DE19645228C2 - Luftfeder mit Abrollkörper - Google Patents
Luftfeder mit AbrollkörperInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Luftfeder mit einem Rollbalg, der mit seinem axial
nach innen eingerollten Ende an einem Stützelement befestigt ist und sich
mit einem axial nach innen eingerollten Wandbereich an einer Außenfläche
eines Abrollkörpers abstützt, der bei an dem Stützelement befestigten
Rollbalg von der dem Rollbalg abgewandten Stirnseite her auf das
Stützelement aufzubringen ist.
Eine derartige Luftfeder ist beispielsweise aus der DE 15 30 833 B bekannt.
Bei diesem bekannten Stand der Technik wird der sog. Abrollkörper, auf
welchem der Rollbalg bei einem Einfedern oder Ausfedern der Luftfeder
abwälzt oder abrollt, durch eine das Ansammeln von Fremdkörpern
unterbindende nachgiebige Büchse aus elastomerem Werkstoff gebildet, die
durch die Rollbewegung des Rollbalgs verformt und dadurch von anhaften
dem Schmutz gereinigt wird. Laut zeichnerischer Darstellung ist diese
Büchse von der dem Rollbalg abgewandten Stirnseite auf das Stützelement
aufbringbar, nachdem zuvor bereits der Rollbalg am Stützelement befestigt
wurde. Gleiches gilt für die aus der DE 33 24 648 A1 bekannte Luftfeder, bei
welcher das sog. Stützelement gleichzeitig das Außenrohr eines Einrohr-
Schwingungsdämpfers bildet. Beschrieben wird in der letztgenannten Schrift
im wesentlichen, dass in einer Balgfalte des Rollbalgs ein Schmiermittel
vorgesehen ist, wobei einzig der Figurendarstellung noch entnommen
werden kann, dass der sog. Abrollkörper auch dann auf das Stützrohr
aufgeschoben werden kann, wenn der Rollbalg bereits an diesem Stützkör
per befestigt ist.
Eine weitere Luftfeder mit einem Abrollkörper ist aus der DE 20 63 448 A
bekannt, wobei dort Abrollkörper oder sog. Abrollflächen mit unterschiedli
chen Geometrien erwähnt sind, so dass die Federkennlinie einer Luftfeder
auch durch Auswahl einer geeigneten Abrollfläche angepasst werden kann.
Mit der vorliegenden Erfindung soll nun aufgezeigt werden, wie beispielswei
se eine derartige Anpassung, grundsätzlich aber auch eine Wartung der
Luftfeder auch noch dann durchgeführt werden kann, wenn der Rollbalg
bereits am sog. Stützelement befestigt und auch bereits ein Abrollkörper
montiert ist.
Die Lösung dieser Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, dass der Abrollkör
per lösbar auf das Stützelement in seine Gebrauchslage aufgesteckt ist und
zumindest bei druckloser oder gestreckter Luftfeder entgegen der Aufsteck
richtung von dem Stützelement abnehmbar ist, wobei der Rollbalg an dem
Stützelement befestigt bleibt. Vorteilhafte Aus- und Weiterbildungen sind
Inhalt der Unteransprüche.
Die erfindungsgemäßen Merkmale ermöglichen in einfacher Weise
zerstörungsfrei mit werkstattüblichen Hilfsmitteln einen Austausch des
Abrollkörpers. Nachdem der Rollbalg von dem Abrollkörper entfernt an dem
sog. Stützelement befestigt ist, kann der Abrollkörper ohne Beeinträchtigung
der Befestigung des Rollbalgs zumindest bei druckloser Luftfeder von dem
den Abrollkörper tragenden Stützelement abgenommen werden, nachdem
eventuell zuvor ein Sicherungselement zu lösen ist. Somit ist die Luftfeder
für verschiedene Fahrzeuge oder Fahrzeugtypen verwendbar, wobei die
Federungscharakteristik durch entsprechende Ausbildung der Kontur des
Abrollkörpers vorzugeben ist. Im Reparaturfall ist ein Austausch des
Abrollkörpers und/oder weiterer Bauteile erleichtert, da sich die Luftfeder in
mehrere separate Bauteile zerlegen lässt. Besonders vorteilhaft ist, dass für
einen Austausch des Abrollkörpers der Rollbalg selbst am Stützelement
befestigt verbleiben kann und somit nicht beschädigt wird.
Vier Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand einer Zeichnung
näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel mit von einem Sicherungsring ge
stütztem Abrollkörper,
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel mit einem topfförmigen
Stützelement,
Fig. 3a ein drittes Ausführungsbeispiel mit einem Hohlkammern bildenden
Abrollkörper und
Fig. 3b ein viertes Ausführungsbeispiel mit gegenüber Fig. 3a geänder
tem Abrollkörper.
Die gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel in Fig. 1 dargestellte
Luftfeder weist einen im Querschnitt etwa kreisförmigen Rollbalg 1 auf, der
zusammen mit weiteren Bauteilen einen druckveränderlichen Gasraum 2
einschließt. Der Rollbalg 1 ist zentral von einem Dämpfer 3 durchsetzt, der
einen in einem Dämpferaußenrohr 4 axial verstellbaren Kolben aufweist, von
dem eine Kolbenstange 5 nach außen absteht. Der Rollbalg 1 ist an seinem
dem Dämpferaußenrohr 4 zugewandten Ende 6 axial nach innen eingerollt,
und über einen Befestigungsring 7 an einem rohrförmigen Stützelement 8
radial festgeklemmt. Das an dieser Befestigungsstelle beispielsweise von
vier radial vorstehenden Stütznasen 9, 9', 9", 9''' an dem Dämpferaußenrohr
4 radial gestützte Stützelement 8 ist an seinem anderen, im Durchmesser
verjüngten Ende an dem Dämpferaußenrohr 4 festgeschweißt oder in
anderer Weise befestigt.
Der an den Befestigungsring 7 angrenzende Wandbereich 10 des Rollbalgs
1 und bei axialen Federbewegungen der Luftfeder der daran angrenzende
Wandbereich ist radial von einem Abrollkörper 11 gestützt, der von unten auf
das rohrförmige Stützelement 8 in die dargestellte Gebrauchslage aufge
steckt und vor einer Rückverlagerung von einem in eine Ringausnehmung
12 in dem Stützelement 8 eingreifenden Sicherungsring 13 gesichert ist.
Der innen eine zylindrische Öffnung aufweisende Abrollkörper 11 ist an
seinem äußeren Umfangsbereich mit einer Kontur 14 gefertigt, die eine
Beeinflussung der Federkraft der Luftfeder entsprechend dem jeweiligen
Anwendungsfall ermöglicht. In der dargestellten Gebrauchslage liegt das in
der Figur obere Ende des Abrollkörpers 11 etwa an dem Befestigungsring 7
oder an einem daran angrenzenden Wandbereich des Rollbalgs 1 an und ist
dadurch axial fixiert. Eine Fixierung des Abrollkörpers 11 an seinem in der
Figur oberen Bereich ist beispielsweise dann nicht erforderlich, wenn der
Abrollkörper 11 aufgrund des Arbeitsdruckes im Gasraum 2 von dem Roll
balg 1 gegen den Sicherungsring 13 belastet bleibt.
Die Luftfeder ist beispielsweise für die Vorderachse und/oder Hinterachse
eines Fahrzeugs verwendbar, wobei ein an die jeweiligen Verhältnisse
angepasster Abrollkörper zu verwenden ist. Der Abrollkörper 11 kann
nachträglich durch einen anderen oder einen gleichen Abrollkörper 11
ausgetauscht werden, wobei lediglich die Luftfeder so zu strecken ist, dass
nach dem Entfernen des Sicherungsringes 13 der Abrollkörper 11 von dem
Stützelement 8 zu entfernen und durch einen anderen Abrollkörper
auszutauschen ist. Das dem Dämpferaußenrohr 4 zugewandte Ende 6 des
Rollbalgs 1 bleibt dabei an dem Stützelement 8 befestigt. Dies ist besonders
vorteilhaft, wenn das Ende 6 des Rollbalgs 1 beispielsweise mittels einem
massiven Stahlring radial an dem Stützelement 8 festgespannt ist und nicht
ohne Zerstörung des Rollbalgs 1 von diesem Stützelement 8 abgenommen
werden kann.
Bei den in den Fig. 2, 3a, 3b dargestellten Ausführungsbeispielen ist der
Rollbalg 1' nicht von einem Dämpfer zentral durchsetzt. Mit dem ersten
Ausführungsbeispiel vergleichbare Bauteile sind zur Vermeidung einer
wiederholten Beschreibung mit einer gleichen Bezugszahl und einem bzw.
mehreren hochgestellten Strich(en) versehen.
Bei diesen Ausführungen ist das Stützelement 8' topfförmig ausgebildet und
im Bodenbereich 15 über eine daran angeschweißte Buchse 16 über eine
Schraube 17, die in ein entsprechendes Gewinde 18 in der Buchse 16
eingreift, an einem Tragkörper 19 befestigt. Das dem Stützelement 8'
zugewandte und axial eingerollte Ende 6' des Rollbalgs 1' ist über einen
Befestigungsring 7' an dem in der Figur oberen Endbereich des Stützele
ments 8' radial festgespannt.
Vor der Befestigung des Stützelements 8' an dem Tragkörper 19 ist auf
einen in der Figur unteren Umfangsbereich des Stützelements 8' ein
Abrollkörper 11' beispielsweise bis zum axialen Anliegen an dem Befesti
gungsring 7' axial aufgesteckt und liegt in der dargestellten Gebrauchslage
stirnseitig an dem Tragkörper 19 an. Der an den Befestigungsring 7'
angrenzende Wandbereich 10' des Rollbalgs 1' und bei axialen Federbewe
gungen der Luftfeder ein daran angrenzender Bereich stützen sich am
Außenumfang des Abrollkörpers 11' ab, der in Fig. 2 über einen größeren
axialen Längenbereich zylindrisch ausgebildet ist. Um eine Drehbewegung
des Stützelements 8' um die Achse 20' der Luftfeder zu vermeiden, steht von
dem Bodenbereich 15 des Stützelements 8' ein Zapfen 21 axial ab, der in
eine entsprechende Öffnung 22 in dem Tragkörper 19 eingreift.
Bei dem Fig. 3a entsprechenden dritten Ausführungsbeispiel, das in der
Figur lediglich in einem linken Längsausschnitt dargestellt ist, weist der
Abrollkörper 11" an seinem Außenumfang eine an den Stirnbereichen im
Durchmesser zunehmende doppelkegelförmige Umfangsfläche auf und ist
mit inneren Ausnehmungen 23, 24 versehen. Bei dieser Ausführung greift
der Abrollkörper 11" an seinem in der Figur unteren Stirnbereich mit einer
radial nach innen gerichteten Stützwand 25 in einen Freiraum zwischen dem
Bodenbereich 15' des Stützelements 8" und dem Tragkörper 19 ein. Ein
äußerer Stirnrand 26 liegt axial an dem Tragkörper 19 an.
Das in einem rechten Längsausschnitt gemäß Fig. 3b dargestellte vierte
Ausführungsbeispiel ist ähnlich wie das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3a
gebildet, wobei lediglich der Abrollkörper 11''' aus einem Vollmaterial
gefertigt ist.
Bei sämtlichen Ausführungsbeispielen ist der Abrollkörper jeweils von der
dem Rollbalg abgewandten Stirnseite auf das Stützelement aufzustecken,
ohne die Befestigung des Rollbalgs an dem Stützelement zu lösen.
Das Stützelement kann fest oder lösbar an einem das Stützelement
tragenden Bauteil bzw. Tragkörper befestigt sein. Die Abstützung des
Rollbalgs an seinem von dem Abrollkörper abgewandten Ende kann in
beliebiger, beispielsweise bekannter Weise erfolgen. Bei Verwendung eines
Dämpfers kann sich dieser an seinen Endbereichen beliebig abstützen.
Claims (4)
1. Luftfeder mit einem Rollbalg, der mit seinem axial nach innen eingerollten
Ende an einem Stützelement befestigt ist und sich mit einem axial nach innen
eingerollten Wandbereich an einer Außenfläche eines Abrollkörpers abstützt,
der bei an dem Stützelement befestigten Rollbalg von der dem Rollbalg ab
gewandten Stirnseite her auf das Stützelement aufzubringen ist,
dadurch gekennzeichnet, dass der Abrollkörper (11, 11', 11", 11''') lösbar auf
das Stützelement (8, 8', 8", 8''') in seine Gebrauchslage aufgesteckt ist und
zumindest bei druckloser oder gestreckter Luftfeder entgegen der Aufsteck
richtung von dem Stützelement abnehmbar ist, wobei der Rollbalg (1, 1', 1",
1''') an dem Stützelement befestigt bleibt.
2. Luftfeder nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (8) zumindest bereichsweise
rohrförmig ausgebildet ist und ein Dämpferaußenrohr (4) umgibt, an dem das,
Stützelement (8) befestigt oder abgestützt ist.
3. Luftfeder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in Gebrauchslage
des Abrollkörpers (11, 11', 11", 11''') ein in eine Ringausnehmung (12) in dem
Stützelement (8, 8', 8", 8''') eingreifender Sicherungsring (13) den Abrollkörper
(11) stützt, der von der Luftfeder axial gegen den Sicherungsring (13) belastet
ist.
4. Luftfeder nach Anspruch 1 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (8', 8", 8''') topfförmig
ausgebildet und an seinem Bodenbereich (15, 15', 15") fest oder lösbar mit
einem Tragkörper (19) verbunden ist, an dem sich auch der Abrollkörper (11)
abstützt.
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