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DE1964176C - Kamera mit eingebautem Be hchtungsmesser und einem seitlich gegen die optische Achse verschieb baren Objektiv - Google Patents

Kamera mit eingebautem Be hchtungsmesser und einem seitlich gegen die optische Achse verschieb baren Objektiv

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Publication number
DE1964176C
DE1964176C DE19691964176 DE1964176A DE1964176C DE 1964176 C DE1964176 C DE 1964176C DE 19691964176 DE19691964176 DE 19691964176 DE 1964176 A DE1964176 A DE 1964176A DE 1964176 C DE1964176 C DE 1964176C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aperture
ring
lens
coupling
optical axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691964176
Other languages
English (en)
Other versions
DE1964176A1 (de
Inventor
Takesi Yokohama Kanagawa Muryoi (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nikon Corp
Original Assignee
Nippon Kogaku KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Kogaku KK filed Critical Nippon Kogaku KK
Publication of DE1964176A1 publication Critical patent/DE1964176A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1964176C publication Critical patent/DE1964176C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

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Die Erfindung bezieht sich auf eine Kamera mit eingebautem Belichtungsmesser und einem Objektiv, dessen Fassung in einen vorderen und seitlich gegen die optische Achse verschiebbaren und in einen feststehenden Abschnitt unterteilt ist und bei dem der Blendcnstellring einerseits mit dem Belichtung^- messer zur Eingabe des jeweils voreingestellten Blendenwertcs in das Belichtungsmeßwerk und andererseits mit einer die Drehlage des Blendenöffnungs-Steucrrings in Abhängigkeit von iln Blendenvorwahl mit Hilfe einer Nockenanordnung bestimmenden Übertragungskette gekoppelt ist.
Bei dem durch die japanische Gebrauchsmusterschrift 12 377/1966 bekannten Aufnahmeobjektiv der einleitend beschriebenen Art wird beim seitlichen Verschieben nicht lediglich das Linsensystem entsprechend verlagert, vielmehr ist dort die Kopplung so getroffen, daß mit der seitlichen Objektivverschiebung auch eine an sich ungewollte Verstellung des eingestellten Blendenwertes auftritt. Vor Durchführung einer Aufnahme mit seitlich versetztem Objektiv muß deshalb stets die Blendenöffnung entspicchend korrigiert werden.
Aufgabe der Erfindung ist es deswegen, die Anordnung so zu treffen, daß der eingestellte Blendenwert von einer seitlichen Objektivverschiebung nicht beeinflußt wird, wobei die Anordnung zugleich so getroffen werden soll, daß die Belichtungsmesserkopplung und auch eine gegebenenfalls vorgesehene automatische Springblendensteuerung beib, halten werden kann.
Gemäß der Erfindung ist diese Aufgabe für die Kamera der einleitend beschriebenen Art dadurch gelöst, daß zwischen dem feststehenden und dem seiiich verschiebbaren Objektivabschnitt in die Übti-tragungskette eine drehwinkelgetreu arbeitende Drehübertragungsmechanik zwischen einem achsfesten unü einem seitlich verschiebbaren Zahnkranz in Form eines aus Parallellenkern und je einem in den achsfesten und seitlich verschiebbaren Zahnkranz eingreifenden Zahnrad aufgebauter. Kniehebelgetriebes eingeschaltet ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß zur Änderung der seitlichen Verschiebungsrichtungen der vordere Objektivabschnitt als Ganzes verdrehbar gelagert und durch eine in der ^bertragungskette vorgesehene ein- und ausrückbare Kupplung (16, 19; 215) in jeweils bestimmter Drehstellung arretierbar ist. Hierdurch erreicht man den Vorteil, daß das Objektiv nicht nur in einer einzigen Richtung s itlich, sondern in einer Vielzahl unterschiedlicher Richtungen verschiebbar ist.
im folgenden ist die Erfindung an Hand in der Zeichnung dargestellter Ausführungsformen erläuter': es zeigt
Fig. 1 eine Schrägansicht einer ersten Ausführungsform mit in nur einer Pachtung seitlich verschiebbarem Objektiv und automatischer Blendenöffnungssteuerung,
F i g. 2 eine Schrägansicht einer zweiten Äustührungsform mit in allen Richtungen seitlich verschiebbarem Objektiv und automatischer Blendenöffnungssteuerung,
F i g. 3 eine Schrägansicht eines Drehübertragungsgliedes,
F i g. 4 die Darstellung der Arbeitsweise des Drehübertragungsgliedes nach F i g. 3,
F i g. 5 eine Schrägansicht einer dritten Ausführiingsform mit nur in einer Richtung seitlich verschiebbarem Objektiv und handbetätigter Linsenöffnungssteuerung und
Fig. 6 eine Schrägansicht einer vierten Ausführungsform mit in allen Richtungen seitlich verschiebbarem Objektiv und handbetätigter Blendenöffnungssteuerung.
In der in F i g. 1 dargestellten ersten Ausfuhrungsform der Erfindung bedeutet 1 das Kameragehäuse. An der Objeküvfassung 2 ist ein Panoramaaufnahme-Betätigungsknopf 3 (nachfolgend kurz als »Verschiebeknopf« bezeichnet) angebracht, der dazu dient, den die Teile 8 bis 14 umfassenden Objektivabschnitt in einer vorgegebenen, durch den Pfeil X angedeuteten Richtung parallel zur Filmebene zu bewegen, wie dieses im einzelnen weiter unten beschrieben werden soll. Ein Blendenstellring 4 ist über der Objektivfassung 2 angeordnet und läßt sich um die optische Achse T verdrehen. Der Blendenstellring 4 ist an seinem fnnenrand4a gezahnt, und eine am Außenrand des Ringes 4 angebrachte Mitnchmerklaue4ft greift an einem Stellstift 5 an, über den ein (nicht gezeichneter) Widerstand im Beiich-
iesscr verstellt werden kann, so dai.1. die Hein Abhängigkeit von der jeweiligen "~ issend korrigiert
f-j^untiMiiessung in Abhängigkeit vo r-n5teiH-:ig der Blendenöffnung pas
i.-'ki 'ü
νϊ.!-ar
ί nde !■· .u?
Fin Zahnrad 6 ist am feststellenden TeH der CV1-,- 5 •ektivia-'-ing 2 drehbar gelagert und kamin, mit der Innenverzahnung 4a des Blendcns^lhing--. ■< k ein ρ d-° dreier Lenker ja, 6 5 und 6·: is- ·:\ den-. Zahnrad 6 angelenkt, während die andere:, i-idvn eip,-r Seite einer Zwischenscheibe 7
sjnd. V· daß das Zahnrad6 un;i diC ^h nva ;.:;. drehbar sind. Diese Lenker (·,..
,„ V~.T: :,oen die Drehbewegiir-·;'. u·,.- /..· auf di- Z'-vischenscheibe 7 zu UKt r ·.·.>■■:·,: ,
behind-einander bei en:=.;ve-·!^ nd
Drein·-·- des Zahnrades 6 nieh·. i ■ 7rd -m r 'IeI versetzbaren Oi-i.v .s.,!.-/>-
JJae·.- <icv die Teile 14 :.r;.._... I)1,-, , kanu- :-r:t einem Kopplung .---S1) :: jrc;L: .... serer Lenker 8 a. H/> : π.! H, λ; radS >.e!enkt. während da- ie .;r.dev (jer . · .....'.-. Seite der ZwUu-. ■ · . >e 7 :'■ ·.!-: <cn: •ist i -e Lenker 8a, «/■ w\ H * π·; _■ d; .d.er d,e ·. jrehungsbewegung d- V-.,el·.:,-. ·;ι-e 7 auf . ■ /.ahnradS zu üben· ■! en !>·.!"·. '·· ;. '.en 25 Has ,-..-inrad 6. die Lenket <v, f;' -;. << die Zw,s ·.-rscheibe 7, die I.enk.r «,;. Hh .*, 1 t md das /i'!'.nrad8 ein Knieheb.'.-·'.: t< : - .. n> eine- 'vgrenzten Drehwiv'■-'■ ι!·.- H1.· :. "stel!- πήσ·-4 auf das Kopplungs/ahu-vd :» w,: -.,·!.·.fen u„ab· i:jig davon übertrag ,:.· a.-.. d.. ^veh verv ebbare Objektb-ab-cbmtt ee^en dv -.v^che
^c]v. elset7t ist.
V- Kopplungs/ahnrad 9, das zur Oi-VuVj e- die OPt=S-"!.- Achse Γ an der Obu-kiivfa-ut. 2 ^ Sagen ^ ist'is* ein paralle' ZUr optischen \eh-e / verlaufender \',rbindungsann 9fr befest.gt. der eine Kerbe Qn aufweht An einem zur Drehung um ehe opusche Achse T an der Objektivfassung 2 gelagerten NoekenrinclO befindet sich ein Fortsat/ 10a. Verneinen Fnd- eines Steuer- oder Begren/'ingshebels Ii geht ein Yerbindungsstiftlla aus, der mit dem Nockenrine 10 zusammenwirkt. Am anderen F-nue des Beorenzungshebels 11 befindet sich ein Anschlagstift 11h der mit einem Blenden-Steuerring 13 zusammenwirkt. Der Begrenzungsnebel 11 ist am parallel versetzbaren Objektivabschnitt angelenkt und ist von einer Feder 12 zur Drehung im Uhrzeigersinn vorbelastet Das Kopplungszahnrad 9, der NocKenring 10 der Begrenzungshebel 11 usw. bilden somit die Einstellmechanik für die Blendenöffnung die so wirkt daß beim Verdrehen des Blendenstellnnges 4 auf den gewünschten Blendenöffnungswert der Bep.enzSgfhebel 11 durch das Kniehebelgemebcö Ss 8 in eine vorgegebene Lage gebracht wird, wodurch die DrehunVdes BlendenöfTnungs-Steuernngs
du s rm 13 b, der in der Venchiebenchtung.X verr-inft Der Blendenöffnun^-Steuernng 13 bildet en. Betätigungs oder Einstellelement für die Blende zur Bitduns einer gewünschten Blendeneinstellung, d.e mit H lfcTer genannten Einstellmechanik über e.nen
Sn irlbVenden8SPannhebel 16 und einen Kopplung?- nng 15 eingestelit wird, wie nachstehend noch im einzelnen besehneben werden wird.
Die Teile 8 bis 14 bilden den zur optischen Achse T versetzbaren Objekiivabschnitt, wobei die Bewegungsrichtung in Rirhiung des Pfeils X erfolgt. Dei l'vopplungsring 15 veist einen Betätigungsarm 15ti'· m t einer Kerbe 15 ί auf. in die der Verbindungsarm 13/; des Blendenöffmings-Steuerrings 13 einzugreifen vermag, sowie ein Spannglied 15 c. das mit dem Spannhebel 16 zusammenwirkt, der seinerseits mit einem nicht gezeichneten Verschlußausloseknopf gekoppelt ist. Eine Feder 17 belastet den Kupplungsring IS im Gegenuhrzeigersinn. Der Verbindungsarm 13h vermag in der Kerbe 15α bei Aufrecht-OTiialtung der Verbindun» zwischen beiden zu gleiten, wenn der parallel versetzbare Abschnitt seine Parallelbewegung ausfuhr'..
Wird der nicht gezeichnete VerschUißauslöseknopt gedruckt, so wird der Spannhebel 16 ,.ich oben be- n wegt. und der Blendenorinungs-Steuerriwg 13 wird im Gegenuhrzeigersinn durch die Feder 17 über den Kopplungsring 15. dessen Betätigungsarm 15 b »nd den Verbin 'ungsarm 13 h gedreht, bis der Ansatz 13ij den Ansehlag/apfen 11h anstößt, dessen Lage durch die Teilella und 10 vorgegeben ist. Hierdurch können die Blendenlamellen auf einen vorbestimmten Blendenwert eingestellt werden.
Vor der Beschreibung der weiteren Arbeitsweise soll nachstehend die Mechanik zur Drehübertragung in ihren F.in/elheiten erläutert werden. Wie erwähnt, sind zwei Drehscheiben 6 und 8 über eine Zwischenscheibe 7 durch je drei Lenker miteinander gekoppelt, die so angeordnet sind, daß sie sich beim Drehen der Drehscheiben gegenseitig behindern und beide Drehscheiben in ein und derselben Richtung um jeweils gleiche Winkelbeträge verdreht weiden
können.
F i g. 3 ist eine perspektivische Ansicht der Drehübertragungsmechanik nach der Erfindung. Danach wird eine Drehscheibe 101 von einer drehbar gelagerten Welle 101 α getragen. Drei Lenker 102, 103 und 104 sind mit ihrem einen Ende an der einen Seite der Drehscheibe 101 und andern Endes an der einen Seite einer Zwischenscheibe 105 angelenkt, so daß die Lenker 102, 103 und 104 die Drehung der Drehscheibe 101 auf die Zwischenscheibe 105 übertragen können, ohne sich gegenseitig zu behindern. Drei weitere Lenker 106, 107 und 108 sind einen Endes an der anderen Seite der Zwischenscheibe 105 und anderen Endes an einer Seite einer Drehscheibe 109 angelenkt, so daß sie die Drehung der Zwischenscheibe 105 ohne gegenseitige Behinderung auf die Drehscheibe 109 zu übertragen vermögen. Die Drehscheibe 109 wird von einer Drehwelle 109a getragen, die parallel zu d~n Drehachsen der Scheiben 101 und 105 veiläuft. Im übrigen liegen die drei Scheiben in drei verschiedenen zueinander parallelen
Ebenen.
Die Drehung der Drehscheibe 101 in der durch den Pfeil gekennzeichneten Richtung wird auf die Zwischenscheibe 105 in der Weise übertragen, daß diese in der durch den Pfeil angegebenen Richtung drehwinkelgetreu verdreht wird. In entsprechender Weise wird die Drehbewegung der Zwischenscheibc 105 durch die Lenker 106, 107 und 108 auf die Drehscheibe 109 übertragen. Somit läßt sich die Drehung der Drehwelle 101a auf die Drehwelle 109« übertragen. Hierbei kann die Drehscheibe 109, wie in
F i g. 4 dargestellt, um die Achse der Drehscheibe 101 Die Wirkverbindung zwischen dem Verbindungsarm
im Sinne der strichpunktierten Linie A umlaufen und 13 ft und der Kerbe 15 ft kann in ihrer Richtung
sich um die Achse der Zwischenscheibe 105 im umgekehrt werden.
Sinne der strichpunktierten Linie B drehen. Das Das Kopplungszahnrad 9, der Nockenring 10 und
heißt, daß die Drehscheibe 109 jede Position inner- s der Begrenzungshebel 11 sind bei dieser Ausfüh-
halb der durch die strichpunktierte Linie A um- rungsform als Bestandteile der Stellmechanik für die
schriebene Kreisfläche einnehmen kann und sich in Blendenvorwahl beschrieben worden und der
der gleichen Richtung und um den gleichen Winkel- Blendenöffnunrjs-Steuerring 13 als Bestandteil der
betrag zu drehen vermag wie die Scheibe 101. Blendenstellmechanik. Diese Zuordnung läßt sich
Bei der dargestellten Ausführungsform sind für io nötigenfalls umkehren. Das bedeutet, daß der
die Kopplung zwischen den einzelnen Scheinen je Blendenöffnungs-Steuerring in die Stellmechanik für
drei Lenker verwendet worden, aber es können auch die Blendenvorwahl eingeordnet wird, während das
nur zwei oder mehr als drei Lenker verwendet wer- Kopplungszahnrad 9, der Nockenring 10 und der
den. Außerdem können auch mehr als drei Scheiben Begrenzungshebel 11 der Blendenstellmechanik zu-
untcreinander in dieser Weise verbunden werden. 15 geordnet werden. Da der Blendenstellring 4 eine
Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Drehübertra- Skala aufweist, kann er außerdem als Bauteil der gungsmechanik läßt sich also die Drehung einer Betätigungsmechanik für den Belichtungsmesser verScheibe mit ortsfester Drehachse auf eine Dreh- wendet werden. Jedoch kann beispielsweise der scheibe winkelgetreu übertragen, deren Drehachse Blendenstellring 4 auch gegen einen Kopplungsring parallel hiergegen verschieblich ist. ao ohne Skala ausgewechselt werden, während der
Die Arbeitsweise der Ausführungsform nach Blendenstellring mit Meßskala am Kopplungszahn-F i g. 1 ist dann die folgende. Auf Grund der oben rad 9 angebracht werden kann,
beschriebenen Bauweise läßt sich der einer Parallel- Bei der in Fig. 2 dargestellten zweiten Ausfühversetzung zu unterwerfende Objektivabschnitt mit rungsform lassen sich Panoramaaufnahmen nach den Bauteilen 8 bis 14 mit Hilfe des Verschiebe- »5 allen Richtungen machen. Die in Fig. 2 mit 1 bis 3 knopfes 3 in der durch den Pfeil X bezeichneten und mit 6 bis 14 bezifferten Teile entsprechen den vorgegebenen Richtung verschieben, wobei sich die gleich bezifferten Teilen in Fig.. 1. Ein Blenden-Drehung des Blendenstellringes 4 im gleichen Dreh- stellring 4' ist auf der Objektivfnssung 2 angebracht sinn und winkelgetreu auf das Kopplungszahnrad 9 und kann sich um die optische Achse Γ iliehcu. durch die Übertragungsmechanik 6 bis 8 übertragen 30 An dem Ring befindet sich eine Einkerbung 4'a, in wird. Wenn also der Blendenstellring 4 bei der Auf- der ein Gleitstück 16' liegt, eine weitere Einkerbung nähme auf die gewünschte Blendenöffnung eingestellt 4'ft, die ein Kupplungselement 19 aufnimmt, und wird, so wird der Begrenzungshebel 11 durch die eine Mitnehmerklaue 4'c, die den Stellstift 5 mit-Drehübertragungsmechanik 6 bis 8, das Kopplungs- nimmt, welcher zum Verändern des Widerstands des zahnrad 9 und den Nockenring 10 in eine entspre- 35 nicht gezeichneten Belichtungsmessers betätigt wer chend vorgegebene Drehstellung gebracht. Der An- den kann, so daß die Drehbewegung des Blendenschlagstift lift befindet sich daher in einer vor- stellrings 4'mit dem nicht gezeichneten Belichtungsgegebenen Stellung, und der (nicht gezeichnete) Be- messer gekoppelt werden kann, um die Belichtung lichtungsmesser erhält durch das Zusammenwirken infolge Änderung des Blendenwerts zu korrigieren, von Mitnehmerklaue 4 ft und Stellstift 5 seine dies- 4° Ein Ring 15' mit Innenverzahnung befindet sich in bezügliche Information über den gewählten Blenden- der Objektivfassung 2 und kann sich um die opwert eingegeben. tische Achse T drehen; er weist auf seinem Um-
Der Verbindungsarm 13 ft des Blendenöffnungs- fang gleichabständig angebrachte Einkerbungen lS'tJ
Steuerrings 13 gleitet, wenn der parallel versetzbare auf.
Objektivabschnitt bewegt wird, in der Kerbe 15α 45 Das Gleitstück 16' läßt sich in der Einkerbung 4'a
des Betätigungsarms 15ft. Beim Auslösen des (nicht des Blendenstellrings 4' gleitend verschieben. Eine
gezeichneten) Verschlußknopfes wird der Kopp- aus dem einen Ende des Gleitstücks 16' vorsprin-
lungsring 15 durch die Feder 17 zu einer Drehung gende Nase 16'a läßt sich in eine der Einkerbungen
in Richtung des Pfeils veranlaßt, wodurch der Be- 15'a des innenverzahnten Rings 15' schieben, wähtätigungsarm 15ft den Blendenöffnungs-Steuerring 13 50 rend das andere Gleitstückende 16'ft mit einem Bc-
über den Verbindungsann 13 6 zur Drehung in der tätigungselement 21 α eines Kopplungsrings 21 zu
durch den Pfeil gekennzeichneten Richtung veran- sammenwirkt. Ein weiteres Betätigungselement 16 ■
laßt. Die Drehung des Blendenöffnungs-Steuerrings steht aus einer Seitenfläche des Gleitstücks 16' vo
13 hört auf, sobald dessen Ansatz 13 a auf den An- und wirkt auf das Eingriffselement 19 ft des in Rieh schlagstiftllft trifft, wodurch die Blende automatisch 55 tung der optischen Achse verschiebbaren Kupphmgs
auf den gewünschten vorgewählten Blendenöffnungs- elementes 19 ein. Das Gleitstück 16' wird normaler
wert eingestellt ist. weise durch eine in Richtung des Pfeils A wirkende
Bei dieser Ausführungsform ist der Spannhebel 16 Keder 17 vorbelastet.
mit dem Blendenöffnungs-Steuerring 13 über den Ein Drehring 18 läßt sich in der Objektivfassung 2 Kopplungsring 15 verbunden. Der Blendenöffnungs- 60 um die optische Achse T drehen und weist Ein-
Steuerringl3 kann jedoch normalerweise derart vor- kerbungen 18 a auf, die gleichabständig und in glei-
belastet sein, daß er sich in der Richtung zu drehen eher Anzahl wie die Kerben des innenverzahnten
sucht, in der die Blende eingestellt werden kann, Rings 15 angeordnet sind. Der DnAringl8 kann
und kann unmittelbar mit dem Spannhebel 16 ge- gedreht werden durch das Zahnrad 6, die Lenker koppelt sein. Ferner kann das Verbindungselement, 65 6a, 6ft und 6r. die Zwischenscheibe7, die lenker
statt daß es als Verbindungsann 13ft in der Ver- 8a, Hh und 8r. das Zahnrad8, das Kopplungszahn
Schieberichtung verläuft, vom Kopplur gsring 15 oder rad 9. den Blcndcnöffnungs-Nockcnring 10. den Bc
dem »Hebel 16 in der Vcrschiclierichtung ausgehen. grcn?ungshcbel 11. die Feder 12, den Blenden
Öffnungssteuerring 13, die Objektivlinse 14 und den
SSSsS1: »täü=-.
18« des drehb?ren Bauteils 18 eingreifen kann, und
der Einkerbung 18a gelöst, wahrend f B1^0n. nach rechts versetzt, der ^nK der Nase Warn
hin vorspringenden Betätigungsarm,Mr^ mit eme Kerbe 206 am vorderen tndc des Arms. Der b.ndungsar1136 ist m er K-bc ^«chtf^ tend verschiebbar, halt^txTjj.^ v^ctzbare Ab.
greift, so daß diese«; blemen 20 im^
J-aSÄÄ nunibhän,g hiervon
die Verschieberichtung geändert·*« öffnung
Blcndenstellring 4 in die Wtim » . lement gebracht, und dann ftj m»n dwKupp B^ ^ 19 in Richtung des pfcilsj* Sement 19 und dem griff zwischen dem K^J«gS «mcheii dem drehbaren Bauteil 18 und der «ngn Ring i5'
Gleitstück 16' und dem ^e^~ üm !inen gelöst werfen, wodurch e.ne Drehung ber
Bauteil 18 um einen gewünschten Drehwinkel verdrehen. Danach greift die Blattfeder in eine andere . Kerbe 20a ein. Nun wird das Kupplungselement 19 zu einer Verschiebung nach links veranlaßt, so daß der Blendenöffnungsring 4' freigegeben wird, während das Kupplungselement 19 in das drehbare Bauteil 18 und das Gleitstück 16' in den innenverzahnten Ring 15' eingreift. Auf diese Weise wird die Verschiebungsrichtung festgelegt.
Im übt igen ist der parallel versetzbare Objektivabschnitt mit der Bauelementen 8 bis 14 so ausgeführt, daß er sich in der gewählten Verschieberichtung durch Drehen am Knopf 3 in die gewünschte verschobene Aufnahmestellung bewegt.
Der innenverzahnte Ring 15' und das Kopplungszahnrad 9 des parallel versetzbaren Objektivabschnitts sind untereinander durch die Drehübertragungsmechanik verbunden, die aus dem Zahnrad 6, den Fingern 6 a, 66 und 6 c der leerlaufenden Scheibe 7, den Fingern 8a, 86 und 8 c und dem Zahnrad 8 besteht, so daß die Drehung des innenverzahnten Rings 15' zuverlässig in gleicher Richtung und mit dem gleichen Winkelbetrag auf das Kopplungszahnrad 9 übertragen wird, gleichgültig wo das Kopplungszahnrad sich bei seiner Parallelverschiebung befinden mag.
Wird der Blendenstellring 4' auf einen gewünschten Blendenöffnungswert eingestellt, so wird einerseits der Beiichiuugböicsser entsprechend eingestellt, indem die Mitnehmerklaue 4'c den Stellstift 5 bewegt, und andererseits wird der Begrenzungshebel 11 in eine vorgegebene Stellung durch das Gleitstück 16', die Drehübertragungsmechanik 6 bis 8, das Kopplungszahnrad 9 und den Blendenöffnungs-Nockenring 10 gedreht. Damit wird der Anschlagstift 116 in eine vorbestimmte Lage gestellt. Außerdem gleitet bei einer Objektivverschiebung der Verbindungsarm 136 dts Blendenöffnungssteuerrings 13 in der Kerbe 206 des Betätigungsanns 20 c des 40 Blendeneinstellelements 20, wobei die Verbindung mit der Kerbe 20 6 beibehalten bleibt. Wenn der Blendenstellring 4' gedreht wird, wird das Gleitstück 16' in der durch den Pfeil angegebenen Richtung mitgenommen, so daß sich das Ende 166 des Gleit-45 Stücks 16' vom Ansatz 21 α des Kopplungsrings 21 entfernt, womit die Blende auf die vorgegebene Öffnung eingestellt weiden kann. Beim Drücken des (nicht gezeichneten) Verschlußauslöseknopfes wird das Spannglied 22 zurückgezogen und damit der 50 Kopplungsring?,! durch die Feder23 zur Drehung
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der Kopplungsnng 21 Ansatz 21« am
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rungsform, das Auftreffen des Ansatzes 13a auf den
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rehver- fleilem rieäbe lenlcn-
elldie ner
309620/359
10
Blendenstellring als Teil der Betätigungsmechanik für die Belichtung verwendet werden. Jedoch kann beispielsweise der Blendenöffnungsring auch gegen einen Kopplungsring ohne Blendenöffnungsskala ausgetauscht werden, während der mit Meßskalen versehene BlendenölTnungsring an dem Kopplungszahnrad 9 angebracht werden kann.
Nachstehend sei die dritte Ausführungsform der Erfindung beschrieben (Fig. 5). An einem Kamera-
steuerrings 212 entsprechend begrenzt wird, um den gewünschten Blendenwert bilden zu können.
Wenn nun der parallel versetzbare Objektiyabschnitt 208 bis 213 in eine beliebige Stellung in Jer vorbestimmten, durch den Pfeil X angedeuteten Richtung versetzt ist, ist das Zahnrad 208 der Drehübertragungsmechanik entsprechend parallel zum Zahnrad 206 verschoben worden. Jedoch sind Richtung und Winkelwert der Drehung des Zahnrads 206
SS^S^it ÄScS Winie^r^äuFd^NÄheibe209SeÄ St, ta der durch den Pfeil X angedeuteten Rieh- ist. Wenn demnach der Blendenstelnng 204 auf den "ung parallel zur Filmebene bewegt. Em Blenden- >9 gewünschten Blendenoffnungswer ^ "gesteUt ^s, 'stellring204 ist an der Objektivfassung202 so an- wird der Begrenzungshebel 210 durch du| Dr™ gebracht, daß er sich um die optische Achse T ver- tragungsmechanik die Nockenscheibe 209 und den drehen läßt; er besitzt eine Innenverzahnung 204« Verbindungsstab 210« in eine vorgegebene Stellung und eine Mitnehmerklaue 2046, die einen Stellslift gebracht, während die Belichtung durch daZusam-205 zum VeSm des Widerstands eines (nicht » menwirken der Mitnehmerklaue 204a und des Steilgezeichneten) Belichtungsmessers betätigt. Die Mit- Stiftes 205 eingestellt wird. Danach wird d«■' Blendennehmerklaue 2046 und der Stellstift 205 bilden zu- Öffnungs-Steuerrnng 212 von Hand in die durch den sammen eine Eingabemechanik für den jeweils ein- Begrenzungshebel 210 gegebene Grenzlage gebracm gestellten Blendenwert in dem Belichtungsmesser, und anschließend der (nicht gezeichnete) \ erscniuuwodurch die Belichtung nach Maßgabe der Ände- »5 ausliiseknopf heruntergedrückt rune des Blendenöffnungswerts korrigiert werden Anschließend sei die vierte Ausfuhrunj-storm aer kann Ein Zahnrad 206, das drehbar am feststehen- Erfindung mit Verschiebungsmöglichkeit in jeder an den Objektivabschnitt angebracht fat, kämmt mit Hand der Fig. 6 beschrieben. Die BautaleZUl ro der Innenverzahnung 204a des öiendensteiirings 203 nach F ι g. 6 werden nt der gieiCnC" ■■&■---
der Innenverzahnung 204a des öiendensieürings 203 nach Fig. 6 werden m der gie
204 und trägt drehbar angebrachte Lenker 206a, 30 nutzt, wie in Verbindung mit der dntk:i
2066 und 206c, die andern Endes an einer Seite rungsform beschrieben. Ein Blendenstellnngiu<* »J
einer Zwischenscheibe derart angelenkt sind, daß an der Objektivfassung 202 derart angebracht, aao
eine Drehung des Zahnrads 206 auf die Zwischen- er um die optische Achse T verdrehbar ist. er msh»
scheibe 207 ohne gegenseitige Behinderung über- eine Mitnehmerklaue 2O4'&, die mit dem Stc.lsüttii»
tragen wird Ein Zahnrad 208 ist drehbar am par- 35 zusammenwirkt und den Widerstand des (nicht ge-
allel versetzbaren Objektivabschnitt und kämmt mit zeichneten) Belichtungsmessers verändert. 'ern" !*l
den Zähnen 209a einer Nockenscheibe 209. Das am Ring 204' eine Kerbe 204'a vorgeseh n. Die M>'
Zahnrad208 ist wiederum über drei Lenker 208a, nehmerklaue 204'6 und der Stellstift 205 bilden zu-
2086 und 208c mit der Zwischenscheibe 207 so sammen die Belichtungsmesserbetätiguniis- oaer
gekoppelt daß eine Drehung der Scheibe 207 auf 40 -kopplungsmechanik, so daß die Betätigung des
das Zahnrad 208 ohne gegenseitige Behinderung der Blendenstell rings 204' mit dem (nicht gezeichneten;
Lenker übertragen wird. Das Zahnrad 206. die Belichtungsmesser gekoppelt werden kann, wodurcn
Lenker 206 a, 2066 und 206 c, die Zwischenscheibe die Belichtung nach Maßgabe der Änderung des
207, die Lenker 208 a, 2086 und 208 c und das Blendenwerts verändert werden kann. Zahnrad 208 bilden also zusammen eine Drehüber- 45 Die Teile 206 bis 213 stimmen genau mit denen
tragungsmechanik, die die Drehung des Blenden- überein, die bei der dritten Ausführungsform bestellrings 204 auf die Nockenscheibe 209 auch dann hrib d id
zu übertragen vermag, wenn der parallel versetzbare Objektivabschnitt verschoben worden ist
i Nkhib 209 it de Objektivf
schrieben worden sind.
Ein drehbares Bauteil 214 ist an der LinsenfassuflJ
re Objektivabschnitt verschoben worden ist. 202 angebracht, das sich um die optische Achse 1
Die Nockenscheibe 209 ist an der Objektivfassung 50 verdrehen läßt und mit Einkerbungen 214 a versenei 202 um die optische Achse T drehbar angebracht ist, die gleichabständig voneinander angeordnet sind und hat auf ihrem Außenrand einen Zahnkranz Das drehbare Bauteil 214 besitzt ferner eine Innen 209 a. Die Nockenfiäche 2096 wird von dem inneren verzahnung 2146, die mit dem Zahnrad 206 kämm Rand der Nockenscheibe 209 gebildet. Ein schwenk- und zusammen mit den Teilen 206 bis 213 um di< bar gelagerter Begrenzungshebel 210 besitzt einen 55 optische Achse T verdrehbar ist. Endes einen Verbindungsstab 210 a als Nocken- Ein Gleitstück 215 ist gleitend verschiebbar «
abtaster, der auf der Nockenfläche 209 a reitet, und einer Einkerbung 204'a des Blendenöffnungsrtfg anderen Endes einen Anschlagstift 210 6, der mit 204' angeordnet; die Verschiebung verläuft paralfc einem Blendenöffhungs-Steuerring 212 zusammen- zur optischen Achse T. An einem Ende des Gleit wirkt Der Begrenzungshebel 210 ist durch eine 60 Stücks 215 befindet sich eine Nase 215 a, die in ein Feder 211 im Gegenuhrzeigersinn belastet. Die der Einkerbungen 214 a des drehbaren Bauteils 21 Nockenscheibe 209 und der Begrenzungshebel 210 einzugreifen vermag. Das Gleitstück 215 wird durc bilden somit die Mechanik zur Blendeneinstellung, ejne Feder 216 in Pfeilrichtung vorbelastet, so daß nach dem Einstellen des Blendenstellrings Der Freigabehebel 217 ist in seiner Mitte drehbi
204 auf den jeweils gewünschten Wert der Begren- 65 an dem feststehenden Teil angebracht. Wird * zungshebel 210 durch die Drehübertragungsmechanik Freigabehebel 217 in der durch den Pfeil aiigedei in eine entsprechend vorbestimmte I-age gebracht teten Richtung gedreht, io bewegt sich das Glei wird, so daß die Drehung des BlendenörTnungs- stück 215 nach rechts, so da3 der Eingriff der Na!
■Ί5α in die Einkerbung 214α aufgehoben wird. Das üleitstück 215 und der Freigabehebel 217 bilden demnach ein Kupplungselement.
Die Verschiebungsrichtung läßt sich willkürlich bestimmen durch Schwenken des Freigabehebels 217 in der durch den Pfeil angedeuteten Richtung (so daß das Gleitstück 215 nach rechts verschoben wird, wodurch der Eingriff der Nase 215α in die Einkerbung 214a aufgehoben wird), durch Drehen des die Teile 206 bis 214 umfassenden parallel verschiebbaren Objektivabschnittes um einen bestimmten Winkel um die optische Achse und durch neuerliches Einführen der Nabe 215 ο in die Einkerbung 214 a, wodurch die Teile 206 bis 214 festgehalten werden. Ferner kann die Stellung für die Panoramaaufnahme durch den Knopf 203 bestimmt werden, indem der parallel versetzbare Objektivabschnitt 208 bis 213 in die gewünschte Stellung verschoben wird. Die Drehung des Blendenstellrings 204' kann in der gleichen Richtung und um den gleichen Winkelbetrag auf die Nockenscheibe 209 über das Gleit-
stück 215, das drehbare Bauteil 214 und die Drehübertragungsmechanik 206 bis 208 übertragen werden, so daß die Belichtungseinstelluno in der gleichen Weise ausgeübt werden kann wie bei dem dritten Ausführungsbeispiel. Bei der hier beschriebenen Ausführungsform stellen die Nockenscheibe 209 und der Begrenzungshebel 210 die Blender,-öffnungs-Vorwahlvorrichtung dar, der Blendcnöffnungs-Steuerring 212 dagegen die Blendeneinstell-
vorrichtung, aber die Nockenscheibe 209 und der Begrenzungshebel 210 können die Blendeneinstellvorrichtung darstellen, wenn die Scheibe 212 die Blendenöffnungs-Vorwahleinrichtung bildet. Fernei kann der Blendenstellring 204' (mit seiner Skala) se
*5 benutzt werden, daß er einen Teil des oben angegebenen Belichtungsbetätigungsteils bildet. Zum Bei spiel kann der Blendenstellring durch einen Kopf lungsring ohne Skala ersetzt werden, und de ι Blendenstellring (mit Skala) kann am parallel ver
ao setzbaren Objektivabschnitt derart angesetzt we-den daß er mit der Nockenscheibe 209 gekoppelt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche-
1. Kamera mit eingebautem Belichtungsmesser und einem Objektiv, dessen Fassung in einen vorderen uriLi ;itlich aegen die optische Achse verschiebbaren und in einen feststehenden Abschnitt unterteilt ist und bei dem der Blendenstellring (4. 204) einerseits mit dem Belichtungsmesser zur Einsähe des icweik vorein^estellten m Blcndenwertes in das Beiichtungsmcuwerk und andererseits mit einer die Drehiage (13 a. 13 51 des ßlendenöffnungs-Sieuerrings (13: 212) in Abhängigkeit von der Blendenvorwahl mit Hilfe einer Nockenanordnung (10. Tl; 209. 210) hestimmenden Cb^nracuneskette (4. 6. 7. 8. 9, 10. 11. 13; 204. 2ϋίι. 207, "2O8. 209. 210. 212) gekoppelt ist. dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem feststehenden und dem seitlich verschiebbaren Objektivabschnitt in die Übertragungskette (4, 5, 7, 8. 9, 10. 11. 13: 204. 206, 207. 208. 209, 210, 212) eine drehv.inke!- getreu arbeitende Drehübertragungsmechanik f6 bis 8; 206 bis 208) zwischen einem achsfesten und einem seitlich verschiebbaren Zahnkranz in Form eines aus Parallellenker) (6 a, 6 h. 6 c-, 8a. 86. 8c 206«. 2Cf>b, 206c. 208«. 208b. 2QSc) und je einem in den achsfesten "nd seitlich verschiebbaren Zahnkranz eingreifenden Zahnrad aufgebauten Kniehebelgetnebes ei geschaltet ist.
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Änderung der seitlichen Verschiebungsrichtung (X) der vordere Objektivabschnitt als Ganzes verdrehbar gelagert und durch eine in der Übertragungskette vorgesehene ein- und ausrückbare Kupplung (16. 19; 215) in jeweils bestimmter Drehstellung arretierbar ist.
DE19691964176 1968-12-25 1969-12-22 Kamera mit eingebautem Be hchtungsmesser und einem seitlich gegen die optische Achse verschieb baren Objektiv Expired DE1964176C (de)

Applications Claiming Priority (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP9447968 1968-12-25
JP9448268 1968-12-25
JP9448268 1968-12-25
JP9447968 1968-12-25
JP9448168 1968-12-25
JP9448168 1968-12-25

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1964176A1 DE1964176A1 (de) 1970-07-16
DE1964176C true DE1964176C (de) 1973-05-17

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