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DE19639742A1 - Flachverpackung eines Kleidungsstücks - Google Patents

Flachverpackung eines Kleidungsstücks

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Publication number
DE19639742A1
DE19639742A1 DE1996139742 DE19639742A DE19639742A1 DE 19639742 A1 DE19639742 A1 DE 19639742A1 DE 1996139742 DE1996139742 DE 1996139742 DE 19639742 A DE19639742 A DE 19639742A DE 19639742 A1 DE19639742 A1 DE 19639742A1
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DE
Germany
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window
flat
box
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calendar
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1996139742
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Dr Weuthen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ACHTEN BERT
HILSCHER INGRID
Original Assignee
ACHTEN BERT
HILSCHER INGRID
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ACHTEN BERT, HILSCHER INGRID filed Critical ACHTEN BERT
Priority to DE1996139742 priority Critical patent/DE19639742A1/de
Publication of DE19639742A1 publication Critical patent/DE19639742A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/4204Inspection openings or windows
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D75/00Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
    • B65D75/04Articles or materials wholly enclosed in single sheets or wrapper blanks
    • B65D75/14Articles or materials wholly enclosed in single sheets or wrapper blanks in sheets or blanks folded-up around all sides of the contents from a portion on which the contents are placed
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/18Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for wearing apparel, headwear or footwear

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Flachverpackung eines Kleidungs­ stücks und einen Sammelbehälter zur gestapelten Aufnahme meh­ rerer Flachverpackungen, insbesondere einen Steckbildkalender.
Im Handel wird ein Großteil der Ware in Regalen übereinander gestapelt gelagert. Das gilt beispielsweise für Pullover, T-Shirts usw. Wenn jedes einzelne Stück verpackt ist, werden das Stapeln erleichtert und die Ordnung verbessert. In der Einzel­ verpackung wird die Ware jedoch zusammengelegt aufbewahrt, so daß sie aus der Verpackung herausgenommen werden muß, wenn der Käufer eine Demonstration wünscht.
Der Erfindung liegt in erster Linie die Aufgabe zugrunde, eine stapelbare Verpackung für einzelne textile Bekleidungsstücke zu schaffen, die eine Demonstration wesentlicher Teile des Kleidungsstücks erlaubt, ohne die Verpackung öffnen zu müssen. Die Verpackung soll so ausgebildet werden, daß sie mit wenig Aufwand herzustellen, leicht zu öffnen und wieder zu schließen ist sowie umweltverträglich zu entsorgen ist.
Die erfindungsgemäße Lösung ist für die Flachverpackung eines Kleidungsstücks gekennzeichnet durch die Ausbildung als Falt­ schachtel mit einer im wesentlichen als Sichtfenster ausgebil­ deten Schachtelfläche, wobei die senkrecht zum Sichtfenster gemessene Schachtelhöhe klein gegen Breite und Länge der Schachtel ist, und eine in der Schachtel parallel zur Sicht­ fensterfläche zu positionierende ebene Platte, die größer als die Sichtfensterfläche ist und auf die das Kleidungsstück zur Demonstration in dem Sichtfenster lösbar aufzuziehen ist.
Die Ausbildung der einen Schachtelfläche "im wesentlichen" als Sichtfenster bedeutet, daß der das Sichtfenster umgebende Rand - also der verbleibende Teil dieser Schachtelfläche - klein gegen die Sichtfensterfläche ist. Die Maße des Fensterrandes sollen sich zu den Maßen der Gesamtfläche des Fensters bzw. der Paketfläche etwa so verhalten, wie man es von dem Verhält­ nis von Fensterrahmen und Fensterfläche bei einem üblichen Wohnungs- oder Hausfenster kennt.
Durch die Erfindung wird eine Flachverpackung für Kleidungs­ stücke geschaffen, die äußerlich die Form eines annähernd plattenförmig flachen Quaders haben kann. Allerdings ist die Rechteckform nicht zwingend, vielmehr liegt es auch im Rahmen der Erfindung, die Flachverpackung mit einem drei-, fünf- oder mehreckigen Umfangsrand auszustatten. Umfangsrand ist dabei der Randstreifen der Verpackung, der umlaufend parallel zum Fensterrahmen und senkrecht zur Fensterfläche die mit dem Fen­ ster versehene Vorderseite der Verpackung mit der Verpackungs­ rückseite verbindet. Auf der Rückseite kann eine Steckverbin­ dung von Laschen vorgesehen werden. Die Laschen, der Umfangs­ rand und die Vorderseite der Verpackung werden bevorzugt ein­ stückig, z. B. aus recycelbarem Material, hergestellt. Nach dem Aufrichten der Verpackung sollen die Winkel zwischen den Flä­ chen von Vorderseite, Umfangsrand und Rückseite sollen vor­ zugsweise jeweils etwa 90° betragen.
In der Flachverpackung wird eine ebene Platte, vorzugsweise ebenso wie die Faltschachtel bestehend aus recycelbarem Karton oder Wellpappe, vorgesehen, auf die nach der Erfindung ein zu demonstrierender Teilbereich des jeweiligen Kleidungsstücks lösbar aber glatt, vorzugsweise faltenfrei, aufzuziehen sein soll. Das Kleidungsstück kann gegebenenfalls auf der Rückseite der Platte (die Rückseite ist von der Fensterfläche weggewen­ det) zusammengelegt und auf irgendeine Weise durch Nadeln oder Klebmittel angeheftet werden, so daß die umspannte Platte das Volumen der Flachverpackung wenigstens annähernd gleichmäßig ausfüllt.
Die erfindungsgemäße Flachverpackung soll auf ihrer Vordersei­ te in dem Sichtfenster einen für den Verkauf maßgeblichen Teil des jeweiligen Kleidungsstücks zeigen. Bei einem T-Shirt oder dergleichen kann beispielsweise ein Aufdruck der Vorderseite oder des Rückens präsentiert werden. Der Käufer kann sich das einzelne Bild ansehen, ohne daß das jeweilige Kleidungsstück auseinandergefaltet werden müßte. Die Flachverpackung ist handlich, sie kann problemlos gestapelt werden.
Gemäß weiterer Erfindung kann eine Mehrzahl (mindestens zwei) der Flachverpackungen in einem gemeinsamen Karton - einem Sam­ melbehälter - untergebracht werden, der ein Displayfenster be­ sitzt, das jeweils das Sichtfenster der vordersten Flachver­ packung freigibt. Ein solcher Sammelbehälter kann als Display im Laden aufgestellt oder aufgehängt werden. Er kann dazu auf seiner dem Displayfenster gegenüberliegenden Rückseite mit entsprechenden Befestigungs- oder Aufstellmitteln, vorzugswei­ se angeformt, ausgestattet werden.
Gemäß noch weiterer Erfindung bieten sich die Flachverpackung und der Sammelbehälter überraschend auch dazu an, als Steck­ bild-Kalender verwendet zu werden. Gegebenenfalls bilden die einzelnen Flachverpackungen, die Kalenderbilder und der Sam­ melbehälter den Kalenderkörper. Ein solcher Steckbild-Kalender soll ein in einem Kalenderfenster erscheinendes Kalenderbild und irgendwo am Rand über, neben und/oder unter dem Kalender­ bild ein Kalendarium mit Tagen, Wochen und/oder Monaten, be­ vorzugt lösbar, besitzen. Um den Anwender Gelegenheit zu ge­ ben, mehrere Bilder im Laufe des Jahres zu sehen, werden in einem solchen Kalenderkörper zwei oder mehr Kalenderbilder hintereinander stehend oder liegend so positioniert, daß das jeweils vordere Kalenderbild alle anderen Bilder verdeckt, aber - durch Umstecken - mit den anderen Bilder austauschbar ist. Gegebenenfalls wird ein "hinteres" Bild herausgezogen und vor das vordere Bild gesteckt. Alternativ kann auch das vorde­ re Bild herausgezogen werden, so daß das nächste Bild von selbst erscheint. In jedem Fall ist es für die Handhabbarkeit des Steckbild-Kalenders vorteilhaft, daß die erfindungsgemäßen Flachverpackungen eine leicht zu stapelnde Form besitzen und daher wie die Karten eines Kartenspiels leicht zu stecken bzw. zu "mischen" sind.
Grundsätzlich sollen der Sammelbehälter bzw. der Steckbild-Ka­ lenderkörper im wesentlichen aus einer mindestens zwei der Flachverpackungen aufnehmenden Faltschachtel bestehen und die Fensterfläche des Sichtfensters der jeweils ersten bzw. vor­ dersten Flachverpackung soll mit dem Display- bzw. Kalender­ fenster zur Deckung kommen. Ein Teil der Innenfläche des Sam­ melbehälters kann als Führung beim Herausziehen und Hereinstecken der Flachverpackungen ausgebildet werden. Der Rahmen des Displayfensters, der den Rahmen des Sichtfensters der vordersten Flachverpackung überdecken soll, kann bedruckt sein, z. B. als Werbefläche dienen, und/oder einen Kalender aufnehmen.
Um ausreichend Platz für Werbung bzw. Kalender zu erhalten, kann der Rahmen der Faltschachtel an einer Kante wesentlich breiter als am übrigen Umfang des Displayfensters ausgebildet werden. Aus ästhetischen Gründen kommt hierfür bevorzugt der Bereich unter dem Displayfensters in Frage. Um zu erreichen, daß die eingesetzten Flachverpackungen trotz dieser äußeren Asymmetrie zentrisch unter dem Displayfenster liegen bzw. ste­ hen, wird zweckmäßig innerhalb der den Sammelbehälter bilden­ den Faltschachtel ein Podest - bevorzugt einstückig mit der Faltschachtel - als Anschlag für alle eingesetzten Flachver­ packungen geformt. Das Podest kann für die am Displayfenster unmittelbar anliegende vorderste Flachverpackung eine geson­ derte Halterung aufweisen, so daß der Steckbild-Behälter bzw. Kalenderkörper auch dann noch ästhetisch vorteilhaft wirkt, wenn bereits eine oder mehrere Flachverpackungen entnommen sind.
Die die Flachverpackungen aufnehmende Faltschachtel kann auf ihrer dem Displayfenster gegenüberliegenden Rückseite Aufhän­ gemittel, insbesondere Löcher, zum Anbringen an einer Wand und/oder einstückig angeformte Mittel zum freien Aufstellen des Kalenders besitzen. Die unter anderem die Hülle des Steck­ bild-Sammelbehälters bildende Faltschachtel kann mit allen Einzelteilen - ebenso wie die einzelne Flachverpackung - aus recycelbaren Materialien, insbesondere aus Karton oder Well­ pappe, bestehen.
Anhand der schematischen Darstellung von Ausführungsbeispielen werden Einzelheiten der Erfindung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Flachverpackung mit Sichtfenster in per­ spektivischer Darstellung;
Fig. 2 einen flach liegenden Zuschnitt für eine Flach­ verpackung nach Fig. 1;
Fig. 3 eine mit einem Kleidungsstück zu bespannende Platte zum Einlegen in die Flachverpackung nach Fig. 1;
Fig. 4 eine perspektivische Außenansicht eines mehrere Flachverpackungen gestapelt aufnehmenden Sammel­ behälters mit Displayfenster; und
Fig. 5 einen senkrechten Schnitt durch einen aufge­ stellten Sammelbehälter nach Fig. 4.
Die insgesamt mit 1 bezeichnete Flachverpackung nach Fig. 1 und 2 besitzt eine Vorderseite mit Sichtfenster 2 und eine Rückseite 3 bestehend aus mehreren in Fig. 2 beispielhaft dar­ gestellten Klappen 4, 5 und 6, die beispielsweise durch eine Steckverbindung mit Schlitz 7 und Lasche 3 annähernd in einer Ebene zusammenzuhalten sind. Zwischen Vorderseite 9 und Rück­ seite 3 wird ein umlaufender Umfangsrandstreifen 10 vorgese­ hen, dessen Höhe h klein gegen die übrigen Maße, insbesondere Breite B und Länge L der einzelnen Flachverpackung 1 sein soll. Bevorzugt wird die Flachverpackung plattenförmig wie ein extrem flacher Quader ausgebildet. Insbesondere in diesem Fall sollen die Vorderseite 9, der Umfangswandstreifen 10 und die Rückseite 3 jeweils senkrecht aufeinander stehen. Der Rahmen 11 des Sichtfensters 2 soll, vorzugsweise überall, eine Breite b besitzen, deren Größe klein gegen die Maße B und L ist. Der allergrößte Teil der Vorderseite 9 soll also durch die Fläche des Sichtfensters 2 eingenommen werden. In einem Ausführungs­ beispiel haben die vorgenannten Maße größenordnungsmäßig der Reihe nach folgende Werte: h = 1,5 cm; B, L = 40 cm; b = 3 cm.
Zum Einsetzen in die Flachverpackung 1 nach Fig. 1 und 2 wird erfindungsgemäß eine ebene Platte 12 nach Fig. 3 vorgesehen, deren Plattenfläche größer als die Fläche des Sichtfensters 2 sein soll. Die Platte 12 soll aber nur so groß sein, daß sie auch noch mit einem darauf gespannten und über die Plattenkan­ ten 13 geschlungenen Kleidungsstück 14 in der aufgerichteten Flachverpackung 1 von Fig. 1 Platz hat.
Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer insgesamt mit 15 bezeichneten Faltschachtel eines Sammelbehälters, der bevor­ zugt als Steckbild-Kalenderkörpers auszubilden ist und der auf der Vorderseite 16 ein Displayfenster 17 besitzt. Das - gege­ benenfalls als Kalenderfenster zu bezeichnende Displayfenster 17 wird auf der Vorderseite 16 von einem Rahmen 18 umgeben, der den Rahmen 11 eingesetzter Flachverpackungen 1 nach Fig. 1 überdeckt, wobei die Fensterflächen von Flachverpackung 1 und Faltschachtel 15 ungefähr gleich groß sein und zur Deckung kommen sollen.
Die Faltschachtel 15 nach Fig. 4 kann auf ihrer Vorderseite 16 Flächen für Werbung und/oder zum Anbringen eines Kalender­ blatts 19 besitzen.
An die Umfangskante 20 der Vorderseite 16 schließt sich, im Ausführungsbeispiel um 90° abgewinkelt, eine Seitenfläche 21 an, an deren Hinterkante 22 wiederum Laschen oder dergleichen anschließen, die die Rückseite 23 der Schachtel 15 im wesent­ lichen, z. B. mit einer Klebverbindung, verschließen.
Auf der die Oberseite 24 bildenden Seitenfläche der Falt­ schachtel 15 wird im Ausführungsbeispiel eine Klappe 25 (Fig. 5) vorgesehen, die es erlaubt, einzelne in die Faltschachtel 15 hinein gesteckte Flachverpackungen 1 herauszuziehen oder hereinzustecken bzw. in der Reihenfolge in Bezug auf das Dis­ playfenster 17 auszutauschen. Je nach Anwendungszweck und Wunsch kann die Faltschachtel 15 zwei oder mehr Flachverpac­ kungen 1 in gestapelter Form und gegenseitig auswechselbar aufnehmen.
Wenn der Sammelbehälter als Steckbild-Kalender ausgebildet wird und dieser Kalender eine günstige Versandgröße haben soll, kann es vorteilhaft sein, die Faltschachtel 15 für die Aufnahme von vier Flachverpackungen 1 auszubilden und entspre­ chend der Gesamtverpackung vier Kalenderblätter mit je drei Monaten beizulegen. Bei Anwendung kann dann nach je drei Mona­ ten ein neues Kalenderblatt 19 auf der Vorderseite befestigt und beispielsweise gleichzeitig das im Displayfenster 17 er­ scheinende Bild durch Austausch der innen liegenden Verpackun­ gen gewechselt werden. Die Kalenderblätter 19 können z. B. mit einer Kleb- oder Steckverbindung auf der Vorderseite 16 befe­ stigt werden.
Die Faltschachtel 15 kann nach Fig. 5 auf ihrer Rückseite 23 einen angeformten Ständer 26, vorzugsweise ebenfalls aus Pappe oder Wellpappe, besitzen, der es erlaubt, die Faltschachtel 15 auf einer Tischfläche 27 aufzustellen. Alternativ können auf der Rückseite 23 auch Aufhänger 28 zum Anbringen des Sammelbe­ hälters an einer Wand vorgesehen werden.
Innerhalb der Faltschachtel 15 befindet sich nach Fig. 5 ein Podest 29, auf dein die Flachverpackungen 1 stehen. Am Podest 29 können ein oder mehrere Positioniermittel 30 (bevorzugt einstückig angeformt) vorgesehen werden. Letztere dienen dazu, die eingesetzten Flachverpackungen in Bezug auf das Display­ fenster möglichst exakt zu positionieren, beispielsweise die vorderste Flachverpackung dicht am Displayfenster festzulegen.
Es wird eine stapelbare Flachverpackung eines Kleidungsstücks beschrieben, die die in Augenscheinnahme und das Befühlen ei­ nes Kleidungsstücks oder wesentlicher Teile desselben ermög­ licht, ohne daß das Kleidungsstück ausgepackt werden müßte. Zu diesem Zweck wird die Verpackung als Faltschachtel mit einem offenen Sichtfenster ausgebildet. Das Kleidungsstück befindet sich in der Schachtel aufgespannt auf einer Platte. Die Schachtel selbst wird insgesamt plattenartig dünn ausgebildet. Es können daher mehrere solcher Flachverpackungen in einem Sammelbehälter in gestapelter Form Platz finden. Letztere soll ein Displayfenster besitzen, welches mit dem Sichtfenster der jeweils vordersten Flachverpackung zur Deckung kommt.
Bezugszeichenliste
1 = Flachverpackung
2 = Sichtfenster
3 = Rückseite
4-6 = Klappe
7 = Schlitz
8 = Lasche
9 = Vorderseite
10 = Umfangsrandstreifen
11 = Rahmen
12 = Platte
13 = Kante (12)
14 = Kleidungsstück
15 = Faltschachtel
16 = Vorderseite (15)
17 = Displayfenster
18 = Rahmen (17)
19 = Kalenderblatt
20 = Umfangskante (18)
21 = Seitenfläche
22 = Hinterkante (21)
23 = Rückseite
24 = Oberseite
25 = Klappe
26 = Ständer
27 = Tischfläche
28 = Aufhänger
29 = Podest
30 = Positioniermittel.

Claims (8)

1. Flachverpackung (1) eines Kleidungsstücks (14), gekennzeichnet durch die Ausbildung als Faltschachtel mit einer im wesentlichen als Sichtfenster (2) ausgebildeten Schachtelfläche (9), wobei die senkrecht zum Sichtfenster (2) gemessene Schachtelhöhe (h) klein gegen Breite (B) und Länge (L) der Schachtel ist, und eine in der Schachtel parallel zur Sichtfensterfläche zu posi­ tionierende ebene Platte (12), die größer als die Sichtfen­ sterfläche ist und auf die das Kleidungsstück (14) zur Demon­ stration in dem Sichtfenster (2) lösbar aufzuziehen ist.
2. Flachverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltschachtel aus recycelbarem Karton oder Wellpappe besteht.
3. Sammelbehälter zur gestapelten Aufnahme mehrerer Flachver­ packungen (1) nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Faltschachtel (15) mit einem Displayfenster (18) auf ei­ ner Behälterfläche, wobei das Displayfenster mit dem Sicht­ fenster (2) der jeweils zu vorderst am Displayfenster liegen­ den Flachverpackung (1) zur Deckung kommt.
4. Sammelbehälter nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die Ausbildung als Steckbild-Kalenderkörper mit im als Kalen­ derfenster ausgebildeten Displayfenster (17) als Kalenderbild erscheinendem Sichtfenster (2) der jeweils vordersten Flach­ verpackung (1).
5. Sammelbehälter nach Anspruch 3 oder 3, gekennzeichnet durch durch eine Vorderseite mit Werbeflächen und/oder Flächen zum Anbringen eines Kalenders (19) auf dem das Displayfenster (17) umgebenden Fensterrahmen (18) der Faltschachtel (15).
6. Sammelbehälter nach mindestens einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (18) der Faltschachtel (15) an einer Kante des Displayfensters (17) wesentlich breiter als im übrigen Bereich ist und daß in diesem Bereich innerhalb der Faltschachtel (15) ein Podest (29) als Anschlag für eingesetzte Flachverpackungen (1) vorgesehen ist.
7. Sammelbehälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Podest (29) ein Positioniermittel (30) vorgesehen ist, welches die unmittelbar am Displayfenster (17) anliegende vor­ derste Flachverpackung (1) dicht anliegend an dem Fenster ar­ retiert.
8. Sammelbehälter nach mindestens einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß alle Teile der Faltschachtel (15) aus recycelbarem Materi­ al, insbesondere aus Pappe oder Karton, bestehen
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