DE19643532A1 - Verfahren und Schwingförderrinne zum Behandeln von Reinigungsgut - Google Patents
Verfahren und Schwingförderrinne zum Behandeln von ReinigungsgutInfo
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- Processing Of Solid Wastes (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Schwingförderrin
ne zum Behandeln von Reinigungsgut gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 und des Patentanspruchs 3.
In der Grundstoffgüterindustrie ist es häufig notwendig, Roh
stoffe wie Steine und dergleichen von Verschmutzungen zu be
freien, um diese einer Weiterverarbeitung zuzuführen oder nach
Größe und Beschaffenheit zu sortieren. So kommt es zum Beispiel
vor, daß Steine in der chemischen Industrie in Form eines Fein
stoffpulvers zur Farbherstellung verwendet werden. Dazu werden
diese von allen Verunreinigungen mit Wasser gesäubert, in einer
weiteren Bearbeitungsstufe vom Wasser und den Schmutzrückstän
den befreit und dann getrocknet, um hiernach in einer Mahlvor
richtung staubfein zerkleinert zu werden.
Teilweise ist es auch notwendig, mehrere Reinigungsstufen hin
tereinander zu durchlaufen oder zusätzlich noch eine separate
Siebstufe vorzusehen, um die bearbeitungsgerechten Korngrößen
auszusortieren. Da für jede Behandlungsstufe meist ein separa
tes Behandlungsgerät notwendig war, mußten immer mehrere Geräte
nacheinander durchlaufen werden, was lange Bearbeitungszeiten
und -wege erforderte und sehr kostenaufwendig war.
Aus der EP 0 086 868 B2 ist eine Schwingfördereinrichtung zum
Reinigen und Kühlen von Gußteilen bekannt. Dabei werden die mit
Sand versehenen Gußteile in eine Schwingtrommel gegeben, mit
Wasser besprüht und senkrecht und quer zur Förderrichtung mit
einer oszillierenden Kraft erregt. Dadurch wird in der Schwing
trommel der Sand von den Gußstücken geschlagen und durch das
Besprühen mit Wasser wird gleichzeitig eine rasche Abkühlung
erzielt, die insbesondere durch eine schraubenförmige Umwälzung
in der Schwingtrommel zu einem guten Wärmeübergang auf den
angefeuchteten Sand führt. Am Ende der Schwingtrommel ist zu
sätzlich noch ein Stauwehr vorgesehen, nachdem eine Siebstrecke
folgt. Dabei dient das Stauwehr nur dazu, einen bestimmten
Füllungsgrad und eine gleichmäßige Gutverteilung sicherzustel
len, um dadurch eine gute Vermischung sowie Kühlwirkung zu
erzielen. Dieses Verfahren ist nicht geeignet, insbesondere
feuchte Verunreinigungen von Steinen oder anderen Grundstoffen
nahezu vollständig zu entfernen.
Für einen Fachmann war es daher denkbar, insbesondere in einer
Schwingförderrinne den zu reinigenden Grundstoffen Wasser zu
zugeben und mittels Schwingungserregung zu waschen und am Ende
der Schwingförderrinne durch Absieben zu entwässern und die
gesäuberten Grundstoffe von den Schmutzrückständen zu trennen.
Dieses Verfahren hat aber den Nachteil, daß bei mehreren erfor
derlichen Waschvorgängen oder zusätzlichen Sieb- oder Trock
nungsvorgängen diese in separaten nachgeschalteten Schwing-,
Sieb- oder Trocknungsgeräten zu erfolgen hatte.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
und eine Vorrichtung zum Reinigen von Grundstoffgütern zu
schaffen, bei dem alle dazu notwendigen Behandlungsstufen mit
einem möglichst geringen apparativen Aufwand durchgeführt wer
den können.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 und Patent
anspruch 3 angegebene Erfindung gelöst. Weiterbildung und vor
teilhafte Ausführungsbeispiele sind in den Unteransprüchen
angegeben
Die erfinderische Lösung der Aufgabenstellung basiert dabei weitgehend darauf, eine Schwingförderrinne trogartig auszubil den und in die schraubenartige Fördergutbewegung quer zur För derrichtung mindestens eine oder mehrere Zwischenwände vorzuse hen, die die notwendigen Behandlungsvorgänge beim Reinigen der Rohstoffgüter in einer Schwingförderrinne funktional vonein ander trennen, so daß in einer Schwingförderrinne mehrere un abhängig voneinander durchführbare Behandlungsstufen ermöglicht werden.
Die erfinderische Lösung der Aufgabenstellung basiert dabei weitgehend darauf, eine Schwingförderrinne trogartig auszubil den und in die schraubenartige Fördergutbewegung quer zur För derrichtung mindestens eine oder mehrere Zwischenwände vorzuse hen, die die notwendigen Behandlungsvorgänge beim Reinigen der Rohstoffgüter in einer Schwingförderrinne funktional vonein ander trennen, so daß in einer Schwingförderrinne mehrere un abhängig voneinander durchführbare Behandlungsstufen ermöglicht werden.
Aus der DE-OS 23 25 254 ist allerdings ein Verfahren und eine
Vorrichtung zur Behandlung von Schüttgütern mittels einer
Schwingrinne bekannt, bei der in der Schwingrinne quer zur
Förderrichtung mehrere Zwischenwände vorgesehen sind. Diese
Zwischenwände dienen aber ausschließlich zur Verbesserung der
Durchmischung des Fördergutes und sind deshalb nicht geeignet
zur Reinigung von Rohstoffgütern herangezogen zu werden.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß durch die Abtrennung durch
eine oder mehrere Zwischenwände eine Vielzahl von Behandlungs
vorgängen innerhalb einer einzigen Schwingrinne ermöglicht
werden. Hierdurch sind in einer Schwingrinne beispielsweise
auch mehrere Reinigungs-, Spül-, Sieb- oder Trocknungsvorgänge
hintereinander unabhängig voneinander möglich, so daß das gewa
schene und getrocknete Gut direkt weiterverarbeitet werden
kann. Insbesondere ist hierdurch nicht nur der apparative Auf
wand gering zu halten, sondern hierdurch ist auch eine Verkür
zung der Bearbeitungszeit und des Bearbeitungsweges möglich. Da
derartige Zwischenwände auch nachträglich einbaubar und ver
änderbar sind, kann eine derartige Schwingrinne mit Zwischen
wänden an die unterschiedlichsten Reinigungsvorgänge und un
terschiedlichsten Reinigungsgüter angepaßt werden.
Bei einer besonderen Ausführungsart können diese Trennwände
sowohl senkrecht, als auch in Förderrichtung geneigt, dreieck
förmig, trapezförmig oder rund ausgebildet sein, so daß hier
durch in vorteilhafter Weise der Übergang in die nächste Be
handlungsstufe günstig beeinflußt wird. Weiterhin kann durch
die Höhe und Lage der Zwischenwände nicht nur die Intensität
der Behandlungsstufen in vorteilhafte Art und Weise beeinflußt
werden, sondern auch die Fördergeschwindigkeit.
Bei einer anderen besonderen Ausführungsart, bei der die
Schwingförderrinne rohrförmig ausgebildet ist, kann auf vor
teilhafte Art und Weise der erzeugte Lärmpegel und insbesondere
der Energieaufwand beim Trocknungsvorgang als auch die Maschi
nenraumverschmutzung gering gehalten werden.
Bei einem weiteren besonderen Ausführungsbeispiel können in
nerhalb eines Behandlungsabschnitts zusätzlich im Innern der
Schwingtrommel auch schraubenförmig verlaufende Führungskörper
vorgesehen werden, die auch bei weitgehend symmetrischen Grund
stoffgütern wie runden Steinen oder Zuckerrüben und dergleichen
die Selbstreinigungswirkung und Vermischung beim jeweiligen
Behandlungsvorgang in vorteilhafter Art und Weise verbessern,
da hierdurch die Rollneigung zum Rolleninnenboden weitgehend
verhindert werden kann.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels, das in
der Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Schwingtrommel in
der Seitenansicht;
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Schwingtrommel im
Querschnitt und
Fig. 3 einen Ausschnitt aus einer Schwingtrommel mit Führungs
körpern.
Die Fig. 1 der Zeichnung zeigt eine schematische Schwingrinne
2, die drei separate Behandlungsbereiche 6, 8, 16 für ein Reini
gungsgut aufweist, die durch zwei Zwischenwände 12, 13 vonein
ander getrennt sind. Die Fig. 2 der Zeichnung zeigt einen Quer
schnitt durch eine solche Rinne 2.
Die Schwingrinne 2 ist rohrförmig ausgebildet und stellt eine
geschlossene Schwingtrommel dar. Die rohrförmige Schwingrinne 2
ist über Lager 11 und Federelemente 15 auf ein Fundament 18
oder einen Rahmen abgestützt. Die Schwingrinne 2 wird durch
zwei Schwingungserreger 20 mit Hilfe einer Antriebseinrichtung
angetrieben. Hierbei werden vorzugsweise lineare Schwingungs
erreger bzw. Richterreger verwendet. Die Schwingungserreger
erzeugen Schwingungs- bzw. Kraftkomponenten senkrecht und quer
zur Förderrichtung 7 und somit zur Rinnenlängsrichtung. In der
Rinne 2 ergibt sich dadurch eine unsymmetrische Gutverteilung
mit einer zur horizontalen schräg verlaufenden Gutoberfläche
23. In Fig. 2 ist die Gutschicht bzw. die sich in der Schwing
rinne einstellende Fördergutverteilung eingezeichnet.
An einem Eintragsbereich 1 wird das zu behandelnde Reinigungs
gut 21 der Schwingförderrinne 2 zugeführt und gelangt zunächst
in einen Waschbereich 10. Bei dem Reinigungsgut 21 handelt es
sich beispielsweise um gebrochene Steine, die von anhaftenden
Schmutz- und Staubbestandteilen gereinigt werden sollen. Die
gebrochenen Steine sind mehrkantig und verfügen über Durchmes
ser bis ca. 30 cm. In der Schwingtrommel 2 können aber auch
andere Rohstoffgüter gereinigt werden, wobei auch Halbfertig
teile und organische Rohstoffe oder grobkörnige Schüttgüter
denkbar wären.
Der Waschbereich 10 umfaßt eine Förderstrecke bis zu einer
ersten Trennwand 12, die beispielsweise etwa 1/3 der Schwing
rinnenlänge umfaßt. Im Waschbereich 10 wird dem Reinigungsgut
21 über eine erste Bewässerungsvorrichtung 3 ständig oder in
bestimmten zeitlichen Abständen Wasser oder andere Reinigungs
flüssigkeiten zugeführt, so daß das Reinigungsgut 21 nahezu
vollständig von Wasser oder der anderen Reinigungsflüssigkeit
umgeben ist. In der Praxis hat sich ein Verhältnis von Wasser
und Reinigungsgut von 1 : 1 als vorteilhaft erwiesen.
Der Waschbereich 10 wird durch die Trennwand 12 begrenzt, die
dicht an der Rinnenwand anliegt. Die Trennwand 12 ist senkrecht
zur Rinnenwand und quer zur Rinnenlängsrichtung 7 angeordnet.
In Fig. 2 der Zeichnung ist dargestellt, daß die Trennwand 12
schräg zu einer horizontalen Ebene 22 angeordnet ist, wobei
deren Oberkante in Richtung der resultierenden der Kraft 24 des
Schwingungserregers 20 ausgerichtet ist, so daß das Reinigungs
gut 21 und das Wasser gleichmäßig an der Trennwand 12 anliegen.
Die Lage der Trennwand 12 ist allerdings variabel, so daß diese
auch an eine andere Stoßrichtung 24 des Schwingungserregers 20
oder an spezielle Anforderungen bezüglich der Reinigungswirkung
oder des Reinigungsgutes 21 angepaßt werden können.
Die Trennwand 12 kann im Querschnitt flach bzw. rechtwinklig,
dreieckig, trapezförmig oder halbrund sein oder eine ähnliche
Ausbildung besitzen. Die Oberkante der Trennwand 12 ist nach
Fig. 2 gerade ausgebildet, kann aber auch Durchlässe besitzen,
der Rohrform der Schwingrinne angepaßt sein oder eine abgewan
delte Formgebung aufweisen. Die Trennwand 12 ist wasserdicht
ausgebildet und gegenüber der Schwingtrommel abgedichtet. Bei
speziellen Behandlungsmethoden könnten auch Öffnungen oder
Durchlässe in der Trennwand 12 vorgesehen werden. Die Höhe der
Trennwand ist dabei von einem optimalen Füllgrad der Schwing
trommel abhängig und beträgt vorteilhafterweise etwa ein vier
tel der Trommelhöhe, kann aber bei besonderen Anforderungen an
die Reinigungswirkung oder die Durchsatzmenge auch höher oder
niedriger ausgebildet sein.
Eine beispielsweise flach ausgebildete Bauart der Trennwand 12
kann auch in Förderrichtung 7 geneigt eingebaut werden, um
einen schonenderen oder schnelleren Materialübergang zur nach
folgenden Behandlungsstufe zu erreichen.
Durch die Schwingungserregung entsteht in dem Waschbereich 10
der Schwingtrommel eine schraubenförmige Umwälzung des Reini
gungsgutes 21, wodurch die Reinigungswirkung und die Förderung
erreicht wird. Die Schwingförderrinne 2 kann in Rinnenlängs
richtung 7 etwa horizontal, jedoch auch fallend oder ansteigend
angeordnet sein. Bei horizontaler Anordnung muß der Schwin
gungserreger 20 auch Kraft- bzw. Erregerkomponenten in der
Hauptförderrichtung 7 erzeugen. Dies ist bei fallender Anord
nung nicht erforderlich, da hierbei das Behandlungsgut 21 durch
die Schwerkraftkomponente in der Hauptförderrichtung 7 trans
portiert wird. Bei steigender Rinnenanordnung muß die Erreger
komponente in Steigungsrichtung so groß sein, daß die Schwer
kraftkomponente überwunden und gleichzeitig noch eine Förderbe
wegung in der Hauptförderrichtung 7 erzielt wird.
In der Schwingförderrinne 2 entsteht im Reinigungsgutstrom
durch die quer zur Rinnenlängsrichtung 7 wirkenden Kräfte eine
schraubenförmige Umwälzbewegung des zu behandelnden Reinigungs
gutes, die in Fig. 2 durch Pfeile angedeutet ist. Das Reini
gungsgut wird zunächst, der Richtung der Erregerkraft entspre
chend, am Schwingrinnenboden nach außen und oben bewegt. Durch
die Rinnenform und die Gutbewegung quer zur Rinnenlängsachse 7
ergibt sich ein Reinigungsgutbereich, in dem sich die Bewe
gungsrichtung des Reinigungsgutes 21 quer zur Hauptförderrich
tung 7 umkehrt. Das Reinigungsgut 21 bewegt sich danach im
wesentlichen in der oberen Gutschicht wieder zur Rinnenmitte
bzw. nach unten. Im unteren Bereich kehrt sich die Bewegungs
richtung etwa am unteren Umkehrpunkt erneut um und das Reini
gungsgut 21 gelangt hauptsächlich in der Nähe des Schwingrin
nenbodens wieder nach außen und oben.
Die Schwingrinne 2 kann rohrförmig oder halbkreisförmig ausge
bildet sein. Der Rinnenquerschnitt kann jedoch auch wannen-
oder muldenförmig oder vieleckig ausgeführt werden. Es ist auch
möglich, eine Rinne vorzusehen, die im wesentlichen aus minde
stens zwei Ebenen, im Winkel zueinander angeordneten Flächen
gebildet ist. In der Rinne muß in jedem Fall die oben geschil
derte Querbewegung des Behandlungsguts 21 möglich sein. Die
Rinne kann offen oder geschlossen ausgeführt sein. Als Erreger
20 können verschiedenartige Erregerarten eingesetzt werden, z. B.
Richterreger, zwangssynchronisierte Kreiserreger, Magneter
reger, Schubkurbeltriebe und andere geeignete Erreger.
Durch die Förderwirkung in der Schwingtrommel 2 wird der Gut
strom im Waschbereich so lange vor der Trennwand 12 aufgestaut,
bis diese die Trennwandhöhe überschreitet und das Reinigungsgut
21 über die Trennwand 12 in den nächsten Behandlungsbereich
gefördert wird. Nach dem Waschvorgang erfolgt ein Spül- und
Entwässerungsbereich 6, der in Rinnenlängsrichtung 7 ebenfalls
durch eine zweite Trennwand 13 von der danach folgenden Behand
lungsstufe abgetrennt ist. In diesem Spül- und Entwässerungs
bereich 6 ist eine zweite Bewässerungsvorrichtung 5 vorgesehen,
die das Reinigungsgut ständig oder sporadisch mit Wasser be
sprüht. Gleichzeitig enthält der Entwässerungsbereich 6 im Rin
nenboden Entwässerungsöffnungen 4, durch die das verschmutzte
Waschwasser und feinkörnige Schmutzreste in einen darunter
angeordneten Bunker 14 abfließen. Die Behandlungsstufe zur
Entwässerung und Spülung ist etwa so lang wie die Waschstufe,
kann aber auch je nach Reinigungsgut und Entwässerungsverhalten
andere Abmessungen besitzen.
Nach dem Entwässern und Spülen folgt nach der zweiten Trennwand
13 ein Sieb- und Trocknungsbereich 16. Nach Fig. 1 der Zeich
nung sind beide Trennwände 12, 13 gleich ausgebildet. Je nach
speziellen Anforderungen aufgrund des Reinigungsgutes und der
noch vorhandenen Schmutzreste kann für die zweite Trennwand 13
auch eine abweichende Formgebung vorgesehen werden.
In der Sieb- und Trocknungsstufe 16 sind beabstandet vom Rin
nenboden eine oder mehrere Siebe 8 vorgesehen, die noch vorhan
dene grobkörnige Schmutzreste von den gereinigten Rohstoffgü
tern 21 trennen, wobei die abgesiebten Teile auch in den Bunker
14 befördert werden.
Zusätzlich ist in dieser Behandlungsstufe 16 noch eine Trock
nungsvorrichtung 9 vorgesehen, die die Reinigungsgüter 21 noch
von den anhaftenden Wasserrückständen befreit, wenn diese z. B.
wie die gereinigten Steine nach dem Auslauf 17 direkt einer
Mahlvorrichtung zugeführt werden sollen.
In der vorbeschriebenen Schwingförderrinne 2 kann aber auch je
weils eine separate Behandlungsstufe zum Absieben und Trocknen
vorgesehen sein. Sollte z. B. eine Trocknung oder Siebung je
nach Behandlungsgut entbehrlich sein, so könnte eine derartige
Behandlungsstufe auch ganz entfallen. Es ist bei einer derarti
gen Schwingrinne 2 auch denkbar, gleichzeitig mehrere separate
Waschstufen 10 hintereinander oder im Wechsel mit Spül- und
Entwässerungsstufen 6 anzuordnen, wenn dies für die Reinigung
des jeweiligen Behandlungsgutes vorteilhaft ist.
Eine derartige Reinigung mittels Schwingförderrinne 2 ist ins
besondere bei mehrkantigen Rohstoffgütern vorteilhaft, da durch
die gegenseitige Reibwirkung die Schmutzpartikel besonders gut
entfernt werden.
In Fig. 3 der Zeichnung wird ein Ausschnitt aus einer Schwing
rinne 2 dargestellt, bei der an der Schwingrinne 2 Förderele
mente vorgesehen sind. Diese Förderelemente sind schraubenför
mig verlaufende Führungskörper 25, die auch weitgehend symme
trische Rohstoffgüter 26 wie runde Steine oder Zuckerrüben an
einem raschen Zurückrollen hindern und gleichzeitig diese ge
geneinander umwälzen, so daß auch eine derartig gute Reini
gungswirkung wie bei mehrkantigen Reinigungsgütern erreichbar
ist. Diese Förderelemente 25 sind vorzugsweise im Waschbereich
10 vorgesehen, verbessern aber auch die übrigen Behandlungsvor
gänge im Spül-, Entwässerungs-, Sieb-, und Trockenbereich.
Claims (9)
1. Verfahren zum Behandeln von Reinigungsgut in einer Schwing
förderrinne, insbesondere zum Reinigen von mit Erdreich
behafteten Steinen, bei dem Schwingungskomponenten im we
sentlichen senkrecht und quer zur Hauptförderrichtung (Rin
nelängsrichtung) erzeugt werden und bei dem das Reinigungs
gut in einer ersten Stufe mit Wasser oder anderen Reini
gungsmitteln versetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in
der Schwingförderrinne 2 mindestens noch ein weiterer Be
handlungsbereich 6, 10, 16 vorgesehen ist, der durch minde
stens eine Zwischenwand 12, 13 von dem nächsten Behandlungs
bereich getrennt wird, in dem ein weiterer Waschvorgang
und/oder ein Spülvorgang und/oder ein Entwässerungsvorgang
und/oder ein Trocknungsvorgang und/oder ein Siebvorgang
und/oder ein weiterer oder mehrere weitere Behandlungsvor
gänge durchgeführt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem
Reinigungsgut 21 in der Schwingförderrinne 2 in einem sepa
raten Behandlungsbereich Wasser oder andere Reinigungsmit
tel zugegeben werden und durch Schwingungserregung ein
Waschvorgang durchgeführt wird und in einem weiteren sepa
raten Behandlungsbereich dieser Vorgang wiederholt oder
das Reinigungsgut 21 gespült und/oder durch einen Entwässe
rungsvorgang vom Wasser oder Reinigungsmittel und feinkör
nigen Fremdbestandteilen befreit wird und/oder in einer
weiteren separaten Behandlungsstufe dieser Spül- und Ent
wässerungsvorgang oder ein anderer Behandlungsvorgang wie
derholt und/oder in einem weiteren separaten Behandlungs
bereich das Reinigungsgut 21 durch einen Siebvorgang 16 die
grobkörnigen Fremdbestandteilen ausgesiebt werden und glei
chzeitig oder in einem weiteren separaten Behandlungsbe
reich durch einen Trocknungsvorgang 9 von restlichen Reini
gungsmitteln oder Wasser befreit wird und/oder in einem
weiteren separaten Behandlungsbereich dieser oder ein ande
rer Behandlungsvorgang wiederholt wird und/oder in einem
weiteren separaten Behandlungsbereich zusätzliche Behand
lungsvorgänge durchgeführt oder wiederholt werden.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Schwingförder
rinne 2 mehrere Behandlungsbereiche 6, 10, 16 zur Behandlung
von Reinigungsgut 21 vorgesehen sind, die durch mindestens
eine Trennwand 12, 13 voneinander funktionsmäßig abgeteilt
sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens eine Trennwand 12, 13 in der Schwingförderrinne 2
quer und senkrecht zu einer Rinnenlängsachse bzw. zur
Hauptförderrichtung angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens eine Trennwand 12, 13 zur Rinnenlängsachse bzw.
zur Hauptförderrichtung geneigt angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß mindestens eine Trennwand 12, 13
im Querschnitt flach bzw. rechtwinklig, dreieckig, halb
rund, trapezförmig oder in davon abgewandelter Form ausge
bildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehendend Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß durch eine erste Trennwand 12 ein
Waschbereich 10 mit Sprühvorrichtung 3 vorgesehen ist und
daß durch eine zweite Trennwand 13 ein Spül- und Entwässe
rungsbereich 6 mit Sprüheinrichtung 5 und Entwässerungsöff
nungen 4 von einem Sieb- und Trocknungsbereich 16 mit Sieb-
und Trocknungsvorrichtung 9 funktionell abgetrennt ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß auf der Schwingförderrinne 2 noch
zusätzliche Behandlungsbereiche vorgesehen sind, wobei die
Reihenfolge der Behandlungsbereiche nach der Zweckmäßigkeit
und der Behandlungsabfolge vorsehbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Schwingförderrinne 2 rohrför
mig, halbkreisförmig, wannenförmig, muldenförmig, eineckig
oder vieleckig und offen oder geschlossen ausgebildet ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19643532A DE19643532A1 (de) | 1996-10-23 | 1996-10-23 | Verfahren und Schwingförderrinne zum Behandeln von Reinigungsgut |
| AT97118430T ATE228889T1 (de) | 1996-10-23 | 1997-10-23 | Verfahren und schwingförderrinne zum behandeln von reinigungsgut |
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| DE59708877T DE59708877D1 (de) | 1996-10-23 | 1997-10-23 | Verfahren und Schwingförderrinne zum Behandeln von Reinigungsgut |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19643532A DE19643532A1 (de) | 1996-10-23 | 1996-10-23 | Verfahren und Schwingförderrinne zum Behandeln von Reinigungsgut |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19643532A1 true DE19643532A1 (de) | 1998-04-30 |
Family
ID=7809427
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19643532A Withdrawn DE19643532A1 (de) | 1996-10-23 | 1996-10-23 | Verfahren und Schwingförderrinne zum Behandeln von Reinigungsgut |
| DE59708877T Expired - Lifetime DE59708877D1 (de) | 1996-10-23 | 1997-10-23 | Verfahren und Schwingförderrinne zum Behandeln von Reinigungsgut |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59708877T Expired - Lifetime DE59708877D1 (de) | 1996-10-23 | 1997-10-23 | Verfahren und Schwingförderrinne zum Behandeln von Reinigungsgut |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0838264B1 (de) |
| AT (1) | ATE228889T1 (de) |
| DE (2) | DE19643532A1 (de) |
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