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DE19637700A1 - Wasserlanzenbläser zur Reinigung von Wärmeübertragern - Google Patents

Wasserlanzenbläser zur Reinigung von Wärmeübertragern

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DE19637700A1
DE19637700A1 DE19637700A DE19637700A DE19637700A1 DE 19637700 A1 DE19637700 A1 DE 19637700A1 DE 19637700 A DE19637700 A DE 19637700A DE 19637700 A DE19637700 A DE 19637700A DE 19637700 A1 DE19637700 A1 DE 19637700A1
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tube
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horizontal
blow
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Hermann Mangold
Peter Dipl Ing Jentsch
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Vattenfall Europe Generation AG and Co KG
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Mehldau & Steinfath Feuerungst
VEAG Vereinigte Energiewerke AG
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    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft einen Wasserlanzenbläser zur Reini­ gung von Wärmeübertragern, insbesondere einer Brennkammer­ heizfläche in Dampfkesseln während des Betriebes.
Gemäß DE 41 42 448 ist bereits ein Wasserlanzenbläser zur Reinigung von Wärmeübertragern bekannt, der mit der Mündung des Blasrohres über ein Kardangelenk in einer Luke der Brennkammerwand befestigt ist und bei dem das hintere Teil des Blasrohres in einer Führung angeordnet ist, die auf ei­ ner senkrechten Spindel höhenverschiebbar ist, wobei die senkrechte Spindel oben und unten jeweils auf einer waage­ rechten Spindel horizontal verschiebbar ist. Die waagerech­ ten Spindeln sind an ihren Enden in einem Kasten gelagert, dort befestigt und stehen auf einer Seite miteinander in Wirkverbindung.
Die Führung ist aus einem Gehäuse gebildet, das nicht dreh­ bar auf der senkrechten Spindel sitzt und an der Seite eine gabelförmige Halterung trägt, in der ein kardanförmiger Kä­ fig angeordnet ist, der in seinem Innenteil mit einer Hülse versehen ist und darin das Blasrohr axial verschiebbar aufnimmt.
Die waagerechten Spindeln sind bei diesem Wasserlanzenbläser mit einem Faltenbalg umgeben, um die Spindeln vor Verschmut­ zungen zu schützen.
Nachteilig bei diesem Wasserlanzenbläser ist, daß die untere waagerechte Spindel über eine Rollenkette von der oberen waagerechten Spindel angetrieben wird. Durch die bei einer Rollenkette vorhandene Fertigungstoleranz und die während des Betriebes auftretende Längenänderung der Rollenkette ist eine Nachregulierung für die untere waagerechte Spindel in beiden seitlichen Kästen erforderlich. Es mußte also immer die Befestigung für die untere Spindel gelockert, nachge­ stellt, genau parallel zur oberen Spindel ausgerichtet und dann wieder angezogen werden.
Weiterhin ist die horizontale und vertikale Verschwenkung des Blasrohres zur Mittelstellung während des Betriebes nicht erkennbar und damit eine Kontrolle des automatisch ab­ laufenden Reinigungsprozesses nicht möglich.
Der Wechsel der relativ schnell verschleißenden Faltenbälge auf den waagerechten Spindeln macht die Demontage der Spin­ deln aus den Kästen erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Wasserlan­ zenbläser, der vorn über ein Kardangelenk in einer Luke der Brennkammerwand und hinten über eine Führung auf einer senk­ rechten, oben und unten auf waagerechten angetriebenen Spin­ deln verschiebbaren Spindel angeordnet ist und bei dem die Führung aus einem Gehäuse mit einer gabelförmigen Halterung für einen kardanförmigen Käfig besteht, so auszubilden, daß die jeweilige Position des Blasrohres während des Reini­ gungsprozesses erkennbar, ein synchroner Antrieb der waage­ rechten Spindeln ständig gewährleistet und die Auswechslung der zum Staubschutz auf den waagerechten Spindeln vorgesehe­ nen Faltenbälge mit geringem Aufwand vor Ort vorzunehmen ist und Wirbelbildungen innerhalb des Blasstrahles vermieden werden.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß in die Luke der Brennkammerwand über einen Hilfsrahmen ein Übergangska­ sten aus trapezförmigen, nach innen eingezogenen, einen qua­ dratischen Kasten bildenden Seitenblechen eingesetzt ist, zwischen den sich jeweils berührenden Seitenblechen inner­ halb des Kastens Verstärkungsbleche mit einer Aufnahmeboh­ rung angeordnet sind, in den Aufnahmebohrungen das Kardange­ lenk über einen Gelenkhalter befestigt ist, in das innere Gelenk des Kardangelenkes die Mündung des Durchblasrohres eingesetzt ist und in die Mündung des Durchblasrohres der Düsenkopf mit dem sich anschließenden Blasrohr eingeschraubt ist, der Düsenkopf in einen Einströmkegel und ein Kopfstück geteilt und in den zylindrischen Teil des Blasrohres ein Entdrallerblech eingesetzt ist, die obere waagerechte Spin­ del und die untere waagerechte Spindel über eine starre Übertragungswelle und Winkelgetriebe miteinander verbunden sind, die waagerechten Spindeln am Ende in Kugellagern gela­ gert sind, die von einem ringförmigen Lagergehäuse, das mit einem äußeren Einstich versehen ist, aufgenommen und die La­ gergehäuse über ein Führungsrohr für die Spindeln miteinan­ der verbunden sind, in den Einstich des Lagergehäuses ein geteilter keilförmiger Ring eingesetzt und auf den Ring vom Führungsrohr her ein Druckring mit Befestigungslöchern auf­ geschoben ist, auf der oberen Lasche der gabelförmigen Hal­ terung für das Blasrohr eine Winkelskala und an der Außen­ seite des das Blasrohr aufnehmenden Käfigs ein die Winkels­ kala überragender Zeiger angeordnet sind, in der waagerech­ ten Mittellinie des Käfigs an dessen Außenseite eine weitere Winkelskala vorgesehen und in der senkrechten Mittelachse des Käfigs in die Hülse zur Aufnahme des Blasrohres ein Steckkerbstift eingesetzt ist.
In weiterer Ausbildung ist der Übergangskasten an zwei ge­ genüberliegenden Seiten mit Befestigungsblechen versehen.
Weiterhin ist die obere waagerechte Spindel mit rechter Steigungsrichtung und die untere waagerechte Spindel mit linker Steigungsrichtung ausgebildet.
Auf die Führungsrohre sind Faltenbälge aufgeschoben. Der Druckring ist mit einer kegelförmigen Innenfläche versehen. Die Winkelskalen sind von der Mitte nach außen mit einer zu­ nehmenden Winkelgradmarkierung versehen.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht des Wasserlanzenbläsers
Fig. 2 eine Vorderansicht des Übergangskastens
Fig. 3 eine Seitenansicht des Übergangskastens im Schnitt
Fig. 4 eine Seitenansicht des Blasrohres im Schnitt
Fig. 5 die obere waagerechte Spindel im Schnitt
Fig. 6 eine Draufsicht der Führung für das Blasrohr
Fig. 7 eine Seitenansicht der Führung für das Blasrohr
Fig. 8 eine Vorderansicht des Hilfsrahmens.
Der Wasserlanzenbläser besteht im wesentlichen aus zwei waa­ gerechten Spindeln 14; 15, einer senkrechten Spindel 30, ei­ nem Blasrohr 10, einem Übergangskasten 1, einem linken Holm 31, einem rechten Holm 32 und einer Führung 33 für das Blas­ rohr 10.
Der Übergangskasten 1 dient zur Befestigung der Mündung des Blasrohres 10 über einen Hilfsrahmen 40 in einer Luke der Brennkammerwand. Der Übergangskasten 1 besteht aus trapez­ förmigen, nach innen eingezogenen, einen quadratischen Ka­ sten 34 bildenden Seitenblechen 2. Zwischen den sich jeweils berührenden Seitenblechen 2 sind innerhalb des Kastens 34 Verstärkungsbleche 3 mit einer Aufnahmebohrung 4 angeordnet. Der Übergangskasten 1 ist an zwei gegenüberliegenden Seiten mit Befestigungsblechen 29 versehen, mit denen die Befesti­ gung am Hilfsrahmen 40 erfolgt. Über die zusätzlich zu den Befestigungen des Übergangskastens 1 am Hilfsrahmen 40 ange­ ordneten Bohrungen 41 wird der Wasserlanzenbläser an der Brennkammerwand so eingerichtet, daß sich die Mündung des Blasrohres 10 mittig in der vorhandenen Luke der Brennkam­ merwand befindet. Über einen Gelenkhalter 6 ist das Kardan­ gelenk 5 in den Aufnahmebohrungen 4 befestigt. In das innere Gelenk 7 des Kardangelenkes 5 ist die Mündung 8 des Durch­ blasrohres eingesetzt. In die Mündung 8 des Durchblasrohres ist der Düsenkopf 9 mit dem sich anschließenden Blasrohr 10 eingeschraubt. Der Düsenkopf 9 ist in einen Einströmkegel 11 und ein Kopfstück 12 geteilt. Damit ist eine bessere ferti­ gungstechnische Einhaltung der inneren Düsenkopfgeometrie zur Gewährleistung der Blasstrahlqualität gegeben. Das für die Erzeugung einer im Blasrohr 10 notwendigen Laminarströ­ mung erforderliche Entdrallerblech 13 ist am hinteren Ende des zylindrischen Teil des Blasrohres 10 angeordnet. Dadurch werden im Bereich des Düsenkopfes Turbulenzen ausgeschlos­ sen. Das Blasrohr 10 sitzt mit seinem hinteren Teil in der Führung 33, die auf der senkrechten Spindel 30 höhenver­ schiebbar angeordnet ist. Die senkrechte Spindel 30 ist oben auf der waagerechten Spindel 14 und unten auf der waagerech­ ten Spindel 15 gelagert und auf diesen horizontal verschieb­ bar. Die senkrechte Spindel 30 wird von einem Getriebemotor 35 angetrieben. Die waagerechten Spindeln 14; 15 sind an den Enden in Kugellagern 18 gelagert, die von einem ringförmigen Lagergehäuse 19 aufgenommen werden. Die Lagergehäuse 19 sind mit einem äußeren Einstich versehen, in den ein geteilter keilförmiger Ring 21 eingesetzt ist. Die Lagergehäuse 19 sind über ein Führungsrohr 20 für die waagerechten Spindeln 14; 15 miteinander verbunden. Auf den Ring 21 ist vom Füh­ rungsrohr 20 her ein Druckring 22 mit Befestigungslöchern 36 aufgeschoben. Der Druckring 22 ist mit einer kegelförmigen Innenfläche versehen. Damit wird beim Aufschieben des Druck­ ringes 22 auf den Ring 21 dieser auf dem Lagergehäuse 19 verspannt. Über die Befestigungslöcher 36 werden die waage­ rechten Spindeln 14; 15 in den seitlichen Holmen 31; 32 ver­ spannt. Die waagerechten Spindeln 14; 15 sind auf einer Seite innerhalb des Holmes 31 bzw. 32 über eine starre Übertra­ gungswelle 16 und Winkelgetriebe 17 miteinander verbunden. Um eine gleiche Drehrichtung und damit einen synchronen An­ trieb für das horizontale Verschieben der senkrechten Spin­ del 30 zu gewährleisten, ist die obere waagerechte Spindel 14 mit einer rechten Steigungsrichtung und die untere waage­ rechte Spindel 15 mit einer linken Steigungsrichtung verse­ hen. Zum Schutz der waagerechten Spindeln 14; 15 sind auf die Führungsrohre 20 je ein Faltenbalg 39 aufgeschoben. Die obe­ re waagerechte Spindel 14 ist über eine Rutschkupplung 38 mit einem entsprechenden Antrieb verbunden. Zum Wechseln der Faltenbälge 39 auf den waagerechten Spindeln 14; 15 sind le­ diglich beide Druckringe 22 vom Holm 31; 32 zu lösen und die gesamte Baugruppe kann aus dem Wasserlanzenbläser, ohne die­ sen weiter zu zerlegen, herausgenommen werden. Die besondere konstruktive Ausbildung der Lagerung für die waagerechten Spindeln 14; 15 ermöglicht auch deren Demontage und Montage vor Ort, da eine relativ problemlose Justierung der Paralle­ lität der Spindeln 14; 15 vorgenommen werden kann.
Die Führung 33 für das Blasrohr 10 ist aus einem Gehäuse ge­ bildet, das nicht drehbar auf der senkrechten Spindel 30 sitzt. Das Gehäuse trägt an der Seite eine gabelförmige Hal­ terung, in der ein kardanförmiger Käfig 25 angeordnet ist. Der Käfig 25 ist in seinem Innenteil als Hülse 37 ausgebil­ det und nimmt darin das Blasrohr 10 axial verschiebbar auf. Auf der oberen Lasche 23 der gabelförmigen Halterung ist ei­ ne Winkelskala 24 und an der Außenseite des Käfigs 25 ein die Winkelskala 24 überragender Zeiger 26 angeordnet. Die Winkelskala 24 ist von der Mitte nach außen mit einer zuneh­ menden Winkelgradmarkierung versehen. Damit ist die horizon­ tale Position des Blasrohres 10 während des Reinigungspro­ zesses erkennbar.
In der waagerechten Mittellinie des Käfigs 25 ist an dessen Außenseite eine weitere gleichartige Winkelskala 27 angeord­ net und in der senkrechten Mittelachse des Käfigs 25 in die Hülse 37 ein Steckkerbstift 28 eingesetzt. Auf dieser Win­ kelskala 27 ist die vertikale Position des Blasrohres 10 erkennbar.
Bezugszeichenliste
1 Übergangskasten
2 Seitenblech
3 Verstärkungsblech
4 Aufnahmebohrung
5 Kardangelenk
6 Gelenkhalter
7 Gelenk
8 Mündung
9 Düsenkopf
10 Blasrohr
11 Einströmkegel
12 Kopfstück
13 Entdrallerblech
14 Spindel
15 Spindel
16 Übertragungswelle
17 Winkelgetriebe
18 Kugellager
19 Lagergehäuse
20 Führungsrohr
21 Ring
22 Druckring
23 Lasche
24 Winkelskala
25 Käfig
26 Zeiger
27 Winkelskala
28 Steckkerbstift
29 Befestigungsblech
30 Spindel
31 Holm
32 Holm
33 Führung
34 Kasten
35 Getriebemotor
36 Befestigungsloch
37 Hülse
38 Rutschkupplung
39 Faltenbalg
40 Hilfsrahmen
41 Bohrung

Claims (6)

1. Wasserlanzenbläser zur Reinigung von Wärmeübertragern, insbesondere einer Brennkammerheizfläche in Dampfkesseln, der mit der Mündung des Blasrohres über ein Kardangelenk in einer Luke der Brennkammerwand befestigt ist, das hintere Teil des Blasrohres in einer Führung angeordnet ist, die auf einer senkrechten Spindel höhenverschiebbar ist, wobei die senkrechte Spindel oben und unten jeweils auf einer waage­ rechten Spindel horizontal verschiebbar ist, die waagerech­ ten Spindeln an ihren Enden in einem Kasten gelagert und dort befestigt sind und auf einer Seite miteinander in Wirk­ verbindung stehen, die Führung aus einem Gehäuse gebildet ist, das nicht drehbar auf der senkrechten Spindel sitzt und an der Seite eine gabelförmige Halterung trägt, in der ein kardanförmiger Käfig angeordnet ist, der in seinem Innenteil mit einer Hülse versehen ist und darin das Blasrohr axial verschiebbar aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß in die Luke der Brennkammerwand über einen Hilfsrahmen (40) ein Übergangskasten (1) aus trapezförmigen, nach innen eingezogenen, einen quadratischen Kasten (34) bildenden Sei­ tenblechen (2) eingesetzt ist, zwischen den sich jeweils be­ rührenden Seitenblechen (2) innerhalb des Kastens (34) Ver­ stärkungsbleche (3) mit einer Aufnahmebohrung (4) angeordnet sind, in den Aufnahmebohrungen (4) das Kardangelenk (5) über einen Gelenkhalter (6) befestigt ist, in das innere Gelenk (7) des Kardangelenkes (5) die Mündung (8) des Durchblasroh­ res eingesetzt und in die Mündung (8) des Durchblasrohres der Düsenkopf (9) mit dem sich anschließenden Blasrohr (10) eingeschraubt ist, der Düsenkopf (9) in einen Einströmkegel (11) und ein Kopfstück (12) geteilt und in den zylindrischen Teil des Blasrohres (10) ein Entdrallerblech (13) eingesetzt ist, die obere waagerechte Spindel (14) und die untere waa­ gerechte Spindel (15) über eine starre Übertragungswelle (16) und Winkelgetriebe (17) miteinander verbunden sind, die waagerechten Spindeln (14; 15) an den Enden in Kugellagern (18) gelagert sind, die von einem ringförmigen Lagergehäuse (19), das mit einem äußeren Einstich versehen ist, aufgenom­ men und die Lagergehäuse (19) über ein Führungsrohr (20) für die Spindeln (14; 15) miteinander verbunden sind, in den Ein­ stich des Lagergehäuses (19) ein geteilter keilförmiger Ring (21) eingesetzt und auf den Ring (21) vom Führungsrohr (20) her ein Druckring (22) mit Befestigungslöchern (36) aufge­ schoben ist, auf der oberen Lasche (23) der gabelförmigen Halterung für das Blasrohr (10) eine Winkelskala (24) und an der Außenseite des das Blasrohr (10) aufnehmenden Käfigs (25) ein die Winkelskala (24) überragender Zeiger (26) ange­ ordnet sind, in der waagerechten Mittellinie des Käfigs (25) an dessen Außenseite eine weitere Winkelskala (27) und in der senkrechten Mittelachse des Käfigs (25) in die Hülse (37) zur Aufnahme des Blasrohres (10) ein Steckkerbstift (28) eingesetzt ist.
2. Wasserlanzenbläser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Übergangskasten (1) an zwei gegenüberliegenden Seiten mit Befestigungsblechen (29) versehen ist.
3. Wasserlanzenbläser nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die obere waagerechte Spindel (14) mit rechter Steigungsrichtung und die untere waagerechte Spindel (15) mit linker Steigungsrichtung ausgebildet ist.
4. Wasserlanzenbläser nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß auf die Führungsrohre (20) Faltenbälge (39) aufgeschoben sind.
5. Wasserlanzenbläser nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Druckring (22) mit einer kegelförmigen In­ nenfläche versehen ist.
6. Wasserlanzenbläser nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Winkelskalen (24; 27) von der Mitte nach außen mit zunehmender Winkelgradmarkierung versehen sind.
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