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DE19643634A1 - Entwicklerstation für elektrofotografische Druck- und Kopiereinrichtungen - Google Patents

Entwicklerstation für elektrofotografische Druck- und Kopiereinrichtungen

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Publication number
DE19643634A1
DE19643634A1 DE1996143634 DE19643634A DE19643634A1 DE 19643634 A1 DE19643634 A1 DE 19643634A1 DE 1996143634 DE1996143634 DE 1996143634 DE 19643634 A DE19643634 A DE 19643634A DE 19643634 A1 DE19643634 A1 DE 19643634A1
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DE
Germany
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developer
station according
toner
mixing
housing
Prior art date
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DE1996143634
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English (en)
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DE19643634B4 (de
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Heinz Obermayer
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Canon Production Printing Germany GmbH and Co KG
Original Assignee
Oce Printing Systems GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Oce Printing Systems GmbH and Co KG filed Critical Oce Printing Systems GmbH and Co KG
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Priority to DE1996143634 priority patent/DE19643634B4/de
Priority claimed from DE19655290A external-priority patent/DE19655290B4/de
Priority to US08/955,966 priority patent/US5970283A/en
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    • G03G15/09Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing using a solid developer, e.g. powder developer using magnetic brush
    • G03G15/0921Details concerning the magnetic brush roller structure, e.g. magnet configuration
    • GPHYSICS
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Description

Die Erfindung betrifft eine Entwicklerstation für elektrofo­ tografische Druck- und Kopiereinrichtungen.
In elektrofotografischen Druck- und Kopiereinrichtungen wird auf einem Fotoleiter, wie beispielsweise einer Fotoleiter­ trommel, durch Ladungsunterschiede ein latentes Bild erzeugt. Je nach Verfahren wird auf die geladenen oder entladenen Be­ reiche des Fotoleiters Toner aufgebracht, der anschließend auf einen Aufzeichnungsträger, wie beispielsweise ein Papier­ blatt, übertragen und auf diesem fixiert wird.
Um auf den Fotoleiter Toner aufbringen zu können, wird in ei­ ner Entwicklerstation ein Entwicklergemisch bereitgestellt, das beispielsweise aus den zwei Komponenten, Toner und Trä­ ger, besteht. In der Entwicklerstation wird der Toner durch Mischen mit dem Träger, beispielsweise Eisenoxid, geladen und auf eine oder mehrere Entwicklerwalzen aufgebracht, welche üblicherweise in einer rotierenden Hülse einen rotierenden Magnetrotor aufweisen. Aufgrund des dadurch erzeugten Magnet­ feldes werden auf der Hülse der Entwicklerwalze sogenannte Tonerbürsten gebildet, die entsprechend dem Magnetfeld ausge­ richtet sind.
Durch die Rotation der Hülse der Entwicklerwalze werden die Tonerbürsten zu dem Fotoleiter transportiert und in Abhängig­ keit von dem angewendeten Verfahren entweder auf die gelade­ nen oder entladenen Bereiche des Fotoleiters übertragen.
Aus US-Patent 4,878,089 ist eine Entwicklerstation bekannt, in welcher ein Zweikomponenten-Entwickler mittels eines her­ kömmlichen Mischers, beispielsweise in Form von zwei sich entgegengesetzt drehenden Spriralförderern, gemischt wird.
Anschließend wird das Entwicklergemisch mittels einer Trans­ porteinrichtung in Form eines Schaufelrades auf eine rotie­ rende Hülse einer Entwicklerwalze transportiert. In der ro­ tierenden Hülse dreht sich in entgegengesetzter Drehrichtung ein Magnetrotor. Hierdurch werden auf der Hülse, wie vorste­ hend beschrieben, Tonerbürsten ausgebildet, die aufgrund der Drehung der Hülse zum Fotoleiter transportiert werden.
Bei der bekannten Entwicklerstation ist insbesondere nachtei­ lig, daß eine Tonerübertragung von der Hülse auf den Fotolei­ ter ungleichmäßig sein kann, da die Übertragung des Toners von der Hülse an den Fotoleiter lediglich in einem schmalen, linienartigen Übergangsbereich erfolgt, da zumindest die Hül­ se ein rotierendes kreiszylinderförmiges Teil ist. Außerdem ist der Platzbedarf für die vorstehend beschriebene Entwick­ lerstation relativ groß.
