DE19636032A1 - Verbrückte Perinone - Google Patents
Verbrückte PerinoneInfo
- Publication number
- DE19636032A1 DE19636032A1 DE1996136032 DE19636032A DE19636032A1 DE 19636032 A1 DE19636032 A1 DE 19636032A1 DE 1996136032 DE1996136032 DE 1996136032 DE 19636032 A DE19636032 A DE 19636032A DE 19636032 A1 DE19636032 A1 DE 19636032A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- formula
- optionally substituted
- independently
- alkyl
- compounds according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09B—ORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
- C09B57/00—Other synthetic dyes of known constitution
- C09B57/12—Perinones, i.e. naphthoylene-aryl-imidazoles
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09B—ORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
- C09B25/00—Quinophthalones
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Coloring (AREA)
- Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft verbrückte Perinone, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie
ihre Verwendung zum Massefärben von Kunststoffen.
Es ist bekannt, Perinonfarbstoffe, wie sie beispielsweise aus FR-A-1075.110 oder
US-A-5,466,805 bekannt sind, zum Massefärben von Kunststoffen zu verwenden.
Derartige Verbindungen zeichnen sich zwar durch eine gute Temperaturstabilität
und hohe Lichtechtheit aus, dafür ist allerdings ihre Sublimierechtheit noch verbes
serungswürdig. Beim Färbeverfahren, d. h. in den Spritzgußmaschinen, kommt es
bei Temperaturen von über 240°C nicht selten zu einer unerwünschten
Sublimation des Farbstoffes, wodurch das Arbeitsgerät verschmutzt wird, was auf
wendige Reinigungsmaßnahmen erforderlich macht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es daher, Perinonfarbstoffe mit verbesser
ter Sublimierechtheit bereitzustellen.
Es wurden Verbindungen der allgemeinen Formel (I) gefunden
worin
A₁ und A₂ unabhängig voneinander gegebenenfalls substituiertes ortho-Phenylen, ortho-Naphthylen, peri-(1,8)-Naphthyien oder Arylen aus mehr als zwei miteinander kondensierten Benzolringen bedeutet, wobei die Arylreste, die mehr als zwei miteinander kondensierte Benzolringe aufweisen, in ortho- oder entsprechend einer peri-Steilung im Naphthalin verbrückt sind,
Ar₁ und Ar₂ unabhängig voneinander Reste zur Vervollständigung gegebenenfalls substituierter carbocyclischer Aromaten bedeuten und
B eine gegebenenfalls substituierte Alkylengruppe bedeutet, die jeweils an ein aromatisches C-Atom der beiden Reste Ar₁ und Ar₂ gebunden ist.
A₁ und A₂ unabhängig voneinander gegebenenfalls substituiertes ortho-Phenylen, ortho-Naphthylen, peri-(1,8)-Naphthyien oder Arylen aus mehr als zwei miteinander kondensierten Benzolringen bedeutet, wobei die Arylreste, die mehr als zwei miteinander kondensierte Benzolringe aufweisen, in ortho- oder entsprechend einer peri-Steilung im Naphthalin verbrückt sind,
Ar₁ und Ar₂ unabhängig voneinander Reste zur Vervollständigung gegebenenfalls substituierter carbocyclischer Aromaten bedeuten und
B eine gegebenenfalls substituierte Alkylengruppe bedeutet, die jeweils an ein aromatisches C-Atom der beiden Reste Ar₁ und Ar₂ gebunden ist.
Die peri-Stellung entspricht eigentlich der 1,8-Stellung im Naphthalin. Diese
Bedeutung wird allerdings sowohl in der Literatur als auch im Sinne der vorlie
genden Anmeldung auch auf Arylene ausgeweitet, die mehr als zwei miteinander
kondensierte Benzolringe aufweisen.
Als mögliche Substituenten der Arylene A₁, A₂ sowie der carbocyclischen Aroma
ten Ar₁ und Ar₂ seien beispielsweise genannt:
C₁-C₆-Alkyl, Halogen, Nitro, Aryl, Aryloxysulfonyl, Hydroxy, C₁-C₆-Alkoxy, Aryloxy, gegebenenfalls durch Alkyl oder Acyl substituiertes Amino, gegebenen falls durch Alkyl oder Aryl substituiertes Aminosulfonyl oder ein ankondensierter cycloaliphatischer oder heterocyclischer Ring.
C₁-C₆-Alkyl, Halogen, Nitro, Aryl, Aryloxysulfonyl, Hydroxy, C₁-C₆-Alkoxy, Aryloxy, gegebenenfalls durch Alkyl oder Acyl substituiertes Amino, gegebenen falls durch Alkyl oder Aryl substituiertes Aminosulfonyl oder ein ankondensierter cycloaliphatischer oder heterocyclischer Ring.
Bevorzugte Substituenten sind:
Chlor, Brom, Nitro, Methoxy, NH₂, Benzyloxy, Hydroxy, -SO₂O(C₆H₅), -SO₂N(CH₃)₂, -SO₂NHCH₃, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-, sek-, tert.-Butyl, NHCOCH₃, -N(C₂H₅)₂ oder gegebenenfalls substituiertes Phenyl.
Chlor, Brom, Nitro, Methoxy, NH₂, Benzyloxy, Hydroxy, -SO₂O(C₆H₅), -SO₂N(CH₃)₂, -SO₂NHCH₃, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-, sek-, tert.-Butyl, NHCOCH₃, -N(C₂H₅)₂ oder gegebenenfalls substituiertes Phenyl.
Als möglicher Substituent der Alkylengruppe B, die geradkettig oder verzweigt
sein kann, ist beispielsweise CF₃ zu nennen.
Besonders bevorzugt ist Ar₁ und Ar₂ ein Rest zur Vervollständigung eines gege
benenfalls substituierten Benzol- oder Naphthalinringes, insbesondere eines ge
gebenenfalls substituierten Benzolringes.
Besonders bevorzugte Reste A₁ und A₂ entsprechen unabhängig voneinander
einem gegebenenfalls substituierten peri-(1,8)-Naphthylen.
Besonders bevorzugt sind Verbindungen der Formel (I), die der Formel (II)
entsprechen
worin
n und m unabhängig voneinander für eine Zahl von 0 bis 4 stehen,
R₁ und R₂ unabhängig voneinander jeweils gleich oder verschieden sind und die Bedeutung der für die Reste A₁, A₂, Ar₁ und Ar₂ genannten Substituenten annehmen können, insbesondere für Halogen und C₁-C₆-Alkyl, stehen,
o und p unabhängig voneinander eine Zahl von 0 bis 2, insbesondere 0 oder 1, bedeuten,
R₃ und R₄ unabhängig voneinander jeweils gleich oder verschieden sind und die Bedeutung der für die Reste A₁, A₂, Ar₁ und Ar₂ genannten Substituenten annehmen können, insbesondere Halogen, NO₂, -NH-Acyl oder -NH-Alkyl bedeuten und
B die oben genannte Bedeutung hat.
n und m unabhängig voneinander für eine Zahl von 0 bis 4 stehen,
R₁ und R₂ unabhängig voneinander jeweils gleich oder verschieden sind und die Bedeutung der für die Reste A₁, A₂, Ar₁ und Ar₂ genannten Substituenten annehmen können, insbesondere für Halogen und C₁-C₆-Alkyl, stehen,
o und p unabhängig voneinander eine Zahl von 0 bis 2, insbesondere 0 oder 1, bedeuten,
R₃ und R₄ unabhängig voneinander jeweils gleich oder verschieden sind und die Bedeutung der für die Reste A₁, A₂, Ar₁ und Ar₂ genannten Substituenten annehmen können, insbesondere Halogen, NO₂, -NH-Acyl oder -NH-Alkyl bedeuten und
B die oben genannte Bedeutung hat.
Die bevorzugte Bedeutung von B ist eine gegebenenfalls substituierte
C₁-C₅-Alkylengruppe. Insbesondere sind dabei zu nennen:
Ganz besonders bevorzugt steht B für -CH₂-, -CH(CF₃)-, -C(CF₃)₂- oder
-C(CH₃)₂-.
Ganz besonders bevorzugt sind Verbindungen der Formel (I),
worin
A₁ = A₂ und
Ar₁ = Ar₂ bedeuten.
worin
A₁ = A₂ und
Ar₁ = Ar₂ bedeuten.
Entsprechend vorteilhaft sind Verbindungen der Formel (II),
worin
n = m,
R₁ = R₂,
o = p und
R₃ = R₄ bedeuten,
wobei insbesondere
n, m, o und p für 0 stehen.
worin
n = m,
R₁ = R₂,
o = p und
R₃ = R₄ bedeuten,
wobei insbesondere
n, m, o und p für 0 stehen.
Die gegebenenfalls substituierte Alkylengruppe in der Bedeutung von B ist an den
jeweiligen Aromaten Ar₁ bzw. Ar₂ vorzugsweise in para-Stellung zu einer Carb
oxylgruppe gebunden.
Besonders bevorzugt sind Verbindungen der Formel (III)
worin
n, m, R₁, R₂ und B die oben angegebenen Bedeutungen haben.
n, m, R₁, R₂ und B die oben angegebenen Bedeutungen haben.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen zeichnen sich durch eine hervorragende
Sublimierechtheit beim Massefärben von Kunststoffen aus. Zudem besitzen sie
eine sehr gute Lichtechtheit, gute Thermostabilität und eine besonders hohe Farb
stärke. Ein Vergleich in der Farbstärke gegenüber dem nicht verdoppelten Perinon
zeigt eine mehr als additive Zunahme, was einen synergistischen Effekt erkennen
läßt.
Ein besonderer Vorteil bei den symmetrischen Perinonen der Formel (I), also wo
A₁ = A₂ und Ar₁ = Ar₂ bedeutet, gegenüber den nicht über das Brückenglied B
verdoppelten Perinonen liegt darin, daß bei fast identischem Farbton von verdop
peltem zum unverdoppelten System die Farbstärke bei Einsatz der gleichen Menge
bei den erfindungsgemäßen Perinonen in der Regel deutlich höher ist.
Besitzen die erfindungsgemäßen Perinone der Formel (I) unterschiedliche Bedeu
tungen für A₁ und A₂ und/oder für Ar₁ und Ar₂, so kann es vorteilhaft sein, die
gegebenenfalls herstellungsbedingt entstehenden Mischungen von symmetrischen
und unsymmetrischen Perinonen der Formel (I) dem Verwendungszweck zuzu
führen.
Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur Herstellung der erfindungsge
mäßen Verbindungen der Formel (I), das dadurch gekennzeichnet ist, daß man
Tetracarbonsäuren oder deren Anhydride der Formel (IV)
worin
Ar₁, Ar₂ und B die oben genannten Bedeuten besitzen,
mit Diaminen der Formel (V) und/oder (VI) kondensiert,
Ar₁, Ar₂ und B die oben genannten Bedeuten besitzen,
mit Diaminen der Formel (V) und/oder (VI) kondensiert,
wobei die Summe der eingesetzten Diamine V und VI zwei Mol-Äquivalente,
bezogen auf die Tetracarbonsäure IV, entspricht und A₁ und A₂ die oben genannte
Bedeutung besitzen.
Die Kondensation kann dabei direkt durch Zusammenschmelzen äquimolarer Men
gen der Komponenten der Formeln (IV) und (V) bzw. (VI) bei einer Temperatur
von 120°C bis 250°C, vorzugsweise bei 120 bis 180°C, erfolgen, oder vorteilhafter
in einem Lösungsmittel bei einer Temperatur von 120°C bis 220°C, vorzugsweise
bei 120 bis 180°C, gegebenenfalls unter Druck, durchgeführt werden, wobei eine
destillative Entfernung des Reaktionswassers erfolgen kann.
Geeignete Lösungsmittel sind beispielsweise: Chlorbenzol, o-Dichlorbenzol, Tri
chlorbenzol, Xylol, Dimethylformamid, N-Methylpyrrolidon, Eisessig, Propion
säure, Phenol, Kresole, Phenoxyethanol, Glykole und deren Mono- und Dialkyl
ether, Alkohole, z. B. Methanol, Ethanol, i-Propanol, Wasser und wäßrige Lösungs
mittel wie z. B. verdünnte Schwefelsäure u. a.
Gegebenenfalls kann die Reaktion unter Zusatz eines sauren Katalysators erfolgen.
Geeignete Katalysatoren sind beispielsweise: Zinkchlorid, p-Toluolsulfonsäure,
Salzsäure, Schwefelsäure, organische Säuren u. a.
Besonders bevorzugt wird die Tetracarbonsäure der Formel (IV) in Form ihres An hydrids eingesetzt.
Besonders bevorzugt wird die Tetracarbonsäure der Formel (IV) in Form ihres An hydrids eingesetzt.
Bevorzugt werden Verbindungen der Formel (IV) eingesetzt, die der Formel (VII)
oder deren Anhydriden entsprechen
worin
R₃,R₄, B, o und p die oben genannten Bedeutungen besitzen.
R₃,R₄, B, o und p die oben genannten Bedeutungen besitzen.
Ganz besonders bevorzugt werden Verbindungen der Formel (IV) eingesetzt, die
der Formel (VIII) oder deren Anhydride entsprechen
wobei
B für -CH₂-, -CH(CF₃)-, -C(CF₃)₂- oder -C(CH₃)₂- steht.
B für -CH₂-, -CH(CF₃)-, -C(CF₃)₂- oder -C(CH₃)₂- steht.
Die Diamine der Formel (V) bzw. (VI) sind bekannt oder lassen sich beispiels
weise analog bekannten Diaminen herstellen.
Als aromatische Diamine der Formel (V) bzw. (VI) sind bevorzugt:
o-Phenylendiamin, Chlor-o-phenylendiamine, Dichlor-o-phenylendiamine, Methyl-o-phenylendiamine, Ethyl-o-phenylendiamine, Methoxy-o-phenylendiamine, Acet amino-o-phenylendiamine, Phenyl-o-phenylendiamine, Naphthylen-o-diamine, ferner 1,8-Naphthylendiamin, Chlor-1,8-naphthylendiamine, Dichlor-1,8-naph thylendiamine, Methyl-1,8-naphthylendiamine, Dimethyl-1,8-naphthylendiamine, Methoxy-1,8-naphthylendiamine, Ethoxy-1,8-naphthylendiamine, Acetamino-1,8-naphthylendiamine und 1,8-Diaminoacetnaphthylen.
o-Phenylendiamin, Chlor-o-phenylendiamine, Dichlor-o-phenylendiamine, Methyl-o-phenylendiamine, Ethyl-o-phenylendiamine, Methoxy-o-phenylendiamine, Acet amino-o-phenylendiamine, Phenyl-o-phenylendiamine, Naphthylen-o-diamine, ferner 1,8-Naphthylendiamin, Chlor-1,8-naphthylendiamine, Dichlor-1,8-naph thylendiamine, Methyl-1,8-naphthylendiamine, Dimethyl-1,8-naphthylendiamine, Methoxy-1,8-naphthylendiamine, Ethoxy-1,8-naphthylendiamine, Acetamino-1,8-naphthylendiamine und 1,8-Diaminoacetnaphthylen.
In einer weiteren bevorzugten Verfahrensvariante wird ein gegebenenfalls substi
tuiertes peri-Naphthylendiamin als Verbindung der Formel (V) bzw. (VI) einge
setzt, insbesondere 1,8-Naphthylendiamin.
Die Erfindung betrifft weiterhin Verbindungen der Formel IV oder deren
Anhydride, worin Ar₁ und Ar₂ die oben genannte Bedeutung haben und
B einen Rest der Formel
B einen Rest der Formel
bedeutet.
Bevorzugte erfindungsgemäße Verbindungen der Formel IV entsprechen den
bereits oben angegebenen Vorzugsformen, d. h. der Formel VII bzw. VIII mit den
entsprechenden Substituentenbedeutungen, wobei B den für die erfindungsgemäßen
Verbindungen der Formel IV angegebenen Bedeutungsumfang besitzt.
Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur Herstellung der Verbindungen
der Formel IV, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man Dichloride der Formel IX
Cl-B-Cl (IX)
mit Dimethylverbindungen der Formel X und/oder XI
unter Triedel-Crafts-Bedingungen umsetzt, wobei die Menge der eingesetzten Ver
bindungen X und XI zusammen mindestens 2 Mol-Äquivalente pro Mol der Ver
bindung IX ausmacht, und das erhaltene Reaktionsprodukt anschließend oxidiert
wird. Ar₁, Ar₂, und B die oben angegebene breiteste Bedeutung haben.
Eine bevorzugte Verbindung der Formel X bzw. XI ist o-Xylol. Als Oxi
dationsmittel ist bevorzugt Salpetersäure zu nennen.
Einige Verbindungen der Formel (IV) sind teilweise aus JP-A-60 166 325,
DE-A-2.337.63 1, Chem. Heterocycl. Comp. 30, 1994, S. 31-34 sowie
US-A-3.332.964 bekannt.
Farbstoffe der Formel (I), die gegebenenfalls als Substituenten aus der Gruppe der
Alkyl- oder Arylaminosulfonylreste tragen, lassen sich beispielsweise aus den ent
sprechenden Farbstoffen der Formel (I), in denen ein Substituent einen Chlor
sulfonylrest bedeutet, mit Alkyl- bzw. Arylaminen darstellen.
Erfindungsgemäße Farbstoffe, in denen ein Substituent ein Aryloxysulfonylrest ist,
können auch durch Umsetzung der entsprechenden Chlorsulfonyl-Farbstoffe mit
Phenolen oder Naphtholen in Gegenwart einer Base, z. B. Pyridin, Triethylamin,
Alkali- bzw. Erdalkalicarbonaten, -hydroxiden oder -oxiden gewonnen werden.
Farbstoffe der Formel (I), in denen Substituenten für Alkyloxy oder Acyloxy
stehen, können zusätzlich durch Alkylierung bzw. Acylierung der erfindungs
gemäßen Farbstoffe, die eine Hydroxygruppe tragen, dargestellt werden.
Jene Farbstoffe der Formel (I) mit einer gegebenenfalls acylierten bzw. alkylierten
Aminogruppe können außerdem durch Reduktion mit üblichen Reduktionsmitteln,
z. B. Eisen, Zink, Natriumsulfid, Wasserstoff u. a. der entsprechenden Verbindun
gen, in denen der entsprechende Substituent für eine Nitrogruppe steht, und
gegebenenfalls nachfolgende Acylierung bzw. Alkylierung gewonnen werden. Der
Acylierungsschritt kann auch im Zuge der Reduktion durch Zusatz eines
Acylierungsmittels erfolgen.
Die Aufarbeitung des Reaktionsansatzes erfolgt vorzugsweise durch Verdünnen
mit Alkoholen wie Methanol, Ethanol, Propanol oder Butanol. Auch aromatische
Verdünnungsmittel wie Chlorbenzol oder Toluol können verwendet werden. Das
erfindungsgemäße Verfahren liefert die erfindungsgemäßen Verbindungen, vor
zugsweise in Ausbeuten von 90-95% der Theorie.
Die erfindungsgemäßen Farbstoffe eignen sich hervorragend zum Färben von
Kunststoffen in der Masse.
Unter Massefärben werden hierbei insbesondere Verfahren verstanden, bei denen
der Farbstoff in die geschmolzene Kunststoffmasse eingearbeitet wird, z. B. unter
Zuhilfenahme eines Extruders, oder bei dem der Farbstoff bereits Ausgangskompo
nenten zur Herstellung des Kunststoffes, z. B. Monomeren vor der Polymerisation,
zugesetzt wird.
Besonders bevorzugte Kunststoffe sind Thermoplaste, beispielsweise Vinylpoly
mere, Polyester und Polyamide.
Geeignete Vinylpolymere sind Polystyrol, Styrol-Acrylnitril-Copolymere, Styrol-
Butadien-Copolymere, Styrol-Butadien-Acrylnitril-Terpolymere, Polymethacrylat,
Polyvinylchlorid u. a.
Weiterhin geeignete Polyester sind: Polyethylenterephthalate, Polycarbonate und
Celluloseester.
Bevorzugt sind Polystyrol, Styrol-Mischpolymere, Polycarbonate und Polymeth
acrylat. Besonders bevorzugt ist Polystyrol.
Die erwähnten hochmolekularen Verbindungen können einzeln oder in Gemischen,
als plastische Massen oder Schmelzen vorliegen.
Die erfindungsgemäßen Farbstoffe werden in feinverteilter Form zur Anwendung
gebracht, wobei Dispergiermittel mitverwendet werden können aber nicht müssen.
Werden die Farbstoffe (I) nach der Polymerisation eingesetzt, so werden sie mit
dem Kunststoffgranulat trocken vermischt oder vermahlen und dieses Gemisch
z. B. auf Mischwalzen oder in Schnecken plastifiziert und homogenisiert. Man
kann die Farbstoffe aber auch der schmelzflüssigen Masse zugeben und diese
durch Rühren homogen verteilen. Das derart vorgefärbte Material wird dann wie
üblich z. B. durch Verspinnen zu Borsten, Fäden usw. oder durch Extrusion oder
im Spritzguß-Verfahren zu Formteilen weiterverarbeitet.
Da die Farbstoffe der Formel (I) gegenüber Polymerisationskatalysatoren, insbe
sondere Peroxiden, beständig sind, ist es auch möglich, die Farbstoffe den mono
meren Ausgangsmaterialien für die Kunststoffe zuzusetzen und dann in Gegenwart
von Polymerisationskatalysatoren zu polymerisieren. Dazu werden die Farbstoffe
vorzugsweise in den monomeren Komponenten gelöst oder mit ihnen innig ver
mischt.
Die Farbstoffe der Formel (I) werden vorzugsweise zum Färben der genannten
Polymeren in Mengen von 0,0001 bis 1 Gew.-%, insbesondere 0,01 bis
0,5 Gew.-%, bezogen auf die Polymermenge, eingesetzt.
Durch Zusatz von in den Polymeren unlöslichen Pigmenten, wie z. B. Titandioxid,
können entsprechende wertvolle gedeckte Färbungen erhalten werden.
Titandioxid kann in einer Menge von 0,01 bis 10 Gew.-%, vorzugsweise 0,1 bis
5 Gew.-%, bezogen auf die Polymermenge, verwendet werden.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren können auch Mischungen verschiedener
Farbstoffe der Formel (I) und/oder Mischungen von Farbstoffen der Formel (I) mit
anderen Farbstoffen und/oder anorganischen bzw. organischen Pigmenten einge
setzt werden.
Die Erfindung wird erläutert, jedoch nicht beschränkt auf die folgenden Beispiele,
in denen die Teile gewichtsmäßig angegeben sind. Prozentangaben Gewichtspro
zente (Gew.-%) bedeuten.
150 ml o-Dichlorbenzol wurden unter Rühren mit 16,8 g 4,4′-Isopropyliden-di
phthalsäure-dianhydrid und 19,0 g Naphthylendiamin-1,8 versetzt. In Gegenwart
einer Stickstoffatmosphäre wurde auf 130°C erhitzt und diese Temperatur für 8 h
gehalten. Dann wurde weitere 3 h auf 150°C erwärmt, anschließend auf 80°C
abgekühlt und die Reaktionsmischung mit 150 ml Methanol versetzt. Nach
weiteren 2 h bei 65-70°C, kühlte man auf Raumtemperatur ab, rührte 1 h bei
Raumtemperatur und filtrierte den Farbstoff ab. Danach wurde der Farbstoff mit
100 ml Methanol gewaschen und dann mit 250 ml heißem Wasser gewaschen und
im Vakuum bei 60°C getrocknet.
Ausbeute: 27,9 g = 96% der Theorie.
Ausbeute: 27,9 g = 96% der Theorie.
Der Farbstoff hat die Strukturformel
Anstatt o-Dichlorbenzol wurden auch andere Lösungsmittel wie z. B. o-Xylol,
Phenol, Diphenylether oder Ditolylether verwendet. Der gelbstichig orange Farb
stoff färbt Kunststoffe wie Polystyrol, Polycarbonat, Polyester, Polyamid oder
Mischpolymerisate aus Acrylnitril, Butadien und Styrol in der Masse in sublimier
echten, lichtechten und temperaturstabilen Färbungen.
Gemäß thermogravimetrischer Analyse ergab sich bei 400°C lediglich ein
Farbstoffverlust durch Sublimation von 5%. In dem unverbrückten Farbstoff der
Formel
betrug der Farbstoffverlust durch Sublimation unter gleichen Bedingungen dagegen
9%.
150 ml Phenol wurden unter Rühren bei einer Temperatur von ca. 80°C in einer
Stickstoffatmosphäre mit 15,4 g 4,4′-Methylendiphthalsäuredianhydrid und 16,0 g
Naphthylendiamin-1,8 versetzt. Das Reaktionsgemisch wurde auf 130°C erhitzt
und 8 h bei dieser Temperatur gehalten. Danach wurde auf 80°C abgekühlt, mit
250 ml Methanol versetzt und 2 h bei 60-65°C gerührt. Die Reaktionsmischung
wurde auf Raumtemperatur abgekühlt und 1 h nachgerührt. Der angefallene
Farbstoff wurde abgesaugt, mit 100 ml Methanol und 250 ml heißem Wasser
gewaschen und im Vakuum bei 60°C getrocknet.
Ausbeute: 27 g = 93% der Theorie.
Ausbeute: 27 g = 93% der Theorie.
Der Farbstoff hat die Formel
Der Farbstoff färbte Kunststoffe wie Polystyrol, Polycarbonat, Mischpolymerisate
aus Polyacrylnitril, Butadien und Styrol in der Masse in gelborange Farbtönen. Die
Färbungen sind sublimierecht und besitzen hohe Lichtechtheit und hohe Tem
peraturstabilität. Die thermogravimetrische Analyse des Farbstoffs ergab bei 400°C
einen Gewichtsverlust durch Sublimation der deutlich unter dem der nicht ver
brückten Verbindung, wie sie bereits in Beispiel 1 genannt ist, lag.
200 ml o-Dichlorbenzol wurden unter Überleiten von Stickstoff mit 15,4 g
4,4′-[2,2,2-Trifluor-1-(trifluormethyl)-ethyliden]-diphthalsäure-dia-nhydrid und 16,0 g
Naphthalindiamin-1,8 versetzt. Man erhitzte auf 130°C und hielt 8 h auf dieser
Temperatur. Danach wurde auf 80°C abgekühlt und die Reaktionsmischung mit
250 ml Methanol versetzt. Man rührte 2 h bei 60-65°C und kühlte dann auf
Raumtemperatur ab. Der Farbstoffniederschlag wurde abgesaugt und mit 100 ml
Methanol gewaschen. Dann wurde mit 250 ml heißem Wasser gewaschen und im
Vakuum bei 60°C getrocknet.
Ausbeute: 19,2 g = 94% der Theorie.
Ausbeute: 19,2 g = 94% der Theorie.
Der Farbstoff hat die Strukturformel
und färbt in der Masse Polystyrol, Mischpolymerisate aus Acrylnitril, Butadien
und Styrol, Polycarbonat und Polyester in gelborange Nuancen mit sehr guter
Echtheiten wie Lichtechtheit, Migrationsechtheit, Thermostabilität sowie
Sublimationsechtheit.
Bei einer thermogravimetrischen Analyse dieses Farbstoffs bei 400°C war ein
deutlich geringerer Substanzverlust durch Sublimation zu beobachten, als bei dem
unverbrückten Farbstoff, der in Beispiel 1 genannt ist.
Claims (14)
1. Verbindungen der Formel (I)
worin
A₁ und A₂ unabhängig voneinander gegebenenfalls substituiertes ortho-Phenylen, ortho-Naphthylen, peri-(1,8)-Naphthylen oder Arylen aus mehr als zwei miteinander kondensierten Benzolringen bedeutet, wobei die Arylreste, die mehr als zwei miteinander kondensierte Benzoiringe aufweisen, in ortho- oder entsprechend einer peri-Stellung im Naphthalin verbrückt sind,
Ar₁ und Ar₂ unabhängig voneinander Reste zur Vervollständigung gegebe nenfalls substituierter carbocyclischer Aromaten bedeuten und
B eine gegebenenfalls substituierte Alkylengruppe bedeutet, die je weils an ein aromatisches C-Atom der beiden Reste Ar₁ und Ar₂ gebunden ist.
A₁ und A₂ unabhängig voneinander gegebenenfalls substituiertes ortho-Phenylen, ortho-Naphthylen, peri-(1,8)-Naphthylen oder Arylen aus mehr als zwei miteinander kondensierten Benzolringen bedeutet, wobei die Arylreste, die mehr als zwei miteinander kondensierte Benzoiringe aufweisen, in ortho- oder entsprechend einer peri-Stellung im Naphthalin verbrückt sind,
Ar₁ und Ar₂ unabhängig voneinander Reste zur Vervollständigung gegebe nenfalls substituierter carbocyclischer Aromaten bedeuten und
B eine gegebenenfalls substituierte Alkylengruppe bedeutet, die je weils an ein aromatisches C-Atom der beiden Reste Ar₁ und Ar₂ gebunden ist.
2. Verbindungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Ar₁ und
Ar₂ Reste zur Vervollständigung eines gegebenenfalls substituierten
Benzol- oder Naphthalinrings sind.
3. Verbindungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß A₁ und A₂
unabhängig voneinander gegebenenfalls substituierten peri-(1,8)-Naphthyle
nen entsprechen.
4. Verbindungen gemäß Anspruch 1, die der Formel (II) entsprechen
worin
n und m unabhängig voneinander für eine Zahl von 0 bis 4 stehen,
R₁ und R₂ unabhängig voneinander jeweils gleich oder verschieden sind und C₁-C₆-Alkyl, Halogen, Nitro, Aryl, Aryloxysulfonyl, Hydroxy, C₁-C₆-Alkoxy, Aryloxy, gegebenenfalls durch Alkyl oder Acyl sub stituiertes Amino, gegebenenfalls durch Alkyl oder Aryl substitu iertes Aminosulfonyl oder ein ankondensierter cycloaliphatischer oder heterocyclischer Ring bedeuten,
o und p unabhängig voneinander eine Zahl von 0 bis 2, insbesondere 0 oder 1, bedeuten,
R₃ und R₄ unabhängig voneinander jeweils gleich oder verschieden sind und C₁-C₆-Alkyl, Halogen, Nitro, Aryl, Aryloxysulfonyl, Hydroxy, C₁-C₆-Alkoxy, Aryloxy, gegebenenfalls durch Alkyl oder Acyl sub stituiertes Amino, gegebenenfalls durch Alkyl oder Aryl substitu iertes Aminosulfonyl oder ein ankondensierter cycloaliphatischer oder heterocyclischer Ring bedeuten, und
B die oben genannte Bedeutung hat.
n und m unabhängig voneinander für eine Zahl von 0 bis 4 stehen,
R₁ und R₂ unabhängig voneinander jeweils gleich oder verschieden sind und C₁-C₆-Alkyl, Halogen, Nitro, Aryl, Aryloxysulfonyl, Hydroxy, C₁-C₆-Alkoxy, Aryloxy, gegebenenfalls durch Alkyl oder Acyl sub stituiertes Amino, gegebenenfalls durch Alkyl oder Aryl substitu iertes Aminosulfonyl oder ein ankondensierter cycloaliphatischer oder heterocyclischer Ring bedeuten,
o und p unabhängig voneinander eine Zahl von 0 bis 2, insbesondere 0 oder 1, bedeuten,
R₃ und R₄ unabhängig voneinander jeweils gleich oder verschieden sind und C₁-C₆-Alkyl, Halogen, Nitro, Aryl, Aryloxysulfonyl, Hydroxy, C₁-C₆-Alkoxy, Aryloxy, gegebenenfalls durch Alkyl oder Acyl sub stituiertes Amino, gegebenenfalls durch Alkyl oder Aryl substitu iertes Aminosulfonyl oder ein ankondensierter cycloaliphatischer oder heterocyclischer Ring bedeuten, und
B die oben genannte Bedeutung hat.
5. Verbindungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß B eine ge
gebenenfalls substituierte C₁-C₅-Alkylengruppe ist.
6. Verbindungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
B -CH₂-, -CH₂-CH₂-, -CH₂CH₂CH₂-, -CH₂CH₂CH₂CH₂-,
bedeutet.
7. Verbindungen gemäß Anspruch 1, worin
A₁ = A₂ und
Ar₁ = Ar₂ bedeuten.
A₁ = A₂ und
Ar₁ = Ar₂ bedeuten.
8. Verbindungen gemäß Anspruch 4, die der Formel (III) entsprechen
worin
n, m, R₁, R₂ und B die in Anspruch 4 angegebenen Bedeutungen haben.
n, m, R₁, R₂ und B die in Anspruch 4 angegebenen Bedeutungen haben.
9. Verfahren zur Herstellung von Verbindungen gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß man Tetracarbonsäuren oder deren Anhydride der
Formel (IV)
worin
Ar₁, Ar₂ und B die in Anspruch 1 genannten Bedeuten besitzen,
mit Diaminen der Formel (V) und/oder (VI) kondensiert, wobei die Summe der eingesetzten Diamine V und VI zwei Mol-Äqui valente, bezogen auf die Tetracarbonsäure IV, beträgt und A₁ und A₂ die oben genannte Bedeutung besitzen.
Ar₁, Ar₂ und B die in Anspruch 1 genannten Bedeuten besitzen,
mit Diaminen der Formel (V) und/oder (VI) kondensiert, wobei die Summe der eingesetzten Diamine V und VI zwei Mol-Äqui valente, bezogen auf die Tetracarbonsäure IV, beträgt und A₁ und A₂ die oben genannte Bedeutung besitzen.
10. Verbindungen der Formel IV
worin
Ar₁, Ar₂ die in Anspruch 1 genannte Bedeutung besitzen und
B einen Rest der Formel bedeutet.
Ar₁, Ar₂ die in Anspruch 1 genannte Bedeutung besitzen und
B einen Rest der Formel bedeutet.
11. Verwendung einer Verbindung gemäß Anspruch 1 zum Massefärben von Kunststoffen.
12. Verwendung gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunst
stoff ein Thermoplast ist.
13. Verwendung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der zu fär
bende Kunststoff ein Vinylpolymer, insbesondere Polystyrol, oder ein Poly
ester ist.
14. Kunststoffe, gefärbt mit wenigstens einer Verbindung gemäß Anspruch 1.
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996136032 DE19636032A1 (de) | 1996-09-05 | 1996-09-05 | Verbrückte Perinone |
| DE59710483T DE59710483D1 (de) | 1996-09-05 | 1997-08-25 | Verbrückte Perinone, Chinophthalone und Perinon-Chinophthalone |
| DE59706739T DE59706739D1 (de) | 1996-09-05 | 1997-08-25 | Verbrückte Perinone, Chinophthalone und Perinon-Chinophthalone |
| EP01107749A EP1118640B1 (de) | 1996-09-05 | 1997-08-25 | Verbrückte Perinone, Chinophthalone und Perinon-Chinophthalone |
| EP97114706A EP0827986B1 (de) | 1996-09-05 | 1997-08-25 | Verbrückte Perinone, Chinophthalone und Perinon-Chinophthalone |
| ES97114706T ES2174156T3 (es) | 1996-09-05 | 1997-08-25 | Perinonas, quinoftalonas y perinona-quinoftalonas puenteadas. |
| US08/919,834 US5955614A (en) | 1996-09-05 | 1997-08-28 | Bridged perinones/quinophthalones |
| JP9251458A JPH10140023A (ja) | 1996-09-05 | 1997-09-02 | 架橋されたペリノン/キノフタロン |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996136032 DE19636032A1 (de) | 1996-09-05 | 1996-09-05 | Verbrückte Perinone |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19636032A1 true DE19636032A1 (de) | 1998-03-12 |
Family
ID=7804702
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996136032 Withdrawn DE19636032A1 (de) | 1996-09-05 | 1996-09-05 | Verbrückte Perinone |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19636032A1 (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITRM20100668A1 (it) * | 2010-12-17 | 2012-06-18 | Bayer Materialscience Ag | Substrato-led a colorazione stabile. |
| US8641784B2 (en) | 2010-12-17 | 2014-02-04 | Bayer Materialscience Ag | Organic colouring agents and coloured polymer compositions with a high stability to weathering |
| US8968610B2 (en) | 2010-12-17 | 2015-03-03 | Bayer Materialscience Ag | Polymer composition having heat-absorbing properties and high stability to weathering |
| US9029440B2 (en) | 2010-12-17 | 2015-05-12 | Bayer Materialscience Ag | Polymer composition having heat-absorbing properties and high stability to weathering |
| EP4286445A1 (de) * | 2022-06-03 | 2023-12-06 | Politechnika Slaska | Neues perinon-polymer und verfahren zur herstellung eines perinonpolymers im prozess der potentiostatischen polymerisation |
| EP4286446A1 (de) * | 2022-06-03 | 2023-12-06 | Politechnika Slaska | Neues perinonpolymer und verfahren zur gewinnung eines perinonpolymers in dem verfahren der potentiostatischen polymerisation |
| EP4286443A1 (de) * | 2022-06-03 | 2023-12-06 | Politechnika Slaska | Neues perinon-polymer und verfahren zur herstellung eines perinonpolymers im prozess der potentiostatischen polymerisation |
| EP4286444A1 (de) * | 2022-06-03 | 2023-12-06 | Politechnika Slaska | Neues perinon-polymer und verfahren zur herstellung eines perinonpolymers im prozess der potentiostatischen polymerisation |
-
1996
- 1996-09-05 DE DE1996136032 patent/DE19636032A1/de not_active Withdrawn
Cited By (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITRM20100668A1 (it) * | 2010-12-17 | 2012-06-18 | Bayer Materialscience Ag | Substrato-led a colorazione stabile. |
| WO2012080396A1 (de) * | 2010-12-17 | 2012-06-21 | Bayer Materialscience Ag | Farbstabile led-substrate |
| US8641784B2 (en) | 2010-12-17 | 2014-02-04 | Bayer Materialscience Ag | Organic colouring agents and coloured polymer compositions with a high stability to weathering |
| US8716374B2 (en) | 2010-12-17 | 2014-05-06 | Bayer Materialscience Ag | Colour-stable LED substrates |
| US8968610B2 (en) | 2010-12-17 | 2015-03-03 | Bayer Materialscience Ag | Polymer composition having heat-absorbing properties and high stability to weathering |
| US9029440B2 (en) | 2010-12-17 | 2015-05-12 | Bayer Materialscience Ag | Polymer composition having heat-absorbing properties and high stability to weathering |
| US9212272B2 (en) | 2010-12-17 | 2015-12-15 | Bayer Materialscience Ag | Organic colouring agents and coloured polymer compositions with a high stability to weathering |
| EP4286445A1 (de) * | 2022-06-03 | 2023-12-06 | Politechnika Slaska | Neues perinon-polymer und verfahren zur herstellung eines perinonpolymers im prozess der potentiostatischen polymerisation |
| EP4286446A1 (de) * | 2022-06-03 | 2023-12-06 | Politechnika Slaska | Neues perinonpolymer und verfahren zur gewinnung eines perinonpolymers in dem verfahren der potentiostatischen polymerisation |
| EP4286443A1 (de) * | 2022-06-03 | 2023-12-06 | Politechnika Slaska | Neues perinon-polymer und verfahren zur herstellung eines perinonpolymers im prozess der potentiostatischen polymerisation |
| EP4286444A1 (de) * | 2022-06-03 | 2023-12-06 | Politechnika Slaska | Neues perinon-polymer und verfahren zur herstellung eines perinonpolymers im prozess der potentiostatischen polymerisation |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0827986B1 (de) | Verbrückte Perinone, Chinophthalone und Perinon-Chinophthalone | |
| EP0181290A2 (de) | Pigmentmischungen | |
| EP1314754B1 (de) | Verbrückte Perinone/Chinophthalone | |
| EP0780444B1 (de) | Verfahren zur Herstellung polycyclischer Verbindungen | |
| DE10222819A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von N,N'-disubstituierten 1,4-Diaminoanthrachinonen | |
| EP0683212A1 (de) | Neue Farbstoffe zum Massefärben von Kunststoffen | |
| DE19636032A1 (de) | Verbrückte Perinone | |
| DE10140107B4 (de) | Verfahren zur Herstellung von 1-Amino-4-hydroxyanthrachinonen | |
| EP0639624A1 (de) | Phthaloperinonfarbstoffe | |
| EP0673979B1 (de) | Cyaniminogruppen enthaltende Fluoreszenzfarbstoffe | |
| EP0151393B1 (de) | Azinpigmente, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie ihre Verwendung | |
| EP0570800B1 (de) | Neue Perinonfarbstoffe zum Massefärben von Kunststoffen | |
| EP0079859A1 (de) | Verfahren zum Färben von organischen Polymeren in der Masse | |
| DE10111731A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von unsymmetrischen Methinfarbstoffen | |
| EP0859032B1 (de) | Verbrückte Anthrachinone | |
| EP0673940B1 (de) | Cyaniminogruppen enthaltende Pyrrolo(3,4-c)pyrrole | |
| EP0169167A2 (de) | Verfahren zum Färben von hochmolekularem organischem Material und neue Metallkomplexe | |
| EP2039728B1 (de) | Rote Farbstoffmischung | |
| EP0051560A1 (de) | Heterocyclen enthaltende Monoazopigmente, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung | |
| DE19641689A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von 1,8-Diaminonaphthalinen und ihrer Derivate der 2,3-Dihydroperimidine | |
| EP0419110A1 (de) | Methinverbindung | |
| EP0265383A2 (de) | Verwendung von Pyridochinolon-Derivaten als Pigmente | |
| DE19548411A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von polycyclischen Verbindungen | |
| DE2200115A1 (de) | 4,4'-disubstituierte 1,1'-dianthrachinonyle | |
| EP0298917B1 (de) | Verfahren zum Färben von hochmolekularem organischem Material mit Pigmenten auf der Basis von Iminoisoindolin |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |