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DE19635825C2 - Sammelschiene für eine elektrische Installationsverteilung - Google Patents

Sammelschiene für eine elektrische Installationsverteilung

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Publication number
DE19635825C2
DE19635825C2 DE1996135825 DE19635825A DE19635825C2 DE 19635825 C2 DE19635825 C2 DE 19635825C2 DE 1996135825 DE1996135825 DE 1996135825 DE 19635825 A DE19635825 A DE 19635825A DE 19635825 C2 DE19635825 C2 DE 19635825C2
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DE
Germany
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busbar
copper
leg
coated
free
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DE1996135825
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DE19635825A1 (de
Inventor
Wilhelm Frahs
Wolfgang Sues
Wolfgang Pump
Jens Scholz
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ABB Patent GmbH
Original Assignee
ABB Patent GmbH
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G5/00Installations of bus-bars
    • H02G5/005Laminated bus-bars
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/20Bus-bar or other wiring layouts, e.g. in cubicles, in switchyards
    • H02B1/205Bus-bar or other wiring layouts, e.g. in cubicles, in switchyards for connecting electrical apparatus mounted side by side on a rail

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Installation Of Bus-Bars (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Sammelschiene für eine elektrische Installationsverteilung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Sammelschienen sind zur phasenweisen Verbindung von Leitungsschutz­ schaltern in großem Umfang bekannt geworden, siehe stellvertretend die DE 30 24 844 C2. Die einzelnen Sammelschienen bestehen aus langgestreckten Flachleitern, an denen Anschlußfahnen angeordnet sind, mit denen die Flachleiter unter Anschluß­ klemmen gleichphasiger Leitungsschutzschalter gesteckt werden können. Wenn die Sammelschiene lediglich eine Verteilschiene ist, besitzt sie U-förmige Ausschnitte; wenn sie im Rahmen eines sog. Sammelschienenblockes eingesetzt wird, dann sind in einem Gehäuse mehrere Sammelschienen untergebracht, deren Anschlußfahnen ab­ gewinkelt sind, so daß sie in einer Ebene liegen und mit den entsprechenden Installati­ onsgeräten verbunden werden können. Sie sind auch im wesentlichen für die üblichen Netzspannungen von 230/400 Volt zu verwenden.
Für Reiheneinbaugeräte, wie z. B. Stromstoßschalter, Zeitschalter, Treppenlichtauto­ maten und dgl. werden zunehmend elektronische Lösungen eingesetzt, die zum Be­ trieb eine Kleinspannung, meist 12 Volt Wechselstrom benötigen, die an jedes der ne­ beneinander auf der Tragschiene angeordnete Gerät herangeführt werden muß.
Dazu werden vorzugsweise zweiphasige Sammelschienenblöcke verwendet, die aus solchen hervorgehen, wie sie beispielsweise in der DE 30 24 844 C2 bekannt gewor­ den sind.
Solche Sammelschienenblöcke sind insbesondere für mit Kleinspannung betriebene Einbaugeräte materialaufwendig.
Aus der DE 44 37 011 A1 ist eine Kontaktierungseinrichtung für eine Installatinosver­ teilung bekannt geworden, bei der langgestreckte Stromschienen in eine Hutprofiltrag­ schiene eingelegt sind, wo sie mit Anschlußkontakten an einem Installationsgerät in Verbindung gebracht werden. Die Anschlußkontakte ragen auf der Unterseite des In­ stallationsgerätes aus diesem heraus. Wie der Träger und die Stromschienen bzw. Leiterbahnen im einzelnen aufgebaut sind, läßt sich der DE 44 37 011 A1 nicht ent­ nehmen.
Aus der DE 34 16 107 A1 ist eine Busleitungsanordnung mit hoher Kapazität in Schichtbauweise bekannt geworden, die eine dielektrische Schicht aus einem Material mit hoher Dielektrizitätskonstanten aufweist, die auf derjenigen Oberfläche eines Lei­ ters aufgebracht ist, die einem anderen Leiter zugekehrt ist. Dabei wird das Material mit hoher Dielektrizitätskonstanten durch Sputtern, Niederschlag aus der Dampfphase, Aufschmelzen oder ähnliche Verfahren unmittelbar aufgebracht, wobei die Dicke zwi­ schen einigen µ und etwa 0,2 mm beträgt.
Aus der DE 43 08 025 A1 ist ein Sammelschienenblock zur phasenweisen Verbindung gleichphasiger Schalterpole in einer elektrischen Installationsverteilung bekannt gewor­ den, bei dem eine der Anzahl der Phasen entsprechende Anzahl von Sammelschie­ nenleitern in ein Isoliergehäuse eingesetzt ist. Auch diese Sammelschienenanordnung, die im Prinzip der gemäß der DE 30 24 844 A1 entspricht, wird für Kleinspannungen kaum Verwendung finden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Sammelschiene der eingangs genannten Art zu schaffen, die mit geringem Materialaufwand und auf einfache Weise herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß insbesondere bei einer zweiphasigen Lösung die Sammelschiene aus auf beiden Seiten mit Kupfer beschich­ tetem Leiterplattenmaterial besteht; sie besitzt wenigstens zwei Anschlußfahnen, die U- förmig ausgebildet sind; dabei ist lediglich jeder erste Schenkel mit Kupfer beschichtet und jeder zweite Schenkel jeder Anschlußfahne kupferfrei und auf der anderen Seite ist jeder erste Schenkel kupferfrei und jeder zweite mit Kupfer beschichtet.
Ein zweiphasiger Sammelschienenblock besteht demgemäß nur aus einem einzigen Einzelteil, nämlich einem Stanzteil aus doppelseitig beschichteten Leiterplattenmaterial, wobei jede Seite jeweils als Leiterzug für eine Phase der Betriebskleinspannung dient.
Anhand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist, sollen die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung näher erläutert und beschrieben werden.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf die Oberseite der Sammelschiene,
Fig. 2 eine Aufsicht auf die Unterseite der Sammelschiene gemäß Fig. 1, und
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Sammelschiene gemäß den Fig. 1 und 2.
Eine erfindungsgemäße Sammelschiene 10 besteht aus einem Leiterplattenmaterial 11, das auf seinen beiden Seiten mit einer Kupferfolie 12 und 13 beschichtet ist. In den Fig. 1 und 2 erkennt man die Beschichtung durch die Schraffierung 14.
An einer Kante der Sammelschiene 10, die langgestreckt rechteckig ist, sind mehrere Anschlußfahnen 15, 16 angeformt, die senkrecht zur Längserstreckung der Leiterplatte 10 vorspringen und eine U-Form mit zwei Schenkeln 17, 18 aufweisen. Die beiden Schenkel 17 und 18 sind an je einem eine Art U-Grund bildenden Vorsprung 19 ange­ formt, der ebenfalls senkrecht zur Längserstreckung der Sammelschiene 10 vorspringt. Damit ist die Länge der Schenkel um dem U-Grund 19 kleiner als die Länge der An­ schlußfahnen 15, 16, ebenfalls quer zur Längserstreckung der Sammelschiene 10 ge­ messen. Die Schenkel 17, 18 jeder Anschlußfahne 15, 16 liegen mit der Sammelschiene 10 in einer Ebene.
Der Abstand der Mitten der Anschlußfahnen 15, 16 voneinander ist mit a bezeichnet, der ein Rastermaß ist und der Gerätebreite entspricht.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß die Beschichtung 13 mit der damit fluchtenden einen Seitenfläche des Schenkels 18 in Verbindung steht, indem die Hälfte des U-Grundes 19 als eine Art Verbindung zwischen der Beschichtung 13 und der Beschichtung des Schenkels 18 dient. Der Schenkel 17 ist beschichtungsfrei, so daß dort das Isolations­ material der Leiterplatte offen liegt. Diese Art der Beschichtung auf der einen Seite ist für alle Anschlußfahnen 15, 16 gleich.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß der Schenkel 17 auf der in der Darstellung Fig. 1 unten und in der Darstellung Fig. 2 oben liegenden Seite mit Kupfer beschichtet ist, wobei auch hier zur Verbindung der Kupferbeschichtung der Anschlußfahne 17 mit der Be­ schichtung 12 die andere Hälfte des U-Grundes zur elektrisch leitenden Verbindung dient. Die in Fig. 2 oben liegende Seite der Schenkel 18 ist kupferfrei, so daß das iso­ lierende Leiterplattenmaterial des Schenkels 18 oben liegt.
Demgemäß sind die Schenkel 17, 18 jeweils auf unterschiedlichen Seiten mit der Kup­ ferfolie bzw. Kupferbeschichtung belegt.
Während also der in der Fig. 2 links befindliche Schenkel der Anschlußfahnen 15, 16 mit dem übrigen Bereich der Sammelschiene einen Leiterzug bildet, ist der andere Schenkel 18 freigeätzt; auf der in Fig. 1 sichtbaren Seite bildet die Oberseite des Schenkels 18 mit der Sammelschienen einen Leiterzug, wogegen die in Fig. 1 sicht­ bare Fläche des Schenkels 17 freigeätzt ist.
Durch das Leiterplattenmaterial 11 werden beide Phasen der Betriebskleinspannung ausreichend gegeneinander isoliert.
Die äußere Isolation der Sammelschiene kann durch einen in der Leiterplattenherstel­ lung allgemein üblichen partiellen Lackauftrag erfolgen, der die Schenkel 17, 18 jeder Anschlußfahne 15, 16 freiläßt. Zusätzlich kann wie bei einphasigen Kupfersammel­ schienen ein geeignetes Isolierprofil aufgesteckt werden.
In einer weiteren Ausbildung der Erfindung kann auf die Sammelschiene eine für die Leiterplattenanschlüsse übliche Printklemme aufgebracht sein, die mit den beiden Lei­ terzügen kontaktiert wird und somit für den externen Anschluß von Leitungen der Be­ triebskleinspannung genutzt werden kann (nicht weiter dargestellt).

Claims (5)

1. Sammelschiene für eine elektrische Installationsverteilung, mit auf einer Trag­ schiene aufgereihten Installationsgeräten für Kleinspannung (z. B. 12 Volt ~), mit einem langgestreckten Leiter, an dem Anschlußfahnen senkrecht dazu angeformt sind, dadurch gekennzeichnet, daß sie (10) aus auf beiden Seiten mit Kupfer beschichtetem Leiterplattenmaterial besteht, daß jede Anschlußfahne (15, 16) U-förmig ist und daß auf einer Seite lediglich jeder erste Schenkel (17) mit Kupfer beschichtet und jeder zweite (18) kupferfrei ist und auf der anderen Seite jeder erste Schenkel (17) kupferfrei und jeder zweite Schenkel (18) jeder Anschlußfahne (15, 16) mit Kupfer beschichtet ist.
2. Sammelschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (a) der Anschlußfahnen (16, 17) der normierten Gerätebreite gleichphasiger Installati­ onsgeräte entspricht, so daß mit der Sammelschiene (10) gleichphasige Installations­ geräte miteinander elektrisch leitend verbindbar sind.
3. Sammelschiene nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß auf der Sammelschiene (10) eine Printklemme aufgebracht ist, die mit jeweils einem der Leiterzüge bzw. der Kupferbeschichtungen kontaktiert und an der externe Leitungen für die Betriebskleinspannung anschließbar sind.
4. Sammelschiene nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Sammelschiene (10) mit Isolierstoff, z. B. Isolierlack, beschichtet ist.
5. Sammelschiene nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß auf dem langgestreckten Bereich der Sammelschiene (10) ein Isolierprofil gesteckt ist.
DE1996135825 1996-09-04 1996-09-04 Sammelschiene für eine elektrische Installationsverteilung Expired - Fee Related DE19635825C2 (de)

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