Zum Übertragen von Entwickler (Toner) auf einen Fotoleiter ist in den US-Patenten 5,080,038 und 5,181,075 anstelle einer rotierenden Hülse ein feststehendes, nicht-magnetisches Ge­ häuse vorgesehen, in welcher sich ebenfalls ein Magnetrotor dreht. Durch den rotierenden Magnetrotor wird ein wechselndes Magnetfeld erzeugt, durch welches in erster Linie Toner ent­ lang des feststehenden, nicht-magnetischen Gehäuses befördert wird. Der Teil des feststehenden Gehäuses, welcher dem Foto­ leiter, wie beispielsweise einer Fotoleitertrommel gegenüber­ liegt, ist zu dieser komplementär ausgebildet.
Trotz der beschriebenen Ausgestaltung des feststehenden Ge­ häuses haben die Ausführungen in den beiden US-Patent­ schriften den Nachteil, daß an den beiden Rändern des Toner-Übertragungsbereichs von dem feststehenden Gehäuse zu dem Fotoleiter das Magnetfeld schwächer ist, da der Abstand zwischen rotierendem Magnetrotor und feststehendem Gehäuse an den Bereichsrändern größer ist.
Um den vorstehend geschilderten Nachteil zu vermeiden, sind in den als Schultern bezeichneten Randbereichen des Toner-Über­ tragungsbereichs, in welchem das Magnetfeld schwächer ausgebildet ist, magnetisierbare Zwischenstücke (US 5,181,075) und zusätzlich als Transportunterstützungsmagnete bezeichnete, schwache Dauermagnete (US 5,080,038) vorgesehen. Durch diese beiden Magnete werden die Feldlinien verstärkt, was jedoch auch zu erhöhten Wirbelstromverlusten führt. Da der Magnetrotor nicht außermittig angeordnet ist, sind eben­ falls höhere Wirbelströme zu erwarten, was ein Aufheizen des Gehäuses zur Folge hat und zu einem Haften von Toner am Ge­ häuse führt.
Abgesehen von dem Toner-Übertragungsbereich ist der Abstand zwischen dem feststehenden Gehäuse und dem Magnetrotor im we­ sentlichen konstant. Da die Stärke des Magnetfeldes in dem Bereich, in welchem der Abstand zwischen dem Magnetrotor und dem feststehenden Gehäuse gleich groß ist, etwa konstant ist, wird ein Teil des übriggebliebenen Toners bzw. Tonerträgers nicht in den Mischbereich der Entwicklerstation zurücktrans­ portiert, sondern verbleibt auf der feststehenden Hülse.
Somit befindet sich auf der feststehenden Hülse im Laufe der Zeit eine wachsende Menge an Trägerteilchen. Dies hat den Nachteil, daß ein vorgesehenes Mischungsverhältnis zwischen Toner und Tonerträger nicht mehr vorliegt und damit eine gleichmäßige Tonerübertragung auf den Fotoleiter nicht mehr gewährleistet ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Entwicklerstation mit geringem Raumbedarf für elektrofotografische Druck- und Kopiereinrichtungen zu schaffen, mit welcher Toner mit hoher Zuverlässigkeit gleichmäßig auf einen Fotoleiter übertragen wird. Gemäß der Erfindung ist diese Aufgabe durch die Merkma­ le im Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der auf den Anspruch 1 unmittelbar oder mittelbar rückbezogenen Ansprüche.
Gemäß der Erfindung weist eine Entwicklerstation für elektro­ fotografische Druck- und Kopiereinrichtungen ein Entwickler-Um­ lenkgehäuse auf, das im folgenden als Umlenkgehäuse be­ zeichnet wird, und in dem ein rotierender Magnetrotor unter­ gebracht ist. Von einer Misch- und Fördereinrichtung wird Entwickler in Form eines Gemisches aus Toner und Tonerträger zu einem Entwickler-Übergabebereich des Umlenkgehäuses trans­ portiert. Durch ein mittels des rotierenden Magnetrotors er­ zeugte, wechselnde Magnetfeld wird der Träger und somit der Toner, auf dem Umlenkgehäuse von einem Entwickler-Über­ gabebereich zu einem Toner-Übergabebereich und von diesem aus in Richtung zu einem Toner-Rückgabebereich transportiert.
In dem Toner-Übergabebereich wird Toner an einen Fotoleiter, beispielsweise eine Fotoleitertrommel übergeben. Überschüssi­ ger Toner und Toner-Trägerteilchen werden durch das wechseln­ de Magnetfeld von dem Toner-Übergabebereich zu einem Toner- Rück-gabebereich weitertransportiert, in welchem der über­ schüssige Toner und die Tonerträger in einen Entwickler-Misch­ raum abgegeben wird.
Gemäß der Erfindung ist das Umlenkgehäuse von dem Entwickler-Über­ gabebereich bis zum Toner-Übergabebereich so ausgebildet, daß der Abstand zwischen dem Magnetrotor und dem Umlenkgehäu­ se von dem Entwickler-Übergabebereich in Richtung des Toner-Über­ gabebereichs abnimmt. Dadurch erhöht sich in dem Bereich der Streufluß und der Entwickler wird in Form von Tonerbür­ sten sehr gleichmäßig auf dem Umlenkgehäuse weitertranspor­ tiert, so daß im Toner-Übergabebereich Toner gleichmäßig auf das auf dem Fotoleiter erzeugte latente Bild übertragen wird.
Obendrein ist gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Er­ findung in der Entwicklerstation in der Entwickler-Transport­ richtung nach dem Entwickler-Übergabebereich eine Abstreif­ leiste vorgesehen, damit der Entwickler auf dem Umlenkgehäuse gleichmäßig dick aufgetragen ist.
Gemäß der Erfindung ist das feststehende Umlenkgehäuse ferner im Toner-Übergabebereich komplementär zu der Fotoleiter-Ober­ fläche ausgebildet. Aufgrund dieser Ausbildung des Toner-Über­ gabebereichs wird daher der Toner nicht nur entlang eines linienartigen, sondern eines erheblich breiteren Bereich an den Fotoleiter übertragen.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung des antimagnetischen Umlenkgehäuses wird der Abstand zwischen dem Magnetrotor und dem Umlenkgehäuse in Transportrichtung des Resttoners und des Trägers ab dem Toner-Übergabebereich mindestens bis zu einem Träger-Rückgabebereich größer. Dadurch wird in vorteilhafter Weise das Magnetfeld in diesem Transportabschnitt schwächer und Resttoner sowie Träger werden in einen Mischbereich der Entwicklerstation zurückgebracht.
Um ein Transportieren von Toner und Träger von dem Toner-Rück­ gabebereich bis zu dem Entwickler-Übergabebereich entlang des Umlenkgehäuses auszuschließen, ist an einem dem Entwick­ ler-Mischraum zugewandten Ende ein spitz zulaufender Ansatz vorgesehen. Dadurch wird der Abstand zu dem Magnetrotor noch­ mals vergrößert und das wirksame Magnetfeld daher noch schwä­ cher, so daß Toner und/oder Träger an dem spitz zulaufenden Ansatz nicht haften bleiben.
Um die auf dem Umlenkgehäuse zu transportierende Tonermenge und damit die an den Fotoleiter zu übergebende Tonermenge va­ riieren zu können, ist die Drehzahl des Magnetrotors, dessen Drehrichtung der Bewegungsrichtung des Entwicklers auf dem Umlenkgehäuse entgegengesetzt ist, in einem Drehzahlbereich von etwa 1000 bis 4000 U/min einstellbar. Zur Minimierung der Wirbelstromverluste ist das Umlenkgehäuse aus Material mit hohem spezifischen Widerstand gefertigt, das aus 30% Ni, 20% Cr und 50% Fe besteht und außerdem antimagnetisch ist.
Ferner ist zum Variieren der Entwickler- und damit der Toner­ menge an der Toner-Übergabestelle der Magnetrotor beispiels­ weise auf einer Gleitbahn verschiebbar. Dadurch läßt sich insbesondere in dem Abschnitt von dem Entwickler-Über­ gabebereich bis zum Toner-Übergabebereich der Abstand zwischen Magnetrotor und Umlenkgehäuse und damit das auf den Entwickler wirkende Magnetfeld einstellen. Ferner ist an das Umlenkgehäuse aus leitfähigem Material eine Bias-Spannung an­ gelegt, um dadurch die auf dem Umlenkgehäuse transportierte Entwicklermenge zusätzlich zu variieren.
Der Magnetrotor weist entlang seines Umfangs eine Anzahl Ma­ gnete auf, die so angeordnet sind, daß neben jedem N-Pol ei­ nes Magneten der S-Pol eines benachbarten Magneten liegt. Zum Versteifen des Magnetrotors und um die starken Fliehkräfte aufnehmen, sind die Zwischenräume zwischen den einzelnen Ma­ gneten mit glasfaser-verstärktem Kunststoff aufgefüllt.
Ferner ist gemäß noch einer weiteren vorteilhaften Weiterbil­ dung der Erfindung in der Entwickler-Transportrichtung nach dem Toner-Übergabebereich ein Absaugkanal vorgesehen, an wel­ chen Unterdruck angeschlossen ist, um überschüssigen Toner, vor allem aber Tonerstaub abzusaugen und gegebenenfalls in die Entwicklerstation zurückzuleiten. Dadurch sind in vor­ teilhafter Weise bei zu großen Tonermengen auf dem Fotoleiter auf Aufzeichnungsträgern, beispielsweise als schwarze Punkte sichtbare Fehler vermieden.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung der Entwicklerstation ist gemäß der Erfindung eine Misch- und Fördereinrichtung so aus­ gebildet, daß mittels einer einzigen Vorrichtung sowohl ein Mischen als auch ein Fördern durchgeführt wird. Dadurch ist der benötigte Raumbedarf der erfindungsgemäßen Entwicklersta­ tion gegenüber bekannten Entwicklerstationen erheblich gerin­ ger.
Die Misch- und Fördereinrichtung weist mehrere Schaufeln mit L-förmigem Querschnitt auf, die entlang der Welle angeordnet sind, so daß ein innerer Schaufelteil radial bezüglich der Welle angeordnet und an dieser befestigt ist, während ein äu­ ßerer Schaufelteil jeder Schaufel sich von dem inneren Schau­ felteil in Drehrichtung der Welle erstreckt. Bereits aufgrund dieser Ausbildung der Anzahl Schaufeln ist ein gründliches Umwälzen des Entwicklers gewährleistet.
Gemäß der Erfindung weisen die inneren Schaufelteile zusätz­ liche Ausnehmungen und Umlenkbleche auf, wobei letztere auf der der Drehrichtung der Welle abgewandten Seite des inneren Schaufelteils angeordnet sind, und mit diesem einen spitzen Winkel einschließen. Die Umlenkbleche sind vorzugsweise je­ weils mit einer Ausnehmung verbunden, die in dem inneren Schaufelteil vorgesehen ist.
Durch die Drehbewegung der Misch- und Fördereinrichtung wird somit der Entwickler teilweise von den Schaufeln umgewälzt, teilweise tritt Entwickler durch die Ausnehmungen hindurch und wird von den Umlenkblechen je nach Anordnung der Umlenk­ bleche beispielsweise parallel zur Wellenachse transportiert.
Zur Verstärkung der Querförderung sind sämtliche Umlenkbleche einer Schaufel zueinander parallel angeordnet. Um ein mög­ lichst homogenes Entwicklergemisch zu erzielen, sind die Um­ lenkbleche zweier benachbarter Schaufeln jeweils in entgegen­ gesetzter Richtung angeordnet, so daß der Entwickler von zwei benachbarten Schaufeln beim Drehen der Misch- und Förderein­ richtung in entgegengesetzte Richtungen, beispielsweise je­ weils parallel zur Wellenachse, bewegt wird.
Zum Fördern von Entwickler weist jede Schaufel der Misch- und Fördereinrichtung im äußeren Bereich der Schaufel einen An­ satz auf, der vorzugsweise radial ausgerichtet ist. Dadurch wird zwischen Ansatz und äußerem Schaufelteil, der sich von dem inneren Schaufelteil aus in Drehrichtung erstreckt, Ent­ wickler aufgenommen und in Richtung des Entwickler-Über­ gabebereichs transportiert.
Um aufgrund des mittels der Umlenkbleche in Richtung der Wel­ lenenden der Misch- und Fördereinrichtung transportierten Entwicklers ein Verschmutzen der Lager sowie ein Austreten von Entwickler aus der Entwicklerstation zu vermeiden, sind zusätzlich Entwicklerabweiser vorgesehen, welche die Trans­ portrichtung des Entwicklers umkehren, so daß ein Beschädigen der Lager durch Verschmutzen sowie ein Austritt von Entwick­ ler ausgeschlossen ist.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer bevorzugten Aus­ führungsform unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Schnittansicht einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Entwicklersta­ tion;
Fig. 2 eine Vergrößerung des mit Z in Fig. 1 bezeichneten Be­ reichs, und
Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie III-III in Fig. 1.
Fig. 1 zeigt eine schematische Schnittansicht einer bevorzug­ ten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Entwicklerstati­ on, in deren Gehäuse 100 eine Misch- und Fördereinrichtung 3 und ein feststehendes Umlenkgehäuse 2 untergebracht sind. In dem Umlenkgehäuse 2 wird ein Magnetrotor 1 über eine An­ triebswelle 10 angetrieben.
Das Umlenkgehäuse 2 ist in dem in Fig. 1 links oben abgebilde­ ten Bereich, mit Ausnahme eines anhand von Fig. 2 näher be­ schriebenen Toner-Übergabebereichs 2b, als Teil einer Zylin­ dermantelfläche ausgebildet. Die Zylindermantelfläche geht etwa auf Höhe einer am Gehäuse 100 angebrachten Abstreiflei­ ste 6 tangential in einen ebenen Entwickler-Übergabebereich 2a über. Die Zylinder-Mantelfläche geht an deren anderen Ende ebenfalls tangential in einen ebenen Toner-Rückgabebereich 2c über. Die beiden Bereiche 2a und 2c sind über einen gekrümm­ ten Bereich 2d miteinander verbunden, dessen Krümmungsradius außen mindestens dem Radius der Misch- und Fördereinrichtung 3 entspricht. Ferner ist der Übergang zwischen den beiden Be­ reichen 2c und 2d des Umlenkgehäuses 2 in Form einer Spitze 2e ausgebildet, die vorzugsweise aus antistatischem Material besteht.
Der in dem Umlenkgehäuse 2 vorgesehene Magnetrotor 1 weist entlang seines Umfangs Magnete 11 auf, deren N-Pole jeweils an einen S-Pol eines benachbarten Magneten 11 angrenzen, und umgekehrt. Zwischenräume 12 zwischen den Magneten 11 sind vorzugsweise mit glasfaser-verstärktem Kunststoff 12 ausge­ füllt, wodurch ein sehr steifer Rotor geschaffen ist.
Der über die Antriebswelle 10 angetriebene Magnetrotor 1 ist über ein Zwischenteil 13 in einer Gleitbahn 14 senkrecht zur Drehachse 10 in Richtung eines Pfeils g verschiebbar. Durch Verschieben des Magnetrotors in Richtung des Pfeils läßt sich beispielsweise der Abstand zwischen dem Entwickler-Übergabe­ bereich 2a des Umlenkgehäuses 2 und dem Magnetrotor 1 bequem einstellen.
Die Misch- und Fördereinrichtung 3, deren Mischfunktion spä­ ter anhand von Fig. 3 näher erläutert wird, weist Schaufeln 30 mit L-förmigem Querschnitt auf, deren innere Schaufelteile 30a mit einer Welle 31 befestigt sind. In der Schnittansicht in Fig. 1 erstrecken sich beispielsweise senkrecht zu den in­ neren Schaufelteile 30a äußere Schaufelteile 30b in der durch den Pfeil a angezeigten Drehrichtung der Misch- und För­ dereinrichtung 3.
Zur Tonerförderung weisen die Schaufeln 30 am äußeren Ende der inneren Schaufelteile 30a Ansätze 30c auf, die vorzugs­ weise parallel und in radialer Richtung außerhalb der äußeren Schaufelteile 30b oder wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, in Ver­ längerung der äußeren Schaufelteile 30b angeordnet sind. Durch ein Drehen der Misch- und Fördereinrichtung 3 in Rich­ tung des Pfeils a wird Entwickler 7, der im unteren Teil des Gehäuses 100 der Entwicklerstation untergebracht ist, von den Ansätzen 30c aufgenommen und sowohl aufgrund der Fliehkraft als auch aufgrund der magnetischen Anziehungskraft des Magne­ trotors 1 in Richtung des Entwickler-Übergabebereichs 2a des Umlenkgehäuses 2 befördert.
Aufgrund der Rotation des Magnetrotors 1 in Richtung des Pfeils b entsteht ein wechselndes Magnetfeld. Der zu dem Ent­ wickler-Übergabebereich 2a von der Misch- und Fördereinrich­ tung 3 transportierte Entwickler richtet sich entlang der Ma­ gnetfeldlinien aus, wodurch sogenannte Tonerbürsten gebildet werden. Aufgrund des durch die Rotation des Magnetrotors 1 hervorgerufenen, wechselnden Magnetfeldes bewegen sich der Träger mit Toner auf dem Umlenkgehäuse 2 in Richtung des Pfeils c bis zu dem Toner-Übergabebereich 2b.
In Fig. 2 ist eine Vergrößerung des mit Z in Fig. 1 bezeichne­ ten Bereichs dargestellt. Wie vorstehend beschrieben, wird der Entwickler auf dem Umlenkgehäuse 2 in Richtung des Pfeils c transportiert. Um den Toner-Übergabebereich 2b zwischen dem Umlenkgehäuse 2 und einer Fotoleitertrommel 4 zu vergrößern, ist das Umlenkgehäuse 2 im Toner-Übergabebereich 2b komple­ mentär zu der Fotoleitertrommel 4 ausgebildet. Der nicht auf die Fotoleitertrommel 4 übertragene Toner sowie die Träger­ teilchen des Entwicklers werden durch das mittels des Magne­ trotors 1 erzeugten, wechselnden Magnetfeldes nach dem Toner-Über­ gabebereich 2b in Richtung eines Pfeils d auf dem Umlenk­ gehäuse 2 weitertransportiert.
Das Gehäuse 100 der Entwicklerstation weist einen mit Unter­ druck beaufschlagten Kanal 101 auf, über welchen Tonerparti­ kel, vor allem jedoch Tonerstaub, von dem Fotoleiter 4 abge­ saugt wird und über eine in Fig. 2 nicht dargestellte Leitung, wie beispielsweise einen Schlauch oder ein Rohr in einen nicht dargestellten Auffangbehälter geleitet oder gegebenen­ falls auch in die Entwicklerstation zurückgeleitet wird.
Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, werden der Resttoner und die Trägerteilchen entlang des Umlenkgehäuse 2 in Richtung des Pfeils d bis zu einem Toner-Rückgabebereich 2c transportiert. Von dem Toner-Rückgabebereich 2c fallen Toner und Trägerteil­ chen in einen Entwicklermischraum 5 zurück, da einerseits in dem Toner-Rückgabebereich 2c das von dem Magnetrotor 1 er­ zeugte Magnetfeld aufgrund des in Transportrichtung des Toners und Trägers (Pfeil d) zunehmenden Abstands zwischen dem Magnetrotor 1 und dem Umlenkgehäuse 2 immer schwächer wird und zusätzlich auf den Toner und die Trägerteilchen die Schwerkraft aufgrund der Erdanziehung wirkt.
Wegen der vorzugsweise antistatischen Spitze 2e zwischen den beiden Bereichen 2c und 2d ist verhindert, daß Toner und/oder Träger von dem Bereich 2c in den Bereich 2d entlang des Um­ lenkgehäuses 2 transportiert werden. Somit ist sicherge­ stellt, daß zu dem Entwickler-Übergabebereich 2a nur aus­ schließlich von der Misch- und Fördereinrichtung 3 gemischter Entwickler mit einem vorgegebenen Verhältnis von Toner zu Trägerteilchen transportiert wird.
Im folgenden wird anhand von Fig. 1 und Fig. 3, welche eine Schnittansicht der Misch- und Fördereinrichtung 3 entlang der Linie III-III in Fig. 1 dargestellt, der Aufbau der Misch- und Fördereinrichtung 3 näher beschrieben. Die Misch- und För­ dereinrichtung 3 weist vorzugsweise eine gerade Anzahl an Schaufeln 30 auf, die gleichmäßig entlang des Umfangs der Welle 31 angeordnet sind. Jede Schaufel 30 weist mehrere Um­ lenkbleche 32 auf, die an dem inneren Schaufelteil 30a jeder Schaufel 30 auf der zur Drehrichtung a der Welle 31 abgewand­ ten Seite eines inneren Schaufelteils 30a angeordnet sind.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, weist jedes innere Schaufel­ teil 30a mehrere, in Fig. 3 fünf Ausnehmungen 32 auf. An Sei­ ten 33b sind die Umlenkbleche 33 (Fig. 1) mit den inneren Schaufelteilen 30a verbunden. In Fig. 3 sind die Endkanten 33a der von dem inneren Schaufelteil 30a vorzugsweise unter einem spitzen Winkel abstehenden Umlenkbleche 33 jeweils durch ei­ nen dicken Strich hervorgehoben.
In Fig. 3 stehen die Umlenkbleche 33 der in Fig. 3 oberhalb der Welle 31 dargestellten Schaufel 30 unter spitzem Winkel von der Zeichenebene nach oben, während die Umlenkbleche 33 der in Fig. 3 unterhalb der Welle 31 dargestellten Schaufel 30, ebenfalls unter spitzem Winkel, von der Zeichenebene nach un­ ten vorstehen. Bei einer Drehung der Misch- und Förderein­ richtung 3 in Richtung des Pfeils a tritt der Toner durch die Ausnehmungen 32 hindurch, und wird beispielsweise von den Um­ lenkblechen 33 der in Fig. 3 oberhalb der Welle 31 dargestell­ ten Schaufel 30 in Richtung der Pfeile e und von den Umlenk­ blechen der unterhalb der Welle 31 dargestellten Schaufel 30 in Richtung der Pfeile f transportiert.
Bei der Darstellung der Misch- und Fördereinrichtung 3 in Fig. 1 wird bei einer Rotation in Richtung des Pfeils a Ent­ wickler 7 von den Umlenkblechen 33 entweder in die Zeichene­ bene hinein, was durch einen Kreis mit Kreuz angezeigt ist oder aus der Zeichenebene heraus transportiert, was durch ei­ nen Kreis mit einem Punkt angezeigt ist. Wie somit auch aus Fig. 1 ersichtlich, wird der Entwickler 7 von zwei benachbar­ ten Schaufeln 30 in entgegengesetzter Richtung befördert und dadurch gemischt.
Aus Fig. 3 ist ferner ersichtlich, daß die Misch- und För­ dereinrichtung 3 im Bereich der Wellenenden 31a und 31b der Welle 31 Entwicklerabweiser 34 aufweist, damit Entwickler, der in Richtung zu Wellenlagern 35a bzw. 35b transportiert wird, durch die Entwicklerabweisern 34 von den Lagern 35a und 35b ferngehalten wird.

Claims (19)

1. Entwicklerstation für elektrofotografische Druck- und Ko­ piereinrichtungen, die eine Entwickler-Misch- und Förderein­ richtung (3) und ein Entwickler-Umlenkgehäuse (2) aufweist, in welchem ein Magnetrotor (1) außermittig so untergebracht ist, daß der Abstand zwischen dem Magnetrotor (1) und dem Entwickler-Umlenkgehäuse (2) etwa von einem Entwickler-Über­ gabebereich (2a), in welchem von der Misch- und För­ dereinrichtung (3) heranbeförderter Entwickler (7) auf das Entwickler-Umlenkgehäuse (2) aufgebracht wird, bis zu einem Toner-Übergabebereich (2b) abnimmt, in welchem Toner an Foto­ leiter (4) übertragen wird.
2. Entwicklerstation nach Anspruch 1, in welcher der Abstand nach dem Toner-Übergabebereich (2b) bis zu einem Entwickler-Rück­ gabebereich (2c) zunimmt, in welchem der Entwickler von dem Entwickler-Umlenkgehäuse 2 in einen Entwickler-Mischraum (5) abgegeben wird.
3. Entwicklerstation nach Anspruch 2, bei welcher das dem Entwickler-Mischraum (5) zugewandte Ende des Entwickler- Um­ lenkgehäuses (2) in einen spitz zulaufenden Abschnitt (2e) aus läuft.
4. Entwicklungsstation nach Anspruch 3, bei welcher der spitz zulaufende Abschnitt (2e) antistatisch ist.
5. Entwicklerstation nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei welcher der Toner-Übergabebereich (2b) des Entwickler-Um­ lenkgehäuses (2) komplementär zu der Oberfläche des Fotolei­ ters (4) ausgebildet ist.
6. Entwicklerstation nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei welcher an das Entwickler-Umlenkgehäuse (2) aus leitfähi­ gem Material eine variable Bias-Spannung angelegt ist.
7. Entwicklerstation nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei welcher zwischen dem Entwickler-Übergabebereich (2a) und dem Toner-Übergabebereich (2b) an einem Gehäuse (100) der Entwicklerstation eine Abstreifleiste (6) angebracht ist.
8. Entwicklerstation nach Anspruch 1, bei welcher der Magnet­ rotor (1) senkrecht zu seiner Drehachse (10) in Richtung auf die Misch- und Förderrichtung (3) zu und von dieser weg ver­ schiebbar gehaltert ist.
9. Entwicklerstation nach Anspruch 8, bei welcher der Ma­ gnetrotor (1) entlang seines Umfangs eine Anzahl Magnete (11) aufweist, deren N-Pole jeweils an den S-Pol des benachbarten Magneten angrenzen, und umgekehrt.
10. Entwicklerstation nach einem der Ansprüche 8 oder 9, bei welcher Zwischenräume zwischen den Magneten (11) mit glasfaser-verstärktem Kunststoff ausgefüllt sind.
11. Entwicklerstation nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, bei welcher der Entwickler (7) von dem Magnetrotor (1) entgegen dessen Drehrichtung von dem Entwickler-Übergabe­ bereich (2a) in Richtung zu dem Toner-Übergabebereich (2a) befördert wird.
12. Entwicklerstation nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, bei welchem die Drehzahl des Magnetrotors (1) im Bereich von etwa 1000 bis 4000 U/min liegt.
13. Entwicklerstation nach Anspruch 1, bei welcher die Misch- und Fördereinrichtung (3) mehrere Schaufeln (30) mit L-förmi­ gem Querschnitt aufweist, wobei ein innerer Schaufelteil (30a) jeder Schaufel (30) radial bezüglich einer Welle (31) der Misch- und Fördereinrichtung (3) ausgerichtet ist, ein äußerer Schaufelteil (30b) in Drehrichtung senkrecht von dem inneren Schaufelteil (30a) vorsteht und der innere Schaufel­ teil (30a) Ausnehmungen (32) und Umlenkbleche (33) aufweist.
14. Entwicklerstation nach Anspruch 13, bei welcher die Um­ lenkbleche (33) von dem inneren Schaufelteil (30a) unter spitzem Winkel vorstehen.
15. Entwicklerstation nach einem der Ansprüche 13 oder 14, bei welcher die an einer Schaufel (30) vorgesehenen Umlenk­ bleche (33) parallel zueinander ausgerichtet sind.
16. Entwicklerstation nach einem der Ansprüche 13 bis 15, bei welcher die von zwei benachbarten Schaufeln (30) vorstehenden Umlenkbleche (33) in entgegengesetzte Richtungen weisen, da­ mit der Entwickler (7) von zwei benachbarten Schaufeln (30) der Misch- und Fördereinrichtung (3) in entgegengesetzte Richtungen transportiert wird.
17. Entwicklerstation nach einem der Ansprüche 13 bis 16, bei welcher der innere Schaufelteil (30a) jeder Schaufel (30) in radialer Richtung außerhalb des äußeren Schaufelteils (30b) einen parallel zu dem inneren Schaufelteil (30a) verlaufenden Ansatz (30c) aufweist.
18. Entwicklerstation nach einem der Ansprüche 13 bis 16, bei welcher im Bereich der beiden Enden (31a, 31b) der Welle (31) der Misch- und Fördereinrichtung (3) Entwicklerabweiser (34) vorgesehen sind.
19. Entwicklerstation nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, bei welcher in der Entwickler-Transportrichtung (c) nach dem Toner-Übertragungsbereich (2b) ein Absaugkanal (7) im Gehäuse der Entwicklerstation ausgebildet ist.
DE1996143634 1996-10-22 1996-10-22 Entwicklerstation für elektrofotografische Druck- und Kopiereinrichtungen Expired - Fee Related DE19643634B4 (de)

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