DE19640475A1 - Mehrspuriges Fahrrad - Google Patents
Mehrspuriges FahrradInfo
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Description
Die vorliegenden Erfindung betrifft ein mehrspuriges Fahrrad
mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Derartige Fahrräder sind aus der Praxis bekannt. Sie werden
auch als Versehrtenfahrräder bezeichnet und dienen
beispielsweise als Fahrräder für Personen mit
Gleichgewichtsstörungen.
Die bekannten mehrspurigen Fahrräder umfassen einen weitgehend
normalen Fahrradrahmen mit einer Hinterachse großer Spurweite,
so daß sich eine starre Konstruktion mit in jedem Fall
aufrechtstehendem Rahmen und großer Stabilität ergibt.
Bei den bekannten mehrspurigen Fahrrädern wird als nachteilig
empfunden, daß diese aufgrund der großen Spurweite der
Hinterachse sehr sperrig sind. Problematisch ist außerdem der
Antrieb der Hinterachse, weil entweder ein Rad angetrieben
werden kann, was beim Kurven fahren zu einer sich scheinbar
ändernden Übersetzung führt oder ein Differential vorgesehen
sein kann, was die Konstruktion aufwendiger, schwerer und
teuerer macht. Schließlich ist das Fahrverhalten mit einem
normalen Fahrrad nicht vergleichbar, da sich bei Kurvenfahrt
der Rahmen nicht neigen kann.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
mehrspuriges Fahrrad mit verbesserten Eigenschaften zu
schaffen.
Die Aufgabe wird von einem Fahrrad mit den Merkmalen des
Anspruchs 1 gelöst.
Weil die Hinterräder an einem Hilfsrahmen oder Fahrschemel
angeordnet sind, der gegenüber dem Rahmen um eine etwa in
Fahrtrichtung verlaufende Achse schwenkbar ist, kann das
Fahrrad bei Kurvenfahrt in einem gewissen Winkel geneigt
werden, ohne daß eines der Hinterräder den Bodenkontakt
verliert.
Dabei ergibt sich eine besonders stabile Konstruktion, wenn der
Hilfsrahmen in einem Schwenklager an dem Rahmen gelagert ist.
Wenn darüber hinaus das Schwenklager einen begrenzten
Schwenkbereich aufweist, kann der Neigungswinkel des
Fahrradrahmens gegenüber der Hinterachse innerhalb geeigneter
Grenzen gehalten werden.
Eine einfache Konstruktion, die auch große Kräfte aufnehmen
kann, ergibt sich, wenn der Hilfsrahmen und der Rahmen über
koaxial ineinandergreifende Rohrabschnitte miteinander
verbunden sind, zwischen denen Lagermittel angeordnet sind.
Dabei können die Lagermittel wenigstens ein Wälzlager oder
wenigstens ein Gleitlager umfassen. Die Lagermittel können
beispielsweise auch von einer zwischen den Lagerflächen
angeordneten Hülse aus einem reibungsmindernden Material
gebildet sein.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung ergibt sich, wenn das
Schwenklager in eine Mittenposition vorgespannt ist, in der der
Rahmen senkrecht zu der Fahrbahnoberfläche steht, also das
Fahrrad eine aufrechte hohe Position einnimmt. Diese
Vorspannung kann beispielsweise von einer Schraubenfeder oder
einer Elastomerfeder bewirkt werden und führt zu einem sicheren
Fahrverhalten. Eine unabhängige Lagerung der beiden Hinterräder
ergibt sich, wenn die Hinterräder jeweils mit einer Radachse an
dem Hilfsrahmen befestigt sind. Dann kann nämlich auf eine
durchgehende Achse verzichtet werden und die Räder können
unabhängig voneinander demontiert werden. Besonders einfach
wird die gesamte Anordnung, wenn nur ein Hinterrad angetrieben
ist. Besonders bei einer geringen Spurweite fällt die
scheinbare Übersetzungsänderung beim Kurvenfahren nicht ins
Gewicht. Gegebenenfalls kann ein normales Fahrradhinterrad
gewählt werden, bei dem das Kettenritzel auf der dem
Fahrradrahmen zugewandten Seite des Hinterrades angeordnet ist.
Aus Stabilitätsgründen ist dabei vorteilhaft, wenn die Achse
des angetriebenen Hinterrades beidseitig an dem Hilfsrahmen
befestigt ist, beispielsweise mit einem das Hinterrad u-förmig
umgreifenden Lagerbügel. Besonders einfach wird die Lagerung
des nicht angetriebenen Hinterrades, wenn dieses nur einseitig
an dem Hilfsrahmen befestigt ist. Gute geometrische
Verhältnisse und vorteilhafte Fahreigenschaften ergeben sich,
wenn die Spurweite der Hinterräder 100 bis 500 mm, insbesondere
150 bis 300 mm beträgt. In diesen Bereichen läßt sich das
mehrspurige Fahrrad kompakt bauen und es ergeben sich gute
Fahreigenschaften.
Ein insoweit beschriebenes mehrspuriges Fahrrad wird in
vorteilhafter Weise durch einen Hilfsmotor ergänzt, der dem
Hilfsrahmen unmittelbar zugeordnet ist. Hierbei kann es sich um
einen Elektromotor oder einen Verbrennungsmotor handeln.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1: Ein erfindungsgemäßes mehrspuriges Fahrrad mit
relativ kleinen Hinterrädern;
Fig. 2: das Schwenklager des Fahrrades gemäß Fig. 1 in
montiertem Zustand; sowie
Fig. 3: das Schwenklager gemäß Fig. 2 in einer
Explosionsdarstellung.
In der Fig. 1 ist ein mehrspuriges Fahrrad mit einem Rahmen 1
dargestellt, der von einem Tretlager 2 ausgehend nach hinten
ein Rahmenrohr 3 relativ großen Durchmessers trägt. Das
Rahmenrohr 3 liegt etwa horizontal und in Fahrtrichtung
ausgerichtet. Es ist mit Sitzstreben 4 gegenüber einem Sitzkopf
5 abgestützt. Der Rahmen 1, das Rahmenrohr 3 und die
Sitzstreben 4 bilden ein hinter dem Sattel liegendes
Rahmendreieck, das eine große Stabilität gewährleistet. Zwei
Hinterräder 6 und 7 sind jeweils links und rechts von dem
Rahmenrohr 3 angeordnet und begrenzen die Spurweite des
Hinterbaus. Über den Hinterrädern 6 und 7 ist ein Gepäckträger
8 angeordnet. Die Räder 6 und 7 sowie der Gepäckträger 8 sind
an einem in der Fig. 2 nicht näher dargestellten Hilfsrahmen
oder Fahrschemel befestigt, der gegenüber dem Rahmen 1 und dem
Rahmenrohr 3 verschwenkbar ist, wobei die Schwenkachse bei
dieser Ausführungsform der Mittenachse des Rahmenrohres 3
entspricht.
In der Fig. 2 ist das Schwenklager des Fahrrades gemäß Fig. 1
isoliert dargestellt. Das Rahmenrohr 3 trägt an seinem dem
Rahmen 1 abgewandten Ende, das in Fahrtrichtung des Fahrrades
hinten angeordnet ist, einen kreuzförmigen Hilfsrahmen 10. Der
Hilfsrahmen 10 umfaßt eine koaxial zu dem Rahmenrohr 3
angeordnete Hülse 11, deren Innendurchmesser geringfügig größer
als der Außendurchmesser des Rahmenrohres 3 ist. Das Rahmenrohr
2 trägt der Hülse 11 benachbart drei Laschen 12, die radial von
dem Rahmenrohr wegstehen und die gegeneinander um 120° versetzt
sind. Die Laschen 12 tragen wiederum Zapfen 13, die im
wesentlichen rund sind und von den Laschen 12 ausgehend
achsparallel zu der Mittenachse des Rahmenrohrs 3 in Richtung
auf die Hülse 11 zuverlaufen. Die Hülse 11 wiederum trägt dem
Rahmenrohr 3 zugewandte Laschen 14, die ebenfalls radial von
der Hülse 11 wegstehen und gegeneinander um 120° versetzt sind.
Die Laschen 14 sind jeweils mit Langlöchern 15 versehen, die in
radialer Richtung eine lichte Weite entsprechend dem
Außendurchmesser der Zapfen 13 aufweisen. In Umfangsrichtung
sind die bogenförmig verlaufenden Langlöcher 15 so gestaltet,
daß die Laschen 14 um die gemeinsame Mittenachse des Rohres 3
und der Hülse 11 um einen gewissen Winkelbereich verschwenkbar
sind. Schließlich ist eine Abschlußplatte 18 an das hintere
Ende des Rahmenrohres 3 über einen Gewindebolzen 19 und eine
Gewindemutter 20 angeschraubt. Die Abschlußplatte 18 ist dabei
im Durchmesser so gestaltet, daß sie das Abziehen der Hülse 11
in achsparalleler Richtung verhindert, die Schwenkbewegung der
Hülse 11 um die gemeinsame Mittenachse jedoch nicht behindert.
Das insoweit beschriebenen Schwenkgelenk ist in der Fig. 3 in
einer Explosionsdarstellung weiter veranschaulicht. Gleiche
Bauelemente tragen gleiche Bezugsziffern.
Es ist ersichtlich, daß die Hülse 10 mit den angeformten
Laschen 14 auf einen Endabschnitt 21 des Rahmenrohres 3
aufgesetzt werden kann und dann wie ein Gleitlager in einem
gewissen Winkelbereich drehbar ist. Zwischen den Laschen 12 des
Rahmenrohres 3 und den Laschen 14 der Hülse 11 ist eine
Anlaufscheibe 22 vorgesehen, die in ihrer äußeren Gestalt den
Laschen 12 entspricht und Öffnungen für die Aufnahme der Zapfen
13 aufweist. Diese Anlaufscheibe 22 kann beispielsweise aus
einer PTFE-Folie geformt sein. Zwischen der Andruckscheibe 18
und der Gewindemutter 20 ist schließlich eine Schraubenfeder 23
vorgesehen, die im montierten Zustand die beweglichen Teile des
Schwenklagers gegen die Laschen 12 und die Anlaufscheibe 22
drückt.
Das erfindungsgemäße mehrspurige Fahrrad unter Verwendung des
Schwenklagers gemäß Fig. 2 weist die im folgenden
beschriebenen grundlegenden Konstruktionsmerkmale auf. Das nach
hinten weisende Rahmenrohr 3 endet in dem Schwenklager und
trägt die beiden in horizontaler Richtung nach links und rechts
weisenden Achsstummel 10. An dem Achsstummel 10 kann auf der in
Fahrtrichtung rechten Seite das Rad 7 einseitig befestigt sein,
beispielsweise mit einer Radnabe, wie sie für Rollstühle
verwendet wird. Auf der in Fahrtrichtung linken Seite kann das
Rad 6 ebenfalls einseitig oder durch Zwischenschaltung eines u-förmigen
Bügels beidseitig gelagert werden. Dabei ist dem in
Fahrtrichtung linken Rad 6 ein Kettenritzel mit einem an sich
bekannten Freilauf sowie gegebenenfalls einer Gangschaltung
zugeordnet. Dieses Kettenritzel liegt auf der dem Achsstummel
10 zugewandten Seite des Rades 6, so daß die Antriebskette,
angetrieben vom Tretlager 2 aus, innen zwischen den beiden
Hinterrädern 6 und 7 angeordnet ist. Der Abstand des in
Fahrtrichtung linken Rades 6 von dem Rahmenrohr 3 kann dabei so
gewählt werden, daß die sogenannte Kettenlinie, also die
Ausrichtung des hinteren Kettenritzels zu dem vorderen
Kettenrad, gerade verläuft, was bei herkömmlichen mehrspurigen
Fahrrädern nur dann möglich war, wenn das Kettenritzel einen
beträchtlichen Abstand von dem angetriebenen Hinterrad aufwies.
Der vordere Teil des mehrspurigen Fahrrades ist gegenüber dem
Hilfsrahmen mit seinen beiden Hinterrädern um einen gewissen
Winkelbereich schwenkbar, der letztlich durch die Länge der
bogenförmigen Langlöcher 15 definiert ist. Selbst bei relativ
kleinen möglichen Schwenkwinkeln ermöglicht das Schwenklager
die Kurvenneigung des Fahrrades, die einem normalen
einspurigen Fahrrad entspricht. Bei langsamer Fahrweise treten
in der Praxis nur sehr geringe Seitenneigungswinkel auf, die
durch das Schwenklager ohne weiteres simuliert werden können.
Die beim Kurvenfahren unterschiedlichen Kurvenradien der beiden
Hinterräder wirken sich aufgrund der schmalen Spurweite des
mehrspurigen Fahrrades nur geringfügig aus, so daß das bei
herkömmlichen mehrspurigen Fahrrädern erforderlichen
Differential wegfallen kann. Schließlich kann das insoweit
beschriebene mehrspurige Fahrrad zum Parken einfach abgestellt
werden, ohne daß eine zusätzliche Stütze oder ein Ständer
erforderlich ist. Dabei kann das Fahrrad in seine aufrechte
Mittenposition vorgespannt werden, wenn dem Schwenklager eine
bislang nicht beschriebene Feder zugeordnet ist. Der hintere
Hilfsrahmen eignet sich aufgrund seiner kompakten Bauweise
insbesondere zum Einbau eines Hilfsmotors.
Der Hinterbau des Fahrrades kann auch bei Verwendung des
Schwenklagers gefedert sein, indem beispielsweise im Bereich
des Tretlagers 2 das Rahmenrohr 3 an dem Rahmen 1 schwenkbar
angelenkt ist und die Sitzrohre 4 durch eine Stoßdämpfer-/Federeinrichtung
abgefedert werden.
Claims (15)
1. Mehrspuriges Fahrrad mit einem Rahmen, einer dem Rahmen
zugeordneten Lenkeinrichtung mit einem Lenker, einer
Vorderradgabel und einem Vorderrad sowie mit einem Sattel
und zwei Hinterrädern, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hinterräder an einem
Hilfsrahmen oder einem Fahrschemel angeordnet sind, der
gegenüber dem Rahmen um eine etwa in Fahrtrichtung
verlaufende Achse schwenkbar ist.
2. Fahrrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hilfsrahmen in einem Schwenklager an dem Rahmen gelagert
ist.
3. Fahrrad nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Schwenklager einen begrenzten
Schwenkbereich aufweist.
4. Fahrrad nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Hilfsrahmen und der Rahmen über
koaxial ineinander greifende Rohrabschnitte miteinander
verbunden sind, zwischen denen Lagermittel angeordnet sind.
5. Fahrrad nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lagermittel wenigstens ein
Wälzlager umfassen.
6. Fahrrad nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lagermittel wenigstens ein
Gleitlager umfassen.
7. Fahrrad nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lagermittel eine Hülse aus einem
reibungsmindernden Material umfassen.
8. Fahrrad nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Schwenklager in eine Mittenposition
vorgespannt ist, in der der Rahmen senkrecht zu der
Fahrbahnoberfläche steht.
9. Fahrrad nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß jeweils mit einer Radachse an dem
Hilfsrahmen befestigt sind.
10. Fahrrad nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß nur ein Hinterrad angetrieben ist.
11. Fahrrad nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Achse des angetriebenen Hinterrades
beidseitig an dem Hilfsrahmen befestigt ist.
12. Fahrrad nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Achse des nicht angetriebenen
Hinterrades einseitig an dem Hilfsrahmen befestigt ist.
13. Fahrrad nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spurweite der Hinterräder 100 mm
bis 500 mm, insbesondere 150 mm bis 300 mm beträgt.
14. Fahrrad nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ein elektromotorischer oder
verbrennungsmotorischer Zusatzantrieb vorgesehen ist.
15. Fahrrad nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zusatzantrieb dem Fahrschemel
zugeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996140475 DE19640475A1 (de) | 1996-09-30 | 1996-09-30 | Mehrspuriges Fahrrad |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996140475 DE19640475A1 (de) | 1996-09-30 | 1996-09-30 | Mehrspuriges Fahrrad |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19640475A1 true DE19640475A1 (de) | 1998-04-02 |
Family
ID=7807558
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996140475 Withdrawn DE19640475A1 (de) | 1996-09-30 | 1996-09-30 | Mehrspuriges Fahrrad |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19640475A1 (de) |
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1996
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