DE19640136A1 - Verfahren zur Verformung von Doppelmantelrohren sowie solche Doppelmantelrohre - Google Patents
Verfahren zur Verformung von Doppelmantelrohren sowie solche DoppelmantelrohreInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verformung von Doppelmantelrohren, die aus
einem inneren Rohr und einem dazu konzentrischen Außenrohr bestehen sowie
solche Doppelmantelrohre.
Insbesondere in der chemischen und in der Nahrungsmittelindustrie werden in
Rohrleitungen Produkte gefördert, deren Aggregatzustand nur bei Aufrechterhaltung
bestimmter Temperaturen stabil bleibt. Hierzu werden Rohrleitungen aus
Doppelmantelrohren eingesetzt, die je nach Bedarf beheizt oder gekühlt werden, um
die darin geförderten Produkte in ihrem Aggregatzustand stabil zu halten. Solche
Doppelmantelrohrleitungen können auch durch einwandige Rohrleitungen ersetzt
werden, die beispielsweise durch elektrische Heizbänder temperiert werden oder
neben denen Begleitheiz- oder seltener Kühlrohre angeordnet sind. Bei den
Doppelmantelrohrleitungen ist das Außenrohr, das entweder ein Heiz- oder ein
Kühlmedium führt, konzentrisch um das produktführende Innenrohr, das die
eigentliche Rohrleitung darstellt, gelegt. Derartige Doppelmantelrohrleitungen laufen
selbstverständlich nicht ausschließlich geradlinig, sondern weisen Bögen auf und
werden weitgehend manuell zusammengeschweißt, wodurch ihre Herstellung sehr
lohnintensiv ist. Dabei wird die Rohrleitung aus geraden Rohrstücken und
handelsüblichen Formstücken, wie vorgefertigten Bögen zusammengeschweißt. Für
die meisten Anwendungen sind umfangreiche Prüfungen der Dichtigkeit der
Schweißnähte vorgeschrieben und insbesondere muß die Dichtigkeit des Innenrohres
auf 100% sichergestellt werden. Es ist bei den bekannten Verfahren zur Herstellung
von solchen Doppelmantelrohrleitungen sehr schwierig, die geforderten Toleranzen für
die Ovalität und Welligkeit der Bögen einzuhalten. Es ist offensichtlich, daß die
manuelle Arbeit beim Zusammenschweißen der Doppelmantelrohrleitungen unter
Einhaltung der geforderten engen Toleranzen für die Ovalität und die Welligkeit der
Rohrbögen sehr zeit- und kostenaufwendig ist. Hierzu kommen noch die Kosten der
zerstörungsfreien Prüfungen der Schweißnähte des nach der Zusammensetzung des
Doppelmantelrohres nicht mehr zugänglichen Innenrohrs. Mit Hilfe von beispielsweise
Röntgendurchstrahlungsprüfgeräten wird die Dichtigkeit des Innenrohrs auf bis zu
100% Genauigkeit kontrolliert.
Es wurden schon Versuche unternommen, den Zwischenraum zwischen Außen- und
Innenrohr eines Doppelmantelrohrs mit Sand oder einem geeigneten Granulat zu
füllen und zu verdichten und anschließend das Doppelmantelrohr zu biegen. Auch
Füllungen des Zwischenraums zwischen Außen- und Innenrohr mit Kolophonium sind
schon vorgenommen worden. Dabei zeigte sich jedoch, daß die geforderten engen
Toleranzen für Ovalität und Welligkeit der Doppelmantelrohrbögen nicht im
gewünschten Maß eingehalten werden können.
Aus der DE-C-27 49 589 (= US-A-4,238,945) ist eine Rohrkombination aus einem
Außenrohr und einem exzentrischen Innenrohr bekannt. Vor dem Biegevorgang
dieser Rohrkombination wird das Innenrohr auf die entsprechende Länge
zugeschnitten, die der gewünschten Länge nach dem Biegevorgang entspricht und in
das Außenrohr eingeschoben. Danach wird in ein Ende der Rohrkombination ein
sogenannter Biegekern eingesetzt und an einem Kontrollstab befestigt, der um seine
Achse herum einstellbar ist. Der Biegekern weist einen Längseinschnitt auf, der das
Innenrohr aufnimmt. Während des Biegevorganges wird die Rohrkombination durch
eine Klemmeinrichtung, festgemacht an einen Biegeanschlag, gehalten, der um einen
Anlenkungspunkt schwenkbar ist.
Die US-A-3,546,917 betrifft ein Doppelmantelrohr aus zwei koaxialen Rohren, die
einen Zwischenraum einschließen, der vor dem Biegen des Doppelmantelrohrs mit
einer gefrierbaren Flüssigkeit, wie beispielsweise Wasser gefüllt wird. Das Wasser
wird gefroren und zwar möglichst rasch, indem flüssiger Stickstoff durch das Innenrohr
geleitet wird. Danach wird das Doppelmantelrohr entsprechend dem gewünschten
Biegeradius mit herkömmlichen Biegeeinrichtungen gebogen, wobei das Wasser
gefroren bleibt. Es können Bögen mit bis zu 64 mm Außendurchmesser mit
transportablen Biegemaschinen gebogen werden. Derartige Rohrleitungen sind im
allgemeinen Übertragungsleitungen für Tieftemperaturkältemittel.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Verformen von Doppelmantelrohren
zu schaffen, mit dem aus geradlinigen Doppelmantelrohren ohne Schweißarbeiten und
spanlos, gebogene Doppelmantelrohre unter Einhaltung enger Toleranzen für die
Ovalität und Welligkeit der Rohrbögen gefertigt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren in der Weise gelöst, daß in
dem Hohl- bzw. Zwischenraum zwischen dem Innen- und Außenrohr eine
Metallegierung schmelzflüssig eingefüllt wird, daß das Erstarren der Metallegierung
abgewartet wird und daß nach dem Erstarren der Metallegierungschmelze das
Doppelmantelrohr auf einer Rohrbiegemaschine wie ein einwandiges Rohr gebogen
wird.
In Ausgestaltung des Verfahrens ist der Schmelzpunkt der Metallegierung niedriger als
100°C und liegt bevorzugt im Temperaturbereich von 60 bis 80°C. Vorzugsweise
enthält die Metallegierung Bi, Sn, Cd und Pb. Bei den geeigneten
Metallegierungen handelt es sich um bekannte Legierungen und die
Legierungsbestandteile haben beispielsweise folgende Gewichtsanteile an dem
Gesamtgewicht der Legierung: Bi 50 Gew.-%, Sn 13 Gew.-%, Cd 8 Gew.-% und
Pb ist der Rest auf 100 Gew.-%. Eine andere geeignete Metallegierung für das
Verfahren besteht aus Bi, Sn, Pb und In. Die Legierungsbestandteile haben
dabei folgende Gewichtsanteile: Bi 49 Gew.-%, Sn 12 Gew.-%, Pb 18 Gew.-% und
In 21 Gew.-%.
In Weiterführung des Verfahrens wird nach dem Verformen des Doppelmantelrohres
die Metallegierung durch Erwärmen aufgeschmolzen und aus dem Zwischen- bzw.
Hohlraum zwischen dem Innen- und Außenrohr abgegossen.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten gebogenen
Doppelmantelrohre, mit einem Innenrohr und einem dazu konzentrischen Außenrohr,
die zumindest einen Bogen gleichmäßiger Krümmung des Außenrohres aufweisen,
zeichnen sich dadurch aus, daß das Doppelmantelrohr einstückig, ohne
Schweißnähte, gefertigt ist und daß die Bögen des Doppelmantelrohres spanlos
geformt sind und vorgegebene Werte für die Ovalität und Welligkeit einhalten.
Zweckmäßigerweise betragen die Biege- bzw. Bogenradien r gleich 1,5 × Außen
durchmesser D des Außenrohres bis 5 × Außendurchmesser des Außenrohres.
Insbesondere betragen die Biege- bzw. Bogenradien r gleich 2,5 × Außendurchmesser
des Außenrohres.
In weiterer Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Doppelmantelrohre beträgt der
Abstand zwischen dem Innen- und dem Außenrohr 15 bis 20% des Durchmessers
des Innenrohres. So liegt der Durchmesser des Innenrohres im Bereich von 20 bis 50 mm.
Mit dem Durchmesser ist der Innendurchmesser des Innenrohrs gemeint.
Mit der Erfindung wird der Vorteil erzielt, daß handelsübliche und bekannte
Rohrbiegeeinrichtungen für das Biegen bzw. Verformen von einwandigen Rohren ohne
zusätzlichen apparativen Aufwand verwendet werden können.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Teil eines Doppelmantelrohres,
Fig. 2 eine Schnittdarstellung eines Doppelmantelrohres mit zwei Rohrbögen in
bekannter Bauweise, und
Fig. 3 eine Schnittdarstellung eines Doppelmantelrohres mit zwei Rohrbögen,
hergestellt nach dem erfindungsgemäßen Verfahren.
In Fig. 1 ist ein Abschnitt eines Doppelmantelrohres 1 geschnitten dargestellt. Das
Doppelmantelrohr 1 besteht aus einem Innenrohr 4 und einem dazu konzentrischen
Außenrohr 5. Das Innenrohr 4 und das Außenrohr 5 schließen einen Zwischenraum
6 ein, der von einem Heiz- oder Kühlmittel durchflossen wird. Der Abstand a zwischen
dem Innenrohr 4 und dem Außenrohr 5 beträgt im allgemeinen 15 bis 20% des
Durchmessers d des Innenrohrs 4. Der Durchmesser d des Innenrohres 4 liegt im
Bereich von 20 bis 50 mm. Durch das Innenrohr 4 strömt das zu fördernde Produkt,
das im allgemeinen beheizt ist, um den Aggregatzustand des Produkts stabil zu halten.
An das Außenrohr 5 ist ein Endstück 7 mit einem Flansch 8 angeschweißt. Das
Außenrohr 5 hat einen Innendurchmesser Dj. Das Endstück 7 ist gleichfalls
doppelwandig ausgeführt und mit dem Innenrohr 4 einerseits und dem Außenrohr 5
andererseits sowie mit dem Flansch 8 verschweißt, die jeweiligen Schweißstellen s
sind schematisch angedeutet.
In Fig. 2 ist ein beheiztes Doppelmantelrohr 1 in herkömmlicher Bauweise dargestellt.
Das Doppelmantelrohr umfaßt zwei Rohrbögen 2 und 3, die durch ein geradliniges
Rohrstück 9 verbunden sind sowie weitere geradlinige Rohrstücke, die direkt an die
Rohrbögen anschließen. Die Rohrbögen 2 und 3 sind vorgefertigte Rohrstücke, die an
das Rohrstück 9 angeschweißt sind, das die beiden Rohrbögen, wie schon
voranstehend erwähnt, miteinander verbindet. Des weiteren sind die Rohrbögen 2 und
3 mit geradlinigen Rohrstücken verschweißt. Die jeweiligen Schweißstellen s sind in
Fig. 2 schematisch angedeutet. Diese Rohrleitung aus dem zweifach gebogenen
Doppelmantelrohr 1 schließt mit Endstücken 7 ab, die an ihren Stirnseiten mit
Flanschen 8 verschweißt sind. Es ist offensichtlich, daß eine derartige Rohrleitung, die
aus mehreren Rohrstücken und Rohrbögen zusammengeschweißt ist, arbeitsintensiv
und somit nur entsprechend lohnintensiv hergestellt werden kann. Darüber hinaus
ergeben sich weitere Kosten durch die aufwendige Prüfung der Schweißnähte auf
100%ige Dichtigkeit.
In Fig. 3 ist eine Rohrleitung aus einem nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
gebogenen Doppelmantelrohr 1 dargestellt. Ausgehend von einem geraden
Doppelmantelrohr 1 aus einem Innenrohr 4 und einem dazu konzentrischen Außenrohr
5, die einen Hohl- bzw. Zwischenraum 6 einschließen, wird eine Metallegierung im
geschmolzenen Zustand in den Hohl- bzw. Zwischenraum 6 eingefüllt. Der
Schmelzpunkt dieser Metallegierung ist niedriger als 100°C und liegt insbesondere im
Temperaturbereich von 60 bis 80°C. Geeignete Metallegierungen sind bekannt und
bestehen beispielsweise aus Bi, Sn, Cd und Pb oder aus den zuvor genannten
Metallen Bi, Sn, Pb und In anstelle von Cd Bei der erstgenannten
Metallegierung sind die einzelnen Legierungsbestandteile mit folgenden
Gewichtsanteilen vorhanden: Bi mit 50 Gew.-%, Sn mit 13 Gew.-%, Cd mit 8
Gew.-% und Pb mit den restlichen Gew.-%, wenn diese auf 100 Gew.-% ergänzt
werden. Die Legierungsbestandteile der zweiten Metallegierung haben folgende
Gewichtsanteile: Bi 49 Gew.-%, Sn 12 Gew.-%, Pb 18 Gew.-% und In 21 Gew.-%.
Nach dem schmelzflüssigen Einfüllen einer dieser Metallegierungen in den
Zwischenraum 6 zwischen dem Innen- und dem Außenrohr wird das Erstarren der
Metallegierung abgewartet. Nach dem Erstarren der Metallegierungschmelze wird das
Doppelmantelrohr 1 auf einer Rohrbiegemaschine in der gleichen Weise wie ein
einwandiges Rohr gebogen, wobei der Biegewinkel maximal 90° beträgt. Nach dem
Biegen wird die Metallegierung in dem Zwischenraum 6 durch Erwärmen
aufgeschmolzen und aus dem Zwischen- bzw. Hohlraum abgegossen.
In Fig. 3 ist eine Doppelmantelrohrleitung gezeigt, welche die beiden Rohrbögen 2 und
3 aufweist, die durch Verformen eines geradlinigen Doppelmantelrohres gefertigt sind
und vorgegebene Werte für die Ovalität und Welligkeit von Rohrbögen einhalten. An
dieses zweifach gebogene Doppelmantelrohr 1 werden dann nur noch jeweils
stirnseitig die Endstücke 7 mit den Flanschen 8 angeschweißt. Die entsprechenden
Schweißstellen s sind in Fig. 3 angedeutet.
Die Biege- bzw. Bogenradien r der beiden Rohrbögen 2 und 3 liegen im Bereich des
1,5fachen bis 5fachen des Außendurchmessers D des Außenrohrs 5. Insbesondere
betragen die Biege- bzw. Bogenradien r gleich das 2,5fache des Außendurchmessers
D des Außenrohres 5. Hierzu sind in Fig. 3 die Mittelpunkte m1 und m2 der
Biegeradien r = 1,5 bzw. 2,5 × Außendurchmesser D des Außenrohres 5
eingezeichnet.
Durch die verhältnismäßig weiche und elastische Metallegierung, die den
Zwischenraum 6 des Doppelmantelrohres 1 während des Biegevorgangs ausfüllt, wird
erreicht, daß der Abstand a zwischen dem Innenrohr 4 und dem Außenrohr 5 auch bei
Biegungen bis zu 90° konstant gehalten wird.
Claims (15)
1. Verfahren zur Verformung von Doppelmantelrohren, die aus einem Innenrohr
und einem dazu konzentrischen Außenrohr bestehen, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Hohl- bzw. Zwischenraum zwischen dem Innen- und Außenrohr
eine Metallegierung schmelzflüssig eingefüllt wird, daß das Erstarren der
Metallegierung abgewartet wird und daß nach dem Erstarren der
Metallegierungschmelze das Doppelmantelrohr auf einer Rohrbiegemaschine
wie ein einwandiges Rohr gebogen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmelzpunkt
der Metallegierung niedriger als 100°C ist.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmelzpunkt
der Metallegierung im Temperaturbereich von 60 bis 80°C liegt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallegierung
Bi, Sn, Cd, Pb enthält.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Legierungsbestandteile folgende Gewichtsanteile haben:
Bi 50 Gew.-%
Sn 13 Gew.-%
Cd 8 Gew.-%
Pb Rest auf 100 Gew.-%.
Bi 50 Gew.-%
Sn 13 Gew.-%
Cd 8 Gew.-%
Pb Rest auf 100 Gew.-%.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallegierung
aus Bi, Sn, Pb und In besteht.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Legierungsbestandteile folgende Gewichtsanteile haben:
Bi 49 Gew.-%
Sn 12 Gew.-%
Pb 18 Gew.-%
In 21 Gew.-%.
Bi 49 Gew.-%
Sn 12 Gew.-%
Pb 18 Gew.-%
In 21 Gew.-%.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem
Verformen des Doppelmantelrohres die Metallegierung durch Erwärmen
aufgeschmolzen und aus dem Zwischen- bzw. Hohlraum zwischen dem Innen- und
Außenrohr abgegossen wird.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegeradien r
der Rohrbögen im Bereich von 1,5 × Außendurchmesser bis 5 × Außen
durchmesser des Außenrohres gewählt werden.
10. Verfahren nach Anspruch .9, dadurch gekennzeichnet, daß der Biegeradius r = 2,5 × Außen
durchmesser des Außenrohres gewählt wird.
11. Doppelmantelrohr mit einem Innenrohr und einem dazu konzentrischen
Außenrohr, die zumindest einen Bogen gleichmäßiger Krümmung des
Außenrohres aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß das Doppelmantelrohr
(1) einstückig, ohne Schweißnähte, gefertigt ist und daß die Bögen (2, 3) des
Doppelmantelrohres spanlos geformt sind und vorgegebene Werte für die
Ovalität und Welligkeit einhalten.
12. Doppelmantelrohr nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Biege- bzw.
Bogenradien r = 1,5 × Außendurchmesser (D) des Außenrohrs (5) bis 5 × Außen
durchmesser des Außenrohrs betragen.
13. Doppelmantelrohr nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Biege- bzw.
Bogenradien r = 2,5 × Außendurchmesser des Außenrohres (5) betragen.
14. Doppelmantelrohr nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der
Abstand (a) zwischen dem Innen- (4) und dem Außenrohr (5) 15 bis 20% des
Durchmessers (d) des Innenrohres (4) beträgt.
15. Doppelmantelrohr nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
Durchmesser (d) des Innenrohres (4) im Bereich von 20 bis 50 mm liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19640136A DE19640136A1 (de) | 1996-09-28 | 1996-09-28 | Verfahren zur Verformung von Doppelmantelrohren sowie solche Doppelmantelrohre |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19640136A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2009130358A3 (es) * | 2008-04-25 | 2009-12-17 | Eads Construcciones Aeronauticas, S.A | Sistema de conductos con doble pared |
-
1996
- 1996-09-28 DE DE19640136A patent/DE19640136A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2009130358A3 (es) * | 2008-04-25 | 2009-12-17 | Eads Construcciones Aeronauticas, S.A | Sistema de conductos con doble pared |
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