DE19639002C2 - Vorderradaufhängung - Google Patents
VorderradaufhängungInfo
- Publication number
- DE19639002C2 DE19639002C2 DE19639002A DE19639002A DE19639002C2 DE 19639002 C2 DE19639002 C2 DE 19639002C2 DE 19639002 A DE19639002 A DE 19639002A DE 19639002 A DE19639002 A DE 19639002A DE 19639002 C2 DE19639002 C2 DE 19639002C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- connecting part
- suspension
- wheel carrier
- wheel
- link
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000000725 suspension Substances 0.000 title claims 6
- 239000006096 absorbing agent Substances 0.000 claims 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 claims 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G3/00—Resilient suspensions for a single wheel
- B60G3/18—Resilient suspensions for a single wheel with two or more pivoted arms, e.g. parallelogram
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G15/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type
- B60G15/02—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having mechanical spring
- B60G15/06—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having mechanical spring and fluid damper
- B60G15/07—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having mechanical spring and fluid damper the damper being connected to the stub axle and the spring being arranged around the damper
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G3/00—Resilient suspensions for a single wheel
- B60G3/18—Resilient suspensions for a single wheel with two or more pivoted arms, e.g. parallelogram
- B60G3/20—Resilient suspensions for a single wheel with two or more pivoted arms, e.g. parallelogram all arms being rigid
- B60G3/26—Means for maintaining substantially-constant wheel camber during suspension movement ; Means for controlling the variation of the wheel position during suspension movement
- B60G3/265—Means for maintaining substantially-constant wheel camber during suspension movement ; Means for controlling the variation of the wheel position during suspension movement with a strut cylinder contributing to the suspension geometry by being linked to the wheel support via an articulation
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G7/00—Pivoted suspension arms; Accessories thereof
- B60G7/008—Attaching arms to unsprung part of vehicle
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G2200/00—Indexing codes relating to suspension types
- B60G2200/10—Independent suspensions
- B60G2200/14—Independent suspensions with lateral arms
- B60G2200/144—Independent suspensions with lateral arms with two lateral arms forming a parallelogram
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G2200/00—Indexing codes relating to suspension types
- B60G2200/10—Independent suspensions
- B60G2200/17—Independent suspensions with a strut contributing to the suspension geometry by being articulated onto the wheel support
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G2200/00—Indexing codes relating to suspension types
- B60G2200/40—Indexing codes relating to the wheels in the suspensions
- B60G2200/46—Indexing codes relating to the wheels in the suspensions camber angle
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorderradaufhängung für Kraftfahrzeuge gemäß
dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Eine derartige Vorderradaufhängung für Kraftfahrzeuge wird beispielsweise in
der EP 0 548 989 beschrieben, die der JP-A 5-178041 entspricht. Die Vorder
radaufhängung umfaßt einen Radträger, der drehbar ein Vorderrad trägt und
einen oberen Bereich sowie einen unteren Bereich aufweist. Ein unterer Lenker
ist schwenkbar am Fahrzeugaufbau angebracht und stützt im übrigen
schwenkbar den Radträger an dessen unterem Bereich ab. Ein Verbindungsteil
ist im oberen Bereich des Radträgers angebracht und dreht sich um seine Ach
se. Ein Stoßdämpfer ist verbunden mit dem Fahrzeugaufbau einerseits und
dem Verbindungsteil andererseits. Ein oberer Lenker wird schwenkbar durch
den Fahrzeugaufbau abgestützt und ist mit dem Verbindungsteil verbunden.
Eine Spurstange ist mit dem Radträger verbunden und dreht den Radträger
um eine Königszapfenachse, die mit der Achse der Drehung des Verbindungs
teils ausgerichtet ist. Der obere Lenker ist an einem Ende in zwei Zweige unter
teilt und an zwei Punkten mit dem Verbindungsteil verbunden. Aufgrund dieser
Konstruktion weist diese Radaufhängung nicht nur Vorteile der Federbeinauf
hängung, sondern auch diejenigen der Doppelquerlenker-Aufhängung auf.
Andererseits sind der obere Lenker und das Verbindungsteil an zwei Punkten
miteinander verbunden, so daß eine relative Drehung um eine Verbindungs
achse möglich ist, die sich in Längsrichtung des Fahrzeugs erstreckt. Wenn da
her der obere Lenker an dem Verbindungsteil angebracht wird, sind zwei elasti
sche Buchsen oder Gelenke erforderlich, die lediglich eine Drehung um ihre je
weilige Achse zulassen, wie etwa ein Kugelgelenk, so daß das Gewicht und die
Kosten relativ hoch sind. Da im übrigen zwei Gelenke in Längsrichtung des
Fahrzeugs vorgesehen werden müssen oder eine in Längsrichtung des Fahr
zeugs gerichtete Achse notwendig ist, ist eine in Aalrichtung verhältnismäßig
lange Gelenkkonstruktion erforderlich, so daß die Vorderradaufhängung in
Längsrichtung lang ist. Dies führt dazu, daß die konstruktive Freiheit bei der
Auslegung der Aufhängung aufgrund der Kollision der Spurstange mit dem
Rad beim Lenken eingeschränkt wird.
Diese Nachteile können überwunden werden durch Verbindung des oberen
Lenkers und des Verbindungsteils an einem Punkt. Bei einer derartigen, ein
fachen Einpunkt-Verbindung des oberen Lenkers und des Verbindungsteils
wird jedoch bei einer Belastung des Rades durch eine seitliche Kraft beim
Lenken des Fahrzeugs oder dergleichen das Verbindungsteil um die Verbin
dungsachse mit dem Radträger gedreht, so daß es sehr schwierig wird, die
Biegesteifigkeit und die Seitensteifigkeit aufrechtzuerhalten. Daraus ergeben
sich möglicherweise Montageprobleme.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Radaufhängung für
Vorderräder eines Kraftfahrzeugs zu schaffen, die es gestattet, einen Aus
gleich der Biegesteifigkeit und der Seitensteifigkeit zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1
gelöst.
Erfindungsgemäß ist der obere Lenker der Radaufhängung im wesentlichen
I-förmig ausgebildet. Dieser I-förmige Lenker ist mit dem Verbindungsteil
durch eine elastische Buchse verbunden, die innerhalb des Verbindungsteils
angeordnet ist.
Dadurch ergibt sich eine höhere konstruktive Freiheit bei der Gestaltung der
Aufhängung und ein Ausgleich der Biegesteifigkeit und der Seitensteifigkeit.
Wenn der Schnittpunkt zwischen der Lenkerachse des oberen Lenkers und
der Drehachse des Verbindungsteils aufgrund von Herstellungsungenauigkei
ten versetzt ist, dient die Torsionssteifigkeit der elastischen Buchse zur Auf
nahme des Moments aufgrund des Abstandes zwischen den beiden Achsen
und die Biegesteifigkeit und die Seitensteifigkeit können aufrechterhalten
werden.
Nach einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung weisen die Len
kerachse und die Königszapfenachse einen Schnittpunkt auf. Dadurch wird
der Freiheitsgrad bei der Konstruktion der Aufhängung weiter verbessert und
die Biegesteifigkeit und die Seitensteifigkeit werden ausgeglichen.
Erfindungsgemäß ist der obere Lenker mit dem Verbindungsteil in einer Po
sition verbunden, die außerhalb des Schnittpunkts liegt, bezogen auf eine Sei
tenansicht der Radaufhängung, so daß die Länge des
oberen Lenkers erhöht werden kann. Dies vermeidet Überschneidungen mit
dem Vorderrad, einer Bremsscheibe etc., so daß sich eine verbesserte Halt
barkeit der elastischen Buchse und eine Änderung der Linearbiegung ergibt.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung umfaßt der untere Lenker zwei
Teile, die jeweils mit einem Ende mit dem Radträger in dessen unterem Be
reich verbunden sind. Dadurch kann der Königszapfen in der günstigsten Po
sition trotz der Überschneidung mit anderen Teilen, wie etwa einem Brems
rotor, angeordnet werden.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand
der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung einer ersten bevorzugten
Ausführungsform einer Vorderradaufhängung für Kraftfahrzeuge;
Fig. 2 ist ein Schnitt durch ein drehbares Verbindungsglied in der
Vorderradaufhängung der Fig. 1;
Fig. 3 ist eine Draufsicht und zeigt das drehbare Verbindungsglied in
Verbindung mit einem oberen Lenker 6;
Fig. 4 entspricht weitgehend Fig. 1, zeigt jedoch eine zweite bevorzug
te Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 5 ist ähnlich Fig. 4, zeigt jedoch ein Beispiel eines Befestigungs
teils für einen Stoßdämpfer;
Fig. 6 ist eine Ansicht ähnlich Fig. 3, zeigt jedoch das drehbare Ver
bindungsglied in Verbindung mit dem oberen Lenker in der
zweiten Ausführungsform.
In der Zeichnung werden gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern bezeich
net.
Fig. 1 bis 3 zeigen eine erste Ausführungsform der Erfindung. Gemäß Fig. 1
nimmt ein Radträger 1 drehbar ein Vorderrad 2 auf. Der mittlere Bereich 1a
des Radträgers weist einen Zylinder zur Abstützung der Achse des Vorderra
des 2 auf. Der untere Bereich 1b ist mit einem unteren Lenker 4 über ein Kugel
gelenk 3 verbunden. Der obere Bereich 1c ist über ein drehbares Verbindungs
teil 5 mit einem oberen Lenker 6 und einem Federbein 7 verbunden. Ein ange
setzter Stützarm 1d springt nach rückwärts vom Mittelbereich 1a vor und ist
mit einer Spurstange 8 verbunden.
Der untere Lenker 4 wird schwenkbar durch den nicht gezeigten Fahrzeugauf
bau abgestützt und ist schwenkbar mit dem Radträger 1 in dessen unterem Be
reich 1b verbunden. Der untere Lenker 4 erstreckt sich in Querrichtung des
Fahrzeugs und besitzt ein äußeres Ende, das mit dem unteren Bereich 1b des
Radträgers 1 über das Kugelgelenk 3 verbunden ist, das mit einem Seitenteil
des Fahrzeugs, etwa einem Aufhängungsteil oder dergleichen, das nicht gezeigt
ist, über elastische Buchsen 4a, 4b verbunden ist, die in Draufsicht A-förmig
ausgebildet sind. Der untere Lenker 4 erlaubt daher eine senkrechte Bewegung
oder ein Ein- und Ausfedern des Radträgers 1, hält diesen jedoch in Längsrich
tung fest.
Gemäß Fig. 2 umfaßt das drehbare Verbindungsglied 5 einen Zylinder 5d, der
über Lager 5b, 5c drehbar über eine abgestufte Stützachse 5a abgestützt ist, die
am oberen Bereich 1c des Radträgers 1 angebracht ist, und zwar derart, daß
die Achse ausgerichtet ist mit einer Königszapfenachse LK über das Zentrum
des Kugelgelenks 3. Gemäß Fig. 3 ist an dem Zylinder 5d an der Außenseite, ge
sehen in der Seitenansicht der vorderen Radaufhängung, ein zylindrischer
Stützbereich 5e vorgesehen, der sich im wesentlichen waagerecht erstreckt und
dabei senkrecht zu einer Lenkerachse LU des oberen Lenkers 6, wie später be
schrieben werden soll. Dadurch wird der obere Lenker 6 abgestützt. Anderer
seits ist an der Innenseite, gesehen in Seitenansicht der Radaufhängung, ein
zylindrischer Stützbereich 5f ausgebildet, der sich im wesentlichen in Längs
richtung erstreckt und einen Stoßdämpfer 15 abstützt. Eine elastische Buchse
9 ist in dem zylindrischen Stützbereich 5e angeordnet, während ein drehbarer
Stützzapfen 10 in dem Stützbereich 5f angeordnet ist und hier drehbar, aber
nicht axial verschiebbar gehalten ist.
Gemäß Fig. 3 weist der obere Lenker 6, der ein einfaches, I-förmiges Teil um
faßt, ein äußeres Ende auf, gesehen in Seitenansicht der Aufhängung, an dem
eine drehbare Achse 11 über die elastische Buchse 9 des drehbaren Verbin
dungsteils angebracht ist. Am inneren Ende, gesehen in Seitenansicht
der Vorderradaufhängung, ist eine elastische Buchse 13 vorgesehen, die durch
ein nicht gezeigtes Teil des Fahrzeugaufbaus abgestützt wird. Eine zylindrische
Hülse 12 ist in die elastische Buchse 9 eingefügt und umgibt die drehbare Achse
11. Der obere Lenker 6 ist so angeordnet, daß er sich entlang und vor dem
drehbaren Verbindungsteil 5 erstreckt und im übrigen schräg in bezug auf die
Querrichtung des Motorfahrzeugs angeordnet ist, so daß das äußere Ende vor
dem inneren Ende liegt. Im übrigen ist der obere Lenker 6 gemäß Fig. 1 so an
geordnet, daß die Lenkerachse LU, die die Zentren der Achsen der elastischen
Buchsen 9 und 13 verbindet, das heißt die feststehenden Zentren O1, O2 der Be
wegung oder Drehung der elastischen Buchsen 9,13 bei Aufnahme unter
schiedlicher Drehmomente, die Königszapfenachse oder Drehachse LK des
drehbaren Verbindungsteils 5 in einem Punkt kreuzt, gesehen in Seitenansicht
der Vorderradaufhängung in bezug auf die normale Vorwärtsrichtung. Vor
zugsweise kreuzen sich die Lenkerachse LU und die Königszapfenachse LK in ei
nem Schnittpunkt P. Der obere Lenker 6 weist eine Verbindung auf der Seite
des drehbaren Verbindungsteils 5 auf, die innerhalb des Vorderrades 2 liegt, wie
in Fig. 1 gezeigt ist.
Gemäß Fig. 1 umfaßt das Federbein 7 den Stoßdämpfer 15 und eine Feder 16,
die den Stoßdämpfer umgibt. Gemäß Fig. 3 ist am unteren Ende eines zylindri
schen Rohres 15a des Stoßdämpfers 15 ein im wesentlichen A-förmiger Ansatz
17 angebracht, der an dem drehbaren Stützzapfen 10 des drehbaren Verbin
dungsteils 5 befestigt ist, so daß der Ansatz nur um eine im wesentlichen in
Längsrichtung des Fahrzeugs gerichtete Achse drehbar ist. Ein oberes Ende der
Kolbenstange 15b tritt nach oben aus dem zylindrischen Rohr 15a aus und ist
an einem Seitenteil des Fahrzeugaufbaus über ein Gummiteil 18 und eine Mon
tageplatte 19 in nicht gezeigter Weise angebracht.
Die Spurstange 8 ist ebenfalls mit einer nicht gezeigten Lenkeinrichtung ver
bunden.
Anschließend soll die Arbeitsweise der ersten Ausführungsform beschrieben
werden. Die dargestellte Vorderradaufhängung, die als Doppelquerlenker-Auf
hängung aufgrund der Verwendung des oberen und unteren Lenkers 4, 6, gese
hen in Längsrichtung des Fahrzeugs, ausgebildet ist und die die Form einer Fe
derbeinaufhängung besitzt, gesehen in Querrichtung des Fahrzeugs, besitzt
Vorteile der beiden Typen unter gleichzeitiger Reduzierung der Nachteile der
beiden Aufhängungen.
Insbesondere wird die Bewegung des Vorderrades 2 und des Radträgers 1
bei einem auf ein Rad augeübten Stoß, durch den unteren und oberen Lenker
4, 6, gesehen von deren Vorderseite, begrenzt, wie es auch bei der Doppel
querlenker-Aufhängung der Fall ist, während der Stoß unterdrückt wird
durch den unteren Lenker 4 und den Stoßdämpfer 15, gesehen von der Seite
her, wie es bei der Federbeinaufhängung der Fall ist.
Ferner wird eine in Längsrichtung des Vorderrades 2 ausgeübte Kraft durch
den unteren Lenker 4 und das Federbein 7 ebenso aufgenommen wie bei der
Federbeinaufhängung, während seitlich eintretende Kräfte durch den unte
ren und oberen Lenker 4, 6 in der bei Doppelquerlenker-Aufhängungen übli
chen Weise aufgenommen werden.
Wenn das Vorderrad 2 bei der Kurvenfahrt des Fahrzeugs von der Straße her
seitlich belastet wird, nimmt der Radträger 1 ebenfalls die seitliche Kraft auf.
Zugleich wird die Bewegung des Radträgers 1 in dessen unterem Bereich
durch den unteren Lenker 4 aufgefangen, so daß die seitliche Kraft, die auf
den Radträger 1 einwirkt, von diesem auf das drehbare Verbindungsteil 5
übertragen wird, das sich im oberen Bereich des Radträgers 1 befindet. Da
durch entsteht eine seitliche Kraft FA, die entlang der Königszapfenachse LK
wirksam wird, wie in Fig. 3 gezeigt ist. Aufgrund des drehbaren Stützzapfens
10, der sich im wesentlichen in Längsrichtung erstreckt, erzeugt das Feder
bein 7 kaum eine Reaktionskraft gegenüber der seitlichen Kraft FA.
Andererseits wird in dem oberen Lenker 6 eine große Reaktionskraft FU ge
gen die seitliche Kraft FA entlang der Lenkerachse LU erzeugt. Es ist anzu
merken, daß der obere Lenker 6 die Form eines I-förmigen Lenkers besitzt
und auf der Seite des Fahrzeugaufbaus und andererseits mit dem drehbaren
Verbindungsteil 5 jeweils an einem Punkt befestigt ist, und daß die Lenker
achse LU die Königszapfenachse LK im Schnittpunkt P schneidet. Daher wird
zusätzlich zu einer geringen Kraft aufgrund von Torsion und dergleichen der
elastischen Buchsen 9, 13 nur eine axiale Druck- oder Zugkraft entlang der
Lenkerachse LU wirksam, die im wesentlichen keine Momente erzeugt zur
Drehung des drehbaren Verbindungsteils 5 um die Königszapfenachse LK. Le
diglich eine längsgerichtete Kraft FY entsteht aufgrund der Neigung der Len
kerachse LU in bezug auf die Querrichtung des Fahrzeugs. Diese Kraft FY
wirkt auf das Verbindungsteil 5 ein. Ebenso wie eine längsgerichtete Kraft,
die auf das Vorderrad 2 einwirkt, wird die längsgerichtete Kraft FY durch das
Federbein 7 aufgenommen, das an dem drehbaren Verbindungsteil 5 befestigt
ist und um die Längsachse des Fahrzeugs drehbar ist. Obgleich daher der obe
re Lenker 6 und das drehbare Verbindungsteil 5 miteinander in einem Punkt
verbunden sind, erfolgt keine Reduzierung der Biegesteifigkeit und der seitli
chen Steifigkeit.
Herkömmlicherweise wird ein Drehmoment zur Drehung des Verbindungs
teils erzeugt durch eine Axialkraft des oberen Lenkers und einen Kraftein
gang von dem Montagebereich des Radträgers in Richtung des drehbaren
Verbindungsteils. Zur Abstützung gegen dieses Moment ist eine Verbindung
zwischen dem oberen Lenker und dem drehbaren Verbindungsteil notwen
dig, die nur um die Längsachse des Fahrzeugs drehbar ist und die durch zwei
Punkte gesichert ist. Wenn auf der anderen Seite das Vorderrad 2 einen
Krafteingang von der Straßenoberfläche erfährt und in dem Normalzustand,
daß der drehbare Stützzapfen 10, der mit dem Federbein 7 und dem drehba
ren Verbindungsteil 5 verbunden ist, im wesentlichen in Längsrichtung ver
läuft, wirkt eine längsgerichtete Kraft auf das drehbare Verbindungsteil 5 aus
dem Stützzapfen des Radträgers 1 und dem drehbaren Verbindungsteil 5 ein,
die durch Reaktionskräfte an dem drehbaren Stützzapfen 10 für das Feder
bein 7 und das drehbare Verbindungsteil 5 und an einem Befestigungspunkt
des oberen Bereichs des Federbeins 7 am Fahrzeug aufgefangen werden kann,
so daß eine Längsverschiebung des Radträgers 1 zuverlässig verhindert wird.
Wenn der Stützzapfen 10 für das Federbein 7 und das drehbare Verbindungs
teil 5 um die Königszapfenachse LK gedreht wird, drehen sich das drehbare
Verbindungsteil 5 und das Federbein 7 um ihren jeweiligen Drehachsen, das
heißt die Königszapfenachse LK um die Achse des Federbeins 7. Dies erfor
dert eine Änderung der Länge des oberen Lenkers 6. Tatsächlich findet eine
solche Drehbewegung des drehbaren Verbindungsteils 5 und des Federbeins
7 nicht statt aufgrund der Reaktionskraft des oberen Lenkers 6.
Da der oberen Lenker 6 am äußeren Ende, gesehen in Querrichtung des
Fahrzeugs, mit dem zylindrischen Stützbereich 5e auf der Achsenseite, gese
hen in Seitenansicht der Aufhängung, angebracht ist, kann die Länge des
oberen Lenkers 6 groß gewählt werden. Dadurch verbessert sich die Haltbar
keit der Buchse, und die lineare Biegebelastung ändert sich.
Da im übrigen der zylindrische Stützbereich 5e zur Anbringung des oberen
Lenkers 6 an dem drehbaren Verbindungsteil 5 senkrecht angeordnet ist in be
zug auf die Lenkerachse LU, ist der Grad der Verschiebung der elastischen
Buchse 9 reduziert, wenn eine axiale Kraft auf den oberen Lenker 6 einwirkt, so
daß es besser möglich ist, ein Gleichgewicht der Biegesteifigkeit und der Sei
tensteifigkeit zu erzielen.
Wenn eine Aufwärts- und Abwärtsbewegung auf das Rad 2 einwirkt, so daß der
Radträger 1 einer senkrechten Kraft ausgesetzt ist, ist eine Reaktionskraft des
Federbeins 7 zur Herstellung eines Gleichsgewichts verfügbar. Dabei wird, so
weit ein Drehmoment erzeugt wird durch Versatz der Königszapfenachse LK in
bezug auf das Federbein 7, ein Kraftausgleich aufrechterhalten aufgrund der
Tatsache, daß das drehbare Verbindungsteil 5 und der Radträger 1 miteinander
über den im wesentlichen senkrechten Stützzapfen 5a verbunden sind. Ande
rerseits wird in bezug auf ein kleines Drehmoment zur Drehung des Verbin
dungsteils 5 um die Königszapfenachse LK ein Kraftausgleich aufrechterhalten
durch die Reaktionskraft des oberen Lenkers 6, wie oben beschrieben wurde.
Eine Kraft, die schräg auf den Radträger 1 einwirkt, besitzt längsgerichtete und
quergerichtete Komponenten, so daß erkennbar ist, daß aufgrund der bereits
beschriebenen Arbeitsweise das Auftreten von Problemen, wie etwa einer unnö
tigen Verschiebung der Teile, verhindert wird.
Beim Drehen des vorderen Rades 2, wenn die Spurstange 8 durch die Lenkein
richtung bewegt wird, entspricht die Achse des Stützzapfens 5a des drehbaren
Verbindungsteils 5 der Königszapfenachse LK, so daß der Zylinder 5d des dreh
baren Verbindungsteils nicht gedreht wird. Dies führt dazu, daß keine Kraft
aufgrund der Drehung des vorderen Rades 2 auf den oberen Lenker 6 einwirkt.
Auf diese Weise wird gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung der
obere Lenker 6 mit einem Seitenteil des Fahrzeugaufbaus einerseits und dem
Radträger 1 andererseits verbunden, damit gewährleistet ist, daß das Auftreten
einer Reduzierung der Biegesteifigkeit und der Seitensteifigkeit vermieden wird.
Daher wird der Grad der konstruktiven Freiheit erhöht, insbesondere im Hin
blick auf das Zusammenwirken von Reifen und Rad mit dessen
Aufhängung beim Lenken des Vorderrades 2, sowie im Hinblick auf die mög
liche Reduzierung des Gewichts und der Kosten. Im übrigen ermöglicht eine
einfache Bestimmung der Federkonstanten der Feder 16 des Federbeins 7,
des Elastizitätskoeffizienten der elastischen Buchsen 6, 9 und der Länge der
unteren und oberen Lenker 4, 6 im Bedarfsfalle eine Konstruktion der Auf
hängungsteile für unterschiedliche Fahrzeugtypen, bei der eine Anzahl von
Hauptteilen gemeinsam verwendet werden kann.
Da der obere Lenker 6 vor dem drehbaren Verbindungsteil 5 angeordnet ist,
wird der Raum hinter dem drehbaren Verbindungsteil 5 frei. Wenn daher die
Montageplatte 19 des Federbeins 7 in bezug auf das Seitenteil des Fahrzeug
aufbaus als Platte zur Verstärkung der Festigkeit der Ecken eines Hauben
rückens zur Begrenzung eines nicht gezeigten Maschinenraums und eines
nicht gezeigten Armaturenbretts dient, liegt die Montageposition der Ver
stärkungsplatte 19 weiter hinten, als es in Fig. 1 gezeigt ist. Dadurch können
etwaige Anforderungen an eine Rückwärtsneigung des Federbeins 7 in bezug
auf den Ansatz 17, erfüllt werden, wie sich aus Fig. 1 ergibt. Auch daraus er
gibt sich eine erhöhte Bewegungsfreiheit bei der Konstruktion.
Die elastische Buchse 9 ist an einem Montagebereich des oberen Lenkers und
dem drehbaren Verbindungsteil 5 angebracht, so daß, wenn der Schnitt
punkt P der Lenkerachse LU des oberen Lenkers 6 und der Königszapfenach
se LK des drehbaren Verbindungsteils 5 aufgrund von Herstellungstoleranzen
und dergleichen leicht verschoben ist, die Torsionssteifigkeit der elastischen
Buchse 9 dazu dient, ein Moment entsprechend dem Abstand zwischen den
beiden Achsen aufzunehmen, das eine Aufrechterhaltung eines Gleichge
wichts der Biegesteifigkeit und der Seitensteifigkeit gestattet.
Weiterhin ist das Federbein 7 an dem drehbaren Verbindungsteil 5 ange
bracht, so daß das Hebelverhältnis auf einen Wert in der Nähe von 1 gesetzt
werden kann, während die Last der Feder 6 des Federbeins 7 gering gewählt
werden kann und das vertikale Moment des Vorderrades 2 entsprechend be
schränkt werden kann. Dies ergibt eine Reduktion der Federkonstante der
Feder 16, der Dämpfungskraft des Stoßdämpfers 15 und der Steifigkeit des
Gummiteils 18 und damit eine mögliche Verbesserung des Fahrkomforts so
wie der Geräusche und Schwingungen.
Fig. 4 bis 6 zeigen eine zweite Ausführungsform der Erfindung. Diese zweite
Ausführungsform entspricht im wesentlichen der ersten Ausführungsform, so
daß nur die Abweichungen erläutert werden sollen, die sich im wesentlichen
beziehen auf die Verbindung des drehbaren Verbindungsteils 5 mit dem
Stoßdämpfer 15 des Federbeins 7 und die Anordnung des Aufhängungsteils
31 an dem Fahrzeugaufbau zur Abstützung der unteren und oberen Lenker
4, 6.
Gemäß Fig. 5 und 6 umfaßt der Ansatz 17 des Stoßdämpfers 15 des Feder
beins 7 einen zylindrischen Montagebereich 21, der an dem Stoßdämpfer 15
an dessen unterem Ende angebracht ist, Arme 22, 23, die sich nach außen in
Querrichtung des Fahrzeugs von dem Montagebereich nach außen er
strecken, und elastische Buchsen 26, 27 in Verbindung mit zylindrischen
Stützbereichen 24, 25, die an den Enden der Arme 22, 23 ausgebildet sind.
Wenn der Ansatz 17 an dem Stoßdämpfer 15 an dessen unterem Ende mon
tiert ist und die Mittelöffnungen der inneren Zylinder 28, 29 der Buchsen
26, 27 mit einer Mittelöffnung des zylindrischen Stützbereichs 5f des drehba
ren Verbindungsteils 5 ausgerichtet sind, wird eine Drehachse 30 durch die
Öffnungen hindurchgeführt, so daß der Ansatz 17 mit dem drehbaren Verbin
dungsteil 5 im wesentlichen um eine Längsachse des Fahrzeugs drehbar ist.
Andererseits erstreckt sich ein Aufhängungsteil 31 in Querrichtung des Fahr
zeugs. Eine elastische Buchse 32 ist am äußeren Ende des Aufhängungsteils
31, bezogen auf die Querrichtung des Fahrzeugs, angeordnet, während eine
elastische Buchse 34 am äußeren Ende eines Abzweigs 33 des Aufhängungs
teils 31 angeordnet ist, gesehen in Seitenansicht der Vorderradaufhängung,
die ebenfalls an dem nicht gezeigten Seitenteil des Fahrzeugaufbaus ange
bracht ist. Der Abzweig 33 ist mit Stützbereichen 35, 36 zur Abstützung der
unteren und oberen Lenker 4, 6 versehen.
Aufgrund ihres gegenüber der ersten Ausführungsform ähnlichen Aufbaus lie
fert auch die zweite Ausführungsform die gleichen Effekte wie die erste Aus
führungsform.
Bei der ersten und zweiten Ausführungsform ist der obere Lenker 6 vor dem
drehbaren Verbindungsteil 5 angeordnet. Alternativ kann der Lenker 6 hinter
dem drehbaren Verbindungsteil 5 angeordnet sein.
Bei der ersten und zweiten Ausführungsform sind das Fahrzeugseitenteil und
der obere Lenker hintereinander über die elastische Buchse 13 verbunden,
während das drehbare Verbindungsteil 5 und der obere Lenker 6 miteinan
der über die elastische Buchse 9 verbunden sind. Alternativ können Kugelge
lenke anstelle der elastischen Buchsen 13, 19 verwendet werden. In diesem
Falle bildet die Mitte einer Kugel des Kugelgelenks ein unbewegliches Bewe
gungszentrum, und eine Linie, die die unbeweglichen Zentren der Bewegung
der Montageteile des oberen Lenkers am inneren Ende und äußeren Ende
verbindet, bildet die Lenkerachse LU.
Im übrigen ist bei der ersten und zweiten Ausführungsform der untere Len
ker 4 im wesentlichen A-förmig ausgebildet. Alternativ kann der untere Len
ker mit einem Ende im unteren Bereich des Radträgers 1 über ein Kugelge
lenk angeschlossen sein, und ein anderes Ende kann durch das Seitenteil des
Fahrzeugs abgestützt werden. In diesem Falle kann die Königszapfenachse,
um die sich das vordere Rad bei der Lenkung dreht, möglichst weit nach in
nen gesetzt werden, obgleich eine Überschneidung mit anderen Teilen, bei
spielsweise einer Bremsscheibe stattfindet.
Claims (4)
1. Vorderradaufhängung eines Kraftfahrzeugs mit Fahrzeugaufbau, mit
einem Radträger (1), der ein Vorderrad (2) drehbar abstützt und einen obe ren Bereich (1c) sowie einen unteren Bereich (1b) aufweist,
einem unteren Lenker (4), der schwenkbar an dem Fahrzeugaufbau ange bracht ist und schwenkbar mit dem unteren Bereich (1b) des Radträgers (1) verbunden ist,
einem oberen Lenker (6), der schwenkbar durch den Fahrzeugaufbau abge stützt ist,
einem am oberen Bereich (1c) des Radträgers (1) drehbar angebrachten Verbindungsteil (5),
wobei der obere Lenker (6) schwenkbar mit dem Verbindungsteil (5) verbun den ist,
ein Stoßdämpfer (15) zwischen dem Fahrzeugaufbau und dem Verbin dungsteil (5) angeordnet ist,
eine Spurstange (8) mit dem Radträger (1) in Verbindung steht zur Dre hung des Radträgers (1) um eine Königszapfenachse (LK),
dadurch gekennzeichnet, daß der obere Lenker (6) im wesentlichen l-förmig ausgebildet ist und mit dem Verbindungsteil (5) durch eine innerhalb des Ver bindungsteils (5) angeordnete elastische Buchse (9) verbunden ist.
einem Radträger (1), der ein Vorderrad (2) drehbar abstützt und einen obe ren Bereich (1c) sowie einen unteren Bereich (1b) aufweist,
einem unteren Lenker (4), der schwenkbar an dem Fahrzeugaufbau ange bracht ist und schwenkbar mit dem unteren Bereich (1b) des Radträgers (1) verbunden ist,
einem oberen Lenker (6), der schwenkbar durch den Fahrzeugaufbau abge stützt ist,
einem am oberen Bereich (1c) des Radträgers (1) drehbar angebrachten Verbindungsteil (5),
wobei der obere Lenker (6) schwenkbar mit dem Verbindungsteil (5) verbun den ist,
ein Stoßdämpfer (15) zwischen dem Fahrzeugaufbau und dem Verbin dungsteil (5) angeordnet ist,
eine Spurstange (8) mit dem Radträger (1) in Verbindung steht zur Dre hung des Radträgers (1) um eine Königszapfenachse (LK),
dadurch gekennzeichnet, daß der obere Lenker (6) im wesentlichen l-förmig ausgebildet ist und mit dem Verbindungsteil (5) durch eine innerhalb des Ver bindungsteils (5) angeordnete elastische Buchse (9) verbunden ist.
2. Radaufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Len
kerachse (LU) und die Königszapfenachse (LK) einen Schnittpunkt (P) aufwei
sen.
3. Radaufhängung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der obe
re Lenker (6) mit dem Verbindungsteil (5) in einer Position verbunden ist, die
außerhalb des Schnittpunkts (P) liegt, bezogen auf eine Seitenansicht der Rad
aufhängung.
4. Radaufhängung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der untere Lenker (4) zwei Teile (4a, 4b) umfaßt, die jeweils mit einem Ende mit
dem Radträger (1) in dessen unterem Bereich verbunden sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP24414395A JP3488989B2 (ja) | 1995-09-22 | 1995-09-22 | フロントサスペンション装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19639002A1 DE19639002A1 (de) | 1997-03-27 |
| DE19639002C2 true DE19639002C2 (de) | 2003-04-10 |
Family
ID=17114407
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19639002A Expired - Fee Related DE19639002C2 (de) | 1995-09-22 | 1996-09-23 | Vorderradaufhängung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5868410A (de) |
| JP (1) | JP3488989B2 (de) |
| KR (1) | KR100186971B1 (de) |
| DE (1) | DE19639002C2 (de) |
Families Citing this family (25)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH09263116A (ja) * | 1996-03-27 | 1997-10-07 | Nissan Motor Co Ltd | スタビライザ取付け構造 |
| JP3550908B2 (ja) * | 1996-10-04 | 2004-08-04 | 日産自動車株式会社 | フロントサスペンション装置 |
| DE19646081A1 (de) * | 1996-11-08 | 1998-05-14 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Einzelradaufhängung |
| JPH111110A (ja) * | 1997-06-12 | 1999-01-06 | Nissan Motor Co Ltd | フロントサスペンション装置 |
| JPH11129717A (ja) * | 1997-10-31 | 1999-05-18 | Nissan Motor Co Ltd | フロントサスペンション装置 |
| US6019383A (en) * | 1998-01-28 | 2000-02-01 | American Axle & Manufacturing, Inc. | Suspension link assembly |
| US6109632A (en) * | 1998-08-06 | 2000-08-29 | Wei; Jimmy | Front wheel double suspension triangle frame for four-wheel drive automobile |
| US6764085B1 (en) * | 2000-08-09 | 2004-07-20 | Oshkosh Truck Corporation | Non-contact spring guide |
| US6945541B2 (en) * | 2003-01-21 | 2005-09-20 | Bose Corporation | Vehicle suspension |
| US7798506B2 (en) * | 2003-10-03 | 2010-09-21 | Gpv, L.L.C. | Wheel suspension system for vehicles |
| JP2005225382A (ja) * | 2004-02-13 | 2005-08-25 | Honda Motor Co Ltd | 車両用リヤサスペンション装置 |
| DE102004014556A1 (de) * | 2004-03-25 | 2006-02-09 | Zf Friedrichshafen Ag | Radaufhängung für ein lenkbares Fahrzeug |
| US7427072B2 (en) * | 2004-06-18 | 2008-09-23 | Bose Corporation | Active vehicle suspension |
| DE102005030810A1 (de) * | 2005-07-01 | 2007-01-18 | Audi Ag | Unabhängige Radaufhängung für die Hinterräder von Kraftfahrzeugen |
| EP1919723B1 (de) * | 2005-08-31 | 2008-11-05 | Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha | In ein rad integrierte aufhängung |
| DE102006009301A1 (de) * | 2006-03-01 | 2007-09-06 | Daimlerchrysler Ag | Einzelradaufhängung mit fahrwerksversteifenden Gas- oder Hydraulikfederungsteilen |
| WO2010122837A1 (ja) * | 2009-04-21 | 2010-10-28 | 本田技研工業株式会社 | サスペンション装置 |
| US9022401B1 (en) * | 2014-02-04 | 2015-05-05 | Atieva, Inc. | Compact rear suspension damper-spring assembly |
| US9073397B1 (en) | 2014-02-04 | 2015-07-07 | Atieva, Inc. | Compact rear suspension damper-spring assembly |
| US9022402B1 (en) * | 2014-02-04 | 2015-05-05 | Atieva, Inc. | Compact rear suspension damper-spring assembly |
| US11014419B2 (en) * | 2017-03-21 | 2021-05-25 | Arctic Cat Inc. | Off-road utility vehicle |
| DE102018206402B4 (de) * | 2018-04-25 | 2021-08-19 | Audi Ag | Radaufhängung für ein Kraftfahrzeug sowie entsprechendes Kraftfahrzeug |
| KR102138687B1 (ko) * | 2019-05-27 | 2020-07-28 | 주식회사 센트랄 | 스트러트 현가장치 |
| EP3922490A1 (de) * | 2020-06-12 | 2021-12-15 | FCA Italy S.p.A. | Doppelquerlenkeraufhängung für ein kraftfahrzeug |
| DE102023206074A1 (de) * | 2023-06-28 | 2025-01-02 | Zf Friedrichshafen Ag | Fahrwerk eines Kraftfahrzeuges |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0548989A1 (de) * | 1991-12-27 | 1993-06-30 | Mazda Motor Corporation | Fahrzeugradaufhängung |
| JPH05178041A (ja) * | 1991-12-27 | 1993-07-20 | Mazda Motor Corp | 車両のサスペンション装置 |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4753455A (en) * | 1986-07-15 | 1988-06-28 | Nissasn Motor Co., Ltd. | Double link type suspension system |
| JPH0659769B2 (ja) * | 1987-10-19 | 1994-08-10 | 日産自動車株式会社 | ダブルリンク式サスペンション装置 |
| EP0312997B1 (de) * | 1987-10-19 | 1993-12-15 | Nissan Motor Co., Ltd. | Doppelquerlenkeraufhängung mit Stabilisator |
-
1995
- 1995-09-22 JP JP24414395A patent/JP3488989B2/ja not_active Expired - Fee Related
-
1996
- 1996-09-19 US US08/716,064 patent/US5868410A/en not_active Expired - Fee Related
- 1996-09-21 KR KR1019960041451A patent/KR100186971B1/ko not_active Expired - Fee Related
- 1996-09-23 DE DE19639002A patent/DE19639002C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0548989A1 (de) * | 1991-12-27 | 1993-06-30 | Mazda Motor Corporation | Fahrzeugradaufhängung |
| JPH05178041A (ja) * | 1991-12-27 | 1993-07-20 | Mazda Motor Corp | 車両のサスペンション装置 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US5868410A (en) | 1999-02-09 |
| JPH0986124A (ja) | 1997-03-31 |
| DE19639002A1 (de) | 1997-03-27 |
| KR970015072A (ko) | 1997-04-28 |
| JP3488989B2 (ja) | 2004-01-19 |
| KR100186971B1 (ko) | 1999-04-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19639002C2 (de) | Vorderradaufhängung | |
| DE69213690T2 (de) | Fahrzeugradaufhängung | |
| DE4408571B4 (de) | Mehrlenker-Radaufhängung | |
| DE19743736B4 (de) | Vorderradaufhängung | |
| DE3623847C2 (de) | ||
| DE3812431C2 (de) | ||
| DE19850136A1 (de) | Vorderradaufhängung für Kraftfahrzeuge | |
| DE3035856C2 (de) | ||
| DE3403466C2 (de) | ||
| DE3219685A1 (de) | Fahrzeugradaufhaengung | |
| DE3924950B4 (de) | Fahrzeughinterradaufhängung | |
| DE102019202910A1 (de) | Hinterradaufhängung | |
| DE2263356A1 (de) | Unabhaengige radaufhaengung fuer kraftfahrzeuge | |
| EP1346854B1 (de) | Radaufhängung für ein Kraftfahrzeug | |
| DE2818198A1 (de) | Radaufhaengung fuer nicht gelenkte raeder von kraftfahrzeugen | |
| DE19619189A1 (de) | Einzelradaufhängung für ein luftgefedertes, lenkbares Rad eines Omnibusses oder Lastkraftwagen | |
| EP0873891A2 (de) | Einzelradaufhängung für gelenkte Räder von Kraftfahrzeugen, insbesondere Personenkraftwagen | |
| DE102022102115A1 (de) | Radaufhängung, eine Achse sowie ein Fahrzeug | |
| WO2008061488A1 (de) | Stabilisatoreinrichtung mit radführungslenker | |
| DE4242815A1 (en) | Suspension for wheels of front engined vehicle - uses twin axis universal joint to give good anti-dive properties | |
| DE10061407A1 (de) | Einzelradaufhängung für ein gefedertes, lenkbares Rad | |
| DE4020311A1 (de) | Radaufhaengung fuer ein gelenktes fahrzeugrad | |
| DE3912043C2 (de) | ||
| EP4598758A1 (de) | Radaufhängung für ein fahrzeugrad eines kraftwagens sowie kraftwagen | |
| DE3729767A1 (de) | Radaufhaengung fuer lenkbare raeder |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8304 | Grant after examination procedure | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |