DE19633633A1 - Lenkventil für Hilfskraftlenkungen - Google Patents
Lenkventil für HilfskraftlenkungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Lenkventil für Hilfskraft
lenkungen, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1. Dieses
Lenkventil weist eine Eingangswelle und eine Ausgangswelle
auf, die miteinander durch einen Drehstab verbunden sind.
Eine Ventilbuchse umgibt die Eingangswelle und ist mit der
Ausgangswelle drehfest verbunden. Eine Mittenzentrierein
richtung unterstützt den Drehstab in seiner Ventilrückstel
lung. Dabei weist die Mittenzentriereinrichtung zwei Kupp
lungshälften auf, von denen die eine mit der Eingangswelle
und die andere mit der Ausgangswelle verbunden ist. Wenig
stens eine der beiden Kupplungshälften ist durch die Kraft
eines torsionssteifen, in Axialrichtung elastischen Federe
lementes in Richtung auf die andere Kupplungshälfte beauf
schlagt. Ein Rückwirkungskolben ist mit einer der beiden
Kupplungshälften verbunden und wird von einem, in einem
Rückwirkungsraum herrschenden Rückwirkungsdruck beauf
schlagt.
Ein derartiges Lenkventil ist aus der EP-B1-646 080
bekannt. Bei diesem bekannten Lenkventil ist der Rückwir
kungskolben drehfest mit der Eingangswelle verbunden. Das
Reibmoment eines Dichtringes, der zwischen dem Rückwir
kungskolben und einem zugehörigen Ventilgehäuse angeordnet
ist, wirkt einer Drehbewegung der Eingangswelle entgegen.
Dadurch erhöht sich die Ventilhysterese.
Rückstellkräfte des Fahrwerks sollen das Lenkgetriebe
in die Geradeausfahrt-Stellung ausrichten. Den Rückstell
kräften des Fahrwerks wirken Reibkräfte im Lenksystem ent
gegen. Reibkräfte im Lenkventil verursachen aufgrund der
Lenkungsübersetzung einen großen Anteil an der Gesamtrei
bung des Lenkgetriebes. Besonders störend sind jedoch die
jenigen Reibkräfte, die auf die Eingangswelle wirken, da
sie bei einer vom Fahrwerk hervorgerufenen Rückstellbewe
gung des Lenkgetriebes in Richtung auf die Geradeausfahrt-Stel
lung eine Auslenkung des Lenkventils und damit einen
Hydraulikdruck im Servomotor verursachen, der den Rück
stellkräften entgegenwirkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Rei
bungskräfte des bekannten Lenkventiles zu verringern.
Diese Aufgabe wird durch das im Anspruch 1 gekenn
zeichnete Lenkventil gelöst. Dazu ist der Rückwirkungskol
ben mit der Ausgangswelle drehfest verbunden. Dadurch ist
mit der Eingangswelle nur noch eine Kupplungshälfte ohne
bewegliche Dichtungen verbunden, so daß im Bereich der Ein
gangswelle keine "Rotationsreibung" durch zusätzliche Dich
tungen entsteht.
Zweckmäßige und vorteilhafte Ausgestaltungen der Er
findung sind in den Unteransprüchen angegeben. Insbesondere
ist es vorteilhaft, wenn das Federelement mit seinem einen
Ende an dem Rückwirkungskolben und mit seinem anderen Ende
an der Ventilbuchse befestigt ist. Da das Federelement tor
sionssteif ist - in einer vorteilhaften Ausgestaltung ist
das Federelement als Metallfaltenbalg ausgebildet -, so ist
der Rückwirkungskolben über das Federelement und die Ven
tilbuchse mit der Ausgangswelle des Lenkventils drehfest,
aber axial verschiebbar, verbunden. Der Metallfaltenbalg
kann in vorteilhafter Weise bereits vor der eigentlichen
Ventilendmontage, insbesondere vor dem Verbohren der hy
draulischen Mitte, unter fertigungstechnisch optimalen Be
dingungen mit der Ventilbuchse und dem Rückwirkungskolben
verbunden werden, beispielsweise durch ein Löt- oder
Schweißverfahren. Zweckmäßig ist es, wenn der Rückwirkungs
raum zwischen dem Rückwirkungskolben und der Ventilbuchse
angeordnet ist und wenn in diesem Rückwirkungsraum der Me
tallfaltenbalg aufgenommen ist. Durch diese Anordnung wird
der Wellendichtring zwischen der Eingangswelle und dem Ven
tilgehäuse nur mit Rücklaufdruck beaufschlagt, so daß hier
nur eine sehr geringe Reibung auftritt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand zweier in der
Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläu
tert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch das erfindungsgemä
ße Lenkventil in einem ersten Ausführungs
beispiel mit schematisch dargestelltem Hy
draulikkreislauf;
Fig. 2 den Längsschnitt der Fig. 1, jedoch in ver
größertem Maßstab;
Fig. 3 den Längsschnitt der Fig. 2 in einem zweiten
Ausführungsbeispiel.
Das Lenkventil ist in dem Ausführungsbeispiel als
Drehschieberventil 1 ausgebildet, das in einem Ventilgehäu
se 2 einer Hilfskraftlenkung 3 aufgenommen ist. Das Dreh
schieberventil 1 enthält ein erstes Ventilelement in der
Form eines Drehschiebers 4, der mit einer Eingangswelle 5
fest verbunden ist. Der Drehschieber 4 und die Eingangswel
le 5 sind zusammen über Wälzlager 6 und 7 in einer Ventil
buchse 8 drehbar geführt. Die Ventilbuchse 8 ihrerseits ist
in dem Ventilgehäuse 2 drehbar gelagert. Die Ventilbuchse 8
stellt ein zweites Ventilelement des Drehschieberventils 1
dar und ist mit einer Ausgangswelle 10 fest verbunden. Die
Ausgangswelle 10 trägt ein Ritzel 11, das Teil eines anson
sten nicht näher dargestellten Zahnstangen-Lenkgetriebes
der Hilfskraftlenkung 3 ist. Wird das Lenkventil nicht in
einer Zahnstangen-Hilfskraftlenkung, sondern in einer Ku
gelmutter-Hilfskraftlenkung verwendet, so ist das Ritzel 11
ersetzt durch eine Lenkschnecke. Die Eingangswelle 5 und
die Ausgangswelle 10 sind miteinander durch einen Dreh
stab 12 verbunden, so daß zwischen der Eingangswelle 5 und
der Ausgangswelle 10 und damit zwischen dem Drehschieber 4
und der Ventilbuchse 8 eine begrenzte Verdrehung möglich
ist. Durch diese Verdrehung zwischen den beiden Ventilele
menten wird das von einer Servopumpe 13 geförderte Druck
mittel dem jeweiligen Arbeitsraum eines Servomotors 14 zu
geführt und von dem entsprechend anderen Arbeitsraum zurück
zu einem Druckmittelbehälter 15 geleitet.
Eine Mittenzentriereinrichtung 16, die gleichzeitig
als Rückwirkungseinrichtung wirkt, unterstützt den Dreh
stab 12 in seiner Ventilrückstellung. Die Mittenzen
triereinrichtung 16 weist zwei Kupplungshälften 17 und 18
auf, von denen die eine mit der Eingangswelle 5 und die
andere mit der Ausgangswelle 10 drehfest verbunden ist.
Jede der beiden Kupplungshälften 17 und 18 weist wenigstens
eine Ausnehmung 20 bzw. 21 mit V-förmig zueinander geneig
ten Schrägflächen auf. Zwischen den Ausnehmungen 20 und 21
ist ein Wälzkörper 22, beispielsweise eine Kugel, gehalten.
Die Kugel kann in einem nicht dargestellten Kugelkäfig ge
führt sein.
Die eine Kupplungshälfte 17 ist in dem Ausführungsbei
spiel nach Fig. 1 und 2 durch ein spanloses Umformverfahren
mit der Eingangswelle 5, an der beispielsweise eine
Kerbverzahnung angebracht ist, fest verbunden. Dabei ist
die ganze Kupplungshälfte 17 zweckmäßigerweise durch ein
spanloses Umformverfahren hergestellt. Der Drehstab 12 ist
in diesem Ausführungsbeispiel in bekannter Weise durch zwei
nicht näher beschriebene Stifte mit der Eingangswelle 5 und
der Ausgangswelle 10 fest verbunden.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist die Kupp
lungshälfte 17 zusammen mit dem Drehstab 12 durch einen
Stift 19 mit der Eingangswelle 5 fest verbunden.
Beide Verfahren zum Verbinden der einen Kupplungshälf
te 17 mit der Eingangswelle 5 können bei beiden Ausfüh
rungsbeispielen wahlweise angewendet werden, unabhängig von
der Ausbildung des weiter unten beschriebenen Federelemen
tes.
Die andere Kupplungshälfte 18, die mit der Ausgangs
welle 10 drehfest verbunden ist, befindet sich an einem
Rückwirkungskolben 23, der dichtend auf der Eingangswelle 5
und in einer Ventilbohrung 24 des Ventilgehäuses 2 geführt
ist. Der Rückwirkungskolben 23 ist durch ein torsionsstei
fes, in Axialrichtung elastisches Federelement mit der Ven
tilbuchse 8 verbunden. Das Federelement hat drei Aufgaben:
Erstens soll es eine mechanische Vorspannung auf die beiden
Kupplungshälften 17 und 18 liefern. Zweitens soll mit dem
Federelement sichergestellt werden, daß der Rückwirkungs
kolben 23 gegenüber der Ventilbuchse 8 nicht verdreht wer
den kann. Und drittens soll die axiale Verschiebbarkeit des
Rückwirkungskolbens 23 und der Kupplungshälfte 18 ermög
licht werden.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 ist das
Federelement durch einen Metallfaltenbalg 25 gebildet. Da
mit ist die Kette der drehfesten Verbindung zwischen der
zweiten Kupplungshälfte 18 und der Ausgangswelle 10 herge
stellt. Der Metallfaltenbalg 25 ist an seinem einen Ende an
den Rückwirkungskolben 23 und an seinem anderen Ende an der
Ventilbuchse 8, beispielsweise durch Hartlöten oder Schwei
ßen, befestigt. Diese Verbindung erfolgt zweckmäßigerweise
vor der Endmontage des Lenkventils.
Anstelle des Metallfaltenbalges 25 ist es möglich, das
torsionssteife, in Axialrichtung elastische Federelement
mit einer Schraubenfeder 26 oder einer anderen in Axial
richtung elastischen Feder, beispielsweise einem Paket von
Blattfedern, auszubilden, wie dies in dem Ausführungsbei
spiel nach Fig. 3 dargestellt ist. In diesem Fall ist zwi
schen dem Rückwirkungskolben 23 und der Ausgangswelle 10
eine Verdrehsicherung erforderlich, die beispielsweise
durch eine Kugel-Längsführung 27 erfolgen kann.
Zwischen dem Rückwirkungskolben 23 und der Ventilbuch
se 8 ist ein Rückwirkungsraum 28 angeordnet, der von einem
Rückwirkungsdruck beaufschlagt wird. Durch diese Anordnung
des Rückwirkungsraumes 28 wird ein Dichtring 29 zwischen
der Eingangswelle 5 und dem Ventilgehäuse 2 nicht mit dem
hohen Rückwirkungsdruck, sondern nur mit Rücklaufdruck be
lastet. Bei Bedarf kann dieser Rückwirkungsdruck in Abhän
gigkeit von wenigstens einem Parameter, beispielsweise der
Fahrgeschwindigkeit, verändert werden. Dies wird beispiels
weise dadurch erreicht, daß der Rückwirkungsraum 28 über
eine Leitung 30 mit einem elektro-hydraulischen Wandler 31
verbunden wird. Ein in Fig. 1 dargestelltes Druckbegren
zungsventil und eine Blende sind nicht Gegenstand der vor
liegenden Erfindung. Diese Bauteile sind beispielsweise
bekannt aus der EP-B1-232 269 und werden deshalb nicht nä
her beschrieben.
Der Metallfaltenbalg 25 ist, ebenso wie die Schrauben
feder 26, in dem Rückwirkungsraum 28 angeordnet.
Im folgenden wird die Funktion der erfindungsgemäßen
Einrichtung beschrieben:
Wird durch eine Drehung eines nicht dargestellten Lenkhand
rades an der Eingangswelle 5 ein Drehmoment eingeleitet, so
ergibt sich - nach Überwindung einer durch den Metallfal
tenbalg 25 bzw. die Schraubenfeder 26 bestimmten mechani
schen Vorspannung - außer einer Relativverdrehung zwischen
dem Drehschieber 4 und der Ventilbuchse 8 eine Relatiwer
drehung der beiden Kupplungshälften 17 und 18 gegeneinan
der. Durch die zwischen den Schrägflächen der Ausnehmungen
20 und 21 angeordneten Wälzkörper wird zusätzlich der Rück
wirkungskolben 23 gegen die Federkraft des Metallfaltenbal
ges 25 bzw. der Schraubenfeder 26 in Richtung auf den Rück
wirkungsraum 28 und die Ventilbuchse 8 verschoben. Dadurch
entsteht durch den Metallfaltenbalg 25 bzw. die Schrauben
feder 26 eine Zentrierkraft, die von der in dem Rückwir
kungsraum 28 herrschenden Druckkraft unterstützt wird. Die
se Zentrierkräfte wirken über die Schrägflächen der Ausneh
mungen 20 und 21 zwischen der Eingangswelle 5 und der Aus
gangswelle 10.
Wird der Metallfaltenbalg 25 oder die Schraubenfe
der 26 - wie oben angedeutet - unter Vorspannung eingebaut,
so läßt sich dadurch eine mechanische Mittenzentrierung
erzielen. Diese Vorspannung läßt sich sehr einfach dadurch
einstellen und variieren, daß die Kupplungshälfte 17 vor
ihrer Verbindung mit der Eingangswelle 5 in eine enspre
chende Stellung verschoben wird.
Bezugszeichenliste
1 Drehschieberventil
2 Ventilgehäuse
3 Hilfskraftlenkung
4 Drehschieber
5 Eingangswelle
6 Wälzlager
7 Wälzlager
8 Ventilbuchse
9 -
10 Ausgangswelle
11 Ritzel
12 Drehstab
13 Servopumpe
14 Servomotor
15 Druckmittelbehälter
16 Mittenzentriereinrichtung
17 Kupplungshälfte
18 Kupplungshälfte
19 Stift
20 Ausnehmung
21 Ausnehmung
22 Wälzkörper
23 Rückwirkungskolben
24 Ventilbohrung
25 Metallfaltenbalg
26 Schraubenfeder
27 Kugel-Längsführung
28 Rückwirkungsraum
29 Dichtring
30 Leitung
31 elektro-hydraulischer Wandler
2 Ventilgehäuse
3 Hilfskraftlenkung
4 Drehschieber
5 Eingangswelle
6 Wälzlager
7 Wälzlager
8 Ventilbuchse
9 -
10 Ausgangswelle
11 Ritzel
12 Drehstab
13 Servopumpe
14 Servomotor
15 Druckmittelbehälter
16 Mittenzentriereinrichtung
17 Kupplungshälfte
18 Kupplungshälfte
19 Stift
20 Ausnehmung
21 Ausnehmung
22 Wälzkörper
23 Rückwirkungskolben
24 Ventilbohrung
25 Metallfaltenbalg
26 Schraubenfeder
27 Kugel-Längsführung
28 Rückwirkungsraum
29 Dichtring
30 Leitung
31 elektro-hydraulischer Wandler
Claims (12)
1. Lenkventil für Hilfskraftlenkungen, mit einer Ein
gangswelle (5) und einer Ausgangswelle (10), die miteinan
der durch einen Drehstab (12) verbunden sind, und mit fol
genden weiteren Merkmalen:
- - eine mit der Ausgangswelle 10 drehfest verbundene Ven tilbuchse (8) umgibt die Eingangswelle (5),
- - eine Mittenzentriereinrichtung (16) unterstützt den Drehstab (12) in seiner Ventilrückstellung,
- - die Mittenzentriereinrichtung (16) weist zwei Kupp lungshälften (17, 18) auf, von denen eine mit der Eingangswelle (5) und die andere mit der Ausgangswel le (10) drehfest verbunden ist,
- - wenigstens eine der beiden Kupplunghälften (17, 18) ist durch die Kraft eines torsionssteifen, in Axial richtung elastischen Federelementes in Richtung auf die andere Kupplungshälfte (18, 17) beaufschlagt,
- - ein Rückwirkungskolben (23) ist mit einer der beiden Kupplungshälften (17, 18) drehfest verbunden und wird von einem, in einem Rückwirkungsraum (28) herrschenden Rückwirkungsdruck beaufschlagt,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rückwir
kungskolben (23) mit der Ausgangswelle (10) drehfest ver
bunden ist.
2. Lenkventil nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Federelement mit seinem
einen Ende an dem Rückwirkungskolben (23) und mit seinem
anderen Ende an der Ventilbuchse (8) befestigt ist.
3. Lenkventil nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Federelement ein Me
tallfaltenbalg (25) ist.
4. Lenkventil nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Federelement eine
Schraubenfeder (26) enthält und daß der Rückwirkungskol
ben (23) durch eine Kugel-Längsführung (27) gegenüber der
Ausgangswelle (10) drehfest geführt ist.
5. Lenkventil nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Metallfaltenbalg (25)
an seinem einen Ende an dem Rückwirkungskolben (23)
und/oder an seinem anderen Ende an der Ventilbuchse (8)
durch ein Löt- oder Schweißverfahren befestigt ist.
6. Lenkventil nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Metallfaltenbalg (25)
vor der Endmontage des Lenkventils an seinem einen Ende an
dem Rückwirkungskolben (23) und an seinem anderen Ende an
der Ventilbuchse (8) befestigt ist.
7. Lenkventil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß der Rückwir
kungsraum (28) zwischen dem Rückwirkungskolben (23) und der
Ventilbuchse (8) angeordnet ist.
8. Lenkventil nach Anspruch 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Metallfaltenbalg (25)
bzw. die Schraubenfeder (26) in dem Rückwirkungsraum (28)
angeordnet ist.
9. Lenkventil nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß die der Ein
gangswelle (5) zugewandte Kupplungshälfte (17) mit der Ein
gangswelle (5) durch ein spanloses Umformverfahren fest
verbunden ist.
10. Lenkventil nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß die der Ein
gangswelle (5) zugewandte Kupplungshälfte (17) zusammen mit
dem Drehstab (12) mit der Eingangswelle (5) durch einen
Stift (19) fest verbunden ist.
11. Lenkventil nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß die der Ein
gangswelle (5) zugewandte Kupplungshälfte (17) durch ein
spanloses Umformverfahren hergestellt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996133633 DE19633633A1 (de) | 1996-08-21 | 1996-08-21 | Lenkventil für Hilfskraftlenkungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996133633 DE19633633A1 (de) | 1996-08-21 | 1996-08-21 | Lenkventil für Hilfskraftlenkungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19633633A1 true DE19633633A1 (de) | 1998-02-26 |
Family
ID=7803189
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996133633 Ceased DE19633633A1 (de) | 1996-08-21 | 1996-08-21 | Lenkventil für Hilfskraftlenkungen |
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