DE1963668U - Sicherheitsventil fuer druckbehaelter, insbesondere boiler oder dampfkessel. - Google Patents
Sicherheitsventil fuer druckbehaelter, insbesondere boiler oder dampfkessel.Info
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Description
BB 10329
Albert Dins» Küsnacht
(Schweiz)
rtmw»i*i Dies? Unlerfoge (Beserueibuno un</ $chuUan*spf.)_!st tfi»-iirlotzf eingereichte, «ie (veichl «►« cfw Won
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SielierlieitsTentil für DrmclE^belialter, insbesondere
Boiler oder Dampfkessel
Die 'vorliegende feuerung betrifft ein Sicherheitsventil
für Druckbehälter» insbesondere Boiler oder Dampfkessel,
Für Druckbehälter, welche der Aufnahme flüssiger, gasförmiger oder dampfförmiger Medien dienen, die
infolge einer Aufheizung expandieren können, sind
—2— : ' '
Sicherheitsventile bekannt geworden, welche zur Vermeidung v©n Kesselexplosionen eine Auslassöffnung
für das Medium fr eigeben, wenn eine vorbestimmte temperatur an der Behälterwandung oder des Mediums
im Behälter übersehritten wird.
Hierfür umgibt "bei einem bekannt gewordenen Sicherheitsventil
das Ventilgehäuse eine Expansionskammer, die einerseits im Betrieb des Ventils über einen Anschlussstutzen
mit dem Innern des Druekbehälters in Verbindung steht und die andererseits eine durch einen Ventilkörper
verschlossene Austrittsöffnung aufweist. Der Ventilkörper ist hierbei von einem !temperaturfühler aus seiner Schliesslage
gegen die Wirkung einer Feder in seine Offenlage bewegbar. Bei dieser bekannten Ausführungsform wird als
Ventilkörper eine Membrane verwendet, welohe in Strömungsrichtung
des Mediums vor der Austrittsöffnung der Expansionskammer an einem entsprechenden Ventilsitz anliegt.
Zentral weist die Membrane einen Zapfen auf, der ausserhalbder
Expansionskammer mit dem Stellglied des Temperaturfühlers
zusammenwirkt und der innerhalb der Expansionskammer eine Führung für eine axiale Verschiebung
darstellt. Für einen Druckausgleich an den Einfederungsstellen der Membrane ist die Expansionskammer so ausgebildet,
dass das Medium die Membrane im genannten Bereich ungehindert von beiden Seiten beaufschlagen kann.
Dieses- vorbeschriebene und bekannte Sicherheitsventil
weist aber erhebliehe lachteile auf. Ein gefährlicher lachteil besteht darin, dass das Ventil nicht mehr
funktionieren kann, wenn der die Oeffnungsfunktion ausübende temperaturfühler defekt ist, beispielsweise
infolge Lecksteilen im Kontaktbehälter oder in der
Zuleitung zum Balg eines Balgfühlers, der mit einer temperaturempfindliohen Flüssigkeit mit hohem Ausdehnungskoeffizienten
arbeitet. Von erheblichem laehteil ist aber auch, dass sich die Membrane sowie
ein !eil des lührungsZapfens für die Membrane innerhalb
der Expansionskammer befinden und somit ständig vom im
■Druckbehälter gefassten Medium umgeben sind, was insbesondere
bei Wasserboiler zu einer Kaikablagerung an diesen !eilen führt. Bedenkt man nun die möglicherweise jahrenlangen
Ruhezeiten eines solchen Ventils, kann man sich ohne weiteres vorstellen, dass sieh die Membrane dann
im - "Falle" einer Beaufschlagung durch den fühler infolge
der Kalkkruste nicht mehr vom Ventilsitz abheben lässt.
Ein Ventil der vorbeschriebenen Art bedarf also aus Sicherheitsgründen einer unzumutbaren und unwirtschaftlichen
ständigen üeberwachung und Revision.
Die vorliegende Neuerung bezweckt nun, die Nachteile
der bekannten Ausführungsform zu vermeiden und ein
Sicherheitsventil der vorgenannten Art zu schaffen,
das auch nach langen Huhe zeigen oder trotz Ausfall
des Temperaturfühlers auf eine vorbestimmte Temperatur
hin oder nach Erreichung eines vorbestimmten Expansionsdruckes, innerhalb des Druckbehälter öffnet. Dies
wird gemäss der !Teuerung dadurch erreicht, dass der
Ventilkörper ausserhalb der Expansionskammer bewegbar angeordnet ist, derart, dass die Schliessflache des
Ventilkörpers unter dem in der Ixpansionskammer herrschenden
Druck steht und' dass der Temperaturfühler einen Balg umfasst, der zur Uebertragung seiner temperaturabhängiges.
Axialbewegung auf den Ventilkörper einen in die Expansionskamnier
hineinragenden Betätigungsstift trägt, welcher die Sehliessflache des Ventilkörpers beaufschlagt.
Durch diese Massnahmen ist es nunmehr möglich, eine der
Oeffnungsbewegung des Ventilkörpers entgegenwirkende
Verkalkung zu vermeiden und zudem eine Oeffnungsbewegung
des Ventilkörpers auch dann zu erreichen, wenn der Temperaturfühler ausfällt, indem das den Ventilkörper im
Oeffnungssinn beaufschlagende Medium bei steigerndem Druck
den Ventilkö'rper von seinem Sitz abheben wird, wobei die
Vorspannung der Sehliessfeder am Ventilkörper ein Mass
für den höchstzulässigen Ixpansionsdruck darstellt. Hierbei
lässt sich eine besonders einfache und rationell herstellbare
Ausführungsform erreichen. Ferner stellt der Abstand
—3—
des Betätigungsstiftes vom !Tenti!körper in Normallage
des Balges ein einstellbares Mass für die vorbestimmte Maximaltemperatur am Druckbehälter oder des Mediums
im Druckbehälter dar.
Eine beispielsweise Ausführungsform der !steuerung soll anhand der Zeichnung, welche ein Sicherheitsventil
im Axialschnitt darstellt, nachfolgend näher erläutert werden.
Das Sicherheitsventil gemäss der Darstellung umfasst ein
Ventilgehäuse 1 mit dem Bodenteil la und dem verschraubbaren
Deekelteil Ib. Der Bodenteil la umgibt eine Expansionskammer 2 in Form einer zentralen Bohrung, die
sich in den Bodenteil la erstreckt. Seitlich in die
Expansionsfcammer 2 mündet ein Anschluss-Stutzen 3, der
der Verbindung mit dem Innern eines nicht näher gezeigten
Druckbehälters, beispielsweise Boilers, dient. Das Innere
der Expansionskammer 2 ist im Betrieb des Sicherheitsventils
in der Segel mit dem vom Druckbehälter gefassten Medium, beispielsweise Wasser, angefüllt. Die Austrittsöffnung der Expansionskammer 2 wird deokelseitig durch
die offene Wandung des Expansionskammers 2 gebildet, deren
Stirnseite 4 als Ventilsitz für einen bewegbaren Ventilkörper 5 ausgebildet ist. Der Ventilkörper 5 ist innerhalb einer Ausdrehung 6 im Deekelteil Ib axial verschieb-
bar angeordnet, wofür der als Ventilteller ausgebildete
Ventilkörper 5 deckelseitig einen zentralen
Zapfen 5a aufweist, der in einem Lagerauge 7 innenseitig
des Deckels gegen die Wirkung einer leder 8 axial verschiebbar ist. Me Feder 8 stützt sich hierbei
einerseits an der Eüekseite des Ventiltellers 5 und andererseits am Innenboden des Deckels Ib ab.
Wie aus der Darstellung ersichtlich, kann im Betrieb
des Ventils bei vom Ventilsitz 4 abgehobenem Ventilteller
5 das Medium von der Expansionskammer 2 über die Ausdrehung 6 im Deokelteil Ib und einem Bingkanal 9
im Bodenteil la in Nachbarschaft der Ausmündung der Expansionskammer 2 zu einem Ausströmstutzen 10, der
sich hier gegenüber dem Anschluss-Stutzen 3 befindet, abfliessen.
Wie bereits hier ohne weiteres festgestellt werden kann,
wird das die Schliessfläehe des Ventiltellers 5 beaufschlagende
Medium in der Expansionskammer 2 nach Erreichung des zulässigen Expansionsdruckes den Ventilteller
5 von seinem Sitz 4 gegen die Wirkung der Feder abheben, so dass das Medium unter Vermeidung jeder
Explosionsgefahr abströmen kann. Is ist klar, dass hierbei.die Vorspannung der Feder 8 ein Mass für den
höchstzulässigen Expansionsdruck darstellt.
Zweckmässig kann am Deekelteil Ib noch ein Stellknopf
(nichtdargestellt) vorgesehen werden, welcher ein Aendern der Vorspannung der Feder 8 erlauben würde.
Unterhalb der vorbeschriebenen höchstzulässigen Druckgrenze arbeitet das Sicherheitsventil abhängig der
!Temperatur der Druckbehälterwandung oder der Temperatur des vom Druckbehälter gefassten Mediums. Hierfür
ist eine iemperaturfühleranordnung vorgesehen, welche einen Fühlerteil 11, einen Dehnungsbalg 12 und ein
Verbindungsrohr 13 zwischen Fühler 11 und Balg 12 umfasst. Der Innenraum von Fühler 11, Balg 12 und Rohr
ist mit einer temperaturempfindliehen Flüssigkeit mit hohem Ausdehnungskoeffizienten gefüllt. Der Fühler
11 kann innen oder aussen am Druckbehälter angeordnet
sein. Der Balg 12 hingegen ist in einem Eohr 14
axial verschiebbar eingewindet und äuroh eine Kontermutter
15 gesichert. Dieses Schutzrohr 14 ist bodenseitig des Gehäuseteiles la in diesen eingewindet. Die
Ausdehnung des Balges 12 überträgt sieh auf einen Betätigungsstift 16, welcher am Kopf 12a des Balges
12 befestigt ist und sieh durch eine entsprechende,
abgedichtete Bohrung im Joden der Ixpansionskanuner
in letztere erstreckt, derart, dass das freie Ende des Betätigungsstiftes 16 mit vorbestimmten Abstand
vom Ventilteller 5 vor dessen Sehliessflache endet.
Wie nun ohne weiteres erkennbar, wird sich bei einer
Yom Fühler 11 festgestellten Temperaturerhöhung der
Balg 12 ill der Darstellung nach links ausdelren, wobei
der Betätigungsstift 16 nach Ueberwindung seines Abstandes
von der Schliessflache des Ventiltellers 5
an letzterem zum Anliegen kommt und in der Folge den
Ventilteller 5 von seinem Sitz 4 hebt. Is dürfte dabei klar sein, dass der erwähnte Abstand des Betätigungsstiftes
16 vom Ventilteller ein Mass für die zulässige Maximaltemperatur ist. Der Abstand lässt sich
nach Lösen der Kontermutter 15 durch mehr oder weniger starkes Einwinden des Balges 12 im Eohr 14 regulieren.
Sollte nun der lemperaturfühler aus irgendeinem Grunde
funktionsunfähig sein, wird sich das Sicherheitsventil, wie bereits besehrieben, trotzdem öffnen, indem
am Ventilteller 5 nach dem tTebersehreiten der zulässigen
Maximaltemperatur nun der Expansionsdruck des sich
infolge der steigenden Temperatur im Druckbehälter
ausdehnenden Mediums wirksam wird. Aber auch das Verkalken bedeutet für das beschriebene Sicherheitsventil
vergleichsweise der bekannten Amsführungsform
keine Gefahr mehr, da der Kalk sich nur noch an der
Sehliessf lache des Ventiltellers 5 und am Betätigtingsstift
16 festsetzen kann, welche Schicht an den Uebergangs-
stellen zur Wandung der Ixpansions&ammer 2 bei Bew^gungsbeginn
vom Stift 16 bzw.-"Ventilteller 5 sofort und ohne
nennenswerten Widerstand abreisst, so dass das vorbesenriebene
Tentil auch nach langen Ruhezeiten stets ftmfctionsbereit ist.
Claims (3)
1. Sicherheitsventil für Druckbehälter, insbesondere Boiler
oder Dampfkessel, bei welchem das Ventilgehäuse eine Expansionskaimer umgibt, die einerseits im Betrieb des
Ventils über einen Ansehruss-Sutzen mit dem Innern des
Druckbehälters in Verbindung steht und die andererseits
eine durch einen Yentilkörper verschlossene Austrittsöffnung aufweist, wobei der Tentilkörper von einem Temperaturfühler
aus seiner Sehliesslage gegen die Wirkung einer Feder in seine Offenlage bewegbar ist, dadurch
gekennzeichnet, dass der Ventilkörper (5) ausserhalb
der Expansionskammer (2) bewegbar angeordnet ist, derart, dass die Sohliessflache (4) des Ventilkörpers (5) unter
dem in der Expansionskammer (2) herrschenden Druck steht; und dass der ^Temperaturfühler einen Balg (12) umfasst,
der zur Hebertragung seiner temperaturabhängigen Axialbewegung
auf den Ventilkörper (5) einen in die Expansionskammer (2) hineinragenden Betätigungsstift (16) trägt,
welcher die Schliessflache (4) des Ventilkörpers (5)
beaufschlagt.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliehe Ventilkörper (5) ein mit einem zentralen
η-
Zapfen (5a) in einer entsprechenden Iiagerbohrung im
Ventilgehäuse (Ib;) axial gegen die Wirkung einer Feder (8) verschiebbarer Ventilteller (5) ist.
3. Ventil nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Expansionskammer (2) von zylinderförmiger
G-estalt ist mit seitlichem Anschluss-Stutzen
(3) für die Verbindung mit dem Druckbehälter, wobei die Wandung der Ixpansionskammer austrittsseitig
eine als Ventilsitz dienendeRingsehulter bildet, und
wobei der Boden der Expansionskammer von dem mit dem Balg verbundenen Betätigungsstift (16) durchstossen
ist.
Pe/lb 9.5.1967
Applications Claiming Priority (1)
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
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| CN111765450A (zh) * | 2020-07-10 | 2020-10-13 | 刘静 | 一种锅炉压力容器排气的压力管道 |
| CN111765450B (zh) * | 2020-07-10 | 2021-10-26 | 刘静 | 一种锅炉压力容器排气的压力管道 |
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