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DE19640822A1 - Befestigungsanordnung eines Spulenjochs - Google Patents

Befestigungsanordnung eines Spulenjochs

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DE19640822A1
DE19640822A1 DE19640822A DE19640822A DE19640822A1 DE 19640822 A1 DE19640822 A1 DE 19640822A1 DE 19640822 A DE19640822 A DE 19640822A DE 19640822 A DE19640822 A DE 19640822A DE 19640822 A1 DE19640822 A1 DE 19640822A1
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coil
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coil yoke
yoke
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DE19640822A
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Kazuo Chikaraishi
Kouichi Satoh
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NSK Ltd
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NSK Ltd
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung zur Befe­ stigung eines eine Spule enthaltenden Spulenjochs an einem Gehäuse einer Vorrichtung, die zur Erfassung eines Drehmoments oder dergleichen durch Änderung der Impedanz der Spule ausge­ bildet ist. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine Anordnung zur Befestigung eines Spulenjochs, welche ei­ nen einfachen Aufbau aufweist, es nicht erfordert, das Spulen­ joch im Preßsitz an einem Gehäuse zu befestigen, und welche es ermöglicht, eine Änderung der magnetischen Eigenschaften zu verhindern, und eine Abdichtungswirkung zu erzielen.
Es ist bereits ein Drehmomentsensor bekannt, wie er beispiels­ weise in der japanischen Veröffentlichung Nr. Hei 2-89337 ei­ nes ungeprüften Gebrauchsmusters beschrieben ist, bei welchem eine Spule in einem Gehäuse befestigt ist, und ein Zylinder, der elektromagnetisch mit der Spule gekoppelt ist, und ent­ sprechend dem in einer Welle erzeugten Drehmoment verschoben wird, in der Innenseite der Spule angeordnet ist, um so ein Drehmoment zu erfassen, das in der Welle hervorgerufen wird, durch Messung der Impedanz und dergleichen der Spule.
Bei dem in der voranstehend geschilderten Veröffentlichung beschriebenen Drehmomentsensor ist ein zylindrisches Spulen­ joch, in welchem die Spule aufgenommen ist, in das Innere des Gehäuses bis zu einer Position eingepaßt, an welchem eine Endoberfläche des Jochs gegen eine vorbestimmte Aufnahmeober­ fläche in dem Gehäuse anstößt. Weiterhin ist in dem Gehäuse ein federelastisches Teil zur Druckbeaufschlagung der anderen Endoberfläche des Spulenjochs in Axialrichtung vorgesehen, wodurch eine Bewegung des Spulenjochs in der Richtung verhin­ dert wird, in welcher das Spulenjoch aus dem Gehäuse hinaus­ gelangt.
Der konventionelle Drehmomentsensor, der in der voranstehend geschilderten Druckschrift beschrieben wird, verwendet aller­ dings keine Anordnung, die speziell mit einem Dichtungsteil oder dergleichen versehen ist, um einen Austritt von Öl aus einem Raum, in welchem das Spulenjoch angeordnet ist, in ei­ nen Raum zu verhindern, in welchem eine Schaltungsplatine an­ geordnet ist, die mit einer Schaltung zur Feststellung des Drehmoments versehen ist, oder um im Gegensatz den Eintritt von Staub und dergleichen von dem zuletzt genannten Raum zum zuerst genannten Raum zu verhindern. Aus diesem Grund ist es erforderlich, das Spulenjoch fest im Preßsitz in das Gehäuse einzusetzen, so daß der Spalt zwischen diesen Teilen praktisch gleich Null wird. Bei einer derartigen Anordnung tritt aller­ dings die Schwierigkeit auf, daß der entgegengesetzte Effekt der Magnetostriktion infolge der mechanischen Spannungen auf­ tritt, welchen das Spulenjoch beim Einsetzen im Preßsitz in das Gehäuse ausgesetzt wird, so daß sich dessen magnetische Eigenschaften ändern.
Zur Überwindung einer derartigen Schwierigkeit könnte man sich überlegen, eine Maßnahme einzusetzen, bei welcher das Spulen­ joch locker in das Gehäuse eingesetzt wird, um die mechani­ schen Spannungen auszuschalten, und ein Austritt von Öl und dergleichen durch ein Dichtungsteil verhindert wird, welches getrennt vorgesehen ist. Allerdings erhöht eine derartige An­ ordnung die Kosten, da sich die Anzahl an Teilen oder die An­ zahl an Zusammenbauschritten erhöht. Da ein Raum zum Anordnen des Dichtungsteils sichergestellt werden muß, tritt in der Hinsicht die Schwierigkeit auf, daß die Vorrichtung große Ab­ messungen einnimmt.
Die vorliegende Erfindung wurde angesichts der Schwierigkei­ ten beim Stand der Technik entwickelt, und ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung einer Befestigungsanordnung eines Spulenjochs, welche einen ein­ fachen Aufbau aufweist, es nicht erfordert, das Spulenjoch im Preßsitz in einem Gehäuse zu befestigen, und welche es ermöglicht, eine Änderung der magnetischen Eigenschaften zu verhindern, und eine Dichtwirkung zu erzielen.
Zur Erzielung der voranstehend geschilderten Vorteile wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Befestigungsanordnung eines Spulenjochs in einer Vorrichtung zur Verfügung gestellt, welche einen Spulenkern aufweist, um welchen eine Spule her­ umgewickelt ist, ein zylindrisches Spulenjoch zur Aufnahme des Spulenkerns im Innern, und ein Gehäuse, welches einen Be­ festigungsabschnitt aufweist, an welchem das Spulenjoch be­ festigt wird, und sich dadurch auszeichnet, daß eine Aufnahme­ oberfläche, gegen welche eine Endoberfläche des Spulenjochs anstößt, an einem Abschnitt des Befestigungsabschnitts vorge­ sehen ist, der als Boden dient, wenn das Spulenjoch befestigt wird, und daß ein Dichtungsteil vorgesehen ist, welches in ende Berührung mit einer anderen Endoberfläche des Spulenjochs gebracht wird, das in dem Befestigungsabschnitt eingepaßt ist, und die andere Endstirnfläche in Richtung auf die Aufnahme­ oberfläche drückt, wobei eine äußere Gesamtoberfläche des Dichtungsteils in enge Berührung mit einer inneren Umfangs­ oberfläche des Gehäuses gebracht wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch dargestell­ ter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen. Es zeigt:
Fig. 1 eine Querschnittsansicht des Gesamtaufbaus einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Teilansicht der ersten Ausfüh­ rungsform;
Fig. 3 eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A in Fig. 1 eines zylindrischen Teils und einer Ausgangs­ welle;
Fig. 4 eine Querschnittsansicht entlang der Linie B-B in Fig. 1 eines zylindrischen Teils und einer Ausgangs­ welle;
Fig. 5 eine vergrößerte Ansicht wesentlicher Abschnitte, die in Fig. 1 dargestellt sind
Fig. 6 eine Querschnittsansicht entlang der Linie C-C in Fig.;
Fig. 7 eine Teilansicht in der Richtung eines Pfeils D von Fig. 1;
Fig. 8 ein Schaltbild eines Beispiels für eine Motorsteuer­ schaltung;
Fig. 9 ein Diagramm der Beziehung zwischen dem Lenkdreh­ moment und den Induktivitäten von Spulen;
Fig. 10 eine vergrößerte Querschnittsansicht wesentlicher Abschnitte einer zweiten Ausführungsform der vorlie­ genden Erfindung; und
Fig. 11 eine vergrößerte Querschnittsansicht wesentlicher Abschnitte einer dritten Ausführungsform der vorlie­ genden Erfindung.
Fig. 1 ist eine Querschnittsansicht des Gesamtaufbaus einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Diese Aus­ führungsform betrifft ein Beispiel, bei welchem die vorlie­ gende Erfindung bei einer Anordnung zur Befestigung eines Spulenjochs in einem Drehmomentsensor für eine elektrisch betriebene Lenkservovorrichtung für ein Fahrzeug eingesetzt wird.
Zuerst wird der grundsätzliche Aufbau erläutert. Eine Ein­ gangswelle 2 und eine Ausgangswelle 3, die miteinander über eine Torsionsstange 4 gekuppelt sind, sind drehbeweglich in einem Gehäuse 1 durch Lager 5a und 5b gehaltert. Die Eingangs­ welle 2, die Ausgangswelle 3 und die Torsionsstange 4 sind koaxial zueinander angeordnet. Die Eingangswelle 2 und die Torsionsstange 4 sind mit Hilfe einer Buchse 2A gekuppelt, mit welcher das jeweilige Ende dieser Teile über einen Keil gekuppelt ist, und das andere Ende der Torsionsstange 4 ist über einen Keil mit der Ausgangswelle 3 weiter im Inneren gekuppelt. Die Eingangswelle 2 und die Ausgangswelle 3 beste­ hen aus einem magnetischen Material wie beispielsweise Eisen.
Ein Lenkrad ist am rechten Ende (in Fig. 1 nicht gezeigt) der Eingangswelle 2 so an dieser befestigt, daß es sich zu­ sammen mit der Eingangswelle 2 dreht. Eine Ritzelwelle, die ein Teil einer wohlbekannten Zahnstangenlenkvorrichtung bil­ det, ist mit dem linken Ende (nicht in Fig. 1 gezeigt) der Ausgangswelle 3 verbunden. Die Lenkkraft, die erzeugt wird, wenn ein Benutzer das Lenkrad betätigt, wird daher an nicht dargestellte Räder über die Eingangswelle 2, die Torsions­ stange 4, die Ausgangswelle 3 und die Zahnstangenlenkvorrich­ tung übertragen.
Die an dem Endabschnitt der Eingangswelle 2 befestigte Buch­ se 2A weist eine solche Länge auf, daß sie eine Außenumfangs­ oberfläche eines Endabschnitts der Ausgangswelle 3 umgibt. Mehrere in axialer Richtung länglich ausgebildete Vorsprünge 2a sind auf einer Innenumfangsoberfläche der Buchse 2A vorge­ sehen, welche die Außenumfangsoberfläche des Endabschnitts der Ausgangswelle 3 umgibt. Mehrere Nuten 3a (in gleicher An­ zahl wie die Vorsprünge 2a), die in axialer Richtung länglich ausgebildet sind, sind auf einer Außenumfangsoberfläche der Ausgangswelle 3 gegenüberliegend den Vorsprüngen 2a angeord­ net. Die Vorsprünge 2a und die Nuten 3a sind miteinander unter Spiel in Umfangsrichtung verbunden, was eine Relativdrehung der Eingangswelle 2 und der Ausgangswelle 3 über einen einen vorbestimmten Bereich (beispielsweise etwa ±5°) übersteigen­ gen Bereich verhindert.
Ein Schneckenrad 6 ist außen auf der Ausgangswelle 3 ange­ bracht und dreht sich koaxial und zusammen mit dieser. Ein aus Kunstharz bestehender Eingriffsabschnitt 6a des Schnecken­ rades 6 und eine Schnecke 7b, die auf einer Außenumfangsober­ fläche einer Ausgangswelle 7a eines Elektromotors 7 vorgese­ hen ist, kämmen miteinander. Daher wird die Drehkraft des Elektromotors 7 an die Ausgangswelle 3 über die Ausgangswelle 7a, die Schnecke 7b und das Schneckenrad 6 übertragen. Bei Umschaltung der Drehrichtung des Elektromotors 7 je nach Er­ fordernis wird daher ein Lenkunterstützungsdrehmoment, wel­ ches in einer frei wählbaren Richtung wirkt, auf die Ausgangs­ welle 3 übertragen.
Weiterhin ist ein dünnwandiges, zylindrisches Teil 8 so an der Buchse 2A, die mit der Eingangswelle 2 vereinigt ist, be­ festigt, daß sich diese Teile zusammen drehen, so daß das zylindrische Teil 8 die Außenumfangsoberfläche der Ausgangs­ welle 3 nahe zu dieser umgibt.
Das zylindrische Teil 8 besteht aus einem elektrisch leitfähi­ gen und unmagnetischen Material (beispielsweise Aluminium). Wie auch aus Fig. 2 hervorgeht, welche eine Perspektivansicht des zylindrischen Teils 8 und dessen Umgebung darstellt, sind mehrere (neun bei der vorliegenden Ausführungsform) rechtecki­ ge Fenster 8a, die in gleichen Abständen in Umfangsrichtung angeordnet sind, in dem Abschnitt des zylindrischen Teils 8 vorgesehen, welcher die Ausgangswelle 3 auf der Seite nahe an der Buchse 2A umgibt. Weiterhin sind mehrere (neun bei der vorliegenden Ausführungsform) rechteckige Fenster 8b (also mit derselben Form wie jener der Fenster 8a), die in gleichen Abständen in Umfangsrichtung so angeordnet sind, daß ihre Phasen jeweils um 180° gegenüber den Fenstern 8a verschoben sind, in dem voranstehend erwähnten Abschnitt auf der Seite entfernt von der Buchse 2A vorgesehen.
Weiterhin sind mehrere (in gleicher Anzahl wie jener der Fenster 8a und 8b, also neun beim vorliegenden Beispiel) Nuten 3A, die jeweils in Axialrichtung verlaufen und einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt haben, auf einer Außenumfangsoberfläche der Ausgangswelle 8 an jenem Ort vorgesehen, der vom dem zylindrischen Teil 8 umgeben wird.
Wie genauer aus Fig. 3A hervorgeht, welche eine Querschnitts­ ansicht entlang Linie A-A von Fig. 1 des zylindrischen Teils 8 und der Ausgangswelle 3 darstellt, und auch in Fig. 4 ge­ zeigt ist, welche eine Querschnittsansicht entlang der Linie B-B von Fig. 1 des zylindrischen Teils 8 und der Ausgangswel­ le 3 ist, ist ein Winkel, der durch Unterteilung der Umfangs­ oberfläche des zylindrischen Teils 8 in N (beim vorliegenden Beispiel: N = 9) gleiche Teile erhalten wird, als ein Winkel θ einer Periode gewählt. Im Falle des Abschnitts des zylin­ drischen Teils 8, der nahe an der Buchse 2A liegt, sind Ab­ schnitte, die jeweils einen Winkel von a Grad von einem Ende des Winkels θ für eine Periode überspannen, als die Fenster 8a gewählt, und ist jeder der verbleibenden Abschnitte von (θ-a) Grad geschlossen. In bezug auf den Abschnitt des zylin­ drischen Teils 8, der von der Buchse 2A entfernt angeordnet ist, sind Abschnitte, die jeweils einen Winkel von a Grad von dem anderen Ende des Winkels θ für eine Periode überspannen, als die Fenster 8b eingestellt, so daß deren Phasen in bezug auf die Fenster 8a jeweils um 180° versetzt angeordnet sind, und jeder der verbleibenden Abschnitte von (θ-a) Grad ge­ schlossen ist. Der Umfangsbereich dieses Vorsprungs 3B mit schwalbenschwanzförmigem Querschnitt, der zwischen benach­ barten Nuten 3A liegt, ist auf b Grad eingestellt, und der Bereich, der eine Relativdrehung des zylindrischen Teils 8 und der Ausgangswelle 3 (der Eingangswelle 2 und der Ausgangs­ welle 3) erlaubt, ist auf c Grad eingestellt.
Es ist eine solche Anordnung getroffen, daß dann, wenn in der Torsionsstange 4 kein Drehmoment auftritt (wenn das Lenk­ drehmoment Null ist), wie in Fig. 3 gezeigt, ein im Umfangs­ richtung zentraler Abschnitt des Fensters 8a und ein Endab­ schnitt der Nut 3A in Umfangsrichtung (ein Randabschnitt des Vorsprungs 3B) einander überlappen, und daß, wie aus Fig. 4 hervorgeht, ein im Umfangsrichtung zentraler Abschnitt des Fensters 8b und der andere Endabschnitt in Umfangsrichtung der Nut 3A (der andere Randabschnitt des Vorsprungs 3B) ein­ ander überlappen. Der Überlappungszustand des Fensters 8a und der Nut 3A und der Überlappungszustand des Fensters 8b und der Nut 3A sind daher in Umfangsrichtung entgegengesetzt.
Die Beziehung der voranstehend geschilderten Winkel kann auf verschiedene Art und Weise eingestellt werden, entsprechend der gewünschten Empfindlichkeit und der Spulenimpedanz, und ist bei der vorliegenden Ausführungsform folgendermaßen fest­ gelegt:
a = (θ - a) = b = (θ - b) = θ/2
Das zylindrische Teil 8 wird von Spulen 10 und 11 umgeben, welche die gleichen Eigenschaften aufweisen. Hierbei ist die Spule 10 um einen Spulenkern 10A herumgewickelt, während die Spule 11 um einen Spulenkern 11A herumgewickelt ist. Die Spu­ lenkerne 10A und 11A sind in den Innenseite zylindrischer Spulenjoche 9A bzw. 9B aufgenommen. Die Spulen 10 und 11 sind koaxial zum zylindrischen Teil 8 angeordnet, und die Spule 10 ist um den Spulenkern 10A so herumgewickelt, daß sie den Abschnitt umgibt, in welchem die Fenster 8a vorgesehen sind, und die Spule 10 ist in dem Spulenjoch 9A aufgenommen, wo­ gegen die Spule 11 um den Spulenkern 11A auf solche Weise herumgewickelt ist, daß sie den Abschnitt umgibt, in welchem die Fenster 8b vorgesehen sind, und die Spule 11 ist in dem Spulenjoch 9B aufgenommen.
Wie in vergrößerter Form in Fig. 5 gezeigt ist, sind folgende Abschnitte in dem Gehäuse 1 vorgesehen: Ein Abschnitt 1A mit kleinem Durchmesser, der als Befestigungsabschnitt zur Auf­ nahme der Spulenjoche 9A und 9B dient, die koaxial zueinander angeordnet sind; ein Abschnitt 1B mit großem Durchmesser, der das Schneckenrad 6 umgibt; und ein Abschnitt 1C mit mittlerem Durchmesser, der zwischen dem Abschnitt 1A mit kleinem Durch­ messer und dem Abschnitt 1B mit großem Durchmesser vorgesehen ist. Die Spulenjoche 9A und 9B werden an dem Abschnitt 1A mit kleinem Durchmesser in Fig. 5 von rechts aus befestigt, und eine Aufnahmeoberfläche 1D, gegen welche eine Endoberfläche 9a des Spulenjochs 9A als deren eine Endoberfläche anstößt, ist in einem Abschnitt des Abschnitts 1A mit kleinem Durchmesser vorgesehen, der als Boden dient, wenn das Spulenjoch 9A an­ gebracht wird. Die Spulenjoche 9A und 9B werden daher durch Einführen in den Abschnitt 1A mit kleinem Durchmesser bis zu jener Position, an welcher die Endoberfläche 9a gegen die Auf­ nahmeoberfläche 1D anstößt, in ihre Position gebracht.
Bei der vorliegenden Ausführungsform sind Spulenkernanschluß­ klemmen 10B und 11B, welche elektrisch mit der jeweiligen Spule 10 bzw. 11 verbunden sind, so vorgesehen, daß sie radial nach außen von der Außenumfangsoberfläche des Spulenjochs 9A bzw. 9B Vorspringen. Borsprungsabschnitte 10C und 11C, die radial nach außen vorspringen, sind auf den Spulenkernen 10A und 11A angeordnet, und die Spule 10 bzw. 11 ist so um den jeweiligen Spulenkern 10A bzw. 11A herumgewickelt, daß sich Enden der Spulen 10 und 11 bis zu vorbestimmten Positionen auf den vorspringenden Abschnitten 10C bzw. 11C erstrecken. Innere Enden der Spulenkernanschlußklemmen 10B und 11B sind elektrisch mit den Enden der Spulen 10 und 11 verbunden, die an den Vorsprungsabschnitten 10C und 11C angeordnet sind, und äußere Enden der Spulenkernanschlußklemmen 10B und 11B sprin­ gen in radialer Richtung nach außen von den vorspringenden Abschnitten 10C und 11C vor. Allerdings wird darauf hingewie­ sen, daß die Spulenkerne 10A und 11A so in den Spulenjochen 9A und 9B angeordnet sind, daß die Spulenkernanschlußklemmen 10B und 11B an benachbarten Orten liegen, und so, daß die Vor­ sprungsabschnitte 10C und 11C der Spulenkerne 10A und 11A einander gegenüberliegen, um so eine Verschiebung und der­ gleichen der Spulenkerne infolge ihrer fehlerhaften Befesti­ gung durch Spulenkernbefestigungsteile 16A und 16B zu verhin­ dern, welche Dichtungsoberflächen sicherstellen, und getrenn­ te Teile bilden, welche Teile der Spulenjoche 9A und 9B bil­ den.
Eine mit Kerben versehene Nut 1E zur Aufnahme der Vorsprungs­ abschnitte 10C und 11C, wenn die Spulenjoche 9A und 9B ange­ bracht sind, ist in dem Abschnitt 1A mit kleinem Durchmesser des Gehäuses 1 vorgesehen. Die mit Kerben versehene Nut 1E ist in der Aufsicht eine im wesentlichen U-förmige Nut, ist auf der Seite des Abschnitts 1C mit mittlerem Durchmesser offen, verläuft in Axialrichtung, und ist an der Innenseite einer Steuerschaltungsplatine vorgesehen, die später noch genauer erläutert wird. Diese mit Kerben versehene Nut 1E weist die Funktion auf, die Drehung der Spulenjoche 9A und 9B zu stoppen.
Wie aus Fig. 6 hervorgeht, welche eine Querschnittsansicht entlang der Linie C-C von Fig. 1 ist, und auch in Fig. 7 ge­ zeigt ist, welche eine Teilansicht in der Richtung des Pfeils D von Fig. 1 ist, sind die Spulenkernanschlußklemmen 10B und 11B und eine Motorsteuerschaltung, die auf der Steuerschal­ tungsplatine 14 innerhalb eines Sensorgehäuses 13 vorgesehen ist, elektrisch miteinander durch Löten verbunden. Die Spu­ lenkernanschlußklemmen 10B und 11B, die von der Außenober­ fläche des Abschnitts 1A mit kleinem Durchmesser vorspringen, werden von der Seite der anderen Oberfläche der Steuerschal­ tungsplatine 14 aus eingeführt, und Spitzen der Spulenkern­ anschlußklemmen 10B und 11B, die von der Seite der oberen Oberfläche der Steuerschaltungsplatine 14 aus vorspringen, sind mit der Motorsteuerschaltung durch Löten verbunden.
Wie aus Fig. 8 hervorgeht, weist die Motorsteuerschaltung beispielsweise folgende Teile auf: Eine Oszillatoreinheit 21 zum Liefern eines Wechselstroms mit vorbestimmter Frequenz an die Spulen 10 und 11 über eine Konstantstromeinheit 20; eine Gleichrichter/Glättungsschaltung 22 zum Gleichrichten und Glätten der selbstinduzierten elektromotorischen Kraft der Spule 10 und zu deren Ausgabe; eine Gleichrichter/Glät­ tungsschaltung 23 zum Gleichrichten und Glätten der selbst­ induzierten elektromotorischen Kraft der Spule 11 und zu de­ ren Ausgabe; Differenzverstärker 24A und 24B zum Verstärken der Differenz zwischen den Ausgangssignalen der Gleichrich­ ter/Glättungsschaltungen 22 und 23 und zu deren Ausgabe; ein Rauschfilter 25A zum Entfernen einer hochfrequenten Rausch­ komponente von dem Ausgangssignal des Differenzverstärkers 24A; ein Rauschfilter 25B zum Entfernen einer hochfrequenten Rauschkomponente von dem Ausgangssignal des Differenzverstär­ kers 24B; eine Drehmomentberechnungseinheit 26 zur Berechnung der Richtung und Größe der relativen Drehverschiebung der Eingangswelle 2 und des zylindrischen Teils 8 beispielsweise auf der Grundlage von Mittelwerten der Ausgangssignale der Rauschfilter 25A und 25B, und zum Multiplizieren der Ergeb­ nisse beispielsweise durch eine vorbestimmte Proportional­ konstante, um so das Lenkdrehmoment zu bestimmen, welches in dem Lenksystem auftritt; und eine Motortreibereinheit 27 zum Liefern eines Treiberstroms I an den Elektromotor 7, wobei dieser Treiberstrom ein Lenkhilfsdrehmoment zur Unterstützung des Lenkdrehmoments erzeugt, auf der Grundlage des Berech­ nungsergebnisses der Drehmomentberechnungseinheit 26.
Weiterhin ist, wie besonders deutlich aus Fig. 5 in vergrößertem Maßstab hervorgeht, ein metallisches Dichtungsteil 15 mit im wesentlichen Zylinderform im Preßsitz an der Innen­ seite des Abschnitts 1C mit mittlerem Durchmesser des Gehäu­ ses 1 befestigt.
Dieses Dichtungsteil 15 besteht aus einem zylindrischen Ab­ schnitt 15A, dessen Außenumfangsoberfläche in enge Berührung mit der Innenumfangsoberfläche des Abschnitts 1C mit mittle­ rem Durchmesser gebracht wird; aus einem kreisringförmigen Ab­ schnitt 15B, der radial nach innen von einem Ende des zylin­ drischen Abschnitts 15B auf der Seite des Abschnitts 1A mit kleinem Durchmesser verläuft; einem kleinem zylindrischen Ab­ schnitt 15C, der von einem Innenumfangsabschnitt des kreis­ ringförmigen Abschnitts 15B zur Seite des Schneckenrades 6 verläuft; und einem Blattfederabschnitt 15D, der von einem Ende des kleinen zylindrischen Abschnitts 15C aus radial nach innen verläuft. In jenem Zustand, in welchem das Dichtungs­ teil 15 im Preßsitz an dem Abschnitt 1C mit mittlerem Durch­ messer befestigt ist, wird der Blattfederabschnitt 15D in enge Berührung mit einer Endoberfläche 9b des Spulenjochs 9B gebracht, welche dessen andere Endoberfläche darstellt. Das Dichtungsteil 15 ist so angeordnet, daß die Formen des kreis­ ringförmigen Abschnitts 15B und des kleinen zylindrischen Ab­ schnitts 15C ohne Belastung entsprechend eingestellt werden, wobei eine Federkraft F, die in Fig. 5 in Richtung nach links und rechts gerichtet ist, in dem Blattfederabschnitt 15D er­ zeugt wird, der in enger Berührung mit der Endoberfläche 9b des Spulenjochs 9B gehalten wird. Daher werden die Spulenjoche 9A und 9B in Richtung auf die Seite der Aufnahmeoberfläche 1D gedrückt.
Es wird darauf hingewiesen, daß - wie in Fig. 1 gezeigt - eine Öldichtung 16 zwischen der Innenumfangsoberfläche des Gehäuses 1 und der Außenumfangsoberfläche der Buchse 2A vor­ gesehen ist, was dazu führt, daß der Raum, in welchem die Eingangswelle 2 angeordnet ist, und jener Raum, in welchem die Spulenjoche 9A und 9B angeordnet sind, gegeneinander iso­ liert sind.
Nachstehend wird der Betriebsablauf bei dieser Ausführungs­ form geschildert.
Wird nunmehr angenommen, daß sich das Lenksystem in einem Zu­ stand befindet, in welchem das Fahrzeug geradeaus fährt, und das Lenkdrehmoment daher den Wert Null aufweist, so tritt zwischen der Eingangswelle 2 und der Ausgangswelle 3 keine Relativdrehung auf. Daher gibt es auch keine Relativdrehung zwischen der Ausgangswelle 3 und dem zylindrischen Teil 8.
Wenn andererseits in der Eingangswelle 2 nach der Betätigung des Lenkrades eine Drehkraft auftritt, wird die Drehkraft an die Ausgangswelle 3 über die Torsionsstange 4 übertragen. Da eine Widerstandskraft in der Ausgangswelle 3 auftritt, ent­ sprechend der Reibungskraft, die zwischen den Rädern und der Straßenoberfläche auftritt, und infolge der Reibungskraft der im Eingriff stehenden Verzahnungen in der Zahnstangen­ lenkvorrichtung, die auf der nicht dargestellten linken End­ seite der Ausgangswelle 3 angeordnet ist, tritt eine Relativ­ drehung zwischen der Eingangswelle 2 und der Ausgangswelle 3 auf so daß die Ausgangswelle 3 infolge der Verdrillung der Torsionsstange 4 verzögert wird. Daher tritt auch eine Rela­ tivdrehung zwischen der Ausgangswelle 3 und dem zylindrischen Teil 8 auf.
Wenn in dem rohrförmigen Teil 8 keine Fenster vorgesehen sind, wird dann, wenn ein Wechselstrom den Spulen zugeführt wird, so daß in denen ein alternierendes Feld erzeugt wird, ein Wirbelstrom in der Außenoberfläche des rohrförmigen Teils 8 erzeugt, da das rohrförmige Teil 8 aus einem leitenden und unmagnetischen Material besteht. Die Richtung des erzeugten Wirbelstroms ist entgegengesetzt der Richtung des den Spulen zugeführten Stroms.
Wenn die durch den Wechselstrom hervorgerufenen Magnetfelder den von den Spulen erzeugten Magnetfeldern überlagert werden, gleichen sich diese Magnetfelder innerhalb des rohrförmigen Teils 8 gegenseitig aus.
Wenn in dem rohrförmigen Teil 8 Fenster 8a und 8b vorgesehen sind, so verhindern die Fenster 8a und 8b, daß der Wirbel­ strom, der in der Außenoberfläche des rohrförmigen Teils 8 erzeugt wird, durch die äußere Umfangsoberfläche umläuft. Daher fließt der Wirbelstrom entlang einer der Endoberflächen jedes Fensters 8a und 8b zur Innenseite des rohrförmigen Teils 8. In der Innenseite des rohrförmigen Teils 8 fließt der Wirbelstrom in derselben Richtung wie der Spulenstrom. Der Wirbelstrom tritt von der Innenseite des rohrförmigen Teils 8 aus, gelangt durch die andere Endoberfläche des Fen­ sters, und kehrt zur Außenseite oder Oberfläche zurück. Da­ her ergibt sich eine Schleife für den Wirbelstrom.
Anders ausgedrückt sind mehrere Wirbelstromschleifen in Um­ fangsrichtung periodisch (bei der vorliegenden Ausführungs­ form: θ = 360/N, N = 9) innerhalb jeder Spule angeordnet.
Die von den Spulenströmen hervorgerufenen Magnetfelder werden dem Wirbelstrom überlagert. Das sich ergebende Magnetfeld weist eine solche Form auf, daß seine Intensität periodisch in Umfangsrichtung variiert, also entlang, oberhalb und unter­ halb der äußeren Schale des rohrförmigen Teils 8, gesehen im Querschnitt, und allmählich in Richtung auf das Zentrum des rohrförmigen Teils 8 hin abnimmt. Das Magnetfeld, welches in Umfangsrichtung verteilt ist, ist am intensivsten im Zentrum jedes der Fenster 8a und 8b, wo das Magnetfeld wesentlich durch die benachbarten Wirbelströme beeinflußt wird, und ist schwach an einem gegenüber dem Zentrum des Fensters um eine halbe Periode (θ/2) verschobenen Ort.
Innerhalb des rohrförmigen Teils 8 ist die aus magnetischem Material bestehende Welle 3 koaxial zum rohrförmigen Teil 8 angeordnet. Die Nuten 3A und die erhöhten Teile 3B, die mit derselben Periodizität wie die Fenster 8a und 8b vorgesehen sind, sind in der Außenoberfläche der Ausgangswelle 3 angeord­ net.
Wenn ein magnetisches Material in ein Magnetfeld gebracht wird, so wird es magnetisiert, und entwickelt das magnetisier­ te magnetische Material spontan einen Magnetfluß. Die Größe des Magnetflusses nimmt proportional zur Erhöhung des Magnet­ feldes zu, bis das magnetische Material magnetisch gesättigt ist.
Die spontane Magnetisierung der Ausgangswelle 3 variiert ent­ sprechend der relativen Phase der Ausgangswelle 3 in bezug auf das rohrförmige Teil 8 unter dem Einfluß des magnetischen Feldes, welches sich periodisch in Umfangsrichtung ändert, und des magnetischen Feldes, welches sich in radialer Rich­ tung ändert.
Die Phase der Ausgangswelle zum Maximieren der spontanen Mag­ netisierung ist auf einen Punkt eingestellt, an welchem das Zentrum jedes der Fenster 8a und 8b mit dem Zentrum jedes der erhöhten Teile 3B übereinstimmt.
Die Induktivität der Spule ändert sich entsprechend der Ände­ rung der spontanen Magnetisierung. Das Profil der Änderung der Spuleninduktivität ist im wesentlichen sinusförmig.
Die Phase der Ausgangswelle, wenn an sich kein Drehmoment auf die Welle einwirkt, ist um eine Viertel Periode (θ/4) gegen­ über der Phase zum Maximieren der spontanen Magnetisierung (Induktivität) verschoben. Die Phasendifferenz zwischen der Gruppe von Fenstern, die näher an der Buchse 2A liegt, und jener Gruppe von Fenstern, die weiter von der Buchse 2A ent­ fernt ist, beträgt eine halbe Periode (θ/2), wie bereits erwähnt.
Bei diesem mechanischen und elektrischen Aufbau erhöht, wenn ein Drehmoment auf die Welle einwirkt und eine Phasendifferenz zwischen der Ausgangswelle 3 und dem rohrförmigen Teil 8 er­ zeugt wird, eine der Spulen 10 und 11 ihre Induktivität, wäh­ rend die andere ihre Induktivität mit derselben Änderungsrate verringert.
Wenn ein Lenkdrehmoment im Uhrzeigersinn erzeugt wird, wird das rohrförmige Teil in den Fig. 3 und 4 im Gegenuhrzeiger­ sinn gedreht. Hierbei nimmt die Induktivität L₁₀ der Spule 10 von dem Induktivitätswert beim Lenkdrehmoment gleich Null aus zu, während die Induktivität L₁₁ der Spule 11 abnimmt, wie in Fig. 9 gezeigt ist. Mit Zunahme eines Lenkdrehmoments im Gegenuhrzeigersinn verringert sich die Induktivität L₁₀ der Spule 10, während die Induktivität L₁₁ der Spule 11 zu­ nimmt. Die Beziehung zwischen dem relativen Drehwinkel des rohrförmigen Teils 8 zur Ausgangswelle 3 und zum Lenkdreh­ moment ist ebenfalls in Fig. 9 gezeigt. Wie aus dem Diagramm von Fig. 9 hervorgeht, ändern sich die Induktivitätswerte L₁₀ und L₁₁ monoton, und zwar in dem Bereich, in welchem der Relativwinkel um einen Winkel (θ/4) gegenüber der Posi­ tion geändert wird, in welchem das Lenkdrehmoment gleich Null ist, in Richtung der Erhöhung des Lenkdrehmoments im Uhrzei­ gersinn oder im Gegenuhrzeigersinn. Wenn das Lenkdrehmoment über diesen Bereich hin zunimmt, ändern sich die Induktivi­ tätswerte L₁₀ und L₁₁ in entgegengesetzter Richtung. Aus diesem Grund ist der Bereich für die Relativdrehung auf inner­ halb ±°C beschränkt.
Wenn sich die Induktivitäten L₁₀ und L₁₁ so wie in Fig. 9 gezeigt ändern, und die Frequenz ω des von der Oszillatorein­ heit 21 gelieferten Stroms konstant ist, ändern sich die Impe­ danzen der Spulen 10 und 11 mit gleicher Tendenz wie die In­ duktivitäten L₁₀ und L₁₁ von Fig. 9, und die selbstindu­ zierte elektromotorische Kraft der Spulen 10 und 11 ändert sich mit entsprechender Tendenz. Die Ausgangssignale der Dif­ ferenzverstärker 24A und 24B zur Bestimmung der selbstindu­ zierten elektromotorischen Kräfte der Spulen 10 und 11 ändern sich daher linear entsprechend der Richtung und der Größe des Lenkdrehmoments. Da die Differenz zwischen den Ausgangssig­ nalen der Gleichrichter/Glättungsschaltungen 22 und 23 durch die Differenzverstärker 24A und 24B bestimmt wird, wird dar­ über hinaus die Änderung der Selbstinduktivität infolge eines Temperatureinflusses und dergleichen ausgeglichen.
Dann berechnet die Drehmomentberechnungseinheit 26 Mittelwer­ te der Ausgangssignale der Differenzverstärker 24A und 24B, welche übler die Rauschfilter 25A und 25B geliefert werden, bestimmt das Lenkdrehmoment durch Multiplizieren der Werte beispielsweise mit einer vorbestimmten Proportionalkonstante, und liefert das Ergebnis an die Motortreibereinheit 27. Die Motortreibereinheit 27 liefert an den Elektromotor 7 den Trei­ berstrom I entsprechend der Richtung und Größe des Lenkdreh­ moments.
Dann erzeugt der Elektromotor 7 eine Drehkraft, welche der Richtung und Größe des Lenkdrehmoments entspricht, das in dem Lenksystem auftritt, und diese Drehkraft wird an die Aus­ gangswelle 3 über das Schneckengetriebe und dergleichen über­ tragen. Daher wird auf die Ausgangswelle 3 ein Lenkhilfsdreh­ moment ausgeübt, was dazu führt, daß das eigentliche Dreh­ moment verringert wird, was die Belastungen für einen Fahrer verringert.
Bei der vorliegenden Ausführungsform sind die Spulenkernvor­ sprünge 10B und 11B auf den Spulenkernen 10A und 11A vorge­ sehen, um ein vollständig automatisches Wickeln der Spulen 10 und 11 zu ermöglichen, und um sicherzustellen, daß eine schwierig herzustellende Verbindung zwischen den Spulen 10 und 11 und der Steuerschaltungsplatine 14 beispielsweise durch einen Kabelbaum unnötig ist. Daher ist die gekerbte Nut 1E in dem Abschnitt 1A mit kleinem Durchmesser wesentlich. Als Er­ gebnis des Vorhandenseins der gekerbten Nut 1E tritt jedoch das Problem auf, daß selbst dann, wenn die Spulenjoche 9A und 9B im Preßsitz an dem Abschnitt 1A mit kleinem Durchmesser befestigt werden, der Raum, in welchem das Schneckenrad 6 an­ geordnet ist, und die Innenseite des Sensorgehäuses 13 nicht gegeneinander isoliert werden können.
Bei der vorliegenden Ausführungsform sind jedoch jener Raum, in welchem das Schneckenrad 6 angeordnet ist, und das Innere des Sensorgehäuses 13, in welchem die Steuerschaltungspla­ tine 14 angeordnet ist, gegeneinander isoliert, da die Außen­ umfangsoberfläche des zylindrischen Abschnitts 15A des Dich­ tungsteils 15 in enge Berührung mit der Innenumfangsober­ fläche des Abschnitts 1C mit mittlerem Durchmesser gebracht wird, und der Blattfederabschnitt 15D des Dichtungsteils 15 in enge Berührung mit der Endoberfläche 9b des Spulenjochs 9B gebracht wird, mit entsprechender Federkraft F. Schmieröl, welches den im Eingriff stehenden Abschnitten des Schnecken­ rades 6 und der Schnecke 7b zugeführt wird, wird daran gehin­ dert, in das Innere des Sensorgehäuses 13 hineinzugelangen, und entsprechend wird in Gegenrichtung verhindert, daß Teile, die von der Steuerschaltungsplatine 14 stammen, sowie Staub und dergleichen, in die im Eingriff stehenden Abschnitte des Schneckenrades 6 und der Schnecke 7b hineingelangen.
Da die Spulenjoche 9A und 9B in Richtung auf die Aufnah­ meoberfläche 1D durch den Blattfederabschnitt 15D des Dichtungsteils 15 gedrückt werden, ist es darüber hinaus mög­ lich, eine Bewegung der Spulenjoche 9A und 9B in der Richtung zu verhindern, in welche die Spulenjoche 9A und 9B sich von dem Abschnitt 1A mit kleinem Durchmesser lösen. Da es daher nicht erforderlich ist, die Spulenjoche 9A und 9B fest im Preßsitz auf dem Abschnitt 1A mit kleinem Durchmesser zu be­ festigen, werden kleine mechanischen Spannungen infolge des Preßsitzes auf die Spulenjoche 9A und 9B ausgeübt, und tritt daher kein Fehler wie beispielsweise eine Änderung ihrer mag­ netischen Eigenschaften infolge des nachteiligen Effekts der Magnetostriktion auf.
Da das Dichtungsteil 15 verwendet wird, welches sowohl eine Abdichtungsfunktion als auch eine Spulenjochbefestigungsfunk­ tion hat, ist es daher möglich, die gewünschten Funktionen zu erhalten, ohne eine Erhöhung der Anzahl an Bauteilen oder der Anzahl an Zusammenbauschritten hervorzurufen. Daher ist die Befestigungsanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung unter Kostengesichtspunkten vorteilhaft, und weist auch in der Hinsicht Vorteile auf, daß die Vorrichtung kompakt aus­ gebildet werden kann.
Fig. 10 zeigt schematisch eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Auch diese Ausführungsform betrifft ein Beispiel, bei welchem die vorliegende Erfindung bei ei­ ner Anordnung zur Befestigung eines Spulenjochs in einem Drehmomentsensor für eine elektrisch betätigte Lenkservo­ vorrichtung für ein Fahrzeug eingesetzt wird. Jene Teile und Abschnitte, die gleich denen bei der voranstehend geschil­ derten ersten Ausführungsform sind, werden durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet, und insoweit erfolgt keine erneute Beschreibung.
Bei der vorliegenden Ausführungsform ist, wie aus Fig. 10 her­ vorgeht, welche eine vergrößerte Querschnittsansicht wesent­ licher Abschnitte ist, entsprechend Fig. 5, welche die erste Ausführungsform zeigt, die Orientierung des Dichtungsteils 15 anders als bei der voranstehend geschilderten ersten Ausfüh­ rungsform. Hierbei ist das Dichtungsteil 15 im Preßsitz auf dem Abschnitt 1C mit mittlerem Durchmesser des Gehäuses 1 be­ festigt, so daß sich der kreisringförmige Abschnitt 15B auf der Seite des Schneckenrades 6 befindet. Weiterhin ist die An­ ordnung so, daß durch entsprechende Auswahl der Formen des kreisringförmigen Abschnitts 15B und des kleinen zylindri­ schen Abschnitts 15C ohne Belastung die Federkraft F in dem Blattfederabschnitt 15D so erzeugt wird, daß die Spulenjoche 9A und 9B in Richtung auf die Seite der Aufnahmeoberfläche 1D gedrückt werden. Der übrige Aufbau ist ebenso wie bei der voranstehend geschilderten ersten Ausführungsform.
Bei dem vorliegenden Aufbau ist es möglich, einen entspre­ chenden Betriebsablauf und entsprechende Auswirkungen wie bei der voranstehend geschilderten ersten Ausführungsform zu erhalten. Da der kreisringförmige Abschnitt 15B auf der Seite des Schneckenrades 6 liegt, kann darüber hinaus der kreisringförmige Abschnitt 15B, wenn das Dichtungsteil 15 im Preßsitz befestigt wird, durch eine Aufspannvorrichtung druckbeaufschlagt werden. Daher ergibt sich der Vorteil, daß der Zusammenbau vereinfacht wird.
Fig. 11 zeigt schematisch eine dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Auch diese Ausführungsform betrifft ein Beispiel, bei welchem die vorliegende Erfindung bei einer Anordnung zur Befestigung eines Spulenjochs in einem Dreh­ momentsensor für eine elektrisch betätigte Lenkservovorrich­ tung für ein Fahrzeug eingesetzt wird. Jene Teile und Ab­ schnitte, die gleich denen bei der voranstehend geschilderten ersten Ausführungsform sind, werden durch die gleichen Be­ zugszeichen bezeichnet, und insoweit erfolgt auch hier keine erneute Beschreibung.
Bei der vorliegenden Ausführungsform ist, wie aus Fig. 11 her­ vorgeht, welche eine vergrößerte Querschnittsansicht wesent­ licher Abschnitte darstellt, ähnlich Fig. 5, welche die vor­ anstehend geschilderte erste Ausführungsform betrifft, das Dichtungsteil 15 durch einen metallischen, kreisringförmigen Abschnitt 15E und einen zylindrischen Abschnitt 15F gebildet, der vom Außenumfang des kreisringförmigen Abschnitts 15E aus­ geht. Der zylindrische Abschnitt 15F ist im Preßsitz auf dem Abschnitt 1C mit mittlerem Durchmesser des Gehäuses 1 so be­ festigt, daß der kreisringförmige Abschnitt 15E auf der Sei­ te des Schneckenrades 6 liegt. Weiterhin ist ein kreisring­ förmiges, gummielastisches Teil 15G an der Oberfläche des kreisringförmigen Abschnitts 15E befestigt, welche dem Spu­ lenjoch 9B gegenüberliegt, und zwar so, daß es in enge Berüh­ rung mit der Endoberfläche 9b des Spulenjochs 9B gebracht wird. Wenn der zylindrische Abschnitt 15F im Preßsitz an dem Abschnitt 1C mit mittlerem Durchmesser befestigt wird, erfährt das gummielastische Teil 15G eine elastische Verformung in einer Zusammendrückrichtung zwischen dem kreisringförmigen Abschnitt 15E und der Endoberfläche 9b. Bei der vorliegenden Ausführungsform wird daher die Federkraft F zur Druckbeauf­ schlagung der Spulenjoche 9A und 9B in Richtung auf die Auf­ nahmeoberfläche 1D dadurch erzeugt, daß die Rückstellkraft des gummielastischen Teils 15G ausgenutzt wird, welches zwischen dem kreisringförmigen Abschnitt 15E und der Endoberfläche 9b zusammengedrückt wird. Im übrigen ist der Aufbau ebenso wie bei der voranstehend beschriebenen ersten Ausführungsform.
Auch mit dieser Ausführungsform können ein ähnlicher Betriebs­ ablauf und ähnliche Auswirkungen wie bei der voranstehend geschilderten ersten Ausführungsform erzielt werden. Ein zu­ sätzlicher Vorteil ergibt sich daraus, daß infolge der Ver­ wendung des gummielastischen Teils 15G die Dichteigenschaf­ ten zwischen dem gummielastischen Teil 15G und der Endober­ fläche 9b verbessert werden können.
Es wird darauf hingewiesen, daß zwar bei den voranstehend geschilderten Ausführungsformen die Spulenkernanschlußklem­ men 10B und 11B auf den Spulenkernen 10A und 11A vorgesehen sind, um welche die Spulen 10 und 11 herumgewickelt sind, jedoch die vorliegende Erfindung auch bei einer Vorrichtung jener Art eingesetzt werden kann, bei welcher derartige Spu­ lenkernanschlußklemmen 10B und 11B nicht vorhanden sind.
Weiterhin wurde zwar bei den voranstehend geschilderten Aus­ führungsformen jener Fall geschildert, bei welchem die vor­ liegende Erfindung bei einer Anordnung zur Befestigung eines Spulenjochs in einem Drehmomentsensor für eine elektrisch betätigte Lenkservovorrichtung für ein Fahrzeug eingesetzt wird, jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht auf diesen Einsatzzweck beschränkt. Die vorliegende Erfindung kann bei­ spielsweise bei einem Drehmomentsensor für eine andere Vor­ richtung als eine elektrisch betätigte Lenkservovorrichtung eingesetzt werden, oder kann bei anderen Vorrichtungen als einem Drehmomentsensor verwendet werden.
Wie voranstehend geschildert wird gemäß der vorliegenden Er­ findung eine Anordnung zur Befestigung eines Spulenjochs an einem Befestigungsabschnitt eines Gehäuses zur Verfügung ge­ stellt, wobei eine Aufnahmeoberfläche, gegen welche eine End­ oberfläche des Spulenjochs anstößt, an einem Abschnitt des Befestigungsabschnitts vorgesehen ist, der als Boden dient, wenn das Spulenjoch angebracht ist, und ein Dichtungsteil vorgesehen ist, welches in enge Berührung mit einer anderen Endoberfläche des in den Befestigungsabschnitt eingepaßten Spulenjochs gebracht wird, und die andere Endoberfläche in Richtung auf die Aufnahmeoberfläche drückt, wobei die äußere Gesamtumfangsoberfläche des Dichtungsteils in enge Berührung mit einer Innenumfangsoberfläche des Gehäuses gebracht wird. Daher ist es möglich, die Vorteile zu erzielen, daß die An­ ordnung zur Befestigung eines Spulenjochs einen simplen Auf­ bau aufweist, es ist nicht erforderlich ist, das Spulenjoch im Preßsitz an dem Gehäuse zu befestigen, und es möglich ist, eine Änderung der magnetischen Eigenschaften zu verhindern, und eine Dichtwirkung zu erzielen.

Claims (3)

1. Befestigungsanordnung für ein Spulenjoch in einer Vorrich­ tung, mit einem Spulenkern, um welchen eine Spule herum­ gewickelt ist, wobei das Spulenjoch zur Aufnahme des Spu­ lenkerns dient, und mit einem Gehäuse mit einem Befesti­ gungsabschnitt, an welchem das Spulenjoch angebracht wird, wobei die Befestigungsanordnung aufweist:
eine Aufnahmeoberfläche, gegen welche eine Endoberfläche des Spulenjochs anliegt, wobei die Aufnahmeoberfläche ei­ nen Abschnitt des Befestigungsabschnitts darstellt, der als Boden dient, wenn das Spulenjoch angebracht ist; und
ein Dichtungsteil, welches in enge Berührung mit der ande­ ren Endoberfläche des in dem Befestigungsabschnitt ange­ brachten Spulenjochs gebracht wird, wobei das Dichtungs­ teil die andere Endoberfläche in Richtung auf die Aufnah­ meoberfläche drückt, und eine Außenumfangsoberfläche des Dichtungsteils in enge Berührung mit einer Innenumfangs­ oberfläche des Gehäuses gebracht wird.
2. Befestigungsanordnung eines Spulenjochs nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsteil einen zylin­ drischen Abschnitt aufweist, dessen Außenumfangsoberfläche in enge Berührung mit der Innenumfangsoberfläche des Ge­ häuses gebracht wird; einen kreisringförmigen Abschnitt, der von einem Ende des zylindrischen Abschnitts aus radial nach innen verläuft; einen kleinen zylindrischen Abschnitt, der von einem Innenumfangsabschnitt des kreisringförmigen Abschnitts aus ausgeht; und einen Blattfederabschnitt, der radial nach innen von einem Ende des kleinen zylindrischen Abschnitts ausgeht, wobei der Blattfederabschnitt in enge Berührung mit der anderen Endoberfläche des Spulenjochs gebracht wird, und die andere Endoberfläche in Richtung auf die Aufnahmeoberfläche drückt.
3. Befestigungsanordnung eines Spulenjochs nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsteil einen kreis­ ringförmigen Abschnitt aus Metall aufweist; einen zylin­ drischen Abschnitt, der von einem Außenumfang des metalli­ schen kreisringförmigen Abschnitts aus ausgeht, wobei der zylindrische Abschnitt in enge Berührung mit der Innen­ umfangsoberfläche des Gehäuses gebracht wird; und ein kreisringförmiges, gummielastisches Teil, welches an dem metallischen kreisringförmigen Abschnitt befestigt ist, wobei das kreisringförmige gummielastische Teil in enge Berührung mit der anderen Endoberfläche des Spulenjochs gebracht wird, und die andere Endoberfläche in Richtung auf die Aufnahmeoberfläche drückt.
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