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DE1964364A1 - Mehrkreis-Bremsanlage fuer Fahrzeuge,insbesondere Kraftfahrzeuge - Google Patents

Mehrkreis-Bremsanlage fuer Fahrzeuge,insbesondere Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE1964364A1
DE1964364A1 DE19691964364 DE1964364A DE1964364A1 DE 1964364 A1 DE1964364 A1 DE 1964364A1 DE 19691964364 DE19691964364 DE 19691964364 DE 1964364 A DE1964364 A DE 1964364A DE 1964364 A1 DE1964364 A1 DE 1964364A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
circuit
brake system
front wheels
cylinders
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19691964364
Other languages
English (en)
Inventor
Claus-Christian Dipl-Ing Alt
Alf Dipl-Ing Mueller
Dipl-Ing Winsen Friedrich Van
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
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Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19691925173 external-priority patent/DE1925173A1/de
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19691964364 priority Critical patent/DE1964364A1/de
Priority to GB2319370A priority patent/GB1299786A/en
Priority to FR7017379A priority patent/FR2044799B1/fr
Priority to JP4232970A priority patent/JPS50372B1/ja
Publication of DE1964364A1 publication Critical patent/DE1964364A1/de
Priority to US00309913A priority patent/US3840098A/en
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T11/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant
    • B60T11/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting by fluid means, e.g. hydraulic
    • B60T11/16Master control, e.g. master cylinders
    • B60T11/20Tandem, side-by-side, or other multiple master cylinder units
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G21/00Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces
    • B60G21/02Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces permanently interconnected
    • B60G21/06Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces permanently interconnected fluid
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
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    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B7/00Systems in which the movement produced is definitely related to the output of a volumetric pump; Telemotors

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Description

Daimler-Benz Aktiengesellschaft Palm 8297/4 Stuttrcart-Untertürkheim 18. Dez. 1969
"Mehrkreis-Bremsanlage für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge" (Zusatz zu Patent ..... (P 19 25 173*1)
Die Erfindung bezieht sich auf eine Mehrkreis-Bremsanlage für Fahrzeuge, insbesondere für Kraftfahrzeuge, deren Hydraulik-Bremssystem mindestens als Dreikreis-Bremssystem ausgebildet ist, nach Patent .... (P 19 25 173.1).
Bei der im Hauptpatent im besonderen beschriebenen Dreikreis-Bremsanlage werden mit dem ersten Kreis das eine Vorderrad, mit dem zweiten Kreis das zweite Vorderrad und mit dem dritten Kreis die beiden Hinterräder des Fahrzeuges abgebremst* Ein solches System weist zwar den Vorteil besonderer Einfachheit auf, ist jedoch praktisch nur bei
oder negativem
kleinem/Rollradius der gelenkten Vorderräder verwendbar, da nur in diesem Falle bei Ausfall eines der beiden Vorderrad «-Bremskreise ein unerwünschtes Drehmoment im Lenksinne vermieden werden icaan,
Ss ist jedoch erwünscht, ein öreikreis-Breinssysfcera gemäS dem Hauptpatent auch bei einer Vorderrad-Lenkanordnung
positiven} konventioneller Bauart, also bei gröSerem/lioliradlws der Vorderräder, alt Vorteil zu verwenden vanä eine Beeinfluß-
109827/887* ·****
- 2 - Daim 8297A
sung der Lenksicherheit bei Ausfall eines Vorderrad-Bremskreises durch einseitig auf ein Vorderrad wirkende Bremskräfte zu verhindern. Demgemäß besteht die Erfindung darin, daß, insbesondere bei einem Dreikreis-Bremssystem, mit einem ersten Kreis sowie mit einem zweiten Kreis je die beiden Vorderräder und mit einem dritten Kreis die beiden Hinterräder abgebremst werden.
Hierdurch werden einerseits - wie beim Hauptpatent - folgende Vorteile erzielt:
Durch die Verwendung eines Dreikreis-Bremssystems wird eine zweifache Sicherheit gegen Totalausfall der Bremsanlage sowie eine höhere erzielbare Abbremsung bei Ausfall eines Kreises erreicht. Bei thermischer überlastung bzw. Überhitzung nur einer Radbremse fallen auch unter den ungünstigsten Umständen, d.h. bei Überhitzung einer Vorderradbremse, höchstens zwei Kreise aus, so daß immer mindestens ein Kreis wie bei der einfachen Zweikreis-Bremsanlage intakt bleibt, während bei den sogenannten *erweiterten Zweikreis-Systeinen11, bei denen beide Systeme mindestens auf ein gleiches Rad wirken, bei Überhitzung und infolge der dadurch in beiden Kreisen auftretenden Dampfbildung die gesamte Bremsanlage ausfallen kann«. Auch bleiben die bei Ausfall eines Kreises zusätzlich zurückzulegenden Hebelwege sowie die aufzuwendenden Betätigungskräfte im ungunstigsten Fall geringes? als bei einem Zweikreissystea.
BAD ORIGINAL
- 3 - Daim 8297/4
Darüber hinaus kann jedoch andererseits im Gegensatz zu der im Hauptpatent beschriebenen Ausführungsform einer Dreikreis-Bremsanlage bei der erfindungsgemäßen Bremsanlage eine Vorderradlenkung mit beliebig großem positivem .- oder auch negativem - Rollradius, etwa im Sinne der üblichen Bauart, verwendet werden.
In der Zeichnung sei die Erfindung noch etwas näher erläutert. Hierbei zeigen
Fig. 1 ein Schema eines erfindungsgemäßen Dreikreis-Systemes, Fig. 2 den Hauptbremszylinder in etwas konstruktiverer Ausführungsform und
Fig. 3 ein Diagramm für die Bremskräfte.
In Fig. 1 sind mit 100 die Bremsscheiben der beiden Vorderräder, mit 300 die Bremsscheiben der beiden Hinterräder bezeichnet. Auf jede der beiden Bremsscheiben 100 können die Kolben der schematisch angedeuteten, paarweise angeordneten Bremszylinder 105 des Bremskreises 104 sowie die Kolben der entsprechend schematisch angedeuteten, paarweise angeordneten Bremszylinder 205 des Bremskreises 204 wirken. Die Bremszylin-
z.B.
der 105 und 205 sind hierbei/übereinander in an sich bekannter Weise auf einem die Bremszylinder tragenden Doppelsattel angeordnet, die gegen Mitnahme in Drehrichtung der Bremsscheiben gesichert auf der Vorderachse angeordnet bzw. durch die Vorderradaufhängung abgestützt sind. Die Entlüftung der Bremszylinder ist durch die an ihnen angebrachten Pfeile angedeutet, wobei die Entlüftung der oberen Zylinder 105 gemeinsam ausschließlich
- 4 - Palm 8297/4
nach außen erfolgen kann, während es im allgemeinen durch bauliche Bedingtheit erforderlich ist,, die unteren Zylinder 205 gesondert voneinander nach außen bzw. nach innen zu entlüften.
Statt auf einem Doppelsattel können die Bremszylinder 105.» 205 z.B. auch in getrennt voneinander an einem festen Achsteil, vorzugsweise dem Achsschenkel des Rades, montierten Bremssätteln angeordnet oder mit ineinander gelagerten Kolben in Differentialbauweise ausgerüstet sein.
Das Abbremsen der Hinterräder erfolgt durch die Kolben der Bremszylinder 305* die ähnlich wie im Fille der Vorderradbremse paarweise beiderseits der Bremsscheibe 300 angeordnet sind und durch den Bremskreis 304, z.B. mit Verteiler 309* bedient werden.
Die Betätigung der Bremskreise erfolgt durch den Hauptbremszylinder 101 mit den drei Druckkolben 103, 203 und 303, die die Druckräume I06, 107 und 10Ö entsprechend dem Hauptpatent begrenzen und durch den Stößel 102, in der Regel unter Zwischenschaltung eines Verstärkers, von Hand oder Fuß in Pfeilrichtung χ betätigt werden können.
In Fig. 2 ist der Hauptbremszylinder 101 in einer dem Schema
im einzelnen darnach Fig. 1 etwa entsprechenden Bauart/gestellt. Jeder der
Druckräume !Ob, 107 und 10b ist mit einem Anschluß 110 für
1098Ρ7/Π674 8AD ORiGlNAL
einen Drucköl-Vorratsbehälter versehen, derart, daß der Vorratsbehälter in der äußeren (unbetätigten) Endstellung der Druckkolben 103, 203 und 303 mit den Druckräumen in Verbindung steht. Des weiteren ist eine Verbindung der Vorratsbehälter zu den Ringnuten 111, 211 und j5H der Kolben 103* 203 und 303 vorgesehen. Jeder der Kolben ist zweckmäßig mit einer (in der Zeichnung nicht dargestellten) Dichtung beiderseits der Ringnuten 111, 211 und 3II versehen. Rückführfedern 112, 212 und 312 suchen die Kolben 103, 203 und 303 in ihrer unbetätigten äußeren Endstellung zu halten. "
Mit h-,,hp und h-, sind die relativen Hübe zwischen den Druckkolben des Hauptbremszylinders 101 bezeichnet, Wird der Stößel 102 in Pfeilrichtung χ betätigt, werden die Druckkolben innerhalb dieser relativen Hübe gegeneinander geführt, bis die Kolben in den Bremszylindern 105* 205 und 305 an den zugeordneten Bremsscheiben anliegen.
Fällt einer der Bremskreise aus, vergrößert sich ■" je nach Un- ( dichtigkeit oder Dampfbildung in dem betreffenden Kreis - der relative Hub des diesem Kreis zugeordneten Druekkolbens.
Gegebenenfalls kann der Mehrkammer^Haupfcbremszylinder auch aus parallel zueinander liegenden Einzelzylindern bestehen, insbe·" sondere in einer Baueinheit, die in einer Efeene, z.B. in Form eines Dreiecks, angeordnet sind.
!96436Λ
In Pig. ~5 ist die Abbreraskraft in Prozenten der maximal möglichen Abbremskraft in Abhängigkeit von der Fußkraft Pf und dem Haftwert dargestellt* Die Kurve ν gibt hierbei die Abbremskraft an der Hinterachse wieder, d.h. diejenige Bremskraft, die erzielbar ist, wenn allein die Vorderrads bremsen oder allein die Hinterradbremse in Funktion ist, die jeweils andere Bremse oder Bremsen also ausgefallen sind. Die Kurve l/2v + h (rechts) zeigt die Abbremskräfte, die - entsprechend den zugeordneten Fußkräften (links) bei Ausfall einer der beiden Vorderrad-Bremskreise erreichbar sind.
ORIGINAL INSPECTED
109027/0674
Daim 8297Λ
Mit b (links) ist die Fußkraft und mit b (rechts) ist die erreichbare Bremskraft bezeichnet, die normalerweise, d.h. insbesondere dann erreichbar ist, wenn die Hinterräder blockieren.
In Fig. 3 ist angenommen, daß zwischen der Fußbetätigung und dem Hauptbremszylinder ein Verstärker zwischengeschaltet ist. In der Regel ist dieser in seiner Verstärkung durch einen Aussteuerpunkt Ap begrenzt, so daß bei Überschreiten einer bestimmten Fußkraft eine weitere Verstärkung nicht mehr mög- " lieh ist, was sich in einem entsprechenden Abknicken der Fußkraftkurven (links) äußert.
Fällt eine Vorderradbremse aus, ist der Abfall der Bremskraft verhältnismäßig gering (Kurve 1/2 ν + h). Auch die aufzuwendende Fußkraft P„ ist zur Erzeugung einer bestimmten Bremskraft - entsprechend dem steilen Anstieg der Kurve l/2v + h für die Fußkraft Pf - relativ klein und wesentlich kleiner als bei Ausfall eines Bremskreises einer Zweikreis-Bremsanlage. j
Die Betätigung der Bremse kann statt durch Fuß auch durch Hand oder in sonstiger Weise erfolgen. Auch ist die Erfindung nicht auf Scheibenbremsen beschränkt. Gegebenenfalls kann die Erfindung auch in Verbindung mit einer Mehrkreisbremsanlage verwendet werden, bei der zusätzlich zu den erfindungsgemäß vorgesehenen drei Bremskreisen ein oder mehrere zusätzliche Bremskreise vorgesehen sein können.
10987.7/06

Claims (1)

  1. Daim 8297/4
    Ansprüche:
    1. ] Mehrkreis-Bremsanlage für Fahrzeuge, insbesondere für
    Kraftfahrzeuge, deren Hydraulikbremssystem mindestens als Dreikreis-Bremssystem ausgebildet ist, nach Patent ....(P 19 25 I73.I), dadurch gekennzeichnet, daß, insbesondere bei einem Dreikreis-Bremssystem, mit einem ersten Kreis (1O4) sowie mit einem zweiten Kreis (2O4) je die beiden Vorderräder und mit einem dritten Kreis (j5O4) die.beiden Hinterräder abgebremst werden.
    2. Mehrkreis-Bremsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremszylinder (105*205) der beiden auf je eine Bremsscheibe (100) der Vorderräder wirkenden Kreise (1O4,2O4) in an sich bekannter Weise übereinander an einem die Bremszylinder tragenden Doppelsattel angeordnet sind.
    j5. Mehrkreis-Bremsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremszylinder (105*205) der beiden auf je eine Bremsscheibe (lOO) der Vorderräder wirkenden Kreise (104,204) in an sich bekannter Weise in getrennt voneinander an einem festen Achsteil, vorzugsweise dem Achsschenkel, montierten Bremssätteln angeordnet sind.
    BAD ORIGINAL 109877/ΠΚ74
    4. Mehrkreis-Bremsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremszylinder (105*205) der beiden auf je eine Bremsscheibe (lOO) der Vorderräder wirkenden Kreise (104,204) in an sich bekannter Weise mit ineinander gelagerten Kolben in Differentialbauweise ausgerüstet sind.
    5· Mehrkreis-Bremsanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in Tandem-Anordnung hintereinander geschalteten Druckkolben (103*203*503) des Hauptbremszylinders (101) kraftschlüssig, z.B. unter Zwischenschaltung von Federn (112,212,312) und eines relativen Hubes (h,,h , tu) bis zur Anlage am benachbarten Druckkolben bzw. einem festen Anschlagsteil hintereinandergeschaltet sind.
    6. Mehrkreis-Bremsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mehrkammer-Hauptbremszylinder aus parallel zueinander liegenden Einzelzylindern in einer Baueinheit besteht, die in einer Ebene, z.B. in Form eines Dreiecks, angeordnet sind.
    109877/0674
    J19
    Le e rs e
    ite
DE19691964364 1969-05-17 1969-12-23 Mehrkreis-Bremsanlage fuer Fahrzeuge,insbesondere Kraftfahrzeuge Withdrawn DE1964364A1 (de)

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DE19691964364 DE1964364A1 (de) 1969-05-17 1969-12-23 Mehrkreis-Bremsanlage fuer Fahrzeuge,insbesondere Kraftfahrzeuge
GB2319370A GB1299786A (en) 1969-05-17 1970-05-13 Multiple-circuit brake installations for vehicles
FR7017379A FR2044799B1 (de) 1969-05-17 1970-05-13
JP4232970A JPS50372B1 (de) 1969-05-17 1970-05-18
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