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DE19637280A1 - Flexible Nackenrolle - Google Patents

Flexible Nackenrolle

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Publication number
DE19637280A1
DE19637280A1 DE1996137280 DE19637280A DE19637280A1 DE 19637280 A1 DE19637280 A1 DE 19637280A1 DE 1996137280 DE1996137280 DE 1996137280 DE 19637280 A DE19637280 A DE 19637280A DE 19637280 A1 DE19637280 A1 DE 19637280A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
neck
sleeve
flexible
neck roll
flexible neck
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1996137280
Other languages
English (en)
Inventor
Silvia Heske
Ingo Wisniewski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1996137280 priority Critical patent/DE19637280A1/de
Publication of DE19637280A1 publication Critical patent/DE19637280A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G9/00Bed-covers; Counterpanes; Travelling rugs; Sleeping rugs; Sleeping bags; Pillows
    • A47G9/10Pillows
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F7/00Heating or cooling appliances for medical or therapeutic treatment of the human body
    • A61F7/08Warming pads, pans or mats; Hot-water bottles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G9/00Bed-covers; Counterpanes; Travelling rugs; Sleeping rugs; Sleeping bags; Pillows
    • A47G2009/008Bed-covers; Counterpanes; Travelling rugs; Sleeping rugs; Sleeping bags; Pillows using a liquid as filling material
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    • A61F7/00Heating or cooling appliances for medical or therapeutic treatment of the human body
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    • A61F2007/0002Head or parts thereof
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    • A61F2007/0011Neck only
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    • A61F7/00Heating or cooling appliances for medical or therapeutic treatment of the human body
    • A61F7/02Compresses or poultices for effecting heating or cooling
    • A61F2007/0225Compresses or poultices for effecting heating or cooling connected to the body or a part thereof
    • A61F2007/0231Compresses or poultices for effecting heating or cooling connected to the body or a part thereof hook and loop-type fastener

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Description

Die Erfindung betrifft eine flexible Nackenrolle, insbesondere zur Vorbeugung und Behandlung von Muskelverspannungen im Nacken-, Hals- und Schulterbereich.
Im Zuge zunehmenden Stresses und zunehmender Überbeanspruchung, sei es bei Personen, die mehrere Stunden am Tag am PC oder am Schreibtisch sitzen, oder bei Hausfrauen nehmen gerade Be­ schwerden, die im Zusammenhang mit Verspannungen im Nacken und Schulterbereich einhergehen, ständig zu.
Derartige Verspannungen werden in der Regel durch geeignete Salben, Pflaster und/oder durch Wärme behandelt.
Für den letzten Fall existieren mehrere Möglichkeiten der Wär­ mezuführung. So sind im Stand der Technik elektrische Heizkis­ sen bekannt. Nachteilig hierbei ist zum einen die nicht immer gegebene Funktionssicherheit und zum anderen die Tatsache, daß die zu behandelnde Person sich nicht frei bewegen kann, da der Länge der Anschlußleitung Grenzen gesetzt sind.
Weiterhin bekannt sind die üblichen Gummi-Wärmflaschen, die je­ doch nur in liegender Stellung der zu behandelnden Person ange­ wandt werden können. Zudem bietet eine derartige Flasche durch den versteiften Flaschenhals, in dem der Schraubverschluß untergebracht ist, je nach Lage der zu behandelnden Person nicht den gewünschten Komfort.
Schließlich sind sogenannte Nackenpolster bekannt, die aus ei­ nem unveränderbaren Formkörper bestehen und um Nacken und Hals gelegt werden. Der Tragekomfort ist befriedigend. Diese Polster sind jedoch nicht zur Wärmebehandlung gedacht, sondern dienen lediglich dazu, dem Kopf eine gerade, bequeme Stellung zu er­ halten, auch wenn der Benutzer - beispielsweise bei einer län­ geren Fahrt - einschläft.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine flexible Nacken­ rolle zu schaffen, die der individuellen Nacken-Schulteranato­ mie anpaßbar, zur Wärmebehandlung geeignet ist und dem Benutzer größtmögliche Bewegungsfreiheit gibt.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch eine an beiden Enden geschlossene schlauchförmige Hülle aus elastomerem Material, wobei in dem elastomeren Hüllenmaterial in Schlauchlängsrich­ tung mindestens ein flexibler, beliebig formbarer Draht einge­ bettet und eine dicht verschließbare Wassereinfüllöffnung vor­ gesehen ist.
Im Ausgangszustand bildet die Hülle einen langgestreckten und in etwa zylindrischen Körper, wenn sie mit Wasser gefüllt ist. Durch den flexiblen, beliebig formbaren Draht besteht nun die Möglichkeit, diesen langgestreckten, zylindrischen Körper der Nacken- und Halsform des Trägers durch entsprechende Verbiegung genau anzupassen. Beispielsweise kann die Nackenrolle schalar­ tig um den Hals gelegt werden, so daß sich eine in etwa U-för­ mige Form ergibt und die U-Schenkel entweder aufeinanderzugebo­ gen oder in Richtung Brust umgebogen sind. Hierdurch ist ge­ währleistet, daß die zu behandelnden Körperpartien einen siche­ ren Wärmekontakt mit der Nackenrolle erhalten.
Es versteht sich jedoch von selbst, daß der mittige, den Nacken umgebende Bereich im Durchmesser auch dicker ausgebildet sein kann als die Enden.
Der im Hüllenmaterial eingebettete Draht besteht aus einem Ma­ terial, das beliebig formbar ist und die gewünschte Form auch hält, der aber trotzdem trotz ständiger Verbiegungen seine Fle­ xibilität behält, also nicht zu Ermüdungsbrüchen tendiert.
Um die Formstabilität der Nackenrolle weiter zu erhöhen, schlägt der Anspruch 2 vor, daß in der Hüllenwandung mehrere parallel zueinander angeordnete flexible Drähte vorgesehen sind.
Durch das Merkmal des Patentanspruchs 3, daß die Einfüllöffnung in einem der Hüllenende angeordnet ist, wird zum einen die Handhabung beim Einfüllen und Ausgießen des Wassers verbessert und zum anderen der Tragekomfort erhöht, da die durch den Ein­ füllstutzen gegebene Störstelle gänzlich aus dem Bereich der zu behandelnden Partien versetzt ist.
Vorteilhafterweise ist gemäß Patentanspruch 4 die Einfüllöff­ nung mittels eines Schraubverschlusses wasserdicht verschließ­ bar, wie es an sich bei den vorbekannten Gummi-Wärmflaschen üb­ lich ist. Alternativ kann die Einfüllöffnung aber auch mittels eines Stopfens verschließbar sein.
Das Hüllenmaterial ist vorzugsweise Gummi das hautfreundlich, ungiftig, farbecht und kondenswasserarm sein soll.
Obwohl durch die eingebetteten Drähte die Form der Nackenrolle stabil einstellbar ist und die Form der Nackenrolle hierdurch anatomisch gut angepaßt werden kann, so daß ein Verrutschen bei normalen Bewegungen praktisch ausgeschlossen ist, sieht der Pa­ tentanspruch 6 vor, daß an der Hülle Mittel zur Betestigung von Haltegurten und -bändern vorgesehen sind. Mit Hilfe dieser Bän­ der oder Gurte (beispielsweise nach Art von Hosenträgern) kann die erfindungsgemäße Nackenrolle so am Körper befestigt werden, daß sich die die Nackenrolle tragende Person beispielsweise auch bücken kann, ohne daß die Nackenrolle über den Kopf herab­ rutscht.
In bevorzugter Ausführungsform gemäß Patentanspruch 7 sind die Befestigungsmittel Teile jeweils eines Klettverschlusses, die auf den Enden der Hülle fixiert sind. Hierdurch ist bei der Einstellung der Haltegurte auf verschiedene Körpergrößen eine große Flexibilität gegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Zeichnungen darge­ stellt und näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 flexible Nackenrolle im Ausgangszustand,
Fig. 2 flexible Nackenrolle gemäß Fig. 1 nach der Verfor­ mung.
In der Zeichnung ist eine flexible Nackenrolle dargestellt und allgemein mit dem Bezugszeichen 1 versehen. Sie besteht aus ei­ ner schlauchförmigen Hülle 2 aus elastomerem Material, bei­ spielsweise Gummi. Im mit Wasser gefüllten Zustand ist die Nacken­ rolle 1 zylinderförmig ausgebildet, wobei die Enden 3 und 4 geschlossen bzw. verschließbar ausgebildet sind. Das ver­ schließbar ausgebildete Ende 3 weist einen Einfüllstutzen 5 auf, der mittels eines Schraubstopfens 6 verschlossen werden kann. Im Bereich der Enden 3 und 4 sind auf der Hülle 2 Klett­ verschlußteile 7 fixiert, beispielsweise durch Aufvulkanisieren oder Aufkleben. Zwischen den Enden 3 und 4 sind in der Wand der Hülle 2 in Längsrichtung der Hülle 2 mehrere flexible beliebig formbare Drähte 8 parallel zueinander eingebettet. Die Nacken­ rolle 1 wird vorzugsweise in gestrecktem Zustand (Fig. 1) mit warmem Wasser gefüllt, mit Hilfe des Schraubstopfens 5 ver­ schlossen, in den Nacken gelegt und die beiden Enden 3 und 4 werden auf der Schulter um den Hals herumgelegt, und zwar in eine Stellung, die dieser Hals-Schulterpartie genau angepaßt ist. Durch die flexiblen, beliebig formbaren Drähte 8 behält die Nackenrolle 1 die ihr von der zu behandelnden Person gege­ bene Form. Zur zusätzlichen Sicherung werden die Klettverschlußteile 7 mit den komplementären Klettverschluß­ teilen von nicht dargestellten Gurtbändern verbunden.

Claims (7)

1. Flexible Nackenrolle, insbesondere zur Vorbeugung und Be­ handlung von Muskelverspannungen im Nacken-, Hals- und Schulterbereich, gekennzeichnet durch eine an beiden Enden (3, 4) geschlossene, schlauchförmige Hülle (2) aus elastomerem Material, wobei in dem elastome­ ren Hüllenmaterial in Schlauchlängsrichtung mindestens ein flexibler, beliebig formbarer Draht (8) eingebettet und eine dicht verschließbare Wassereinfüllöffnung (5) vorge­ sehen ist.
2. Flexible Nackenrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Hüllenwandung mehrere parallel zueinander ange­ ordnete flexible Drähte (8) vorgesehen sind.
3. Flexible Nackenrolle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfüllöffnung (5) in einem der Hüllenenden (3) angeordnet ist.
4. Flexible Nackenrolle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfüllöffnung (5) mittels eines Schraubverschlus­ ses (6) wasserdicht verschließbar ist.
5. Flexible Nackenrolle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (2) aus Gummi ist.
6. Flexible Nackenrolle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Hülle (2) Mittel (7) zur Befestigung von Halte­ gurten oder -bändern vorgesehen sind.
7. Flexible Nackenrolle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel Teile jeweils eines Klettver­ schlusses sind, die auf den Enden (3, 4) der Hülle (2) fi­ xiert sind.
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