DE19641717A1 - Verfahren zum Aufarbeiten von Schotter aus Bahngleisen - Google Patents
Verfahren zum Aufarbeiten von Schotter aus BahngleisenInfo
- Publication number
- DE19641717A1 DE19641717A1 DE1996141717 DE19641717A DE19641717A1 DE 19641717 A1 DE19641717 A1 DE 19641717A1 DE 1996141717 DE1996141717 DE 1996141717 DE 19641717 A DE19641717 A DE 19641717A DE 19641717 A1 DE19641717 A1 DE 19641717A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- ballast
- excavator
- screening device
- train
- trolley
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 14
- 238000012216 screening Methods 0.000 claims description 30
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 5
- 238000009434 installation Methods 0.000 claims description 3
- 239000000470 constituent Substances 0.000 claims 1
- 238000012432 intermediate storage Methods 0.000 claims 1
- 238000009419 refurbishment Methods 0.000 claims 1
- 230000032258 transport Effects 0.000 description 18
- 230000003137 locomotive effect Effects 0.000 description 2
- 238000012958 reprocessing Methods 0.000 description 2
- 238000009412 basement excavation Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000007873 sieving Methods 0.000 description 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B27/00—Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
- E01B27/06—Renewing or cleaning the ballast in situ, with or without concurrent work on the track
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufarbeiten von
Schotter aus Bahngleisen nach dem Oberbegriff des Patentan
spruchs 1.
Bei einem solchen Verfahren wird aus einem Bahngleis ausge
hobener Alt-Schotter auf Transportwagen eines Güterzuges ab
transportiert und an einem von der Aushubstelle entfernten
Ort, der eine Deponie sein kann, von den Transportwagen zur
Wiederaufbereitung oder Entsorgung abgeladen. Bei einer Wie
deraufbereitung wird der Alt-Schotter in einer Siebeinrich
tung in einen Anteil für einen direkten Wiedereinbau in ein
Gleis und einen nicht für einen direkten Wiedereinbau be
stimmten Anteil aufgetrennt. Der für einen direkten Wieder
einbau bestimmte Schotteranteil wird für einen Transport an
einen neuen Verwendungsort auf Transportfahrzeuge, bei
spielsweise wiederum die Transportwagen eines Güterzuges,
erneut aufgeladen. Ein solches Abladen des gesamten
Alt-Schotters und erneutes Aufladen des für einen direkten Wie
dereinbau bestimmten aufbereiteten Alt-Schotters ist aufwen
dig und unökonomisch.
Die Erfindung beschäftigt sich daher mit dem Problem, hier
eine Verbesserung zu schaffen.
Erreicht wird eine solche Verbesserung durch ein Verfahren
nach den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1.
Die Erfindung beruht dabei auf dem Gedanken, den für einen
Wiedereinbau geeigneten Anteil ausgehobenem Alt-Schotters,
der auf Transportwagen eines Güterzuges abtransportiert
wird, auf den Transportwagen zu belassen und lediglich den
nicht direkt wiederverwertbaren Schotteranteil von den Gü
terzug-Wagen zum Entsorgen oder zu einer speziellen über ein
Sieben hinausgehenden Aufbereitung von den Transportwagen
des Güterzuges abzuladen. Auf diese Weise kann der zu einem
direkten Wiedereinbau auf den Transportwagen aufbereitete
Schotter an einer beliebigen Stelle erneut in ein Bahngleis
eingebaut werden, ohne nach seinem Aushub als Alt-Schotter
sein Transportfahrzeug, das insbesondere die Transportwagen
eines Güterzuges sind, verlassen zu haben. Erreicht wird
dieses Ergebnis dadurch, daß die Siebeinrichtung den bei
spielsweise Transportwagen eines Güterzuges derart zugeord
net wird, daß von dem Eisenbahnwagen aufgenommener Schotter
direkt in die Siebeinrichtung gegeben werden kann, aus der
der zum direkten Wiedereinbau bestimmte Schotteranteil wie
der auf den gleichen oder einen benachbarten Eisenbahnwagen
an eine von ursprünglichem Alt-Schotter befreite Stelle zu
rückgeführt wird.
Bei aneinanderhängenden Eisenbahnwagen eines Güterzuges ist
es bekannt, daß durch entsprechende Kopplung und Verbindung
der einzelnen Eisenbahnwagen ein Bagger wagenübergreifend
über die Ladeflächen der gesamten Eisenbahnwagen längs des
gesamten Zuglänge fahren kann. Zur Durchführung der Erfin
dung ist es daher lediglich erforderlich, einem solchen Bag
ger eine Siebeinrichtung zuzuordnen, die zusammen mit dem
Bagger längs der Eisenbahnwagen verfahr- bzw. verschiebbar
ist.
Damit das abgetrennte nicht zum Verbleib auf den Transport
wagen bestimmte Schottergut möglichst in ortsfest angebrach
te Aufnahmebehälter, wie Container, abgeladen werden kann,
muß ein gegenseitiges entgegengerichtetes Verfahren des Zu
ges und der Siebeinrichtung auf diesem Zuge erfolgen. Dies
bedeutet, daß der Zug und die Siebeinrichtung zur gleich
bleibenden Zuordnung der Siebeinrichtung zu den ortsfesten
Aufnahmebehältern beide bewegt werden müssen. Anstelle orts
fester Aufnahmebehälter für den abzuladenden Schotteranteil
kann auch ein Förderband vorgesehen sein. Erstreckt sich ein
solches Förderband über die gesamte Länge des Zuges, so ist
bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens keine
Zugbewegung erforderlich.
Damit ein möglichst großer Anteil an direkt wiedereinbauba
rem Schotter gewonnen werden kann, wird als wiedereinbauba
rer Schotter ein solcher mit Korngrößen bis hinunter zu
2 bis 8 mm, insbesondere bis etwa 5 bis 8 mm, verwendet.
Durch ein solches Vorgehen wird nicht nur der Anteil an wie
dereinbaubarem Schotter erhöht, sondern es wird durch die
Hinzunahme relativ kleiner Korngrößen auch die Qualität des
wiedereingebauten Schotters in überraschend gutem und hohem
Maße verbessert.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt.
Es zeigen
Fig. 1 die Ansicht eines Güterzuges mit einer Reihe anein
ander hängender Transportwagen,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Güterzug nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht auf einen Eisenbahnwagen mit einem
Grundrahmen zur Aufnahme einer lediglich angedeute
ten Siebeinrichtung.
Ein Güterzug besteht aus einer Lokomotive 1 und einer Reihe
an dieser hängender miteinander verbundener Eisenbahn-
Transportwagen 2. Die Transportwagen 2 sind mit ausgehobenem
Alt-Schotter 3 eines Bahngleises beladen.
Die einzelnen Transportwagen 2 sind untereinander in an sich
bekannter Weise derart miteinander verbunden, daß ein Löf
fel-Bagger 4 wagenübergreifend über sämtliche Transportwagen
2 des Zuges fahren kann.
Dem Bagger 4 ist eine Siebeinrichtung 5 zugeordnet, die ko
ordiniert zu dem Bagger 4 mit bzw. von diesem längs des Zu
ges bewegbar ist. Eine derartige Siebeinrichtung 5 ist bei
spielsweise bezüglich ihres Aufbaus und ihrer grundsätzli
chen Funktion aus AT-PS 357 191 bekannt.
Bezüglich der Funktion einer solchen Siebeinrichtung 5 ist
erfindungsgemäß neu, daß eine derartige Siebgröße gewählt
wird, daß der für einen direkten Wiedereinbau bestimmte, die
Siebeinrichtung verlassende Schotteranteil Korngrößen bis
maximal hinunter zu etwa 2 bis 8 mm aufweist. Vorzugsweise
liegt der untere Korndurchmesser bei etwa 8 bis 5 mm. Klei
nere Korndurchmesser bis hinunter zu 2 mm sind für die Qua
lität des Schotters zwar gut, aber in der Praxis schwierig
herstellbar. Denn derart entsprechend kleine Löcher in
Trennsieben verstopfen leicht und zwar insbesondere bei
feuchtem Siebgut. In diesem Fall kann allerdings der Frakti
onsanteil mit den besonders kleinen Korndurchmessern als
Neuschotter hinzugegeben werden. Der für einen direkten Wie
dereinbau bestimmte in der Siebeinrichtung 5 gewonnene
Schotter 6 wird auf den gleichen Transportwagen 4 abgelegt,
von denen der Alt-Schotter 3 mit Hilfe des Baggers 4 in die
Siebeinrichtung 5 zuvor eingegeben worden ist. Indem die
Siebeinrichtung 5 zusammen mit dem Bagger 4 über die gesamte
Zuglänge verschoben bzw. verfahren wird, kann aufbereiteter
Schotter 6 in gleicher Weise auf alle Transportwagen 2 ver
teilt werden wie zuvor der Alt-Schotter 3. An demjenigen Zu
gende, an dem der Bagger 4 mit dem Aufnehmen von
Alt-Schotter 3 beginnt, kann zunächst ein Leer-Transportwagen 2
für die Aufnahme des aufbereiteten Schotters 6 vorgesehen
werden. Bei Beendigung des Aufbereitungsprozesses, bei dem
der Bagger 4 sich an dem anderen Ende des Zuges befindet,
kann dann der Bagger 4 dort auf einem unbeladen verbleiben
den Transportwagen 2 seine Tätigkeit beenden.
Die Siebeinrichtung 5 ist für den Abtrag des nicht auf den
Transportwagen 2 verbleibenden Anteils mit einem zur Seite
des Zuges fördernden Förderbandes 7 versehen. Über dieses
Förderband 7 wird der Abtrag in ortsfest vorgesehene Contai
ner 8 gefördert. Damit bei einem Verfahren bzw. Verschieben
der- Siebeinrichtung 5 über die Transportwagen 2 die notwen
dige Zuordnung des Förderbandes 7 zu den ortsfesten Contai
nern 8 nicht verlorengeht, ist eine Gegenbewegung des gesam
ten Zuges erforderlich, was durch die Lokomotive 1 ohne wei
teres bewirkt werden kann.
Wird eine Siebeinrichtung verwendet, die die Breite der
Transportwagen 2 überschreitet, so kann die Siebeinrichtung
mit einem Führungsgestell 9 an ihrem unteren Ende versehen
sein. Dadurch ist es möglich, durch das Gestell 9 höher ge
legte Teile der Siebeinrichtung über die Seitenwände 11 der
Transportwagen 2 hinausragen zu lassen. Das Führungsgestell
9 ist unten mit Rädern 10 versehen, damit die Siebeinrich
tung 5 längs der Transportwagen 2 verschoben werden kann.
Seitlich des Führungsgestells 9 angebrachte horizontal dreh
bare Räder 12 führen die Siebeinrichtung 5 seitlich an den
Seitenwänden 11.
Der Pfeil in Fig. 2 gibt an, wie mit dem Löffel 13 des Bag
gers 4 Alt-Schotter 3 der Siebeinrichtung 5 zugeführt wird.
Das in die Container 8 abgeladene Schottermaterial kann für
einen beliebigen Verwendungszweck an anderer Stelle, wohin
es mit den Containern 8 transportiert werden kann, bearbei
tet oder an irgendeine Stelle zur Entsorgung verbracht wer
den. Anstelle der Container 8 kann zur Aufnahme des durch
die Siebeinrichtung 5 von den Transportwagen 2 abgeladene
Schottermaterial auch ein Förderband dienen, über das das
abgeladene Material einer beliebigen Stelle zuführbar ist.
Claims (5)
1. Verfahren zum Aufarbeiten von aus Bahngleisen ausgeho
benem und auf Eisenbahn-Transportwagen eines Güterzuges ab
transportiertem Schotter durch Auftrennen des Schotters in
für einen Wiedereinbau in ein Bahngleis geeignete und hier
für ungeeignete Anteile durch insbesondere Abtrennen von Be
standteilen mit außerhalb eines vorgebbaren Korngrößenberei
ches liegenden Korngrößen als nicht direkt wiedereinbaubares
Gleisschottermaterial, bei dem der zur Aufarbeitung auf den
Eisenbahnwagen lagernde Schotter durch einen Bagger aufge
nommen wird, wobei der Bagger durch eine Relativbewegung
zwischen diesem und den aneinanderhängenden Transportwagen
das Schottermaterial von sämtlichen Transportwagen aufnehmen
kann,
dadurch gekennzeichnet,
daß dem Bagger (4) eine Siebeinrichtung (5) zugeordnet ist
und daß der von einer Aufnahmevorrichtung (Löffel 13) des Baggers aufgenommene Schotter (3) direkt der Siebeinrichtung (5) zugeführt wird , aus der der zum direkten Wiedereinbau in ein Gleis bestimmte Schotteranteil auf von aufzunehmendem Schotter (3) bereits durch den Bagger (4) befreiten Berei chen der Transportwagen (2) ohne eine außerhalb der Trans portwagen (2) erfolgende Zwischenlagerung zurückgeführt wird, während der nicht für einen direkten Wiedereinbau be stimmte Schotteranteil von den Transportwagen (2) abgeladen wird.
dadurch gekennzeichnet,
daß dem Bagger (4) eine Siebeinrichtung (5) zugeordnet ist
und daß der von einer Aufnahmevorrichtung (Löffel 13) des Baggers aufgenommene Schotter (3) direkt der Siebeinrichtung (5) zugeführt wird , aus der der zum direkten Wiedereinbau in ein Gleis bestimmte Schotteranteil auf von aufzunehmendem Schotter (3) bereits durch den Bagger (4) befreiten Berei chen der Transportwagen (2) ohne eine außerhalb der Trans portwagen (2) erfolgende Zwischenlagerung zurückgeführt wird, während der nicht für einen direkten Wiedereinbau be stimmte Schotteranteil von den Transportwagen (2) abgeladen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bagger (4) und die Siebeinrichtung (5) gemeinsam auf
den Transportwagen (2) wagenübergreifend verfahr- und/oder
verschiebbar aufgesetzt sind.
3. Verfahren nach Anspruch 2
dadurch gekennzeichnet,
daß durch gegengerichtete Bewegungen des Zuges mit den
Transportwagen (2) und der Siebeinrichtung (5) auf diesen
Transportwagen (2) eine relativ zur Umgebung etwa ortsfeste
Lage der Siebeinrichtung (5) während des auf dem Zug erfol
genden Schotterumschlages eingehalten wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüchen,
dadurch gekennzeichnet,
daß der von dem Zug aus der Siebeinrichtung (5) nach außer
halb abzuführende Schotter direkt in Transport-Container (8)
geladen wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß durch den Siebprozeß lediglich Schotteranteile mit Korn
größen außerhalb des Korngrößenbereiches zwischen etwa 2 mm,
bzw. etwa 5 bis 8 mm, als Untergrenze und etwa 65 mm als
Obergrenze als nicht direkt wiedereinbaubarer Schotter abge
trennt werden.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996141717 DE19641717A1 (de) | 1996-10-10 | 1996-10-10 | Verfahren zum Aufarbeiten von Schotter aus Bahngleisen |
| EP97105819A EP0835959A1 (de) | 1996-10-10 | 1997-04-09 | Verfahren zum Aufarbeiten von Schotter aus Bahngleisen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996141717 DE19641717A1 (de) | 1996-10-10 | 1996-10-10 | Verfahren zum Aufarbeiten von Schotter aus Bahngleisen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19641717A1 true DE19641717A1 (de) | 1998-04-16 |
Family
ID=7808331
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996141717 Withdrawn DE19641717A1 (de) | 1996-10-10 | 1996-10-10 | Verfahren zum Aufarbeiten von Schotter aus Bahngleisen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0835959A1 (de) |
| DE (1) | DE19641717A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19833521A1 (de) * | 1998-07-25 | 2000-01-27 | Weiss Gmbh & Co Leonhard | Verfahren zum Aufarbeiten von aus Bahngleisen ausgehobenem Schotter |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL1023663C2 (nl) * | 2002-06-26 | 2005-06-07 | Volker Stevin Rail & Traffic B | Werkwijze en inrichting voor behandelen van stortgoed. |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2713634A1 (de) * | 1976-05-31 | 1977-12-22 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Fahrbare maschinenanordnung zum transport von schuettgut |
| AT357191B (de) * | 1978-02-13 | 1980-06-25 | Schwarz Josef | Schotterreinigungseinrichtung zum einsatz auf schienenstraengen |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3219025C2 (de) * | 1982-05-19 | 1984-09-20 | Max Knape GmbH & Co Bauunternehmung, 8011 Kirchheim | Transportzug für Gleisbehandlungszwecke und Verfahren zu dessen Befüllung und Entleerung |
| DE9306779U1 (de) * | 1993-05-05 | 1993-07-15 | Hermann Wiebe Grundstücks- und Maschinenanlagen KG, 2800 Bremen | Schienenfahrzeug zur Aufbereitung von Schotter |
-
1996
- 1996-10-10 DE DE1996141717 patent/DE19641717A1/de not_active Withdrawn
-
1997
- 1997-04-09 EP EP97105819A patent/EP0835959A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2713634A1 (de) * | 1976-05-31 | 1977-12-22 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Fahrbare maschinenanordnung zum transport von schuettgut |
| AT357191B (de) * | 1978-02-13 | 1980-06-25 | Schwarz Josef | Schotterreinigungseinrichtung zum einsatz auf schienenstraengen |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19833521A1 (de) * | 1998-07-25 | 2000-01-27 | Weiss Gmbh & Co Leonhard | Verfahren zum Aufarbeiten von aus Bahngleisen ausgehobenem Schotter |
| EP0976870A1 (de) | 1998-07-25 | 2000-02-02 | LEONHARD WEISS GmbH & Co. NIEDERLASSUNG CRAILSHEIM | Verfahren zum Aufarbeiten von aus Bahngleisen ausgehobenem Schotter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0835959A1 (de) | 1998-04-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3711707C2 (de) | ||
| EP0442094B1 (de) | Schüttgutverladewagen | |
| DD210321A5 (de) | Schuettgutverladewagen, insbesondere zur abraumverladung von einer schotterbett-reinigungsmaschine | |
| DE4312585C2 (de) | Anlage zur kontinuierlichen Sanierung einer Schotterbettung eines Gleises | |
| EP0426004A1 (de) | Maschine zum Aufnehmen und Verteilen des Bettungsschotters | |
| AT409617B (de) | Speicherwagen zur speicherung von schüttgut | |
| DE4237712C2 (de) | Anlage zur Herstellung einer Planumschutzschicht | |
| DE2713634A1 (de) | Fahrbare maschinenanordnung zum transport von schuettgut | |
| EP0163870A2 (de) | Vorrichtung zum Abheben und Abtransportieren von Müllcontainern von Müllsammelfahrzeugen | |
| DE4441221B4 (de) | Maschinenanlage zur Behandlung der Schotterbettung eines Gleises | |
| DE69118515T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zum reinigen von bettungsmaterial | |
| DE10118393A1 (de) | Schienengängiger Förder- und Silo-Waggon, Transportzug und Verfahren zur Aufnahme, Zwischenspeicherung und Abgabe von Materialien im Zusammenhang mit Gleisbauarbeiten | |
| EP0096236A1 (de) | Schienengängiger Transportwaggon, Transportzug und Verfahren zur Aufnahme und Abgabe von Gleisbaumaterial | |
| DE3151030C2 (de) | ||
| DE19641717A1 (de) | Verfahren zum Aufarbeiten von Schotter aus Bahngleisen | |
| DE69007216T2 (de) | Eisenbahnwagen für den Transport von Schutt. | |
| EP1254987B1 (de) | Verfahren zur Erneuerung einer Schotterbettung sowie Maschine | |
| CH570315A5 (en) | Refuse transport system to processing station - has handling stations compressing refuse into containers for further transport | |
| EP2708647A2 (de) | Arbeitswagen fuer den Gleisbau bei Bahnstrecken | |
| DE3420836A1 (de) | Eisenbahnbauzug zur einbringung einer neuen bettung bei gleisanlagen | |
| DE10128374B4 (de) | Verfahren zur Versorgung einer Linienbaustelle mit Baumaterialien und zugehörige Transport- oder Förderkette, sowie hierbei einsetzbare Klassifizier- und Fraktioniereinrichtung | |
| EP0976870A1 (de) | Verfahren zum Aufarbeiten von aus Bahngleisen ausgehobenem Schotter | |
| DE9013728U1 (de) | Entsorgungsanlage | |
| EP1249536B1 (de) | Verfahren zur Versorgung einer Baustelle mit Baumaterialien | |
| DE2454876A1 (de) | Anlage zur aufbereitung von muell, insbesondere haushaltsmuell |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |