DE19637097C2 - Dentalimplantat - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Dentalimplantat mit einem im
wesentlichen zylindrischen, eine Blindbohrung zum Aufnehmen
eines Implantatpfostens aufweisenden, in den Kieferknochen
implantierbaren Basisteil, dessen Außenfläche zumindest be
reichsweise zur Verbesserung der Osteointegration strukturiert
ist, wobei das Basisteil als Außenflächenstrukturierung zumin
dest bereichweise mit im wesentlichen kugelkalottenförmigen
Erhebungen versehen ist, die mit dem Mantel des Basisteiles
einstückig ausgebildet sind.
Bei bekannten Dentalimplantaten dieser Art, wie sie z. B. in
der DE 34 21 046 A1 beschrieben sind, weist die Außenfläche
des Basisteiles eine Anzahl von kugelkalottenförmigen Erhebun
gen auf, die mit verhältnismäßig großem gegenseitigen Abstand
angeordnet sind, wobei es charakteristisch ist, daß zwischen
den einzelnen kugelkalottenförmigen Erhebungen glatte Bereiche
der Außenfläche liegen. Die kugelkalottenförmigen Abschnitte
sollen dabei das Auftreten von Spannungsspitzen in dem die
hierdurch gebildeten Noppen umgebenden Knochengewebe verrin
gern.
Aus der DE 42 29 241 A1 weist die Oberfläche des Implantates
eine dichtgepackte Kugelschicht auf, bei welcher der Durchmes
ser der einzelnen Kugeln vorzugsweise im Bereich von 60 bis
120 µm liegen soll. Hierdurch soll die Osteointegration er
leichtert werden, wobei der Knochen also in die Hohlräume zwi
schen den Vollkügelchen eindringen soll. Im Grunde handelt es
sich also um eine aufgerauhte Oberfläche, wobei an der Basis
der Vollkügelchen notwendigerweise zwischen den einzelnen Kü
gelchen ein glatter Außenmantelbereich des Basisteiles vorhan
den ist.
Aus der DE 30 07 446 C2 ist bereits ein Dentalimplantat mit
einer Rauhigkeit im Mikrobereich bekannt, bei dem die Gesamt
strukturierung der Implantatoberfläche im wesentlichen dadurch
erzielt ist, daß in die zylindrische Außenfläche des Basistei
les Vertiefungen eingebracht sind. Derartige Implantate haben
sich zwar im wesentlichen bewährt, jedoch ergibt sich eine
Schwierigkeit dadurch, daß bei der Beanspruchung der Dentalim
plantate infolge von Kaubewegungen etc. auf diese Weise im
wesentlichen Druckkräfte, parallel zur Längsachse des Basis
teiles, auf den Kieferknochen ausgeübt werden. Derartige
Druckkräfte führen in der Regel zu einem Knochenabbau, nicht
aber zu einem Knochenaufbau, so daß die Möglichkeit einer
Lockerung des implantierten Basisteiles besteht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Dentalimplantat
der gattungsgemäßen Art zu schaffen, welches
dafür sorgt, daß bei Belastung des Basistei
les infolge von Kaubewegungen etc. zumindest teilweise keine
Druck-, sondern eine parallel zur Längsachse des Basisteiles
erfolgende Zugbelastung des umgehenden Kieferknochen erfolgt,
wie dies auch bei natürlichen Zähnen der Fall ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst,
daß die Erhebungen an ihrer Basis im wesent
lichen ohne Zwischenschaltung eines glatten Außenflächenberei
ches des Basisteiles unter Erzeugung einer im wesentlichen der
Oberflächenstrukturierung einer Brombeere oder dergleichen
entsprechenden Außenflächenstrukturierung ineinander überge
hen; daß der Basisdurchmesser der Erhebungen im Bereich von
0,5 bis 5 mm liegt; und daß die Mittelhöhe der Erhebungen
(12), gemessen von der nicht-strukturierten Zylinder-Außenflä
che des Basisteiles (10), im Bereich von 0,2 bis 2,0 mm liegt.
Nach der Erfindung kann vorgesehen sein, daß der Basisdurch
messer der Vorsprünge etwa 1 bis 2 mm beträgt.
Weiterhin ist bevorzugt, daß die Mittelhöhe der Erhebungen
etwa 0,5 mm beträgt.
Ferner schlägt die Erfindung vor, daß, wie an sich bekannt,
das Basisteil aus Titan oder einer Titanlegierung besteht.
Dadurch, daß die einzelnen kugelkalottenförmigen Abschnitte
bei der Erfindung an ihrer Basis ohne Zwischenschaltung eines
glatten Außenflächenbereiches des Basisteiles ineinander über
gehen, ist gewährleistet, daß nach erfolgter Osteointegration
bei axialer Druckbelastung des Basisteiles letztere nicht als
reine Druckbelastung in den umgebenden Kieferknochen eingelei
tet wird, sondern im Bereich der Vorspünge Zugkräfte auf den
Kieferknochen ausgeübt werden, weil die Erhebungen gleichsam
an dem Kieferknochen "aufgehängt" sind. Hierdurch wird nicht
nur ein Knochenabbau verhindert, wie er ansonsten bei reiner
Druckbeanspruchung des Kieferknochens zu besorgen wäre, son
dern sogar ein Knochenaufbau gefördert, wie er bekanntlich bei
Zugbeanspruchung von Knochen auftritt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend anhand
der Zeichnungen erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1 ein Basisteil eines Dentalimplantates nach
der Erfindung im axialen Längsschnitt;
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung einen Teil des
Mantelbereiches des Basisimplantates von
Fig. 1, ebenfalls im axialen Längs
schnitt; und
Fig. 3 einen Teil der Mantelfläche des Basistei
les von Fig. 1 und 2 in der Draufsicht.
Wie die Zeichnung erkennen läßt, weist ein Basisteil 10 eines
Dentalimplantates bei dem hier beschriebenen Ausführungsbei
spiel nach der Erfindung an seiner Außenfläche eine Reihe von
im wesentlichen kugelkalottenförmigen Erhebungen bzw. Vor
sprüngen, deren Basisdurchmesser bei dem gezeigten Ausfüh
rungsbeispiel etwa 1 mm und deren Mittelhöhe, gemessen von der
im übrigen glatten Außenfläche des Basisteiles, etwa 0,5 mm
beträgt.
Die Erhebungen sind natürlich so flach, daß ein Einschieben
des Basisteiles in ein in den Kieferknochen gebohrtes Loch
nicht behindert wird.
Claims (4)
1. Dentalimplantat mit einem im wesentlichen zylindrischen,
eine Blindbohrung zum Aufnehmen eines Implantatpfostens auf
weisenden, in den Kieferknochen implantierbaren Basisteil,
dessen Außenfläche zumindest bereichsweise zur Verbesserung
der Osteointegration strukturiert ist, wobei das Basisteil als
Außenflächenstrukturierung zumindest bereichweise mit im we
sentlichen kugelkalottenförmigen Erhebungen versehen ist, die
mit dem Mantel des Basisteiles einstückig ausgebildet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebungen (12) an ihrer Basis
im wesentlichen ohne Zwischenschaltung eines glatten Außenflä
chenbereiches des Basisteiles (10) unter Erzeugung einer im
wesentlichen der Oberflächenstrukturierung einer Brombeere
oder dergleichen entsprechenden Außenflächenstrukturierung
ineinander übergehen; daß der Basisdurchmesser der Erhebungen
(12) im Bereich von 0,5 bis 5 mm liegt; und daß die
Mittelhöhe der Erhebungen (12), gemessen von der nicht
strukturierten Zylinder-Außenfläche des Basisteiles (10), im
Bereich von 0,2 bis 2,0 mm liegt.
2. Dentalimplantat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Basisdurchmesser der Vorsprünge (12) etwa 1 bis 2 mm
beträgt.
3. Dentalimplantat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Mittelhöhe der Erhebungen (12) etwa 0,5 mm
beträgt.
4. Dentalimplantat nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Basisteil aus Titan oder einer
Titanlegierung besteht.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996137097 DE19637097C2 (de) | 1996-09-12 | 1996-09-12 | Dentalimplantat |
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19637097A1 DE19637097A1 (de) | 1998-03-26 |
| DE19637097C2 true DE19637097C2 (de) | 1999-01-28 |
Family
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|---|---|---|---|
| DE1996137097 Expired - Fee Related DE19637097C2 (de) | 1996-09-12 | 1996-09-12 | Dentalimplantat |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19637097C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005023316A1 (de) * | 2005-05-20 | 2006-11-23 | Gebr. Brasseler Gmbh & Co. Kg | Dentalimplantat |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| SE9802572D0 (sv) † | 1998-07-17 | 1998-07-17 | Astra Ab | Dental implant |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3421046A1 (de) * | 1984-06-06 | 1985-12-12 | Feldmühle AG, 4000 Düsseldorf | Kieferimplantat mit einer bohrung zur aufnahme eines zahnersatztraegers |
| DE3007446C2 (de) * | 1979-03-07 | 1991-03-28 | Per Ingvar Moelndal Se Braanemark | |
| DE4229241A1 (de) * | 1992-09-02 | 1994-03-03 | Eutec Consulting Gmbh | Kieferimplantat |
-
1996
- 1996-09-12 DE DE1996137097 patent/DE19637097C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3421046A1 (de) * | 1984-06-06 | 1985-12-12 | Feldmühle AG, 4000 Düsseldorf | Kieferimplantat mit einer bohrung zur aufnahme eines zahnersatztraegers |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE19637097A1 (de) | 1998-03-26 |
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