DE19641181C2 - Tragegurt für Musikinstrumente und andere Gerätschaften - Google Patents
Tragegurt für Musikinstrumente und andere GerätschaftenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Tragegurt für Musikinstrumente und andere Gerätschaften mit gelochten verstärkten
Gurtbereichen an den Enden des Gurtes, zum Befestigen des Gurtes an dem zu haltenden
Objekt, sowie Gurtbereichen zum flächigen Verteilen des Objektgewichtes im Schulterbereich.
Aus der US 4.254.901 ist ein Zweipunkt-Zweischultergurt bekannt, der die Last auf zwei Schultern
verteilt, und bei dem mit relativ großem Aluwand ein Längenverstellen der Gurtteilbereiche ermöglicht wird.
Allerdings ist bei dem Gurt die Einschultertragvariante nicht ebenso gut möglich. An dem Gurt
befinden sich ungünstigerweise harte, schlecht bedienbare Längenverstellelemente die das
Instrument (Gerät, Last) beschädigen können und die nicht schnell verstellt werden können. Der Gurt
muß also vor dem Transport, bzw. vor der Längenverstellung abgenommen werden. Will man den
Gurt bei einem anders dimensionierten Instrument benutzen, bzw. will eine andere Person den Gurt
benutzen, wird die mühsame anwenderunfreundliche Einstellprozedur notwendig. Oft wird die
optimale Länge nicht getroffen und die Einstellprozedur muß von neuem, also anwenderunfreundlich
mehrmals erfolgen.
Der Gurt besitzt eine Y Form. Die beiden oberen Bereiche des Y sind an einem gemeinsamen Punkt
des Instrumentes zu befestigen. Der untere Bereich des Y ist an einem weiteren Bereich des
Instrumentes, zu befestigen. Insgesamt müssen drei Gurtbereiche an zwei Punkten am Objekt
befestigt werden.
Aus der US 5.503.315 ist ein Gurt bekannt, der sich durch die geschwungene Form der Körperform
besser anpaßt.
Aus der EP 0059302 A2 ist ein Stretchgurt bekannt, der schnell ausleiert, und der viel zu dehnfähig gehalten
ist, so daß eine Fixierung des Instrumentes vor dem Musiker bei Bewegungen nicht ausreichend
realisiert ist. Außerdem lastet das gesamte Gewicht des Instrumentes auf einem schmalen Bereich
einer Schulter.
Es sind diverse Gurte bekannt, die mehr oder weniger ein komfortables Tragen von Gerätschaften
ermöglichen. Allerdings besitzen diese Tragegurte meist irgendwelche Nachteile.
Jeder dieser beschriebenen Gurte besitzt auch Vorteile. Die Summe dieser bekannten Gurtvorteile,
und durch vermeiden der Nachteile, ergibt im Ansatz einen optimalen, preiswerten Kompromißgurt,
bzw. optimale Variantengurte.
Weiter konnte nicht realisiert werden, daß ein sehr preiswerter Zweischultertragegurt aus nur einem
speziell zugeschnittenen Teil besteht.
Es mangelt den Gurten an Tragekomfort, der sonst nur von Kleidungsstücken bekannt ist.
Diesen bekannten Nachteilen abzuhelfen, bzw. diverse Vorteile zu erzeugen ist die Aufgabe der
hier beschriebenen Innovation.
Es sollen bequeme anwenderfreundliche Gurte geschaffen werden, der wie ein Kleidungsstück,
während der entsprechenden Tätigkeit, am Körper zu belassen sind und an denen schnell und
komfortabel unterschiedliche Lasten befestigt und erleichtert zu tragen sind.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Schnallen verursachen Kratzer und Beschädigungen am z. B. Saiteninstrument, wenn der Gurt dort
belassen wird, und das Instrument mit dem Gurt zusammen verpackt wird. Harte Teile am Gurt
bedeuten, daß der Gurt vor dem Verpacken des Instrumentes anwenderunfreundlich abgenommen
werden muß. Auf Schnallen, oder andere Längenversteller wurde mit Absicht bei der hier
beschriebenen Innovation und deren Varianten verzichtet.
Da die Gurte preiswert herzustellen und zu vertreiben sind, und auch beim Verpacken des
Instrumentes am Instrument bleiben können, kann jedes Instrument mit einem solchen Gurt bestückt
werden.
Bei teuren Ledergurten mit harten Schnallen zum Einstellen der Gurtlänge, wird der Gurt in der Regel
beim Wechsel der Instrumente meist nicht ebenso gewechselt, sondern muß am anderen Instrument
umbefestigt werden. Beim Verpacken des Instrumentes muß der Gurt wegen der harten Schnallen
vom Instrument gesondert verpackt werden und dann auch später wieder am Instrument angebracht
werden. Oft wird der Gurt dann an einem anderen Ort vergessen und kann ärgerlicherweise nicht
eingesetzt werden. Es macht also Sinn preiswerte Gurte so zu konzipieren, daß sie jederzeit am zum
tragenden Objekt (Last) verbleiben können.
Der beschriebene Gurt besteht bevorzugt deshalb aus einem Stück flexiblem weichen Leder
(6), welches durch den speziellen Zuschnitt (Stanzen) mit Befestigungslöchern (3a, 3b, 3c, 3d),
als auch mit einem länglichen Kopf-Lochbereich (Schlitz) (4, 4a), zum Durchstecken des
Kopfes versehen, und in die langgestreckte Ellipsen- bzw. Tropfenringform gebracht wurde.
Die Befestigungslöcher (Bereiche) (3a, 3b, 3c, 3d) werden bevorzugt flächig mit Material
verstärkt, damit sie nicht einreißen. Der Gurt besteht dann aus drei Teilen. Dem
Funktionswichtigen Gurt und seinen Verstärkungsbereichen. Die Lochrandbereiche (4a)
können gepolstert und eingefaßt werden, damit sie nicht am Hals schaben. Grundsätzlich
muß, beim Zweischultertragen des Gurtes, einer der Schulterbereiche kürzer als der andere
sein, um den asymmetrischen Tragezustand, der beim Tragen einer Gitarre vorhanden ist,
auszugleichen. Als breiter Einschultertragegurt muß der eine Gurtrand kürzer sein als der
andere, damit der Gurt nicht seitlich drückt. Das erreicht man durch die gesamte leichte
Krümmung des Gurtes längs der Symmetrieachse (Hufeisenform) (nicht zeichnerisch
dargestellt). Selbst bei der einfachen Variante (Einschultergurt) ohne Kopf-Loch (4, 4a) wird
diese Form beibehalten.
Alle Gurte (Fig. 1 bis 6) können auf beiden flächigen Seiten identisch aussehen, damit sie
aufgrund der Hufeisenkrümmung, für Rechts- als auch für Linkshänder gleichermaßen
benutzt werden können.
Als Variante zum einteiligen Tragegurt, kommt der dreiteilige Tragegurt infrage. Dieser
unterscheidet sich weniger in der äußeren Form, sondern in der Materialauswahl. Bevorzugt
kommt hierbei in Form gebrachtes Stretchmaterial (oder Stoff) als Mittelstück (6c) infrage. In
dieses Mittelstück wird dann der Kopflochbereich (4) zum Durchstecken des Kopfes
eingefügt, der sich dehnfähiger
als der Ledergurt an die unterschiedlichen Schulterformen anpaßt und bei dem das Gewicht
des Instrumentes, bei Bewegung des Musikers, geringfügig nach unten abfedert und damit für
eine zusätzliche Entlastung beider Schultern sorgt. Die Lochrandbereiche (4a) können
gepolstert und eingefaßt sein.
Bei dem vierteiligen Gurt werden die vier Teile so zusammengefügt, daß eine langgestreckte
Ellipsen- bzw. Tropfenringform entsteht. In der Mitte entsteht automatisch der Kopf-
Lochbereich (4), der zum Durchstecken des Kopfes dient. Die Lochrandbereiche (4a) können
gepolstert und eingefaßt werden damit sie nicht am Hals schaben.
Die Befestigungslöcher (Bereiche) (3a bis 3d), an beiden Enden des Gurtes, werden
bevorzugt flächig mit Material verstärkt, damit sie nicht einreißen.
Grundsätzlich muß, bei allen Gurten (Fig. 1 bis 6), einer der Schulterbereiche (6a und 6b)
kürzer als der andere sein, um den asymmetrischen Tragezustand, der beim Tragen einer z. B.
Gitarre vorhanden ist, auszugleichen. Das erreicht man durch die gesamte leichte Krümmung
des Gurtes (Hufeisenform) (nicht zeichnerisch dargestellt) längs der Symmetrieachse.
Punktuell werden Bereiche (1a und 1b) der Teile (6a und 6b) miteinander verbunden. Weiter
besteht auch die Möglichkeit beide Teile (6a und 6b) flächiger miteinander zu verbinden. Die
Teile (6a und 6b) überlappen sich im Bereich (7a und 7b).
Die Gurtbereiche (6a und 6b) werden auch einteilig belassen. Um trotzdem zwei
ungleichlange Schulterseiten zu erzeugen wird im Bereich (2a) der lange Tragegurt winkelig
gefaltet und im Bereich (2a) vernäht, oder verklebt. Der Gurt besteht dann nur aus drei
Einzelteilen, aber aus vier funktionswichtigen Bereichen, nämlich den Befestigungsbereichen
und den Schulterbereichen.
Für die Bemaßung dei Gurtbereiche C1 C2, sowie a und b bestehen mehrere Möglichkeiten.
Grundsätzlich sind die Bereiche a und b schmaler gewählt als C1.
C2 ist breiter gehalten als C1.
Die Bereiche a und b sind jeweils beim ausschließlich als Zweischultertragegurt getragenen
Gurt ungefähr so breit, wie eine Schulterseite. Beim auch als Einschultertragegurt tragbaren
Gurt betragen die beiden Maße (a und b) zusammenaddiert ungefähr die Breite einer
Schulterseite. Der Bereich C1 befindet sich vor der Person, der Bereich C2 hinter der Person.
Bei beiden Varianten werden Gurte in verschiedenen Längen hergestellt (S, M, L, XL usw.), so
daß die Personen den geeigneten Gurt auswählen können. Beim geeigneten Gurt sind die
äußeren Löcher (3a und 3d) wirksam. Jeder Gurt leiert aus und wird mit der Zeit länger,
eventuell zu lang um ihn noch benutzen zu können. Die weiteren inneren Löcher (3b und 3c)
können dieses ungewollte Verlängern ausgleichen, also den Gurt verkürzen, und wieder auf
die Sollänge bringen, wodurch der Gurt lange zu verwenden ist.
Leder oder Ähnliches (
6
), in einer langgestreckten flächigen Ellipsen- oder Tropfenringform
Kopflochbereich (
4
)
Befestigungslöcher (
Befestigungslöcher (
3
a) und (
3
b bis
3
d) mit Material flächig verstärkt
Lochrand (
Lochrand (
4
a) eingefaßt, gepolstert
Befestigungslöchern (
Befestigungslöchern (
3
a bis
3
d)
Symmetrieachse (gestrichelt)
Bereich (C1) der sich im Tragezustand vor der Person befindet (
Symmetrieachse (gestrichelt)
Bereich (C1) der sich im Tragezustand vor der Person befindet (
Fig.
4)
Bereich (C2) der sich im Tragezustand hinter der Person befindet (
Bereich (C2) der sich im Tragezustand hinter der Person befindet (
Fig.
4)
Bereich (a) für die linke Schulter (
Bereich (a) für die linke Schulter (
Fig.
4)
Bereich (b) für die rechte Schulter (
Bereich (b) für die rechte Schulter (
Fig.
4)
Dehnfähiges Material (
6
c), in einer langgestreckten flächigen Ellipsen- oder Tropfenringform
Befestigungslöcher (
Befestigungslöcher (
3
a) und (
3
b bis
3
d) mit Materialflächig verstärkt (
Fig.
2).
Mittelstück (
Mittelstück (
6
c) (
Fig.
2) bevorzugt aus dehnfähigem Material
Kopflochbereich (
Kopflochbereich (
4
)
Lochrand (
Lochrand (
4
a) eingefaßt, gepolstert
Befestigungsbereiche (
Befestigungsbereiche (
2
a und
2
b)
Befestigungslöcher (
Befestigungslöcher (
3
a bis
3
d)
Symmetrieachse (gestrichelt)
Bereich (C1) der sich im Tragezustand vor der Person befindet (
Symmetrieachse (gestrichelt)
Bereich (C1) der sich im Tragezustand vor der Person befindet (
Fig.
4)
Bereich (C2) der sich im Tragezustand hinter der Person befindet (
Bereich (C2) der sich im Tragezustand hinter der Person befindet (
Fig.
4)
Bereich (a) für die linke Schulter (
Bereich (a) für die linke Schulter (
Fig.
4)
Bereich (b) für die rechte Schulter (
Bereich (b) für die rechte Schulter (
Fig.
4)
Gurtbereich, dehnfähiges Material (
6
a) für die rechte Schulter,
Gurtbereich, dehnfähiges Material (
Gurtbereich, dehnfähiges Material (
6
b) für die linke Schulter
Variante: Gurtbereich, dehnfähiges Material (
Variante: Gurtbereich, dehnfähiges Material (
6
a,
6
b) für die rechte und linke Schulter sind
ein winkelig gefaltetes Teil. (der Gurt ist also dann nur dreiteilig)
Kopf-Lochbereich (
Kopf-Lochbereich (
4
).
Lochrand (
Lochrand (
4
a) eingefaßt, gepolstert
Befestigungslöcher (
Befestigungslöcher (
3
a) und (
3
b bis
3
d) mit Material flächig verstärkt. (
Fig.
1).
Befestigungsbereiche (
Befestigungsbereiche (
2
a und
2
b)
Befestigungslöcher (
Befestigungslöcher (
3
a bis
3
d)
Symmetrieachse (gestrichelt)
Bereich (C1), der sich im Tragezustand vor der Person befindet (
Symmetrieachse (gestrichelt)
Bereich (C1), der sich im Tragezustand vor der Person befindet (
Fig.
4)
Bereich (C2), der sich im Tragezustand hinter der Person befindet (
Bereich (C2), der sich im Tragezustand hinter der Person befindet (
Fig.
4)
Bereich (a) für die linke Schulter (
Bereich (a) für die linke Schulter (
Fig.
4)
Bereich (b) für die rechte Schulter (
Bereich (b) für die rechte Schulter (
Fig.
4)
Punktuelle Verbindungen (
Punktuelle Verbindungen (
1
a und
1
b) der Teile (
6
a und
6
b)
Langgestreckte Verbindungen und Überschneidungen (
Langgestreckte Verbindungen und Überschneidungen (
7
a und
7
b) der Teile (
6
a und
6
b).
Claims (7)
1. Tragegurt für Musikinstrumente und anderen Gerätschaften, mit gelochten
verstärkten Gurtbereichen an den Enden des Gurtes, zum Befestigen des Gurtes an dem
zu haltenden Objekt, sowie Gurtbereichen zum flächigen Verteilen des Objektgewichtes
im Schulterbereich,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gurt ungefähr eine langgestreckte, Ellipsen- bzw. Tropfenringform aufweist, und
der Gurt im Bereich seiner Längsachse, im Bereich der Ellipsen- bzw. Tropfenringform,
einen größeren Lochbereich (4) aufweist, und sich bei einem Gurt zwei
Tragemöglichkeiten ergeben, entweder die Schultergurtbereiche beim Tragen des Gurtes
als Zweischultertragegurt, nach dem Durchstecken des Kopfes durch den Lochbereich
(4) auf der linken und rechten Schulter zu positionieren, oder beim Tragen des Gurtes als
Einschultertragegurt die beiden Schultergurtbereiche nebeneinander auf nur einer
Schulter zu positionieren, wobei sich eine wunschgemäße symmetrische oder
unsymmetrische Tragegewichtsverteilung des zu tragenden Objektes auf beiden
Schultern oder einer Schulter ergibt.
2. Tragegurt nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gurt aus einem Teil, oder aus mehreren zusammengesetzten Einzelteilen
besteht.
3. Tragegurt nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Tragegurt aus mehr oder weniger flexiblen, elastischen Materialien besteht.
4. Tragegurt nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die gelochten Gurtbefestigungsbereiche an den beiden Enden des Gurtes,
bevorzugt flächig mit Material verstärkt sind.
5. Tragegurt nach Anspruch 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gurtbereich der sich im Tragezustand vor der Person befindet relativ schmal
gehalten ist, während der Gurtbereich der sich hinter der Person befindet relativ breit
gehalten ist.
6. Tragegurt nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsachse des Gurtes eine leichte Bogenform beschreibt, wodurch eine
Gurtseite gegenüber der anderen Gurtseite verkürzt ist und der Gurt zusätzlich zu der
normalen Ellipsen- oder Tropfenringform eine leichte Krümmung erhält und somit beim
Tragen eines Objektes (z. B. Saiteninstrument) besser an die Asymmetrie des
Tragezustandes angepaßt ist.
7. Tragegurt nach Anspruch 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungslöcher mit Material flächig verstärkt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1996141181 DE19641181C2 (de) | 1996-10-04 | 1996-10-04 | Tragegurt für Musikinstrumente und andere Gerätschaften |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996141181 DE19641181C2 (de) | 1996-10-04 | 1996-10-04 | Tragegurt für Musikinstrumente und andere Gerätschaften |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19641181A1 DE19641181A1 (de) | 1998-04-16 |
| DE19641181C2 true DE19641181C2 (de) | 2001-11-15 |
Family
ID=7807997
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1996141181 Expired - Fee Related DE19641181C2 (de) | 1996-10-04 | 1996-10-04 | Tragegurt für Musikinstrumente und andere Gerätschaften |
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| Country | Link |
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Families Citing this family (2)
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| AT6135U3 (de) * | 2003-02-14 | 2003-11-25 | Dorothea Mag Niedermair | Schlüsselziehband |
Citations (3)
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|---|---|---|---|---|
| US4254901A (en) * | 1979-09-07 | 1981-03-10 | Mcintosh Hugh C | Double shouldered guitar strap |
| EP0059302A2 (de) * | 1981-01-15 | 1982-09-08 | Bernd Gärtig | Elastischer Gitarrentragegurt |
| US5503315A (en) * | 1993-08-19 | 1996-04-02 | Performance Solutions | Shoulder strap for electric or acoustic guitar |
-
1996
- 1996-10-04 DE DE1996141181 patent/DE19641181C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
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| Publication number | Publication date |
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| DE19641181A1 (de) | 1998-04-16 |
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Legal Events
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Effective date: 20110502 |