DE1964263B2 - Arretierbares schrittschaltgetriebe - Google Patents
Arretierbares schrittschaltgetriebeInfo
- Publication number
- DE1964263B2 DE1964263B2 DE19691964263 DE1964263A DE1964263B2 DE 1964263 B2 DE1964263 B2 DE 1964263B2 DE 19691964263 DE19691964263 DE 19691964263 DE 1964263 A DE1964263 A DE 1964263A DE 1964263 B2 DE1964263 B2 DE 1964263B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pin
- slider
- gear according
- crank
- component
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 claims description 29
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 3
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 12
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 4
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 1
- 210000001520 comb Anatomy 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q16/00—Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
- B23Q16/02—Indexing equipment
- B23Q16/04—Indexing equipment having intermediate members, e.g. pawls, for locking the relatively movable parts in the indexed position
- B23Q16/06—Rotary indexing
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H27/00—Step-by-step mechanisms without freewheel members, e.g. Geneva drives
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T74/00—Machine element or mechanism
- Y10T74/14—Rotary member or shaft indexing, e.g., tool or work turret
- Y10T74/1418—Preselected indexed position
- Y10T74/1424—Sequential
- Y10T74/1453—Interlocked rotator and brake
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T74/00—Machine element or mechanism
- Y10T74/14—Rotary member or shaft indexing, e.g., tool or work turret
- Y10T74/1482—Single revolution input effects desired fractional output
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T74/00—Machine element or mechanism
- Y10T74/15—Intermittent grip type mechanical movement
- Y10T74/1503—Rotary to intermittent unidirectional motion
- Y10T74/1508—Rotary crank or eccentric drive
- Y10T74/151—Adjustable
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T74/00—Machine element or mechanism
- Y10T74/15—Intermittent grip type mechanical movement
- Y10T74/1503—Rotary to intermittent unidirectional motion
- Y10T74/1508—Rotary crank or eccentric drive
- Y10T74/1511—Lever transmitter
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T74/00—Machine element or mechanism
- Y10T74/15—Intermittent grip type mechanical movement
- Y10T74/1503—Rotary to intermittent unidirectional motion
- Y10T74/1524—Intermittently engaged clutch
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
- Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
- Machine Tool Positioning Apparatuses (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein arretierbares Schrittschaltgetriebe, das zum schrittweisen Fortschalten von
geradlinig oder kreisförmig zu bewegenden Bauteilen eine kontinuierliche oder begrenzte Drehbewegung
formschlüssig in eine schrittförmige Bewegung mit eindeutig fixierten Haltepunkten umformt, wobei ein
Kurbelzapfen einer mit einer gleichförmigen Drehbewegung antreibbaren Kurbel in ein auf einem
feststehenden Zapfen verschiebbar gelagertes, eine Kreisschiebung ausführendes Gleitstück eingreift.
Sehr vorteilhaft wäre bei einem derartigen Getriebe ein sinusförmiger Bewegungsabiauf von Haltepunkt zu
Haltepunkt, da hierdurch nicht nur außerordentlich die Getriebeteile und das zu bewegende Bauteil geschont
werden, sondern sich auch kürzestmögliche Schrittzeichen erzielen lassen. Dies ist bei dem Einsatz derartiger
Getriebe sehr wichtig, da die Schrittschaltzeichen im allgemeinen Totzeiten sind. Abgesehen von reinen
Automaten beziehungsweise Spezialmaschinen wäre es bei einem derartigen Schrittschaltgetriebe auch äußerst
vorteilhaft, wenn, neben diesem sinusförmigen Schrittgeschwindigkeitsverlauf,
auch noch die Schrittlänge zumindest für bevorzugte Einstellungen veränderbar wäre. Optimal wäre eine Einstellmöglichkeit in sehr
kleine Schritte, maximal selbstverständlich eine stufenlose exakte Veränderbarkeit der Schrittlänge. Als
Vorbedingung für ein derartiges Schaltgetriebe gilt auch dessen Arretierbarkeit an den Haltepunkten, da in
dieser Stellung im allgemeinen an den Bauteilen oder mittels der Bauteile Operationen vorzunehmen sind, die
eine unnachgiebige Fixierung des Bauteils erfordern. Hinzu kommt selbstverständlich noch die Forderung
nach Wirtschaftlichkeit, also geringe Störanfälligkeit, geringe Wartung und preisgünstige Herstellung.
Bekannt ist ein Getriebe zur Umwandlung einer Drehbewegung in eine hin- und hergehende Bewegung
(DT-PS 12 96 921), das insbesondere zum Antrieb von Dosierpumpen dient. Bei diesem Getriebe ist ein
Achsstück, das in einem Führungsschlitz einer die Dosierpumpe bewegenden Pleuelstange gleitet, verschiebbar
auf einer Stellplatte angeordnet, so daß durch
Verschieben des Achsstückes eine mehr oder minder große hin- und hergehende Bewegung der Pleuelstange
erfolgt. Zwar erfolgt bei diesem Getriebe auch eine sinusförmige Bewegung der Pleuelstange, jedoch sind,
ausgenommen von den beiden Extremlagen, keine Stillstandszeiten, in denen eine Arretierung des
bewegten Bauteiles vorgenommen werden könnte, gegeben. Selbstverständlich fehlt bei diesem Getriebe
auch eine entsprechende Arretierung.
Aufgabe der Erfindung ist es ein arretierbares Schrittschaltgetriebe anzugeben, bei dem das getriebene
Teil bei gleichmäßiger Drehung der Kurbelwelle schrittweise sinusförmig bewegt wird und bei dem
möglichst große Stillstandszeiten zum Einrücken einer Arretierung gegeben sind. Erreicht wird dies bei einem
Getriebe der eingangs beschriebenen Art dadurch, daß der Kurbelzapfen in dem Gleitstück axial verschiebbar
und in ihm so drehbar gelagert ist, daß das Gleitstück um den feststehenden Zapfen zusätzlich eine Schwenkbewegung
ausführt, daß an dem Gleitstück mindestens ein das zu bewegende Bauteil mitnehmender, parallel zum
Zapfen verschiebbaren Mitnehmer angeordnet ist und daß eine Arretiervorrichtung zum Arretieren des
schrittweise bewegten Bauteiles vorgesehen ist
nie Bedingung nach einem sinusförmigen Bewegungsablauf
des Schaltschrittes wird bei diesem Getriebe voll erfüllt, da die Kreisbewegung des
Kurbelzapfens in eine entsprechende Bewegung des Bauteiles, wobei das Gleitstück die senkrecht hierzu
liegende Bewegungskomponente — also eine Kreisschiebung — ausführt, umgesetzt wird. Auch ist bei
dieser Anordnung der Haltepunkt vollkommen unkritisch, da hierfür der gesamte Rückführ-Kreisbogen des
Kurbelzapfens zur Verfügung steht. Außerdem ist sowohl die Beschleunigung als auch die Verzögerung
des Bauteiles vollkommen stoßfrei, also sehr materialschonend.
Weiter kann bei diesem Getriebe ohne Schwierigkeit die Schrittlänge durch Verändern der Kurbelarmlänge
den jeweiligen Bedürfnissen angepaßt werden, wobei, im Gegensatz zu den bekannten Getrieben, nach unten
keine Grenzen gesetzt sind, da die Schaltung bei 0 beginnen kann bis zum Maximalwert, der bei 180 Winkelgraden
der Kurbel liegt.
Selbstverständlich kann auch der Ansatzpunkt des Kurbelzapfens an dem Gleitstück in verändertem
Abstand von dem feststehenden Zapfen angreifen und es können auch die beiden Möglichkeiten, also
Veränderung der Kurbelarmlänge und Veränderung des Abstandes zwischen Schwenkpunkt des Gleitstückes
und Ansatzpunkt des Kurbelzapfens, miteinander kombiniert werden.
Da das Bauteil durch das Schaltgetriebe aus der Geschwindigkeit 0 über eine Maximalgeschwindigkeit
wiederum zu der Geschwindigkeit 0 zurückgeführt wird, ist es auch die Arretierung des Bauteils sehr einfach zu
bewerkstelligen. Die Schwierigkeiten bereitende Verzögerung der Bauteilmassen, die das Eingreifen der
Arretierungsmittel bei den bekannten Schaltgetrieben verhindern können, wird hier durch das Schaltgetriebe
bis herunter auf die Geschwindigkeit 0 vorgenommen. Die Arretierung kann also am stillstehenden Bauteil
angreifen und es blockieren. Es besteht damit auch die Möglichkeit, das durch das Schaltgetriebe auf
abgebremste Bauteil noch geringfügig zur präzisen Justierung durch an sich bekannte Mittel mit oder gegen
die Fortschaltrichtung zu verschieben. Letztlich läßt sich dieses Getriebe auch so robust
aufbauen und so einfach herstellen, daß es auch den Forderungen nach möglichst weitgehender Störungsund
Wartungsfreiheit bei preiswerter Herstellung genügt.
Zweckmäßigerweise wird der Kurbelarm an der Stirnseite der Kurbelwelle senkrecht zur Welle
verschiebbar angeordnet und durch eine zentrisch durch die Kurbelwelle hindurchgeführte Stellspindel verstellt
und festgestellt. Bei dieser Ausführungsform wird ein ίο Eingriff in das Schaltgetriebe zum Verstellen des
Kurbelarmes durch das Herausführen der Stellspindel vermieden und damit die Bedienung des Schaltgetriebes
wesentlich vereinfacht. Ohne Schwierigkeiten können an der Stellspindel dann auch für bevorzugte Kurbelarmlängen
beziehungsweise Schrittstellungen Rasten vorgesehen werden, die nochmals die Einstellung dieses
Getriebes erleichtern.
Zur vereinfachten Montage sowie Herstellung des erfindungsgemäßen Schaltgetriebes trägt bei, daß die
Eingriffslagerung Kurbelzapfen/Gleitstück aus einer in einer Gabel des Gleitstückes in der Kurbelzapfebene
verdrehbaren, den Kurbelzapfen aufnehmenden Hülse und einem die Gabel mit der Hülse durchquerenden,
ebenfalls den Kurbelzapfen umfassenden Bolzen besteht. Diese Ausführung erspart nicht nur eine
aufwendige Kurbelzapfenlagerung, sondern läßt auch eine einfache Einsteckmontage zu.
Wird das Gleitstück in einem koaxial zu dem feststehenden Zapfen verdrehbaren Käfig in Zapfenrichtung
verschiebbar geführt und der mindestens eine Mitnehmer am Käfig angebracht, so muß die auf- und
abgehende Bewegung des Gleitstücks nicht mehr von den Mitnehmern aufgenommen werden, da diese
Bewegung dann innerhalb des Käfigs erfolgt. Der Mitnehmer kann ein parallel zum Zapfen gegen
Federkraft eindrückbarer Mitnehmerbolzen oder ein etwa parallel zur Zapfenrichtung gegen Federkraft
verschwenkbarer doppelarmiger Hebel sein, der mit keilförmigen Endstücken in das zu bewegende Bauteil
eingreift. Wird dieser doppelarmige Hebel auf dem Käfig angebracht, so ergibt sich ein optimaler Eingriff in
das Bauteil dadurch, daß an ihm ein am Gleitstück gleitender Nocken angebracht ist und das Gleitstück an
der Nockengleitfläche an der der Kurbelstellung π /2 beziehungsweise 3 π /2 entsprechenden Stelle eine
Auflauframpe aufweist. Ist der Nocken auf die Rampe aufgelaufen, drückt er den Hebel in Richtung des
Bauteiles, bringt ihn also mit dem Bauteil in Verbindung; ist hingegen der Nocken unterhalb der Rampe, befindet
sich der Hebel außer Eingriff, kann also in die Anfangsposition zurückgeführt werden. Dieser schlagartige
Eingriff in das Bauteil beziehungsweise das schnelle Herausführen des Hebels aus dem Bauteil läßt
den weiten Schwenkbereich des Schakgetriebes nach der Erfindung von nahezu 180 Winkelgraden zu, da die
Hebel jeweils kurz vor Erreichen der Extremstellung mit dem Bauteil in Verbindung beziehungsweise außer
Verbindung gebracht werden. Dies wird noch dadurch Mnterstützt, daß der Abstand von der Hebelachse zum
Nocken kleiner ist als der von dieser Achse zum Eingriffsteil des Hebels, da dann die schlagartige kurze
Bewegung des Nockens entsprechend schnell auf den eigentlichen Eingriffsteil mit der erforderlichen Weglänge
übertragen wird.
65 Vorteilhafterweise wird an der Kurbelwelle ein über
ein Gestänge die Arretierung des Bauteiles bewirkender Nocken zwischen den Kurbellagen 3 η 12 — 0 — π /2
angebracht, wobei die Arretierung selbst in an sich
bekannter Weise durchgeführt werden kann, beispielsweise durch in das Bauteil eingreifende Konusstifte.
Eine sehr präzise Arretierung ergibt sich durch eine Mehrzahl von in keilförmige, im feststehenden Kurbelgehäuse
und im Bauteil angebrachten, übereinanderliegenden Nuten über den auf der Kurbelwelle angebrachten
Nocken einschiebbare Kugeln. Die Kugeln arretieren nicht nur zuverlässig das Bauteil in dem Gehäuse,
sondern gleichen auch geringfügige Lagefehler des Bauteiles aus.
In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel ein Teilapparat mit dem erfindungsgemäßen Getriebe
schematisch dargestellt und zwar zeigt F i g. 1 einen 90°-Schnitt durch den Apparat,
F i g. 2 und 3 Einzelteile der Kurbelzapfen-Gleitstückverbindung,
Fig.4 5 und 6 das Gleitstück im Schnitt, in der
Draufsicht und der Seitenansicht und
F i g. 7 eine Draufsicht auf den Gleitstück und Mitnehmer enthaltenden Käfig.
In der Mitte eines zylindrischen Gehäuses 1 ist ein feststehender Zapfen 2 befestigt. An das Gehäuse 1
angesetzt ist eine zylindrische Wellendurchführung 3, an der, senkrecht hierzu, ein Elektromotor angeflanscht ist.
Auf die Achse 4 des Elektromotors ist eine Schnecke 5 aufgesetzt, die in einem entsprechenden Schneckenrad 6
kämmt. Das Schneckenrad 6 ist mit einer Hohlwelle, der Kurbelwelle 7, verbunden, die in der zylindrischen
Wellendurchführung 3 gelagert ist und getriebeseitig in Mit der Kurbelwelle 7 verbunden ist ein Nocken 33,
der in der unteren Stellung der Kurbel 9, 10 auf einen Bügel 34 drückt, der wiederum gegen Federkraft 35
Konusstifte 36 in entsprechende Aussparungen des zu bewegenden Bauteiles 32 verschiebt.
Zum Betrieb des Teilapparates wird die gewünschte Schrittlänge (Teilung) mittels der Stellspindel 11
eingestellt und durch den Raststift 15 über die Stellplatte 14 verrastet. Die Verdrehung der Stellspindel bringt
eine entsprechende Verschiebung des Kurbelarmes 9 auf dem Schwalbenschanz 8 und damit die Einstellung
des Kurbelzapfens 10 auf einen Kreis mit dementsprechenden Durchmesser. Bei einer Drehbewegung der
Achse 4 des Elektromotors wird die Kurbelwelle 7 entsprechend der Übersetzung zwischen dem Schnekkentrieb
5, 6 verdreht, wodurch der Kurbelzapfen 10 eine kreisförmige Bewegung ausführt. Diese kreisförmige
Bewegung wird auf das Gleitstück 19 übertragen, das dadurch sowohl eine Auf- und Abbewegung auf dem
feststehenden Zapfen 2 als auch eine Schwenkbewegung um diesen Zapfen ausführt. Die Schwenkbewegung
des Gleitstückes 19 wird auf den Käfig 20 übertragen und mithin auch auf die in ihm gelagerten als
Mitnehmer dienenden doppelarmigen Hebel 25, 26. In der gezeigten Darstellung befindet sich der Kurbelzapfen
in seiner oberen Extremstellung, bewegt also das Bauteil 32 über das Gleitstück 19, den Käfig 20 sowie die
Hebel 25, 26 mit maximaler Geschwindigkeit. Die Endstücke 29,30 der Hebel 25,26 sind hierbei durch die
einem querstehenden Schwalbenschwanz 8 endet. Auf 30 Seitenflächen 37, 38 des Gleitstückes 19, die auf
den Schwalbenschanz 8 aufgesetzt ist ein Kurbelarm 9, an dem ein Kurbelzapfen 10 angebracht ist. Der
Kurbelarm 9 ist mittels einer Stellspindel 11 auf dem Schwalbenschwanz 8 verschieb- und durch eine
Feststellhülse 12 mit Handgriff 13 feststellbar. Die Stellspindel 11 ist außerdem außerhalb der zylindrischen
Wellendurchführung 3 mit einer Stellplatte 14 verbunden, die durch einen Raststift 15 in einer bestimmten
Winkelstellung festgesetzt werden kann. Mit dieser Winkelstellung ist eine bestimmte Kurbelarm-Länge
des Kurbelarmes 9 und damit ein oder weniger großer Kreisdurchmesser des von dem Kurbelzapfen 10
beschriebenen Kreises verbunden.
Der Kurbelzapfen 10 greift in die Bohrung eines Bolzens 16 ein, der sowohl eine Hülse 17 als auch eine
Gabel 18 eines Gleitstückes 19 durchquert (siehe auch F i g. 2 bis 6). An dem Gleitstück 9 ist noch eine weitere
Gabel 48 mit einem größeren Abstand der Bolzenbohrung von der Gleitstück-Schwenkachse vorgesehen.
Diese Gabel wird dann montiert, wenn die Schrittlänge durch einen geänderten Ansatzpunkt des Kurbelzapfens
10 geändert werden soll. Das Gleitstück 19 gleitet auf dem feststehenden Zapfen 2 und wird von einem koaxial
zu dem feststehenden Zapfen 2 verdrehbar gelagerten Käfig 20 geführt. An den Seitenflächen des Gleitstückes
19 sind um die Mittellage des Gleitstückes 19 herum Rampen 21, 22 vorgesehen. Im Käfig 20 sind auf quer
zum feststehenden Zapfen 2 angeordnete Achsen 23, als Mitnehmer doppelarmige Hebel 25, 26 gegen
Federkraft 27, 28 veirschwenkbar gelagert, die mit te
keilförmigen Endstücken 29, 30 in entsprechende Aussparungen 31 eines zu bewegenden Bauteiles
(Aufspanntisches) eingreifen. Der Bauteil 32 ist auf dem Gehäuse 1 drehbar gebgert (43).
Mitnehmernocken 39 drücken, in entsprechende Aussparungen 31 des zu bewegenden Bauteiles 32 gepreßt.
Bei der Abwärtsbewegung des Kurbelzapfens 10 und einer entsprechenden Abwärtsbewegung des Gleitstükkes
19 kommen die Nocken 39 der doppelarmigen Hebe! 25, 26 in den Bereich der Rampen 21, 22 und
damit, da die Hebel 25,26 durch die Federn 27,28 nach
unten gezogen werden, außer Eingriff mit dem zu bewegenden Bauteil 32. Gleichzeitig drückt der Nocken
33 an der Kurbelwelle 7 auf den Bügel 34, der wiederum den Konusstift 36 in das Bauteil 32 hineinverschiebt und
es so arretiert. Mit dieser Arretierung ist gleichzeitig eine Feinjustierung durch das Anpressen des Konus an
die entsprechende Bohrungswandung im zu bewegenden Teil 32 gegeben.
Im allgemeinen wird nach einer Vollumdrehung dei Kurbelwelle 7 der Elektromotor abgeschaltet unc
abgebremst, so daß nunmher an dem verschwenkter Bauteil 32 beziehungsweise den darauf aufgespannter
Teilen entsprechende Bearbeitungsoperationen vorge nommen werden können. Selbstverständlich ist e:
jedoch auch möglich, den Elektromotor über mehren Teilschritte hinweg durchlaufen zu lassen und ihn ers
nach der Bewegung des Bauteiles 32 über eine Mehrzahl von Schritten hinweg stillzusetzen. Das Stillsetzen de
Elektromotors kann in an sich bekannter Weise mit de O-Stellung der Kurbel 9,10 verbunden werden.
Erwähnenswert ist, daß bei der dargestellten Arretic rung das zu bewegende Bauteil 32 nicht angehoben un
auf eine entsprechende Verzahnung abgesetzt werde muß. Selbstverständlich ist es jedoch auch denkbar, jed
andere mögliche Arretierungsart, die mit der Auf- un Abbewegung des Bügels 34 zu vereinbaren is
anzuwenden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Arretierbares Schrittschaltgetriebe, das zum schrittweisen Fortschahen von geradlinig oder
kreisförmig zu bewegenden Bauteilen eine kontinuierliche oder begrenzte Drehbewegung formschlüssig
in eine schrittförmige Bewegung mit eindeutig fixierten Haltepunkten umformt, wobei ein Kurbelzapfen
einer mit einer gleichförmigen Drehbewegung antreibbaren Kurbel in ein auf einem
feststehenden Zapfen verschiebbar gelagertes, eine Kreisschiebung ausführendes Gleitstück eingreift,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kurbelzapfen (10) in einem Gleitstück (19) avial verschiebbar
und in ihm so drehbar gelagert ist, daß das Gleitstück um den feststehenden Zapfen (2)
zusätzlich eine Schwenkbewegung ausführt, daß an dem Gleitstück mindestens ein das zu bewegende
Bauteil (32) mitnehmender, parallel zum Zapfen verschiebbarer Mitnehmer (doppelarmige Hebel 25,
26) angeordnet und daß eine Arretiervorrichtung (33, 34, 36) zum Arretieren des schrittweise
bewegten Bauteiles vorgesehen ist.
2. Schrittschaltgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurbelarm (9) an der
Stirnseite der Kurbelwelle (7) senkrecht zur Welle verschiebbar und durch eine zentrisch durch die
Kurbelwelle hindurchgeführte Stellpindel (11) verstellbar und feststellbar angeordnet ist.
3. Schrittschaltgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffslagerung Kurbelzapfen
(10) / Gleitstück (19) aus einer in einer Gabel (18) des Gleitstückes in der Kurbelzapfebene
verdrehbaren, den Kurbelzapfen aufnehmenden Hülse (17) und einem die Gabel mit der Hülse
durchquerenden, ebenfalls den Kurbelzapfen umfassenden Bolzen (16) besteht.
4. Schrittschaltgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand
zwischen der Gleitstück-Schwenkachse und dem Eingriffspunkt des Kurbelzapfens (10) veränderbar
ausgebildet ist.
5. Schrittschaltgetriebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitstück (19) zwei
Gabelpaare (18, 38) mit Bohrungen zur Aufnahme der Bolzen (16) aufweist, deren Abstand von der
Mitte des feststehenden Zapfens (2) unterschiedlich ist.
6. Schrittschaltgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitstück (19) in einem
koaxial zu dem feststehenden Zapfen (2) verdrehbaren Käfig (20) in Zapfenrichtung verschiebbar
geführt ist, an dem mindestens ein Mitnehmer (doppelarmiger Hebel 25,26) angebracht ist.
7. Schrittschaltgetriebe nach Anspruch 1 oder (>,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer ein parallel zum Zapfen gegen Federkraft eindrückbarer
Mitnehmerbolzen ist.
8. Schrittschaltgetriebe nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer ein
etwa parallel zur Zapfenrichtung gegen Federkraft (27, 28) verschwenkbarer doppelarmiger Hebel (25,
26) ist.
9. Schrittschaltgetriebe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dau der auf dem Käfig (20)
angebrachte Hebel (25, 26) einen am Gleitstück (19) gleitenden Nocken (39) und das Gleitstück an der
Nockengleitfläche (37,38) an der der Kurbelstellung
π -halbe beziehungsweise 3 π -halbe ensprechenden
Stelle eine Auslauframpe (21,22) aufweist, wobei der
Abstand von der Hebelachse (23) zum Nocken (39) kleiner ist als der von dieser Achse zum Eingriffsteil
des Hebels (25,26).
10. Schrittschaltgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Kurbelwelle (7)
ein über ein Gestänge die Arretierung des Bauteiles (32) bewirkender Nocken (33) zwischen den
Kurbellagen 3 π -halbe-0- η -halbe angebracht ist.
11. Schrittschaltgetriebe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in das Bauteil (32)
einschiebbare Konusstifte (36) vorgesehen sind, die zu dessen Arretierung von dem auf der Kurbelwelle
(7) angebrachten Nocken (33) betätigt werden.
!2. Schrittschaltgetriebe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von in
keilförmige im Gehäuse (1) und im Bauteil (32) angebrachten, übereinanderliegenden Nuten einschiebbaren
Kugeln vorgesehen sind, die zur Arretierung des schrittweise bewegten Bauteiles von den auf der Kurbelwelle (7) angebrachten
Nocken (33) betätigt werden.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964263A DE1964263C3 (de) | 1969-12-22 | 1969-12-22 | Arretierbares Schrittschaltgetriebe |
| GB5774670A GB1332814A (en) | 1969-12-22 | 1970-12-04 | Stepping mechanism |
| JP45114063A JPS4943857B1 (de) | 1969-12-22 | 1970-12-18 | |
| US00100139A US3714848A (en) | 1969-12-22 | 1970-12-21 | Cutting apparatus for tissue-like material |
| SE17326/70A SE365594B (de) | 1969-12-22 | 1970-12-21 | |
| FR7047617A FR2074531A5 (de) | 1969-12-22 | 1970-12-22 | |
| CH1894370A CH539799A (de) | 1969-12-22 | 1970-12-22 | Schrittschaltgetriebe mit arretierbarem Abtriebsteil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964263A DE1964263C3 (de) | 1969-12-22 | 1969-12-22 | Arretierbares Schrittschaltgetriebe |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1964263A1 DE1964263A1 (de) | 1971-06-24 |
| DE1964263B2 true DE1964263B2 (de) | 1977-11-03 |
| DE1964263C3 DE1964263C3 (de) | 1978-06-22 |
Family
ID=5754670
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964263A Expired DE1964263C3 (de) | 1969-12-22 | 1969-12-22 | Arretierbares Schrittschaltgetriebe |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3714848A (de) |
| JP (1) | JPS4943857B1 (de) |
| CH (1) | CH539799A (de) |
| DE (1) | DE1964263C3 (de) |
| FR (1) | FR2074531A5 (de) |
| GB (1) | GB1332814A (de) |
| SE (1) | SE365594B (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS58102867U (ja) * | 1982-01-06 | 1983-07-13 | 三菱重工業株式会社 | 三方逆止弁 |
| US5042322A (en) * | 1989-10-10 | 1991-08-27 | Detlev Hofmann | Precision indexing table including harmonic drive |
| ATE120520T1 (de) | 1989-10-10 | 1995-04-15 | Detlef Hofmann | Präzisions-koppelgetriebe. |
| DE102010050259B4 (de) * | 2010-11-02 | 2015-07-02 | Maschinenfabrik Reinhausen Gmbh | Umsteller für einen Stufentransformator |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1997843A (en) * | 1934-07-14 | 1935-04-16 | Pharis Tire & Rubber Company | Method and apparatus for producing openings in multi-ply flexible materials |
| GB681973A (en) * | 1950-06-27 | 1952-10-29 | Carl Emil Vermehren | Method of and apparatus for the recovery of cerebral matter from the skull cavity of animals |
| US2690587A (en) * | 1951-11-12 | 1954-10-05 | Truffaut Robert Ernest | Means for extracting hypophyses from heads of killed animas |
-
1969
- 1969-12-22 DE DE1964263A patent/DE1964263C3/de not_active Expired
-
1970
- 1970-12-04 GB GB5774670A patent/GB1332814A/en not_active Expired
- 1970-12-18 JP JP45114063A patent/JPS4943857B1/ja active Pending
- 1970-12-21 SE SE17326/70A patent/SE365594B/xx unknown
- 1970-12-21 US US00100139A patent/US3714848A/en not_active Expired - Lifetime
- 1970-12-22 FR FR7047617A patent/FR2074531A5/fr not_active Expired
- 1970-12-22 CH CH1894370A patent/CH539799A/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1332814A (en) | 1973-10-03 |
| JPS4943857B1 (de) | 1974-11-25 |
| CH539799A (de) | 1973-07-31 |
| US3714848A (en) | 1973-02-06 |
| DE1964263A1 (de) | 1971-06-24 |
| SE365594B (de) | 1974-03-25 |
| FR2074531A5 (de) | 1971-10-01 |
| DE1964263C3 (de) | 1978-06-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE68907028T2 (de) | Mikroschlaggeraet fuer markierung. | |
| DE3904861C1 (de) | ||
| DE3010840C2 (de) | Vorrichtung zum Antrieb mindestens einer Nadelstange an Stick- oder Nähmaschinen | |
| DE1964263C3 (de) | Arretierbares Schrittschaltgetriebe | |
| DE2537919B2 (de) | Umsteuerbarer Falzzylinder | |
| DE293918C (de) | ||
| DE3009418C2 (de) | Einrichtung zur Erzeugung einer periodisch schwellenden Drehbewegung eines Bauteils | |
| DE917242C (de) | Vorrichtung zum Einziehen des Drahtes oder von Stangenmaterial od. dgl. an Universal-Biegemaschinen und aehnlichem | |
| DE2166051C3 (de) | Läppmaschine für Kegel- und Hypoid-Zahnräder | |
| DE509238C (de) | Vorrichtung zum Heben und Senken der Spindel- bzw. Ringbank von Vorspinn-, Spinn- undZwirnmaschinen | |
| EP1245342B1 (de) | Vorschubantrieb | |
| CH433892A (de) | Antriebsvorrichtung zur Erzeugung einer hin- und hergehenden Bewegung | |
| DE922146C (de) | Fadenfuehrungseinrichtung fuer Kreuzspulmaschinen | |
| DE3234982C2 (de) | Einrichtung zum intermittierenden Zuführen von Metallband oder -drahtmaterial in Stanz-Biegemaschinen | |
| DE409157C (de) | Schaltgetriebe, vorzugsweise fuer die Vorschubschaltung der Supporte an Hobelmaschinen | |
| DE1650307C (de) | Vorrichtung zur Stellungsruckmeldung von Motorventilen | |
| DE3837536C1 (en) | Rotation limit switch having a double spindle drive | |
| DE442950C (de) | Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE404320C (de) | Schaltvorrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe, z. B. fuer die Arbeitsspindel von Fraesmaschinen, Drehbaenken, Bohrwerken u. dgl. | |
| DE2617604C2 (de) | Steuereinrichtung für Greifer einer schwingenden Vorgreifertrommel, insbesondere für Offsetdruckmaschinen | |
| DE750033C (de) | Vorschubgetriebe fuer Werkzeugmaschinen | |
| AT97884B (de) | Vorschubschaltvorrichtung für die Schlitten von Hobelmaschinen. | |
| DE548551C (de) | Eilhubverstellung mit Blockierung fuer mittels Kulisse angetriebene Werkzeugmaschinen | |
| DE2053506C3 (de) | Schleifmaschine zur Herstellung von schraubenlinienförmigen Nuten in zylindrischen Teilen | |
| DE454551C (de) | Antriebsvorrichtung fuer hin- und hergehende Zubringer, Beschickungstische und aehnliche Vorrichtungen, insbesondere an Flaschenbehandlungsmaschinen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| EF | Willingness to grant licences | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |