DE19633109A1 - Airbag-Rückhaltesystem - Google Patents
Airbag-RückhaltesystemInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Airbag-Rückhaltesystem für ein Kraftfahrzeug, mit einem beim
Aktivieren durch eine Austrittsöffnung in einem Teil einer Innenraumverkleidung des
Kraftfahrzeugs austretenden Airbag, wobei die Austrittsöffnung durch eine Abdeckung
verschlossen ist, welche mit einem Fangband gesichert ist, dessen eines Ende mit der
Abdeckung verbunden ist und dessen anderes Ende in Form einer Schlaufe um ein
Verankerungselement herumgelegt ist. Die Erfindung betrifft weiter eine Abdeckung für
eine Airbag-Austrittsöffnung eines Airbag-Rückhaltesystems.
Es ist bereits eine Vielzahl von Airbag-Rückhaltesystemen als Beifahrerschutz bekannt,
bei denen der Airbag beim Aktivieren durch eine Austrittsöffnung in der Instrumenten
tafel ausgestoßen wird, die in den meisten Fällen durch einen lösbar befestigten Deckel
verschlossen ist, welcher durch den sich aufblähenden Airbag in den Innenraum des
Kraftfahrzeugs gestoßen wird. Das Aufblasen des Airbags erfolgt in wenigen Sekunden
bruchteilen, so daß der Deckel stark beschleunigt wird. Das Fangband verhindert zum
einen, daß der Deckel umherfliegt und die Fahrzeuginsassen verletzt, indem es den
Bewegungsradius des Deckels auf einen außerhalb der Reichweite der Fahrzeuginsassen
liegenden Bereich beschränkt, und gibt zum anderen durch eine geeignete Wahl des
Befestigungspunkts die Bewegungsrichtung des Deckels vor.
In älteren Veröffentlichungen wurde noch vorgeschlagen, das Fangband mit Nieten
(DE-OS 21 62 687) oder Schrauben (DE-OS 20 52 357) zu befestigen. Jedoch hat man bald
erkannt, daß die beim Anbringen der Nieten oder Schrauben im Fangband gebildeten
Löcher Schwachstellen sind, die zu einem Abriß des Fangbandes führen können,
insbesondere dann, wenn die Nieten bzw. Schrauben wie in den genannten Druck
schriften so angebracht sind, daß sie die gesamte beim Aufstoßen des Deckels in das
Fangband eingeleitete Zugkraft abfangen. Außerdem sind die Nieten bzw. Schrauben so
am Airbagmodul und am Deckel angebracht, daß für Wartungsarbeiten am Modul oder
zum Lösen der Schrauben bzw. Nieten der Deckel geöffnet werden muß, wodurch die
Gefahr einer Beschädigung des Deckels besteht, der an einer für die Fahrzeuginsassen
gut sichtbaren exponierten Stelle angebracht ist.
Demgegenüber offenbart die als nächstkommender Stand der Technik angesehene
EP-A 0 638464 ein Fangband, dessen beide Enden zu einer Schlaufe geformt sind,
wodurch die Gefahr eines Abreißens des Fangbandes gebannt ist. Durch die deckel
seitige Schlaufe ist dort ein schmales Blech hindurchgeführt und mit Nieten am Deckel
befestigt, während das durch die andere Schlaufe hindurchgesteckte Verankerungs
element von einer massiven Metallstange gebildet wird, die in eine mit einem Längs
schlitz versehene zylindrische Aufnahme eines Generatorgehäuses des Airbagmoduls
geschoben und durch stirnseitig am Generatorgehäuse angebrachte Platten in der
Aufnahme gesichert wird. Die Befestigung des Fangbandes am Generatorgehäuse hat
jedoch zur Folge, daß bei Wartungsarbeiten am Airbagmodul das Fangband und der
Deckel ebenfalls entfernt werden müssen, wodurch neben dem größeren Arbeitsauf
wand ebenfalls wieder die Gefahr einer Beschädigung des Deckels besteht.
Bei einem anderen, in der EP-A 0465 869 offenbarten Airbag-Rückhaltesystem mit
einer entlang einer Sollbruchstelle einstückig mit der Instrumententafel verbundenen
Abdeckung ist das Fangband zu einer einzigen durchgehenden Schlaufe geformt, die
sowohl mit der Abdeckung als auch mit einem Halteelement für die Befestigung der
Instrumententafel verbunden ist (Spalte 4, Zeilen 36 bis 41), wobei aus der Zeichnung
hervorgeht, daß die Verbindung mit dem Halteelement dadurch erfolgt, daß die Schlaufe
um einen schmalen randseitigen Steg eines Airbag-Gehäuses herumgelegt ist, der
wiederum in eine Ausnehmung im Halteelement eingreift. Dies bedeutet jedoch, daß
sich das Airbag-Gehäuse zu Wartungszwecken nicht entnehmen läßt, da es über das
Fangband mit der in die Instrumententafel integrierten Abdeckung verbunden ist.
Außerdem besteht die Gefahr, daß die Schlaufe aus ihrer Verankerung am Airbag-
Gehäuse ausreißt, da sie nur von dem schmalen Steg gehalten wird.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Rückhaltesystem der
eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß sich das Airbagmodul zur
Inspektion oder Wartung ausbauen läßt, ohne daß die Abdeckung oder das Fangband
ausgebaut oder gelöst werden müssen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Verankerungselement
unabhängig von Komponenten eines den Airbag umfassenden Airbagmoduls lösbar an
einem ortsfesten Halteelement des Kraftfahrzeugs befestigbar ist. Der Erfindung liegt
der Gedanke zugrunde, die Abdeckung, das Fangband und das Verankerungselement als
eine vom Airbagmodul getrennte Baugruppe auszubilden, deren Komponenten sämtlich
vom Airbagmodul unabhängig sind. Die aus der Abdeckung, dem Fangband, dem Ver
ankerungselement und ggf. weiteren Bauteilen bestehende Baugruppe ist vorzugsweise
so gestaltet, daß sie mindestens zum Teil vormontiert werden kann, so daß beim
Anbringen nur die Abdeckung am Rand der Austrittsöffnung eingerastet und das
Verankerungselement durch die Schlaufe gesteckt und dann am Halteelement befestigt
werden braucht. Durch die Trennung vom Airbagmodul und durch eine entsprechende,
von der Rückseite der Innenraumverkleidung her zugängliche Anbringung des Airbag
moduls kann dieses zur Inspektion oder Wartung entnommen werden, ohne die Ab
deckung zu öffnen oder das Fangband zu lösen.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß das Verankerungselement
und das Halteelement formschlüssig ineinandergreifen, wobei sich ein Teil der um das
Verankerungselement herumgelegten Schlaufe des Fangbandes zwischen dem Veranke
rungselement und dem Halteelement hindurch erstreckt und vorzugsweise durch An
pressen des Verankerungselements gegen das Halteelement zwischen diesen einge
klemmt ist, so daß die beim Aktivieren des Airbags in das Fangband eingeleitete Zug
kraft großflächig vom Verankerungselement und zum Teil auch unmittelbar vom Halte
element aufgenommen wird.
Das Verankerungselement ist zweckmäßig auf beiden Seiten des Fangbandes am Halte
element festgeschraubt, wobei es das Halteelement gemäß einer weiteren bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung umgreift, um die Befestigungsschrauben im Fall einer
Beaufschlagung des Fangbandes mit einer Zugkraft zu entlasten.
Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß das Halteelement
von einem Träger oder einer Verstrebung gebildet wird, die Teil der geschweißten
Karosserie des Kraftfahrzeugs ist, wobei bei einer Verwendung des Rückhaltesystems
als Beifahrer-Airbag der mit der Austrittsöffnung versehene Teil der Innenraumverklei
dung vorzugsweise von einer Instrumententafel gebildet wird und das Halteelement Teil
eines Instrumententafeltragrahmens ist.
In diesem Fall stützt sich zweckmäßig auch der Gasgenerator des Airbagmoduls gegen
den Instrumententafeltragrahmen ab, jedoch an einer anderen Stelle und vorzugsweise
so, daß er von der Unterseite oder Rückseite der Instrumententafel her zugänglich ist
und auch von dort aus zur Inspektion oder Wartung entnommen werden kann, ohne die
Abdeckung oder das Fangband zu lösen. Demgegenüber könnte die Austrittsöffnung bei
einem in einer Türe eines Kraftfahrzeugs integrierten Seiten-Airbag in der Türverklei
dung ausgebildet und das Halteelement Teil einer inneren Türverstrebung sein.
Um eine sichere und gleichzeitig unsichtbare Anbringung des Fangbandes an der Ab
deckung zu ermöglichen, ist die Abdeckung gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der
Erfindung doppelwandig ausgebildet, wobei das mit der Abdeckung verbundene Ende
des Fangbandes an einer dem Airbag zugewandten inneren Wand befestigt ist, und
vorzugsweise zwischen der inneren Wand und einer mit der inneren Wand ver
schraubten Klemmplatte festgehalten wird. Das Fangband ist im wesentlichen in der
Mitte der Abdeckung befestigt und in einem Zwischenraum zwischen den beiden
Wänden zu einer an einem Rand der Abdeckung angeordneten Durchtrittsöffnung
geführt, so daß es als flexibles Schwenkgelenk wirkt, um das die Abdeckung nach
einem Lösen vom Rand der Austrittsöffnung zu der am besten geeigneten Seite hin
aufgeschwenkt wird.
Eine weitere bevorzugte und ggf. für sich selbst patentbegründende Ausgestaltung der
Erfindung betrifft eine Abdeckung für eine Airbag-Austrittsöffnung, die mit Clipsen be
festigt ist, welche im Unterschied zu den aus dem US-Patent 5,403,034 bekannten
Clipsen ebenfalls nicht am Airbagmoduls angebracht sind, sondern unabhängig davon an
einem Rand der Airbag-Austrittsöffnung, wobei sie mit einem Rastanker in die Ab
deckung eingreifen. Die Clipse weisen bevorzugt eine U-förmige seitliche Befestigungs
ausnehmung für den stufenförmig abgesetzten Rand der Airbag-Austrittsöffnung auf, so
daß sie sich einfach von der Seite her auf diesen aufstecken lassen. Die Rastanker sind
vorzugsweise elastisch verformbar und greifen in eine Durchtrittsöffnung in der Ab
deckung ein, wobei sie parallel zueinander in derjenigen Richtung ausgerichtet sind, in
der vom Airbag ein Druck auf die Abdeckung ausgeübt wird. Die Rastanker werden
dabei vorteilhafterweise durch den Rand der Durchtrittsöffnungen zusammengedrückt
und lösen sich unter Freigabe der Abdeckung aus diesen.
Um sicherzustellen, daß die Clipse dabei in ihrer Lage auf dem Rand der Austrittsöff
nung zurückbleiben, schließen die von entgegengesetzten Seiten gegen den Rand der
Austrittsöffnung anliegende Begrenzungswände der Ausnehmung mit einer Längsachse
des Rastanker einen Winkel von 90 Grad ein. Außerdem weisen die Clipse zweckmäßig
in einer der beiden Begrenzungswände der Befestigungsausnehmung vorzugsweise eine
Rastausnehmung für einen über den Rand der Austrittsöffnung überstehenden Rast
nocken auf.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausfüh
rungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Teil einer Instrumententafel mit integriertem
Airbagmodul;
Fig. 2 einen vergrößerten Querschnitt durch die mit der Abdeckung verschlossene
Airbag-Austrittsöffnung aus Fig. 1;
Fig. 3 eine schematische Draufsicht vom Innenraum auf die mit Befestigungs
clipsen für die Abdeckung versehene Airbag-Austrittsöffnung;
Fig. 4 eine schematische perspektivische Ansicht eines hinter einem Instrumenten
tafeltragrahmen befestigten Verankerungselements für ein die Abdeckung
sicherndes Fangband.
Das in der Zeichnung dargestellte, für einen Beifahrer vorgesehene Airbag-Rückhalte
system besteht im wesentlichen aus einem Airbagmodul 2, das einen von einem Luft
sackbehälter 4 umschlossenen zusammengefalteten Airbag (nicht sichtbar) und einen in
einem Generatorgehäuse 6 enthaltenen Gasgenerator (ebenfalls nicht sichtbar) umfaßt
und hinter einer Instrumententafel 8 angeordnet ist, die eine mit einer Abdeckung 12
verschlossene Austrittsöffnung 10 für den Airbag aufweist. Im Falle einer Aktivierung
kann der Airbag durch die Austrittsöffnung 10 in einen Innenraum 14 des Kraftfahr
zeugs austreten, nachdem er die Abdeckung 12 von innen her aus ihrem Sitz bzw. aus
ihrer Verankerung gedrückt hat.
Um zu verhindern, daß sich die von der Instrumententafel 8 gelöste und durch den sich
aufblähenden Airbag beschleunigte Abdeckung 12 unkontrolliert durch den Innenraum
14 bewegt, ist sie mit Hilfe eines Fangbandes 16 gesichert, dessen eines Ende 18 an
der Abdeckung 10 befestigt ist, und dessen anderes Ende 20 zu einer zusammenge
nähten Schlaufe 22 geformt ist. Durch die Schlaufe 22 ist ein Verankerungselement 24
in Form eines langgestreckten Metallprofils geschoben, welches seinerseits lösbar an
einem als Halteelement dienenden Träger 27 befestigt ist, der einen Teil des die Instru
mententafel 8 stützenden Instrumententafeltragrahmens 26 bildet. Das Verankerungs
element 24 weist einen im wesentlichen U-förmigen, an die rückseitige Form des
Trägers 27 angepaßten Querschnitt auf, so daß das Verankerungselement 24 form
schlüssig gegen diesen anliegt und den Träger 27 von hinten her teilweise umgreift.
Der mit der Karosserie des Kraftfahrzeugs verschraubte Instrumententafelträger 26
eignet sich besonders gut für eine Anbringung des Verankerungselements 24, weil sich
erstens der Träger 27 in unmittelbarer Nähe eines Randes 28 der Austrittsöffnung 10
befindet und somit das Fangband 16 verhältnismäßig kurz bemessen werden kann, weil
zweitens dessen freie Rückseite allgemein in eine Richtung weist, die der Richtung der
Zugkraft im gespannten Fangband 16 entgegengesetzt ist, und weil dieser drittens eine
ausreichende Stabilität aufweist, um die im Falle einer Aktivierung des Airbags vom
Fangband 16 auf ihn ausgeübte Zugkraft ohne Verformung aufzunehmen. Außerdem
verläuft der Träger 27 des Instrumententafeltragrahmens 26 oberhalb der Austritts
öffnung 10, so daß das am oberen Rand der Abdeckung 10 befestigte Fangband 16 im
Falle einer Aktivierung des Airbags ein oberhalb der Abdeckung 12 liegendes flexibles
Schwenkgelenk bildet, das dafür sorgt, daß die Abdeckung 12 nach oben in Richtung
einer nicht dargestellten Windschutzscheibe des Kraftfahrzeugs verschwenkt wird, wo
sie die Entfaltung des Airbags am wenigsten behindert.
Das Verankerungselement 24 ist mit Hilfe zweier nicht dargestellter Befestigungs
schrauben von hinten her mit dem Träger 27 verschraubt, wobei die Schraubenboh
rungen 30 für die beiden Befestigungsschrauben in einem solchen Abstand links und
rechts vom Fangband 16 im Verankerungselement 24 und im Träger 27 angeordnet
sind, daß die Befestigungsschrauben nicht in das Fangband 16 eindringen (Fig. 4).
Durch die Verschraubung wird ein zwischen dem Verankerungselement 24 und dem
Träger 27 liegender Teil der Schlaufe 22 zwischen diesen festgeklemmt. Die freien
Enden der nach vorne weisenden Schenkel 32, 34 des Verankerungselements 24 sind
vom Träger 27 weg nach außen abgebogen, so daß das gestraffte Fangband 16 an
diesen Stellen nicht gegen die Kanten des Verankerungselements 24 gedrückt wird.
Die Nahtstelle 36, an der Fangband 16 zur Schlaufe 22 zusammengenäht ist, befindet
sich in der Nähe des freien Endes des vorderen, der Abdeckung 12 zugewandten
Schenkels 32 des Verankerungselements 24, d. h. an einer Stelle an der die Naht beim
Straffen des Fangbandes 16 nicht zum Aufreißen neigt. Zwischen der Nahtstelle 36 und
der Abdeckung 12 ist ein Teil des Fangbandes 16 auf der schräg nach oben weisenden
flachen Wand des Luftsackbehälters 4 übereinandergelegt, um zu verhindern, daß sich
das Fangband 16 beim Straffen in unerwünschter Weise an einer Ecke oder Kante
verfängt.
Die Abdeckung 12 ist doppelwandig ausgebildet, und besteht im wesentlichen aus eine
dem Innenraum 14 zugewandten Deckel 38 und einem dem Airbagmodul 2 zuge
wandten Deckelträgerblech 40, die unter Freilassen eines mit Polyurethanschaum ge
füllten Zwischenraums 42 miteinander verbunden sind, so daß sich das Ende 18 des
Fangbandes 16 vom Innenraum 14 aus unsichtbar am Deckelträgerblech 40 befestigen
läßt. Das Fangband 16 erstreckt sich durch eine Durchtrittsöffnung 44 am oberen Rand
der Abdeckung 12 in den Zwischenraum 42 und ist etwa in der Mitte des Deckelträger
blechs 40 befestigt, wobei sein Ende 18 zwischen diesem und einer dagegen anliegen
den Halteplatte 46 festgeklemmt ist. Die Halteplatte 46 ist von der Innenseite des
Deckelträgerblechs 40 aus festgeschraubt. Der Bereich um die Durchtrittsöffnung 44
herum ist mit einem dünnen Blech 48 verstärkt, das eine hinter der Durchtrittsöffnung
44 liegende Schlitzöffnung 50 für das Fangband 16 aufweist und mit dem Deckel
trägerblech 40 verschraubt oder vernietet ist.
Zur Montage wird zuerst das eine Ende 18 des Fangbandes 16 am Deckelträgerblech 40
befestigt und anschließend der Deckel 38 durch Verschäumung angebunden. Danach
wird die Schlaufe 22 des Fangbandes 16 über das Verankerungselement 24 geschoben
und dieses daraufhin mit dem Träger 27 des Instrumententafeltragrahmens 26
verschraubt. Anschließend wird die Austrittsöffnung 10 mit der Abdeckung 12
verschlossen. Beide Enden 18, 20 des Fangbandes 16 werden vor der Montage vernäht,
um ein Ausfransen zu verhindern.
Die Abdeckung 12 ist mit Clipsen 52 an dem abgestuften Rand 28 der Austrittsöffnung
10 angebracht. Die aus einem elastisch verformbaren Kunststoffmaterial oder aus
Federstahl hergestellten Clipse 52 werden an vorgebenen Stellen auf dem Rand 28
befestigt und weisen jeweils einen Rastanker 54 auf, der aus zwei fingerartigen, mit
seitlich überstehenden Widerhaken 56 versehenen Rastelementen 58 bestehen, welche
sich in Richtung einer Längsachse 60 des Rastankers 54 zusammendrücken lassen und
beim Loslassen durch die elastische Rückstellkraft wieder in ihre Ausgangslage zurück
kehren. Jeweils eines der beiden Rastelemente 58 jedes Rastankers 54 ist etwas länger
als das andere, so daß es sich beim Zusammendrücken über das kürzere Rastelement
58 legen kann, wodurch sich der Querschnitt des zusammengedrückten Rastankers 54
im Bereich der Widerhaken 56 weiter verkleinern läßt. Die Widerhaken 56 sind zu einer
Spitze 62 am freien Ende des Rastankers 54 hin angeschrägt, so daß sie sich leicht in
eine von mehreren Durchtrittsöffnungen 64 einführen lassen, die an entsprechenden
Stellen in einem umlaufenden Flansch 65 vorgesehen sind, welcher randseitig über die
Innenseite des Deckelträgerblechs 40 übersteht. Nach dem Einclipsen hintergreifen die
Widerhaken 56 den Rand der Durchtrittsöffnung 64 und halten die Abdeckung 12 in
ihrem Sitz gegen die Instrumententafel 8 anliegend fest. Die Widerhaken 56 sind auch
zu einem Fuß 68 des Rastankers 54 hin angeschrägt, so daß der Rand der Durchtritts
öffnung 64 die Rastelemente 58 unter Freigabe der Abdeckung 12 zusammendrückt,
wenn der sich aufblähende Airbag einen Druck auf die Innenseite des Deckelträger
blechs 40 ausübt.
Die Clipse 52 weisen eine seitliche Befestigungsausnehmung 66 mit im wesentlichen
U-förmigem Querschnitt für den Rand 28 der Austrittsöffnung 10 auf. Die von den
Schenkeln des U-Profils gebildeten gegenüberliegenden Begrenzungswände 70, 72 der
Befestigungsausnehmung 66 sind zur Längsachse 60 des Rastankers 54 senkrecht und
weisen einen der Dicke des Randes 28 entsprechenden Abstand voneinander auf, so
daß sich die Clipse 52 quer zur Längsachse 60 des Rastankers 54 auf den umlaufenden
Rand 28 der Airbag-Austrittsöffnung 10 aufstecken lassen. Die Begrenzungswände 70,
72 sind an ihren freien Enden nach außen abgebogen, um das Einführen des Randes 28
in die Befestigungsausnehmung 66 zu erleichtern. Während die eine der beiden Begren
zungswände 70 den Rastanker 54 trägt, so daß sich dessen Fuß 68 nach dem Auf
stecken der Clipse 52 über diese Begrenzungswand 70 auf dem Rand 28 der Airbag-
Austrittsöffnung 10 abstützt, weist die andere, gegenüberliegende Begrenzungswand
72 eine Rastausnehmung 74 für einen zur Innenkante 76 des Randes 28 hin abge
schrägten und über dessen dem Airbagmodul 2 zugewandte Unterseite 78 überstehen
den Rastnocken 80 auf. Ein nach dem Eingriff der Rastnocken 80 in die Rastausneh
mungen 74 vorhandenes Spiel gewährleistet, daß die Clipse 52 um einige Zehntelmilli
meter auf dem Rand 28 der Airbag-Austrittsöffnung 10 verschiebbar sind, so daß
Toleranzen im Hinblick auf ein Fluchten der Längsachsen 60 der Rastanker 54 bzw. der
Durchtrittsöffnungen 64 ausgeglichen werden können.
Um die im Falle einer Aktivierung beim Aufblasen des Airbag in den Luftsackbehälter 4
und über diesen in das Generatorgehäuse 6 eingeleitete Rückstoßkraft abzufangen,
stützt sich das Generatorgehäuse 6 auf seiner zum Airbag entgegengesetzten Seite
beidseitig über einen Halteflansch 82 und hier unterbrochen dargestellte Haltebleche 88
an einem Zentralrohr 90 ab, das seinerseits auch den Instrumententragrahmen 26 hält
und in der Karosserie zwischen den sogenannten A-Säulen verschraubt
ist.
Claims (13)
1. Airbag-Rückhaltesystem für ein Kraftfahrzeug, mit einem beim Aktivieren durch eine
Austrittsöffnung in einem Teil einer Innenraumverkleidung austretenden Airbag,
wobei die Austrittsöffnung durch eine Abdeckung verschlossen ist, welche mit
einem Fangband gesichert ist, dessen eines Ende mit der Abdeckung verbunden ist
und dessen anderes Ende in Form einer Schlaufe um ein Verankerungselement
herumgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungselement (24)
unabhängig von Komponenten (4, 6) eines den Airbag umfassenden Airbagmoduls
(2) lösbar an einem ortsfesten Halteelement des Kraftfahrzeugs befestigbar ist.
2. Airbag-Rückhaltesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Fangband (16) und die Abdeckung (12) eine Baugruppe bilden, die mit Hilfe des
Verankerungselements (24) unabhängig vom Airbagmodul (2) montierbar ist.
3. Airbag-Rückhaltesystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verankerungselement (24) und das Halteelement formschlüssig ineinandergreifen.
4. Airbag-Rückhaltesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich
net, daß das Verankerungselement (24) das Halteelement umgreift, wobei sich ein
Teil der Schlaufe (22) zwischen dem Verankerungselement (24) und dem Halteele
ment hindurch erstreckt.
5. Airbag-Rückhaltesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich
net, daß das Verankerungselement (24) ein Metallprofil mit im wesentlichen U-för
migem Querschnitt ist, das gegen das von einem Träger (27) oder einer Verstrebung
der Kraftfahrzeugkarosserie gebildete Halteelement anliegt.
6. Airbag-Rückhaltesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich
net, daß der mit der Airbag-Austrittsöffnung (10) versehene Teil der Innenraumver
kleidung von einer Instrumententafel (8) gebildet wird und das Halteelement Teil
eines Instrumententafeltragrahmens (26) ist.
7. Airbag-Rückhaltesystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Air
bagmodul (2) von einer Rückseite oder Unterseite der Instrumententafel (8) her
zugänglich ist.
8. Airbag-Rückhaltesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeich
net, daß die Abdeckung (12) doppelwandig ausgebildet und das mit der Abdeckung
(12) verbundene Ende (18) des Fangbandes (16) an der dem Airbagmodul (2) zuge
wandten inneren Wand befestigt ist.
9. Airbag-Rückhaltesystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende
(18) des Fangbandes (16) im wesentlichen in der Mitte der Abdeckung (12) befe
stigt ist und in einem Zwischenraum (42) zwischen den beiden Wänden (38, 40) zu
einer Durchtrittsöffnung (44) geführt ist, die in der Nähe eines Randes der Ab
deckung (12) angeordnet ist.
10. Abdeckung für eine Airbag-Austrittsöffnung, insbesondere zur Verwendung bei
einem Airbag-Rückhaltesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet
durch eine Mehrzahl von Clipsen (52), die an einem stufenförmig abgesetzten Rand
(28) der Airbag-Austrittsöffnung (10) befestigt sind und mit einem elastisch
verformbaren Rastanker (52) in passend angeordnete Durchtrittsöffnungen (64) in
der Abdeckung (12) eingreifen.
11. Abdeckung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Clipse (52) eine
seitliche Befestigungsausnehmung (66) für den Rand (28) der Airbag-Austrittsöff
nung (10) aufweisen.
12. Abdeckung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsaus
nehmung (66) im wesentlichen U-förmig ist, wobei von entgegengesetzten Seiten
gegen den Rand (28) der Airbag-Austrittsöffnung (10) anliegende Begrenzungs
wände (70, 72) der Befestigungsausnehmung (66) mit einer Längsachse (60) des
Rastankers (54) einen Winkel von 90 Grad einschließen.
13. Abdeckung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine (70) der beiden
gegenüberliegenden Begrenzungswände (70, 72) den Rastanker (54) trägt und die
andere (72) eine Rastausnehmung (74) für einen über den Rand (28) der Airbag-
Austrittsöffnung (10) überstehenden Rastnocken (80) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19633109A DE19633109B4 (de) | 1995-08-25 | 1996-08-16 | Airbag-Rückhaltesystem |
Applications Claiming Priority (3)
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