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DE19641181C2 - Tragegurt für Musikinstrumente und andere Gerätschaften - Google Patents

Tragegurt für Musikinstrumente und andere Gerätschaften

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Publication number
DE19641181C2
DE19641181C2 DE1996141181 DE19641181A DE19641181C2 DE 19641181 C2 DE19641181 C2 DE 19641181C2 DE 1996141181 DE1996141181 DE 1996141181 DE 19641181 A DE19641181 A DE 19641181A DE 19641181 C2 DE19641181 C2 DE 19641181C2
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DE
Germany
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belt
area
shoulder
areas
strap
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Inventor
Lars-Gunnar Liebchen
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Individual
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    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C13/00Details; Accessories
    • A45C13/30Straps; Bands
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F5/00Holders or carriers for hand articles; Holders or carriers for use while travelling or camping
    • A45F5/02Fastening articles to the garment
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10GREPRESENTATION OF MUSIC; RECORDING MUSIC IN NOTATION FORM; ACCESSORIES FOR MUSIC OR MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. SUPPORTS
    • G10G5/00Supports for musical instruments
    • G10G5/005Supports for musical instruments while playing, e.g. cord, strap or harness

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Auxiliary Devices For Music (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Tragegurt für Musikinstrumente und andere Gerätschaften mit gelochten verstärkten Gurtbereichen an den Enden des Gurtes, zum Befestigen des Gurtes an dem zu haltenden Objekt, sowie Gurtbereichen zum flächigen Verteilen des Objektgewichtes im Schulterbereich.
Aus der US 4.254.901 ist ein Zweipunkt-Zweischultergurt bekannt, der die Last auf zwei Schultern verteilt, und bei dem mit relativ großem Aluwand ein Längenverstellen der Gurtteilbereiche ermöglicht wird. Allerdings ist bei dem Gurt die Einschultertragvariante nicht ebenso gut möglich. An dem Gurt befinden sich ungünstigerweise harte, schlecht bedienbare Längenverstellelemente die das Instrument (Gerät, Last) beschädigen können und die nicht schnell verstellt werden können. Der Gurt muß also vor dem Transport, bzw. vor der Längenverstellung abgenommen werden. Will man den Gurt bei einem anders dimensionierten Instrument benutzen, bzw. will eine andere Person den Gurt benutzen, wird die mühsame anwenderunfreundliche Einstellprozedur notwendig. Oft wird die optimale Länge nicht getroffen und die Einstellprozedur muß von neuem, also anwenderunfreundlich mehrmals erfolgen.
Der Gurt besitzt eine Y Form. Die beiden oberen Bereiche des Y sind an einem gemeinsamen Punkt des Instrumentes zu befestigen. Der untere Bereich des Y ist an einem weiteren Bereich des Instrumentes, zu befestigen. Insgesamt müssen drei Gurtbereiche an zwei Punkten am Objekt befestigt werden.
Aus der US 5.503.315 ist ein Gurt bekannt, der sich durch die geschwungene Form der Körperform besser anpaßt.
Aus der EP 0059302 A2 ist ein Stretchgurt bekannt, der schnell ausleiert, und der viel zu dehnfähig gehalten ist, so daß eine Fixierung des Instrumentes vor dem Musiker bei Bewegungen nicht ausreichend realisiert ist. Außerdem lastet das gesamte Gewicht des Instrumentes auf einem schmalen Bereich einer Schulter.
Es sind diverse Gurte bekannt, die mehr oder weniger ein komfortables Tragen von Gerätschaften ermöglichen. Allerdings besitzen diese Tragegurte meist irgendwelche Nachteile.
Jeder dieser beschriebenen Gurte besitzt auch Vorteile. Die Summe dieser bekannten Gurtvorteile, und durch vermeiden der Nachteile, ergibt im Ansatz einen optimalen, preiswerten Kompromißgurt, bzw. optimale Variantengurte.
Weiter konnte nicht realisiert werden, daß ein sehr preiswerter Zweischultertragegurt aus nur einem speziell zugeschnittenen Teil besteht.
Es mangelt den Gurten an Tragekomfort, der sonst nur von Kleidungsstücken bekannt ist.
Diesen bekannten Nachteilen abzuhelfen, bzw. diverse Vorteile zu erzeugen ist die Aufgabe der hier beschriebenen Innovation.
Es sollen bequeme anwenderfreundliche Gurte geschaffen werden, der wie ein Kleidungsstück, während der entsprechenden Tätigkeit, am Körper zu belassen sind und an denen schnell und komfortabel unterschiedliche Lasten befestigt und erleichtert zu tragen sind.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Schnallen verursachen Kratzer und Beschädigungen am z. B. Saiteninstrument, wenn der Gurt dort belassen wird, und das Instrument mit dem Gurt zusammen verpackt wird. Harte Teile am Gurt bedeuten, daß der Gurt vor dem Verpacken des Instrumentes anwenderunfreundlich abgenommen werden muß. Auf Schnallen, oder andere Längenversteller wurde mit Absicht bei der hier beschriebenen Innovation und deren Varianten verzichtet.
Da die Gurte preiswert herzustellen und zu vertreiben sind, und auch beim Verpacken des Instrumentes am Instrument bleiben können, kann jedes Instrument mit einem solchen Gurt bestückt werden.
Bei teuren Ledergurten mit harten Schnallen zum Einstellen der Gurtlänge, wird der Gurt in der Regel beim Wechsel der Instrumente meist nicht ebenso gewechselt, sondern muß am anderen Instrument umbefestigt werden. Beim Verpacken des Instrumentes muß der Gurt wegen der harten Schnallen vom Instrument gesondert verpackt werden und dann auch später wieder am Instrument angebracht werden. Oft wird der Gurt dann an einem anderen Ort vergessen und kann ärgerlicherweise nicht eingesetzt werden. Es macht also Sinn preiswerte Gurte so zu konzipieren, daß sie jederzeit am zum tragenden Objekt (Last) verbleiben können.
Fig. 1 (einteiliger Schultertragegurt)
Der beschriebene Gurt besteht bevorzugt deshalb aus einem Stück flexiblem weichen Leder (6), welches durch den speziellen Zuschnitt (Stanzen) mit Befestigungslöchern (3a, 3b, 3c, 3d), als auch mit einem länglichen Kopf-Lochbereich (Schlitz) (4, 4a), zum Durchstecken des Kopfes versehen, und in die langgestreckte Ellipsen- bzw. Tropfenringform gebracht wurde. Die Befestigungslöcher (Bereiche) (3a, 3b, 3c, 3d) werden bevorzugt flächig mit Material verstärkt, damit sie nicht einreißen. Der Gurt besteht dann aus drei Teilen. Dem Funktionswichtigen Gurt und seinen Verstärkungsbereichen. Die Lochrandbereiche (4a) können gepolstert und eingefaßt werden, damit sie nicht am Hals schaben. Grundsätzlich muß, beim Zweischultertragen des Gurtes, einer der Schulterbereiche kürzer als der andere sein, um den asymmetrischen Tragezustand, der beim Tragen einer Gitarre vorhanden ist, auszugleichen. Als breiter Einschultertragegurt muß der eine Gurtrand kürzer sein als der andere, damit der Gurt nicht seitlich drückt. Das erreicht man durch die gesamte leichte Krümmung des Gurtes längs der Symmetrieachse (Hufeisenform) (nicht zeichnerisch dargestellt). Selbst bei der einfachen Variante (Einschultergurt) ohne Kopf-Loch (4, 4a) wird diese Form beibehalten.
Alle Gurte (Fig. 1 bis 6) können auf beiden flächigen Seiten identisch aussehen, damit sie aufgrund der Hufeisenkrümmung, für Rechts- als auch für Linkshänder gleichermaßen benutzt werden können.
Fig. 2 (Dreiteiliger Schultertragegurt)
Als Variante zum einteiligen Tragegurt, kommt der dreiteilige Tragegurt infrage. Dieser unterscheidet sich weniger in der äußeren Form, sondern in der Materialauswahl. Bevorzugt kommt hierbei in Form gebrachtes Stretchmaterial (oder Stoff) als Mittelstück (6c) infrage. In dieses Mittelstück wird dann der Kopflochbereich (4) zum Durchstecken des Kopfes eingefügt, der sich dehnfähiger als der Ledergurt an die unterschiedlichen Schulterformen anpaßt und bei dem das Gewicht des Instrumentes, bei Bewegung des Musikers, geringfügig nach unten abfedert und damit für eine zusätzliche Entlastung beider Schultern sorgt. Die Lochrandbereiche (4a) können gepolstert und eingefaßt sein.
Vierteiliger Schaltergurt (Fig. 3)
Bei dem vierteiligen Gurt werden die vier Teile so zusammengefügt, daß eine langgestreckte Ellipsen- bzw. Tropfenringform entsteht. In der Mitte entsteht automatisch der Kopf- Lochbereich (4), der zum Durchstecken des Kopfes dient. Die Lochrandbereiche (4a) können gepolstert und eingefaßt werden damit sie nicht am Hals schaben.
Die Befestigungslöcher (Bereiche) (3a bis 3d), an beiden Enden des Gurtes, werden bevorzugt flächig mit Material verstärkt, damit sie nicht einreißen.
Grundsätzlich muß, bei allen Gurten (Fig. 1 bis 6), einer der Schulterbereiche (6a und 6b) kürzer als der andere sein, um den asymmetrischen Tragezustand, der beim Tragen einer z. B. Gitarre vorhanden ist, auszugleichen. Das erreicht man durch die gesamte leichte Krümmung des Gurtes (Hufeisenform) (nicht zeichnerisch dargestellt) längs der Symmetrieachse.
Punktuell werden Bereiche (1a und 1b) der Teile (6a und 6b) miteinander verbunden. Weiter besteht auch die Möglichkeit beide Teile (6a und 6b) flächiger miteinander zu verbinden. Die Teile (6a und 6b) überlappen sich im Bereich (7a und 7b).
Die Gurtbereiche (6a und 6b) werden auch einteilig belassen. Um trotzdem zwei ungleichlange Schulterseiten zu erzeugen wird im Bereich (2a) der lange Tragegurt winkelig gefaltet und im Bereich (2a) vernäht, oder verklebt. Der Gurt besteht dann nur aus drei Einzelteilen, aber aus vier funktionswichtigen Bereichen, nämlich den Befestigungsbereichen und den Schulterbereichen.
Fig. 4
Für die Bemaßung dei Gurtbereiche C1 C2, sowie a und b bestehen mehrere Möglichkeiten. Grundsätzlich sind die Bereiche a und b schmaler gewählt als C1.
C2 ist breiter gehalten als C1.
Die Bereiche a und b sind jeweils beim ausschließlich als Zweischultertragegurt getragenen Gurt ungefähr so breit, wie eine Schulterseite. Beim auch als Einschultertragegurt tragbaren Gurt betragen die beiden Maße (a und b) zusammenaddiert ungefähr die Breite einer Schulterseite. Der Bereich C1 befindet sich vor der Person, der Bereich C2 hinter der Person.
Gurtlängen
Bei beiden Varianten werden Gurte in verschiedenen Längen hergestellt (S, M, L, XL usw.), so daß die Personen den geeigneten Gurt auswählen können. Beim geeigneten Gurt sind die äußeren Löcher (3a und 3d) wirksam. Jeder Gurt leiert aus und wird mit der Zeit länger, eventuell zu lang um ihn noch benutzen zu können. Die weiteren inneren Löcher (3b und 3c) können dieses ungewollte Verlängern ausgleichen, also den Gurt verkürzen, und wieder auf die Sollänge bringen, wodurch der Gurt lange zu verwenden ist.
Teileliste (1teiliger Gurt) (Fig. 1, und 4)
Leder oder Ähnliches (
6
), in einer langgestreckten flächigen Ellipsen- oder Tropfenringform Kopflochbereich (
4
)
Befestigungslöcher (
3
a) und (
3
b bis
3
d) mit Material flächig verstärkt
Lochrand (
4
a) eingefaßt, gepolstert
Befestigungslöchern (
3
a bis
3
d)
Symmetrieachse (gestrichelt)
Bereich (C1) der sich im Tragezustand vor der Person befindet (
Fig.
4)
Bereich (C2) der sich im Tragezustand hinter der Person befindet (
Fig.
4)
Bereich (a) für die linke Schulter (
Fig.
4)
Bereich (b) für die rechte Schulter (
Fig.
4)
Teileliste (3teiliger Gurt)(Fig. 2 und 4)
Dehnfähiges Material (
6
c), in einer langgestreckten flächigen Ellipsen- oder Tropfenringform
Befestigungslöcher (
3
a) und (
3
b bis
3
d) mit Materialflächig verstärkt (
Fig.
2).
Mittelstück (
6
c) (
Fig.
2) bevorzugt aus dehnfähigem Material
Kopflochbereich (
4
)
Lochrand (
4
a) eingefaßt, gepolstert
Befestigungsbereiche (
2
a und
2
b)
Befestigungslöcher (
3
a bis
3
d)
Symmetrieachse (gestrichelt)
Bereich (C1) der sich im Tragezustand vor der Person befindet (
Fig.
4)
Bereich (C2) der sich im Tragezustand hinter der Person befindet (
Fig.
4)
Bereich (a) für die linke Schulter (
Fig.
4)
Bereich (b) für die rechte Schulter (
Fig.
4)
Teileliste (4teiliger Gurt)(Fig. 3 und 4)
Gurtbereich, dehnfähiges Material (
6
a) für die rechte Schulter,
Gurtbereich, dehnfähiges Material (
6
b) für die linke Schulter
Variante: Gurtbereich, dehnfähiges Material (
6
a,
6
b) für die rechte und linke Schulter sind ein winkelig gefaltetes Teil. (der Gurt ist also dann nur dreiteilig)
Kopf-Lochbereich (
4
).
Lochrand (
4
a) eingefaßt, gepolstert
Befestigungslöcher (
3
a) und (
3
b bis
3
d) mit Material flächig verstärkt. (
Fig.
1).
Befestigungsbereiche (
2
a und
2
b)
Befestigungslöcher (
3
a bis
3
d)
Symmetrieachse (gestrichelt)
Bereich (C1), der sich im Tragezustand vor der Person befindet (
Fig.
4)
Bereich (C2), der sich im Tragezustand hinter der Person befindet (
Fig.
4)
Bereich (a) für die linke Schulter (
Fig.
4)
Bereich (b) für die rechte Schulter (
Fig.
4)
Punktuelle Verbindungen (
1
a und
1
b) der Teile (
6
a und
6
b)
Langgestreckte Verbindungen und Überschneidungen (
7
a und
7
b) der Teile (
6
a und
6
b).

Claims (7)

1. Tragegurt für Musikinstrumente und anderen Gerätschaften, mit gelochten verstärkten Gurtbereichen an den Enden des Gurtes, zum Befestigen des Gurtes an dem zu haltenden Objekt, sowie Gurtbereichen zum flächigen Verteilen des Objektgewichtes im Schulterbereich, dadurch gekennzeichnet, daß der Gurt ungefähr eine langgestreckte, Ellipsen- bzw. Tropfenringform aufweist, und der Gurt im Bereich seiner Längsachse, im Bereich der Ellipsen- bzw. Tropfenringform, einen größeren Lochbereich (4) aufweist, und sich bei einem Gurt zwei Tragemöglichkeiten ergeben, entweder die Schultergurtbereiche beim Tragen des Gurtes als Zweischultertragegurt, nach dem Durchstecken des Kopfes durch den Lochbereich (4) auf der linken und rechten Schulter zu positionieren, oder beim Tragen des Gurtes als Einschultertragegurt die beiden Schultergurtbereiche nebeneinander auf nur einer Schulter zu positionieren, wobei sich eine wunschgemäße symmetrische oder unsymmetrische Tragegewichtsverteilung des zu tragenden Objektes auf beiden Schultern oder einer Schulter ergibt.
2. Tragegurt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gurt aus einem Teil, oder aus mehreren zusammengesetzten Einzelteilen besteht.
3. Tragegurt nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragegurt aus mehr oder weniger flexiblen, elastischen Materialien besteht.
4. Tragegurt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gelochten Gurtbefestigungsbereiche an den beiden Enden des Gurtes, bevorzugt flächig mit Material verstärkt sind.
5. Tragegurt nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gurtbereich der sich im Tragezustand vor der Person befindet relativ schmal gehalten ist, während der Gurtbereich der sich hinter der Person befindet relativ breit gehalten ist.
6. Tragegurt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse des Gurtes eine leichte Bogenform beschreibt, wodurch eine Gurtseite gegenüber der anderen Gurtseite verkürzt ist und der Gurt zusätzlich zu der normalen Ellipsen- oder Tropfenringform eine leichte Krümmung erhält und somit beim Tragen eines Objektes (z. B. Saiteninstrument) besser an die Asymmetrie des Tragezustandes angepaßt ist.
7. Tragegurt nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungslöcher mit Material flächig verstärkt sind.
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