DE19639930A1 - Wasserpumpe - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wasserpumpe, die zur
Verwendung bei der Kühlung eines wassergekühlten Motors
besonders wirksam ist, insbesondere des wassergekühlten Motors
eines Kraftfahrzeuges.
Eine herkömmliche Wasserpumpe hat ein Gehäuse, eine Drehwelle,
welche frei drehbar in dem Gehäuse über ein Lager abgestützt
ist, einen Propeller bzw. Ventilator, der fest an einem Ende der
Welle befestigt ist, sowie ein Dichtungsbauteil, das zwischen
dem Propeller und dem Lager angeordnet ist. Das Dichtungsbauteil
trennt das Lager von einer Arbeitskammer, in der der Propeller
untergebracht ist. Ein Nachteil dieses Dichtungsbauteils besteht
darin, daß dann, wenn das Kühlmittel verdampft, es schwierig für
dieses Dichtungsbauteil ist, eine zufriedenstellende
Dichtungsfähigkeit bzw. Wirkung bezüglich einer solchen
Verdampfung aufzuzeigen. Das Ergebnis besteht in einer Leckage
des Kühlmittels zu der Lagerungsseite. Solch eine Leckage an
Kühlmittel in das Lager bewirkt eine Verringerung der
Lagerbeständigkeit bzw. Haltbarkeit. Bei der Bemühung, dieses
Problem zu lösen, schlägt die japanische
Gebrauchsmusteranmeldungsschrift Nr. 3-568,99 eine Wasserpumpe
vor, in der das Gehäuse mit einem Auslaßkanal versehen ist, der
den Raum zwischen dem Dichtungsbauteil und dem Lager mit der
äußeren Umgebung verbindet, wobei dessen Anordnung derart ist,
daß Fluid, welches von dem Dichtungsbauteil ausgeleckt ist, das
Lager nicht erreichen kann. Mit dieser herkömmlichen Wasserpumpe
jedoch wird das Kühlmittel, welches ausgeleckt ist, in die
Umgebung des Gehäuses ausgelassen. Dies ist mit einer
Verringerung der Menge an verfügbarem Kühlmittel und folglich
mit einer Verringerung der Kühlwirkung infolge ungenügenden
Kühlmittels verbunden.
Folglich ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Wasserpumpe zu schaffen, bei der Kühlmittel, welches aus dem
Dichtungsbauteil ausgeleckt ist, in zuverlässiger Weise
zurückgewonnen werden kann.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die vorstehend genannte
Aufgabe gelöst durch Bereitstellung einer Wasserpumpe mit den
folgenden Bauteilen:
Ein Gehäuse, eine frei drehbare Welle, welche in dem Gehäuse über ein Lager abgestützt ist, ein Propeller oder Ventilator, der fest an einem Ende der Welle befestigt ist, ein Dichtungsbauteil, das zwischen dem Propeller und dem Lager angeordnet ist und Druckleitvorrichtungen, für das erzwungene Leiten von Kühlmittel, welches in einen Raum ausgeleckt ist, der sich zwischen dem Lager und dem Dichtungsbauteil ausbildet, in einen Radiatorreservoirtank, wobei die Drehwelle von einer externen Antriebskraft gedreht wird, um das Kühlmittel durch die Pumpe zu zirkulieren.
Ein Gehäuse, eine frei drehbare Welle, welche in dem Gehäuse über ein Lager abgestützt ist, ein Propeller oder Ventilator, der fest an einem Ende der Welle befestigt ist, ein Dichtungsbauteil, das zwischen dem Propeller und dem Lager angeordnet ist und Druckleitvorrichtungen, für das erzwungene Leiten von Kühlmittel, welches in einen Raum ausgeleckt ist, der sich zwischen dem Lager und dem Dichtungsbauteil ausbildet, in einen Radiatorreservoirtank, wobei die Drehwelle von einer externen Antriebskraft gedreht wird, um das Kühlmittel durch die Pumpe zu zirkulieren.
In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist das Gehäuse mit
einer ersten Kammer, die mit einem unteren Abschnitt des
vorstehend erwähnten Raumes verbunden ist und einer zweiten
Kammer ausgebildet, deren eines Ende mit der ersten Kammer
verbunden ist und deren anderes Ende durch ein Verschlußelement
verschlossen ist, wobei ein erstes Rückschlagventil in einem
Ende der ersten Kammer angeordnet ist, um einen Durchlaß für das
Fluid aus der ersten Kammer zu der zweiten Kammer zuzulassen und
einen Durchlaß für das Fluid aus der zweiten Kammer in die erste
Kammer zu blockieren, wobei die zweite Kammer mit dem
Radiatorreservoirtank über ein zweites Rückschlagventil für das
Blockieren eines Durchlasses für das Fluid zu der zweiten Kammer
und für das Zulassen eines Durchlasses für das Fluid aus der
zweiten Kammer verbunden ist, und wobei das Kühlmittel, welches
in den Raum ausgeleckt ist, in den Radiatorreservoirtank durch
eine Druckerhöhung in der zweiten Kammer in erzwungener Weise
geleitet wird, die eine Erhöhung bezüglich der Temperatur des
Kühlmittels zur Folge hat.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die zweite Kammer
mit einem Pumpmechanismus versehen, der einen Pumpbetrieb in
Abhängigkeit von der Drehung der Drehwelle ausführt.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist ein
volumenvariabler Raum mit einem Volumen, das durch ein
temperaturempfindliches Bauteil variiert wird, welches in
Übereinstimmung mit einer Änderung der Kühlmitteltemperatur
expandiert und sich zusammenzieht in Fluidverbindung mit dem
unteren Abschnitt des vorstehend beschriebenen Raumes
vorgesehen, wobei ein Rückschlagventil zwischen dem
volumenvariablen Raum und dem vorstehend beschriebenen Raum für
das Blockieren eines Durchlasses für das Fluid aus dem
volumenvariablen Raum zu dem vorstehend beschriebenen Raum und
für das Zulassen eines Fluid-Durchlasses aus dem vorstehend
beschriebenen Raum zum volumenvariablen Raum angeordnet ist, und
wobei der volumenvariable Raum mit dem Radiatorreservoirtank
über ein zweites Rückschlagventil fluidverbunden ist, welches
für das Blockieren eines Fluiddurchlasses zu dem
volumenvariablen Raum und für das Zulassen eines
Fluiddurchlasses aus dem volumenvariablen Raum vorgesehen ist.
Gemäß der Wasserpumpe der vorliegenden Erfindung wird folglich
Fluid, welches in den Raum ausgeleckt ist, unter Druck zu dem
Radiatorreservoirtank geleitet, um eine Verringerung der Menge
an Kühlmittel zu verhindern.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden
nachfolgend anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele unter
Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen näher erläutert, in
denen die gleichen oder ähnlichen Teile durchweg mit den
gleichen Bezugszeichen versehen sind.
Fig. 1 ist eine Längsschnittansicht, die eine Wasserpumpe gemäß
einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
zeigt,
Fig. 2 ist eine Längsschnittansicht, die eine Wasserpumpe gemäß
einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
zeigt,
Fig. 3 ist eine Längsschnittansicht, die eine Wasserpumpe gemäß
einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
zeigt und
Fig. 4 ist eine Schnittansicht eines Pumpenmechanismus, der in
der Wasserpumpe von Fig. 3 enthalten ist.
Ausführungsbeispiele einer Wasserpumpe gemäß der vorliegenden
Erfindung werden nachfolgend in einzelnen mit Bezug auf die
begleitenden Zeichnungen beschrieben.
Die Fig. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung. Gemäß der Fig. 1 hat eine Wasserpumpe 10 ein Gehäuse
11, das an einem Zylinderblock fixiert ist, der nicht gezeigt
wird. Das Gehäuse 11 hat eine zentrale Bohrung 11a, in der eine
Drehwelle 13 über ein Lager 12 drehbar gestützt wird. Eine
Antriebsriemenscheibe 15 ist fest an einem Ende der Drehwelle 13
über einen Scheibensockel oder Flansch 14 befestigt, wobei ein
Propeller 16 fest an dem anderen Ende der Drehwelle 13 fixiert
ist. Eine mechanische Dichtung (Dichtungsbauteil) 17 ist
zwischen dem Propeller 16 und dem Lager 12 angeordnet und
verhindert, daß Kühlmittel zu der Seite des Lagers 12 hin aus
einer Arbeits- oder Pumpenkammer 18 ausleckt, die den Propeller
16 aufnimmt.
Ein diametrisch bzw. entgegengesetzt sich erstreckender Raum 19
ist in dem Gehäuse 11 zwischen dem Lager 12 und der mechanischen
Dichtung 17 ausgebildet. Eine erste Kammer 20 für das Sammeln
von Kühlmittel, welches über die mechanische Dichtung 17
ausgeleckt ist, ist in dem unteren Abschnitt des Raumes 19
ausgebildet. Eine zweite Kammer 21 ist in dem Gehäuse 11
ausgeformt, um im wesentlichen parallel zu der Bohrung 11a zu
liegen. Die zweite Kammer 21 ist unterhalb der Bohrung 11a
vorgesehen und von der Bohrung beabstandet. Die zweite Kammer 21
ist an deren einer Seite mit der ersten Kammer 20 über einen
Durchlaßkanal 20a fluidverbunden, der in dem Gehäuse 11
ausgeformt ist. Die andere Seite der zweiten Kammer 21 ist zur
Atmosphäre bzw. zu dem Außenraum hin geöffnet. Der obere
Abschnitt des Raums 19 ist mit der Atmosphäre bzw. dem Außenraum
über eine Ventilationsbohrung 23 verbunden, die in dem Gehäuse
11 ausgeformt ist. Ein innerer Zylinder ist als ein einstückiges
Teil des Gehäuses 11 in der zweiten Kammer 21 ausgeformt und hat
eine Bohrung 21a. Ein Pumpenmechanismus 30, der einen Teil einer
Druckleitvorrichtung gemäß einem kennzeichnenden Merkmal der
Erfindung ausbildet, ist innerhalb der Bohrung 21a des inneren
Zylinders untergebracht. Es soll an dieser Stelle darauf
hingewiesen werden, daß der innere Zylinder nicht
notwendigerweise als Teil des Gehäuses 11 ausgebildet sein muß,
sondern als ein separates Bauteil ausgeformt werden kann,
welches innerhalb der zweiten Kammer 21 befestigt ist.
Der Pumpmechanismus 30 besteht aus einem sack- oder balgförmigen
Diaphragma 31, welches aus einem elastischen Bauteil bestehend
aus Gummi oder ähnlichem gebildet ist und einer Feder 32. Das
Diaphragma 31 hat eine Öffnung, deren Endfläche sich in
luftdichtem Anschlagskontakt mit einer ringförmigen Platte 36
befindet, die an ein Befestigungsbauteil 35 befestigt ist, das
in die innere periphere Fläche der Bohrung 21a auf der Seite der
ersten Kammer 20 eingesetzt ist. Das Diaphragma 31 hat ein
geschlossenes Ende, an dem eine Stange 33 angeschlossen ist. Ein
Ende der Feder 32 ist an der ringförmigen Platte 36
festgehalten, wobei das andere Ende der Feder 32 an dem
Bodenabschnitt des Diaphragmas 31 festgehalten wird. Die Feder
32 spannt die Stange 33 über das Diaphragma 31 vor, so daß die
Stange normalerweise aus der Bohrung 21a nach außen vorsteht.
Eine Verschlußplatte 22 ist luft- und flüssigkeitsdicht in die
Öffnung der zweiten Kammer 21 auf deren der Atmosphäre
zugerichteten Seite eingesetzt. Die Verschlußplatte 22 hat eine
Durchgangsbohrung, in die die Stange 33 eingesetzt ist.
Darüberhinaus ist ein zylindrisches Führungsbauteil 34 mit einer
inneren peripheren Fläche, welche die Stange 33 führt, in die
Bohrung 21a eingesetzt. Das vorstehende bzw. herausragende Ende
der Stange 33 ist in einen elastischen Anschlagskontakt mit der
Endfläche der Riemenscheibenkonsole 14 auf der Seite gebracht,
welche zum Gehäuse 11 ausgerichtet ist, und zwar mittels der
Vorspannkraft der Feder 32. Die sich in Berührung befindliche
Fläche der Riemenscheibenkonsole 14 ist derart ausgebildet, daß
sie einen Vorsprung oder eine Nocke 14a aufweist, deren Höhe
sich in fortlaufender Weise ändert. Wenn die
Riemenscheibenkonsole 14 gedreht wird, wird folglich die Stange
33 kontinuierlich hin- und herbewegt, welches bewirkt, daß sich
das Diaphragma 31 ausdehnt und zusammenzieht, wodurch der Druck
innerhalb der zweiten Kammer 21 variiert wird.
Ein erstes Rückschlagventil 31, welches einen Fluiddurchlaß aus
der ersten Kammer 20 zu der zweiten Kammer 21 erlaubt und einen
Fluiddurchlaß aus der zweiten Kammer 21 zu der ersten Kammer 20
sperrt, ist in dem Durchlaßkanal 20a vorgesehen. Der Boden der
zweiten Kammer 21 ist mit einem Radiatorreservoirtank (nicht
gezeigt) über eine Leitung 43 verbunden. Ein zweites
Rückschlagventil 42 für das Zulassen eines Fluiddurchlasses aus
der zweiten Kammer 21 zu der Leitung 43 und für das Sperren
eines Fluiddurchlasses aus der Leitung 43 zu der zweiten Kammer
21 ist in der Fluidverbindung zu der Leitung 43 vorgesehen. Die
zwei Rückschlagventile 41 und 42 sind von der Gattung eines
Schwimmerventils, welche sich öffnen und schließen alleine durch
die Strömung des Fluids.
Der Betrieb des ersten Ausführungsbeispiels gemäß dem
vorstehenden Aufbau wird im nachfolgenden beschrieben.
Wenn die Drehwelle 13 zur Ausführung einer Drehung durch die
Antriebsriemenscheibe 15 angetrieben wird, dann wird der
Propeller 16 innerhalb der Arbeitskammer 18 angetrieben, so daß
das Kühlmittel aus einem Kühlmitteleinlaßanschluß (nicht
gezeigt) eingesaugt und aus einem Kühlmittelauslaßanschluß
(nicht gezeigt) ausgestoßen wird. Zu diesem Zeitpunkt dringen
Dampftröpfchen aus Kühlmittel in das innere des Raumes 19 durch
einen Spalt zwischen der mechanischen Dichtung 17 und der
Drehwelle 13 ein. Der dampfförmige Teil des Kühlmittels entkommt
aus dem oberen Bereich des Gehäuses über die Ventilationsbohrung
23. Der kondensierte Teil des Kühlmittels wandert jedoch in
Richtung zum Boden des Raumes 19 und sammelt sich in der ersten
Kammer 20.
Gemäß vorstehender Beschreibung bewegt sich die Stange 33 in
wiederholender Weise hin und her infolge der Rotation der
Riemenscheibenkonsole 14, welche die Drehbewegung der
Antriebsriemenscheibe 15 mitmacht. Dies bewirkt, daß das
Diaphragma 31 sich in wiederholender Weise ausdehnt und
zusammenzieht, so daß der Druck innerhalb der zweiten Kammer 21
periodisch verändert wird. In anderen Worten ausgedrückt, wird
in dem Inneren der zweiten Kammer 21 ein positiver und negativer
Druck in periodischer Weise erzeugt. Wenn als ein Ergebnis
hiervon das Kühlmittel sich zu einem Niveau (höher als jenes,
das in Fig. 1 gezeigt wird) nahe dem ersten Rückschlagventil 41
innerhalb der ersten Kammer 20 ansammelt, dann wird das
Kühlmittel in die zweite Kammer 21 über das erste
Rückschlagventil 41 eingesaugt und in die Leitung 43 über das
zweite Rückschlagventil 20 ausgelassen, und zwar infolge der
Änderung des Druckes innerhalb der zweiten Kammer 21 verursacht
durch den Pumpenmechanismus 30. Als ein Ergebnis hiervon ergibt
sich kein Rückstrom an ausgelecktem Kühlmittel aus der zweiten
Kammer 21 zu der ersten Kammer 20 oder aus dem Inneren der
Leitung 43 zu der zweiten Kammer 21. Das ausgeleckte Kühlmittel
wird zurückgewonnen, indem es in erzwungener Weise zu dem
Radiatorreservoirtank (nicht gezeigt) geleitet wird, wodurch
eine Verringerung der Menge an verfügbarem Kühlmittel
unterdrückt wird.
Die Fig. 2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel einer
Wasserpumpe gemäß der vorliegenden Erfindung. In diesem
Ausführungsbeispiel ist der Pumpenmechanismus des ersten
Ausführungsbeispieles nicht innerhalb einer zweiten Kammer 21a
vorgesehen und das offene Ende der zweiten Kammer 21a auf der
Atmosphärenseite ist luft- und flüssigkeitsdicht durch ein
Verschlußbauteil 122 geschlossen. In diesem Ausführungsbeispiel
entsprechen das erste Rückschlagventil 41, das zweite
Rückschlagventil 42 sowie die abgedichtete zweite Kammer 21a der
Druckleitvorrichtung der vorliegenden Erfindung. Weitere
Elemente sind die gleichen wie jene des ersten
Ausführungsbeispieles und bedürfen keiner erneuten Beschreibung.
In dem zweiten Ausführungsbeispiel dringen Dampftröpfchen an
Kühlmittel in das Innere des Raumes 19 durch einen Spalt
zwischen der mechanischen Dichtung 17 und der Drehwelle 13 ein.
Der Dampfanteil des Kühlmittels entkommt von dem oberen Bereich
des Gehäuses über die Ventilationsbohrung 23. Der kondensierte
Anteil des Kühlmittels wandert zum Boden des Raumes 19 und
sammelt sich in der ersten Kammer 20. Dies ist ähnlich zu der
Wirkungsweise des ersten Ausführungsbeispiels.
Luft ist in der zweiten Kammer 21a enthalten. Wenn der Motor
betrieben wird, steigt die Kühlmitteltemperatur sowie die
Temperatur des Zylinderblocks an, wobei bewirkt wird, daß sich
die Luft in der zweiten Kammer 21a durch die über das Gehäuse 11
übertragene Wärme ausdehnt. Die Luft zieht sich mit einer
Verringerung der Kühlmitteltemperatur und der
Zylinderblocktemperatur zusammen, wenn der Motor gestoppt wird.
Folglich wird das Fluid innerhalb der zweiten Kammer 21a in die
Leitung 43 zum Zeitpunkt einer Expansion ausgelassen und das
Fluid in der ersten Kammer 20 wird in die zweite Kammer 21 durch
einen negativen oder Ansaugdruck eingesaugt, der innerhalb der
zweiten Kammer 21a zum Zeitpunkt einer Kontraktion erzeugt wird.
Kühlmittel, welches bis auf ein Niveau (höher als jenes gemäß
der Fig. 2) nahe dem ersten Rückschlagventil 41 innerhalb der
ersten Kammer 20 während des Betriebs des Motors sich
angesammelt hat, wird in die zweite Kammer 21, über das erste
Rückschlagventil 41 infolge einer Kühlung und eines
Sichzusammenziehens der Luft innerhalb der zweiten Kammer 21,
eingesaugt, wenn der Motor ausgeschaltet wird. Wenn der Motor
nachfolgend erneut gestartet wird und sich die Luft innerhalb
der zweiten Kammer 21a als ein Ergebnis der Erwärmung ausdehnt,
dann wird das Kühlmittel, welches in die zweite Kammer 21a
eingesaugt worden ist, in die Leitung 43 über das erste
Rückschlagventil 41 ausgegeben. Folglich wird in diesem
Ausführungsbeispiel Kühlmittel, welches ausgeleckt ist, unter
Druck zu dem Radiatorreservoirtank durch den Erwärmungs- und
Abkühlungseffekt geleitet, wenn der Motor ein- und ausgeschaltet
wird. Dies ermöglicht, dieses Kühlmittel zurückzugewinnen und
verhindert eine Verringerung der Menge an Kühlmittel.
Die Fig. 3 und 4 zeigen ein drittes Ausführungsbeispiel der
Erfindung. In diesem Ausführungsbeispiel ist eine Auslaßbohrung
24, die sich abwärts von einem Raum 219 zwischen dem Lager 12
und einer mechanischen Dichtung 17 erstreckt, in einem Gehäuse
211 ausgeformt, wobei die Ventilationsbohrung 23, die sich
aufwärts von dem Raum 219 erstreckt in dem Gehäuse 211
ausgeformt ist. Das Gehäuse 211, welches an einen Zylinderblock
(nicht gezeigt) befestigt ist, hat einen Flansch, an den ein
Pumpmechanismus 230 befestigt ist, der in der Fig. 4 gezeigt
ist. Der Pumpmechanismus 230 hat einen Körper 233, der an das
Gehäuse 211 befestigt ist, eine Bimetallplatte 231, die gegen
das Gehäuse 211 anschlägt und sich ausdehnt und zusammenzieht in
Übereinstimmung mit der Temperatur des Gehäuses 211, ein sack-
oder balgförmiges Bauteil 232 mit einer bestimmten Elastizität,
welches in der axialen Richtung durch einen Blasebalgabschnitt
ausgebildet wird, so daß das Volumen des sackförmigen Bauteils
durch das Bimetall 231 veränderbar ist, ein erstes
Rückschlagventil 241, das in der Leitung angeordnet ist, welche
die Auslaßbohrung 24 und das Innere des sackförmigen Bauteils
232 miteinander verbindet, wobei das erste Rückschlagventil 241
einen Fluiddurchlaß aus der Auslaßbohrung 34 zu dem Innenraum
des sackförmigen Bauteils 232 zuläßt und einen Fluiddurchlaß in
die entgegengesetzte Richtung sperrt und ein zweites
Rückschlagventil 242, das in der Leitung zur Verbindung des
Innenraumes des sackförmigen Bauteils 232 mit dem
Radiatorreservoirtank (nicht gezeigt) angeordnet ist, um einen
Fluiddurchlaß aus dem Inneren des sackförmigen Bauteils 232 zu
dem Radiatorreservoirtank zuzulassen und einen Fluiddurchlaß in
die entgegengesetzte Richtung zu sperren. Beide
Rückschlagventile können der gleichen Ventilbauart angehören wie
jene der vorherstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele.
Weitere Elemente sind gleich oder ahnlich zu jenen des ersten
Ausführungsbeispiels und bedürfen keiner erneuten Beschreibung.
Wenn die Kühlmitteltemperatur während des Betriebs des Motors in
diesem Ausführungsbeispiel ansteigt, dann verlängert sich das
Bimetall 231 und bewirkt, daß sich das innere Volumen des
sackförmigen Bauteils 232 verringert. Als ein Ergebnis hiervon
erhöht sich der Druck innerhalb des sackförmigen Bauteils 232,
so daß ein Auslaßbetrieb erhalten wird. Zu diesem Zeitpunkt ist
das erste Rückschlagventil 241 durch den internen Druck des
sackförmigen Bauteils 232 geschlossen. Kühlmittel, welches
ausgeleckt ist, sammelt sich in der Auslaßbohrung 24 und der
Leitung. Wenn eine größere Menge an Kühlmittel sich angesammelt
hat, dann öffnet sich das Rückschlagventil 241 entgegen dem
internen Druck und ermöglicht dem Kühlmittel, in das sackförmige
Bauteil 232 einzuströmen. Wenn der Motor ausgeschaltet wird und
die Kühlmitteltemperatur abfällt, dann zieht sich das Bimetall
231 zusammen, wobei ein negativer oder Ansaugdruck in dem Raum
innerhalb des sackförmigen Bauteils 232 erzeugt wird. Als ein
Ergebnis hiervon wird das Kühlmittel, welches sich in der
Auslaßbohrung 24 und der Leitung angesammelt hat, in das
sackförmige Bauteil 232 über das erste Rückschlagventil 241
eingesaugt. Wenn der Motor nachfolgend erneut gestartet wird und
die Kühlmitteltemperatur ansteigt, dann verlängert sich das
Bimetall 231, wodurch der vorstehend beschriebene Auslaßeffekt
erhalten wird und das Kühlmittel, welches in das sackförmige
Bauteil 232 über das erste Rückschlagventil 241 eingesaugt
worden ist, in den Radiatorreservoirtank (nicht gezeigt) über
das zweite Rückschlagventil 242 ausgestoßen wird.
Folglich wird in diesem Ausführungsbeispiel Kühlmittel, welches
ausgeleckt ist, unter Druck zu dem Radiatorreservoirtank durch
die Wirkung der Erwärmung und Abkühlung gefördert, wenn der
Motor ein- und ausgeschaltet wird. Dies ermöglicht, dieses
Kühlmittel wiederzugewinnen und verhindert eine Verringerung der
Menge an Kühlmittel.
Unterschiedliche Formen der Druckleit- bzw. Fördervorrichtung
der vorliegenden Erfindung wurden in den drei vorstehend
erwähnten Ausführungsbeispielen beschrieben. Jedoch kann die
Druckleitvorrichtung in zahlreichen anderen Formen ausgeführt
werden. Beispielsweise kann in dem dritten Ausführungsbeispiel
eine Anordnung ausgewählt werden, bei der die Auslaßbohrung mit
dem Radiatorreservoirtank über eine Leitung verbunden ist,
welche ein nichtelastisches Bauteil hat, wobei die Leitung in
Bereiche von einem Punkt aus entlang deren Länge unterteilt ist,
wobei die unterteilten Bereiche der Leitung durch
Verbindungsleitungen miteinander verbunden sind, die ein
elastisches Bauteil, wie beispielsweise ein Gummirohr aufweisen.
Ein erstes Rückschlagventil, welches einen Fluiddurchlaß zu der
Auslaßbohrung sperrt, ist auf der Auslaßbohrungsseite der
Verbindungsleitung angeordnet, wobei ein zweites
Rückschlagventil, welches einen Fluiddurchlaß zur
Verbindungsleitungsseite sperrt, auf der
Radiatorreservoirtankseite der Verbindungsleitung angeordnet
ist. Ein Bimetall ist um die äußere Peripherie der
Verbindungsleitung zwischen den zwei Rückschlagventilen
gewunden, wobei ein Ende des Bimetalls in Kontakt mit dem
Gehäuse der Wasserpumpe steht. Infolge der Expansion und
Kontraktion des Bimetalls bewirkt das Bimetall eine Änderung des
inneren Volumens der Verbindungsleitung. Wie in dem zweiten
Ausführungsbeispiel vorstehend beschrieben wurde, wird
ausgelecktes Kühlmittel unter Druck zu einem
Radiatorreservoirtank durch die Wirkung der Erwärmung und
Abkühlung gefördert, wenn der Motor ein- und ausgeschaltet wird.
Dies ermöglicht, dieses Kühlmittel wiederzugewinnen und
verhindert eine Verringerung der Menge an Kühlmittel.
In Übereinstimmung mit der vorliegenden, vorstehend
beschriebenen Erfindung wird folglich Kühlmittel, welches in den
Raum zwischen einem Lager und einem Dichtungsbauteil ausgeleckt
ist, in einen Radiatorreservoirtank durch Druckfördermittel
geleitet, welches eine Wiedergewinnung des Kühlmittels
ermöglicht. Dies ermöglicht des weiteren eine Verringerung der
Kühlwirkung infolge unzureichenden Kühlmittels zu verhindern.
Es ist im wesentlichen klar, daß zahlreiche unterschiedliche
Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung ausgeführt
werden können, ohne vom Kern und Umfang der Erfindung
abzuweichen, wobei es als solches zu verstehen ist, daß die
Erfindung nicht auf die speziellen Ausführungsbeispiele gemäß
vorstehender Beschreibung beschränkt sein soll, sondern
ausschließlich in den begleitenden Ansprüchen definiert wird.
Eine Wasserpumpe ist mit einer Druckfördereinrichtung versehen,
wodurch Kühlmittel, welches in den Hohlraum zwischen einem Lager
und einem Dichtungsbauteil in einem Pumpengehäuse ausgeleckt ist
zwangsweise in einen Radiatorreservoirtank gefördert wird, um
hierdurch wiedergewonnen zu werden.
Claims (6)
1. Wasserpumpe mit folgenden Bauteilen:
ein Gehäuse, das eine Arbeitskammer ausbildet,
eine Drehwelle, die frei drehbar in dem Gehäuse durch ein Lager abgestützt ist,
ein Propeller, der fest an einem Ende der Drehwelle befestigt und in der Arbeitskammer untergebracht ist,
ein Dichtungsbauteil, das zwischen dem Propeller und dem Lager sowie dem Gehäuse und der Drehwelle angeordnet ist und
Druckfördermittel für das zwangsweise Fördern von Kühlmittel in einen Radiatorreservoirtank, welches in einen Hohlraum ausgeleckt ist, das in dem Gehäuse angeordnet und zwischen dem Lager und dem Dichtungsbauteil ausgebildet ist, wobei die Drehwelle durch eine externe Antriebskraft drehbar ist, um das Kühlmittel durch die Pumpe in Umlauf zu setzen.
ein Gehäuse, das eine Arbeitskammer ausbildet,
eine Drehwelle, die frei drehbar in dem Gehäuse durch ein Lager abgestützt ist,
ein Propeller, der fest an einem Ende der Drehwelle befestigt und in der Arbeitskammer untergebracht ist,
ein Dichtungsbauteil, das zwischen dem Propeller und dem Lager sowie dem Gehäuse und der Drehwelle angeordnet ist und
Druckfördermittel für das zwangsweise Fördern von Kühlmittel in einen Radiatorreservoirtank, welches in einen Hohlraum ausgeleckt ist, das in dem Gehäuse angeordnet und zwischen dem Lager und dem Dichtungsbauteil ausgebildet ist, wobei die Drehwelle durch eine externe Antriebskraft drehbar ist, um das Kühlmittel durch die Pumpe in Umlauf zu setzen.
2. Wasserpumpe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
einen Riemenscheibenflansch, der an einem Ende der Drehwelle
für das Drehen der Drehwelle befestigt ist.
3. Wasserpumpe nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch
eine erste Kammer, die in dem Gehäuse vorgesehen ist für die Fluidverbindung mit einem unteren Abschnitt des Hohlraumes,
eine zweite Kammer, die in dem Gehäuse vorgesehen ist und ein Ende hat, das mit der ersten Kammer fluidverbunden ist und ein anderes Ende hat, das durch ein Verschlußbauteil dichtend verschlossen ist,
ein erstes Rückschlagventil, das in einem Ende der ersten Kammer angeordnet ist, um einen Fluiddurchlaß aus der ersten Kammer zu der zweiten Kammer zuzulassen und einen Fluiddurchlaß aus der zweiten Kammer zu der ersten Kammer zu sperren und
ein zweites Rückschlagventil, das die zweite Kammer mit dem Radiatorreservoirtank fluidverbindet, um einen Fluiddurchlaß aus dem Radiatorreservoirtank zu der zweiten Kammer zu blockieren und einen Fluiddurchlaß aus der zweiten Kammer zu dem Radiatorreservoirtank zuzulassen, wobei
die Druckfördereinrichtung folgende Elemente hat:
eine Pumpenkammer, die in der zweiten Kammer angeordnet ist, ein balgförmiges Diaphragma, das innerhalb der Pumpenkammer angeordnet ist und eine Stange, die an das Diaphragma angeschlossen ist und sich in Anschlagskontakt mit einem Nockenbauteil befindet, das an dem Riemenscheibenflansch angeordnet ist, um sich hin- und herzubewegen.
eine erste Kammer, die in dem Gehäuse vorgesehen ist für die Fluidverbindung mit einem unteren Abschnitt des Hohlraumes,
eine zweite Kammer, die in dem Gehäuse vorgesehen ist und ein Ende hat, das mit der ersten Kammer fluidverbunden ist und ein anderes Ende hat, das durch ein Verschlußbauteil dichtend verschlossen ist,
ein erstes Rückschlagventil, das in einem Ende der ersten Kammer angeordnet ist, um einen Fluiddurchlaß aus der ersten Kammer zu der zweiten Kammer zuzulassen und einen Fluiddurchlaß aus der zweiten Kammer zu der ersten Kammer zu sperren und
ein zweites Rückschlagventil, das die zweite Kammer mit dem Radiatorreservoirtank fluidverbindet, um einen Fluiddurchlaß aus dem Radiatorreservoirtank zu der zweiten Kammer zu blockieren und einen Fluiddurchlaß aus der zweiten Kammer zu dem Radiatorreservoirtank zuzulassen, wobei
die Druckfördereinrichtung folgende Elemente hat:
eine Pumpenkammer, die in der zweiten Kammer angeordnet ist, ein balgförmiges Diaphragma, das innerhalb der Pumpenkammer angeordnet ist und eine Stange, die an das Diaphragma angeschlossen ist und sich in Anschlagskontakt mit einem Nockenbauteil befindet, das an dem Riemenscheibenflansch angeordnet ist, um sich hin- und herzubewegen.
4. Wasserpumpe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
eine erste Kammer, die im Gehäuse vorgesehen ist um mit einem unteren Abschnitt des Hohlraumes in Verbindung zu sein,
eine zweite Kammer, die in dem Gehäuse vorgesehen ist und ein Ende, welches mit der ersten Kammer fluidverbunden ist und ein anderes Ende hat, welches durch ein Verschlußbauteil abgedichtet ist, ein Rückschlagventil, welches in einem Ende der ersten Kammer angeordnet ist um einen Fluiddurchlaß zu der zweiten Kammer zuzulassen und einen Fluiddurchlaß aus der zweiten Kammer zur ersten Kammer zu sperren und
ein zweites Rückschlagventil, welches die zweite Kammer mit dem Radiatorreservoirtank fluidverbindet, um einen Fluiddurchlaß zu der zweiten Kammer zu sperren und einen Fluiddurchlaß aus der zweiten Kammer zuzulassen, wobei
das Kühlmittel, weiches in den Hohlraum ausgeleckt ist, in den Radiatorreservoirtank zwangsweise zurückgefördert wird durch eine Druckerhöhung in der zweiten Kammer, welches erreicht wird durch eine Temperaturerhöhung des Kühlmittels.
eine erste Kammer, die im Gehäuse vorgesehen ist um mit einem unteren Abschnitt des Hohlraumes in Verbindung zu sein,
eine zweite Kammer, die in dem Gehäuse vorgesehen ist und ein Ende, welches mit der ersten Kammer fluidverbunden ist und ein anderes Ende hat, welches durch ein Verschlußbauteil abgedichtet ist, ein Rückschlagventil, welches in einem Ende der ersten Kammer angeordnet ist um einen Fluiddurchlaß zu der zweiten Kammer zuzulassen und einen Fluiddurchlaß aus der zweiten Kammer zur ersten Kammer zu sperren und
ein zweites Rückschlagventil, welches die zweite Kammer mit dem Radiatorreservoirtank fluidverbindet, um einen Fluiddurchlaß zu der zweiten Kammer zu sperren und einen Fluiddurchlaß aus der zweiten Kammer zuzulassen, wobei
das Kühlmittel, weiches in den Hohlraum ausgeleckt ist, in den Radiatorreservoirtank zwangsweise zurückgefördert wird durch eine Druckerhöhung in der zweiten Kammer, welches erreicht wird durch eine Temperaturerhöhung des Kühlmittels.
5. Wasserpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Druckfördereinrichtung ein Pumpmechanismus ist, der
einen Pumpbetrieb in Abhängigkeit von der Drehung der Drehwelle
ausführt.
6. Wasserpumpe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
ein temperaturempfindliches Bauteil, welches sich ausdehnt und zusammenzieht mit einer Änderung der Kühlmitteltemperatur, um das Volumen eines volumenvariablen Hohlraumes zu verändern, der in Verbindung mit dem unteren Abschnitt des Hohlraumes zwischen dem Lager und dem Dichtungsbauteil vorgesehen ist,
ein erstes Rückschlagventil, das zwischen dem volumenvariablen Raum und dem Hohlraum angeordnet ist, um den Fluiddurchlaß aus dem volumenvariablen Raum zu dem Hohlraum zu sperren und einen Fluiddurchlaß aus dem Hohlraum zu dem volumenvariablen Raum zuzulassen und
ein zweites Rückschlagventil, das den volumenvariablen Raum mit dem Radiatorreservoirtank fluidverbindet, um einen Fluiddurchlaß zu dem volumenvariablen Raum zu sperren und einen Fluiddurchlaß aus dem volumenvariablen Raum zuzulassen.
ein temperaturempfindliches Bauteil, welches sich ausdehnt und zusammenzieht mit einer Änderung der Kühlmitteltemperatur, um das Volumen eines volumenvariablen Hohlraumes zu verändern, der in Verbindung mit dem unteren Abschnitt des Hohlraumes zwischen dem Lager und dem Dichtungsbauteil vorgesehen ist,
ein erstes Rückschlagventil, das zwischen dem volumenvariablen Raum und dem Hohlraum angeordnet ist, um den Fluiddurchlaß aus dem volumenvariablen Raum zu dem Hohlraum zu sperren und einen Fluiddurchlaß aus dem Hohlraum zu dem volumenvariablen Raum zuzulassen und
ein zweites Rückschlagventil, das den volumenvariablen Raum mit dem Radiatorreservoirtank fluidverbindet, um einen Fluiddurchlaß zu dem volumenvariablen Raum zu sperren und einen Fluiddurchlaß aus dem volumenvariablen Raum zuzulassen.
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