DE19637385A1 - Tischspiel - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Tischspiel, insbesondere ein Geschicklich
keitsspiel mit einem begrenzten Spielfeld und mindestens einem beweglichen
Spielkörper.
Der besondere Anreiz von Spielen besteht grundsätzlich darin, daß sie entweder
eine gewisse geistige Leistung, meist eine Gedächtnisleistung, oder aber eine
gewisse manuelle Geschicklichkeit erfordern. Hinsichtlich derjenigen Spiele,
welche zu ihrer Ausführung eine gewisse manuelle Geschicklichkeit erfordern
gehören vor allem Legespiele mit einer Vielzahl gleichförmiger Spielkörper, wie
Stäbchen oder dergl. und ferner Tischspiele mit beweglichen, fernbedienbaren
Figuren, wie beispielsweise Tischfußballspiele. Allen bekannten Tischspielen
dieser Art ist gemeinsam, daß die einen frei beweglichen oder begrenzt gefessel
ten Spielkörper betätigenden Spielfiguren oder sonstigen Spielmittel unmittel
bar mit dem Spielkörper in Kontakt gebracht werden, um diesen in einer ge
wünschten Weise zu bewegen. Insbesondere ist bei manuell betätigbaren Spiel
figuren oder ähnlichen Spielmitteln immer eine unmittelbare mechanische
Einwirkung des Spielers auf die Spielfigur bzw. das sonstige den Spielkörper
betätigende Spielmittel vorgesehen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde ein Tischspiel, insbesondere
ein Geschicklichkeitsspiel zu schaffen, welches gegenüber den bekannten Tisch
spielen erheblich höhere Anforderungen an die Geschicklichkeit der Spieler
stellt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß der
Spielkörper aus einem magnetisierbaren Material besteht und frei beweglich in
einem allseitig geschlossenen, das Spielfeld bildenden Raum angeordnet ist,
wobei entlang des Innenumfanges des das Spielfeld bildenden Raumes wenig
stens eine eine Zielvorgabe bildende, den Spielkörper zumindest teilweise auf
nehmende Nische vorgesehen ist. Bei einer solchen Ausbildung eines Spielfel
des ist der Spielkörper jeglicher unmittelbarer mechanischer Betätigung durch
den oder die Spieler entzogen, so daß keinem der Spieler eine unmittelbare
Einwirkung auf den Spielkörper möglich und damit selbst unter Außerachtlas
sung zusätzliche Schwierigkeiten mit sich bringender Spielregeln bereits eine
höhere Anforderung an die Geschicklichkeit des oder der Spieler gestellt ist.
Zugleich ist aber auch sicher gestellt, daß die beiden Spieler einander nicht be
hindern können, da der eine Spieler oberhalb und der andere Spieler unterhalb
des das Spielfeld umgrenzenden, allseitig geschlossenen Raumes agiert.
In einer praktischen Ausführungsform eines Geschicklichkeitsspieles dieser Art
ergibt sich eine besonders zweckmäßige Gestaltungsform daraus, daß der das
Spielfeld bildende Raum durch zwei vermittels eines umlaufenden Rahmens in
einem Abstand zueinander gehaltenen Scheiben aus einem durchsichtigen Ma
terial gebildet ist.
Zum Zwecke einer berührungslosen Betätigung des Spielkörpers ist erfindungs
gemäß weiter vorgesehen, daß die Spielmittel durch Permanentmagneten gebil
det und zweckmäßigerweise an insbesondere stabförmigen Handhaben ange
ordnet sind. Damit hat der Spieler bzw. haben die Spieler nicht nur die Aufgabe
den Spielkörper in die jeweilige Zielvorgabe zu bringen, sondern zusätzlich
auch noch die Aufgabe einer indirekten Erfassung bzw. Einwirkung auf den
Spielkörper zu bestehen.
Im Hinblick auf eine berührungslose Betätigung bzw. einen berührungslosen
Antrieb des Spielkörpers ist es zweckmäßig, daß zur Erhöhung der Geschick
lichkeitsanforderungen an den oder die Spieler der Spielkörper durch eine Ku
gel gebildet ist, wobei zugleich die lichte Höhe des das Spielfeld bildenden
Raumes größer ist als der Durchmesser der den Spielkörper bildenden Kugel.
Resultierend aus der Ausbildung des Spielkörpers als Kugel ergibt sich eine
weitere Erhöhung der Geschicklichkeitsanforderungen an den oder die Spieler
dadurch, daß der das Spielfeld bildende Raum in absolut horizontaler Ausrich
tung und unbeweglich sowie mit einem Abstand zu dessen Aufstandsebene in
einem wenigstens zwei offene Seiten aufweisenden Spielfeldträger abgestützt
ist. Daraus resultiert zunächst, daß der Spielkörper keinerlei in irgendeiner
Weise schwerkraftbedingte, durch den oder die Spieler ausnutzbare Eigenbe
wegung ausführen kann. Ferner ergibt die Abstützung des das Spielfeld bilden
den Raumes eine Aufstellbarkeit des Spieles auf einem Tisch oder einem ver
gleichbaren Unterbau. In diesem Zusammenhang kann in zweckmäßiger Wei
terbildung weiterhin vorgesehen sein, daß der Spielfeldträger einen die Abstüt
zung des das Spielfeld bildenden Raumes nach oben überragenden Bereich
aufweist und an seiner Oberseite durch eine Platte aus einem durchsichtigen
und vorzugsweise unzerbrechlichem Material abgedeckt ist, derart, daß der
Spielfeldträger beiderseits des das Spielfeld bildenden Raumes jeweils einen
einen Eingriffsraum für Spielmittel bildenden schlitzförmigen Freiraum be
grenzt.
In einer zweckmäßigen Ausgestaltungsform ist weiterhin vorgesehen, daß der
das Spielfeld bildende Raum und der Spielfeldträger jeweils eine rechteckige
Grundrißform aufweisen und der das Spielfeld bildende Raum entlang seiner
beiden einander gegenüberliegenden Schmalseiten im Spielfeldträger ab ge
stützt ist, in der Weise, daß der Spielfeldträger eine im wesentlichen U-förmige
Querschnittsform besitzt, in deren aufragenden Profilschenkeln mit einem Ab
stand übereinanderliegend der das Spielfeld bildende Raum und die diesen
übergreifende Platte abgestützt sind.
Die beiden die einander gegenüberliegenden Oberflächen des das Spielfeld bil
denden Raumes bildenden Scheiben sind dabei vorteilhafterweise durch Glas
scheiben gebildet, die mittels eines umlaufenden Hohlprofilrahmens aus einem
nicht magnetisierbarem Metall, wie Aluminium, zumindest feuchtigkeits- und
staubdicht, beispielsweise mittels Verklebung, miteinander verbunden sind.
Um den Spielern auch die Möglichkeit eines über die Bande Spielens zu eröff
nen ist weiterhin vorgesehen, daß die Umfangsbegrenzung des Spielfeldes aus
einem elastisch federnden Material, beispielsweise Schaumgummi, gebildet ist.
In einer bevorzugten Ausgestaltungsform eines Tischspieles ist zur weiteren
Erhöhung der Geschicklichkeitsanforderungen an den oder die Spieler ferner
noch vorgesehen, daß innerhalb des das Spielfeld bildenden Raumes festste
hende Schikanen angeordnet sind, die zugleich zusätzliche Distanzhalter für
die beiden den das Spielfeld bildenden Raum nach oben und unten begrenzen
den Scheiben bilden, wobei die innerhalb des das Spielfeld bildenden Raumes
angeordneten Schikanen zweckmäßigerweise einen unrunden, insbesondere
Abweisflächen bildenden Profilquerschnitt aufweisen und mit einer Umklei
dung aus einem elastischen Material, beispielsweise Schaumgummi, versehen
sind.
Zusätzlich zu innerhalb des das Spielfeld bildenden Raumes angeordneten
Schikanen können außerhalb des das Spielfeld begrenzenden Raumes noch Be
wegungsbeschränkungen für die Spielmittel vorgesehen sein, insbesondere da
hingehend, daß von der einen zur anderen Endseite des das Spielfeld begren
zenden Raumes diesem gegenüber von oben nach unten versetzt innerhalb der
schlitzförmigen, Eingriffsräume für die Spielmittel bildenden Freiräume ange
ordnete Begrenzungen vorgesehen sind.
Gemäß einer möglichen Einzelausgestaltung eines erfindungsgemäßen Tisch
spieles kann im Einzelnen vorgesehen sein, daß das Spielfeld nach Art eines
stilisierten Fußballfeldes aufgebaut ist, wobei an den beiden Schmalseiten des
das Spielfeld bildenden Raumes Tore markierende Nischen und diesen vorgela
gert gruppenweise sowie in sinnvoller Weise gestaffelt Schikanen angeordnet
sind und wobei ferner die innerhalb der schlitzförmigen, Eingriffsräume für die
Spielmittel bildenden Freiräume angeordneten Begrenzungen durch bogenför
mige, den Bereich der die Tore markierenden Nischen übergreifende Bügel ge
bildet sind, derart, daß jeweils der auf der einen Seite des das Spielfeld bilden
den Raumes agierende Spieler den den Ball markierenden Spielkörper nicht bis
in die das Tor bildende Nische führen kann, sondern dieser außerhalb der Be
grenzungen einen hinreichenden Schwung verleihen muß, damit sie in die das
Tor markierende Nische rollt, während der auf der gegenüberliegenden Seite des
das Spielfeld bildenden Raumes agierende zweite Spieler in diesem Bereich un
behindert verteildigen kann.
In weiterer Vervollständigung der Erfindung ist ferner noch vorgesehen, daß
die Spielmittel jeweils durch einen von Hand geführten Stab, an dessen einem
Ende ein Permanentmagnet elastisch befestigt ist, gebildet sind.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung anhand eines in
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im Einzelnen beschrieben.
In der Zeichnung zeigt die
Fig. 1 eine mehr oder minder schematische Draufsicht auf ein erfindungsge
mäßes Tischspiel;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch ein Tischspiel gemäß Fig. 1;
Fig. 3 einen teilweisen Längsschnitt durch ein Tischspiel gemäß Fig. 1.
Das im Ausführungsbeispiel dargestellte Tischspiel besteht im wesentlichen aus
Spielkörper 1 aus einem magnetisierbaren Material, der frei beweglich in einem
allseitig geschlossenen, das Spielfeld 2 bildenden Raum angeordnet ist, wobei
entlang des Innenumfanges des das Spielfeld 2 bildenden Raumes zwei jeweils
eine Zielvorgabe bildende, den Spielkörper 1 zumindest teilweise aufnehmende
Nischen 3 vorgesehen sind. Der das Spielfeld 2 bildende Raum ist durch zwei
vermittels eines umlaufenden Rahmens 4 in einem Abstand zueinander gehal
tene Scheiben 5 und 6 aus einem durchsichtigen Material gebildet. Die der Be
wegung des Spielkörpers 1 durch die Spieler zugeordneten Spielmittel sind je
weils durch einen Permanentmagneten 8 gebildet, welcher elastisch am einen
Ende eines an von Hand geführten Stabes 9 befestigt ist. Die Spielmittel sind
somit über den gesamten Bereich des Spielfeldes 2 hin frei beweglich. Der
Spielkörper 1 ist in der gezeigten Ausführungsform durch eine Kugel gebildet,
wobei zugleich die lichte Höhe des das Spielfeld 2 bildenden Raumes geringfü
gig größer ist als der Durchmesser der den Spielkörper 1 bildenden Kugel. Der
das Spielfeld 2 bildende Raum ist in absolut horizontaler Ausrichtung und un
beweglich sowie mit einem Abstand zu dessen Aufstandsebene 9 in einem we
nigstens zwei offene Seiten aufweisenden Spielfeldträger 10 abgestützt, derart,
daß der Spielkörper 1 keinerlei schwerkraftbedingte Eigenbewegung ausführen
kann. Der Spielfeldträger 10 ist insgesamt U-förmig ausgebildet und weist ei
nen die Abstützung des das Spielfeld 2 bildenden Raumes nach oben überra
genden Bereich 11 auf und ist ferner an seiner Oberseite durch eine Platte 13
aus einem durchsichtigen Material abgedeckt, derart, daß der Spielfeldträger
10 beiderseits des das Spielfeld 2 bildenden Raumes jeweils einen einen Ein
griffsraum für Spielmittel 8, 9 bildenden schlitzförmigen Freiraum 14 bzw. 15
begrenzt, wobei die schlitzförmigen Freiräume 14 und 15 hinreichend hoch be
messen sind um ein ungehindertes Agieren mit den Spielmitteln 8, 9 zu gewähr
leisten. In der dargestellten Ausführungsform weisen der das Spielfeld 2 bil
dende Raum und der Spielfeldträger 10 jeweils eine rechteckige Grundrißform
auf und ist der das Spielfeld 2 bildende Raum entlang seiner beiden einander
gegenüberliegenden Schmalseiten im Spielfeldträger 10 abgestützt. Die beiden
die einander gegenüberliegenden Oberflächen des das Spielfeld 2 bildenden
Raumes darstellenden Scheiben 5 und 6 sind in der gezeigten Ausführungsform
durch Glasscheiben gebildet, die mittels eines umlaufenden Hohlprofilrahmens
17 aus einem nicht magnetisierbaren Metall, wie Aluminium, zumindest
feuchtigkeits- und staubdicht, beispielsweise mittels Verklebung, miteinander
verbunden sind. Die Umfangsbegrenzung des Spielfeldes 2 besteht umlaufend
aus einem elastisch federnden Material 22, beispielsweise Schaumgummi, um
den Spielern auch die Möglichkeit eines über die Bande Spielens zu eröffnen.
Innerhalb des das Spielfeld 2 bildenden Raumes sind Schikanen 18 angeordnet,
die gemäß der Darstellung in der Fig. 1 und 2 einen unrunden, Abweisflächen
19 bildenden Profilquerschnitt aufweisen und zudem mit einer Umkleidung 23
aus einem elastischen Material, insbesondere Schaumgummi, versehen sind.
Außerhalb des das Spielfeld 2 begrenzenden Raumes sind zusätzlich noch Be
wegungsbeschränkungen für die Spielmittel 8, 9 vorgesehen, die in der gezeig
ten Ausführungsform durch von der einen zur anderen Endseite des diesem ge
genüber von oben nach unten versetzt innerhalb der schlitzförmigen, Eingriffs
räume für die Spielmittel 8, 9 bildenden Freiräume angeordnete Bügel 21 gebil
det sind.
Im Einzelnen ist das Spielfeld der gezeigten Ausführungsform nach Art eines
stilisierten Fußballfeldes aufgebaut ist, wobei an den beiden Schmalseiten des
das Spielfeld bildenden Raumes Tore markierende Nischen 3 und diesen vorge
lagert gruppenweise und gestaffelt Schikanen angeordnet sind und wobei ferner
die innerhalb der schlitzförmigen, Eingriffsräume für die Spielmittel 8, 9 bil
denden Freiräume angeordneten Begrenzungen durch bogenförmige, den Be
reich der die Tore markierenden Nischen übergreifende Bügel 21 gebildet sind.
In Verbindung mit der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform können
selbstverständlich auch noch besondere Spielregeln aufgestellt werden, bei
spielsweise dahingehend, daß das Spielfeld 2 insgesamt in drei grüne und drei
weiße Zonen eingeteilt wird und es nicht erlaubt ist, die Kugel 1 in einem Zuge
über mehrere Zonen bzw. das gesamte Spielfeld 2 hin zu einem Tor zu führen.
Die Spielregel kann besagen, daß eine in einer Zone angenommene Kugel in der
folgenden Zone freigelassen werden muß und erst in der übernächsten Zone
wieder angenommen werden darf. Bei Verstößen gegen die Spielregeln können
besondere Spielzüge, z. B. ein Strafstoß an beliebiger Stelle des mittleren grü
nen Feldes vorgesehen sein. Schließlich kann im Interesse einer Chancen
gleichheit beider Spieler auch noch ein turnusmäßiger Seitenwechsel, bei
spielsweise nach 5 Toren oder nach einer gewissen Spielzeit, vorgeschrieben
sein.
Claims (14)
1. Tischspiel, insbesondere Geschicklichkeitsspiel mit einem begrenzten Spiel
feld und mindestens einem beweglichen Spielkörper,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Spielkörper aus einem magnetisierbaren Material besteht und frei
beweglich in einem allseitig geschlossenen, das Spielfeld bildenden Raum
angeordnet ist, wobei entlang des Innenumfanges des das Spielfeld bilden
den Raumes wenigstens eine eine Zielvorgabe bildende, den Spielkörper
zumindest teilweise aufnehmende Nische vorgesehen ist.
2. Tischspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der das Spielfeld
bildende Raum durch zwei vermittels eines umlaufenden Rahmens in einem
Abstand zueinander gehaltenen Scheiben aus einem durchsichtigen Mate
rial gebildet ist.
3. Tischspiel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiel
körper durch eine Kugel gebildet und die lichte Höhe des das Spielfeld bil
denden Raumes größer ist als der Durchmesser der den Spielkörper bilden
den Kugel entspricht.
4. Tischspiel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der das
Spielfeld bildende Raum in absolut horizontaler Ausrichtung und unbeweg
lich sowie mit einem Abstand zu dessen Aufstandsebene in einem wenig
stens zwei offene Seiten aufweisenden Spielfeldträger abgestützt ist.
5. Tischspiel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiel
feldträger einen die Abstützung des das Spielfeld bildenden Raumes nach
oben überragenden Bereich aufweist und an seiner Oberseite durch eine
Platte aus einem durchsichtigen Material abgedeckt ist, derart, daß der
Spielfeldträger beiderseits des das Spielfeld bildenden Raumes jeweils einen
einen Eingriffsraum für Spielmittel bildenden schlitzförmigen Freiraum be
grenzt.
6. Tischspiel nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der das
Spielfeld bildende Raum und der Spielfeldträger jeweils eine rechteckige
Grundrißform aufweisen und der das Spielfeld bildende Raum entlang sei
ner beiden einander gegenüberliegenden Schmalseiten im Spielfeldträger
abgestützt ist.
7. Tischspiel nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb
des das Spielfeld bildenden Raumes feststehende Schikanen angeordnet
sind, die zugleich zusätzliche Distanzhalter für die beiden den das Spielfeld
bildenden Raum nach oben und unten begrenzenden Scheiben bilden.
8. Tischspiel nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß von der ei
nen zur anderen Endseite des das Spielfeld bildenden Raumes diesem ge
genüber von oben nach unten versetzt innerhalb der schlitzförmigen, Ein
griffsräume für die Spielmittel bildenden Freiräume angeordnete Bewe
gungsbegrenzungen für die Spielmittel vorgesehen sind.
9. Tischspiel nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiel
mittel jeweils durch einen von Hand geführten Stab, an dessen einem Ende
ein Permanentmagnet elastisch befestigt ist, gebildet sind.
10. Tischspiel nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
die einander gegenüberliegenden Oberflächen des das Spielfeld bildenden
Raumes bildenden Scheiben durch Glasscheiben gebildet und mittels eines
umlaufenden Hohlprofilrahmens aus einem nicht magnetisierbarem Metall
wie Aluminium zumindest feuchtigkeits-und staubdicht miteinander ver
bunden sind.
11. Tischspiel nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Um
fangsbegrenzung des Spielfeldes aus einem elastisch federnden Material,
beispielsweise Schaumgummi, gebildet ist.
12. Tischspiel nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die inner
halb des das Spielfeld bildenden Raumes angeordneten Schikanen mit den
beiden Scheiben verklebt sind und zweckmäßigerweise einen unrunden,
insbesondere Abweisflächen bildenden Profilquerschnitt aufweisen sowie
mit einer Umkleidung aus einem elastischen Material, beispielsweise
Schaumgummi, versehen sind.
13. Tischspiel nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Spiel
feld nach Art eines stilisierten Fußballfeldes aufgebaut ist, wobei an den
beiden Schmalseiten des das Spielfeld bildenden Raumes Tore markieren
de Nischen und diesen vorgelagert gruppenweise sowie sinnvoll gestaffelt
Schikanen angeordnet sind und wobei ferner die innerhalb der schlitzför
migen, Eingriffsräume für die Spielmittel bildenden Freiräume angeordne
ten ein Führen der Kugel bis in die das Tor markierende Nische verhin
dernden Bewegungsbegrenzungen durch bogenförmige, den Bereich der
die Tore markierenden Nischen übergreifende Bügel gebildet sind.
14. Tischspiel nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schei
ben des das Spielfeld bildenden Raumes und insbesondere die diesen über
deckende Platte aus einem unzerbrechlichen Material bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19637385A DE19637385A1 (de) | 1996-08-17 | 1996-09-13 | Tischspiel |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19633226 | 1996-08-17 | ||
| DE19637385A DE19637385A1 (de) | 1996-08-17 | 1996-09-13 | Tischspiel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19637385A1 true DE19637385A1 (de) | 1998-02-19 |
Family
ID=7802914
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19637385A Withdrawn DE19637385A1 (de) | 1996-08-17 | 1996-09-13 | Tischspiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19637385A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004021646A1 (de) * | 2004-05-03 | 2005-12-01 | Bayerische Motoren Werke Ag | Verstellwelle eines hubvariablen Ventiltriebs |
| DE202007006735U1 (de) * | 2007-05-10 | 2008-06-19 | Trelogo Kg | Spiel mit einem Spielfeld und hierauf positionierbaren Spielsteinen |
-
1996
- 1996-09-13 DE DE19637385A patent/DE19637385A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004021646A1 (de) * | 2004-05-03 | 2005-12-01 | Bayerische Motoren Werke Ag | Verstellwelle eines hubvariablen Ventiltriebs |
| DE202007006735U1 (de) * | 2007-05-10 | 2008-06-19 | Trelogo Kg | Spiel mit einem Spielfeld und hierauf positionierbaren Spielsteinen |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |