DE19635614C1 - Wasserhahn - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Wasserhahn mit einem ersten
Zuflußkanal für kaltes Wasser und einem zweiten Zuflußkanal
für warmes Wasser, die jeweils in einer ersten bzw. einer
zweiten Steuerkammer mit einem ersten Ventilabsperrglied bzw.
einem zweiten Ventilabsperrglied enden, wobei die beiden Ven
tilabsperrglieder durch ein gemeinsames Betätigungsglied mit
tels eines Zahntriebs durch Drehung um parallele Achsen betä
tigbar sind und wobei ein Ring mit zwei an seiner Innenseite
ausgebildeten Verzahnungsabschnitten mit Zahnrädern der beiden
Ventilabsperrglieder bei der Drehung des Betätigungsgliedes
zusammenwirkt, um diese zu öffnen oder zu schließen.
Insbesondere Wasserhähne für den Campingbedarf, die in Wohnwa
gen, Wohnmobilen, Wohnbooten o. dgl. Verwendung finden, müssen
auf kleinstem Raum unterbringbar sein, damit für die sanitäre
Installation nicht zuviel von dem regelmäßig knappen Platz
benötigt wird. Die Verwendung der üblichen zwei Betätigungs
organe wirft in dieser Hinsicht Probleme auf, da die Betäti
gungsorgane nicht zu klein ausgeführt werden dürfen, um eini
germaßen komfortabel bedienbar zu sein.
Es ist seit langer Zeit bekannt, einen Wasserhahn in Form
eines Mischventils mit einer Einhandbedienung zu versehen.
Dabei wird durch die Drehbewegung eines Bedienhebels o. ä. die
Wassertemperatur reguliert, während mit einer andersartigen
Bewegung, meist einer Kippbewegung des Hebels, die Mengenregu
lierung vorgenommen wird. Da hierbei zwei Bewegungsarten rea
lisiert werden müssen, wird hierfür eine gewisse Gehäusegröße
des Wasserhahns benötigt, so daß dieses Konstruktionsprinzip
für die Ausbildung eines komfortabel zu bedienenden, dennoch
relativ geringen Raum benötigenden Wasserhahns nicht geeignet
erscheint.
Ein Wasserhahn der eingangs erwähnten Art ist durch DE 38 20 855 A1
bekannt. In einer für preiswerte Wasserhähne üblichen
Weise weist der Wasserhahn zwei durch Drehung betätigbare Ven
tile auf, mit denen das Kaltwasser und das Warmwasser separat
regelbar sind. Eine Betätigung der beiden Ventile erfolgt
durch ein gemeinsames Betätigungsglied in Form eines auf das
Gehäuse aufsetzbaren Drehdeckels, der einen Ring mit zwei In
nenverzahnungsabschnitten sowie einen zentralen, zwischen die
beiden Ventile ragenden Stutzen mit einem Außenverzahnungsab
schnitt aufweist. Die Verzahnungsabschnitte des Betätigungs
gliedes wirken mit Außenverzahnungen der Ventile zusammen, und
zwar derart, daß das Betätigungsglied aus einer Ausgangsstel
lung in beiden Drehrichtungen gedreht werden kann. Während in
der einen Drehrichtung durch einen Innenverzahnungsabschnitt
des Ringes das Kaltwasserventil zunächst vollständig geöffnet
wird und bei einer weiteren Drehung durch den Außenverzah
nungsabschnitt des zentralen Stutzens anschließend das Warm
wasserventil geöffnet wird, ergibt sich bei der Drehung in der
anderen Drehrichtung aus der Ausgangsstellung heraus zunächst
eine Öffnung des Warmwasserventils mittels eines Innenverzah
nungsabschnittes des Ringes und anschließend eine Öffnung des
geschlossenen Kaltwasserventils mit dem Außenverzahnungsab
schnitt des zentralen Stutzens. Somit wird in beiden Drehrich
tungen zunächst das eine Ventil aufgeregelt und dann zur Her
stellung einer Mischung das jeweils andere Ventil aufgedreht.
Ist das andere Ventil vollständig geöffnet, ist die Verstell
möglichkeit durch das Betätigungsglied beendet, das somit nur
noch in die Ausgangsstellung zurückgedreht werden kann. Die
Einstellmöglichkeiten durch den bekannten Wasserhahn sind so
mit nur sehr begrenzt. Da das Betätigungsglied sowohl von außen
als auch von innen an der Außenverzahnung der Ventile an
greifen muß, ergibt sich aufgrund des Konstruktionsprinzips
eine Begrenzung der Miniaturisierung des Wasserhahns.
Durch DE 39 39 923 A1 und DE 32 18 091 A1 sind Vorrichtungen
zum Mischen zweier Flüssigkeitsströme bekannt, mit denen auch
Teilströme mischbar sind. Das Konstruktionsprinzip dieser Vor
richtungen beruht auf der Verwendung von aufeinander abdich
tend gelagerten Steuerscheiben, die mit geeignet angeordneten
Öffnungen versehen sind, um so sowohl eine Volumenregelung für
Kaltwasser als auch eine Mischung von Kaltwasser und Warmwas
ser vornehmen zu können. Die Verwendung von großen, sich über
den gesamten Querschnitt erstreckenden Dichtscheiben erfordert
den Einsatz von teuren, großen Keramikscheiben, die für die
Verwendung in preiswerten Wasserhähnen für Campingbedarf nicht
einsetzbar sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Problemstellung
zugrunde, einen Wasserhahn anzugeben, der in preiswerter Weise
einerseits komfortabel bedienbar, andererseits auf kleinem
Raum unterbringbar ausgeführt werden kann.
Ausgehend von dieser Problemstellung ist erfindungsgemäß ein
Wasserhahn der eingangs erwähnten Art dadurch gekennzeichnet,
daß die Verzahnungsabschnitte des Rings so angeordnet sind,
daß beim kontinuierlichen Drehen des Betätigungsgliedes aus
einer geschlossenen Stellung beider Ventilabsperrglieder her
aus
- - in einer ersten Phase das erste Ventilabsperrglied öff net, während das zweite Ventilabsperrglied noch ge schlossen bleibt und
- - in einer zweiten Phase das erste Ventilabsperrglied in allmählich geschlossen und gleichzeitig das zweite Ven tilabsperrglied allmählich geöffnet wird, bis das zweite Ventilabsperrglied offen und das erste Ventilabsperrglied geschlossen ist.
Das erfindungsgemäße Konstruktionsprinzip beruht darauf, daß
die für die beiden Zulaufkanäle vorgesehenen Ventilabsperr
glieder ausschließlich durch die Verzahnungsabschnitte des
Ringes des gemeinsamen Betätigungsgliedes betätigbar sind und
dabei eine komfortable Bedienbarkeit ermöglichen. Hierzu ist
das erste Ventilabsperrglied so ausgebildet, daß es nach einer
vollständigen Öffnung durch das Betätigungsglied bei einer
weiteren Drehung des Betätigungsgliedes in derselben Richtung
wieder geschlossen werden kann, während das andere Ventilab
sperrglied allmählich geöffnet wird. Durch die Betätigung der
Ventilabsperrglieder ausschließlich mit der Innenverzahnung
des die Ventilabsperrglieder umgebenden Ringes läßt sich eine
konstruktiv geschickte und platzsparende Anordnung für die
Betätigung der Ventilabsperrglieder realisieren, indem ein
erster Verzahnungsabschnitt früher in die Verzahnung des er
sten Ventilabsperrgliedes eingreift als ein zweiter Verzah
nungsabschnitt in die Verzahnung des zweiten Ventilabsperr
gliedes.
Im Rahmen der Erfindung ist es selbstverständlich ohne weite
res möglich, an die zweite Phase noch eine dritte Phase anzu
schließen, in der nur die Öffnung des zweiten Ventilabsperr
glieds geändert wird, während das erste Ventilabsperrglied
geschlossen bleibt. Auf diese Weise könnte beispielsweise nur
das zweite Ventilabsperrglied gedreht werden, um dabei die
Wassermenge des austretenden warmen Wassers zu regulieren,
wobei es naheliegt, ausgehend von der voll geöffneten Stellung
am Ende der zweiten Phase den Wasserstrom für das warme Wasser
durch das Absperrorgan allmählich zu reduzieren.
Da der erfindungsgemäße Wasserhahn bevorzugt als Wasserhahn
für Campingzwecke ausgebildet ist, ist es vorteilhaft, wenn
das Betätigungsglied einen Ansatz aufweist, in dessen Drehweg
innerhalb des Wasserhahns ein elektrischer Schalter ragt. Zu
dem Betätigungsglied gehört dabei auch der mit dem Betäti
gungsglied verbundene Trieb, so daß der Ansatz auch beispiels
weise am mit der Innenverzahnung versehenen Ring angebracht
sein kann. Die Betätigung des elektrischen Schalters dient,
wie bei Camping-Wasserhähnen üblich, dem Anschalten einer
Wasserpumpe, mit der Wasser aus einem Wasservorrat zum Wasser
hahn gepumpt wird und vorzugsweise die Wasserzuleitungen unter
Druck gehalten werden.
Die Steuerkammern sind in einer konkreteren konstruktiven Aus
gestaltung der Erfindung als kreiszylindrische Kammern ausge
bildet, in denen die Ventilabsperrglieder, gebildet jeweils
durch gegeneinander verdrehbare Scheiben mit Durchlaßöffnun
gen, gelagert sind. Dabei ist zweckmäßigerweise eine erste
Scheibe ortsfest in der Steuerkammer gelagert und liegt eine
zweite Scheibe plan auf der ersten Scheibe auf und ist dreh
bar. Die Scheiben können dabei kreissegmentförmige, vorzugs
weise halb- oder viertelkreissegmentförmige Durchlaßöffnungen
aufweisen, die durch entsprechende Absperrflächen getrennt
sind. Die Scheiben bestehen vorzugsweise aus keramischen Werk
stoffen, die plan geschliffen ohne besondere Dichtungen zuein
ander dicht absperren.
Die Verzahnung des Ventilabsperrglieds ist vorzugsweise durch
ein Zahnrad gebildet, das drehfest über eine zylindrische
Stange mit axial ausgerichteten Stegen verbunden ist, die als
Mitnehmer in Ausnehmungen der drehbaren Scheibe eingreifen.
Die Stege haben dabei die Funktion, eine offene Mantelfläche
zu ermöglichen, durch die durch den zugehörigen Zulaufkanal
strömendes Wasser in die Steuerkammer eintreten kann. Dabei
bleibt dennoch eine drehfeste Verbindung zur drehbaren Scheibe
an dem von dem Zahnrad abgewandten Ende der Pumpenkammer er
halten.
Der Wasserhahn weist vorzugsweise ein zylindrisches Gehäuse
aus Kunststoff auf, das stirnseitig durch das Betätigungsglied
abgeschlossen ist. Das Betätigungsglied kann dabei als Kappe
ausgebildet sein, die auf ein zylindrisches Gehäuseteil des
Wasserhahns aufschiebbar ist, so daß das Betätigungsglied Teil
des zylindrischen Gehäuses sein kann. Die zylindrische Ausbil
dung des Gehäuses bietet den Vorteil, daß der Ring mit der
Innenverzahnung an der Innenseite des zylindrischen Gehäuses
bzw. des zylindrischen Betätigungsglieds geführt bzw. gelagert
sein kann.
Die Erfindung soll im folgenden anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung der für die Erfin
dung wesentlichen Teile eines erfindungsgemäßen
Wasserhahns,
Fig. 2 vier Draufsichten a) bis d) auf eine die Ver
zahnungen aufweisende Ebene des Wasserhahns mit
vier verschiedenen Stellungen, nämlich der An
fangs- und Endstellung der Phase I und einer
Zwischenstellung und der Endstellung der Phase
II,
Fig. 3 vier Ansichten a) bis d) auf die Unterseite des
Wasserhahns nach Entfernung eines gemeinsamen
Auslasses zur Darstellung der zugehörigen Öff
nungsstellungen der Absperrorgane.
Fig. 1 läßt einen Zulaufstutzen 1 eines Wasserhahns erkennen,
der mit einem Außengewinde versehen ist. Der Zulaufstutzen 1
endet bei einer flanschartigen Montageplatte 2, die dazu
dient, eine Montageöffnung, durch die der Zulaufstutzen 1 zur
Befestigung des Wasserhahns hindurchragt, abzudecken. Die Be
festigung erfolgt durch Aufschrauben einer (nicht dargestell
ten) Befestigungsmutter auf das Außengewinde des Zulauf
stutzens 1. Senkrecht zur Achse des Zulaufstutzens 1 steht die
Achse eines kreiszylindrischen Gehäuseteils 3, das einstückig
mit dem Zulaufstutzen 1 und der Abdeckplatte 2 verbunden ist.
Einstückig mit dem Gehäuseteil 3 sind zwei oben offene kreis
zylindrische Kammern 4, 5 nebeneinander und aneinander angren
zend angeordnet. Die kreiszylindrischen Kammern 4, 5 weisen an
ihrem unteren Ende einen ringförmigen Rand 6 auf, der eine
Auflagefläche für jeweils einen O-Ring 7 und eine darauf ge
legte ortsfeste Scheibe 8 bildet. Die ortsfeste Scheibe 8
weist radial einander gegenüberliegend viertelkreissegmentför
mige Durchgangsöffnungen 9 auf, zwischen denen sich viertel
kreissegmentförmige Absperrflächen 10 befinden. Die ortsfesten
Scheiben 8 sind mit kleinen radialen Ansätzen 11 versehen, die
in entsprechende Führungen 12 der zugehörigen kreiszylindri
schen Kammer 4, 5 hineinragen und so eine Drehung der ortsfe
sten Scheibe 8 um ihren Mittelpunkt herum verhindern. Auf den
beiden ortsfesten Scheiben 8 liegen drehbare Scheiben 13, die
in ähnlicher Weise mit viertelkreissegmentförmigen Durchgangs
öffnungen 14 und viertelkreissegmentförmigen Sperrflächen 15
versehen sind wie die ortsfesten Scheiben 8. Darüber hinaus
weisen die drehbaren Scheiben 13 im Bereich der viertelkreis
segmentförmigen Sperrflächen 15 zwei am Rand angeordnete Aus
nehmungen 16 auf, in die zwei axiale Stege 17 eingreifen, die
sich an einem scheibenförmigen Boden 18 einer zylindrischen
Stange 19 befinden, die an ihrem oberen Ende eine Sechskant
form 20 aufweist. Ein dem Außendurchmesser der axialen Stange
19 angepaßter O-Ring 21 liegt am Boden 18 an und dient der
Abdichtung des Bodens 18 bzw. der Stange 19 gegenüber einer
inneren Durchgangsöffnung 22 eines ortsfesten Führungsstücks
23. Das ortsfeste Führungsstück weist radial gegenüberliegende
Ohren 24 mit Schraublöchern 25 auf, die in fluchtender Stel
lung mit Schraubkanälen 26 in Ansätzen 27 der kreiszylindri
schen Kammer 4, 5 fluchten und so eine feste Verschraubung der
Führungsstücke 23 mit dem Gehäuseteil 3 ermöglichen. Die Füh
rungsstücke 23 sind mit in die kreiszylindrischen Kammern 4, 5
ragenden zylindrischen Ansätzen 26 versehen, die an ihrer
Außenseite eine umlaufende Nut 27 zur Aufnahme von O-Ringen 28
aufweisen. Auf diese Weise wird dieses Ende der kreiszylin
drischen Kammern 4, 5 abdichtend abgeschlossen. Auf das sechs
kantförmige Ende 20 der Stangen 19 wird jeweils ein Zahnrad 29
mit einer zentralen sechskantförmigen Öffnung 30 aufgeschoben.
Das Zahnrad 29 ist auf seiner Oberseite durch eine Boden
scheibe 31 abgeschlossen. Das Zahnrad 29 wird auf der Stange
19 durch eine in die Stange 19 mittig eingeschraubte (nicht
dargestellte) Schraube gehalten, die über eine (nicht darge
stellte) Unterlegscheibe an der Seite der Scheibe 31 mit ihrem
Schraubenkopf anliegt.
Zwischen die Führungsstücke 23 und die Zahnräder 29 ragt ein
Ring 32, der an seiner Oberseite Zähne 33 trägt, die mit den
Zähnen der Zahnräder 29 zusammenwirken können. Der Ring ist
auf seiner den Führungsstücken 23 abgewandten Seite mit einem
zylindrischen Mantelwandstück 34 abgeschlossen.
Auf der den Führungsstücken 23 zugewandten Seite weist der
Ring 32 fluchtend mit dem Mantelwandstück 34 einen Ansatz 35
größerer Länge und einen Ansatz 36 kleinerer Länge auf. Der
Ansatz 35 größerer Länge steht in der Ausgangsstellung des
Rings 32 vor einer Öffnung 37 in dem Gehäuseteil 3 oberhalb
der kreiszylindrischen Kammern 4, 5, durch die ein (nicht dar
gestelltes) Betätigungsende eines (nicht dargestellten) elek
trischen Schalters ragt, der in eine Kammer des Zulaufstutzens
1 eingesetzt ist.
In dem Mantelwandstück 34 des Ringes 32 befindet sich ein nach
oben offener Schlitz 38, in den Mitnehmeransätze 39 eines
zylindrischen Betätigungsorgans 40 einschiebbar sind, um eine
drehfeste Verbindung zwischen dem Ring 32 und dem Betätigungs
organ 40 herzustellen. Das Betätigungsorgan 40 setzt das Ge
häuseteil 3 fort, da sein Innendurchmesser dem Außendurchmes
ser des Gehäuseteils 3 angepaßt ist, so daß das Betätigungs
organ 40 auf das Gehäuseteil 3 aufschiebbar ist. Das Betäti
gungsorgan 40 ist auf seiner Oberseite durch einen (nicht dar
gestellten) Deckel zu einem tassenförmigen Abschlußelement
ergänzt. Auf der Außenseite der zylindrischen Wandung des Be
tätigungsorgans 40 ist dieses mit einem Griffansatz 41 ver
sehen, durch den die Drehung des Betätigungsorgans 40 erleich
tert wird. Es ist aus Fig. 1 erkennbar, daß eine Drehung des
Betätigungsorgans 40 zu einer Drehung des Rings 32 führt, über
dessen Zähne 33 die Zahnräder 29 gedreht werden können. Die
Drehung der Zahnräder 29 überträgt sich aufgrund der dreh
festen Verbindung zwischen der sechskantförmigen Öffnung 30
und dem sechskantförmigen Ende 20 auf die Stege 17, die die
drehbaren Scheiben 13 relativ zu den ortsfesten Scheiben 14
drehen und so für eine Verstellung der resultierenden Durch
gangsöffnung sorgen.
In der in Fig. 1 dargestellten Stellung fluchten die viertel
kreissegmentförmigen Durchgangsöffnungen der ortsfesten Schei
ben 8 mit den viertelkreissegmentförmigen Sperrflächen der
drehbaren Scheiben 13, so daß sich die Scheiben in einer ge
schlossenen Ausgangsstellung befinden.
Anhand der Fig. 2 und 3 wird die Steuerung der drehbaren
Scheiben 13 relativ zu den ortsfesten Scheiben 8 mit Hilfe des
Betätigungsorgans 40 und des mit ihm ortsfest verbundenen Rin
ges 32 erläutert.
Hierzu ist von Bedeutung, daß die Zähne 33 des Ringes 32 zwei
Abschnitte 42, 43 bilden, von denen der erste Abschnitt 42
ausschließlich mit dem Zahnrad 29 für die drehbare Scheibe 9
in der ersten kreiszylindrischen Kammer 4 und die Zähne 33 des
zweiten Abschnittes 43 ausschließlich mit dem Zahnrad 29 für
die drehbare Scheibe 13 in der zweiten kreiszylindrischen Kam
mer 5 zusammenwirken.
In Fig. 3 ist eine Draufsicht auf die beiden Scheiben 8, 13
in den kreiszylindrischen Kammern 4, 5 dargestellt. Ferner ist
erkennbar, daß im Zulaufstutzen ein erster Zulaufkanal 44 für
kaltes Wasser in die kreiszylindrische Kammer 4 mündet, und
zwar in Höhe der Stege 7, so daß zwischen Boden 18 der Stange
19 und den Scheiben 8, 13 eine erste Steuerkammer für kaltes
Wasser ausgebildet ist.
In analoger Weise mündet ein zweiter Zulaufkanal 45 des Zu
laufstutzens 1 in die kreiszylindrische Kammer 5 für das warme
Wasser, wo in entsprechender Weise eine zweite Steuerkammer
gebildet ist.
Die Fig. 2a und 3a verdeutlichen eine Ausgangsstellung des
Betätigungsorgans 40, in der die Zähne 33 des ersten Ab
schnitts 42 gerade im Eingriff mit den Zähnen des Zahnrads 29
für die erste kreiszylindrische Kammer 4 stehen, während die
Zähne 33 des zweiten Abschnitts 43 mit Abstand von dem Zahnrad
29 für die zweite kreiszylindrische Kammer 5 aufweisen. Beim
Drehen des Betätigungsorgans 40 (in der Darstellung der Fig.
2 im Uhrzeigersinn) wird somit sofort das Zahnrad 29 für die
erste kreiszylindrische Kammer 4, und damit die drehbare
Scheibe 13 in der ersten kreiszylindrischen Kammer 4 gedreht.
Während in der Ausgangsstellung gemäß Fig. 3a die viertel
kreissegmentförmigen Durchgangsöffnungen 14 der drehbaren
Scheibe 13 nicht mit den gestrichelt eingezeichneten viertel
kreissegmentförmigen Durchgangsöffnungen 9 der zugehörigen
ortsfesten Scheibe 8 überlappen, kommt es durch die Drehung
des Betätigungsorgans 40 - und damit der Scheibe 13 - in der
ersten kreiszylindrischen Kammer 4 zu einer zunehmenden Über
lappung, bis die Endstellung der ersten Phase gemäß Fig. 2b
und 3b erreicht ist. In dieser Endstellung fluchten die vier
telkreissegmentförmigen Durchgangsöffnungen 14, 9 der beiden
Scheiben 8, 13 in der ersten kreiszylindrischen Kammer 4 voll
ständig miteinander, während in der kreiszylindrischen Kammer
5 die geschlossene Stellung der beiden Scheiben 8, 13 gegen
über der Ausgangsstellung in Fig. 3a unverändert geblieben
ist, da das Zahnrad 29 für die zweite kreiszylindrische Kammer
5 noch nicht durch die Zähne 33 des zweiten Abschnitts 43 be
wegt worden ist. In der in Fig. 2b dargestellten Endstellung
sind die Zähne 33 des zweiten Abschnitts 43 jedoch nunmehr in
den Eingriff mit dem Zahnrad 29 für die zweite kreiszylin
drische Kammer 5 geraten, ohne daß dieses Zahnrad 29 bereits
gedreht worden wäre.
Bei einer weiteren Drehung des Betätigungsorgans 40 wird nun
mehr die drehbare Schreibe 13 in der ersten kreiszylindrischen
Kammer 4 gegenüber der ortsfesten Scheibe 8 weiter im Uhrzei
gersinn gedreht, so daß die in Fig. 3b vollständig fluchten
den Durchgangsöffnungen 14, 9 nur noch teilweise überlappen,
wodurch der Kaltwasserstrom zum gemeinsamen Auslaß gedrosselt
wird. Gleichzeitig beginnen die entsprechenden Durchgangsöff
nungen 14, 9 in der zweiten kreiszylindrischen Kammer zu über
lappen, so daß zum gemeinsamen Auslaß ein Warmwasserstrom ein
setzt.
In der dargestellten Konstruktion entspricht die Abnahme der
Überlappung der Durchgangsöffnungen 14, 9 in der ersten kreis
zylindrischen Kammer 4 der Zunahme der Überlappung der Durch
gangsöffnungen 14, 9 in der zweiten kreiszylindrischen Kammer
5, so daß beim weiteren Drehen ein konstanter Volumenstrom,
jedoch mit zunehmender Mischtemperatur entsteht. Die Endstel
lung der zweiten Phase ist in den Fig. 2d und 3d darge
stellt. Die drehbare Scheibe 13 in der ersten kreiszylin
drischen Kammer 4 ist um 180° gedreht worden, befindet sich
somit wieder in einer geschlossenen Stellung, während in der
zweiten Phase die drehbare Scheibe 13 in der zweiten kreiszy
lindrischen Kammer 5 um 90° gedreht worden ist, so daß die
volle Öffnungsstellung in der zweiten kreiszylindrischen Kam
mer 5 erreicht worden ist. In dieser Stellung wird somit Was
ser der maximalen Temperatur zum gemeinsamen Auslaß durchge
lassen.
Obwohl in den Fig. 2 und 3 nicht dargestellt, ist es er
kennbar, daß es ohne weiteres möglich ist, die Zähne 33 der
ersten Gruppe 42 so anzuordnen, daß sie in der Endstellung
gemäß Fig. 2d außer Eingriff mit dem Zahnrad 29 für die erste
kreiszylindrische Kammer 4 geraten, während bei einem weiteren
Drehen des Betätigungsorgans 40 über die in Fig. 2d gezeigte
Stellung hinaus die drehbare Scheibe 13 in der zweiten kreis
zylindrischen Kammer 5 über die in Fig. 3d gezeigte
90°-Stellung hinaus gedreht werden kann, um auf diese Weise
einen abnehmenden Volumenstrom für das warme Wasser in der
zweiten Steuerkammer der zweiten kreiszylindrischen Kammer 5
zu erzeugen, um so eine dritte Phase anschließen zu lassen, in
der der Mengenstrom des warmen Wassers reguliert werden kann.
Das Betätigungsorgan 40 ist gemäß den Fig. 2 und 3 so aus
gebildet, daß es aus der maximalen Betätigungsstellung gemäß
Fig. 2d oder gemäß einer noch angeschlossenen dritten Phase
in die Ausgangsstellung gemäß Fig. 2a zurückgedreht wird und
dabei mit den Zähnen 33 der beiden Abschnitte 42, 43 die Zahn
räder 29 für die beiden kreiszylindrischen Kammern 4, 5
definiert in die Ausgangsstellung gemäß Fig. 3a zurückgedreht
werden. Der Drehwinkel des Betätigungsorgans 40 wird vorzugs
weise durch den Ansatz 36 kleiner Länge am Ring 32 begrenzt,
der mit entsprechenden (nicht dargestellten) Rippen auf der
Innenseite des Gehäuseteils 3 zusammenwirkt. Bei der Bewegung
des Betätigungsorgans 40 aus der Ausgangsstellung gemäß Fig.
2a heraus, verliert ferner der Ansatz 35 größerer Länge seinen
Kontakt mit dem Betätigungsende eines Mikroschalters, der
durch die Öffnung 37 in das Gehäuseteil 3 ragt, so daß zu Be
ginn der Drehung des Betätigungsorgans 40 beispielsweise eine
Pumpe eingeschaltet wird. Beim Zurückdrehen des Betätigungs
organs 40 in die Ausgangsstellung gemäß Fig. 2a gelangt der
Ansatz 35 wieder in Kontakt mit dem Betätigungsende des Mikro
schalters, so daß beim Zurückdrehen in die Ausgangsstellung
gemäß Fig. 2a die Pumpe wieder abgeschaltet wird.
Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß der erfindungsgemäße
Wasserhahn mit wenigen Teilen einfach aufgebaut werden kann
und durch das Drehen des einzigen Betätigungsorgans 40 sowohl
eine Regulierung des Kaltwassers in der ersten Phase als auch
eine beliebige Mischung von Warm- und Kaltwasser in der zwei
ten Phase ermöglicht. Optional kann eine dritte Phase vorgese
hen werden, in der der Warmwasserstrom regulierbar ist.
Der erfindungsgemäße Wasserhahn ermöglicht daher die in der
Praxis benötigten Funktionen durch ein einziges Betätigungs
organ 40, das lediglich in einer Art, vorzugsweise durch Dre
hen um eine konstante Achse, bewegt wird und daher die Aus
bildung des Wasserhahns auf kleinem Raum ermöglicht.
Claims (9)
1. Wasserhahn mit einem ersten Zuflußkanal (44) für kaltes
Wasser und einem zweiten Zuflußkanal (45) für warmes Was
ser, die jeweils in einer ersten bzw. einer zweiten Steuer
kammer mit einem ersten Ventilabsperrglied (8, 13) bzw.
einem zweiten Ventilabsperrglied (8, 13) enden, wobei die
beiden Ventilabsperrglieder (8, 13) durch ein gemeinsames
Betätigungsglied (40) mittels eines Zahntriebs (33, 29)
durch Drehung um parallele Achsen betätigbar sind und wobei
ein Ring (32) mit zwei an seiner Innenseite ausgebildeten
Verzahnungsabschnitten (42, 43) mit Zahnrädern (29) der
beiden Ventilabsperrglieder (8, 13) bei der Drehung des
Betätigungsgliedes (40) zusammenwirkt, um diese zu öffnen
oder zu schließen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzah
nungsabschnitte (42, 43) des Rings (32) so angeordnet sind,
daß beim kontinuierlichen Drehen des Betätigungsgliedes
(40) aus einer geschlossenen Stellung beider Ventilabsperr
glieder heraus
- - in einer ersten Phase das erste Ventilabsperrglied (8, 13 in 4) öffnet, während das zweite Ventilabsperrglied (8, 13 in 5) noch geschlossen bleibt und
- - in einer zweiten Phase das erste Ventilabsperrglied (8, 13 in 4) allmählich geschlossen und gleichzeitig das zweite Ventilabsperrglied (8, 13 in 5) allmählich geöffnet wird, bis das zweite Ventilabsperrglied (8, 13 in 5) offen und das erste Ventilabsperrglied (8, 13 in 4) geschlossen ist.
2. Wasserhahn nach Anspruch 1, gekennzeichnet, durch eine
dritte Phase, in der nur die Öffnung des zweiten Ventilab
sperrglieds (8, 13 in 5) geändert wird, während das erste
Ventilabsperrglied (8, 13 in 4) geschlossen bleibt.
3. Wasserhahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Betätigungsglied (40) einen Ansatz (35) aufweist,
in dessen Drehweg innerhalb des Wasserhahns ein elektrisch
er Schalter ragt.
4. Wasserhahn nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Steuerkammern in kreiszylindrischen
Kammern (4, 5) angeordnet sind und daß die Absperrorgane
jeweils durch gegeneinander verdrehbare Scheiben (8, 13)
mit Durchlaßöffnungen (9, 14) gebildet sind.
5. Wasserhahn nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
jeweils eine erste Scheibe (8) ortsfest in der Steuerkammer
gelagert ist und daß eine zweite Scheibe (13) plan auf der
ersten Scheibe (8) aufliegt und drehbar ist.
6. Wasserhahn nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Scheiben (8, 13) viertelkreissegmentförmige Durch
laßöffnungen (9, 14) aufweisen.
7. Wasserhahn nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Verzahnung des Ventilabsperrglieds
(8, 13) durch ein Zahnrad (29) gebildet ist, das drehfest
über eine zylindrische Stange (19) mit axial ausgerichteten
Stegen (17) verbunden ist, die als Mitnehmer in Ausnehmun
gen (16) der drehbaren Scheibe (13) eingreifen.
8. Wasserhahn nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet
durch ein zylindrisches Gehäuse (3, 40), das stirnseitig
durch das Betätigungsglied (40) abgeschlossen ist.
9. Wasserhahn nach Anspruch 1 und 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ring (32) an der Innenseite des zylindrischen Ge
häuses (3, 40) geführt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996135614 DE19635614C1 (de) | 1996-09-03 | 1996-09-03 | Wasserhahn |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996135614 DE19635614C1 (de) | 1996-09-03 | 1996-09-03 | Wasserhahn |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19635614C1 true DE19635614C1 (de) | 1998-04-23 |
Family
ID=7804429
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996135614 Expired - Fee Related DE19635614C1 (de) | 1996-09-03 | 1996-09-03 | Wasserhahn |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19635614C1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1484536A1 (de) * | 2003-06-06 | 2004-12-08 | Flühs Drehtechnik GmbH | Mischarmatur |
| EP1406036A4 (de) * | 2001-07-10 | 2004-12-29 | Sankyo Seiki Seisakusho Kk | Ventilantrieb |
| EP1522777A1 (de) * | 2003-10-10 | 2005-04-13 | Grohe Water Technology AG & Co. KG | Mischbatterie |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3820855A1 (de) * | 1988-02-12 | 1989-08-24 | Sol Spa | Betaetigungsvorrichtung fuer mischbatterien fuer kaltes und warmes wasser |
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-
1996
- 1996-09-03 DE DE1996135614 patent/DE19635614C1/de not_active Expired - Fee Related
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