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DE19642551A1 - Arretiervorrichtung für ein Trittbrett und mit einer Arretiervorrichtung versehenes Trittbrett - Google Patents

Arretiervorrichtung für ein Trittbrett und mit einer Arretiervorrichtung versehenes Trittbrett

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Publication number
DE19642551A1
DE19642551A1 DE1996142551 DE19642551A DE19642551A1 DE 19642551 A1 DE19642551 A1 DE 19642551A1 DE 1996142551 DE1996142551 DE 1996142551 DE 19642551 A DE19642551 A DE 19642551A DE 19642551 A1 DE19642551 A1 DE 19642551A1
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DE
Germany
Prior art keywords
slot
running board
locking device
frame
holder
Prior art date
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Granted
Application number
DE1996142551
Other languages
English (en)
Other versions
DE19642551B4 (de
Inventor
Sigurd Lindgren
Lars Eriksson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Scania CV AB
Original Assignee
Scania CV AB
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Publication date
Application filed by Scania CV AB filed Critical Scania CV AB
Publication of DE19642551A1 publication Critical patent/DE19642551A1/de
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Publication of DE19642551B4 publication Critical patent/DE19642551B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R3/00Arrangements of steps or ladders facilitating access to or on the vehicle, e.g. running-boards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Arretiervorrichtung zum Befesti­ gen eines Trittbretts an einem Rahmen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und ein mit einer Arretiervorrichtung verse­ henes Trittbrett gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 7.
Der hier in in erster Linie behandelte Typ eines Trittbretts ist derjenige, der in Verbindung mit Transportfahrzeugen ver­ wendet wird. Wenn ein Anhänger für Sattelschlepper bzw. ein Sattelauflieger mit einem Zugfahrzeug verbunden werden soll, muß eine umfassende Verbindung von elektrischen, hydraulisch­ pneumatischen und anderen Verbindungen hergestellt werden. Das Verbinden erfordert, daß der Fahrer auf einem der Seiten­ träger des Fahrzeugrahmens steht, die nach hinten von der Fahrerkabine vorstehen, oder auf einem speziell angeordneten Trittbrett, das dazwischen befestigt ist, wobei der letztere Fall zweckmäßiger und sicherer ist. Eine der hierbei beste­ henden Anforderungen ist die, daß das Trittbrett fest an den Trägern verankert ist. Geschraubte Verbindungen, die für die­ sen Zweck oft verwendet werden, weisen bestimmte Nachteile auf, die nicht nur darin bestehen, daß diese Art der Befesti­ gung des Trittbretts Zeit und Mühe benötigt, sondern auch darin, daß es schwierig ist, die Position des Trittbretts zu verändern, da seine Positionierung durch die Position der vorgesehenen Schraubenlöcher eingeschränkt ist.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Verbindung zwischen dem Trittbrett und den Rahmen bereitzustellen, die leicht zu befestigen ist und eine größere Flexibilität be­ reitstellt als der Stand der Technik.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Arretiervor­ richtung gelöst, die die im Anspruch 1 genannten Merkmale aufweist. Die Aufgabe wird auch durch ein Trittbrett gelöst, das sie im Anspruch 7 genannten Merkmale aufweist.
Erfindungsgemäß beinhaltet das Befestigen des Trittbretts an dem Rahmen, daß der Schiebehalter in eine Stellung gebracht wird, in der er in Verbindung mit dem Trittbrett einen Ab­ schnitt des Rahmens umfaßt, woraufhin der Rahmen zwischen diesen eingeklemmt wird, indem die Klemmvorrichtung angezogen wird. Diese Art der Befestigung ist einfach und schnell. Im Prinzip kann die Befestigung irgendwo längs des Rahmens ange­ ordnet sein, was eine größere Freiheit und Flexibilität er­ gibt.
Die Klemmvorrichtung besteht vorzugsweise aus einer Schraube, die sich durch den Schlitz erstreckt und eine zugeordnete Mutter aufweist.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel weist die Führungs­ vorrichtung einen Führungshaken auf, der an dem Schiebehalter befestigt ist und sich durch den Schlitz erstreckt. Auf der anderen Seite weist er Vorsprünge auf, die dazu beitragen, die in den Schlitz eingepaßte Arretierschraube zu halten, da die Vorsprünge an dem Trittbrett neben dem Schlitz anliegen.
In einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel ist eine elastische Unterlage auf der Oberfläche der Arretierschraube angeordnet, die an dem Träger anliegt, so daß eine Berührung zweier metallischer Oberflächen miteinander vermieden und ei­ ne weichere Befestigung geschaffen wird.
Die vorstehenden und andere vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nunmehr anhand eines bevorzugten Ausfüh­ rungsbeispieles unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen detaillierter beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Trittbrett mit einer Arre­ tiervorrichtung von oben,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 1 durch die Arretiervorrichtung in einer nicht ver­ riegelten Stellung,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 1 durch die Arretiervorrichtung in einer verriegelten Stellung,
Fig. 4 eine Ansicht eines Details der Arretiervorrichtung von oben, und
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 4.
Das in Fig. 1 gezeigte Trittbrett 1 ist auf Seitenträgern, 2, 3 eines Fahrzeugrahmens angeordnet, die von der Fahrerkabine eines Zugfahrzeugs nach hinten vorstehen. Das Trittbrett, das vorzugsweise aus Aluminium ist, ist in bekannter Weise mit einer nichtglatten bzw. profilierten oberen Oberfläche verse­ hen, die beispielsweise kraterförmige Löcher aufweist, um so das Rutschrisiko zu reduzieren. Wenn ein Sattelanhänger an dem Zugfahrzeug zu befestigen ist, bildet das Trittbrett eine Arbeitsplattform für den Fahrer beim Verbinden der notwendi­ gen elektrischen, mechanischen und pneumatischen/hydrau­ lischen Verbindungen. Das Trittbrett 1 weist eine Anzahl von Schlitzen 4 auf, die dazu verwendet werden, dieses an den Seitenträgern 2, 3 zu verankern mittels einer Arretiervor­ richtung 5, die einem der Schlitze 4 zugeordnet ist, wobei die Anzahl bei jedem der Träger 2, 3 vorteilhafter Weise zwei beträgt.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch die Arretiervorrichtung 5 in Fig. 1 längs der Linie III-III in einer arretierten Stellung und Fig. 2 zeigt die Arretiervorrichtung in einer nichtarre­ tierten Stellung. Die Hauptkomponente der Arretiervorrichtung 5 besteht aus einem länglichen Schiebehalter 6, der sich in der Richtung des Schlitzes 4 erstreckt und in letzterem be­ wegbar ist, wobei er durch einen Führungshaken 7 und einer Schraube 8 geführt ist. Der Führungshaken 7 erstreckt sich, wie deutlicher in den Fig. 4 und 5 dargestellt, aufwärts durch den Schlitz 4 und ist an seinem Ende mit zwei seitlich ausgerichteten Vorsprüngen 10 versehen, die in der Querrich­ tung länger sind als die Breite des Schlitzes 4. Der Schiebe­ halter 6 weist in Längsrichtung verlaufende Versteifungs­ flansche 11 auf und verfügt somit über einen U-förmigen Quer­ schnitt. Das dem Führungshaken 7 gegenüberliegende Ende des Schiebehalters 6 bildet in einer arretierten Stellung eine Berührungsfläche 12 bezüglich des Seitenträgers des Fahrzeu­ grahmens und ist mit einem dauerhaft befestigten Gummipolster 13 versehen. Wenn der Schiebehalter 6 in den Schlitz 4 einge­ paßt wird, wird er etwa rechtwinklig zur Richtung des Schlit­ zes 4 gehalten. Dies ermöglicht es, den Führungshaken 7, dessen Vorsprünge 10 dann parallel zu dem Schlitz 4 verlau­ fen, durch letzteren nach oben zu schieben. In diesem Stadium ist die Schraube 8 noch nicht eingepaßt. Der Schiebehalter 6 wird daraufhin gedreht, so daß er im wesentlichen parallel zu dem Schlitz 4 liegt. Die Abmessungen der Einschnürung des Führungshakens 7, d. h. seines sich durch den Schlitz 4 er­ streckenden Teiles, sind ausreichend kleiner als die Breite des Schlitzes 4, damit die Drehung möglich ist. Wenn der Schiebehalter in seiner parallelen Stellung ist, wird die Schraube 8 von oben durch den Schlitz und eine Bohrung in dem Schiebehalter 6 eingeführt und durch leichtes Anziehen der Mutter 9 befestigt. Der Schiebehalter ist somit eingepaßt, wobei der Führungshaken 7 sich in der Nähe des linken Endes des Schlitzes 4 in Fig. 2 befindet.
Das Trittbrett 1 kann an den Trägern 2, 3 befestigt werden, indem eine Arretiervorrichtung in jeden der vier Schlitze 4 in dem Trittbrett eingefügt wird. Wie dies bewerkstelligt wird, wird am deutlichsten in Fig. 2 und 3 gezeigt. Wenn das Trittbrett 1 auf den Trägern 2, 3 aufliegt und der Schiebe­ halter 6 sich in der in Fig. 2 gezeigten Stellung befindet, wird die leicht angezogene Mutter 9 gelockert. Dies ermög­ licht es, den Schiebehalter 6 in der Abbildung nach rechts zu verschieben, wobei dieser während dieser Bewegung durch den Führungshaken 7 und die Schraube 8 in dem Schlitz 4 geführt und durch die Vorsprünge 10 des Führungshakens 7 und den Kopf der Schraube 8 gehalten wird.
Wenn der Schiebehalter 6 zu der dargestellten rechten End­ stellung verschoben wurde, wie in Fig. 3 gezeigt, befindet sich seine Berührungsfläche mit dem Gummipolster 13 unterhalb eines horizontalen Abschnitts des Seitenrahmens 3, auf dessen oberer Oberfläche das Trittbrett 1 aufliegt. In dieser Stel­ lung wird die Mutter 9 festgezogen, so daß die Berührungsflä­ che 12 gegen die Unterseite des Trägers 3 und das Trittbrett 1 gegen dessen obere Oberfläche gedrückt wird, wodurch das Trittbrett 1 sicher an dem Träger 3 verklemmt wird. Ein Gum­ mistreifen 14 ist vorteilhafter Weise zwischen dem Trittbrett 1 und der oberen Oberfläche des Trägers 3 angeordnet.
Da die Befestigung und insbesondere der Ort der Befestigung nicht von irgendwelchen dauerhaften Ausnehmungen oder Vertie­ fungen in den Trägern abhängt, resultiert eine gewisse Frei­ heit bezüglich der Positionierung des Trittbretts 1 in der Längsrichtung der Träger.

Claims (8)

1. Arretiervorrichtung zum Befestigen eines Trittbretts (1) an einem Rahmen (2, 3), insbesondere einem Fahrzeugrahmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung einen Schiebehal­ ter (6) aufweist, der längs eines in dem Trittbrett (1) aus­ gebildeten Schlitzes (4) in einer zu dem Trittbrett (1) im wesentlichen parallelen Ebene verschiebbar ist, um entweder eine Arretierstellung oder eine Freigabestellung einzunehmen, wobei der Schiebehalter (6) Führungsvorrichtungen (7, 8), die mit dem Schlitz zusammenwirken, und Klemmvorrichtungen (8, 9) aufweist und zudem eine Berührungsfläche (10, 12), die so an­ geordnet ist, daß sie in der Arretierstellung gegen einen Teil des Rahmens (2, 3) gedrückt wird, wenn die Klemmvorrich­ tungen (8, 9) angezogen werden.
2. Arretiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Klemmvorrichtung mindestens eine Schraube (8), die sich durch den Schlitz (4) erstreckt, und eine zuge­ ordnete Mutter (9) umfaßt.
3. Arretiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsvorrichtungen einen Führungshaken (7) aufweisen, der sich durch den Schlitz (4) erstreckt und an dem Schiebehalter (6) befestigt ist, und daß der Führungshaken (7) an der von dem Schiebehalter abgewand­ ten Seite des Trittbretts (1) zumindest einen Vorsprung (10) aufweist, der so angeordnet ist, daß er an dem Trittbrett (1) anliegt.
4. Arretiervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Teil des Führungshakens (7), der durch den Schlitz (4) verläuft, einen Querschnitt mit einer Maximalab­ messung aufweist, die geringer ist als die Breite des Schlit­ zes (4), um eine Drehung des Führungshakens in dem Schlitz zu ermöglichen.
5. Arretiervorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Schiebehalter (6) eine längliche Form aufweist und der Führungshaken (7) an seinem einen Ende und die Berührungsfläche (12) an seinem anderen Ende angeordnet sind.
6. Arretiervorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Polster (13) aus elastischem Material an der Berührungsfläche (12) befestigt ist.
7. Trittbrett (1) mit einer Arretiervorrichtung zum Befe­ stigen desselben an einem Rahmen, insbesondere einem Fahr­ zeugrahmen, dadurch gekennzeichnet, daß das Trittbrett mit zumindest einem Schlitz (4) versehen ist, der mit einem Schiebehalter (6) zusammenwirkt, welcher längs des Schlitzes (4) in einer zu dem Trittbrett im wesentlichen parallelen Ebene verschiebbar ist, um entweder eine Arretierstellung oder eine Freigabestellung einzunehmen, wobei der Schiebehal­ ter (6) Führungsvorrichtungen (8, 9), die mit dem Schlitz (4) zusammenwirken, und Klemmvorrichtungen (8, 9) sowie eine Be­ rührungsfläche (12) aufweist, die so angeordnet ist, daß sie in der Arretierstellung gegen einen Teil des Rahmens (2, 3) ge­ drückt wird, wenn die Klemmvorrichtungen (7, 8) angezogen werden.
8. Trittbrett nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß es zumindest ein Paar Schlitze (4) mit Schiebehaltern (6) aufweist, wobei die Schiebehalter in jedem Paar spiegelbild­ lich angeordnet sind.
DE1996142551 1995-10-16 1996-10-15 Arretiervorrichtung für ein Trittbrett und mit einer Arretiervorrichtung versehenes Trittbrett Expired - Lifetime DE19642551B4 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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SE9503604 1995-10-16
SE9503604A SE505149C2 (sv) 1995-10-16 1995-10-16 Låsanordning för ett gångbord jämte med låsanordning försett gångbord

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19642551A1 true DE19642551A1 (de) 1997-04-17
DE19642551B4 DE19642551B4 (de) 2014-05-22

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BR (1) BR9605098A (de)
DE (1) DE19642551B4 (de)
SE (1) SE505149C2 (de)

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SE505149C2 (sv) 1997-06-30
BR9605098A (pt) 1998-07-07
DE19642551B4 (de) 2014-05-22
SE9503604L (sv) 1997-04-17
SE9503604D0 (sv) 1995-10-16

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Date Code Title Description
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R020 Patent grant now final
R020 Patent grant now final

Effective date: 20150224

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