DE19639742A1 - Flachverpackung eines Kleidungsstücks - Google Patents
Flachverpackung eines KleidungsstücksInfo
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Flachverpackung eines Kleidungs
stücks und einen Sammelbehälter zur gestapelten Aufnahme meh
rerer Flachverpackungen, insbesondere einen Steckbildkalender.
Im Handel wird ein Großteil der Ware in Regalen übereinander
gestapelt gelagert. Das gilt beispielsweise für Pullover,
T-Shirts usw. Wenn jedes einzelne Stück verpackt ist, werden das
Stapeln erleichtert und die Ordnung verbessert. In der Einzel
verpackung wird die Ware jedoch zusammengelegt aufbewahrt, so
daß sie aus der Verpackung herausgenommen werden muß, wenn der
Käufer eine Demonstration wünscht.
Der Erfindung liegt in erster Linie die Aufgabe zugrunde, eine
stapelbare Verpackung für einzelne textile Bekleidungsstücke
zu schaffen, die eine Demonstration wesentlicher Teile des
Kleidungsstücks erlaubt, ohne die Verpackung öffnen zu müssen.
Die Verpackung soll so ausgebildet werden, daß sie mit wenig
Aufwand herzustellen, leicht zu öffnen und wieder zu schließen
ist sowie umweltverträglich zu entsorgen ist.
Die erfindungsgemäße Lösung ist für die Flachverpackung eines
Kleidungsstücks gekennzeichnet durch die Ausbildung als Falt
schachtel mit einer im wesentlichen als Sichtfenster ausgebil
deten Schachtelfläche, wobei die senkrecht zum Sichtfenster
gemessene Schachtelhöhe klein gegen Breite und Länge der
Schachtel ist, und eine in der Schachtel parallel zur Sicht
fensterfläche zu positionierende ebene Platte, die größer als
die Sichtfensterfläche ist und auf die das Kleidungsstück zur
Demonstration in dem Sichtfenster lösbar aufzuziehen ist.
Die Ausbildung der einen Schachtelfläche "im wesentlichen" als
Sichtfenster bedeutet, daß der das Sichtfenster umgebende Rand
- also der verbleibende Teil dieser Schachtelfläche - klein
gegen die Sichtfensterfläche ist. Die Maße des Fensterrandes
sollen sich zu den Maßen der Gesamtfläche des Fensters bzw.
der Paketfläche etwa so verhalten, wie man es von dem Verhält
nis von Fensterrahmen und Fensterfläche bei einem üblichen
Wohnungs- oder Hausfenster kennt.
Durch die Erfindung wird eine Flachverpackung für Kleidungs
stücke geschaffen, die äußerlich die Form eines annähernd
plattenförmig flachen Quaders haben kann. Allerdings ist die
Rechteckform nicht zwingend, vielmehr liegt es auch im Rahmen
der Erfindung, die Flachverpackung mit einem drei-, fünf- oder
mehreckigen Umfangsrand auszustatten. Umfangsrand ist dabei
der Randstreifen der Verpackung, der umlaufend parallel zum
Fensterrahmen und senkrecht zur Fensterfläche die mit dem Fen
ster versehene Vorderseite der Verpackung mit der Verpackungs
rückseite verbindet. Auf der Rückseite kann eine Steckverbin
dung von Laschen vorgesehen werden. Die Laschen, der Umfangs
rand und die Vorderseite der Verpackung werden bevorzugt ein
stückig, z. B. aus recycelbarem Material, hergestellt. Nach dem
Aufrichten der Verpackung sollen die Winkel zwischen den Flä
chen von Vorderseite, Umfangsrand und Rückseite sollen vor
zugsweise jeweils etwa 90° betragen.
In der Flachverpackung wird eine ebene Platte, vorzugsweise
ebenso wie die Faltschachtel bestehend aus recycelbarem Karton
oder Wellpappe, vorgesehen, auf die nach der Erfindung ein zu
demonstrierender Teilbereich des jeweiligen Kleidungsstücks
lösbar aber glatt, vorzugsweise faltenfrei, aufzuziehen sein
soll. Das Kleidungsstück kann gegebenenfalls auf der Rückseite
der Platte (die Rückseite ist von der Fensterfläche weggewen
det) zusammengelegt und auf irgendeine Weise durch Nadeln oder
Klebmittel angeheftet werden, so daß die umspannte Platte das
Volumen der Flachverpackung wenigstens annähernd gleichmäßig
ausfüllt.
Die erfindungsgemäße Flachverpackung soll auf ihrer Vordersei
te in dem Sichtfenster einen für den Verkauf maßgeblichen Teil
des jeweiligen Kleidungsstücks zeigen. Bei einem T-Shirt oder
dergleichen kann beispielsweise ein Aufdruck der Vorderseite
oder des Rückens präsentiert werden. Der Käufer kann sich das
einzelne Bild ansehen, ohne daß das jeweilige Kleidungsstück
auseinandergefaltet werden müßte. Die Flachverpackung ist
handlich, sie kann problemlos gestapelt werden.
Gemäß weiterer Erfindung kann eine Mehrzahl (mindestens zwei)
der Flachverpackungen in einem gemeinsamen Karton - einem Sam
melbehälter - untergebracht werden, der ein Displayfenster be
sitzt, das jeweils das Sichtfenster der vordersten Flachver
packung freigibt. Ein solcher Sammelbehälter kann als Display
im Laden aufgestellt oder aufgehängt werden. Er kann dazu auf
seiner dem Displayfenster gegenüberliegenden Rückseite mit
entsprechenden Befestigungs- oder Aufstellmitteln, vorzugswei
se angeformt, ausgestattet werden.
Gemäß noch weiterer Erfindung bieten sich die Flachverpackung
und der Sammelbehälter überraschend auch dazu an, als Steck
bild-Kalender verwendet zu werden. Gegebenenfalls bilden die
einzelnen Flachverpackungen, die Kalenderbilder und der Sam
melbehälter den Kalenderkörper. Ein solcher Steckbild-Kalender
soll ein in einem Kalenderfenster erscheinendes Kalenderbild
und irgendwo am Rand über, neben und/oder unter dem Kalender
bild ein Kalendarium mit Tagen, Wochen und/oder Monaten, be
vorzugt lösbar, besitzen. Um den Anwender Gelegenheit zu ge
ben, mehrere Bilder im Laufe des Jahres zu sehen, werden in
einem solchen Kalenderkörper zwei oder mehr Kalenderbilder
hintereinander stehend oder liegend so positioniert, daß das
jeweils vordere Kalenderbild alle anderen Bilder verdeckt,
aber - durch Umstecken - mit den anderen Bilder austauschbar
ist. Gegebenenfalls wird ein "hinteres" Bild herausgezogen und
vor das vordere Bild gesteckt. Alternativ kann auch das vorde
re Bild herausgezogen werden, so daß das nächste Bild von
selbst erscheint. In jedem Fall ist es für die Handhabbarkeit
des Steckbild-Kalenders vorteilhaft, daß die erfindungsgemäßen
Flachverpackungen eine leicht zu stapelnde Form besitzen und
daher wie die Karten eines Kartenspiels leicht zu stecken bzw.
zu "mischen" sind.
Grundsätzlich sollen der Sammelbehälter bzw. der Steckbild-Ka
lenderkörper im wesentlichen aus einer mindestens zwei der
Flachverpackungen aufnehmenden Faltschachtel bestehen und die
Fensterfläche des Sichtfensters der jeweils ersten bzw. vor
dersten Flachverpackung soll mit dem Display- bzw. Kalender
fenster zur Deckung kommen. Ein Teil der Innenfläche des Sam
melbehälters kann als Führung beim Herausziehen und
Hereinstecken der Flachverpackungen ausgebildet werden. Der
Rahmen des Displayfensters, der den Rahmen des Sichtfensters
der vordersten Flachverpackung überdecken soll, kann bedruckt
sein, z. B. als Werbefläche dienen, und/oder einen Kalender
aufnehmen.
Um ausreichend Platz für Werbung bzw. Kalender zu erhalten,
kann der Rahmen der Faltschachtel an einer Kante wesentlich
breiter als am übrigen Umfang des Displayfensters ausgebildet
werden. Aus ästhetischen Gründen kommt hierfür bevorzugt der
Bereich unter dem Displayfensters in Frage. Um zu erreichen,
daß die eingesetzten Flachverpackungen trotz dieser äußeren
Asymmetrie zentrisch unter dem Displayfenster liegen bzw. ste
hen, wird zweckmäßig innerhalb der den Sammelbehälter bilden
den Faltschachtel ein Podest - bevorzugt einstückig mit der
Faltschachtel - als Anschlag für alle eingesetzten Flachver
packungen geformt. Das Podest kann für die am Displayfenster
unmittelbar anliegende vorderste Flachverpackung eine geson
derte Halterung aufweisen, so daß der Steckbild-Behälter bzw.
Kalenderkörper auch dann noch ästhetisch vorteilhaft wirkt,
wenn bereits eine oder mehrere Flachverpackungen entnommen
sind.
Die die Flachverpackungen aufnehmende Faltschachtel kann auf
ihrer dem Displayfenster gegenüberliegenden Rückseite Aufhän
gemittel, insbesondere Löcher, zum Anbringen an einer Wand
und/oder einstückig angeformte Mittel zum freien Aufstellen
des Kalenders besitzen. Die unter anderem die Hülle des Steck
bild-Sammelbehälters bildende Faltschachtel kann mit allen
Einzelteilen - ebenso wie die einzelne Flachverpackung - aus
recycelbaren Materialien, insbesondere aus Karton oder Well
pappe, bestehen.
Anhand der schematischen Darstellung von Ausführungsbeispielen
werden Einzelheiten der Erfindung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Flachverpackung mit Sichtfenster in per
spektivischer Darstellung;
Fig. 2 einen flach liegenden Zuschnitt für eine Flach
verpackung nach Fig. 1;
Fig. 3 eine mit einem Kleidungsstück zu bespannende
Platte zum Einlegen in die Flachverpackung nach
Fig. 1;
Fig. 4 eine perspektivische Außenansicht eines mehrere
Flachverpackungen gestapelt aufnehmenden Sammel
behälters mit Displayfenster; und
Fig. 5 einen senkrechten Schnitt durch einen aufge
stellten Sammelbehälter nach Fig. 4.
Die insgesamt mit 1 bezeichnete Flachverpackung nach Fig. 1
und 2 besitzt eine Vorderseite mit Sichtfenster 2 und eine
Rückseite 3 bestehend aus mehreren in Fig. 2 beispielhaft dar
gestellten Klappen 4, 5 und 6, die beispielsweise durch eine
Steckverbindung mit Schlitz 7 und Lasche 3 annähernd in einer
Ebene zusammenzuhalten sind. Zwischen Vorderseite 9 und Rück
seite 3 wird ein umlaufender Umfangsrandstreifen 10 vorgese
hen, dessen Höhe h klein gegen die übrigen Maße, insbesondere
Breite B und Länge L der einzelnen Flachverpackung 1 sein
soll. Bevorzugt wird die Flachverpackung plattenförmig wie ein
extrem flacher Quader ausgebildet. Insbesondere in diesem Fall
sollen die Vorderseite 9, der Umfangswandstreifen 10 und die
Rückseite 3 jeweils senkrecht aufeinander stehen. Der Rahmen
11 des Sichtfensters 2 soll, vorzugsweise überall, eine Breite
b besitzen, deren Größe klein gegen die Maße B und L ist. Der
allergrößte Teil der Vorderseite 9 soll also durch die Fläche
des Sichtfensters 2 eingenommen werden. In einem Ausführungs
beispiel haben die vorgenannten Maße größenordnungsmäßig der
Reihe nach folgende Werte: h = 1,5 cm; B, L = 40 cm; b = 3 cm.
Zum Einsetzen in die Flachverpackung 1 nach Fig. 1 und 2 wird
erfindungsgemäß eine ebene Platte 12 nach Fig. 3 vorgesehen,
deren Plattenfläche größer als die Fläche des Sichtfensters 2
sein soll. Die Platte 12 soll aber nur so groß sein, daß sie
auch noch mit einem darauf gespannten und über die Plattenkan
ten 13 geschlungenen Kleidungsstück 14 in der aufgerichteten
Flachverpackung 1 von Fig. 1 Platz hat.
Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer insgesamt mit 15
bezeichneten Faltschachtel eines Sammelbehälters, der bevor
zugt als Steckbild-Kalenderkörpers auszubilden ist und der auf
der Vorderseite 16 ein Displayfenster 17 besitzt. Das - gege
benenfalls als Kalenderfenster zu bezeichnende Displayfenster
17 wird auf der Vorderseite 16 von einem Rahmen 18 umgeben,
der den Rahmen 11 eingesetzter Flachverpackungen 1 nach Fig. 1
überdeckt, wobei die Fensterflächen von Flachverpackung 1 und
Faltschachtel 15 ungefähr gleich groß sein und zur Deckung
kommen sollen.
Die Faltschachtel 15 nach Fig. 4 kann auf ihrer Vorderseite 16
Flächen für Werbung und/oder zum Anbringen eines Kalender
blatts 19 besitzen.
An die Umfangskante 20 der Vorderseite 16 schließt sich, im
Ausführungsbeispiel um 90° abgewinkelt, eine Seitenfläche 21
an, an deren Hinterkante 22 wiederum Laschen oder dergleichen
anschließen, die die Rückseite 23 der Schachtel 15 im wesent
lichen, z. B. mit einer Klebverbindung, verschließen.
Auf der die Oberseite 24 bildenden Seitenfläche der Falt
schachtel 15 wird im Ausführungsbeispiel eine Klappe 25 (Fig.
5) vorgesehen, die es erlaubt, einzelne in die Faltschachtel
15 hinein gesteckte Flachverpackungen 1 herauszuziehen oder
hereinzustecken bzw. in der Reihenfolge in Bezug auf das Dis
playfenster 17 auszutauschen. Je nach Anwendungszweck und
Wunsch kann die Faltschachtel 15 zwei oder mehr Flachverpac
kungen 1 in gestapelter Form und gegenseitig auswechselbar
aufnehmen.
Wenn der Sammelbehälter als Steckbild-Kalender ausgebildet
wird und dieser Kalender eine günstige Versandgröße haben
soll, kann es vorteilhaft sein, die Faltschachtel 15 für die
Aufnahme von vier Flachverpackungen 1 auszubilden und entspre
chend der Gesamtverpackung vier Kalenderblätter mit je drei
Monaten beizulegen. Bei Anwendung kann dann nach je drei Mona
ten ein neues Kalenderblatt 19 auf der Vorderseite befestigt
und beispielsweise gleichzeitig das im Displayfenster 17 er
scheinende Bild durch Austausch der innen liegenden Verpackun
gen gewechselt werden. Die Kalenderblätter 19 können z. B. mit
einer Kleb- oder Steckverbindung auf der Vorderseite 16 befe
stigt werden.
Die Faltschachtel 15 kann nach Fig. 5 auf ihrer Rückseite 23
einen angeformten Ständer 26, vorzugsweise ebenfalls aus Pappe
oder Wellpappe, besitzen, der es erlaubt, die Faltschachtel 15
auf einer Tischfläche 27 aufzustellen. Alternativ können auf
der Rückseite 23 auch Aufhänger 28 zum Anbringen des Sammelbe
hälters an einer Wand vorgesehen werden.
Innerhalb der Faltschachtel 15 befindet sich nach Fig. 5 ein
Podest 29, auf dein die Flachverpackungen 1 stehen. Am Podest
29 können ein oder mehrere Positioniermittel 30 (bevorzugt
einstückig angeformt) vorgesehen werden. Letztere dienen dazu,
die eingesetzten Flachverpackungen in Bezug auf das Display
fenster möglichst exakt zu positionieren, beispielsweise die
vorderste Flachverpackung dicht am Displayfenster festzulegen.
Es wird eine stapelbare Flachverpackung eines Kleidungsstücks
beschrieben, die die in Augenscheinnahme und das Befühlen ei
nes Kleidungsstücks oder wesentlicher Teile desselben ermög
licht, ohne daß das Kleidungsstück ausgepackt werden müßte. Zu
diesem Zweck wird die Verpackung als Faltschachtel mit einem
offenen Sichtfenster ausgebildet. Das Kleidungsstück befindet
sich in der Schachtel aufgespannt auf einer Platte. Die
Schachtel selbst wird insgesamt plattenartig dünn ausgebildet.
Es können daher mehrere solcher Flachverpackungen in einem
Sammelbehälter in gestapelter Form Platz finden. Letztere soll
ein Displayfenster besitzen, welches mit dem Sichtfenster der
jeweils vordersten Flachverpackung zur Deckung kommt.
Bezugszeichenliste
1 = Flachverpackung
2 = Sichtfenster
3 = Rückseite
4-6 = Klappe
7 = Schlitz
8 = Lasche
9 = Vorderseite
10 = Umfangsrandstreifen
11 = Rahmen
12 = Platte
13 = Kante (12)
14 = Kleidungsstück
15 = Faltschachtel
16 = Vorderseite (15)
17 = Displayfenster
18 = Rahmen (17)
19 = Kalenderblatt
20 = Umfangskante (18)
21 = Seitenfläche
22 = Hinterkante (21)
23 = Rückseite
24 = Oberseite
25 = Klappe
26 = Ständer
27 = Tischfläche
28 = Aufhänger
29 = Podest
30 = Positioniermittel.
2 = Sichtfenster
3 = Rückseite
4-6 = Klappe
7 = Schlitz
8 = Lasche
9 = Vorderseite
10 = Umfangsrandstreifen
11 = Rahmen
12 = Platte
13 = Kante (12)
14 = Kleidungsstück
15 = Faltschachtel
16 = Vorderseite (15)
17 = Displayfenster
18 = Rahmen (17)
19 = Kalenderblatt
20 = Umfangskante (18)
21 = Seitenfläche
22 = Hinterkante (21)
23 = Rückseite
24 = Oberseite
25 = Klappe
26 = Ständer
27 = Tischfläche
28 = Aufhänger
29 = Podest
30 = Positioniermittel.
Claims (8)
1. Flachverpackung (1) eines Kleidungsstücks (14),
gekennzeichnet durch
die Ausbildung als Faltschachtel mit einer im wesentlichen als
Sichtfenster (2) ausgebildeten Schachtelfläche (9), wobei die
senkrecht zum Sichtfenster (2) gemessene Schachtelhöhe (h)
klein gegen Breite (B) und Länge (L) der Schachtel ist, und
eine in der Schachtel parallel zur Sichtfensterfläche zu posi
tionierende ebene Platte (12), die größer als die Sichtfen
sterfläche ist und auf die das Kleidungsstück (14) zur Demon
stration in dem Sichtfenster (2) lösbar aufzuziehen ist.
2. Flachverpackung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Faltschachtel aus recycelbarem Karton oder Wellpappe
besteht.
3. Sammelbehälter zur gestapelten Aufnahme mehrerer Flachver
packungen (1) nach Anspruch 1 oder 2,
gekennzeichnet durch
eine Faltschachtel (15) mit einem Displayfenster (18) auf ei
ner Behälterfläche, wobei das Displayfenster mit dem Sicht
fenster (2) der jeweils zu vorderst am Displayfenster liegen
den Flachverpackung (1) zur Deckung kommt.
4. Sammelbehälter nach Anspruch 3,
gekennzeichnet durch
die Ausbildung als Steckbild-Kalenderkörper mit im als Kalen
derfenster ausgebildeten Displayfenster (17) als Kalenderbild
erscheinendem Sichtfenster (2) der jeweils vordersten Flach
verpackung (1).
5. Sammelbehälter nach Anspruch 3 oder 3,
gekennzeichnet durch
durch eine Vorderseite mit Werbeflächen und/oder Flächen zum
Anbringen eines Kalenders (19) auf dem das Displayfenster (17)
umgebenden Fensterrahmen (18) der Faltschachtel (15).
6. Sammelbehälter nach mindestens einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen (18) der Faltschachtel (15) an einer Kante des
Displayfensters (17) wesentlich breiter als im übrigen Bereich
ist und daß in diesem Bereich innerhalb der Faltschachtel (15)
ein Podest (29) als Anschlag für eingesetzte Flachverpackungen
(1) vorgesehen ist.
7. Sammelbehälter nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Podest (29) ein Positioniermittel (30) vorgesehen ist,
welches die unmittelbar am Displayfenster (17) anliegende vor
derste Flachverpackung (1) dicht anliegend an dem Fenster ar
retiert.
8. Sammelbehälter nach mindestens einem der Ansprüche 3 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß alle Teile der Faltschachtel (15) aus recycelbarem Materi
al, insbesondere aus Pappe oder Karton, bestehen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996139742 DE19639742A1 (de) | 1996-09-27 | 1996-09-27 | Flachverpackung eines Kleidungsstücks |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996139742 DE19639742A1 (de) | 1996-09-27 | 1996-09-27 | Flachverpackung eines Kleidungsstücks |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19639742A1 true DE19639742A1 (de) | 1998-04-09 |
Family
ID=7807076
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996139742 Withdrawn DE19639742A1 (de) | 1996-09-27 | 1996-09-27 | Flachverpackung eines Kleidungsstücks |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19639742A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29922715U1 (de) | 1999-12-23 | 2000-09-21 | Berzl, Werner, 93437 Furth | Verpackung, insbesondere Spielzeugverpackung |
| DE102006028874A1 (de) * | 2006-06-21 | 2007-12-27 | Michael Vogt | Ereignis-Kalender |
| ITVA20100037A1 (it) * | 2010-04-15 | 2010-07-15 | Paolo Sandoni | Cilindro espositore per t-shirt |
| DE102009004670A1 (de) * | 2009-01-12 | 2010-07-15 | Belsana Medizinische Erzeugnisse | Kartonverpackung für Waren, insbesondere Strümpfe |
Citations (4)
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| GB384237A (en) * | 1932-07-13 | 1932-12-01 | Ernest Wardle | Improvements in or relating to boxes for holding and/or displaying articles |
| US2019250A (en) * | 1935-03-23 | 1935-10-29 | Warner Brothers Co | Folding display box |
| US3108684A (en) * | 1961-08-03 | 1963-10-29 | Bristol Myers Co | Product display package |
| DE29605432U1 (de) * | 1996-03-23 | 1996-06-05 | M.B. Vertriebs GmbH, 24997 Wanderup | Rechteckige T-Shirt-Verpackung |
-
1996
- 1996-09-27 DE DE1996139742 patent/DE19639742A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |