DE19636926C2 - Impulsgenerator insbesondere für eine Kamera - Google Patents
Impulsgenerator insbesondere für eine KameraInfo
- Publication number
- DE19636926C2 DE19636926C2 DE19636926A DE19636926A DE19636926C2 DE 19636926 C2 DE19636926 C2 DE 19636926C2 DE 19636926 A DE19636926 A DE 19636926A DE 19636926 A DE19636926 A DE 19636926A DE 19636926 C2 DE19636926 C2 DE 19636926C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pulse
- contacts
- pulse generator
- contact areas
- code plate
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B17/00—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
- G03B17/42—Interlocking between shutter operation and advance of film or change of plate or cut-film
- G03B17/425—Interlocking between shutter operation and advance of film or change of plate or cut-film motor drive cameras
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B17/00—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)
- Indication In Cameras, And Counting Of Exposures (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Impulsgenerator, bei dem zwei
miteinander verbundene Kontakte mit einer Codeplatte zum
Erzeugen von Impulsen in Kontakt gebracht werden.
Bei einem bekannten Impulsgenerator, der dazu dient, den
Filmtransport in einer Kamera zu erfassen, werden zwei
miteinander verbundene Kontakte, die in Abhängigkeit von der
Drehung eines Stachelrads beim Filmtransport gedreht werden,
mit einer an dem Kameragehäuse befestigten Codeplatte zum
Erzeugen von Impulsen in Kontakt gebracht. Der Antriebsmotor
wird gestoppt, wenn eine vorbestimmte Impulszahl, die dem
Transport um ein Filmbild entspricht, erzeugt ist. Der Film
wird um ein Filmbild aufgespult. Bei dem obengenannten
bekannten Impulsgenerator wird eine Bürste mit zwei
miteinander verbundenen Kontakten in einer vorbestimmten
Richtung in Abhängigkeit von dem Filmtransport gedreht und
mit einer Codeplatte in Kontakt gebracht, die ein
vorbestimmtes Leitermuster enthält. Der Impulsgenerator
erzeugt eine vorbestimmte Anzahl von Impulsen
in Abhängigkeit von einer Potentialänderung, die bei Kontakt
der Bürsten mit der Codeplatte erzeugt wird.
Bei dem bekannten Impulsgenerator befinden sich die Kontakte
der Bürsten an unterschiedlichen radialen Positionen. Die
Codeplatte hat an ihrem inneren Umfangsbereich einen Massean
schluß, mit dem wahlweise nur einer der Kontakte der Bürste
in Kontakt gebracht wird, und einen äußeren Umfangsbereich
mit einem Impulsanschluß, mit dem der jeweils andere Kontakt
in Kontakt kommt. Folglich ist die Codeplatte in der radialen
Richtung unvermeidbar groß, und somit sind einer Verkleine
rung des Impulsgenerators Grenzen gesetzt.
Ferner ist es bei dem zuvorgenannten Impulsgenerator erfor
derlich, mehrere Impulsanschlüsse bereitzustellen, deren An
zahl der Impulsanzahl entspricht, die bei einer Umdrehung der
Bürste erzeugt wird. Die Impulsanschlüsse sind mit gleichwin
keligen Abständen von den Masseanschlüssen beabstandet, die
auf dem äußeren Umfangsbereich der Codeplatte vorgesehen sind
und sich in radialen Richtungen nach außen erstrecken. Mit
anderen Worten müssen die äußeren Masseanschlüsse auf dem äu
ßeren Umfangsbereich der Codeplatte mit den inneren Massean
schlüssen auf dem inneren Umfangsbereich verbunden werden.
Außerdem sind die Impulsanschlüsse gegen die äußeren Massean
schlüsse isoliert. Impulse werden jedesmal erzeugt, wenn ei
ner der Kontakte mit den Impulsanschlüssen in Kontakt kommt,
während der andere Kontakt immer mit den inneren Massean
schlüssen in Kontakt ist. Wenn also beispielsweise sechs Im
pulse mit einer Bürstendrehung erzeugt werden sollen, müssen
auf den äußeren Masseanschlüssen sechs Impulsanschlüsse vor
gesehen sein. Diese Anordnung erfordert ein kompliziertes
Leitermuster auf der Codeplatte. Dadurch erhöhen sich die
Produktionskosten.
Aus der DE 26 58 105 B2 ist ein Impulsgenerator mit einer
Codeplatte bekannt. Die Codeplatte hat einen Anschluß und ei
nen Impulsanschluß, die jeweils mehrere Kontaktbereiche aufweisen,
wobei sich das Potential der Kontaktbereiche des An
schlusses von dem der Kontaktbereiche des Impulsanschlusses
unterscheidet, und zwei elektrisch miteinander verbundene
Kontakte, die mit den Kontaktbereichen des Anschlusses und
des Impulsanschlusses in Kontakt kommen. Die gegenseitige Po
sition der Kontakte und der Kontaktbereiche des An
schlusses ist dabei derart, daß bei Kontakt einer der Kontak
te mit den Kontaktbereichen des Impulsanschlusses der andere
Kontakt mit einem der Kontaktbereiche des Anschlusses in
Kontakt kommt.
Aus der US-A-4 779 111 ist die Verwendung von Impulsgenerato
ren zur Erfassung des Filmtransportes in einer Kamera be
kannt. Die DE 38 13 935 A1 zeigt einen Codierschalter mit ei
ner Codeplatte mit mehreren untereinander elektrisch verbun
denen ersten Anschlüssen und zweiten Anschlüssen, die auf ei
nem Kreis angeordnet sind, wobei jeder Kontakt abwechselnd
mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß in Kon
takt kommt. Dieser Codierschalter erzeugt zwar digitale Si
gnale, es handelt sich jedoch nicht um einen Impulsgenerator,
sondern vielmehr um einen Auswahlschalter. Schließlich wird
auf die EP 0 598 245 A1 verwiesen, die eine Codierradvorrich
tung zum Gegenstand hat, die in einer Fotokamera die Filmge
schwindigkeit mißt.
Das durch die Erfindung zu lösende technische Problem be
steht darin, einen kleinen und einfachen Impulsgenerator be
reitzustellen, bei dem das Leitermuster auf der Codeplatte
problemlos vereinfacht werden kann. Ein weiteres durch die
Erfindung zu lösendes technisches Problem besteht darin, eine
Kamera mit einem kleinen und einfachen Impulsgenerator be
reitzustellen, der zur Miniaturisierung einer Kamera bei
trägt.
Die Erfindung löst diese Aufgaben durch die Merkmale des Pa
tentanspruchs 1 bzw. des Patentanspruchs 9. Vorteilhafte Wei
terbildungen sind Gegenstand der jeweiligen Unteransprüche.
Da gemäß der Erfindung die elektrisch verbundenen Kontakte,
die Masse-Kontaktbereiche und die Impuls-Kontaktbereiche mit
unterschiedlichen Potentialen so angeordnet sind, daß während
der Drehung der Kontakte einer von diesen mit dem Impulsan
schluß und der andere mit dem Masseanschluß in Kontakt kommt,
kann nicht nur das Leitermuster auf der Codeplatte verein
facht werden, sondern auch der Impulsgenerator miniaturisiert
werden.
Der Impulsgenerator kann ferner vereinfacht und miniaturi
siert werden, indem zwei miteinander verbundene Kontakte an
einem rotierenden Teil befestigt sind, das sich abhängig von
dem Filmtransport dreht, und die Kontakte, die Masse-
Kontaktbereiche und die Impuls-Kontaktbereiche so angeordnet
sind, daß während der Drehung der Kontakte einer von diesen
mit dem Impulsanschluß und der andere mit dem Masseanschluß
in Kontakt kommt. Diese Lösung ist ein Beitrag zur Realisie
rung einer Kompaktkamera.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher
erläutert, wobei ähnliche Teile mit übereinstimmenden Bezugs
zeichen bezeichnet sind. Darin zeigen:
Fig. 1 die perspektivische Ansicht eines Impulsgenerators;
Fig. 2 die Unteransicht einer Codeplatte in einem Impuls
generator;
Fig. 3 die Unteransicht einer Bürste in einem
Impulsgenerator;
Fig. 4 die Unteransicht der Anordnung der Codeplatte und
Bürste in einem Impulsgenerator;
Fig. 5 die Unteransicht einer Codeplatte und den Bereich
der Drehbewegung einer Bürste in einem
Impulsgenerator;
Fig. 6 den Querschnitt der Hauptkomponenten einer Kamera
mit einem eingebauten Impulsgenerator;
Fig. 7 die Rückansicht einer einäugigen
Spiegelreflexkamera mit einem eingebauten
Impulsgenerator;
Fig. 8 die Unteransicht einer Codeplatte in einem
Impulsgenerator gemäß einem zweiten
Ausführungsbeispiel;
Fig. 9 die Unteransicht einer Codeplatte in einem
Impulsgenerator gemäß einem dritten
Ausführungsbeispiel;
Fig. 10 die Unteransicht einer Vergleichscodeplatte in
einem Impulsgenerator, (Stand der Technik);
Fig. 11 die Unteransicht einer Bürste für die in Fig. 10
gezeigte Vergleichscodeplatte (Stand der Technik);
Fig. 12 die Unteransicht der in Fig. 10 und 11 gezeigten
Anordnung der Vergleichscodeplatte und der Bürste
(Stand der Technik);
Fig. 13 die Unteransicht eines Impulserzeugers und den
Bereich der Drehbewegung der in Fig. 12
dargestellten Bürste (Stand der Technik).
Fig. 7 zeigt eine einäugige Spiegelreflexkamera mit einem
Impulsgenerator gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel, wobei
die Rückwand nicht gezeigt ist. Die Kamera 10 hat ein
Kameragehäuse 11 mit einer zentralen Feldblende 12, einer
Filmpatronenkammer 13, in die eine Filmpatrone eingelegt
wird, und einer Spulenkammer 15, in der eine Aufwickelspule
14 zum Aufwickeln eines Films F (Fig. 1), dessen Vorspann
aus der Patronenkammer 13 ausgegeben wird, vorgesehen ist.
Gegenüber der Spulenkammer 15 befindet sich ein Stachelrad
21, das sich während dem Aufspulen des Films dreht. Das
Kameragehäuse 11 hat auf der oberen Seite 11a einen
Pentaprismabereich 16, in dem ein Pentaprisma untergebracht
ist, einen Sucher 17 und einen Auslöser 18.
Die Fig. 1 und 6 zeigen das Stachelrad 21 mit einer Welle
21a, die drehbar in dem Kameragehäuse 11 gehalten ist, vier
Eingriffszähne 21c, die in die Perforation
(Perforationslöcher) p des Films F eingreifen und einer
Zahnradhalterung 21b, in die ein Zapfen 22a eines
Übertragungszahnrads 22, das sich zusammen mit dem Stachelrad
21 dreht, eingesetzt wird. Das Übertragungszahnrad 22 hat an
einem Ende des Zapfens 22a eine Nut 22b, die in einem in der
Zahnradhalterung 21b ausgebildeten Nutloch 21d sitzt. Das
Übertragungszahnrad 22 hat ferner an dem anderen Ende des
Zapfens 22a einen gezahnten Bereich 22c.
In Fig. 6 bezeichnet das Bezugszeichen 49 eine an dem
Kameragehäuse 11 befestigte Buchse zur drehbaren Lagerung der
Zapfen 22a des Übertragungszahnrads 22, die von oben durch
diese ragt. Das Bezugszeichen 51 bezeichnet einen
Antriebsmotor zum Vor- und Rückspulen des Films. Das
Bezugszeichen 52 bezeichnet ein an der Antriebswelle des
Antriebsmotors 51 befestigtes Ritzel; das Bezugszeichen 53
bezeichnet ein erstes Doppelzahnrad, das mittels eines
Zwischenzahnrads (nicht dargestellt) durch den Antriebsmotor
51 gedreht wird; das Bezugszeichen 54 bezeichnet ein zweites
Doppelzahnrad, das die Drehung des ersten Doppelzahnrads auf
ein Zahnrad 55 mit größerem Durchmesser eines Getriebes
überträgt.
Die Codeplatte 26 ist mit einer Schraube 50 an dem
Kameragehäuse 11 befestigt. Ein Impulszahnrad 23 befindet
sich gegenüber der Unterseite der Codeplate 26 und ist
drehbar an einer Welle 27 befestigt. Das Impulszahnrad 23
steht mit dem gezahnten Bereich 22c des Übertragungszahnrads
22 in Eingriff und hat ein axiales Loch 24a, in das die Welle
27 eingesetzt ist, und zwei Eingriffsvorsprünge 23b, die
rotationssymmetrisch zur Achse des axialen Lochs 24a
angeordnet sind.
In Fig. 2, die die Unteransicht der Codeplatte 26 zeigt, hat
diese Umfangsaussparungen (ausgeschnittene Teile) 26a und
26c, eine Aussparung 26b, die verhindert, daß die Buchse 49
die Montage der Codeplatte 26 an dem Kameragehäuse 11
behindert, eine Lagerbohrung 26d, in die die Welle 27 des
Impulszahnrads 23 eingesetzt ist, und ein Gewindeloch 26e, in
das die Schraube 50 zur Befestigung der Codeplatte 26 an dem
Kameragehäuse geschraubt wird. Die Codeplatte 26 hat ferner
einen Masseanschluß 31, dessen Potential Null (0 V) beträgt,
und einen Impulsanschluß (30), dessen Potential um einen
vorbestimmten Wert höher (oder niedriger) als das Potential
des Masseanschlusses 31 ist.
Der Masseanschluß 31 hat einen Kontakt 31a, an den ein
Leitungsdraht gelötet ist, um den Masseanschluß mit der
Steuerung (nicht dargestellt) zu verbinden. Der Masseanschluß
31 hat ferner mehrere Massekontakte (Masse-Kontaktbereiche) 31b, 31c und 31d, die in
dieser Reihenfolge in der Drehrichtung bezüglich der Achse
(spezifische Position) der Lagerbohrung 26d angeordnet sind.
Der Impulsanschluß 30 hat ein Verbindungsteil 30a, an das ein
Leitungsdraht gelötet ist, um es mit der Steuerung zu
verbinden, sowie mehrere Impulsanschlüsse (Impuls-Kontaktbereiche) 30b, 30c und 30d,
die in dieser Reihenfolge in der Drehrichtung bezüglich der
Achse der Lagerbohrung 26d angeordnet sind. Die Massekontakte
31b, 31c und 31d haben ein anderes Potential als die
Impulsanschlüsse. Die Impulsanschlüsse 30b, 30c und 30d sind
so angeordnet, daß einer der Kontakte bei Drehung der
Kontakte 25a und 25b mit konstanter Geschwindigkeit bezüglich
der Codeplatte 26 mit den Impulsanschlüssen in gleichen
Zeitintervallen jeweils gleich lange in Kontakt tritt. Ferner
sind isolierende Aussparungen 31f, 31g und 31h vorgesehen,
die durch Ausschneiden des Masseanschlusses 31 zwischen den
Masseanschlüssen 31b, 31c und 31d und den Impulsanschlüssen
30b, 30c bzw. 30d ausgebildet sind.
Die Masseanschlüsse 31c und 31d stehen von dem Masseanschluß
31b gegenüber dem Masseanschluß 31b bezüglich der
Lagerbohrung 26d radial nach außen ab. Die Oberfläche der
Masseanschlüsse 31c und 31d ist kleiner als die des
Masseanschlusses 31b. Die Oberfläche des Masseanschlusses 31b
ist so ausgebildet, daß bei Kontakt eines der Anschlüsse 25a
und 25b mit den Impulsanschlüssen 30d, 30c und 30b während
einer Drehung der Bürste 24 beispielsweise im
Gegenuhrzeigersinn bezüglich der Codeplatte 26 in Fig. 2 der
andere Kontakt 25b oder 25a mit dem Masseanschluß 31b ständig
in Kontakt ist. Der zwischen den isolierten Ausnehmungen 31f
und 31h befindliche Masseanschluß 31b erstreckt sich also
über 180° des Masseanschlusses 31 in der Drehrichtung der
Bürste um die Achse der Lagerbohrung 26d.
Die an dem Impulszahnrad 23 befestigte Bürste 24 hat ein
zentrales axiales Loch 24a, in das die Welle 27 ragt, sowie
zwei Eingriffslöcher 24b, die bezüglich der Achse des
zentralen Lochs 24a rotationssymmetrisch angeordnet sind, so
daß die Eingriffsvorsprünge 23b des Impulszahnrades 23 in
diesen sitzen können, wie in Fig. 3 gezeigt ist. Die Bürste
24 hat ferner zwei Kontakte 25a und 25b, die bezüglich der
Achse des zentralen Lochs 24a rotationssymmetrisch angeordnet
und von den Eingriffslöchern 24b mit gleichwinkeligem Abstand
von 90° beabstandet sind. Die Kontakte 25a und 25b liegen
bezüglich des zentralen Lochs 24a symmetrisch einander
gegenüber und sind elektrisch miteinander verbunden. Sind die
Bürste 24 und die Codeplatte 26 zusammengebaut (Fig. 4),
kann die Bürste 24 in eine Richtung (Gegenuhrzeigersinn in
Fig. 4) um die Achse der Lagerbohrung 26d (spezifische
Position der Codeplatte 26) gedreht werden und nacheinander
mit den Masseanschlüssen 31b, 31c und 31 und den
Impulsanschlüssen 30b, 30c und 30 in Kontakt kommen.
Wenn die Codeplatte 26 und die Bürste 24 zusammengebaut sind,
wie dies in Fig. 4 gezeigt ist, ist die gegenseitige
Position der Kontakte 25a, 25b, der Masseanschlüsse 31b, 31c,
31d und der Impulsanschlüsse 30b, 30c, 30d derart, daß bei
Kontakt einer der Kontakte 25a und 25b mit den
Impulsanschlüssen 30d, 30c und 30b während der Drehung der
Kontakte, der andere Kontakt mit dem Masseanschluß 31b in
Kontakt gebracht wird. A in Fig. 5 bezeichnet den Bereich
der Drehbewegung der Kontakte 25a und 25b.
Die Arbeitsweise des Impulsgenerators wird im folgenden
erklärt. Wenn der Auslöser 18 gedrückt wird, nachdem eine
Filmpatrone in die Filmpatronenkammer eingelegt wurde, wird
der Antriebsmotor 51 in Abhängigkeit von dem Signal, das
durch Drücken des Auslösers 18 ausgegeben wird, angetrieben,
um die Filmaufwickelspule 14 mittels einer vorbestimmten
Zwischenvorrichtung (nicht dargestellt) zu drehen. Folglich
wird der Film F beim Aufspulen nach rechts in Fig. 1
gedreht, so daß das Stachelrad 21, dessen Eingriffszähne 21c
in die Perforationen p des Films F eingreifen, im
Gegenuhrzeigersinn gedreht wird. Folglich wird das
Impulszahnrad 23 durch das Übertragungszahnrad 22 im
Uhrzeigersinn gedreht, und somit die Bürste 24 zusammen mit
dem Impulszahnrad 23 in die selbe Richtung gedreht. In Fig.
4 wird die Bürste 24 bezüglich der Codeplatte 26 im
Gegenuhrzeigersinn gedreht.
Werden die Kontakte 25a, 25b von der in Fig. 4 gezeigten
Position um 180° (halbe Drehung) während der Drehung der
Bürste 24 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, so wird der Kontakt
25b von einem Ende des Masseanschlusses 31b zu dessen anderen
Ende bewegt. Der Kontakt des anderen Kontaktes 25a mit dem
anderen Ende des Masseanschlusses 31b wird gelöst und kommt
dann nacheinander mit dem Impulsanschluß 30d, dem
Masseanschluß 31d, dem Impulsanschluß 30c und dem
Masseanschluß 31c in Kontakt. Dann bewegt sich der Kontakt
25a zu einem Ende des Impulsanschlusses 30b. Da der Kontakt
25a nacheinander mit den Impulsanschlüssen 30d, 30c und 30b
in Kontakt kommt, während der Kontakt des Kontaktes 25b mit
dem Masseanschluß 31b beibehalten wird, werden bei einer
halben Drehung der Bürste 24 drei Impulse erzeugt. Ähnlich
werden bei der anderen halben Umdrehung der Bürste 24 drei
Impulse erzeugt, wobei die gegenseitige Position der Kontakte
25a und 25b umgekehrt ist. Somit erhält man mit der Anordnung
von Codeplatte 26 und Bürste 24 während einer Drehung der
Bürste 24 sechs Impulse.
Die Fig. 10 bis 13 zeigen ein vergleichsweises Beispiel
eines Impulsgenerators.
In diesem Beispiel sind zwei Kontakte 45a und 45b der Bürste
44 asymmetrisch sowie mit unterschiedlichen radialen
Entfernungen zur Drehachse angeordnet. Die Codeplatte 36 hat
einen inneren Masseanschluß 41, mit dem nur einer der
Kontakte 45a und 45b in Kontakt kommt, und äußere
Impulsanschlüsse 40b, 40c, 40d, 40e, 40f und 40g des
Impulsanschlusses 40, die in dieser Reihenfolge in
Drehrichtung der Bürste um die Achse der Lagerbohrung 36d
angeordnet sind. Das Potential des Impulsanschlusses 40
unterscheidet sich von dem des Masseanschlusses 41. Der
Masseanschluß 41 hat einen Anschluß 41a und mehrere
elektrisch verbundene Masseanschlüsse 41b bis 41g, die sich
in radialen Richtungen nach außen erstrecken und in dieser
Reihenfolge um die Lagerbohrung 36d herum angeordnet sind.
Folglich ist die Codeplatte 36 in der radialen Richtung
größer. Somit sind der Miniaturisierung der Codeplatte in
gewissem Maße Grenzen gesetzt. Dies steht im Gegensatz zum
Bedarf, Kamerakomponenten zu miniaturisieren.
In Fig. 10 bezeichnet das Bezugszeichen 40a den Anschluß und
die Bezugszeichen 41h bis 41m die isolierten Aussparungen,
die jeweils zwischen den Masseanschlüssen 41b bis 41g und den
Impulsanschlüssen 40b bis 40g ausgebildet sind. B1 und B2 in
Fig. 13 stellen die Bereiche der Drehbewegung der Kontakte
45a und 45b der Bürste 44 dar.
Bei dem in den Fig. 10 bis 13 gezeigten Impulsgenerator
sind die äußeren Impulsanschlüsse 40b bis 40g mit im
wesentlichen gleichwinkeligem Abstand angeordnet und
erstrecken sich isoliert zwischen den benachbarten
Masseanschlüssen 41b bis 41g, die mit dem inneren
Masseanschluß verbunden sind und sich in radialen Richtungen
von diesem nach außen erstrecken. Die Anzahl der
Impulsanschlüsse entspricht der während einer Drehung der
Bürste 44 zu erzeugenden Impulszahl. Da ein Impuls jedesmal
erzeugt wird, wenn einer der Kontakte mit den
Impulsanschlüssen 40b bis 40g in Kontakt kommt, während der
Kontakt des anderen Kontaktes mit dem inneren Umfangsbereich
des Masseanschlusses 41 beibehalten wird, ist es
erforderlich, Impulsanschlüsse bereitzustellen, die zwischen
den benachbarten Masseanschlüssen, deren Anzahl der während
einer Drehung der Bürste 44 zu erzeugenden Impulszahl
entspricht, hervorstehen. Diese Anordnung erfordert ein
kompliziertes Leitermuster der Codeplatte 36 und führt somit
zu erhöhten Produktionskosten der Kamera.
Im Gegensatz zu dem zuvor erwähnten Impulsgenerator mit Bezug
auf das vergleichsweise Beispiel, ist es bei einem
Impulsgenerator nicht erforderlich, den Masseanschluß auf dem
Innenumfang der Codeplatte vorzusehen, so daß einer der
Kontakte 25a und 25b immer mit dem Masseanschluß in Kontakt
gebracht wird. Ferner kann die Anzahl der Impulsanschlüsse
30b, 30c und 30d, die zwischen den benachbarten
Masseanschlüssen 31b, 31c und 31d hervorstehen, die Hälfte
der mit einer Drehung der Bürste zu erzeugenden Impulszahl
betragen. Somit kann die Struktur des Impulsgenerators
vereinfacht werden.
Die Codeplatte 26 kann ferner ausgeschnittene Bereiche 26b
usw. haben und klein ausgeführt werden. Somit kann nicht nur
der Impulsgenerator als Ganzes verkleinert werden, sondern
man erhält eine Kompaktkamera.
Das zweite und dritte Ausführungsbeispiel, bei dem sich die
Leitermuster der Codeplatte von dem des ersten
Ausführungsbeispiels unterscheiden, wird mit Bezug auf die
Fig. 8 und 9 im folgenden diskutiert. Bei dem zweiten und
dritten Ausführungsbeispiel ist die Form der Bürste der der
Bürste 24 des ersten Ausführungsbeispiels identisch.
Bei dem in Fig. 8 dargestellten Impulsgenerator mit einer
Codeplatte 26' ist die mit einer Drehung der Bürste 24
erzeugte Impulszahl der des ersten Ausführungsbeispiels
identisch. Die Codeplatte 26' hat einen Masseanschluß 31b',
der bezüglich dem Oberflächenbereich den übrigen
Masseanschlüssen 31c', 31d' identisch ist, anstatt des
größeren Masseanschlusses 31b gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel. Die Masseanschlüsse 31b', 31c', und 31d'
sind mit gleichwinkeligem Abstand beabstandet und definieren
zwischen sich isolierte Aussparungen 31f', 31g' und 31h', in
denen sich die Impulsanschlüsse 30b', 30c' und 30d' befinden.
Wenn sich die Kontakte 25a und 25b mit konstanter
Geschwindigkeit drehen, kommt einer von ihnen mit den
Impulsanschlüssen in gleichen Zeitintervallen jeweils gleich
lange in Kontakt.
Bei dem Impulsgenerator mit der Codeplatte 26d' ist die
gegenseitige Position der Kontakte 25a, 25b, der
Masseanschlüsse 31b', 31c', 31d' und der Impulsanschlüsse
30b', 30c', 30d' derart, daß bei Kontakt einer der Kontakte
25a und 25b mit den Impulsanschlüssen 30b' bis 30d' während
der Drehung der Kontakte der andere Kontakt mit den
Masseanschlüssen 31b' bis 31d' in Kontakt kommt. Somit erhält
man bei dem zweiten Ausführungsbeispiel die gleiche Wirkung
wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist es nicht möglich, an
der gleichen Stelle der Aussparung 26b des ersten
Ausführungsbeispiels eine Aussparung auszubilden. Dafür ist
es möglich eine Aussparung 26b' am linken Endbereich der
Codeplatte vorzusehen, an dem keine Impulsanschlüsse 30b',
30c' oder 30d' ausgebildet sind, die dem Masseanschluß 31b'
entsprechen, wie dies mit der gestrichelten Linie in Fig. 8
gezeigt ist. Dadurch kann die Codeplatte 26' miniaturisiert
werden.
Mit dem in Fig. 9 dargestellten Impulsgenerator mit der
Codeplatte 26" können während einer Drehung der Bürste 24
acht Impulse erzeugt werden. Die in Fig. 9 gezeigte
Codeplatte 26" hat also einen Masseanschluß 31b, dessen Form
der des ersten Ausführungsbeispiels ähnlich ist. Der Abstand
zwischen den benachbarten Impulsanschlüssen 30b, 30c und 30d
ist jedoch geringfügig kleiner als bei dem ersten
Ausführungsbeispiel. Folglich enthält die Codeplatte 26"
einen zusätzlichen Impulsanschluß 30e. Bei dieser Anordnung
kommt bei Drehung der Kontakte 25a und 25b mit konstanter
Geschwindigkeit einer der Kontakte mit dem Impulsanschlüssen
30b, 30c, 30d und 30e in gleichen Zeitintervallen jeweils
gleich lange in Kontakt.
Bei dem dritten Ausführungsbeispiel ist die gegenseitige
Position der Kontakte 25a, 25b, der Masseanschlüsse 31b bis
31e und der Impulsanschlüsse 30b bis 30e derart, daß bei
Kontakt einer der Kontakte 25a und 25b mit den
Impulsanschlüssen 30e, 30d, 30c und 30b während der Drehung
der Kontakte, der andere Kontakt mit dem Masseanschluß 31b in
Kontakt gebracht wird. Somit erhält man mit dem dritten
Ausführungsbeispiel die gleiche Wirkung wie mit dem ersten
Ausführungsbeispiel. Bei dem dritten Ausführungsbeispiel ist
die Aussparung 26b auf dem gleichen Bereich auf der
Codeplatte ausgebildet wie in dem ersten Ausführungsbeispiel,
um eine Behinderung der Buchse 29 (Fig. 2) zu vermeiden.
Claims (12)
1. Impulsgenerator mit einer Codeplatte (26) mit einem Masseanschluß (31),
der mehrere um einen Mittelpunkt der Codeplatte (26) verteilte Masse-
Kontaktbereiche (31b, 31c, 31d; 31b', 31c', 31d'; 31b, 31c, 31d, 31e) hat, mit
einem Impulsanschluß (30), der mehrere um den Mittelpunkt der Codeplatte
(26) verteilte Impuls-Kontaktbereiche (30b, 30c, 30d; 30b', 30c', 30d'; 30b
30c, 30d, 30e) hat, und mit zwei elektrisch miteinander verbundenen Kon
takten (25a, 25b), die dem Masseanschluß (31) und dem Impulsanschluß
(30) zugeordnet an einem um den Mittelpunkt der Codeplatte (26) drehbaren
Drehelement unter gleichen Winkelabständen angeordnet sind, wobei die
Masse-Kontaktbereiche (31b, 31c, 31d; 31b', 31c', 31d'; 31b, 31c, 31d, 31e)
und die Impuls-Kontaktbereiche (30b, 30c, 30d; 30b', 30c', 30d'; 30b 30c,
30d, 30e) auf einem Kreis um den Mittelpunkt der Codeplatte (26) angeord
net sind und jeder Kontakt (25a, 25b) auf dem Kreis drehend abwechselnd
mit einem Masse-Kontaktbereich (31b, 31c, 31d; 31b', 31c', 31d'; 31b, 31c,
31d, 31e) und einem Impuls-Kontaktbereich (30b, 30c, 30d; 30b', 30c', 30d';
30b 30c, 30d, 30e) in Kontakt kommt.
2. Impulsgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kon
takte (25a, 25b) derart angeordnet sind, daß sie sich bezüglich ihres Dreh
zentrums rotationssymmetrisch drehen.
3. Impulsgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Im
puls-Kontaktbereiche (30b, 30c, 30d; 30b', 30c', 30d'; 30b 30c, 30d, 30e)
derart angeordnet sind, daß bei Drehung der Kontakte (25a, 25b) mit kon
stanter Geschwindigkeit einer der Kontakte (25a, 25b) mit den Impuls-
Kontaktbereichen (30b, 30c, 30d; 30b', 30c', 30d'; 30b 30c, 30d, 30e) in glei
chen Zeitintervallen jeweils gleich lange in Kontakt kommt.
4. Impulsgenerator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die An
zahl der Impuls-Kontaktbereiche (30b, 30c, 30d; 30b', 30c', 30d'; 30b 30c,
30d, 30e) die Hälfte der mit einer Drehung der beiden Kontakte (25a, 25b)
zu erzeugenden Impulszahl beträgt.
5. Impulsgenerator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die bei
den Kontakte (25a, 25b) auf einer um eine Achse zu drehenden Platte (24)
rotationssymmetrisch ausgebildet sind.
6. Impulsgenerator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte
(24), auf der die beiden Kontakte (25a, 25b) vorgesehen sind, und die Code
platte (26) sich um die Achse drehen.
7. Impulsgenerator nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mas
se-Kontaktbereiche (31b, 31c, 31d; 31b', 31c', 31d'; 31b, 31c, 31d, 31e) und
die Impuls-Kontaktbereiche (30b, 30c, 30d; 30b', 30c', 30d'; 30b 30c, 30d,
30e) sich radial von der Achse erstrecken.
8. Impulsgenerator nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Im
puls-Kontaktbereiche (30b, 30c, 30d; 30b', 30c', 30d'; 30b 30c, 30d, 30e)
derart um einen äußeren Umfang der Masse-Kontaktbereiche (31b, 31c,
31d; 31b', 31c, 31 d'; 31b, 31c, 31d, 31e) herum angeordnet sind, daß sich
jeder Impuls-Kontaktbereich (30b, 30c, 30d; 30b', 30c', 30d'; 30b 30c, 30d,
30e) zwischen zwei Masse-Kontaktbereichen (31b, 31c, 31d; 31b', 31c',
31d'; 31b, 31c, 31d, 31e) befindet.
9. Kamera mit einem Impulsgenerator nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß die beiden Kontakte (25a, 25b) an einem Teil
befestigt sind, das in Abhängigkeit vom Filmtransport bewegt wird.
10. Kamera nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Teil ein rotie
rendes Zahnrad (23) ist, das zur Verbindung mit einem Filmspulmechanis
mus in der Kamera vorgesehen ist.
11. Kamera nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Filmspulme
chanismus eine Spulenkammer (15) umfaßt, in die ein Film gespult wird, und
ein Stachelrad (21) zum Transport des Films auf eine Spule (14).
12. Kamera nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Stachelrad
(21) an einem Ende ein Übertragungszahnrad (22) zum Eingriff mit dem
Zahnrad (23) hat, an dem die beiden Kontakte (25a, 25b) vorgesehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP23306295A JP3174487B2 (ja) | 1995-09-11 | 1995-09-11 | パルスジェネレータ及びカメラのパルスジェネレータ |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19636926A1 DE19636926A1 (de) | 1997-03-13 |
| DE19636926C2 true DE19636926C2 (de) | 2002-04-25 |
Family
ID=16949208
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19636926A Expired - Fee Related DE19636926C2 (de) | 1995-09-11 | 1996-09-11 | Impulsgenerator insbesondere für eine Kamera |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5790909A (de) |
| JP (1) | JP3174487B2 (de) |
| DE (1) | DE19636926C2 (de) |
| GB (1) | GB2305012B (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AU5318199A (en) * | 1998-07-21 | 2000-02-14 | Tachyon, Inc. | Method and apparatus for multiple access in a communication system |
| US20050094993A1 (en) * | 2003-11-03 | 2005-05-05 | Eastman Kodak Company | Auto-metering system |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2658105B2 (de) * | 1976-12-22 | 1979-03-22 | Diehl Gmbh & Co, 8500 Nuernberg | Kontaktgesteuerter Impulsgenerator |
| US4779111A (en) * | 1986-04-11 | 1988-10-18 | Canon Kabushiki Kaisha | Camera |
| DE3813935A1 (de) * | 1988-04-23 | 1989-11-02 | Proizv Ob Mi Casovoj Z | Schalter fuer elektronische uhren |
| EP0598245A1 (de) * | 1992-11-19 | 1994-05-25 | Eastman Kodak Company | Kamera mit einem sensor zur Filmmessung |
Family Cites Families (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1109903A (en) * | 1966-05-05 | 1968-04-18 | I D M Electronics Ltd | Improvements in and relating to rotary switches |
| GB1182681A (en) * | 1967-02-13 | 1970-03-04 | Tann Company | Vehicle windshield wiping system |
| GB1162050A (en) * | 1967-06-20 | 1969-08-20 | Ferranti Ltd | Improvements relating to Electrical Scanning Devices |
| FR2336782A1 (fr) * | 1975-12-22 | 1977-07-22 | Radiotechnique Compelec | Commutateurs rotatifs codeurs |
| JPS6066180A (ja) * | 1983-09-21 | 1985-04-16 | Seikosha Co Ltd | 報時時計 |
| JPS61171039U (de) * | 1985-04-09 | 1986-10-23 | ||
| US4742367A (en) * | 1985-10-15 | 1988-05-03 | Canon Kabushiki Kaisha | Photographic information setting device |
| US4816851A (en) * | 1987-01-07 | 1989-03-28 | Canon Kabushiki Kaisha | Motor driven camera |
| JPH07104547B2 (ja) * | 1988-02-08 | 1995-11-13 | キヤノン株式会社 | モータ駆動カメラ |
| US5016031A (en) * | 1988-04-04 | 1991-05-14 | Minolta Camera Kabushiki Kaisha | Film winding/rewinding apparatus |
| JP2556126Y2 (ja) * | 1991-09-13 | 1997-12-03 | 旭光学工業株式会社 | カメラの操作部材 |
| US5596381A (en) * | 1994-01-19 | 1997-01-21 | Konica Corporation | Camera for use with photographic film in a cartridge |
-
1995
- 1995-09-11 JP JP23306295A patent/JP3174487B2/ja not_active Expired - Fee Related
-
1996
- 1996-09-09 US US08/711,268 patent/US5790909A/en not_active Expired - Fee Related
- 1996-09-10 GB GB9618861A patent/GB2305012B/en not_active Expired - Fee Related
- 1996-09-11 DE DE19636926A patent/DE19636926C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2658105B2 (de) * | 1976-12-22 | 1979-03-22 | Diehl Gmbh & Co, 8500 Nuernberg | Kontaktgesteuerter Impulsgenerator |
| US4779111A (en) * | 1986-04-11 | 1988-10-18 | Canon Kabushiki Kaisha | Camera |
| DE3813935A1 (de) * | 1988-04-23 | 1989-11-02 | Proizv Ob Mi Casovoj Z | Schalter fuer elektronische uhren |
| EP0598245A1 (de) * | 1992-11-19 | 1994-05-25 | Eastman Kodak Company | Kamera mit einem sensor zur Filmmessung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2305012A (en) | 1997-03-26 |
| GB2305012B (en) | 1999-05-26 |
| US5790909A (en) | 1998-08-04 |
| DE19636926A1 (de) | 1997-03-13 |
| JP3174487B2 (ja) | 2001-06-11 |
| GB9618861D0 (en) | 1996-10-23 |
| JPH0980597A (ja) | 1997-03-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE60208408T2 (de) | Digitaler pulserzeuger | |
| DE102007027917B4 (de) | Drehübertragervorrichtung, ausgestattet mit eingebautem Lenkungswinkelsensor | |
| DE69825009T2 (de) | Lenkwinkelsensoreinheit | |
| DE4019006C2 (de) | ||
| DE3908179C2 (de) | ||
| DE3878648T2 (de) | Stromverbindungsanordnung fuer lenkrad und lenksaeule. | |
| DE69019595T2 (de) | Verbindervorrichtung. | |
| DE4111699C2 (de) | Übertragungsvorrichtung | |
| DE69403943T2 (de) | Steckeranordnung für photoelektrischen Sensor | |
| DE19618317A1 (de) | Magnetisches Aufnahme- und Wiedergabegerät | |
| DE3441429C2 (de) | ||
| DE3018787C2 (de) | ||
| DE19511474A1 (de) | Optischer Kodierer | |
| DE2720465C3 (de) | Antriebsvorrichtung für eine Einstelleinrichtung | |
| DE4013743C2 (de) | ||
| DE19636926C2 (de) | Impulsgenerator insbesondere für eine Kamera | |
| DE4419075A1 (de) | Uhrfederverbinder | |
| DE2521501C3 (de) | Feintrieb für einstellbare elektrische Drehwiderstände oder dergleichen | |
| DE19835886A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Lenkwinkelerfassung | |
| DE2509582A1 (de) | Elektrischer schalter | |
| DE2631589A1 (de) | Vorrichtung mit skala zum zaehlen von umdrehungen | |
| DE69024838T2 (de) | Linsentubus | |
| DE10126076A1 (de) | Impulsgeber | |
| DE68918277T2 (de) | Rotierende kodiervorrichtung. | |
| DE2740554A1 (de) | Kopfmontagevorrichtung fuer magnet-aufzeichnungs- und wiedergabegeraete |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: H01H 19/54 |
|
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: H01H 19/00 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: PENTAX CORP., TOKIO/TOKYO, JP |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |