DE19638335A1 - Förderpumpe - Google Patents
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Description
Die Erfindung geht von einer Förderpumpe nach der Gattung
des Patentanspruchs 1 aus. Eine derartige Förderpumpe ist
aus der DE 44 41 505 bekannt und wird dort zur Förderung von
Kraftstoff aus einem Vorratstank zu einer
Kraftstoffeinspritzpumpe einer Brennkraftmaschine verwendet.
Die Förderpumpe ist dabei als Zahnradförderpumpe
ausgebildet, die ein im Außeneingriff kämmendes Zahnradpaar
aufweist. Das rotierend angetriebene Zahnradpaar fördert
dabei Kraftstoff aus einem mit dem Vorratstank verbundenen
Ansaugraum entlang einem zwischen den Stirnflächen der
Zahnräder und der Umfangswand der Pumpkammer gebildeten
Förderkanal in einen Druckraum, von dem eine Förderleitung
zur Kraftstoffeinspritzpumpe abführt.
Dabei ist zur Steuerung des Drucks im Druckraum bzw. der
Fördermenge der Förderpumpe ein Bypasskanal zwischen dem
Druckraum und dem Ansaugraum im Pumpengehäuse der
Förderpumpe vorgesehen, in den ein in Richtung Ansaugraum
öffnendes Druckventil eingesetzt ist. Das Aufsteuern des
Bypasskanals erfolgt dabei über das Druckventil, das bei
einem bestimmten Differenzdruck zwischen Druck- und
Ansaugraum in Abhängigkeit von der Federkraft der
Ventilfeder einen bestimmten Öffnungsquerschnitt am
Bypasskanal freigibt. Der Öffnungszeitpunkt und Öffnungshub
läßt sich dabei über die Vorspannkraft der Ventilfeder des
Druckventils einstellen, wozu die axiale Lage einer als
Widerlager wirkenden Spannhülse einstellbar ist.
Die bekannte Förderpumpe weist dabei aufgrund der festen
Anordnung des Bypasskanals im Pumpengehäuse den Nachteil
auf, daß die einzelnen Förderpumpen nur als rechts- oder als
linkslaufende Förderpumpen verwendet werden können, so daß
für verschiedene Antriebsdrehrichtungen verschiedene
Förderpumpentypen notwendig sind, was den Fertigungsaufwand
erhöht und eine flexible Einsetzbarkeit der Förderpumpen
einschränkt.
Die erfindungsgemäße Förderpumpe mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Patentanspruchs 1 hat demgegenüber den
Vorteil, daß sie sowohl als rechtslaufende Pumpe als auch
als linkslaufende Förderpumpe verwendet werden kann. Dies
wird in einfacher Weise durch das erfindungsgemäße Vorsehen
des Bypasskanals in dem die Pumpkammer verschließenden
Gehäusedeckels der Förderpumpe möglich. Der Bypasskanal wird
dabei in konstruktiv einfacher Weise durch eine quer zur
Achse der Zahnräder verlaufende Längsbohrung im Pumpendeckel
gebildet, deren offenes Ende mittels eines Stopfens
verschließbar ist und von der je eine Querbohrung in den
Ansaugraum und eine Querbohrung in den Druckraum der
Förderpumpe abführt. Dabei ist die Längsbohrung des
Bypasskanals in der Nähe der Zahneingriffslinie
(Berührungslinie) der miteinander kämmenden Zahnräder im
Deckel vorgesehen, so daß die Querbohrungen des Bypasskanals
auch bei einer um 180° um die Pumpenachse gedrehten Montage
des Deckels noch in die Pumpkammer münden. Da der
Bypasskanal dabei jedoch aus der an der Beruhrungslinie der
Zahnräder gebildeten Mittelebene der Pumpe verschoben ist,
tritt der Effekt ein, daß je nach Drehlage des Deckels die
jeweiligen Querbohrungen mal in den links liegenden
Pumpkammerraum oder den rechts liegenden Pumpkammerraum
münden. Auf diese Weise läßt sich bei Beibehaltung der
Wirkrichtung des in den Bypasskanals eingesetzten
Druckventils durch einfaches Verdrehen des Pumpendeckels ein
Rechts- und ein Linkslauf mit nur einer
Förderpumpenkonstruktion und einem Bypasskanal ermöglichen.
Die Einlaß- und Auslaßöffnungen bzw. Ansaug- und
Drucköffnungen der Pumpkammer sind dabei in vorteilhafter
Weise auf der Berührungslinie der Zahnräder angeordnet und
münden damit ebenfalls in beiden Montagelagen sicher in den
jeweiligen Pumpkammerraum. Dabei ist es vorteilhaft die
Zulaufleitung oder die Ansaugöffnung mit einer
Querschnittsverengung zu versehen, die eine entsprechend
abzustimmende Saugdrossel bildet.
Für unterschiedliche Anforderungen kann zudem ein zweiter
Bypasskanal im Pumpendeckel vorgesehen sein, der dann auf
der gegenüberliegenden Seite jenseits der Berührungslinie
der Zahnräder im Pumpendeckel angeordnet ist.
Die erfindungsgemäße Förderpumpe ist dabei besonders zur
Förderung von Kraftstoff aus einem Vorratstank zu einer
Kraftstoffeinspritzpumpe einer Brennkraftmaschine geeignet,
kann aber auch zur Förderung anderer flüssiger Fördermedien
verwendet werden.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen des
Gegenstandes der Erfindung sind der Beschreibung, der
Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Förderpumpe
ist in der Zeichnung dargestellt und wird in der folgenden
Beschreibung näher erläutert.
Es zeigen die Fig. 1 eine Ansicht auf die Deckelseite der
Förderpumpe mit herausgeschnittenem Bypasskanal und der
Darstellung der Lage der Zahnräder und die Fig. 2 eine
Schnittdarstellung der Förderpumpe in einer um 90° zur Fig.
1 gedrehten Ansicht.
Die in den Fig. 1 und 2 in zwei Ansichten dargestellte
erfindungsgemäße Förderpumpe ist in eine nicht dargestellte
Förderleitung von einem Vorratstank zu einer
Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen eingesetzt.
Dabei weist das in den Fig. 1 und 2 dargestellte
Ausführungsbeispiel der Förderpumpe in ihrem Gehäuse 1 eine
Pumpkammer 3 auf, in der ein rotierend angetriebenes Paar
miteinander kämmender Zahnräder angeordnet ist.
Ein erstes im Ausführungsbeispiel untenliegendes Zahnrad 5
wird dabei mittels eines nicht genauer dargestellten
externen Antriebselementes 7 rotierend angetrieben und
überträgt diese Drehbewegung über eine Stirnverzahnung auf
ein, mit dem ersten Zahnrad 5 kämmendes zweites Zahnrad 9.
Die Zahnräder 5, 9 teilen dabei die Pumpkammer 3 durch ihren
Zahneingriff in zwei Teilbereiche, von denen ein erster
Teilbereich einen Ansaugraum 11 und ein zweiter Teil einen
Druckraum 13 bilden.
Der Ansaugraum 11 ist dabei über je einen zwischen den
Zahnnuten an den Stirnflächen des ersten und zweiten
Zahnrades 5, 9 und der oberen und unteren Umfangswand der
Pumpkammer 3 gebildeten Förderkanal 15 mit dem Druckraum 13
verbunden. Zudem weisen der Ansaugraum 11 und der Druckraum
13 jeweils eine Anschlußöffnung in der Wand des
Pumpengehäuses 1 auf, über die der Ansaugraum 11 mit einer
nicht dargestellten Ansaugleitung vom Vorratstank und der
Druckraum 13 mit einer ebenfalls nicht dargestellten
Förderleitung zum Saugraum der Kraftstoffeinspritzpumpe
verbunden ist. Dabei bildet die Anschlußöffnung in den
Ansaugraum 11 eine Ansaug- bzw. Einlaßöffnung 17 und die
Anschlußöffnung in den Druckraum 13 eine Druck- bzw.
Auslaßöffnung 19, die in einem, die Pumpkammer 3
verschließenden Gehäusedeckel 21 angeordnet sind, wobei die
Einlaßöffnung eine nicht näher dargestellte
Querschnittsverringerung aufweist, die eine Saugdrossel
bildet.
Die Zahnräder 5, 9 sind auf in das Innere des Pumpengehäuses
1 ragenden Gehäusezapfen gelagert, die einteilig mit dem
Pumpengehäuse 1 ausgebildet sind. Dabei bildet ein erster
untenliegender Gehäusezapfen 23 einen das erste Zahnrad 5
aufnehmenden Lagerzapfen und ein zweiter obenliegender
Gehäusezapfen 25 einen das zweite Zahnrad 9 aufnehmenden
Lagerzapfen.
Der erste Gehäusezapfen 23 weist eine axiale
Durchgangsbohrung 27 auf, in der eine Antriebswelle 29
geführt ist, die an ihrem dem Gehäusedeckel 21 abgewandten
Ende drehschlüssig mit dem Antriebselement 7 verbunden ist.
An ihrem dem Antriebselement 7 fernen Ende ragt die
Antriebswelle 29 aus der Bohrung 27 des ersten
Gehäusezapfens 23 in ein Koppelglied 31 zum ersten Zahnrad
5, über das die Drehbewegung der Antriebswelle 29 auf das
Zahnrad 5 übertragen wird.
Für eine Drucksteuerung des Förderdruckes im Druckraum 13
und somit zur Fördermengenregelung ist zudem ein Bypasskanal
41 vorgesehen. Dieser den Druckraum 13 mit dem Ansaugraum 11
verbindende Bypasskanal 41 ist dabei im Gehäusedeckel 21
angeordnet und wird durch eine senkrecht zur Achse der
Zahnräder 5, 9 verlaufende Längsbohrung 43 im Gehäusedeckel
21 gebildet. Die Längsbohrung 43 ist dabei als
Sacklochbohrung ausgeführt, deren offenes Ende mittels eines
Verschlußstopfes 45 oder alternativ mittels einer Kugel
verschlossen ist. Die Längsbohrung 43 ist dabei nahe
unterhalb einer Berührungslinie der miteinander kämmenden
Zahnräder 5, 9 angeordnet, an der die Pumpkammer 3 in den
Ansaugraum 11 und den Druckraum 13 getrennt wird, schneidet
diese Berührungslinie jedoch nicht.
An den Enden der Längsbohrung 43 führt jeweils eine
Queröffnung in die Pumpkammer 3, wobei eine erste
Queröffnung 47 in den im Ausführungsbeispiel links liegenden
Ansaugraum 11 und eine zweite Queröffnung 49 in den rechts
liegenden Druckraum 13 mündet.
Am druckraumseitigen Ende weist die Längsbohrung 43 des
Bypasskanals 41 eine durch einen Absatz gebildete
Querschnittsverringerung in Richtung Druckraum 13 auf, die
einen Ventilsitz 51 eines in den Bypasskanal 41
eingesetzten, in Richtung Ansaugraum 11 öffnenden
Druckventils 53 bildet. An diesen Ventilsitz 51 kommt ein
scheibenförmiges Ventilschließglied 55 des Druckventils 53
dichtend zur Anlage, das auf seiner ventilsitzabgewandten
Seite von einer Ventilfeder 57 beaufschlagt ist. Diese am
Ventilschließglied 55 angreifende, als Druckfeder
ausgebildete Ventilfeder 57 stützt sich andererseits an der
Ringstirnfläche einer in das saugraumseitige Ende der
Längsbohrung 43 eingepreßten geschlitzten Spannhülse 59 ab,
über deren axiale Eintauchtiefe die Vorspannkraft der
Ventilfeder 57 einstellbar ist.
Dabei ist die erste Queröffnung 47 im Bereich der
Überdeckung mit der Spannhülse 59 und die zweite Queröffnung
49 im sich druckraumseitig an den Ventilsitz 51
anschließenden Bohrungsbereich der Längsbohrung 43
angeordnet.
In der Fig. 1 ist dabei eine sogenannte rechts laufende
Förderpumpe dargestellt, in der die Antriebswelle 29 im
Uhrzeigersinn umläuft (an entgegengesetzter Deckelseite
gegenläufiger Drehsinn), wobei der Ansaugraum 11 links und
der Druckraum 13 rechts liegend in der Deckelansicht
angeordnet sind.
Wird nunmehr die Drehrichtung der Antriebswelle 29
umgekehrt, wirkt der rechte Raum (vormals Druckraum) der
Pumpkammer 3 nunmehr als Ansaugraum und der linke Raum
(vormals Ansaugraum) als Druckraum.
Um weiterhin eine Drucksteuerung über das Bypassventil
vornehmen zu können, wird nunmehr der Gehäusedeckel 21
abgenommen und um 180° um die Pumpachse gedreht wieder
montiert, so daß die Längsbohrung 43 des Bypasskanals 41
nunmehr oberhalb der Berührungslinie der Zahnräder 5,9
angeordnet sind. Dabei mündet die nunmehr seitenvertauschte
erste Queröffnung 47 erneut in den Ansaugraum 11 und die
zweite Queröffnung 49 erneut in den Druckraum 13.
Die erfindungsgemäße Förderpumpe arbeitet in folgender
Weise. Im Betrieb der Förderpumpe wird die Antriebswelle 29
vorzugsweise proportional zur Drehzahl einer zu versorgenden
Brennkraftmaschine rotierend angetrieben. Die Antriebswelle
29 überträgt die Drehbewegung über das Koppelglied 31 auf
das erste Zahnrad 5, das seinerseits das zweite mit ihm
kämmende Zahnrad 9 rotierend antreibt. Durch die
Drehbewegungen der miteinander kämmenden Zahnräder 5, 9 wird
das Fördermedium, vorzugsweise Kraftstoff aus dem Ansaugraum
11 entlang der Förderkanäle 15 in den Druckraum 13
gefördert. Dabei entsteht im Ansaugraum 11 ein Unterdruck,
derausreicht, weiteren Kraftstoff über die Ansaugleitung aus
dem Vorratstank anzusaugen. Der im Druckraum 13 aufgebaute
Kraftstoffdruck bewirkt eine Kraftstoff-Förderung über die
Auslaßöffnung 19 in die Förderleitung zur
Kraftstoffeinspritzpumpe.
Dabei erfolgt die Steuerung des maximalen Förderdrucks und
der maximalen Fördermenge an der Auslaßöffnung 17 zur
Förderleitung über den Bypasskanal 41, indem das
Ventilschließglied 55 des darin eingesetzten Druckventils 53
ab einem bestimmten Druck im Druckraum 13 vom Ventilsitz 51
abhebt und so einen Abströmquerschnitt am Bypasskanal 41
öffnet, über den ein Teil der unter Druck stehenden
Fördermenge aus dem Druckraum 13 in den Ansaugraum 11
abströmt, wobei sich über die Vorspannkraft der Ventilfeder
57 der Öffnungsdruck des Druckventils 53 einstellen läßt.
Claims (13)
1. Förderpumpe mit einem in einer Pumpkammer (3) rotierend
angetriebenen Paar miteinander kämmender Zahnräder (5,9),
die ein Fördermedium aus einem mit einem Vorratstank
verbundenen Ansaugraum (11) entlang einem zwischen der
Stirnfläche der Zahnräder (5,9) und der Umfangswand der
Pumpkammer (3) gebildeten Förderkanal (15) in einen
Druckraum (13) fördern und mit einem den Ansaugraum (11) mit
dem Druckraum (13) verbindenden Bypasskanal (41), der
mittels eines darin angeordneten Druckventils (53)
aufsteuerbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der das
Druckventil (53) aufnehmende Bypasskanal (41) in einem das
Gehäuse (1) der Förderpumpe verschließenden Gehäusedeckel
(21) angeordnet ist.
2. Förderpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Bypasskanal (41) als senkrecht zur Achse der Zahnräder
(5, 9) verlaufende Längsbohrung (43) im Gehäusedeckel (21)
ausgebildet ist, die über je eine Queröffnung mit dem
Ansaugraum (11) und dem Druckraum (13) der Pumpkammer (3)
verbunden ist.
3. Förderpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Längsbohrung (43) des Bypasskanals (41) so im
Gehäusedeckel (21) angeordnet ist, daß in einer ersten
Montagelage des Gehäusedeckels (21) am Pumpengehäuse (1)
eine erste Queröffnung (47) in den Ansaugraum (11) und die
zweite Queröffnung (49) in den Druckraum (13) mündet.
4. Förderpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Bypasskanal (41) derart im Gehäusedeckel (21) angeordnet
ist, daß die von der Längsbohrung (43) ausgehenden
Queröffnungen (47, 49) auch nach einer um 180° um die
Pumpenachse gedrehten Montage des Gehäusedeckels (21) am
Pumpengehäuse (1) in die verschiedenen Räume der Pumpkammer
(3) münden.
5. Förderpumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die erste und zweite Queröffnung (47, 49) nach einer um 180°
um die Pumpenachse gedrehten Montage des Gehäusedeckels (21)
jeweils in den räumlich entgegengesetzten Raum der
Pumpkammer (3) münden.
6. Förderpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Bypasskanal (41) nahe der Berührungslinie der
miteinander kämmenden Zahnräder (5, 9) angeordnet ist.
7. Förderpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Bypasskanal (41) an seinem druckraumseitigen Ende eine
eine Ventilsitzfläche (51) bildende Querschnittsverringerung
aufweist, an der ein Ventilschließglied (55) des
Druckventils (53) mit einer Dichtfläche mittels einer
Ventilfeder (57) zur Anlage bringbar ist, die sich
anderseits an einer in das saugraumseitige Ende des
Bypasskanals (41) eingesetzten Spannhülse (59) abstützt.
8. Förderpumpe nach Anspruch 3 und 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spannhülse (59) geschlitzt
ausgebildet ist und daß die erste Queröffnung (47) des
Bypasskanals (41) in Höhe der Spannhülse (59) und die zweite
Queröffnung (49) auf der der Ventilfeder (57) abgewandten
Seite des Ventilsitzes (51) von der Längsbohrung (43) im
Gehäusedeckel abführen.
9. Förderpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die den Bypasskanal (41) bildende Längsbohrung (43) im
Gehäusedeckel (21) als Sacklochbohrung ausgebildet ist,
deren offenes Ende mit einem Verschlußelement, vorzugsweise
einem Verschlußstopfen (45) verschlossen ist.
10. Förderpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
eine in den Ansaugraum (11) mündende Ansaugöffnung (17) und
eine in den Druckraum (13) mündende Drucköffnung (19) im
Gehäusedeckel (21) angeordnet sind.
11. Förderpumpe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ansaugöffnung (17) und die Drucköffnung (19) im
Gehäusedeckel (21) in Höhe der Berührungslinie der
miteinander kämmenden Zahnräder (5, 9) angeordnet sind.
12. Förderpumpe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Ansaugöffnung (17) eine, eine Saugdrossel
bildende Querschnittsverengung vorgesehen ist.
13. Förderpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
Kraftstoff aus einem Kraftstoffvorratstank zu einer
Kraftstoffeinspritzpumpe einer Brennkraftmaschine gefördert
wird.
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