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DE19642604C1 - Gehäusedeckel mit Ausgleichselementen - Google Patents

Gehäusedeckel mit Ausgleichselementen

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Publication number
DE19642604C1
DE19642604C1 DE19642604A DE19642604A DE19642604C1 DE 19642604 C1 DE19642604 C1 DE 19642604C1 DE 19642604 A DE19642604 A DE 19642604A DE 19642604 A DE19642604 A DE 19642604A DE 19642604 C1 DE19642604 C1 DE 19642604C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing cover
seal
elevations
cover
recess
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE19642604A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz-Thomas Dr Kuenzel
Bernd-Martin Schuh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Federal Mogul Sealing Systems Bretten GmbH
Original Assignee
Gloeckler-Dichtsysteme Guenter Hemmrich 75015 Bretten De GmbH
Gloeckler Dichtsysteme Gunter Hemmrich GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gloeckler-Dichtsysteme Guenter Hemmrich 75015 Bretten De GmbH, Gloeckler Dichtsysteme Gunter Hemmrich GmbH filed Critical Gloeckler-Dichtsysteme Guenter Hemmrich 75015 Bretten De GmbH
Priority to DE19642604A priority Critical patent/DE19642604C1/de
Priority to US08/871,723 priority patent/US5868109A/en
Application granted granted Critical
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/46Component parts, details, or accessories, not provided for in preceding subgroups
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F7/00Casings, e.g. crankcases
    • F02F7/006Camshaft or pushrod housings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M1/00Frames or casings of engines, machines or apparatus; Frames serving as machinery beds

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Description

Die Erfindung betrifft einen Gehäusedeckel, insbesondere für ein Ventilgehäuse ei­ nes Verbrennungsmotors, welcher auf einer Seite eine angespritzte Dichtung auf­ weist.
In vielen Bereichen der Industrie werden Maschinen verwendet, in welchen Öl oder eine Kühlflüssigkeit schwallförmig verwendet wird. So befinden sich beispielsweise bei einem Verbrennungsmotor die Ventilschäfte in einem Ölschwall. Durch die schwallförmige Flüssigkeit ist es notwendig, die Bereiche, in denen sich die Flüssig­ keit befindet, gegenüber der Umgebung abzudichten. Um solche Bereiche zugäng­ lich zu machen, sind sie üblicherweise mit einem abnehmbaren Gehäusedeckel ver­ sehen. Zur Verhinderung eines Flüssigkeitsaustritts ist zwischen Gehäusedeckel und Gehäuse regelmäßig eine Dichtung angeordnet. Aus Gründen einer rationellen Montage ist die Dichtung regelmäßig am Gehäusedeckel vormontiert.
Es ist bekannt, die Dichtung an den Gehäusedeckel anzuspritzen. Dies geschieht regelmäßig in der Weise, daß auf die Seite des Gehäusedeckels, an der die Dich­ tung befestigt werden soll, ein die Form der Dichtung als Hohlraum aufweisendes Werkzeug aufgesetzt wird und in die Form flüssiges Dichtungsmaterial unter hohem Druck eingeleitet wird. Damit das Dichtungsmaterial in der Form verbleibt und die nicht in die Umgebung verspritzt wird, müssen die Ränder der Form dicht auf dem Gehäusedeckel aufsitzen. Zur Erhöhung der Dichtheit weist das Werkzeug daher regelmäßig an den Stellen, mit denen es auf dem Gehäusedeckel aufsitzt, keilförmi­ ge Vorsprünge auf, welche in den Gehäusedeckel eindringen und dadurch eine gute Dichtheit gewährleisten.
Die keilförmigen Vorsprünge dienen neben der Erhöhung der Dichtheit auch noch dem Ausgleich von Fertigungstoleranzen des Gehäusedeckels. Denn da nicht ge­ währleistet ist, daß der Gehäusedeckel an der Stelle, an der die Dichtung ange­ bracht werden soll, stets die gleiche Dicke hat, das Werkzeug sich aber stets auf dieselbe Arbeitsposition niedersenkt, würde es ohne einen Toleranzausgleich zu Beschädigungen des Gehäusedeckels oder des Werkzeugs kommen. Daher sind die keilförmigen Erhebungen regelmäßig so dimensioniert, daß sie mehr oder weni­ ger tief in die Oberfläche des Gehäusedeckels eindringen, wodurch sie große Ferti­ gungstoleranzen ausgleichen können. Zum Ausgleich der Fertigungstoleranzen dringen die keilförmigen Erhebungen viel tiefer in den Gehäusedeckel ein, als es für die Erhöhung der Dichtheit erforderlich wäre. Dies ist nachteilig, da hierdurch in den Gehäusedeckel entsprechend große Vertiefungen eingedrückt werden.
Aus der DE 43 43 376 A1 ist eine Abdichtung zwischen einem gehäuseartigen Bau­ teil und einem deckelartigen Bauteil bekannt, bei der eines der Bauteile eine randseitige umlaufende Nut und das andere Bauteil eine dazu korrespondie­ rende glatte Auflagefläche aufweist. In der Nut ist eine Dichtung in Form eines end­ losen, in sich geschlossenen Rings mit einem wesentlichen gleichbleibenden Quer­ schnitt angeordnet, welche durch Zusammenpressen der Bauteile elastisch verformt wird. Die Dichtung ist unter Benutzung der umlaufenden Nut als formgebendes Werkzeugunterteil hergestellt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen eingangs genannten Gehäusedeckel derart auszubilden, daß er keine durch Fertigungstoleranzen bedingte Vertiefungen auf­ weist.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Gemäß der Erfindung sind an der der Dichtung gegenüberliegenden Seite des Ge­ häusedeckels verformbare Erhebungen angeordnet. Durch die Erhebungen wird in vorteilhafter Weise ein Ausgleich der Fertigungstoleranzen erreicht. Je nach Größe des Obermaßes der Dicke des Gehäusedeckels werden die Erhebungen mehr oder weniger zusammengedrückt.
Da die Fertigungstoleranzen durch die Erhebungen ausgeglichen werden, könnte auf die keilförmigen Erhebungen des Werkzeugs verzichtet werden. Lediglich zur Erhöhung der Dichtheit können die keilförmigen Erhebungen jedoch beibehalten werden. Da der Toleranzausgleich durch die verformbaren Erhebungen an der der Dichtung gegenüberliegenden Seite stattfindet, weist der. Gehäusedeckel auf der Seite der Dichtung keine tiefen Rillen mehr auf, sondern lediglich leichte Spuren, die beim Eindringen der keilförmigen Erhebungen zur Erhöhung der Dichtheit in den Gehäusedeckel entstehen.
In besonders vorteilhafter Weise sind die Erhebungen aus einem plastisch verform­ baren Material. Als besonders günstig hat es sich herausgestellt, die Erhebungen einstückig mit dem Gehäusedeckel auszubilden. Bei der einstückigen Ausbildung können die Erhebungen bereits in der Gießform des Gehäusedeckels berücksichtigt werden. Es erübrigt sich somit ein besonderer Herstellungsschritt.
Als besonders günstig hat es sich herausgestellt, die Erhebungen halbkugelförmig auszubilden. Halbkugelförmige Erhebungen lassen sich zum einen besonders leicht herstellen und haben zum andern im Hinblick auf die Verformbarkeit besonders gute Eigenschaften. Die Erhebungen können jedoch auch quader- oder pyramidenförmig ausgebildet sein.
In besonders vorteilhafter Weise sind die Erhebungen in einem Bereich, der von der Dichtung überdeckt ist, gleichmäßig verteilt angeordnet. Hierdurch entfaltet die Kraft zur Verformung der Erhebungen an der Stelle des Gehäusedeckels Wirkung, an der das Werkzeugoberteil auf den Gehäusedeckel aufgesetzt wird. Durch die gleichmä­ ßige Anordnung der Erhebungen wird des weiteren auch erreicht, daß überall die gleiche Verformungskraft vorhanden ist, wodurch der Gehäusedeckel bei der Ver­ formung der Erhebungen seine Lage zum Werkzeugunterteil beibehält.
Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Beschreibung eines besonderen Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Ausschnitt eines erfindungsgemäßen Gehäusedeckels mit angespritz­ ter Dichtung im Schnitt,
Fig. 2 den in Fig. 1 gezeigten Gehäusedeckel vor der Bearbeitung,
Fig. 3 den in Fig. 2 dargestellten Gehäusedeckel in einem Werkzeug angeordnet, und
Fig. 4 einen Teil eines erfindungsgemäß ausgebildeten Gehäusedeckels in per­ spektivischer Darstellung.
Ein Gehäusedeckel weist eine Dichtung 1 auf, welche auf einer Seite an ihn ange­ spritzt ist. An der der Dichtung 1 gegenüberliegenden Seite 2 des Gehäusedeckels sind Erhebungen 3 angeordnet. Die Erhebungen 3 sind mit dem Gehäusedeckel einstückig ausgebildet. Die in Fig. 1 gezeigten Erhebungen 3 sind abgeflacht, da auf sie während des Anspritzvorgangs ein Druck ausgeübt wurde. Beidseitig der Dich­ tung 1 weist der Gehäusedeckel fertigungsbedingte Einkerbungen 4 auf.
Wie insbesondere den Fig. 2 und 3 entnommen werden kann, sind die Erhebungen 3 vor dem Anspitzen der Dichtung 1 halbkugelförmig ausgebildet.
Die Funktionsweise der erfindungsgemäß ausgebildeten Abdeckhaube wird anhand Fig. 3 beschreiben. Eine Aluminiumhaube wird zwischen einem Werkzeugoberteil 7 und einem Werkzeugunterteil 8 angeordnet. Die Aluminiumhaube weist eine Aus­ nehmung 5a auf, in welcher der Kernkörper einer Dichtung 1 angeordnet werden soll. Das Werkzeugoberteil 7 weist eine Ausnehmung 5b auf, welche der Form des sich außerhalb der Ausnehmung 5a befindlichen Teils der Dichtung 1 entspricht. Die Ausnehmung 5b ist begrenzt von zwei stegförmigen Seitenwänden, welche an ihrer Stirnseite keilförmige Erhebungen 6 aufweisen.
Die Aluminiumhaube weist halbkugelförmige Erhebungen 3 auf, mittels der sie auf einem Werkzeugunterteil 8 ruht.
Zur Herstellung der Dichtung 1 wird das Werkzeugoberteil 7 auf die Aluminiumhaube abgesenkt. Hierdurch dringen die keilförmigen Erhebungen 6 in die Haube ein, wo­ durch der von den Ausnehmungen 5a und 5b gebildete Raum gegenüber der Umge­ bung abgedichtet ist. In den Raum wird unter hohem Druck flüssiges Dichtungsmate­ rial eingeleitet. Nach Verfestigung des Dichtungsmaterials wird das Werkzeugober­ teil 7 wieder vom Gehäusedeckel abgehoben.
Durch das Absenken des Werkzeugoberteils 7 auf den Gehäusedeckel wird der Ge­ häusedeckel auf das Werkzeugunterteil 8 gepreßt. Durch die Preßkraft verformen sich die halbkugelförmigen Erhebungen 3. Die Verformung findet solange statt, bis sich das Werkzeugoberteil 7 in seiner Endposition befindet. Je nach Dicke des Ge­ häusedeckels wird der Gehäusedeckel mehr oder weniger weit auf das Werkzeu­ gunterteil 8 gepreßt, wodurch sich die halbkugelförmigen Erhebungen 3 mehr oder weniger stark verformen. Der Ausgleich der Fertigungstoleranzen findet somit über die Verformung der halbkugelförmigen Erhebungen 3 statt.
Wie der Fig. 4 entnommen werden kann, sind die halbkugelförmigen Erhebungen 3 gleichmäßig in dem Bereich verteilt angeordnet, der von der Dichtung 1 überdeckt ist.

Claims (5)

1. Gehäusedeckel, insbesondere für ein Ventilgehäuse eines Verbrennungsmotors, welcher auf einer Seite eine angespritzte Dichtung (1) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß an der der Dichtung (1) gegenüberliegenden Seite (2) verformbare Erhebungen (3) angeordnet sind.
2. Gehäusedeckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebungen (3) aus einem plastisch verformbaren Material sind.
3. Gehäusedeckel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebungen (3) einstückig mit dem Gehäusedeckel ausgebildet sind.
4. Gehäusedeckel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebungen (3) halbkugelförmig ausgebildet sind.
5. Gehäusedeckel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebungen (3) in einem Bereich, der von der Dichtung (1) überdeckt ist, gleichmäßig verteilt angeordnet sind.
DE19642604A 1996-10-16 1996-10-16 Gehäusedeckel mit Ausgleichselementen Expired - Fee Related DE19642604C1 (de)

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Owner name: FEDERAL-MOGUL SEALING SYSTEMS BRETTEN GMBH, 75015

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