DE19645225C2 - Drehstrom-Motor - Google Patents
Drehstrom-MotorInfo
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- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
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- B28C5/08—Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions using driven mechanical means affecting the mixing
-
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Description
Die Erfindung betrifft einen Drehstrom-Kurzschlußläufer-Motor, insbesondere als Antrieb einer
Vorrichtung zum kontinuierlichen Mischen eines abbindenden Baustoffes mit Wasser.
Verbreitete Vorrichtungen dieser Art weisen unter einem Einfülltrichter für den Baustoff eine
zylindrische Mischkammer mit seitlichem Wassereinlauf und unter dieser eine Förderpumpe
auf, an die dann ein Förderschlauch angeschlossen wird. Über dem Einfülltrichter ist der
Motor angeordnet. Er treibt das Mischwerkzeug und den an dieses angekuppelten Rotor der
Förderpumpe.
Während der unvermeidlichen Betriebsunterbrechungen kommt es zu mehr oder weniger
ausgeprägter Versteifung der Baustoff-Wasser-Mischung, zum Absetzen von Mischungsbe
standteilen usw. in der Mischkammer, der Förderpumpe und dem Förderschlauch.
Der anschließende Anlauf des Motors erfolgt dementsprechend unter Last. Der Motor muß
dafür ein ausreichendes Anlaufdrehmoment aufweisen. An den oben erwähnten Vorrich
tungen werden Norm-Motoren mit 5,5 kW Leistung eingesetzt, deren Anfangsdrehmoment 42
Nm beträgt.
Die in Wohngebäuden zur Verfügung stehenden Drehstrom-Anschlüsse sind regelmäßig mit
16 A abgesichert. Werden die Vorrichtungen hier angeschlossen, so kommt es immer wieder
dahin, daß die Leitungsschutzschalter unterbrechen. An sich besteht dann nur der Ausweg,
auf andere, kleinere und unwirtschaftliche Vorrichtungen auszuweichen. Tatsächlich wird
aber häufig unter Umgehung der Vorschriften die Vorrichtung irgendwie vor den 16 A-Lei
tungsschutzschaltern angeschlossen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Anschlußprobleme wie das oben dargestellte zu
lösen.
Gemäß der Erfindung wird dieser Zweck mit einem Drehstrom-Kurzschlußläufer-Motor erfüllt,
dessen Motorleistung entsprechend einem maximal tolerierten Dauerstrom eines vorgeschal
teten Leitungsschutzschalters gewählt ist und dessen Anlaufstrom durch die Dimensionierung
des Motors so niedrig bemessen ist, daß der Leitungsschutzschalter bei diesem über einen
Zeitraum von mehr als 12 Sekunden nicht anspricht.
Es ist bekannt, Motoren im Hinblick auf die durch ihre Anwendung gestellten speziellen
Anforderungen zu konstruieren und sie mit einem auf ihre Leistung abgestimmten Motor
schutzschalter zu versehen. Außerdem bestimmen die vorhandenen Leitungsschutzschalter
die Motorauswahl hinsichtlich der Leistung.
Nach der Erfindung ist demgegenüber die Motorkonstruktion in einer speziellen Weise
zusätzlich im Hinblick auf die Charakteristik der Leitungsschutzschalter vorgenommen.
Als Antrieb einer Baumaschine wird der Motor in der Regel für ein Anlaufdrehmoment über
35 Nm ausgelegt und in der vorgenannten Weise einem 16 A-Leitungsschutzschalter ange
paßt sein.
Während die oben erwähnten 5,5 kW-Normmotoren beim Anlaufen unter der in Betracht
stehenden Last einen Anlaufstrom von 62 A aufnehmen, auf den die Einrichtung des Lei
tungsschutzschalters zur Sicherung gegen Kurzschlußstrom in Millisekunden anspricht, wirkt
der verminderte Anlaufstrom des erfindungsgemäß ausgelegten Motors nur auf die Einrich
tung des Leitungsschutzschalters zur Sicherung gegen Überstrom, die erst im Sekunden
bereich anspricht.
Da auch die erwähnten Behinderungen des Anlaufs der Vorrichtung eine im Sekundenbe
reich liegende Dauer haben - meistens sind sie etwa nach 12 bis 20 Sekunden überwunden,
länger als 25 Sekunden dauern sie kaum - und dann die Stromaufnahme schnell absinkt,
wird es höchstens noch selten zur Unterbrechung der Stromzufuhr durch den Leitungsschutz
schalter kommen.
Als weiterer Vorteil des nach der Erfindung vorgesehenen Motors ergibt sich ein geringerer
Stromverbrauch.
Die Erfindung zielt jedoch darauf ab, unter konsequenter Ausnutzung der Kennlinie des Lei
tungsschutzschalters praktisch jegliche Stromunterbrechung zu vermeiden. Der Motor einer
Baumaschine, insbesondere der der erwähnten Mischvorrichtung, ist vorzugsweise so ausge
legt, daß sein Anlaufstrom etwa bei 35 A liegt. Bei 35 A beträgt die Ansprechzeit des Leitungs
schutzschalters 40 Sekunden.
Das Anlaufdrehmoment des Motors kann dabei über 40 Nm liegen, beispielsweise auch bei
42 Nm wie dasjenige des Normmotors.
Nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird im Zuge der speziellen
Motorkonstruktion außerdem der Motor so ausgelegt, daß das Anlaufdrehmoment bis zu
einer vorgegebenen Drehzahl, beispielsweise etwa 400 U/min. etwa konstant bleibt. Jeden
falls gegenüber dem Normmotor, bei dem es abfällt, bedeutet es allerdings schon einen
wesentlichen Vorteil, wenn das Anlaufdrehmoment bis zu 200 U/min. vorzugsweise bis über
300 U/min. etwa erhalten bleibt.
Damit kommt die Vorrichtung beim Anlaufen schneller frei als mit dem Normmotor, was die
Dauer des erhöhten Anlaufstromes verkürzt und damit die Verhältnisse im obigen Sinne wei
ter verbessert: Die Wahrscheinlichkeit wird verringert, daß die Ansprechzeit des Leitungs
schutzschalters erreicht wird.
Die hinsichtlich der Motorkonstruktion zu treffenden Maßnahmen sind dem Fachmann be
kannt. Die Ständerwicklung und die Läuferwiderstände müssen in der gewünschten Rich
tung aufeinander abgestimmt werden.
Dabei ergibt sich von selbst insgesamt eine für den speziellen Anwendungsfall der Bau
maschine günstige Drehmoment-Kennlinie. Sie bleibt bis zu höheren Drehzahlen ziemlich
gleich und fällt im Arbeitsbereich des Motors weniger steif ab als bei dem Normmotor.
Die Zeichnungen geben ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wieder.
Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung zum Mischen eines Baustoffes mit Wasser in axialem Schnitt,
Fig. 2 zeigt die Kennlinien des Motors der Vorrichtung sowie eines Norm-Motors und
Fig. 3 zeigt die Kennlinien von Leitungsschutzschaltern.
Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung weist in bekannter Weise ein Gehäuse 1 mit einem
Trichter 2 auf, an den sich eine Mischkammer 3 anschließt. Auf die Mischkammer 3 folgt eine
Förderpumpe 4 mit einem Anschluß 5 für einen Förderschlauch. Ein Motor 6 treibt über eine
Welle 7 eine Förderwendel 8 und ein Mischwerkzeug 9 sowie den an dieses angekuppelten
Rotor 10 der Förderpumpe.
Die Vorrichtung wird in bekannter Weise bei 11 durch einen seitlichen Einlaß hindurch be
schickt. In die Mischkammer 3 münden zwei Wassereinläufe 12.
Die Kennlinien des Drehmoments und der Stromaufnahme des Motors b sind in Fig. 2 mit M2
und I2 bezeichnet, die Kennlinien des Normmotors gleicher Nennleistung 5,5 kW mit M1 und
I1.
Das Anfangsdrehmoment des Motors 6 liegt bei 42 Nm und hält sich bis fast 400 U/min. Erst
anschließend sinkt es etwas ab, bleibt aber im ganzen erhalten bis über 2000 U/min. Am
Ende fällt die Kurve vergleichsweise flach ab. Der mit S2 bezeichnete Schlupfbereich er
streckt sich von 2860 bis 2540 U/min.
Das Drehmoment des Normmotors fällt demgegenüber ausgehend von dem gleichen An
fangswert 42 Nm deutlich ab, steigt dann hoch an und fällt am Ende steil ab; der mit S1 be
zeichnete Schlupfbereich erstreckt sich von 2860 U/min nur bis 2760 U/min.
Die Stromaufnahme am Anfang beträgt bei dem Motor 6 35 A und bei dem Normmotor
62,5 A (vereinfacht gezeichnet b0 A).
Wie Fig. 3 erkennen läßt, trifft die zu 60 A gehörige und erst recht die zu 62,5 A gehörige
Senkrechte auf den unteren Kurvenast der Kennlinie des 16 A-Leitungsschutzschalters, und
dieser schaltet damit etwa innerhalb 20 Milli-Sekunden ab.
Die zu 35 A gehörige Senkrechte trifft auf den oberen Kurvenast des 16 A-Leitungsschutz
schalters. Die Abschaltzeit liegt bei 40 Sekunden.
Dies liegt gänzlich außerhalb der zum Überwinden von Anlaufschwierigkeiten benötigten
Zeitspanne. Auch dann noch, wenn die Ansprechzeit des Leitungsschutzschalters infolge
Erwärmung sinkt, bleibt sie über der Anlaufzeit der Vorrichtung und des Motors. Man darf
außerdem davon ausgehen, daß kürzere Betriebsunterbrechungen, während derer die
Temperatur des Leitungsschutzschalters nicht merklich abkühlt, auch nur zu geringeren,
schneller überwundenen Schwierigkeiten beim erneuten Anlauf der Vorrichtung führen und
umgekehrt.
Andere Baumaschinen, an denen der Motor 6 eingesetzt werden könnte, wären beispiels
weise Freifallmischer, Förderpumpen, Injektionspumpen, Bauaufzüge.
Claims (2)
1. Drehstrom-Kurzschlußläufer-Motor, insbesondere als Antrieb einer Vorrichtung (1-12) zum
kontinuierlichen Mischen eines abbindenden Baustoffes mit Wasser, dessen Motorleistung
entsprechend einem maximal tolerierten Dauerstrom eines vorgeschalteten Leitungs
schutzschalters gewählt ist und dessen Anlaufstrom durch die Dimensionierung des Motors
so niedrig bemessen ist, daß der Leitungsschutzschalter bei diesem über einen Zeitraum
von mehr als 12 Sekunden nicht anspricht.
2. Motor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Motor so ausgelegt ist, daß das Anlaufdrehmoment bis zu einer vorgegebenen
Drehzahl, beispielsweise etwa 400 U/min etwa konstant bleibt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19645225A DE19645225C2 (de) | 1996-11-02 | 1996-11-02 | Drehstrom-Motor |
| DE19655011A DE19655011A1 (de) | 1996-11-02 | 1996-11-02 | Vorrichtung zum kontinuierlichen Mischen eines Feststoffes mit einer Flüssigkeit, insbesondere eines Baustoffes mit Wasser |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19645225A DE19645225C2 (de) | 1996-11-02 | 1996-11-02 | Drehstrom-Motor |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19645225A1 DE19645225A1 (de) | 1998-05-20 |
| DE19645225C2 true DE19645225C2 (de) | 1999-07-29 |
Family
ID=7810487
Family Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19655011A Withdrawn DE19655011A1 (de) | 1996-11-02 | 1996-11-02 | Vorrichtung zum kontinuierlichen Mischen eines Feststoffes mit einer Flüssigkeit, insbesondere eines Baustoffes mit Wasser |
| DE19645225A Expired - Fee Related DE19645225C2 (de) | 1996-11-02 | 1996-11-02 | Drehstrom-Motor |
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| DE19655011A Withdrawn DE19655011A1 (de) | 1996-11-02 | 1996-11-02 | Vorrichtung zum kontinuierlichen Mischen eines Feststoffes mit einer Flüssigkeit, insbesondere eines Baustoffes mit Wasser |
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Family Cites Families (1)
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|---|---|---|---|---|
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-
1996
- 1996-11-02 DE DE19655011A patent/DE19655011A1/de not_active Withdrawn
- 1996-11-02 DE DE19645225A patent/DE19645225C2/de not_active Expired - Fee Related
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Bödefeld, Sequenz, "Elektrische Maschinen" 6. Aufl., 1962, Springer Verlag Wien, S. 248-253 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19655011A1 (de) | 1999-09-16 |
| DE19645225A1 (de) | 1998-05-20 |
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