DE19640707A1 - Ballistisches Übungsgeschoß - Google Patents
Ballistisches ÜbungsgeschoßInfo
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- F42B12/02—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein ballistisches Übungsgeschoß nach dem Oberbe
griff des Anspruchs 1.
Durch die nicht vorveröffentlichte deutsche Patentanmeldung 195 46 049 ist ein
Übungsgeschoß für mittel- bis großkalibrige Rohrwaffen bekannt. Dieses Übungs
geschoß weist dieselbe Außenballistik auf, wie ein gleichkalibriges, scharfes Ge
schoß. Der Auftreffpunkt des Übungsgeschosses wird durch eine Markierungswol
ke kenntlich gemacht. Der Austritt der Markierungswolke erfolgt geschoßboden
seitig, so daß das beim Aufschlag verdrängte Erdreich nicht die Effektivität der
Markierungswolke behindert. Dieses Übungsgeschoß weist einen Kopfzünder mit
einer kleinen Übertragungsladung, eine, in einem zentralen Rohr angeordnete
Deutladung und einen, durch die Deutladung ausstoßbaren Boden auf. Der Aufbau
des Geschosses gewährleistet, daß beim Aufschlag keine Geschoßfragmente ent
stehen. Die Geschoßhülle zerlegt daher nicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das vorgenannte Übungsgeschoß weiter
zu vereinfachen, wobei der Markierungseffekt noch effektiver sein soll.
Die Erfindung löst diese Aufgabe entsprechend den kennzeichnenden Merkmalen
des Anspruches 1.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entneh
men.
Erfindungsgemäß ist ein standardisierter, und daher kostengünstiger Zünder ver
wendbar. Zur weiteren Kosteneinsparung trägt das gegenüber dem vorgenannten
Stand der Technik wesentlich kürzere, zentrale Rohr bei, das in einfacher Weise in
der Geschoßhülle befestigt ist.
Durch einen Deflektor an der Stirnseite des Rohres ist sichergestellt, daß der
Sprengdruck weder die Geschoßhülle aufreißt noch das, die Deutladung enthalten
de Rohr zerstört. Ein Entspannungsraum zwischen der Übertragungsladung und
dem, die Anzündladung enthaltenden Zündkanal sowie der Ringraum zwischen
dem zentralen Rohr und der Geschoßhülle gewährleisten die erforderliche Ent
spannung der Gase der Übertragungsladung. Die Konstruktion und die Festigkeit
der Geschoßhülle und der, für die Halterung der Deutladung eingebauten Kon
struktionsteile ist daher nicht beeinträchtigt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein ballistisches Übungsgeschoß,
Fig. 2 eine Einzelheit II nach Fig. 1 und
Fig. 3 einen Teilquerschnitt III nach Fig. 1.
Ein ballistisches Übungsgeschoß 1 besteht aus einem handelsüblichen Kopfzünder
3 mit einer großen Übertragungsladung 5 bestehend aus ca. 20 g Tetryl, einer ge
kapselten Deutladung 7 in einem zentralen Rohr 9, einer Geschoßhülle 15 mit ei
nem ausstoßbaren Boden 17 sowie Führungsband 16 und einem Ringraum 23 zwi
schen der Geschoßhülle 15 und dem Rohr 9. Die Deutladung 7 füllt den gesamten
Innenraum des Rohres 9 aus.
Zwischen dem Detonator 5 und der Deutladung 7 liegt ein zentraler, rohrförmiger
Zündkanal 19. Der Zündkanal 19 enthält eine pyrotechnische Anzündladung 21.
Die Funktion ist auch ohne Anzündladung 21 sichergestellt; es genügt der Zündka
nal 19.
Der Zündkanal 19 liegt in einem Sprengstoffschwaden-Deflektor 31. Der Deflektor
31 sitzt stirnseitig auf dem Rohr 9 und ist mit diesem bei 11 ringförmig ver
schweißt.
Der Deflektor weist denselben Außendurchmesser 10 auf wie das Rohr 9. Weiter
hin besitzt er einen Konus 34 mit einem stirnseitigen Bund 35 zur Halterung einer
gelochten Zentrierscheibe 33. Die Zentrierscheibe 33 stützt den Deflektor 31 und
damit das Rohr 9 an der Innenwand der Geschoßhülle 15 ab. Hierzu greift die
Zentrierscheibe 33 in eine Nut 37 der Geschoßhülle 15 ein und liegt an einem zün
derseitigen Anschlag 39 an.
Zwischen der Zentrierscheibe 33 und dem Zünder 3 liegt ein Entspannungsraum 25
für die vom Detonator 5 erzeugten Sprengstoffschwaden. Dieser Entspannungs
raum 25 ist umfangseitig durch die Geschoßhülle 15 begrenzt.
Die Zentrierscheibe 33 wird - wie bereits erwähnt - durch den Bund 35 gehalten
und liegt an einem, durch den Konus 34 gebildeten, bodenseitigen Anschlag 40 des
Deflektors 31 an.
Das Rohr 9 ist bodenseitig mit einem, in die Geschoßhülle 15 eingeschraubten
Zwischenstück 41 bei 13 verschweißt. Das Rohr 9 und das Zwischenstück 41 la
gern verschiebbar bzw. ausstoßbar einen scheibenförmigen Boden 17. Der Boden
17 ist über ein abscherbares Gewinde 18 mit dem Zwischenstück 41 verbunden.
Bei Zielaufschlag des Üb-Geschosses 1 initiiert der Kopfzünder 3 die Übertra
gungsladung 5. Die Sprengstoffschwaden der Übertragungsladung 5 entspannen
sich sowohl in dem Entspannungsraum 25 als auch - nach Durchtritt durch die Lö
cher 32 der Zentrierscheibe 33 in dem Ringraum 23, ohne daß das Zwischenstück
41 aus dem Üb-Geschoß 1 ausgestoßen wird.
Die Schwaden der Übertragungsladung 5 zünden die Anzündladung 21 an und
diese zündet ihrerseits die Deutladung 7 an.
Die abbrennende Deutladung 7 erzeugt einen derartig großen Gasdruck, daß das
Gewinde 18 abgeschert und der Boden 17 aus dem Zwischenstück 41 ausgestoßen
wird. Danach tritt die Deutladung 7 aus dem Geschoßheck aus. Das Rohr 9, die
Zentrierscheibe 33 und das Zwischenstück 41 verbleiben innerhalb der Geschoßhül
le 15 und lediglich der Boden 17 wird als Ganzes weggeschleudert. Dadurch ist
eine umweltfreundliche Entsorgung gewährleistet. Überraschend ist, daß trotz der
großen Übertragungsladung 5 die Geschoßhülle 15 nicht aufreißt und der Boden
17 in unmittelbarer Nachbarschaft von innerhalb zwei Meter zur Aufschlagstelle
liegt. Der Gefahrenbereich ist daher drastisch reduziert.
Das Übungsgeschoß 1 besteht aus wenigen und einfachen Teilen. Die Geschoßhül
le 15 eines nicht dargestellten Sprenggeschosses wird nach dem Ausdüsen bzw.
Entfernen des ursprünglich enthaltenen Sprengstoffs nur geringfügig mechanisch
bearbeitet. Bodenseitig werden eine Gewindebohrung 41 und zünderseitig die Nut
37 eingebracht.
Anschließend wird in einem einzigen Einschraubvorgang der komplette ÜB-Einsatz,
bestehend aus dem Zwischenstück 41 mit Boden 17, Rohr 9 mit Deutla
dung 7 und Deflektor 31 und mit der aufgesetzten Zentrierscheibe 33 in die Ge
schoßhülle 15 eingeschraubt und auf herkömmliche Weise gesichert. Es ist dann
nur noch der Zünder 3 einzuschrauben. Sämtliche Teile des ÜB-Einsatzes sind
Drehteile bzw. sind standardisiert und sind auf einfache Weise miteinander zu ver
binden.
Das Übungsgeschoß ist zuführ- und abschußfest und beständig gegen Umweltein
flüsse.
Claims (9)
1. Ballistisches Übungsgeschoß (1) für mittel- bis großkalibrige Rohrwaffen mit
einem Kopfzünder (3) mit Übertragungsladung (5),
einer Deutladung (7) in einem zentralen, bodenseitig gehaltenen Rohr (9),
einer Geschoßhülle (15) mit einem ausstoßbaren Boden (17),
wobei zwischen der Übertragungsladung (5) und der Deutladung (7) ein rohr
seitiger Zündkanal (19) mit einer pyrotechnischen Anzündladung (21) vorge
sehen ist, und der Gasdruck der Deutladung (7) den Boden (17) ausstößt,
und einem Ringraum (23) zwischen der Geschoßhülle (15) und dem Rohr (9),
gekennzeichnet durch,
einen Entspannungsraum (25) zwischen der Übertragungsladung (5) und dem
Zündkanal (19).
2. Ballistisches Übungsgeschoß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Rohr (9) vollständig mit der Deutladung (7) ausgefüllt ist.
3. Ballistisches Übungsgeschoß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Zündkanal (19) in einem Sprengstoffschwaden-Deflektor (31) ange
ordnet ist, und der Deflektor (31) mit dem Rohr (9) zünderseitig verbunden
ist.
4. Ballistisches Übungsgeschoß nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Rohr (9) oder das Rohr (9) über den Deflektor (31) zünderseitig
durch wenigstens eine gasdurchlässige Querstütze (33) an der Geschoßhülle
(15) abgestützt ist.
5. Ballistisches Übungsgeschoß nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine, als Querstütze ausgebildete, gelochte Zentrierscheibe (33) auf einem
Bund (35) des Deflektors (31) angeordnet ist
und in einer Nut (37) der Geschoßhülle (15) mit zünderseitigem Anschlag (39)
anliegt.
6. Ballistisches Übungsgeschoß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Rohr (9) bodenseitig mit einem, in die Geschoßhülle (15) eingesetzten
Zwischenstück (41) fest verbunden ist, und in dem Zwischenstück (41) des
Rohres (9) der ausstoßbare, scheibenförmige Boden (17) gelagert ist.
7. Ballistisches Übungsgeschoß nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Deflektor (31) bündig mit dem Außendurchinesser (10) des Rohres
(9) ist,
und der Deflektor (31) über den größten Teil (30) seiner Länge als Konus (34)
ausgebildet ist.
8. Ballistisches Übungsgeschoß nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Deflektor (31) stirnseitig auf einem Bund (35) mit bodenseitigen An
schlag (40) die Querstütze (32) trägt.
9. Ballistisches Übungsgeschoß nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Querstütze als gelochte Zentrierscheibe (33) ausgebildet ist.
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| GB2317942A (en) | 1998-04-08 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: DIEHL STIFTUNG & CO., 90478 NUERNBERG, DE |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |