paar parallellie- beschriebenen, in Fi g. 2 daigestellten Einrichtung,
gender Vorsprünge besteht, 45 Die in F i g. 6 dargestellte Einrichtung ist so ausge-Fig.7 dieselbe Einrichtung mit einem Elektro- bildet, daß der Pol 25 des Elektromagneten eine au: magneten, dessen einer Pol zwei Reihen parallellie- zwei Paar parallelliegender Vorsprünge 26 und 2" gender Vorsprünge aufweist, bestehende Vorsprungsreihe aufweist. Eine derartige Fig. 8 dieselbe· Einrichtung mit zwei Elektroma- Einrichtung ist zweckmäßig zur Trennung unc gneten. 50 Orientierung von Körpern 28 zu benutzen, derer Ein Körper, beispielsweise eine Platte 1, wird in eines Ende eine Längsnute, einen Ausschnitt oder eir die über den keilförmigen Vorsprüngen 2 und 3 eines anderes ähnliches Merkmal hat. Die Wirksamkei Elektromagneten 4, dessen Wicklung 5 an die Wech- wird dabei wesentlich erhöht.
selstromquelte. 6 angeschlossen ist, befindliche Bei der in Fig. 7 dargestellten Einrichtung hat dei
Trennzone eingebracht. Dabei werden zwei gleiche 55 Elektromagnet 29 einen Pol mit zwei Reihen mit jf
Magnetflüsse erzeugt, die gegeneinander versetzt mehr als zwei parallelen Vorsprüngen 30 und 31
sind. Eine sc'che Bauart gewährleistet eine wirksam«
Der erste Magnetfluß des keilförmigen Vor- Trennung und Orientierung von Körpern 32, die ar
sprungs 2 durchflutet den rechten lückenlosen Teil einem der Enden der Quernut einen Ausschnitt, e!n<
der Platte 1, während durch den zweiten Magnetfluß 60 in Querrichtung angeordnete Gruppe von Bohrunger
des keilförmigen Vorsprunges 3 der linke mit einer 33 oder ein anderes ähnliches Merkmal aufweisen.
Durchbrechung 7 versehene Teil der Platte 1 durch- Die in F i g. 8 dargestellte Einrichtung enthält zwe
flutet wird. Im Ergebnis werden durch das Zusam- Elcktromagnete 34 und 35, deren gleichgeschaltet!
menwirken der Magnetflüsse und der von den letzte- Pole 36 und 37 zwei keilförmige Vorsprünge haben
ren in den entsprechenden Teilen der Platte 1 indu- 65 die mit ihren in gleicher Höhe bzw. Querebene lic
zierten Ströme e'iektrodynamische Kräfte F' und F" genden Scheiteln zur Trennzone gewendet sind
erzeugt. Die Stärke des in dem lückenlosen Teil der außerdem noch einen Zubringer 38, der die Körpe
Platte induzierten Stromes ist größer als die in dem 39 der Trennzone zuführt, sowie Rinnen 40, 41 un«
42, welche die jeweils gleichliegenden Körper 43 wegleiten.
In Abhängigkeit von der Art des aus dem als Zubringer
dienenden Speicher der Trennzone zugeführten Körpers wird der letztere infolge der Wechselwirkung
zwischen den Magnetflüssen der Pole 36 und 37 und den in den Körpern 39 induzierten Strömen
in ein«: der drei Rinnen 40, 41 und 42 ausgestoßen, z. B. in die mittlere Rinne 41, falls der Körper elektrisch
symmetrisch ist., oder in die linke Rinne 40, falls ein gegenüber dem Pol 36 liegendes Teilstück
des Körpers 39 einen größeren Widerstand hat, z. B. deshalb, weil in diesem Teilsitück eine Bohrung vorhanden
ist. und endlich in die rechte Rinne 42, falls ein gegenüber dem Pol 37 liegendes Teilstück des
Körpers 39 einen größeren Widerstand aufweist. Im letzteren Falle fällt der Körper 43 in die Rinne 42 in
derjenigen Stellung, die in F i g. 8 angegeben ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1 2
Ihrer Magnetisierbarkeit verwendet werden. Dabei
Patentansprüche: wird die auf Grund des jeweiligen Ferroraagnetisraus
der Münze wirkende Anziehungskraft durch die Pole
X. Verfahren zum Trennen und Orientieren der Magnete ausgenutzt.
von elektrisch leitenden, dabei elektrisch asyra- 5 Daß eine Orientierung und Sortierung von Teilen
ύ metrischen Körpern mittels eines Magnetfeldes in einem magnetischen Feld erfolgen kann, ist auch
nach der Lage ihrer elektrischen Asymmetrie, noch der schweizerischen Patentschrift 368 691 zu
dadurch gekennzeichnet, daß in der entnehmen. Dieser Hinweis betrifft rasbesondere
Trennzone mindestens zwei annähernd gleich auch die Behandlung von asymmetrischen Teilen,
starke, pulsierende Magnetflüsse erzeugt werden, »o wobei die Orientierung auf Grund dieser Asymmetrie
die einen Abstand voneinander aufweisen, der zustandekommensoll.
:■ gleich oder kleiner als die Länge der zu trennen- Wie orientierend auf elektrisch leitende, insbeson-
den und zu orientierenden Körper ist, und daß dere unmagnetische Teile mit Hilfe von Magnetfel-
diese Körper der Trennzone so zugeführt bzw. in dem eingewirkt werden kann, ist schließlich noch
* ihr so angeordnet werden^ daß der eine ihrer 15 dem Erfinderschein 181481 der Sowjetunion zu ent-
•j, elektrisch verschiedenen Teilbereiche van dem nehmen. Bei diesem bekannten Orientierungsverfah-
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| US4157297A (en) * | 1974-10-31 | 1979-06-05 | Max Alth | Non-ferrous metal separation by induced attraction system and device |
| SU612780A2 (ru) * | 1976-01-30 | 1978-06-30 | Институт физики АН Латвийской ССР | Устройство дл ориентации немагнитных токопровод щих деталей |
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| US3054026A (en) * | 1956-08-21 | 1962-09-11 | William V Lovell | Surgical electromagnet |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |