[go: up one dir, main page]

DE19637385A1 - Tischspiel - Google Patents

Tischspiel

Info

Publication number
DE19637385A1
DE19637385A1 DE19637385A DE19637385A DE19637385A1 DE 19637385 A1 DE19637385 A1 DE 19637385A1 DE 19637385 A DE19637385 A DE 19637385A DE 19637385 A DE19637385 A DE 19637385A DE 19637385 A1 DE19637385 A1 DE 19637385A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
forming
field
space
game
playing field
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19637385A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Grothe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19637385A priority Critical patent/DE19637385A1/de
Publication of DE19637385A1 publication Critical patent/DE19637385A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/06Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey or football
    • A63F7/068Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey or football using magnetic power

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Tischspiel, insbesondere ein Geschicklich­ keitsspiel mit einem begrenzten Spielfeld und mindestens einem beweglichen Spielkörper.
Der besondere Anreiz von Spielen besteht grundsätzlich darin, daß sie entweder eine gewisse geistige Leistung, meist eine Gedächtnisleistung, oder aber eine gewisse manuelle Geschicklichkeit erfordern. Hinsichtlich derjenigen Spiele, welche zu ihrer Ausführung eine gewisse manuelle Geschicklichkeit erfordern gehören vor allem Legespiele mit einer Vielzahl gleichförmiger Spielkörper, wie Stäbchen oder dergl. und ferner Tischspiele mit beweglichen, fernbedienbaren Figuren, wie beispielsweise Tischfußballspiele. Allen bekannten Tischspielen dieser Art ist gemeinsam, daß die einen frei beweglichen oder begrenzt gefessel­ ten Spielkörper betätigenden Spielfiguren oder sonstigen Spielmittel unmittel­ bar mit dem Spielkörper in Kontakt gebracht werden, um diesen in einer ge­ wünschten Weise zu bewegen. Insbesondere ist bei manuell betätigbaren Spiel­ figuren oder ähnlichen Spielmitteln immer eine unmittelbare mechanische Einwirkung des Spielers auf die Spielfigur bzw. das sonstige den Spielkörper betätigende Spielmittel vorgesehen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde ein Tischspiel, insbesondere ein Geschicklichkeitsspiel zu schaffen, welches gegenüber den bekannten Tisch­ spielen erheblich höhere Anforderungen an die Geschicklichkeit der Spieler stellt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß der Spielkörper aus einem magnetisierbaren Material besteht und frei beweglich in einem allseitig geschlossenen, das Spielfeld bildenden Raum angeordnet ist, wobei entlang des Innenumfanges des das Spielfeld bildenden Raumes wenig­ stens eine eine Zielvorgabe bildende, den Spielkörper zumindest teilweise auf­ nehmende Nische vorgesehen ist. Bei einer solchen Ausbildung eines Spielfel­ des ist der Spielkörper jeglicher unmittelbarer mechanischer Betätigung durch den oder die Spieler entzogen, so daß keinem der Spieler eine unmittelbare Einwirkung auf den Spielkörper möglich und damit selbst unter Außerachtlas­ sung zusätzliche Schwierigkeiten mit sich bringender Spielregeln bereits eine höhere Anforderung an die Geschicklichkeit des oder der Spieler gestellt ist. Zugleich ist aber auch sicher gestellt, daß die beiden Spieler einander nicht be­ hindern können, da der eine Spieler oberhalb und der andere Spieler unterhalb des das Spielfeld umgrenzenden, allseitig geschlossenen Raumes agiert.
In einer praktischen Ausführungsform eines Geschicklichkeitsspieles dieser Art ergibt sich eine besonders zweckmäßige Gestaltungsform daraus, daß der das Spielfeld bildende Raum durch zwei vermittels eines umlaufenden Rahmens in einem Abstand zueinander gehaltenen Scheiben aus einem durchsichtigen Ma­ terial gebildet ist.
Zum Zwecke einer berührungslosen Betätigung des Spielkörpers ist erfindungs­ gemäß weiter vorgesehen, daß die Spielmittel durch Permanentmagneten gebil­ det und zweckmäßigerweise an insbesondere stabförmigen Handhaben ange­ ordnet sind. Damit hat der Spieler bzw. haben die Spieler nicht nur die Aufgabe den Spielkörper in die jeweilige Zielvorgabe zu bringen, sondern zusätzlich auch noch die Aufgabe einer indirekten Erfassung bzw. Einwirkung auf den Spielkörper zu bestehen.
Im Hinblick auf eine berührungslose Betätigung bzw. einen berührungslosen Antrieb des Spielkörpers ist es zweckmäßig, daß zur Erhöhung der Geschick­ lichkeitsanforderungen an den oder die Spieler der Spielkörper durch eine Ku­ gel gebildet ist, wobei zugleich die lichte Höhe des das Spielfeld bildenden Raumes größer ist als der Durchmesser der den Spielkörper bildenden Kugel.
Resultierend aus der Ausbildung des Spielkörpers als Kugel ergibt sich eine weitere Erhöhung der Geschicklichkeitsanforderungen an den oder die Spieler dadurch, daß der das Spielfeld bildende Raum in absolut horizontaler Ausrich­ tung und unbeweglich sowie mit einem Abstand zu dessen Aufstandsebene in einem wenigstens zwei offene Seiten aufweisenden Spielfeldträger abgestützt ist. Daraus resultiert zunächst, daß der Spielkörper keinerlei in irgendeiner Weise schwerkraftbedingte, durch den oder die Spieler ausnutzbare Eigenbe­ wegung ausführen kann. Ferner ergibt die Abstützung des das Spielfeld bilden­ den Raumes eine Aufstellbarkeit des Spieles auf einem Tisch oder einem ver­ gleichbaren Unterbau. In diesem Zusammenhang kann in zweckmäßiger Wei­ terbildung weiterhin vorgesehen sein, daß der Spielfeldträger einen die Abstüt­ zung des das Spielfeld bildenden Raumes nach oben überragenden Bereich aufweist und an seiner Oberseite durch eine Platte aus einem durchsichtigen und vorzugsweise unzerbrechlichem Material abgedeckt ist, derart, daß der Spielfeldträger beiderseits des das Spielfeld bildenden Raumes jeweils einen einen Eingriffsraum für Spielmittel bildenden schlitzförmigen Freiraum be­ grenzt.
In einer zweckmäßigen Ausgestaltungsform ist weiterhin vorgesehen, daß der das Spielfeld bildende Raum und der Spielfeldträger jeweils eine rechteckige Grundrißform aufweisen und der das Spielfeld bildende Raum entlang seiner beiden einander gegenüberliegenden Schmalseiten im Spielfeldträger ab ge­ stützt ist, in der Weise, daß der Spielfeldträger eine im wesentlichen U-förmige Querschnittsform besitzt, in deren aufragenden Profilschenkeln mit einem Ab­ stand übereinanderliegend der das Spielfeld bildende Raum und die diesen übergreifende Platte abgestützt sind.
Die beiden die einander gegenüberliegenden Oberflächen des das Spielfeld bil­ denden Raumes bildenden Scheiben sind dabei vorteilhafterweise durch Glas­ scheiben gebildet, die mittels eines umlaufenden Hohlprofilrahmens aus einem nicht magnetisierbarem Metall, wie Aluminium, zumindest feuchtigkeits- und staubdicht, beispielsweise mittels Verklebung, miteinander verbunden sind. Um den Spielern auch die Möglichkeit eines über die Bande Spielens zu eröff­ nen ist weiterhin vorgesehen, daß die Umfangsbegrenzung des Spielfeldes aus einem elastisch federnden Material, beispielsweise Schaumgummi, gebildet ist.
In einer bevorzugten Ausgestaltungsform eines Tischspieles ist zur weiteren Erhöhung der Geschicklichkeitsanforderungen an den oder die Spieler ferner noch vorgesehen, daß innerhalb des das Spielfeld bildenden Raumes festste­ hende Schikanen angeordnet sind, die zugleich zusätzliche Distanzhalter für die beiden den das Spielfeld bildenden Raum nach oben und unten begrenzen­ den Scheiben bilden, wobei die innerhalb des das Spielfeld bildenden Raumes angeordneten Schikanen zweckmäßigerweise einen unrunden, insbesondere Abweisflächen bildenden Profilquerschnitt aufweisen und mit einer Umklei­ dung aus einem elastischen Material, beispielsweise Schaumgummi, versehen sind.
Zusätzlich zu innerhalb des das Spielfeld bildenden Raumes angeordneten Schikanen können außerhalb des das Spielfeld begrenzenden Raumes noch Be­ wegungsbeschränkungen für die Spielmittel vorgesehen sein, insbesondere da­ hingehend, daß von der einen zur anderen Endseite des das Spielfeld begren­ zenden Raumes diesem gegenüber von oben nach unten versetzt innerhalb der schlitzförmigen, Eingriffsräume für die Spielmittel bildenden Freiräume ange­ ordnete Begrenzungen vorgesehen sind.
Gemäß einer möglichen Einzelausgestaltung eines erfindungsgemäßen Tisch­ spieles kann im Einzelnen vorgesehen sein, daß das Spielfeld nach Art eines stilisierten Fußballfeldes aufgebaut ist, wobei an den beiden Schmalseiten des das Spielfeld bildenden Raumes Tore markierende Nischen und diesen vorgela­ gert gruppenweise sowie in sinnvoller Weise gestaffelt Schikanen angeordnet sind und wobei ferner die innerhalb der schlitzförmigen, Eingriffsräume für die Spielmittel bildenden Freiräume angeordneten Begrenzungen durch bogenför­ mige, den Bereich der die Tore markierenden Nischen übergreifende Bügel ge­ bildet sind, derart, daß jeweils der auf der einen Seite des das Spielfeld bilden­ den Raumes agierende Spieler den den Ball markierenden Spielkörper nicht bis in die das Tor bildende Nische führen kann, sondern dieser außerhalb der Be­ grenzungen einen hinreichenden Schwung verleihen muß, damit sie in die das Tor markierende Nische rollt, während der auf der gegenüberliegenden Seite des das Spielfeld bildenden Raumes agierende zweite Spieler in diesem Bereich un­ behindert verteildigen kann.
In weiterer Vervollständigung der Erfindung ist ferner noch vorgesehen, daß die Spielmittel jeweils durch einen von Hand geführten Stab, an dessen einem Ende ein Permanentmagnet elastisch befestigt ist, gebildet sind.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im Einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigt die
Fig. 1 eine mehr oder minder schematische Draufsicht auf ein erfindungsge­ mäßes Tischspiel;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch ein Tischspiel gemäß Fig. 1;
Fig. 3 einen teilweisen Längsschnitt durch ein Tischspiel gemäß Fig. 1.
Das im Ausführungsbeispiel dargestellte Tischspiel besteht im wesentlichen aus Spielkörper 1 aus einem magnetisierbaren Material, der frei beweglich in einem allseitig geschlossenen, das Spielfeld 2 bildenden Raum angeordnet ist, wobei entlang des Innenumfanges des das Spielfeld 2 bildenden Raumes zwei jeweils eine Zielvorgabe bildende, den Spielkörper 1 zumindest teilweise aufnehmende Nischen 3 vorgesehen sind. Der das Spielfeld 2 bildende Raum ist durch zwei vermittels eines umlaufenden Rahmens 4 in einem Abstand zueinander gehal­ tene Scheiben 5 und 6 aus einem durchsichtigen Material gebildet. Die der Be­ wegung des Spielkörpers 1 durch die Spieler zugeordneten Spielmittel sind je­ weils durch einen Permanentmagneten 8 gebildet, welcher elastisch am einen Ende eines an von Hand geführten Stabes 9 befestigt ist. Die Spielmittel sind somit über den gesamten Bereich des Spielfeldes 2 hin frei beweglich. Der Spielkörper 1 ist in der gezeigten Ausführungsform durch eine Kugel gebildet, wobei zugleich die lichte Höhe des das Spielfeld 2 bildenden Raumes geringfü­ gig größer ist als der Durchmesser der den Spielkörper 1 bildenden Kugel. Der das Spielfeld 2 bildende Raum ist in absolut horizontaler Ausrichtung und un­ beweglich sowie mit einem Abstand zu dessen Aufstandsebene 9 in einem we­ nigstens zwei offene Seiten aufweisenden Spielfeldträger 10 abgestützt, derart, daß der Spielkörper 1 keinerlei schwerkraftbedingte Eigenbewegung ausführen kann. Der Spielfeldträger 10 ist insgesamt U-förmig ausgebildet und weist ei­ nen die Abstützung des das Spielfeld 2 bildenden Raumes nach oben überra­ genden Bereich 11 auf und ist ferner an seiner Oberseite durch eine Platte 13 aus einem durchsichtigen Material abgedeckt, derart, daß der Spielfeldträger 10 beiderseits des das Spielfeld 2 bildenden Raumes jeweils einen einen Ein­ griffsraum für Spielmittel 8, 9 bildenden schlitzförmigen Freiraum 14 bzw. 15 begrenzt, wobei die schlitzförmigen Freiräume 14 und 15 hinreichend hoch be­ messen sind um ein ungehindertes Agieren mit den Spielmitteln 8, 9 zu gewähr­ leisten. In der dargestellten Ausführungsform weisen der das Spielfeld 2 bil­ dende Raum und der Spielfeldträger 10 jeweils eine rechteckige Grundrißform auf und ist der das Spielfeld 2 bildende Raum entlang seiner beiden einander gegenüberliegenden Schmalseiten im Spielfeldträger 10 abgestützt. Die beiden die einander gegenüberliegenden Oberflächen des das Spielfeld 2 bildenden Raumes darstellenden Scheiben 5 und 6 sind in der gezeigten Ausführungsform durch Glasscheiben gebildet, die mittels eines umlaufenden Hohlprofilrahmens 17 aus einem nicht magnetisierbaren Metall, wie Aluminium, zumindest feuchtigkeits- und staubdicht, beispielsweise mittels Verklebung, miteinander verbunden sind. Die Umfangsbegrenzung des Spielfeldes 2 besteht umlaufend aus einem elastisch federnden Material 22, beispielsweise Schaumgummi, um den Spielern auch die Möglichkeit eines über die Bande Spielens zu eröffnen. Innerhalb des das Spielfeld 2 bildenden Raumes sind Schikanen 18 angeordnet, die gemäß der Darstellung in der Fig. 1 und 2 einen unrunden, Abweisflächen 19 bildenden Profilquerschnitt aufweisen und zudem mit einer Umkleidung 23 aus einem elastischen Material, insbesondere Schaumgummi, versehen sind. Außerhalb des das Spielfeld 2 begrenzenden Raumes sind zusätzlich noch Be­ wegungsbeschränkungen für die Spielmittel 8, 9 vorgesehen, die in der gezeig­ ten Ausführungsform durch von der einen zur anderen Endseite des diesem ge­ genüber von oben nach unten versetzt innerhalb der schlitzförmigen, Eingriffs­ räume für die Spielmittel 8, 9 bildenden Freiräume angeordnete Bügel 21 gebil­ det sind.
Im Einzelnen ist das Spielfeld der gezeigten Ausführungsform nach Art eines stilisierten Fußballfeldes aufgebaut ist, wobei an den beiden Schmalseiten des das Spielfeld bildenden Raumes Tore markierende Nischen 3 und diesen vorge­ lagert gruppenweise und gestaffelt Schikanen angeordnet sind und wobei ferner die innerhalb der schlitzförmigen, Eingriffsräume für die Spielmittel 8, 9 bil­ denden Freiräume angeordneten Begrenzungen durch bogenförmige, den Be­ reich der die Tore markierenden Nischen übergreifende Bügel 21 gebildet sind. In Verbindung mit der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform können selbstverständlich auch noch besondere Spielregeln aufgestellt werden, bei­ spielsweise dahingehend, daß das Spielfeld 2 insgesamt in drei grüne und drei weiße Zonen eingeteilt wird und es nicht erlaubt ist, die Kugel 1 in einem Zuge über mehrere Zonen bzw. das gesamte Spielfeld 2 hin zu einem Tor zu führen. Die Spielregel kann besagen, daß eine in einer Zone angenommene Kugel in der folgenden Zone freigelassen werden muß und erst in der übernächsten Zone wieder angenommen werden darf. Bei Verstößen gegen die Spielregeln können besondere Spielzüge, z. B. ein Strafstoß an beliebiger Stelle des mittleren grü­ nen Feldes vorgesehen sein. Schließlich kann im Interesse einer Chancen­ gleichheit beider Spieler auch noch ein turnusmäßiger Seitenwechsel, bei­ spielsweise nach 5 Toren oder nach einer gewissen Spielzeit, vorgeschrieben sein.

Claims (14)

1. Tischspiel, insbesondere Geschicklichkeitsspiel mit einem begrenzten Spiel­ feld und mindestens einem beweglichen Spielkörper, dadurch gekennzeichnet, daß der Spielkörper aus einem magnetisierbaren Material besteht und frei beweglich in einem allseitig geschlossenen, das Spielfeld bildenden Raum angeordnet ist, wobei entlang des Innenumfanges des das Spielfeld bilden­ den Raumes wenigstens eine eine Zielvorgabe bildende, den Spielkörper zumindest teilweise aufnehmende Nische vorgesehen ist.
2. Tischspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der das Spielfeld bildende Raum durch zwei vermittels eines umlaufenden Rahmens in einem Abstand zueinander gehaltenen Scheiben aus einem durchsichtigen Mate­ rial gebildet ist.
3. Tischspiel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiel­ körper durch eine Kugel gebildet und die lichte Höhe des das Spielfeld bil­ denden Raumes größer ist als der Durchmesser der den Spielkörper bilden­ den Kugel entspricht.
4. Tischspiel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der das Spielfeld bildende Raum in absolut horizontaler Ausrichtung und unbeweg­ lich sowie mit einem Abstand zu dessen Aufstandsebene in einem wenig­ stens zwei offene Seiten aufweisenden Spielfeldträger abgestützt ist.
5. Tischspiel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiel­ feldträger einen die Abstützung des das Spielfeld bildenden Raumes nach oben überragenden Bereich aufweist und an seiner Oberseite durch eine Platte aus einem durchsichtigen Material abgedeckt ist, derart, daß der Spielfeldträger beiderseits des das Spielfeld bildenden Raumes jeweils einen einen Eingriffsraum für Spielmittel bildenden schlitzförmigen Freiraum be­ grenzt.
6. Tischspiel nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der das Spielfeld bildende Raum und der Spielfeldträger jeweils eine rechteckige Grundrißform aufweisen und der das Spielfeld bildende Raum entlang sei­ ner beiden einander gegenüberliegenden Schmalseiten im Spielfeldträger abgestützt ist.
7. Tischspiel nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des das Spielfeld bildenden Raumes feststehende Schikanen angeordnet sind, die zugleich zusätzliche Distanzhalter für die beiden den das Spielfeld bildenden Raum nach oben und unten begrenzenden Scheiben bilden.
8. Tischspiel nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß von der ei­ nen zur anderen Endseite des das Spielfeld bildenden Raumes diesem ge­ genüber von oben nach unten versetzt innerhalb der schlitzförmigen, Ein­ griffsräume für die Spielmittel bildenden Freiräume angeordnete Bewe­ gungsbegrenzungen für die Spielmittel vorgesehen sind.
9. Tischspiel nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiel­ mittel jeweils durch einen von Hand geführten Stab, an dessen einem Ende ein Permanentmagnet elastisch befestigt ist, gebildet sind.
10. Tischspiel nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden die einander gegenüberliegenden Oberflächen des das Spielfeld bildenden Raumes bildenden Scheiben durch Glasscheiben gebildet und mittels eines umlaufenden Hohlprofilrahmens aus einem nicht magnetisierbarem Metall wie Aluminium zumindest feuchtigkeits-und staubdicht miteinander ver­ bunden sind.
11. Tischspiel nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Um­ fangsbegrenzung des Spielfeldes aus einem elastisch federnden Material, beispielsweise Schaumgummi, gebildet ist.
12. Tischspiel nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die inner­ halb des das Spielfeld bildenden Raumes angeordneten Schikanen mit den beiden Scheiben verklebt sind und zweckmäßigerweise einen unrunden, insbesondere Abweisflächen bildenden Profilquerschnitt aufweisen sowie mit einer Umkleidung aus einem elastischen Material, beispielsweise Schaumgummi, versehen sind.
13. Tischspiel nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Spiel­ feld nach Art eines stilisierten Fußballfeldes aufgebaut ist, wobei an den beiden Schmalseiten des das Spielfeld bildenden Raumes Tore markieren­ de Nischen und diesen vorgelagert gruppenweise sowie sinnvoll gestaffelt Schikanen angeordnet sind und wobei ferner die innerhalb der schlitzför­ migen, Eingriffsräume für die Spielmittel bildenden Freiräume angeordne­ ten ein Führen der Kugel bis in die das Tor markierende Nische verhin­ dernden Bewegungsbegrenzungen durch bogenförmige, den Bereich der die Tore markierenden Nischen übergreifende Bügel gebildet sind.
14. Tischspiel nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schei­ ben des das Spielfeld bildenden Raumes und insbesondere die diesen über­ deckende Platte aus einem unzerbrechlichen Material bestehen.
DE19637385A 1996-08-17 1996-09-13 Tischspiel Withdrawn DE19637385A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19637385A DE19637385A1 (de) 1996-08-17 1996-09-13 Tischspiel

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19633226 1996-08-17
DE19637385A DE19637385A1 (de) 1996-08-17 1996-09-13 Tischspiel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19637385A1 true DE19637385A1 (de) 1998-02-19

Family

ID=7802914

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19637385A Withdrawn DE19637385A1 (de) 1996-08-17 1996-09-13 Tischspiel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19637385A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004021646A1 (de) * 2004-05-03 2005-12-01 Bayerische Motoren Werke Ag Verstellwelle eines hubvariablen Ventiltriebs
DE202007006735U1 (de) * 2007-05-10 2008-06-19 Trelogo Kg Spiel mit einem Spielfeld und hierauf positionierbaren Spielsteinen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004021646A1 (de) * 2004-05-03 2005-12-01 Bayerische Motoren Werke Ag Verstellwelle eines hubvariablen Ventiltriebs
DE202007006735U1 (de) * 2007-05-10 2008-06-19 Trelogo Kg Spiel mit einem Spielfeld und hierauf positionierbaren Spielsteinen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3874580T2 (de) Spiel mit magnetisch bedienbaren spielfiguren.
DE19637385A1 (de) Tischspiel
DE3005311C2 (de) Kreiselspiel
DE2430826A1 (de) Spiel
DE29615966U1 (de) Tischspiel
DE2647450C2 (de) Vielfach-Spielgerät
DE1603093A1 (de) Geschicklichkeits-Spielapparate
DE617398C (de) Geschicklichkeitsspiel mit einem vorgeschnellten, als Scheibe ausgebildeten Rollkoerper
EP0089581A1 (de) Logik-Gesellschaftsspielzeug
DE813971C (de) Tischfussballspiel
DE552121C (de) Vorrichtung zur horizontalen Verschiebung von Bildteilen
DE102006046083A1 (de) Kickspielgerät
DE7636237U1 (de) Tischfussballspiel
DE662962C (de) Gesellschaftsspiel mit einem zusammenlegbaren Spielplan
DE202005006630U1 (de) Magnetschiebespiel
DE1933257A1 (de) Tischspiel zur Nachahmung des Rasenfussballspiels
DE9213589U1 (de) Rechenkasten
DE2602783A1 (de) Spielvorrichtung
DE2230460B2 (de) Würfelspiel
DE8625955U1 (de) Spielgerät
CH611805A5 (en) Board game with a multi-lane trackway for figures
DE7823685U1 (de) Brettspiel
DE2336701A1 (de) Spielvorrichtung mit ueber einem spielfeld bewegbar angeordneten spielfiguren
DE1298025B (de) Gleitmittel fuer die Spielfeldoberflaeche von Tischspielen
DE2226736A1 (de) Wuerfelspiel mit variablem spielfeld

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee