DE19640704A1 - Ballübungsvorrichtung - Google Patents
BallübungsvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Ballübungsvorrichtung, die
insbesondere als Stellmaschine und zum Einüben bestimmter
Schlagtechniken und Spielzüge einsetzbar ist. Sie eignet sich
für alle Ballsportarten, insbesondere das Volleyball-,
Handball- und Fußballtraining.
Ein wesentliches Element beim Volleyballtraining stellt die
Einübung bestimmter Schläge und fest eingeübter Spielabläufe
dar. Die Bälle werden hierbei in der Regel von den Stellern zu
gestellt, welche im Spiel dazu spezialisiert sind, die Bälle
den Angreifern möglichst genau auf eine definierte Position zu
spielen (stellen). Ein Nachteil besteht hierin dabei, daß das
Angriffstraining der Steller selbst oft vernachlässigt wird,
was vor allem in höherklassigen Mannschaften von Nachteil sein
kann. Des weiteren ist auch ein guter Steller nur mit höchster
Konzentration in der Lage, über einen längeren Zeitraum einen
von den Angreifern zugespielten Ball sauber auf eine definierte
Position zu stellen. Das gleiche Problem besteht beim Fußball
in der Einübung bestimmter Spielzüge, wie z. B. Doppelpaß,
Flanken, Eckstöße etc.
Es ist Aufgabe der erfindungsgemäßen Vorrichtung, eine Übungs
vorrichtung zu schaffen, die die Einübung bestimmter Schläge,
Spieltechniken, Spielzüge und Schlagtechniken ermöglicht. Die
Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gemäß Anspruch 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Erfindungsgemäß wird eine Ballübungsvorrichtung mit einem
Rahmen vorgeschlagen, der eine Abschußvorrichtung für einen
Ball trägt. Diese Abschußvorrichtung hat einen beschleunigbaren
oder kontinuierlich bewegten Abschußmechanismus zur
Ballbeschleunigung und eine Ballzuführung zu einem Abschußbe
reich der Abschußvorrichtung. Der Abschußmechanismus ist
schwenkbar an dem Rahmen gelagert oder die Ballzuführung zum
Abschußmechanismus ist relativ zu letzterem bewegbar.
Diese Ballübungsvorrichtung kann somit den Ball in eine
vorgegebene Richtung abschießen. Hierdurch kann ein Ball auf
einen definierten Punkt gerichtet werden. Dies verbessert zum
einen die Möglichkeit, einen bestimmten Schlag oder einen be
stimmten Spielzug einzuüben, da der Ball von der Vorrichtung
präzise an die gleiche Stelle gestellt wird. Darüber hinaus
können nun auch die Steller wirksam in ein Angriffstraining
einbezogen werden, wobei die Bälle durch die Maschine sehr ge
nau gestellt werden. Bislang wurde der Steller interimsweise
durch einen Angreifer ersetzt, der die Bälle dann mehr oder we
niger genau auf eine bestimmte Position stellte. Weiterhin kann
die Maschine zur Simulation von topspin geschlagenen Schmet
terbällen oder Angaben in das andere Feld gestellt werden, wo
durch sich reale Spielsituationen nachstellen lassen. Eine pro
grammierbare Steuerung, die eine zeitliche Abfolge von Ballab
gaben, gegebenenfalls mit wechselnden Abschußparametern ermög
licht, unterstützt diese Vielseitigkeit der Maschine sinnvoll.
Durch die hohe Präzision des Ballzuspiels der Vorrichtung ist
daher ein optimales Training gewährleistet.
Vorzugsweise ist die Geschwindigkeit oder die Beschleunigung
des Abschußmechanismus einstellbar, so daß der Ball mit einer
einstellbaren Härte bzw. Geschwindigkeit von der Maschine ge
stellt wird. Zusätzlich oder alternativ zur Einstellung der Ge
schwindigkeit oder Beschleunigung des Abschußmechanismus kann
auch der Abstand des Abschußbereiches vom Abschußmechanismus
einstellbar sein.
Der Abschußmechanismus kann sehr unterschiedlich ausgebildet
sein. Es ist so z. B. eine drehbare Mitnehmervorrichtung vor
stellbar, die sich mit einer kontinuierlichen Geschwindigkeit
dreht. Durch den Mitnehmer wird der Ball auf eine Geschwindig
keit beschleunigt, die von der Rotationsgeschwindigkeit des
Mitnehmers abhängt. Der Abschußwinkel kann nun dadurch einge
stellt werden, daß ein zum Abschußmechanismus gehörender
Ballzuführungsmechanismus relativ zur Drehachse des Mitnehmers
bewegbar, z. B. schwenkbar angeordnet ist, so daß die Ballzufüh
rung den Ball zu unterschiedlichen Winkelpositionen des Mitneh
mers führt. Der Mitnehmer rotiert vorzugsweise um eine horizon
tale Achse.
In einer anderen vorteilhaften Ausführungsform ist die Abschuß
vorrichtung durch einen schwenkbar gelagerten Abschußzylinder
gebildet, der in einer ersten, vorzugsweise senkrechten Posi
tion den Ball von der Ballzuführung aufnimmt und dann in eine
einstellbare Schwenklage schwenkt, aus der der Ball gemäß einer
gewünschten Position abgespielt werden soll. Der Abschußzylin
der kann durch eine elektromagnetisch betätigbare Vorrichtung,
z. B. einen Linearmotor, durch eine mechanische Feder oder hy
draulisch oder pneumatisch betätigbar sein. Die Ausbildung ent
sprechender Zylinder ist an sich bekannt.
Vorzugsweise wird der Abschußzylinder als pneumatischer Zylin
der ausgebildet, der in seiner eingefahrenen Stellung einrast
bar ist. Zum Betätigen der Abschußvorrichtung wird der Zylinder
in die gewünschte Lage geschwenkt und der Druck wird unter dem
Abschußkolben aufgebaut. Die Rastposition des Abschußkolbens
wird gelöst und der Abschußkolben wird entsprechend der einge
stellten Druckbeaufschlagung auf eine bestimmte Geschwindigkeit
beschleunigt, die die Abschußgeschwindigkeit des Balles be
stimmt.
Vorzugsweise ist am Schußende des Abschußzylinders eine ring
förmige Ballhalterung vorgesehen, durch die der Ball in seiner
Abschußposition vor dem Abschußkolben gehalten wird.
In einer Weiterbildung der Erfindung kann auch die Position der
Ballhalterung relativ zum Abschußkolben variabel sein, so daß
der Ball z. B. mit Effet abgeschossen werden kann, wodurch es
möglich ist, bestimmte Angaben vom gegnerischen Feld her zu si
mulieren.
Vorzugsweise enthält die Vorrichtung eine Steuerung, durch die
zum einen die Abschußrichtung des Balles, die Abschußgeschwin
digkeit, eventuell ein Effet beim Ballabschuß und eine beliebig
programmierbare Schußfolge, d. h. Schußsequenz, einstellbar ist.
In einer mikroprozessorgesteuerten Steuerung ist es ebenfalls
möglich, neben der zeitlichen Abfolge auch eine Abfolge von un
terschiedlichen Positionen zu programmieren, in die die Bälle
nacheinander gestellt werden. So kann die Vorrichtung z. B. alle
drei bekannten Angriffspositionen 2, 3 und 4 nacheinander be
dienen, wodurch die Vorrichtung in der Lage ist, ein An
griffstraining mit drei Angriffsreihen zu bedienen.
In einer äußerst praktischen Weiterbildung der Erfindung ist an
dem Rahmen gleich ein Korb zur Aufnahme einer gewissen Menge an
Volleybällen angeordnet. Der Korb kann z. B. aus vier planen
Gittern bestehen, die im Ruhezustand der Maschine seitlich nach
unten geklappt sind und somit die Vorrichtung gegen eine unbe
fugte Benutzung von außen hin absperren. Die an den vier Seiten
um eine horizontale Achse klappbaren Gitterwände können dann
nach oben geklappt werden, wodurch sie einen Korb mit einem
quadratischen oder rechteckigen Grundriß, je nach dem Rahmen
der Vorrichtung, bilden. An der Unterseite des Ballkorbes ist
die Ballzuführung angeordnet, die aus einer Ballvereinzelungs
vorrichtung besteht, die z. B. elektromotorisch betätigbar sein
kann. Durch die Ballzuführung werden einzelne Bälle dem Ab
schußbereich zugeführt.
Die Erfindung wird nachfolgend in einer schematischen Zeichnung
anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert. In der Zeichnung
zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht auf eine Ballmaschine mit
klappbar angelenkten Gittern, die zur Bildung
eines Ballaufnahmekorbes nach oben geklappt sind,
und
Fig. 2 eine Seitenansicht gemäß Fig. 2 mit heruntergeklapp
ten Gittern, die nun den Abschußmechanismus
der Vorrichtung gegen unbefugten Zugriff schützen.
Die Ballvorrichtung 10 besteht aus einem Rahmen 12, in dem ein
Abschußzylinder 14 um eine horizontale Drehachse 16 schwenkbar
angelenkt ist. Der Rahmen steht auf vier Füßen, von denen zwei
als Rollen 13 ausgebildet sind, um die Vorrichtung leicht
verfahren zu können. Der Abschußzylinder 14 enthält einen
pneumatisch betätigbaren Abschußkolben 18, vor dem eine ring
förmige Ballhalterung 20 befestigt ist.
Der Rahmen hat einen in etwa quadratischen Grundriß und ist
leicht pyramidal nach oben hin konifiziert. An jeder Seite des
Rahmens 12 ist über Scharniere 22 jeweils ein Gitterrost 24 um
eine horizontale Achse klappbar angelenkt. Die Gitterroste 24
aller vier Seiten des Rahmens 12 bilden in der in Fig. 1 darge
stellten hochgeschwenkten Position einen Korb zur Aufnahme von
Bällen. An der Unterseite des Korbes 24 ist eine Ballführung 26
zur Ballvereinzelung ausgebildet, an deren unterem Ende ein
Zuführungsmechanismus 28 angeordnet ist, der in gesteuerter
Weise die Zuführung einzelner Bälle in die ringförmige Ballauf
nahme 20 vor dem Abschußkolben 18 freigibt. Der Abschußzylinder
14 schwenkt daraufhin in eine von einer nicht dargestellten
Steuerung einstellbare Position und schießt den Ball mit einer
vorgebbaren Geschwindigkeit gemäß einem vorher eingestellten
gewünschten Pneumatikdruck ab. Der Rahmen 12 ist mit einer ver
tikalen Aussparung 30 versehen, die das Herausschwenken des
Pneumatikzylinders 14 ermöglicht. Dieser Ausschnitt 30 ist üb
licherweise in nicht dargestellter Weise mit einer Bürsten-
oder Gummiabdeckung abgedeckt, die jedoch in der Zeichnung aus
Gründen der Klarheit weggelassen wurde.
Fig. 2 zeigt die Vorrichtung gemäß Fig. 1 mit heruntergeklapp
ten Gitterrosten 24, die nun die gesamte Maschine 10 gegen
unbefugten Zugriff schützt.
Statt einer schwenkbar getragenen Abschußvorrichtung gemäß Fig.
1 und 2 kann auch eine Abschußvorrichtung mit einem kontinuier
lich rotierbaren Abschußmechanismus in Art eines Mitnehmers
vorgesehen werden, wobei in diesem Fall die Wahl der Ab
schußrichtung durch eine schwenkbare oder verstellbare Ballzu
führung gewählt wird, die den Ball in einer gewünschten rotati
ven Lage des Mitnehmers zuführt, wodurch der Ball in unter
schiedlichen Winkeln relativ zum Rahmen abgegeben wird. Die
Schußstärke könnte in diesem Fall über die Rotationsgeschwin
digkeit des Mitnehmers eingestellt werden.
Die Übungsvorrichtung eignet sich zum Trainieren des
Volleyball-, Fußball-, Handballspiels und weiterer
Ballsportarten, insb. Mannschaftsballsportarten.
Claims (12)
1. Ballübungsvorrichtung,
umfassend
- - einen Rahmen (12)
- - eine an dem Rahmen (12) getragene Abschußvorrichtung für ei nen Ball, welche einen beschleunigbaren oder einen konti nuierlich bewegten Abschußmechanismus (14, 18) zur Ballbeschleu nigung aufweist, und
- - eine Ballzuführung (26, 28) zu einem Abschußbereich der Ab schußvorrichtung, wobei der Abschußmechanismus (14, 18) schwenk bar an dem Rahmen (12) angeordnet oder eine Ballzuführung rela tiv zum Abschußmechanismus bewegbar, insb. schwenkbar angeord net ist.
2. Ballübungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Geschwindigkeit oder Beschleunigung des Abschußmecha
nismus (14, 18) einstellbar ist.
3. Ballübungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand des Abschußbereichs (20) vom Abschußmechanismus
(14, 18) einstellbar ist.
4. Ballübungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abschußmechanismus (14, 18) ein mechanisch, motorisch,
pneumatisch oder hydraulisch betätigbarer Zylinder ist.
5. Ballübungsvorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abschußzylinder (14, 18) pneumatisch betätigbar ist,
daß die Vorrichtung eine Pneumatiksteuerung aufweist, die eine
variable Druckbeaufschlagung des Pneumatikzylinders (14, 18) er
möglicht.
6. Ballübungsvorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Zylinderkolben (18) in seiner eingefahrenen Stellung
einrastbar ist.
7. Ballübungsvorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß an einem Ende des Abschußzylinders (14) eine ringförmige
Ballhaltevorrichtung (20) angeordnet ist.
8. Ballübungsvorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stellung der Ballhalteeinrichtung relativ zum Zylinder
kolben einstellbar ist.
9. Ballübungsvorrichtung einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Steuerung vorgesehen ist, die die Betätigung des Ab
schußmechanismus (14, 18) nur gestattet, wenn dieser eine vorge
gebene Schwenklage erreicht hat.
10. Ballübungsvorrichtung einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen (12) eine rechteckigen, insb. quadratische Grundfläche hat,
daß oberhalb des Abschußmechanismus (14) auf jeder Seite des Rahmens (12) ein Gitter (24) um eine horizontale Achse schwenk bar angelenkt (22) ist,
wobei die Gitter (24) im nach unten geschwenkten Zustand den Rahmen (12) mit dem Abschußmechanismus (14) im wesentlichen vollständig umgeben, und
daß die Gitter (24) im hochgeschwenkten Zustand einen Ballsam melkorb bilden, in dessen Zentrum eine steuerbare Ballzuführung angeordnet ist.
daß der Rahmen (12) eine rechteckigen, insb. quadratische Grundfläche hat,
daß oberhalb des Abschußmechanismus (14) auf jeder Seite des Rahmens (12) ein Gitter (24) um eine horizontale Achse schwenk bar angelenkt (22) ist,
wobei die Gitter (24) im nach unten geschwenkten Zustand den Rahmen (12) mit dem Abschußmechanismus (14) im wesentlichen vollständig umgeben, und
daß die Gitter (24) im hochgeschwenkten Zustand einen Ballsam melkorb bilden, in dessen Zentrum eine steuerbare Ballzuführung angeordnet ist.
11. Ballübungsvorrichtung einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine programmierbare Steuerung vorgesehen ist, die die Ein
programmierung von Schußfolgen unter freier Wahl der Parameter
Schußrichtung, Schußstärke, Effet und Schußfrequenz erlaubt.
12. Ballübungsvorrichtung einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen von zumindest zwei Rollen (13) getragen ist.
daß der Rahmen von zumindest zwei Rollen (13) getragen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19640704A DE19640704C2 (de) | 1995-10-18 | 1996-10-01 | Ballübungsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19538938 | 1995-10-18 | ||
| DE19640704A DE19640704C2 (de) | 1995-10-18 | 1996-10-01 | Ballübungsvorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19640704A1 true DE19640704A1 (de) | 1997-04-24 |
| DE19640704C2 DE19640704C2 (de) | 2000-10-26 |
Family
ID=7775264
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19640704A Expired - Fee Related DE19640704C2 (de) | 1995-10-18 | 1996-10-01 | Ballübungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19640704C2 (de) |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3856300A (en) * | 1973-11-26 | 1974-12-24 | D Payne | Ball tossing device |
| JPS6110715Y2 (de) * | 1980-07-17 | 1986-04-05 | ||
| DE9200673U1 (de) * | 1992-01-22 | 1992-10-01 | Strojek, Roman, 8137 Berg | Volleyballmaschine |
-
1996
- 1996-10-01 DE DE19640704A patent/DE19640704C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19640704C2 (de) | 2000-10-26 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: STROBEL, IRMGARD, 85757 KARLSFELD, DE |
|
| 8381 | Inventor (new situation) |
Inventor name: KNIRSCH, WOLFGANG, 88400 BIBERACH, VERSTORBEN, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |