DE19635732A1 - Trägerelement für einen Halbleiterchip - Google Patents
Trägerelement für einen HalbleiterchipInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Trägerelement für einen Halblei
terchip, welches eine auf eine elektrisch leitfähige Folie
laminierte elektrisch isolierende Folie aufweist, wobei in
der leitfähigen Folie Kontaktflächen ausgebildet sind, die
einer lösbaren Kontaktierung des Trägerelementes dienen.
Derartige Trägerelemente werden bekanntermaßen in Chipkarten
eingesetzt. Dabei bildet das Trägerelement mit dem auf seiner
isolierenden Folie befestigten Halbleiterchip, der mit den
Kontaktflächen elektrisch verbunden ist, ein sogenanntes
Elektronikmodul. Der Chip ist dabei üblicherweise mit einer
seinem Schutz dienenden Umhüllung (meist einem Duroplasten)
umgossen bzw. umspritzt. Zur Herstellung der Chipkarte wird
in der Regel aus einem Thermoplasten ein kartenförmiges Ge
häuse mit einer Vertiefung zur Aufnahme des Elektronikmoduls
hergestellt. Die Kontaktflächen des Trägerelements befinden
sich nach dem Einsetzen in den Kartenkörper in der Regel in
einer Ebene mit der Kartenoberfläche. Die Karte kann nun in
entsprechende Lesegeräte eingeführt werden, wobei eine lösba
re Kontaktierung der Karte über die Kontaktflächen des Trä
gerelementes erfolgt.
Es ist auch möglich, daß die elektrisch leitfähige Folie au
ßer den Kontaktflächen noch Anschlüsse aufweist, die eine al
ternative Verwendung des Trägerelementes bzw. des Elektronik
moduls neben der Verwendung in einer Chipkarte erlauben. Die
se Anschlüsse sind ebenfalls mit dem Chip verbunden und so
ausgebildet, daß eine Befestigung des Trägerelementes auf ei
ner Platine durch Löten der Anschlüsse möglich ist. Ein Löten
der Kontaktflächen ist problematisch, da sie eine genormte
Mindestgröße aufweisen und ihr gegenseitiger Abstand in der
Regel sehr gering ist. Dagegen sind die zusätzlich vorgesehe
nen Anschlüsse günstigerweise sehr schmal ausgebildet. Dies
gilt vor allem, wenn eine permanente Kontaktierung in der
SMT-(Surface Mounted Technology) Technologie erfolgt. Hierfür
sind die Beabstandungen und Abmessungen der Anschlüsse ge
normt und sehr klein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine permanente
Kontaktierung von Anschlüssen eines Trägerelementes der ge
nannten Art zu erleichtern.
Diese Aufgabe wird durch ein Trägerelement gemäß Anspruch 1
sowie ein Verfahren zu dessen permanenter Kontaktierung gemäß
Anspruch 4 gelöst.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß die isolierende Folie we
nigstens eine Ausnehmung aufweist, die die für eine permanen
te Kontaktierung (wie Löten) vorgesehenen Anschlüsse unbe
deckt läßt. Somit ist es möglich, von der Seite der isolie
renden Folie die Anschlüsse einzusehen, so daß nach einem Lö
ten der Anschlüsse das Lötergebnis optisch kontrollierbar
ist. Ohne die erfindungsgemäße Ausnehmung wäre eine solche
optische Kontrolle nicht möglich, da die elektrisch leitfähi
ge Folie und darin evt. vorhandenen Schlitzen bzw. Aussparun
gen in ihrer Gesamtheit von der isolierenden Folie bedeckt
wäre.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß wenigstens
einer der Anschlüsse von der isolierenden Folie weggebogen
ist. Dies hat den Vorteil, daß während des Lötens ein Kapil
lar-Effekt des Lotes bei Anschlüssen, die nur einen geringen
gegenseitigen Abstand aufweisen, vermieden wird, der zwischen
nicht abgewinkelten bzw. weggebogenen Anschlüssen auftreten
kann.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß wenig
stens einer der Anschlüsse auf zwei Seiten der Ausnehmung,
die günstigerweise gegenüberliegend angeordnet sind, an der
isolierenden Folie befestigt ist. Dabei ist die Befestigung
des Anschlusses an einer der beiden Seiten der Ausnehmung
durchtrennbar, so daß anschließend auch dieser Anschluß von
der isolierenden Folie wegbiegbar ist. Durch die beidseitige
Fixierung der Anschlüsse wird verhindert, daß diese in Folge
einer Handhabung oder eines Transports des Trägerelementes
ungewollt verbogen bzw. beschädigt werden. Andererseits ist
durch einseitiges Durchtrennen der Befestigung an der isolie
renden Folie das vorteilhafte Wegbiegen des Anschlusses vor
einem Löten trotzdem möglich.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren näher er
läutert. Dabei zeigt:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Trägerelement von der Seite
der elektrisch leitfähigen Folie,
Fig. 2 das Trägerelement aus Fig. 1 von der entgegenge
setzten Seite, auf der sich die elektrisch isolie
rende Folie befindet,
Fig. 3 eine Querschnittdarstellung des Trägerelements aus
Fig. 1, nachdem darauf ein Chip mit Umhüllung be
festigt worden ist und die Anschlüsse von der iso
lierenden Folie weggebogen worden sind und
Fig. 4 das Trägerelement aus Fig. 3 in der Draufsicht.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Trägerelementes 1, welches zwei aufeinander laminierte
Schichten bzw. Folien 3, 4 aufweist, nämlich eine elektrisch
isolierende Folie 3 und eine elektrisch leitfähige Folie 4,
die z. B. miteinander verklebt sind. Während auf der Seite der
isolierenden Folie 3 ein Halbleiterchip befestigbar ist,
weist die leitfähige Folie 4 Kontaktflächen 5 und Anschlüsse
6, die mit dem Halbleiterchip elektrisch verbindbar sind und
einer externen Kontaktierung des Chips über das Trägerelement
1 dienen, auf. Dabei sind die Kontaktflächen 5 für eine lös
bare Kontaktierung des Trägerelementes 1 und die Anschlüsse 6
für eine permanente Kontaktierung des Trägerelementes 1 vor
gesehen. Eine lösbare Kontaktierung über die Kontaktflächen 5
liegt vor, wenn das Trägerelement 1 in eine Chipkarte einge
setzt wird, die dann für die Kontaktierung in entsprechende
Lesegeräte einschiebbar und aus diesen anschließend wieder
entnehmbar ist. Um eine permanente Kontaktierung handelt es
sich, wenn das Trägerelement statt dessen beispielsweise auf
eine Platine gelötet wird.
Die Kontaktflächen 5 weisen, der für Chipkarten geltenden
Norm entsprechend, eine gewisse Mindestgröße zur Durchführung
der lösbaren Kontaktierung auf. Dagegen sind die Anschlüsse 6
sehr schmal ausgeführt, um eine leichtere permanente Kontak
tierung (beispielsweise durch Löten) durchführen zu können.
Hierdurch ist auch ein größerer Abstand zwischen den An
schlüssen 6 erreichbar, als dies zwischen den Kontaktflächen
5 der Fall ist.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist je eine der Kontaktflächen
5 mit einem der Anschlüsse 6 einstückig verbunden, während
unterschiedliche Kontaktflächen 5 bzw. Anschlüsse 6 durch
Schlitze in der leitenden Folie 4 voneinander isoliert sind.
Stabilität erhält das Trägerelement 1 dadurch, daß die ein
zelnen Bestandteile der leitfähigen Folie 4 mit der isolie
renden Folie 3 verklebt sind. Das Trägerelement 1 weist bei
diesem Ausführungsbeispiel zwei Ausnehmungen 7 in der isolie
renden Folie 3 auf, die die für die permanente Kontaktierung
vorgesehenen Anschlüsse 6 von der isolierenden Folie 3 unbe
deckt lassen. Da sich die Ausnehmungen 7 beabstandet zum äu
ßeren Rand der isolierenden Folie 3 befinden, ist es, wie in
Fig. 1 gezeigt, möglich, daß die Anschlüsse 6 über die Aus
nehmungen 7 hinausragen und somit auf zwei gegenüberliegenden
Seiten der Ausnehmungen 7 durch Kleben an der isolierenden
Folie 3 befestigt sind. Diese beidseitige Fixierung der An
schlüsse 6 hat den Vorteil, daß sie trotz ihrer filigranen
Abmessungen vor Beschädigungen geschützt sind. Insgesamt wird
hierdurch die Stabilität des Trägerelementes 1 erhöht.
Fig. 2 zeigt das Trägerelement 1 aus Fig. 1 von der anderen
Seite. In Fig. 2 ist das Trägerelement 1 bereits mit einem
von einer Umhüllung umgebenen Halbleiterchip 2 versehen. Da
bei ist nur die üblicherweise aus einem Duroplasten herge
stellte Umhüllung und nicht der innerhalb dieser angeordnete
Chip 2 selbst sichtbar. Auch die elektrischen Verbindungen
zwischen den Anschlüssen des Chips 2 und den Kontaktflächen 5
bzw. Anschlüssen 6 sind von der Chipumhüllung verdeckt.
Die Herstellung des Trägerelementes 1 kann in folgender Weise
geschehen:
- 1. Zur Herstellung der elektrisch isolierenden Folie 3 eignet sich beispielsweise Epoxidharz, Polyesterfolie oder Kap ton. Sie weist eine Dicke zwischen 60 und 180 µm auf. Durch Stanzung werden in der isolierenden Folie 3 Löcher er zeugt, mittels derer später die elektrische Verbindung zwischen dem Chip und den Kontaktflächen 5 bzw. den An schlüssen 6 bewerkstelligbar ist. Mit demselben Stanzvor gang sind auch die erfindungsgemäßen Ausnehmungen 7 er zeugbar.
- 2. Herstellung der elektrisch leitfähigen Folie 4, günstiger weise aus Kupfer, welches 35 bis 70 µm dick ist.
- 3. Nun können die Kontaktflächen 5 und die Anschlüsse 6 in der leitfähigen Folie 4 entweder durch Stanzen hergestellt werden, woraufhin ein Zusammenlaminieren der beiden Folien 3 und 4 folgt oder vor der Strukturierung der leitfähigen Folie 4 erfolgt ein Zusammenlaminieren der beiden Folien, woraufhin die Strukturierung der leitfähigen Folie 4 mit tels Fotolackbeschichtung und nachfolgendem Belichten und Ätzen erfolgt.
- 4. Beschichten der leitfähigen Folie 4 mit Nickel (zur Her stellung einer Diffusionsbarriere, einer Verbesserung der Bondfähigkeit und Erhöhung der tribologischen Eigenschaf ten) und mit Gold (um der Korrosion vorzubeugen und aus optischen Gründen).
Fig. 3 zeigt das Trägerelement 1 aus den Fig. 1 und 2 in
einer Querschnittdarstellung und Fig. 4 in einer Draufsicht,
wobei die Darstellungen nicht maßstäblich sind. Bei dem Trä
gerelement 1 in Fig. 3 wurden die Anschlüsse 6 - beispiels
weise durch Stanzen - jeweils auf einer Seite der Ausnehmun
gen 7 von ihrer Befestigung mit der isolierenden Folie 3 ge
trennt und anschließend nach unten von der isolierenden Folie
3 weggebogen bzw. abgewinkelt. Die elektrische Verbindung
zwischen den Anschlüssen 6 und dem Chip 2 bleiben natürlich
über die zweite Befestigung der Anschlüsse 6 erhalten.
Das Abwinkeln der Anschlüsse 6 hat den Vorteil, daß ein Ka
pillareffekt für das Lot aufgrund des relativ geringen Ab
standes zwischen benachbarten Anschlüssen 6 vermieden wird.
Entscheidend hierfür ist der durch das erfindungsgemäße Weg
biegen der Anschlüsse 6 erreichte vertikale Abstand zwischen
Lotoberfläche und Unterseite der isolierenden Folie 7.
Den Figuren und insbesondere Fig. 3 ist deutlich zu entneh
men, daß durch die erfindungsgemäßen Ausnehmungen 7 in der
isolierenden Folie 3 bei einem Löten der Anschlüsse 6 zur
Herstellung einer permanenten Kontaktierung des Trägerelemen
tes 1 zum einen ein direkter Zugang von oberhalb der isolie
renden Folie 3 zur Lötstelle vorhanden ist und andererseits
nach Abschluß des Lötvorganges dessen Ergebnis optisch kon
trolliert werden kann. Dies ist besonders vorteilhaft, da es
bei der Herstellung von Trägerelementen aufgrund der mechani
schen Spannung durch starken Schrumpf des Materials der Chi
pumhüllung zu starken Unebenheiten der elektrisch leitfähigen
Folie kommen kann. Dies kann zu Kurzschlüssen zwischen den
Kontaktflächen 5 oder den Anschlüssen 6 oder zu weiteren Löt
fehlern, wie ungenügende Benetzung, Lunker usw. führen.
Anders als in Fig. 3 dargestellt, ist es natürlich auch mög
lich, die Anschlüsse 6 nicht von der isolierenden Folie 3
wegzubiegen, wodurch ein Ausstanzen der Anschlüsse 6 auf ei
ner Seite der Ausnehmung 7 unnötig wird. Hierdurch verzichtet
man zwar auf den Vorteil der Vermeidung eines Kapillareffek
tes für das Lot, spart jedoch Fertigungsschritte bei gleich
zeitigem Erhalt des Vorteils der optischen Kontrollierbarkeit
der permanenten Kontaktierung und der sicheren Fixierung der
Anschlüsse 6 an der isolierenden Folie 3.
Bei anderen Ausführungsbeispielen der Erfindung ist es auch
möglich, daß die Ausnehmungen 7 direkt am Rand der isolieren
den Folie 3 angeordnet sind. In diesem Fall oder wenn die An
schlüsse 6 bei den abgebildeten Ausführungsbeispielen nicht
an den außen liegenden Seiten der Ausnehmungen 7 befestigt
sind (indem sie dort entweder nicht verklebt sind oder gar
nicht über die Ausnehmung 7 hinaus ragen) ist es besonders
einfach möglich, ein Wegbiegen der Anschlüsse 6 von der iso
lierenden Folie 3 durchzuführen, da hierzu kein Stanzvorgang
erforderlich ist.
Es sind selbstverständlich auch Ausführungsformen der Erfin
dung möglich, bei der eine andere Anzahl von Ausnehmungen 7
als bei den abgebildeten Trägerelementen 1 vorliegt. In Ab
wandlung der abgebildeten Gegenstände kann jede der Ausneh
mungen 7 beispielsweise zwischen den einzelnen Anschlüssen 6
noch einmal unterteilt sein. Je nach Anordnung der Anschlüsse
6 muß eine Anpassung der Form und Anordnung der Ausnehmungen
7 erfolgen.
Die Erfindung eignet sich insbesondere für eine permanente
Kontaktierung des Trägerelementes über die Anschlüsse in SMT-
Technologie. Es ist jedoch auch möglich, die weggebogenen An
schlüsse auf herkömmliche Weise in in einer Platine befindli
che Löcher zu stecken und dort zu verlöten. Auch dann ermög
lichen die erfindungsgemäßen Ausnehmungen eine optische Kon
trolle des Lötergebnisses.
Für die Herstellung der permanenten Kontaktierung der An
schlüsse 6 kommt außer Löten auch ein Kleber, mittels eines
leitfähigen Klebers in Betracht.
Claims (5)
1. Trägerelement (1) für einen Halbleiterchip (2),
- - das eine auf eine elektrisch isolierende Folie (3) lami nierte elektrisch leitfähige Folie (4) aufweist,
- - die leitfähige Folie (4) ist derart strukturiert, daß Kon taktflächen (5) und Anschlüsse (6) gebildet sind,
- - die Kontaktflächen (5) sind für eine lösbare Kontaktierung des Trägerelementes (1) vorgesehen,
- - die Anschlüsse (6) sind für eine permanente Kontaktierung des Trägerelementes (1) vorgesehen,
- - die isolierende Folie (3) weist wenigstens eine Ausnehmung (7) auf, die die für die permanente Kontaktierung vorgesehe nen Teile der Anschlüsse (6) unbedeckt läßt.
2. Trägerelement nach Anspruch 1,
bei dem wenigstens einer der Anschlüsse (6) von der isolie
renden Folie (3) weggebogen ist.
3. Trägerelement nach Anspruch 1,
bei dem wenigstens einer der Anschlüsse (6) auf zwei Seiten
der Ausnehmung (7) an der isolierenden Folie (3) befestigt
ist.
4. Verfahren zur permanenten Kontaktierung eines Trägerele
mentes (1) nach Anspruch 3,
- - bei dem der wenigstens eine Anschluß (6) an einer Seite der Ausnehmung (7) ausgestanzt wird,
- - bei dem die Anschlüsse (6) von der isolierenden Folie (3) weggebogen werden,
- - bei dem eine permanente Kontaktierung der Anschlüsse (6) durchgeführt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4,
bei dem die permanente Kontaktierung durch Löten erfolgt.
Priority Applications (14)
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|---|---|---|---|
| DE19635732A DE19635732A1 (de) | 1996-09-03 | 1996-09-03 | Trägerelement für einen Halbleiterchip |
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| CNB971946736A CN1134064C (zh) | 1996-05-17 | 1997-05-14 | 半导体芯片用的载体元件 |
| JP09541367A JP3080175B2 (ja) | 1996-05-17 | 1997-05-14 | 半導体チップ用の支持部材 |
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| IN885CA1997 IN190208B (de) | 1996-05-17 | 1997-05-16 | |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19635732A DE19635732A1 (de) | 1996-09-03 | 1996-09-03 | Trägerelement für einen Halbleiterchip |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19635732A1 true DE19635732A1 (de) | 1998-03-05 |
Family
ID=7804507
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19635732A Withdrawn DE19635732A1 (de) | 1996-05-17 | 1996-09-03 | Trägerelement für einen Halbleiterchip |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19635732A1 (de) |
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