DE19635217C2 - Vorrichtung zum Entwässern einer Faserstoffsuspension - Google Patents
Vorrichtung zum Entwässern einer FaserstoffsuspensionInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entwässern einer
Faserstoffsuspension. Eine solche Vorrichtung weist eine gekrümmte Fläche
auf, z. B. eine Walze, die von einem Siebband auf einem Teil ihres Umfanges
umschlungen ist. Siebband und Mantelfläche der Walze bilden einen
Einlaufspalt für die zu entwässernde Faserstoffsuspension.
WO 96/08600 beschreibt eine derartige Vorrichtung. Hierbei ist die gekrümmte
Fläche als Walze ausgebildet, die Durchbrechungen in das Walzeninnere
aufweist und die besaugt ist. Die Walze wird von einem weitgehend
undurchlässigen Band teilweise umgeben. Ein großer Nachteil dieser
Vorrichtung besteht darin, daß sich am undurchlässigen Band beim Betrieb
Fasern anhängen, die sehr schnell Faserklumpen bilden und den Betrieb der
Vorrichtung erheblich stören. Um die Vorrichtung zu reinigen ist es
erforderlich, die Maschine stillzusetzen und das Band abzubauen.
EP 0 251 787 A1 beschreibt eine Entwässerungsvorrichtung, bei der die zu
entwässernde Faserstoffsuspension zwischen einer gekrümmten,
undurchlässigen Fläche und einem durchlässigen Band eingebracht wird.
Dabei herrscht durch das Vorbeiführen des Bandes an der Fläche eine
Relativgeschwindigkeit zwischen Band und Fläche.
EP 0 369 611 A2 beschreibt ebenfalls eine Entwässerungsvorrichtung. Als
gekrümmte Fläche wird dabei der von einem durchlässigen Band
umschlungene Teilabschnitt einer Walze benutzt. Die Oberfläche der Walze
weist Vertiefungen auf, die während der Entwässerung Teilvolumina der
Faserstoffsuspension aufnehmen.
Die genannten Vorrichtungen haben jedoch den Nachteil, daß die
Aufnahmekapazität für die zu entwässernde Suspension verhältnismäßig
gering ist. Die aufnehmbaren Wassermengen lassen sich außerdem nicht
genau genug definieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs
genannten Art derart zu gestalten, daß eine hohe Entwässerungsleistung
erzielt wird, daß aber keine oder nur geringe Reinigungsprobleme auftreten.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
Mit einer solchen Vorrichtung entstehen so gut wie keine Reinigungsprobleme
bezüglich der Reinhaltung des die Walze umgebenden Bandes, da dieses im
wesentlichen durchlässig ist und im Betrieb laufend freigespült wird. Ein
weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist darin zu sehen, daß
hiermit sehr hohe Trockengehalte erzielt werden können, je nach den
gegebenen Betriebsparametern wie Stoffart der Faserstoffsuspension,
Siebspannung, Umlaufgeschwindigkeit der Walze usw. Der aus der
Faserstoffsuspension gewonnene, mehr oder minder trockene Stoff liegt in
Bahnform vor, gegebenenfalls auch in Form von Faserstoffröllchen, deren
Achse beim Entstehen parallel zur Walzenachse verläuft und die einen
Durchmesser von zwischen unter einem mm und mehreren mm haben
können.
Bei der Erfindung wird auch das bekannte Prinzip angewandt, daß eine
Relativgeschwindigkeit zwischen der Mantelfläche der Walze einerseits und
dem Sieb andererseits herrscht. Das Sieb oder die Walze kann während des
Betriebes völlig stillstehen, das heißt überhaupt keine translatorische
Bewegung ausführen, sie können aber auch mit einer variablen
Geschwindigkeit (z. B. Kriechgeschwindigkeit) bewegt werden.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnungen näher erläutert. Darin ist im
einzelnen folgendes dargestellt:
Fig. 1 zeigt in einer Prinzipdarstellung eine erfindungsgemäße Vorrichtung.
Fig. 1A zeigt eine erste Abwandlung der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Fig. 2 zeigt eine Abwicklung der Gitterstruktur des Walzenmantels gemäß
einer zweiten Ausführungsform.
Fig. 3 zeigt eine zweite Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 3a zeigt eine Abwandlung der zweiten Ausführungsform der Erfindung.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 erkennt man eine Vorrichtung gemäß
der Erfindung mit einer gekrümmten Fläche und einem Siebband 2, das die
gekrümmte Fläche auf einem Teil ihres Umfanges umschlingt. In
vorliegendem Ausführungsbeispiel ist die gekrümmte Fläche die Oberfläche
einer Walze 1, die entlang ihrer gesamten Umfangsfläche eine Krümmung mit
gleichem Radius R aufweist. Denkbar sind aber auch gekrümmte Flächen mit
einem sich ändernden Radius, beispielsweise solche, bei denen der Radius in
Richtung weg vom keilförmigen Einlaufspalt 3, der von der gekrümmten
Fläche bzw. dem Mantel der Walze 1 und dem zum Zuführen einer
Faserstoffsuspension gebildet wird, abnimmt. Eine solche Ausführungsform ist
in Fig. 1A gezeigt. Hier läuft das Siebband 2 im Bereich der schwachen
Krümmung mit Radius R1 auf und im Bereich der starken Krümmung mit
Radius R2 wieder ab.
Eine derartige Vorrichtung kann auch leicht gereinigt werden, indem der
Körper, der von den gekrümmten Flächen umschlossen wird, um 180° um
den Mittelpunkt M gedreht wird. Hierdurch wird die verschmutzte Seite zur
Reinigung leicht zugänglich bei nur kurzer Betriebsunterbrechung.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1A wird die wässrige Fasersuspension
vom Einlaufspalt her zunächst mäßig entwässert. Mit geringer werdendem
Radius der gekrümmten Fläche wächst bei gleicher Spannung des
Siebbandes 2 der Entwässerungsdruck auf die zwischen der gekrümmten
Fläche bzw. Mantelfläche und dem Siebband befindlichen Suspension. Somit
können auch bei bereits teilweise entwässerter Fasersuspension noch hohe
Entwässerungsleistungen erreicht werden.
Gegen den keilförmigen Einlaufspalt 3 ist eine maschinenbreite Düse 4
gerichtet, die die Faserstoffsuspension dem Spalt 3 zuführt. Das Siebband 2
ist in diesem Falle ein endloses Siebband.
In vorliegendem Ausführungsbeispiel ist die Mantelfläche der Walze im
wesentlichen glatt. Sie weist jedoch Elemente auf, die der Förderung der
Faserstoffsuspension in Richtung des Umlaufes der Walze 1 sowie des
Siebbandes 2 dienen. Diese Förderelemente sind in den nachfolgenden
Figuren genauer dargestellt. Auch eine rauhe Oberfläche wäre denkbar. Ganz
entscheidend bei der vorliegenden Erfindung ist, daß die gekrümmte Fläche
bzw. die Mantelfläche der Walze und die Walze selbst keine
Durchbrechungen aufweist. Eine Entwässerung findet damit nicht in das
Innere der Walze wie bei der WO 96/08600 sondern nach außen statt.
Hierdurch wird sichergestellt, daß das Siebband 2 aufgrund der steten
Durchströmung von Verunreinigungen weitgehend frei bleibt.
Sich auf der gekrümmten Fläche bzw. Mantelfläche der Walze 1 absetzenden
Verunreinigungen können dann ohne Stillsetzen der Maschine entfernt
werden, beispielsweise dadurch, daß die Verunreinigungen von der
umlaufenden Walze bzw. der umlaufenden gekrümmten Fläche durch
Spritzdüsen abgespritzt werden.
Die Geschwindigkeiten von Walze 1 und Siebband 2 sind derart gewählt, daß
zwischen der Geschwindigkeit der Mantelfläche der Walze 1 und dem
Siebband 2 ein Unterschied herrscht, und somit eine Relativgeschwindigkeit
zwischen diesen beiden.
Am Ende der Umschlingungszone des Siebbandes um die Mantelfläche der
Walze 1 ist eine mehr oder minder trockene Ansammlung der Fasern gebildet,
die in Bahnform vorliegen kann, gegebenenfalls aber auch in Form von
Faserröllchen. Die entwässerten Fasern werden durch geeignete bekannte
Mittel abgenommen, beispielsweise wie dargestellt an eine Abnehmerwalze
abgegeben und dort von einem Schaber abgeschabt.
Wie man aus Fig. 2 sieht, ist die Gitterstruktur bienenwabenförmig.
Fig. 3 zeigt in Seitenansicht eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
Dabei ist der Walzenmantel 1.1 wiederum aus einem bienenwabenförmigen Gitter aufgebaut. Die
Walze 1 läuft mit relativ hoher Geschwindigkeit um. Das Band 2 hingegen ist
ein endliches Band, d. h. es hat zwei Enden. Es ist von einer Rolle 2.1
abrollbar und auf eine Rolle 2.2 aufrollbar. Während des Betriebes der
Vorrichtung bewegt es sich nur mit Kriechgeschwindigkeit, um zu vermeiden,
daß der Verschleiß stets an ein und derselben Stelle auftritt.
Es kann auch vorgesehen sein, anstelle des relativ flexiblen bzw. elastischen
Siebbandes 2, ein starres, aber hoch nachgiebiges Blech, wie in Fig. 3A
gezeigt, das wie das Siebband 2 mit seinen Enden 40, 41 eingespannt ist,
sich aber vorzugsweise nicht bewegt, zu verwenden. Da die Entwässerung
durch das Blech nach außen (siehe Pfeile) erfolgen soll, ist ein Lochblech
besonders geeignet.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform bildet das Blech vom
Einlaufspalt 3 weg in Umfangsrichtung der Walze einen verjüngenden Spalt.
Dies hat einen höheren Entwässerungsdruck und damit eine verbesserte
Entwässerung zur Folge.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Entwässern einer Faserstoffsuspension;
- 1. 1.1 mit einer gekrümmten Fläche, die von einem durchlässigen Band (2) umschlungen ist;
- 2. 1.2 das Band (2) und/oder die gekrümmte Fläche sind derart bewegbar, daß zwischen Band (2) und Fläche eine relative Geschwindigkeit herrscht;
- 3. 1.3 die gekrümmte Fläche weist eine Vielzahl von Taschen auf, die durch eine bienenwabenförmige Gitterstruktur gebildet werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
gekrümmte Fläche (1) die Umfangsfläche oder der Mantel einer
Walze (1) ist.
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| US08/921,109 US6036029A (en) | 1996-08-30 | 1997-08-29 | Device to drain a fibrous pulp suspension |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE19635217A1 DE19635217A1 (de) | 1998-03-05 |
| DE19635217C2 true DE19635217C2 (de) | 2002-08-14 |
Family
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Family Applications (1)
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| EP0369611A2 (de) * | 1988-10-28 | 1990-05-23 | The Black Clawson Company | Vorrichtung zur Eindickung von Zellstoff und Papierstoff |
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- 1996-08-30 DE DE1996135217 patent/DE19635217C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0251787A1 (de) * | 1986-07-03 | 1988-01-07 | The Black Clawson Company | Vorrichtung und Verfahren zum Eindicken von Papierfaserbrei |
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| WO1996008600A1 (en) * | 1994-09-14 | 1996-03-21 | Kvaerner Hymac As | Method and device for concentrating a suspension |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19635217A1 (de) | 1998-03-05 |
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Legal Events
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