DE19641129A1 - Verfahren zum Zerlegen von Feststoffpartikeln in einem Fließbett und Vorrichtung für die Durchführung eines solchen Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Zerlegen von Feststoffpartikeln in einem Fließbett und Vorrichtung für die Durchführung eines solchen VerfahrensInfo
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Description
Bei der Strahlmahlung in einem Fließbett kommen Fluidstrahlen
zur Anwendung, die in das Fließbett, das aus einem Fluid und
darin suspendierten Feststoffpartikeln besteht, eindringen,
um dort einen Massenaustausch zwischen Feststoffpartikeln
zu bewirken, so daß diese in kleinere Feststoffpartikel zer
legt werden. Das Fluid sowohl in den energiereichen Strahlen
als auch im Fließbett kann gasförmig oder flüssig sein,
wobei das Fluid in den Strahlen und im Fließbett gleich
oder verschieden sein kann. Um den Mahlvorgang effizienter
zu machen, können die Strahlen ihrerseits eine Suspension
mit darin suspendierten Feststoffpartikeln sein. Der Erhöhung
der Effizienz des Mahlvorganges dienen auch Ausbildungen
der Fließbettstrahlmühlen, bei denen mehrere Gasstrahlen
mit darin suspendierten Feststoffpartikeln so gegeneinander
gerichtet sind, daß ein unmittelbarer Energieaustausch zwischen
Feststoffpartikeln der Gasstrahlen erfolgt.
Werden bei der Fließbettstrahlmahlung Suspensionen zur Strahl
bildung herangezogen, so sind bereits Überlegungen angestellt
worden, wie die Partikelverteilung in den Gasstrahlen und
der Eintritt der Gasstrahlen in das Fließbett dadurch begün
stigt werden können, daß in die Gasstrahlen Feststoffpartikel
in möglichst großer Anzahl und in möglichst gleichmäßiger
Verteilung über den Strahlquerschnitt eingebracht werden.
Beispiele für diesen Problemkreis und entsprechende Problem
lösungen ergeben sich beispielsweise aus EP 0 300 402 B1
(N90 P104) und den prioritätsälteren, aber nicht vorveröffent
lichten DE 195 13 034.0 (N 90 P 142) und DE 195 13 935.9
(N 90 P 144).
Die vorliegende Erfindung beschreibt nun einen völlig anderen
Weg zur Erhöhung der Effizienz der Fließbettstrahlung, indem
sie zwar auch zumindest einen vorzugsweise partikelbeladenen
Fluidstrahl in ein Fließbett einbringt, diesem energiereichen
Strahl jedoch die Funktion verliehen wird, den Energieaustausch
zwischen den Feststoffpartikeln im Fließbett durch eine
möglichst intensive Verwirbelung des Fließbettes zu begün
stigen.
Die erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe, wie sie vorstehend
beschrieben ist, ergibt sich aus den Ansprüchen sowie der
nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Anlage gemäß
der Erfindung anhand der einzigen Zeichnung.
Voraussetzung bei der Erfindung ist, daß das Fluid des Fließ
bettes 1 in einem Behälter 2 eine Flüssigkeit, vorzugsweise
Wasser ist, in der bzw. dem die zu mahlenden Feststoffpartikel
suspendiert sind.
Diesem Fließbett 1 wird über eine Leitung 3 eine festgelegte
Teilmenge entnommen und in einem Wärmetauscher 4 auf eine
Temperatur im Bereich von etwa 10-40°C gebracht, wobei
es sich insbesondere um eine Kühlung aus einem Ausgangs
temperaturbereich des Fließbettes um 60°C handelt. Mit dieser
so temperierten Suspensionsteilmenge wird ein Behälter 5
befüllt.
In einem zweiten Behälter 6 wird eine mit einem Gas, vorzugs
weise CO₂ versetzte Flüssigkeit, vorzugsweise ebenfalls
Wasser, unter einem Druck bereitgestellt, der sich aus dem
Kriterium Sättigungsgrenze ergibt, bei Verwendung von CO₂
und Wasser ist dies ein Druck im Bereich von 50-150 bar.
Diese gesättigte Flüssigkeit bzw. Lösung wird in einem dritten
Behälter 7 mit der temperierten Suspensionen aus dem Be
hälter 5 zusammengebracht, so daß darin ein Gemisch aus Fest
stoffpartikeln aus dem Fließbett, Flüssigkeit, vorzugsweise
Wasser aus dem Fließbett und aus dem Behälter 6 und CO₂
aus dem Behälter 6 zubereitet wird, bei einem Druck im Bereich
von etwa 50-150 bar und einer Temperatur von vorzugsweise
10-40°C. Dem guten Vermischen der Komponenten dieses Gemisches
aus den Bestandteilen CO₂, Wasser und Feststoffpartikeln
dient ein dem Behälter 7 zugeordnetes Rührwerk 8, das kon
ventionell sein kann und deswegen nicht näher beschrieben
werden muß. Das derart in dem Behälter 7 zubereitete Gemisch
gelangt nun über eine Einlaßeinrichtung 9, die vorzugsweise
eine Entspannungsdüse ist, in das mit einer Heizung 10 auf
etwa 60°C gehaltene Fließbett 1. Die Einbringung in das
Fließbett unmittelbar nach der Entspannungsdüse erfolgt
unter schlagartiger Entspanung und die gleichzeitige Tempera
turerhöhung bringt das Gas, das als Bestandteil der gesättig
ten Lösung aus dem Behälter 6 in das Fließbett gelangt,
geradezu explosionsartig in das Fließbett ein, es verwirbelt
das Fließbett und beschleunigt darin suspendierte Feststoff
partikel eher ungeordnet, wobei ein Energieaustausch zwischen
diesen Partikeln und den Partikeln, die mit dem in das Fließ
bett eingebrachten Strahl in das Fließbett eingebracht werden,
erfolgt und die Partikel in Partikel kleinerer Masse zerlegt
werden, was der Zweck dieses Mahlverfahrens ist.
Grundlage der vorliegenden Erfindung ist das Henrysche Gesetz,
nach dem bei konstanter Temperatur die Löslichkeit eines
Gases proportional zu dessen Druck in der Gasphase ansteigt.
Bei der chemischen Absorption findet zwischen Gas und Lösungs
mittel eine chemische Reaktion statt, die meist reversibel
ist. Durch Druckerhöhung bei konstanter Temperatur im Behäl
ter 6 wird eine große Menge Gas vom Lösungsmittel, also
bevorzugt von CO₂ von Wasser, absorbiert, dieser Zustand
bleibt im Behälter 7 erhalten und die Reversion findet beim
Eintritt des Gemisches aus Gas, Lösungsmittel und Feststoff
partikeln, also bevorzugt CO₂, Wasser und Feststoffpartikeln
in das Fließbett statt und führt dort zu intensiver Verwirbe
lung und intensivem Energieaustausch zwischen Feststoffpar
tikeln des Fließbettes 1 und damit deren Zerlegung.
Bei einem Anlagenbeispiel fanden 10 kg Suspension aus einem
Fließbett, 5 kg H₂O als Lösungsmittel, einer Suspensions
temperatur von + 40°C sowie 59,5 l CO₂ bei einem Druck von
100 bar Anwendung und es wurden 20 Zyklen pro Stunde durch
geführt, wobei sich dann ein Gasdurchsatz von 10 m³/h ergab,
was Grundlage für eine erzielte spezifische Zerkleinerungs
energie im Fließbett bei am Prozeß beteiligten 25 kg Fest
stoff von Espez = 200 KWh/t ergab, was als zufriedenstellend
befunden wurde.
Damit ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchfüh
rung des erfindungsgemäßen Verfahrens in optimaler Ausfüh
rungsform beschrieben. Insbesondere im Interesse einer Ver
einfachung kann sehr wohl auf einzelne Komponenten der Vor
richtung in ihrer optimalen Ausführung verzichtet werden.
So kann beispielsweise auf eine Zumischung von Feststoffpar
tikeln verzichtet werden, die Bestandteile einer dem Fließ
bett 1 entnommenen Suspensionsteilmenge sind. In diesem
Fall sind die Behälter 5 und 7 sowie deren Zu- und Ab
leitungen entbehrlich, und Feststoffpartikel können unmittel
bar der im Behälter 6 gebildeten Lösung zugegeben werden.
In weiterer Vereinfachung bei Hinnahme eines entsprechend
geringen Ergebnisses, kann auf die Zugabe von Feststoff
partikeln überhaupt verzichtet werden und die Erfindung
manifestiert sich allein in der Einbringung einer gesättig
ten Lösung in das Fließbett, d. h. die Vorrichtung weist
allein den Behälter 2 zur Aufnahme des Fließbettes 1 und
den Behälter 6 zur Bereitstellung einer gesättigten Lö
sung auf. Die optimale Lösung ist jedoch die Durchführung
des im einzelnen beschriebenen Verfahrens in einem der Be
hälter 5, 6, 7, vorzugsweise in dem Behälter 7, in der Weise,
daß eine angemessene Suspensionsteilmenge dem Fließbett 1
entnommen, gekühlt (auf 10-40°C) und in den Behälter 7
eingebracht wird, daß dann in diesem Behälter die Sättigung
der Flüssigkeit, also bevorzugt des Wassers mit CO₂ er
folgt, das mit einem Druck im Bereich von 50-150 bar in
den Behälter 7 eingegeben wird, und daß das so gebildete
Wasser (Flüssigkeit)-Feststoffpartikel-Gas (CO₂)-Gemisch
durch eine Entspannungsdüse 9 in das Fließbett eingeführt
wird, wo eine schlagartige Entspannung mit dem geschilderten
Effekt erfolgt. Für diese Ausbildung versinnbildlichen dann
die drei Behälter 5, 6, 7 in der Zeichnung Verfahrensschritte
in ein- und demselben Behälter, die durch Kurzbegriffe und
die von Kreisen umschriebenen Ziffern 1-3 gekennzeichnet
sind, und die Erfindung kann als eine in besonderem Maße
effiziente Ausbildung eines Verfahrens zur Fließbettstrahlmahlung
beschrieben werden, bei dem dem Fließbett eine Suspensionsteilmenge
mit in einer Flüssigkeit, vorzugsweise Wasser, suspendierten
Feststoffpartikeln entnommen wird, und diese Teilmenge nach
Erhöhung der Energie in der Form eines energieangereicherten
Suspensionsstrahles in das Fließbett zurückgeführt wird
und das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Energieerhöhung
im Suspensionsteilmengenstrahl durch die Einbringung eines
Gases bis zur Sättigung der Flüssigkeit im Suspensionsteil
mengenstrahl mit einem Gas bei entsprechendem Druck, vorzugs
weise 50-150 bar, erfolgt, so daß diese erhöhte Energie
beim schlagartigen Entspannen des Suspensionsteilmengen
strahles mit darin gelöstem Gas beim Verlassen der Entspannungs
düse schlagartig freigesetzt wird und die Feststoffpartikel
im Suspensionsteilmengenstrahl und solche im Fließbett zu
erheblichem Energieaustausch veranlaßt, wodurch ein optimaler
Mahleffekt erzielt wird.
Im Sinn einer Zusammenfassung kann also diese optimale Aus
führungsform der Erfindung ohne den Unterschied der Definition
als Verfahren oder Vorrichtung wie folgt definiert werden.
Der Erhöhung der Effizienz bei der Fließbettstrahlmahlung
mit einem energiereichen Flüssigkeitsstrahl, der in das
Fließbett mit in Flüssigkeit suspendierten Feststoffpartikeln
eingebracht wird, dient die Ausbildung des Flüssigkeitsstrahles
als Lösung, bei der ein Gas, vorzugsweise CO₂, in der Flüssigkeit,
vorzugsweise Wasser, bei entsprechendem Druck, vorzugsweise
etwa 100 bar, bis zur Sättigung gelöst ist, ehe der Flüssigkeits
strahl mittels einer Entspannungsdüse unter schlagartiger
Entspannung in das Fließbett eingebracht wird. Der Flüssigkeits
strahl ist insbesondere eine dem Fließbett entnommene Suspensions
teilmenge, in der das Gas unter hohem Druck bis zur Sättigungs
grenze in Lösung geht, ehe die Rückführung in das Fließbett
erfolgt.
Claims (14)
1. Verfahren zum Zerlegen von Feststoffpartikeln in einem
Fließbett unter Einbringung eines energiereichen Fluid
strahles in das Fließbett, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fluidstrahl eine mit einem Gas gesättigte Lösung
aufweist, wobei der Sättigungszustand unter einem Druck
erreicht wurde, der deutlich über dem Druck im Fließ
bett (1) liegt und die Entspannung beim Eintritt in
das Fließbett schlagartig erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein
Fließbett (1) aus in einer Flüssigkeit suspendierten
Feststoffpartikeln.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fluidkomponenten von Fließbett (1) und gasge
sättigter Lösung gleich sind.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Fluidkomponenten Wasser sind.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gas CO₂ ist.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der in das Fließbett (1) einzu
führende energiereiche Gasstrahl Feststoffpartikel
enthält.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Partikel im energiereichen Gasstrahl und im
Fließbett (1) gleich sind.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Partikel im energiereichen Gasstrahl vor der
Zuordnung zum Gasstrahl dem Fließbett entnommen worden
sind.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Partikel Teile einer dem Fließbett (1) ent
nommenen Fluid bzw. Suspensionsteilmenge sind.
10. Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens mit Merk
malen der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch einen
Behälter (2) zur Aufnahme des Fließbettes (1) aus in
einer Flüssigkeit, insbesondere Wasser, suspendierten
Feststoffpartikeln, einem weiteren Behälter (5) zur
Aufnahme einer dem ersten Behälter (2) entnommenen
Suspensionsteilmenge, einem dritten Behälter (6) zur
Bildung der gesättigten Lösung, insbesondere aus Wasser
und CO₂ und schließlich mit einem vierten Behälter
(7), in dem Suspensionsteilmengen aus dem Fließbett
(1) und gesättigte Lösung einander zugemischt werden
und der mit einer Einlaßöffnung (9) des ersten Be
hälters (2) verbunden ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einlaßöffnung des ersten Behälters (2), mit
der der dritte Behälter (7) in Verbindung steht, eine
Beschleunigungsdüse (9) ist, aus der das Gemisch aus
Lösung und Suspension unter schlagartiger Entspannung
aus- und in das Fließbett (1) eintritt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 und 11, gekennzeichnet
durch einen Wärmetauscher zwischen erstem und zweitem
Behälter (2 und 5), um die Suspensionsteilmenge von
der höheren Fließbett-Temperatur (beispielsweise 60°C)
auf die niedrigere Temperatur (vorzugsweise +10-40°C)
zu kühlen, bei der die Suspension der Lösung zugemischt
wird.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, gekenn
zeichnet durch eine Heizung (10), mit der die Suspension
im ersten Behälter (2), die das Fließbett (1) bildet,
konstant auf erhöhte Temperatur (beispielsweise 60°C)
behalten wird.
14. Vorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 10 bis 13,
gekennzeichnet durch einen einzigen Behälter (7) außer
dem Behälter (2), der das Fließbett (1) aufnimmt, wobei
die dem Fließbett entnommene Suspensionsteilmenge diesem
Behälter zugeführt wird, in diesem Behälter die Flüssig
keits- insbesondere Wasserkomponente der Suspensionsteil
menge mit einem Gas, vorzugsweise CO₂, unter hohem
Druck (50-150 bar) gesättigt wird, dieses Gemisch
aus Flüssigkeit, Feststoffpartikeln und Gas in den
das Fließbett aufnehmenden Behälter unter schlagartiger
Entspannung in einer Entspannungsdüse (9) als energie
angereicherter Suspensionsteilmengenstrahl zurückgebracht
wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996141129 DE19641129A1 (de) | 1996-10-05 | 1996-10-05 | Verfahren zum Zerlegen von Feststoffpartikeln in einem Fließbett und Vorrichtung für die Durchführung eines solchen Verfahrens |
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Publications (1)
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|---|---|
| DE19641129A1 true DE19641129A1 (de) | 1998-04-09 |
Family
ID=7807963
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| DE1996141129 Withdrawn DE19641129A1 (de) | 1996-10-05 | 1996-10-05 | Verfahren zum Zerlegen von Feststoffpartikeln in einem Fließbett und Vorrichtung für die Durchführung eines solchen Verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19641129A1 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3338138C2 (de) * | 1983-10-20 | 1986-01-16 | Alpine Ag, 8900 Augsburg | Fließbett-Gegenstrahlmühle |
| EP0300402A2 (de) * | 1987-07-22 | 1989-01-25 | Roland Dr.-Ing. Nied | Verfahren zur Erzeugung extrem kleiner Partikel und Anwendung des Verfahrens |
-
1996
- 1996-10-05 DE DE1996141129 patent/DE19641129A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3338138C2 (de) * | 1983-10-20 | 1986-01-16 | Alpine Ag, 8900 Augsburg | Fließbett-Gegenstrahlmühle |
| EP0300402A2 (de) * | 1987-07-22 | 1989-01-25 | Roland Dr.-Ing. Nied | Verfahren zur Erzeugung extrem kleiner Partikel und Anwendung des Verfahrens |
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