DE19643851A1 - Filterkassetten mit verbesserter Stabilität - Google Patents
Filterkassetten mit verbesserter StabilitätInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Filterkassetten mit verbesserter Stabilität. Sie bestehen aus einer
Vielzahl geschichteter, flächiger Zuschnitte aus porösen Membranen und gegebenenfalls
anderen Bauelementen, welche in in ihren Randbereichen von einer dauerelastischen
Dichtungsmasse fluiddicht eingefaßt ist.
Mit derartigen Filterkassetten werden Filtrationseinheiten bestückt, die für statische und
dynamische Filtrationen von Flüssigkeiten und Stofftrennungen im Labor und in der
Industrie eingesetzt werden, insbesondere eignen sie sich für Arbeiten zur
Maßstabsvergrößerung (Scale-up).
Filterkassetten, die aus einer Vielzahl geschichteter, flächiger Zuschnitte bestehen,
welche in ihren Randbereichen von einer dauerelastischen Dichtungsmasse fluiddicht
eingefaßt ist, sind bekannt. So wird in der DE-OS 44 32 627 A1 eine Dead-End-
Filtrationseinheit offenbart, bei der flächige Zuschnitte aus geschichteten porösen
Membranadsorbern zu Filterkassetten zusammengefaßt sind, deren Randbereiche
fluidundurchlässig sind und aus einer überstehenden, die flächigen Zuschnitte
einfassenden dauerelastischen Dichtungsmasse bestehen. Dabei besteht der erste und der
letzte Zuschnitt jeder Filterkassette vorzugsweise aus einem Gitterwerk oder Gewebe,
welche dem Schutz der Membranen und gleichzeitig als Verteiler für Fluid und als
Sammler für Filtrat dienen. Die DE-C2-34 41 249 beschreibt ein stapelförmiges
Trennelement für die Cross-flow-Filtration von Fluiden, bei dem kongruente zu einem
Stapel geschichtete Zuschnitte aus Membranen und Abstandshaltern (Spacern) mit
schachtartigen, fluchtenden Durchbrechungen und Zuschnitte aus rahmenartigen
Schutzmasken insgesamt mit ihren aufeinanderliegenden Außenrändern durch ein
kompressibles Dichtungsmaterial zu einer kassettenförmigen Einheit verbunden sind. Die
schachtartigen, fluchtenden Durchbrechungen dienen der getrennten Strömungsführung
der Fluide. Die Schutzmasken dienen dem Schutz der Membranen vor mechanischen
Zerstörungen durch die benachbarten Abstandshalter im Randbereich und im Bereich der
Durchbrechungen sowie zur sicheren Abdichtung der Filterkassetten, indem sie mit dem
peripheren Randbereich der flächigen Zuschnitte kongruent sind und den Randbereich
der Durchbrechungen überdecken. Die dauerelastische Dichtungsmasse überragt die
peripheren Rander der Zuschnitte und der Schutzmasken in axialer und radialer
Richtung. Sie steht im parallelen Randbereich zur Fläche des ersten und letzten
Zuschnitts geringfügig über der Fläche des Zuschnitts. Dieser Überstand bildet beim
Einpressen einer oder mehrerer Filterkassetten zwischen zwei Filterhaltern, zwischen
benachbarten Filterkassetten und zwischen einer Filterkassette und einem Filterhalter eine
Preßdichtung, die eine radiale Undichtigkeit der erhaltenen Filtrationseinheit verhindert.
Um zu vermeiden, daß sich zwischen den Filterkassetten und zwischen Filterkassette und
Filterhalter ein Totvolumen bildet, daß bei der Filtration von Wertstoffen besonders
nachteilig ist, hält man den die Preßdichtung bildenden Überstand an dauerelastischer
Dichtungsmasse möglichst gering, vorzugsweise in einer Stärke von weniger als 100 µm.
Nachteilig ist, daß durch diesen geringen Überstand die Stabilität zwischen der
dauerelastischen Dichtungsmasse und dem Randbereich der flächigen Zuschnitte
herabgesetzt ist. Des weiteren wird die Stabilität der Einfassung der flächigen Zuschnitte
von der dauerelastischen Dichtungsmasse durch die Schutzmasken herabgesetzt,
offensichtlich weil die dichte Kunststoffolie nicht von dem Material der dauerelastischen
Dichtungsmasse durchdrungen werden kann, wie das bei den Membranen und den
Abstandshaltern zumindest teilweise der Fall ist. Durch die beim Einpressen der
Filterkassetten zwischen zwei Filterhaltern auftretenden hohen Beanspruchungen, kann
es zu Brüchen im Übergangsbereich des axialen und radialen Überstands der
dauerelastischen Dichtungsmasse und der Zuschnitte sowie im Bereich zwischen den
Schutzmasken und der dauerelastischen Dichtungsmasse kommen, wodurch die
Filterkassetten aufgrund von Leckagen unbrauchbar werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Filterkassetten der eingangs
beschriebenen Art mit einer verbesserten mechanischen Stabilität im Übergangsbereich
des axialen und radialen Überstandes der dauerelastischen Dichtungsmasse und der
flächigen, geschichteten Zuschnitte zu schaffen, die sich darüberhinaus durch ein geringes
Totvolumen auszeichnen.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in einer Filterkassette aus einer Vielzahl
geschichteter, flächiger Zuschnitte aus porösen Membranen und gegebenenfalls anderen
Bauelementen, wie Abstandshaltern mit dazwischen angeordneten Zuschnitten
rahmenartiger Schutzmasken, die in ihren Randbereichen von einer dauerelastischen
Dichtungsmasse fluiddicht eingefaßt sind, mindestens der erste und mindestens der letzte
Zuschnitt aus einem flächenmäßig größeren textilartigen Material als die übrigen
Zuschnitte besteht, so daß der erste und der letzte Zuschnitt über deren Randbereiche
hinausragen und die Zuschnitte der rahmenartigen Schutzmasken in ihren periphren
Außenmaßen kleiner sind als die übrigen Zuschnitte, so daß sie von deren Randbereichen
zurückgezogen sind.
Auf diese Weise wird einerseits die dauerelastische Dichtungsmasse im kritischen
Übergangsbereich durch das textilartige Material des ersten und des letzten Zuschnitts
verstärkt, ohne daß der Überstand selbst vergrößert werden muß und andererseits dringt
die dauerelastische Dichtungsmasse in die periphren Räume zwischen Membran und
Abstandshalter ein, die durch die zurückgezogenen Schutzmasken freigegeben wurden
und führt dort zu einer festen Verankerung mit den Membranen und den
Abstandshaltern, wodurch ebenfalls eine Verstärkung in diesem kritischen
Übergangsbereich eintritt.
Die Filterkassetten weisen eine verbesserte Stabilität auf. Auch nach 500-fachem Ein-
und Ausspannen der Filterkassetten zwischen handelsüblichen Filterhaltern konnte keine
Beeinträchtigung der mechanischen Stabilität oder eine Bruchstelle festgestellt werden.
Als Zuschnitte aus textilartigem Material sind Vliese, Gewebe, Gewirke oder
Gitterwerke verwendbar. Sie bestehen vorzugsweise aus organischen synthetischen
Polymeren.
Als dauerelastische Dichtungsmasse können Silikone, Polyurethane und Polyalkane
verwendet werden, bevorzugt sind Silikone.
Die Schutzmasken bestehen beispielsweise aus Kunststoffolien, wie Polyester oder
Polyalkanen und ähnlichem.
Die Filterkassetten können aus allen gebräuchlichen porösen Membranen aufgebaut
werden, insbesondere aus Membranadsorbern, die aufgrund ihrer Herstellung oft relativ
spröde und schwerer zu handhaben sind, als unmodifizierte Membranen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Fig. 1 und 2 und des
Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Dabei zeigen die
Fig. 1 einen Schnitt durch ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemaße Dead-End-
Filterkassette und
Fig. 2 einen Schnitt durch einen Teil eines weiteren Ausführungsbeispiels einer
erfindungsgemäßen Crossflow-Filterkassette.
Gemäß der Fig. 1 besteht die Filterkassette aus einer Vielzahl geschichteter, flächiger
Zuschnitte poröser Membranen 1 und aus einem ersten 2 und letzten 3 Zuschnitt aus
einem Gewebe, welche als Schutz für die Membranen und als Verteiler für Fluid und als
Sammler für Filtrat wirken. Die geschichteten flächigen Zuschnitte sind in ihren
Randbereichen von einer dauerelastischen Dichtungsmasse 4 fluiddicht eingefaßt. Die
Position 5 gibt den radialen und die Position 6 den axialen Überstand an dauerelastischer
Dichtungsmasse wieder.
Mit den Buchstaben A bis D sind die Maße der Bauteile der Filterkassetten bezeichnet.
Dabei bezeichnet im Falle einer kreisförmigen Filterkassette der Buchstabe A den
äußeren durch die dauerelastische Dichtungsmasse 4 begrenzten Durchmesser der
Filterkassette, der Buchstabe B den Durchmesser des ersten und letzten Zuschnitts aus
textilartigem Material 2, 3, der Buchstabe C den Durchmesser der Zuschnitte aus
porösen Membranen 1 und der Buchstabe D den Durchmesser des Bereichs des ersten
und letzten Zuschnitts, der nicht von der dauerelastischen Dichtungsmasse bedeckt ist.
Gemäß der Fig. 2 besteht die Crossflow-Filterkassette aus einer Vielzahl geschichteter,
flächiger Zuschnitte poröser Membranen 1 und Abstandshalter 7 mit schachtartigen,
fluchtenden Durchbrechungen 8, rahmenartiger Schutzmasken 9 und aus einem ersten 2
und letzten 3 (nicht dargestellt) Zuschnitt aus einem Gewebe, welche als Schutz für die
Kassette wirken. Die geschichteten flächigen Zuschnitte sind in ihren Randbereichen von
einer dauerelastischen Dichtungsmasse 4 fluiddicht eingefaßt. Die Position 5 gibt den
radialen und die Position 6 den axialen Überstand an dauerelastischer Dichtungsmasse
wieder. Die Zuschnitte der rahmenartigen Schutzmasken 9 sind in ihren periphren
Außenmaßen kleiner als die übrigen Zuschnitte, so daß sie von deren Randbereichen
zurückgezogen sind und Räume 10 zwischen Membran und Abstandshalter freigeben, in
die die dauerelastische Dichtungsmasse eindringt, um dort zu einer festen Verankerung
mit den Membranen und den Abstandshaltern zu führen.
Der Aufbau einer quadratischen Dead-End-Filterkassette wird mit einem ersten 2 und
letzten 3 Zuschnitt aus einem quadratischen Gewebe mit einer Kantenlänge A von 140
mm und einer Höhe von jeweils 0,6 mm und 5 dazwischen befindlichen quadratischen
Zuschnitten aus porösen Membranadsorbern 1 mit einer Kantenlänge C von 130 mm und
einer Höhe von jeweils 0,2 mm geschichtet. Die Schichtung erfolgt dabei so, daß die
Zuschnitte der porösen Membranen 1 deckungsgleich liegen, während der erste 2 und
der letzte 3 Zuschnitt aus Gewebe alle Kanten der Membranen 1 um den gleichen Betrag
überragen. Der Aufbau wird in seinen Randbereichen zusammengepreßt und mit Silikon
eingefaßt, so daß die Filterkassette durch den Überstand an dauerelastischer
Dichtungsmasse eine Kantenlänge von 142 mm besitzt. Die dauerelastische
Dichtungsmasse steht im parallelen Randbereich 6 zur Fläche des ersten und letzten
Zuschnitts 0,05 mm über diesen Flächen über.
Claims (5)
1. Filterkassette aus einer Vielzahl geschichteter, flächiger Zuschnitte von
Bauelementen, die wenigstens aus porösen Membranen bestehen und in ihren
Randbereichen von einer dauerelastischen Dichtungsmasse fluiddicht eingefaßt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
die dauerelastische Dichtungsmasse im Übergangsbereich zu den Bauelementen verstärkt
ist.
2. Filterkassette nach Anspruch 1 aus einer Vielzahl geschichteter, flächiger
Zuschnitte von Bauelementen, die wenigstens aus porösen Membranen bestehen und in
ihren Randbereichen von einer dauerelastischen Dichtungsmasse fluiddicht eingefaßt
sind, wobei mindestens der erste und mindestens der letzte Zuschnitt aus einem
textilartigen Material besteht,
dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens der erste und mindestens der letzte Zuschnitt aus dem textilartigen Material
in seinen peripheren Außenmaßen größer ist als die übrigen Zuschnitte, so daß sie über
deren Randbereiche hinausragen.
3. Filterkassette nach Anspruch 1 aus einer Vielzahl geschichteter, flächiger
Zuschnitte von Bauelementen, die wenigstens aus porösen Membranen und
Abstandshaltern mit dazwischen angeordneten Zuschnitten rahmenartiger Schutzmasken
bestehen, die in ihren Randbereichen von einer dauerelastischen Dichtungsmasse
fluiddicht eingefaßt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Zuschnitte der rahmenartigen Schutzmasken in ihren peripheren Außenmaßen kleiner
sind als die übrigen Zuschnitte, so daß sie von deren Randbereichen zurückgezogen sind.
4. Filterkassette nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens der erste und mindestens der letzte Zuschnitt aus einem flächenmäßig
größeren textilartigen Material als die übrigen Zuschnitte besteht, so daß mindestens der
erste und mindestens der letzte Zuschnitt über deren Randbereiche hinausragt und die
Zuschnitte der rahmenartigen Schutzmasken in ihren periphren Außenmaßen kleiner sind
als die übrigen Zuschnitte, so daß sie von deren Randbereichen zurückgezogen sind.
5. Filterkassette nach den vorstehenden Ansprüchen,
dadurch gekennzeichnet, daß
das textilartige Material ein Vlies, Gewebe, Gewirke oder ein Gitterwerk ist.
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Legal Events
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Owner name: SARTORIUS BIOTECH GMBH, 37079 GOETTINGEN, DE |
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SARTORIUS STEDIM BIOTECH GMBH, 37079 GOETTINGE, DE |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20140501 |