DE19634627C1 - Lenkradsperre für ein Kraftfahrzeug mit Wegfahrsperre - Google Patents
Lenkradsperre für ein Kraftfahrzeug mit WegfahrsperreInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lenkradsperre für ein
Kraftfahrzeug, das mit einer Wegfahrsperre ausgestattet ist
und bei dem diese Wegfahrsperre mit der Lenkradsperre zusam
menwirkt.
Üblicherweise verfügen Kraftfahrzeuge neben einem Türschloß
auch noch über ein Lenkradschloß, das mit demselben Schlüssel
wie das Türschloß gesperrt wird, das mit einer Lenkradsperre
gekoppelt ist und über das sich das Fahrzeug starten läßt.
Seit einiger Zeit verfügen neuere Fahrzeuge darüber hinaus
auch über eine Wegfahrsperre.
Herkömmliche Wegfahrsperren umfassen einen fahrzeugseitigen
Transceiver, der vor dem Anlassen des Fahrzeuges mit einem
Transponder des Benutzers in Verbindung tritt, wobei ein An
lassen des Fahrzeuges nur dann möglich ist, wenn der Tran
sceiver vom Transponder einen für den Transponder spezifi
schen Code empfangen hat. Der Transponder kann dabei bei
spielsweise im Kopf des Autoschlüssels angeordnet sein oder
dem Benutzer des Fahrzeuges separat zur Verfügung stehen.
Die Wegfahrsperre wie auch das Lenkradschloß sind jeweils mit
einem hohen konstruktiven Aufwand verbunden, was die Dieb
stahlsicherung eines mit beiden Systemen ausgestatteten Fahr
zeuges verhältnismäßig teuer macht.
Eine bekannte Lenkradsperre für ein Fahrzeug mit Wegfahrsper
re (DE 44 34 587 A1 oder DE 44 46 613 A1) weist einen Riegel
zum Sperren des Lenkmechanismus auf. Der Riegel kann zwischen
einer Entriegelungsposition und einer Verriegelungsposition
bewegt werden. Eine Sperreinrichtung verhindert eine Bewegung
des Riegels aus der Verriegelungsposition, solange die Weg
fahrsperre des Fahrzeuges aktiviert ist. Sobald die Wegfahr
sperre deaktiviert wird, wird der Riegel freigegeben, so daß
der Riegel durch Drehen des Zündschlüssels aus der Verriege
lungsposition bewegt werden kann. Hierzu muß jedoch der Zünd
schlüssel in das Zünd-/Lenkradschloß eingesteckt und verdreht
werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den konstruktiven
und somit finanziellen Aufwand für die Diebstahlsicherung des
Fahrzeuges zu verringern ohne daß die Sicherheit des Fahr
zeugs beeinträchtigt wird.
Diese Aufgabe wird durch eine Lenkradsperre für ein Fahrzeug
mit Wegfahrsperre mit den in Patentanspruch 1 angegebenen
Merkmalen auf besonders vorteilhafte Art und Weise gelöst.
Die Erfindung zielt darauf ab, das mechanisch überaus aufwen
dige und kostspielige Lenkradschloß eines Fahrzeuges über
flüssig zu machen, ohne auf die Verriegelung des Lenkrades
verzichten zu müssen.
Wie bei einem herkömmlichen System zur Verriegelung des Lenk
rades umfaßt die erfindungsgemäße Lenkradsperre einen Riegel
zum Sperren des Lenkmechanismus, der zwischen einer Entriege
lungsposition und einer Verriegelungsposition bewegbar ist.
Bei der Erfindung wird aber anders als beim Stand der Technik
eine Sperreinrichtung vorgesehen, die eine Bewegung des Rie
gels aus der Verriegelungsposition verhindert, wenn die Weg
fahrsperre des Fahrzeugs aktiviert ist.
Somit bleibt eine Verriegelung des Lenkrades auch dann ge
währleistet, wenn ein Fahrzeugdieb sich beispielsweise ge
waltsam und somit ohne Deaktivierung der Wegfahrsperre Zu
tritt zu dem Fahrzeug verschafft hat.
Wird dagegen die Wegfahrsperre deaktiviert, läßt sich der
Riegel aus der Verriegelungsposition bewegen. Dies geschieht
beispielsweise dadurch, daß der Fahrer des Fahrzeuges den
Schlüssel in eine dafür vorgesehene Ausnehmung einklipst oder
aber eine manuelle Stelleinrichtung betätigt, die das Lenk
radschloß öffnet.
Vorteilhafte Weiterbildung in der Erfindung sind Gegenstand
der Unteransprüche.
Die Erfindung wird nach folgenden anhand der Fig. 1 und 2
erläutert, die jeweils eine Schnittdarstellung einer Lenkrad-
Lenksäulenkombination, einmal von der Seite und einmal von
vorne darstellen.
In den Figuren greift der Riegel 2 der Lenkradsperre in einen
Zahnkranz mit einer Vielzahl von Ausnehmungen 14 des Lenkra
des ein. Selbstverständlich kann der Riegel aber auch an je
der anderen Stelle des Lenkmechanismuses vorgesehen werden,
an der sich das Lenkrad durch Bewegung des Riegels aus einer
Entriegelungsposition in eine Verriegelungsposition blockie
ren läßt.
Wie am besten aus Fig. 1 ersichtlich weist der Riegel 2 ein
Loch 16 auf und ist mit einem Hebel 3 verbunden. Der Hebel 3
ist in der Lenksäule 4 derart gelagert, daß er den Riegel 2
zwischen einer Verriegelungsposition und einer Entriegelungs
position hin- und herbewegen kann, wobei der Riegel 2 nur in
der Verriegelungsposition, nicht aber in der Entriegelungspo
sition in eine von einer Vielzahl von Ausnehmungen 14 ein
greift, die im Inneren des Lenkrades 7 rund um die Lenksäule
herum angeordnet sind.
Durch die Feder 8 wird der Riegel 2 mit einer Kraft beauf
schlagt, die in Bewegungsrichtung des Riegels gerichtet ist
und die den Riegel stets in die Verriegelungsposition
schiebt, wenn dieser nicht durch andere Umstände daran gehin
dert wird.
An dem dem Riegel 2 abgewandten Ende des Hebels 3 ist eine
Ausnehmung 12 vorgesehen. In diese Ausnehmung 12 läßt sich
ein Entriegelungselement 11 einlegen, wodurch der Hebel 3
derart betätigt wird, daß sich der Riegel 2 entgegen der
Kraft der Feder 8 in die Entriegelungsposition bewegt.
Als Entriegelungselement kann dabei der Kopf des Fahrzeug
schlüssels oder jedes andere Element, wie beispielsweise ein
vom Fahrzeugschlüssel separater Transponder, dienen.
Durch den an der Öffnung der Ausnehmung 12 vorgesehenen Vor
sprung 13 wird das Entriegelungselement 11 nach Einlegen in
die Ausnehmung 12 fixiert bzw. verklipst, so daß es durch die
Bewegungen des Fahrzeuges nicht aus der Ausnehmung 12 heraus
fallen kann.
Alternativ hierzu kann der Riegel 3 auch über einen Bowdenzug
betätigt werden, der mit einer an einer anderen Stelle als in
der er in der Fig. 1 gezeigten Stelle angeordneten Ausneh
mung 12 verbunden ist. Als weitere Alternative kann der Hebel
auch derart ausgebildet sein, daß es sich von dem Fahrzeugin
sassen auch direkt manuell betätigen läßt, wobei dann eine
Einrichtung vorzusehen ist, die den Hebel zumindest bis zum
Verlassen des Fahrzeuges in der Stellung hält, in der sich
der Riegel 2 in die Entriegelungsposition befindet.
Am besten aus Fig. 2 ersichtlich ist die Sperreinrichtung
des erfindungsgemäßen Systems, die einen Stift 1, eine erste
Feder 9 und eine Stelleinrichtung 15 umfaßt.
Durch die Kraft der ersten Feder 9 wird der Stift 1 stets in
Richtung des Riegels 2 gedrückt, so daß er in dem Loch 16 des
Riegels 2 einrastet, sobald dieser sich in der Verriegelungs
position befindet.
Die Stelleinrichtung 15 wird dabei durch die Deaktivierung
der Wegfahrsperre aktiviert wodurch der Stift 1 aus dem Loch
16 des Riegels 2 gezogen wird, was eine Bewegung des Riegels
2 aus der Verriegelungsposition in die Entriegelungsposition
mittels des Hebels 3 erlaubt. Die Stelleinrichtung 15 ist da
bei immer dann deaktiviert, wenn die Wegfahrsperre des Fahr
zeuges aktiviert ist, so daß eine Entriegelung der Lenk
radsperre nur bei deaktivierter Wegfahrsperre möglich ist.
Unterhalb des Riegels 2 ist ferner noch eine Schalteinrich
tung 5 vorgesehen, die durch eine Bewegung des Riegels 2 aus
der Verriegelungsposition in die Entriegelungsposition betä
tigt wird. Durch die Betätigung der Schalteinrichtung 5 wird
der Zündkreis des Fahrzeuges geschlossen und die Stellein
richtung 15 deaktiviert.
Im folgenden wird nun die Wirkungsweise der Lenkradsperre be
schrieben.
Bei Besteigen des Fahrzeuges deaktiviert der Fahrer die Weg
fahrsperre, wodurch die Stelleinrichtung 15 aktiviert und der
Stift 1 aus dem Loch 16 des Riegels 2 herausgezogen wird,
Wird nun das Entriegelungselement 11 in die Ausnehmung 12
eingelegt bzw. eingeklipst, wird über den Hebel 3 der Riegel
2 aus der Verriegelungsposition in die Entriegelungsposition
bewegt. Dabei betätigt der Riegel 2 die Schalteinrichtung 5,
wodurch die Stelleinrichtung 15 deaktiviert und der Zündkreis
geschlossen wird.
Da die Stelleinrichtung 15 nun deaktiviert wird, wird der
Stift 1 durch die Feder 9 wieder gegen den Riegel 2 gedrückt,
kann aber nicht in das Loch 16 des Riegel 2 einrasten, da
sich der Riegel 2 jetzt in der Entriegelungsposition befin
det.
Durch das Schließen des Zündkreises des Fahrzeuges durch die
Schalteinrichtung 5 kann der Fahrer nun einen zum Anlassen
des Fahrzeuges vorzusehenen Anlasserschalter betätigen um den
Motor zu starten.
Während der gesamten Fahrt des Fahrzeuges bleibt das Entrie
gelungselement in der Ausnehmung 12 liegen, so daß der Riegel
2 über den Hebel 3 der Entriegelungsposition gehalten wird.
Beim Verlassen des Fahrzeuges entnimmt der Fahrer das Entrie
gelungselement 11 aus der Ausnehmung 12, wodurch der Riegel 2
durch die Kraft der Feder 8 wieder in die Verriegelungsposi
tion geschoben wird. Nachdem der Riegel 2 in der Verriege
lungsposition angekommen ist, rastet automatisch der Stift 1
wieder in das Loch 16 des Riegels 2 ein, wodurch der Riegel 2
gesperrt wird.
Wegen dieser Wirkungsweise der Lenkradsperre kann auch ein
Fahrzeuginsasse, der die Wegfahrsperre nicht deaktiviert hat,
den Riegel 2 nicht aus der Verriegelungsposition in die Ent
riegelungsposition bewegen. Dies gelingt ihm auch dann nicht,
wenn er versucht, den Hebel 3 entweder mit einem Entriege
lungselement oder mit jedem anderen Werkzeug zu betätigen, da
der Stift 1 solange im Loch 16 des Riegels 2 bleibt, bis die
Wegfahrsperre wieder deaktiviert wird.
Damit bei einer potentiellen Manipulation am Hebel 3 der He
bel weder bricht, noch die Lenksäule zerstört wird, ist der
Hebel 3 vorteilhafterweise mit einem elastischen Element ver
sehen oder selbst elastisch ausgeführt, wobei die Elastizität
des elastischen Elementes bzw. des Hebels selbstverständlich
geringer sein muß als die Elastizität der Feder 8, da ande
renfalls über den Hebel 3 der Riegel 2 nicht gegen die Kraft
der Feder 8 aus der Verriegelungsposition in die Entriege
lungsposition bewegt werden könnte.
An dem Entriegelungselement 11 ist vorteilhafterweise eine
Schnur oder eine Lasche angebracht, die bei eingeklipsten
Entriegelungselement 11 aus der Ausnehmung 12 heraussteht,
und mittels der sich das eingeklipste Entriegelungselement 11
leicht wieder aus der Ausnehmung 12 entfernen läßt. Wie be
reits ausgeführt, läßt sich als Entriegelungselement ein Teil
des Fahrzeugschlüssels, wie beispielsweise der Kopf des Fahr
zeugschlüssels, verwenden. Dabei kann der Transponder der
Wegfahrsperre in dem Kopf des Schlüssels und der Transceiver
unter der Ausnehmung angeordnet sein, so daß die Wegfahrsper
re durch Einlegen des Schlüsselkopfes in die Ausnehmung deak
tiviert wird.
Claims (14)
1. Lenkradsperre für ein Fahrzeug mit Wegfahrsperre mit
- - einem Riegel (2) zum Sperren des Lenkmechanismus, der zwi schen einer Entriegelungsposition und einer Verriegelungspo sition bewegbar ist, und
- - einer Sperreinrichtung (1, 9, 15), die eine Bewegung des Riegels (2) aus der Verriegelungsposition verhindert, wenn die Wegfahrsperre des Fahrzeuges aktiviert ist,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Sperreinrichtung einen Stift (1), eine erste Feder (9) und eine elektromechanische Stelleinrichtung (15) auf weist,
- - daß der Riegel (2) ein Loch (16) aufweist, in das der in seiner Längsrichtung bewegbare Stift (1) durch die Kraft der ersten Feder (9) geschoben wird, wenn sich der Riegel (2) in der Verriegelungsposition befindet, und
- - daß beim Deaktivieren der Wegfahrsperre die Stelleinrichtung (15) aktiviert wird, wodurch der Stift gegen die Kraft der ersten Feder (9) aus dem Loch (16) im Riegel (2) gezogen wird.
2. Lenkradsperre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Riegel (2) mittels eines Hebels (3) aus der Verriegelungs
position in Entriegelungsposition bewegt wird.
3. Lenkradsperre nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine
Ausnehmung (12) zur Aufnahme eines Entriegelungselementes
(11), wobei durch Einbringen des Entriegelungselementes in die
Ausnehmung der Riegel (2) mittels dem Hebel (3) aus der Ver
riegelungsposition in die Entriegelungsposition bewegt wird.
4. Lenkradsperre nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine
zweite Feder (8), durch die der Riegel (2) in die Verriege
lungsposition bewegt wird, wenn das Entriegelungselement aus
der Ausnehmung entfernt wird.
5. Lenkradsperre nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine
Schalteinrichtung (5), die durch die Bewegung des Riegels (2)
in die Entriegelungsposition betätigt wird, wobei durch Betä
tigung der Schalteinrichtung der Zündkreis des Fahrzeuges ge
schlossen und die Stelleinrichtung deaktiviert wird.
6. Lenkradsperre nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Hebel (3) ein elastisches Element umfaßt, dessen Elastizi
tät geringer als die Elastizität der zweiten Feder (8) ist.
7. Lenkradsperre nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Hebel (3) bei Einlegen des Entriegelungselementes (11) in
die Ausnehmung (12) über einen Bowdenzug betätigt wird.
8. Lenkradsperre nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ausnehmung (12) einen Vorsprung (13) ausweist, durch den
sich das Entriegelungselement (11) in die Ausnehmung einklip
sen läßt.
9. Lenkradsperre nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das Entriegelungselement (11) ein Element umfaßt, das bei ein
geklipsten Entriegelungselement aus der Ausnehmung (12) her
aussteht und an dem sich das Entriegelungselement aus der Aus
nehmung ziehen läßt.
10. Lenkradsperre nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kopf eines Schlüssels als Entriegelungselement verwendet
wird.
11. Lenkradsperre nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Transponder in dem Kopf des Schlüssels angeordnet ist
und daß ein Transceiver der Wegfahrsperre unter der Ausnehmung
angeordnet ist.
12. Lenkradsperre nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wegfahrsperre durch Einlegen des Schlüsselkopfes in
die Ausnehmung deaktiviert wird.
13. Lenkradsperre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
sich der Riegel (2) nach Deaktivierung der Wegfahrsperre manu
ell aus der Verriegelungsposition in die Entriegelungsposition
bewegen läßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996134627 DE19634627C1 (de) | 1996-08-27 | 1996-08-27 | Lenkradsperre für ein Kraftfahrzeug mit Wegfahrsperre |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996134627 DE19634627C1 (de) | 1996-08-27 | 1996-08-27 | Lenkradsperre für ein Kraftfahrzeug mit Wegfahrsperre |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19634627C1 true DE19634627C1 (de) | 1997-11-20 |
Family
ID=7803832
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996134627 Expired - Fee Related DE19634627C1 (de) | 1996-08-27 | 1996-08-27 | Lenkradsperre für ein Kraftfahrzeug mit Wegfahrsperre |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19634627C1 (de) |
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- 1996-08-27 DE DE1996134627 patent/DE19634627C1/de not_active Expired - Fee Related
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |